Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: Neue F13 verbindet Tegel mit Spandau
Ich schlage hier die Einführung eine im VBB-Tarif inbegriffene F13 von Tegel nach Spandau vor. Einsatz von mittelgroßen Schiffen von Stern & Kreis im Auftrag der BVG. Die Fahrzeit sollte etwa 30 bis 35 Minuten dauern.
Diese Fährlinie wäre eine gute Alternative zum Bus (bis zu 3x Umsteigen, Fahrzeit zwischen 40 bis 48 Minuten). Die Buslinien 133 und X33 werden aufgrund des Verkehrsaufkommens auf der Straße Am Juliusturm nahezu regelmäßig zurückgezogen. Mit dieser Linie entstünde wieder eine Direktverbindung zwischen Tegel und Spandau, die auch einen touristischen Reiz hätte. Um einen relativ attraktiven Takt zu haben müsste man mindestens alle 20 Minuten fahren.
In Tegel wird dafür der ehemalige Überwinterungsanleger nahe der Bus-Haltestelle An der Mühle genutzt. In Spandau ein Anleger am Lindenufer, von wo aus man in wenigen Gehminuten die Altstadt und den großen Umsteigeknoten Rathaus Spandau erreichen kann.
Als Alternative könnte man natürlich auch noch zwei Zwischenstopps an der Schulinsel Scharfenberg und in Saatwinkel einlegen, was jedoch zu lasten der Fahrzeit gehen würde. Beim ersten Zwischenstopp an Schultagen morgens und mittags könnte allerdings die Busleistung nach Scharfenberg eingespart werden. Die einzelnen Fahrten (zwei am Morgen und zwei am Mittag) wären verkraftbar. Bei Saatwinkel würde man einen Bereich neu mit ÖPNV erschließen.
M: Überlandstraßenbahn Parzivalplatz – Ingolstädter Straße – Hochbrück
Um die Linien U6 und U2 weiter zu entlasten und die herumgeisternde U26 obsolet zu machen, will ich eine alternative Straßenbahn-Radiante entlang der Ingolstädter Straße vorschlagen, einhergehend mit einer Umverteilung der Verkehrsflächen zugunsten des ÖPNV entlang dieser Achse. Sie wird nicht durchgehend befahren (siehe Linienkonzept). Die geplante Verbindung Kieferngarten - Am Hart ist bei der Planung berücksichtigt. Die Strecke wird bis in die Nachbarstadt Garching zum U-Bahnhof Hochbrück geführt. Dadurch wird Hochbrück hochwertig von innen erschlossen und besser an die benachbarte Landeshauptstadt angebunden.
Strecke:
Die Strecke soll durchgehend auf eigenem Gleiskörper verlaufen, entlang der Leopoldstraße und Ingolstädter Straße in Mittellage, ehe sie auf Höhe der Anton-Will-Straße an den Fahrbahnrand wechselt. Von dort verläuft die Strecke neben der Straße nach Hochbrück, wo die Straße entlang der Schleißheimer Straße wieder in der Fahrbahnmitte auf eigenem Gleiskörper geführt wird. Neben der Endstelle am Bahnhof Hochbrück wird eine Schleife an der Stadtgrenze beim FC Bayern Campus errichtet, damit die Stadt München das Angebot auf dem Stadtgebiet unabhängig von Garching gestalten kann. Gegenüber dem Bestand im Busnetz entfällt die Haltestelle Wilhelm-Hertz-Straße, in Hochbrück wird das Haltestellenangebot hingegen verdichtet, um mehr Querstraßen anzubinden.
Linienkonzept:
Die Strecke in Garching wird analog zur Linie 294 durch eine Linie Hochbrück - Am Hart bedient. Die Strecke an der Ingolstädter Straße soll durch zwei Linien sowohl an den Scheidplatz als auch an die Münchner Freiheit angebunden werden. Die Buslinien 140 und 141 entfallen und werden durch die Straßenbahn sowie die aufgewertete Linie 170 ersetzt.
B: Laubacher Straße – Rathaus Steglitz
Mit Inspiration durch diesen Vorschlag kam mir der Gedanke, dass die Gegend um die Maßmannstraße in Berlin-Steglitz und Friedenau tatsächlich relativ schlecht bedient wird. Gleichzeitig fährt der 101 wochentags alle 10 min bis zum Breitenbachplatz, wo jeder zweite Bus endet. Ich würde daher empfehlen, die dort endenden Fahrten als Linie 201, wie dargestellt, zum Rathaus Steglitz zu führen, um so auch der Gegend um die Laubacher Straße eine Verbindung zur Schlossstraße, wie zu den vielen anderen Linien am Rathaus Steglitz zu bieten.
Hannover Linie 6 Verlängerung Messe/Ost-Rehten
Durch der Verlängerung nach Rehten könnte man mehr Leute von der Region Laatzen transportieren wegen am Wochenende alle U-Bahnen wie die Linie 1(Langenhagen-Sarstedt) oderLinie 2(Alte Heide-Rehten) alle 20 Minuten fahren und diese U-Bahn helfen könnte wenn sie alle 10 Minuten fährt so könnte man über Messe/Ost mehr Zeit Sparen und schneller zum Kröpke.Was haltet ihr davon. Lg Evan2002
PS:Am 16.03.21 kommt die Neue Strecke für die Linie 2 mit allerhand Informationen .
Berlin: Bus Südkreuz – Friedenau
Probleme:
Die Busse der Linie 246 werden in den engen Anwohnerstraßen Beckerstr. und Grazer Platz oftmals von Lieferverkehr, Ver-/Entsorgern oder unbündig parkenden Autos behindert. Zudem erreicht man aus Friedenau-Ost die S1 schlecht, da der S-Bahnhof Friedenau nur einen Südausgang hat und westlich der Autobahn liegt. Der eigentlich nahgelegene Fernbahnhof Südkreuz ist nur mit mehrmaligem Umsteigen erreichbar. Die dicht bebauten Bereiche Vorarlberger Damm/Nordmannzeile und Maßmannstr. sind schlecht erfasst.
Maßnahmen:
- 246 wird ab Grazer Damm über die Autobahn zum S Schöneberg umgelegt. Mo-Fr 7-18 Uhr geht es noch bis Rathaus Schöneberg. Diese Laufwegveränderung ist umlaufneutral zu bewerkstelligen.
- Eine neue Buslinie 346 wird eingerichtet: Vom Südkreuz erschließt sie neu den Vorarlberger Damm, übernimmt die 246-Strecke zum U F.-Wilhelm-Platz Von hier geht es weiter über Lepsiusstr. bis U Schloßstr., von wo es ohne Pause zurückgeht. 346 verkehrt mit Minibussen, die kürzer und schmaler als Standardbusse sind, um besser durch enge Straßen zu manövrieren.
Vorteile:
Stabilisierung des 246. Bessere Verbindungen aus Friedenau zur Regional- und Fernbahn, zur S1, zur S2/25/26 und zum Rathaus Schöneberg. Entlastung des 187, auf dem man einige Fahrten streichen kann. Schließung zweier Netzlücken.
BB: RB35 Fürstenwalde-Bad Saarow-Beeskow
RE9 Eltville-Frankfurt über Mainz
EC Verbindung Stettin-Berlin-Cottbus
Was?
Im Zuge des Ausbaues zwischen Stettin-Angermünde sowie für bessere Anbindung von Cottbus und Stettin schlage ich hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde-Berlin zusammen mit einem neuen IC (anderer Vorschlag) im Stundentakt verkehrt.
- (teilweise) halbstündliche Verbindung Stettin-Berlin | RE und EC
- tägliche Verbindung Berlin-Swinemünde
- mehrere tägliche Verbindungen zu Saisonzeiten Swinemünde-Berlin
- Stündliche Verbindung durch EC/IC ANgermünde Berlin | andere+ dieser (15)
Wieso/?
Aufgrund des mangelnden nahezu eingleisigen und unelektrifizierten Baues zwischen Berlin(Angermünde)-Stettin ist dringend ein Verbesserung zwischen der Haupstadt und der ehmalig Deutschen 1,5 m EInwohner Stadt sehr wichtig! Das wird auch getan ich schlage hier zusätzlich zum geplanten Stundentakt eine REs von Stettin-Berlin auch noch einen durchgehenden(keine einzelnen Züge wie jetzt) Stundentakt eines weiteres REs von Angermünde-Stettin und (das hier) eine zweistündliche EC/IC Linie von Stettin über Berlin und den BER nach Cottbus die zwischen Angermünde
Linie
Nach meinen Planungen verkehrt unsere Linie hier unter der neuen Bezeichnung "15" die noch frei ist im Zweistundentakt(Cottbus-Stettin) Ein einzelner Zug aus Swinemünde, und ein einzelner abends nach Swinemünde verkehrt Mo-Fr auf dieser relation. Zu saisonailen Ferienzeiten verkehrt zweimal täglich pro Richtung ein Zug nach Swinemünde.
ICE Linie Wiesbaden-Bremen
Mit diesem Vorschlag möchte ich den Wiesbadener Hauptbahnhof ein Stück mehr an den Fernverkehr anbinden, gerade auch wegen der bestehenden Verbindungskurve zur SFS Rhein-Main welche eigentlich sehr praktisch ist doch bisher nur wenig genutzt wird.
Durch diese Linie wird die Fahrzeit außerdem verkürzt, da der Zug über die Schnellfahrstrecke Rhein Main verkehrt.
Bei dem Streckenverlauf weiß ich noch nicht ob dieser ICE den Bahnhof Köln Bonn Airport anfahren soll oder ihn auslässt. Außerdem besteht kein lästiges umsteigen, so hat auch Recklingshausen direkten Anschluss nach Bremen.
Auf der Linie werden ausschließlich ICE Triebwagen der Baureihe 403 eingesetzt, da sie auf der SFS Rhein Main ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren können.
Diese Linie wird im Zweistundentakt betrieben. Es wird einzelne Züge geben, die schon in Mainz Hbf beginnen.
Augsburg: Straßenbahn ins Hochfeld
Augsburg: Straßenbahn ins Hochfeld
S2 Nienburg – Liebenau
Vom niedersächsischen Nienburg/Weser existiert eine Bahnstrecke ohne Personenverkehr nach Liebenau, die sich eigentlich gut reaktivieren ließ. Allerdings ist die Kreisstadt Nienburg mit ihren 31000 Einwohnern nur ein kleines Zentrum, sodass die Strecke alleine zwar die Anbindung an Nienburg ermöglichen würde, jedoch eine Anbindung nur an Nienburg zu wenig Fahrgastpotenzial besitzen könnte.
In Nienburg endet aber auch die Linie S2 der S-Bahn Hannover, die wie ihr Name schon sagt, in die Landeshauptstadt Hannover fährt. Hannover mit über einer halben Million Einwohner ist im Gegensatz zu Nienburg eine bedeutende Metropole und wichtiges Oberzentrum und damit mit Sicherheit ein größeres Ziel, was Fahrgäste induziert.
Deswegen möchte ich vorschlagen, die S2 von Nienburg nach Liebenau zu verlängern. Die Strecke müsste natürlich für den S-Bahn-Betrieb ausgebaut und elektrifiziert werden.
D: M2 über Derendorf S-Bahnhof
Anbindung Günzburg an die SFS Augsburg-Ulm
Die große Kreisstadt Günzburg ist ein regional bedeutender Verkehrsknotenpunkt, ein (über)regional bedeutender Wirtschafts- und Unternehmensstandort sowie ein (inter)national bedeutendes Freizeitzentrum. Auf Grund dieser drei Aspekte ist der sehr modern ausgebaute Bahnhof der Stadt ein Fernverkehrshalt, der einzige zwischen Augsburg und Ulm, und es halten EC-Züge im Zwei-Stunden-Takt, so einige zusätzliche IC/ICE-Zugpaare.
Dennoch ist die Stadt und die Region sehr von der Autobahn geprägt. In Anbetracht der zukünftigen Konkurrenzfähigkeit der Schiene darf hier auf keinen Fall nachgelassen werden. So ist im 3. Entwurf zum Deutschlandtakt schon der Halt von 2 zweistündlichen Fernzuglinien hinterlegt, im von mir entworfenen Konzept „ICExit – Neuer Fernverkehr für Deutschland“ ist Günzburg ein CL-Systemhalt mit 3 zweistündlichen Linien.
Im Zuge der in Planung befindlichen Schnellfahrstrecke Augsburg-Ulm muss daher langfristig (nicht nur in vor dem Bau entworfenen Konzepten) sichergestellt (bzw. wortwörtlich in Beton gegossen) werden, dass auch zukünftig langlaufende Linien mit überregionaler Bedeutung zu wichtigen Fernverkehszielen hier halten, und das idealerweise mindestens im Stundentakt.
Um das eben beschriebene zu erreichen, ist es von zentralster Bedeutung, dass langlaufende Linien mit überregionaler Bedeutung einen möglichst geringen Fahrzeitunterschied zwischen einer Route mit Halt in Günzburg und einer Route ohne diesen Halt haben.
So gab es zum Beispiel im Falle von Coburg, wo dieser Wert sehr hoch ist (~ 12 Minuten), bereits kurz nach der Eröffnung der Strecke Fahrplankonzepte (konkret: der 2. Entwurf zum Deutschlandtakt), in denen nur noch ein extrem kurzlaufender Zug von Nürnberg nach Erfurt mit Halt in der Stadt vorgesehen war, der zwischen Coburg und Erfurt mutmaßlich nur noch wegen Coburg selbst überhaupt dort fahren sollte.
Damit – auch langfristig gesehen – in Günzburg derartige Überlegungen nicht drohen, sollte hier von Anfang an gegengelenkt werden, noch bevor solche Ideen überhaupt auftauchen.
Das bedeutet konkret, dass in Günzburg haltende Züge eine möglichst kurze Fahrzeit zwischen Augsburg und Ulm haben müssen, was neben der Sicherstellung des Fernverkehrshalts Günzburg die haltenden Züge zu Gunsten Durchreisender logischerweise auch beschleunigt.
Sofern der 3. Entwurf zum Deutschland-Takt auf den aktuellsten Planungen basiert, ist von diesen jedoch das exakte Gegenteil zu erwarten: Die in Günzburg haltenden Züge sind ganze 14 Minuten länger unterwegs als die vorbei fahrenden, ein noch höherer Wert als z.B. in Coburg.
Daher wurde unter genauester Abwägung verschiedener Varianten die hier dargestellte Strecke entworfen, welche genau dies erreicht.
Projektbeschreibung:
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Gesetzte Variante im Abschnitt West: Variante „Violett“ – ohnehin vorteilhaft auf Grund von Autobahnbündelung
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Verbindungsspange Günzburg – Limbach, kreuzungsfreie Einfädelung in SFS Augsburg-Ulm, 2 Gleise mit Vmax=200 km/h südlich des Tunnels, 1 Gleis mit Vmax=160 km/h im Bereich des Tunnels
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3. Gleis Abzweigstelle Reisensburg – Günzburg, Vmax=160 km/h
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3. Gleis Günzburg – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h ab Ende der doppelten Ausfahrtskurve Günzburg (bestehende Gleise behalten Vmax=160 km/h)
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Verlängerung des Bahnsteigs 4/5 in Günzburg auf 410 Meter (benötigter Platz zwischen den Gleisen bereits vorhanden)
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Insgesamt 5 Schnellfahrweichen, Vmax im Abzweig=200 km/h, davon 2 in Limbach und 3 in Unterfahlheim
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Betrieb: Fernverkehr im Bereich der 3-gleisigen ABS planmäßig ohne Zugkreuzung in diesem Bereich und planmäßig nur auf dem neu errichteten Schnellfahrgleis
Variantenvergleich:
Variante A: Keine zusätzliche Infrastruktur für in Günzburg haltende Züge, Nutzung der Altstrecke auf ganzer Länge
Varainte B: 2-gleisige Verbindungskurve am Kreuzungspunkt der Strecken bei Burgau, Vmax=160 km/h (mutmaßlich zu Grunde gelegt für Deutschlandtakt)
Varainte C: 2-gleisige Verbindungskurve am Kreuzungspunkt der Strecken bei Burgau, Vmax=200 km/h, ABS Burgau – Günzburg – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h, Durchfahrt Offingen sowie Günzburg Vmax=130 km/h
Variante D: Wie Variante C, zusätzlich 3. Gleis Neuoffingen – Unterfahlheim
Variante E: Wie Variante C, zusätzlich 3. Gleis Burgau – Unterfahlheim
Variante F: Verbindungsspange Limbach – Günzburg, Vmax=200 km/h
Variante G: Wie Variante F, zusätzlich ABS Leipheim – Unterfahlheim, Vmax=200 km/h
Variante H: Wie Variante F, zusätzlich 3. Gleis Reisensburg – Unterfahlheim,Vmax=200 km/h (zwischen Leipheim und Unterfahlheim), Vorzugsvariante
Variante I: Wie Variante F, zusätzlich NBS Günzburg – Echlishausen (Einmündung SFS) parallel zur ehem. Start/Landebahn Leipheim, Vmax=220 km/h
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A |
B |
C |
D |
E |
F |
G |
H |
I |
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Kostenschätzung (Millionen €) |
0 |
60-70 |
100-120 |
220-240 |
310-330 |
130-150 |
160-180 |
220-240 |
260-280 |
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Fahrzeitverkürzung (Minuten) Augsburg-Ulm mit Halt Günzburg, Vmax (Zug)=230 |
0 |
5 |
7 |
7 |
7 |
9 |
10 |
10 |
11 |
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Fahrzeitunterschied (Minuten) zu Augsburg-Ulm Nonstop, Vmax (Zug)=250 |
19 |
14 |
12 |
12 |
12 |
10 |
9 |
9 |
8 |
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Kapazitätssteigerung |
keine |
keine |
negativ |
gering |
hoch |
keine |
negativ |
hoch |
hoch |
Illustration:
Köln – KVB 4 über Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem
Aachen: Schnellbus Bardenberg — Hbf
Berlin: S1 über Hauptstr., RB auf Stammbahn
Problem eins: Die S-Bahn liegt zu weit entfernt vom Korridor Hauptstr./Schlossstr, so dass über jenen haufenweise Busse fahren. Einst sollte eine U10 vom Potsdamer Platz über Schöneberg nach Steglitz gebaut werden. Dass die S1 parallel fährt, steht dem teuren Projekt aber wohl für immer im Weg.
Problem zwei: Es wird diskutiert, die Stammbahn wiederaufzubauen, und Regionalbahnzüge aus Potsdam über Zehlendorf nach Berlin zu schicken. Schwierigkeit hierbei ist die Weiterführung ins Berliner Zentrum, sowie der knapp bemessene Platz neben der S-Bahn im Bereich Schöneberg/Steglitz, der Eingleisigkeiten erzwingt.
Lösungsvorschlag: Die S1 wird als Tunnelstrecke unter der B1 neu gebaut. Die Regionalbahn nutzt den freiwerdenden Platz für zweigleisigen Betrieb und Bahnhöfe.
Bauphase eins: In Steglitz werden die Gleise der heutigen U9 für S-Bahn-Betrieb umgerüstet. (Die Anlage muss allerdings erweitert oder neu errichtet werden, da die S-Bahn ein größeres Lichtraumprofil hat.) Die U9 wechselt auf die parallel verlaufende Trasse nach Lankwitz. Im Planum der U10 erschließt die neue S1 Friedenau und Schöneberg mit kurzen Haltepunktabständen. Nach der Langenscheidtbrücke wechselt sie auf ihre alte Trasse.
Bauphase zwei: Nun ist genug Platz für die Regionalbahn auf dem S1-Planum. Sie hält in den umgebauten Bahnhöfen Steglitz und Schöneberg. S Feuerbachstr., S Friedenau und S J.-Leber-Brücke werden stillgelegt. Der Tunnel nördlich des S Schöneberg wird aufgebrochen, um eine Oberleitung zu ermöglichen. Nördlich der Langenscheidtbrücke überbrückt die Regionalbahn die neue S1. Die stillgelegte Trasse im Westpark wird wiederaufgebaut, und in die Fernbahn nach Hauptbahnhof tief eingefädelt.
Vorteile: Die Regionalbahnen erreichen auf der neuen Stammbahn den Hauptbahnhof (tief), und können weiter nach Norden fahren, z.B. Richtung Eberswalde oder Oranienburg. Die Fahrzeiten aus dem nördlichen Berlin und Brandenburg nach Potsdam verkürzen sich deutlich. Die neue S1 erreicht ein größeres Publikum. Zwischen Schöneberg und Steglitz können viele Busleistungen eingespart werden. Neuer Umstieg U4-S1. Bahnsteiggleicher Umstieg U9-S1. Das heutige Planum der Stammbahn zwischen Carmerplatz und Langenscheidtbrücke kann zu wertvollem Bauland umgewidmet werden.
Köln; KVB: Ausbau der Linie 3 von Bergisch Gladbach nach Pulheim
Ausbau der Linie 3 Die Linie 3 könnte von Berigsch Gladbach nach Pulheim verkehren. So könnten auch mehr Pendler vom Auto in die Bahn umsteigen. Die 3 könnte das Berigsche Land mit dem Rhein-Erft-Kreis verbinden. Außerdem könnten aus den zwei Landkreisen die Pendler nach Köln und von Köln fahren. Da die Kapazitätsgrenzen überlastet sind auf der jetztigen Linie 3 fordere ich einen 5-Min-Takt statt einen 10-Min-Takt zwischen Thielenbruch und Grölinger-Zentrum. Nach Bergisch Gladbach und Pulheim sollen die Bahnen im 10-Min-Takt fahren. Engpässe könnte es zwischen Poststr.-Neumarkt-Appelhofplatz geben. Deswegen müsste der Haupttunnel auf 2 weitere Gleise erweitert werden. Das heißt 2 Gleise für die 18 und 2 für die Linien 2,3,4. Die 18 könnte im Minutentakt verkehren und die 3,4 im 2,5-Min.-Takt in eine Richtung. Auch eine neue Linie 2 (Leverkusen-Fittard-Neumarkt-Bocklemünd) könnte im 10.-Min.-Takt fahren. Also würden die Linien 2,3,4 im 2.-Min.-Takt fahren in eine Richtung. Auch andere Linien könnten im 5.-Min.-Takt fahren. Aber dafür müsste man deutlich die Kapazität der Stadtbahn-Wagen erhöhen.
München: Tram Zamdorf
Köln – Linie 14 über Innere Kanalstraße
Köln - Linie 14 über Innere Kanalstraße
Der Vorschlag basiert auf dem Ausschreibung von der Stadt Köln, von der auch gestern im KSTA berichtet wurde. Dabei wurde auch eine neue Linie 14 über die Innere Kanalstraße gesprochen.
"Es gebe ein weiteres Argument gegen die von der Verwaltung ausgeschriebene Großstudie: „Die Kosten für einen Kilometer U-Bahnbau betragen das circa 10 bis 20- fache einer oberirdischen Führung.“ Statt „einer überflüssigen und teuren Tunnel-Nordschleife unter Zollstock hindurch“, fordern die Grünen eine dritte Ringbahn. Diese sollte zwischen der Universität, „besser noch Ehrenfeld“, über die Weißhausstraße und der Parkstadt-Süd fahren. Über den Namen haben die Bezirksvertreter der Grünen auch schon nachgedacht: Linie 14. Sei die erst einmal in Betrieb, könnte anschließend „ein Brückenschlag mit Straßenbahn, Rad- und Fußwegen“ nach Deutz erfolgen." KSTA Zitat
Diese Linie 14 könnte im Norden nach Chorweiler, Nippes oder Pesch geführt werden und im Süden nach Deutz, Porz oder Vingst geführt werden. Joergm2706 hatte im Bereich Südstadt den gleichen Verlauf geplant.
Die Stadt Köln plant bereits auch weiteren Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI]
Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe:
Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung
Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg
Linie 5 Verlängerung
Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich
Linie 7 Verlängerung nach Kerpen
Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem
Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung
Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim
Linie 13 Ringbahn:
Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst
Köln – Äußerer S-Bahn Ring
Köln - Äußerer S-Bahn Ring
Hiermit schlage ich einen äußeren S-Bahn Ring vor, der auf dem S-Bahn Projekt 2030+ aufbaut. Zwischen Lindenthal und Niehl wird die vorhandene HGK-Trasse genutzt. Zwischen Niehl und Flittard wird eine neue Brücke für den S-Bahnverkehr gebaut. Der Verlauf ist auch aus dem Vorschlag von joergm2706 bekannt. In Stammheim verläuft die Linie bis zum Bahnhof Mülheim, um dahinter dann auf die Abstellgleisanlage in Kalk zu fahren. Dahinter besteht die Wahl zwischen Variante A über die Südbrücke oder Variante B über die Rodenkirchener Brücke. Zwischen Rodenkirchen und Braunsfeld verläuft die Variante B parallel zum Militärring. Variante A stößt erst bei Klettenberg auf diese Linienführung.
Umsteigepotenzial:
- Stammheim: S6
- Bf Mülheim: S11, S6
- Höhenberg / Kalk-Ost: KVB 1/9
- Deutzer Hafen: KVB 7
- Poll: KVB 7, P&R
- Bonner Wall: KVB 5/17/(16)
- Rodenkirchen: KVB 16/17
- Militärring/Arnoldshöhe: KVB 5, P&R
- Militärring/Klettenberg: KVB 18, P&R, S-Bahn zukünfitg Richtung Euskirchen und Bonn
- Militärring/Hohenlind: KVB 7
- Aachener Straße/ Clarenbachstift: KVB 1
- Müngersdorf Technologiepark: S12, S13, S19
- Bickendorf: KVB 3/4
- Ossendorf: KVB 5
- Bilderstöckchen Gewerbegebiet: S6, S11
- Weidenpesch: KVB 12/15
- Niehl: KVB 12
Variante A über die Südbrücke:
21 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 60 Minuten
Vorteil:
- Bessere Erschließung von Wohngebieten
- Gleise sind größtenteils schon vorhanden
- Südbrücke wird um zwei weitere Gleise erweitert (Fest geplant von NVR )
Variante B über die Rodenkirchener Brücke:
20 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 50 Minuten
Vorteil:
- Schnellere Verbindung zwischen dem Süden und dem Osten von Köln
- P&R können direkt neben den Autobahnzubringern entstehen
- die Rodenkirchener Brücke soll neugebaut werden, daher könnte man das mit der S-Bahn verbinden.
Die Idee dazu kam mir durch den Thread "S-BAHN RING IN KÖLN WIRKLICH NÖTIG UND WELCHE ALTERNATIVEN GIBT ES?" von jannises
München: Tram Denninger Straße
M2: Verlängerung nach Gerresheim, Waldfriedhof
Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 nach Gerresheim, Waldfriedhof zu verlängern, um Gerresheim(30k Einwohner) besser an den M2 anzubinden.
Maßnahmen:
1. Barrierefreier Ausbau der Haltestelle „Waldfriedhof“, sowie Einrichtung einer Dynamischen Fahrgastanzeige(DyFa)
2. Bau von Radabstellplätze an der Haltestelle „Dreherstraße“, am besten Überdacht. 3. Linie 725 fährt zum St.Vinzenz-Krankenhaus und Linie 733 übernimmt den Abschnitt Graf-Recke-Straße - Zoo S-Bahnhof der Linie 725 und wird darüberhinaus über Theodor-Heuss-Brücke, Niederkassel und Oberkassel zum Hafen verlängert. 4. Linie wird zur HVZ auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.
Vorteile:
1. Anbindung von Gerresheim(über 30k Einwohner) an den M2. 2. Mehr und bessere Umsteigemöglichkeiten zum M2. 3. Neue schnelle Direktverbindung: Gerresheim - Derendorf Nord - T-H-Brücke - Seestern(großes Bürogebiet) - Heerdt. 4. Höhere Kapazität auf der Achse Gerresheim - Grafenberg - Mörsenbroich, Heinrichstraße.
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