Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Busverbindung Bautzen – Sluknov
Zwischen Sohland und Sluknov klafft aktuell eine Lücke im Busnetz. Dabei würde eine überregionale Verbindung Bautzen - Sluknov durchaus ein erhebliches Potenzial bieten. Durch eine Verlängerung der Linie +511 wäre sie zudem recht einfach zu errichten. Zukünftig würde also jede zweite Fahrt ab Sohland nach Sluknov verkehren. Damit würden beide Lienienäste alle 120 Minuten bedient werden. Ein Pendelbus würde zwischen Sohland, Schule und Wehrsdorf verkehren, um den aktuellen Takt zu halten. Dieser kann bei Interesse auch bis zum Bahnhof verlängert werden.
von Linie 511
Sohland Bahnhof an 0:41
ab Sohland 0:41
an Sluknov 1:00
ab Sluknov nach Rumburk 1:17
an Sluknov von Rumburk 1:41
ab Sluknov 1:00
an Sohland 1:19
Sohland Bahnhof ab 1:19
RB Angermünde – Mieszkowice – Frankfurt (Oder)
[AT:] Projekt WieNeu: Wien; Straßenbahn am Westgürtel
Dies ist mein erster Teil der Serie "WieNeu", welcher sich mit der Anpassung des ÖPNV in der Stadt Wien sowie im unmittelbaren (und ab und an vermutlich auch mittelbaren) Umfeld befasst. Vermutlich wird diesbezüglich am Wochenende eine Erweiterung um einen Forumsbeitrag erfolgen. Auch ein Logo ist aktuell in Ausarbeitung, die vollständige Umsetzung dieses jedoch aus zeitlichen Gründen momentan nicht absehbar.
EDIT 2022/02/28 - 2346 UTC: Bitte für diesen Vorschlag das Satelitenbild beachten!
(Beginn der eigentlichen Beschreibung)
Die U6 der U-Bahn Wien ist die am stärksten belastete U-Bahn-Linie des gesamten Wiener U-Bahn-Netzes. Zumindest pre-COVID fuhr sie teilweise in einem Takt von 2,5 Minuten und war trotzdem überlastet. Eine weitere Taktverdichtung ist mit dem bestehenden Sicherungssystem nicht möglich und auch die 2.5 Minuten sind nicht immer wirklich zuverlässig fahrbar.
Daher war mein Gedanke, parallel zur U6, wie bereits früher eine Straßenbahntrasse anzulegen. Diese wurde beim Umbau der damaligen Gürtelstadtbahn auf die U6 abgebaut, sodass die U6 inzwischen auf großen Teilen des Westgürtels das einzige öffentliche Verkehrsmittel ist. Dies führt nicht nur zur regelmäßigen Überlastung, sondern auch durch eine fehlende Feinerschließung des Gürtels zu teilweise längeren Reisezeiten und hat weiters mangelnde Redundanzen bei Störungen zur Folge. Genau hier sollte dieser Vorschlag ansetzen. Als Verlängerung zumindest der Linien 6 und 18 (ggf. auch 52 und 60 sowie teilweise 33) anzusehen würde sie zusätzliche Kapazitäten zur Feinerschließung anbieten. Hauptsächlich auf eigenem Gleiskörper (bevorzugt durch den Einsatz von Lochplatten, dies ermöglicht die Befahrung der Strecke durch Einsatzfahrzeuge und hat trotzdem eine temperatursenkende Wirkung) geführt ermöglicht man trotzdem ein schnelles Vorankommen.
Eventuell wäre es sinnvoll, hier auf Zweirichtungsfahrzeuge (oder alternativ Einrichtungsfahrzeuge mit Türen an beiden Seiten) zu setzen. Diese könnten dann auch genutzt werden, um die nicht gerade oberbaufreundlichen (und auch ansonsten recht unzuverlässigen) ULF zu ersetzen.
Mögliche nördliche Verlängerungen wären zum Beispiel in Richtung Heiligenstadt (S, U4) bzw. Nussdorf (S), Brigittenau, FJB (-> Stamm 2, Vorschlag folgt) sowie für früher abbiegende Linien z.B. in Richtung Grinzing oder Hohe Warte.
Auch eine Verbindung über die Brigittenau nach Floridsdorf wäre möglich, wobei besonders hier Vorteile mit Nachteilen (abnehmende Zuverlässigkeit mit zunehmender Linienlänge) gut abgewogen werden sollten.
Verlängerung Kirnitzschtalbahn nach Hinterhermsdorf oder Mikulášovice
Hier mal mein Vorschlag für eine Nordverlängerung der Kirnitzschtalbahn nach Mikulášovice. Es gibt bereits einen ähnlichen Vorschlag von Rob, meiner geht noch einen Schritt weiter und bietet eine neue Verbindung nach Mikulášovice.
Bis Hinterhermsdorf verläuft die Strecke wie die Buslinie 241, welche dann nicht mehr bis Hinterhermsdorf fährt.
Für den Betrieb sehe ich Wasserstofftriebzüge vor, da die Neubaustrecke nicht Elektrifiziert wird. Diese fahren als Ergänzung für die bisherigen Triebwagen halbstündlich nach Hinterhermsdorf und stündlich nach Mikulášovice.
Zwischen Hinteres Räumicht und Zeltplatz, sowie zwischen Weifbergturm und Mikulášovice Süd verläuft die Strecke abseits der Straße um die Steigungen erträglich zu halten. Weil eh neue Triebzüge beschafft werden müssen, sollten sie ungefähr 7% Steigung bewältigen, notfalls mit Zahnrad.
Weitere Vorschläge: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Zwettler Bahn (Krems – Gföhl – Zwettl – Groß Gerungs – Langschlag)
Mönchengladbach/Schwalmtal: Verlängerung Linie SB83 bis Roermond
Es gibt derzeit keine schnelle Verbindung von Mönchengladbach nach Roermond, allerdings gibt es die Buslinie SB88, die unmittelbar an der deutschen Grenze am RAF Brüggen endet, wo Ende 2020 die Truppen zurückgezogen wurden und künftig ein neues Industriegebiet entstehen wird. Mein Vorschlag ist es, diese Linie bis Roermond fortzuführen, sodass insbesondere auch Pendler aus Schwalmtal und Mönchengladbach, aber auch unsere niederländischen Mitbürger davon profitieren. Einen Zwischenstopp plane ich am Outlet-Center, einem großen Arbeitgeber und beliebten Ziel deutscher Shopping-Touristen. In Roermond am Bahnhof besteht Anschluss an den Bus- und Bahnverkehr in alle Richtungen.
Südanbindung Usedom – Variantendarstellung
Neuanlegung einer Güter-/Personenstrecke von Bocholt auf den möglichen neuen Betuwe-Nordarm in den Niederlanden
Neue Entlastungsstrecke für die Betuwe
Hier ein neuer Vorschlag zum möglichen neuen Güterarm (Nordarm) der Betuwe in den Niederlanden, die auch an Varsseveld vorbeigeht. Über Bocholt wäre es wesentlich kürzer, als über Emmerich/Zevenaar Güter/Personen gen Osten in den Niederlanden zu transportieren. Möglicherweise könnte man die Strecke auch noch etwas abändern da diese doch etwas kurvenreich ist, oder von Wesel kommend westlich an Bocholt vorbeiführen um Probleme bezüglich Anwohner zu minimieren. Ist halt wie gesagt auch nur eine Möglichkeit, falls nicht erwünscht, kann dieser Vorschlag auch gelöscht werden.
Wien: S-Bahn Donaustadt (S10, Laaer Ostbahn)
Nachdem das in letzter Zeit immer wieder aufkommt mit der S-Bahn an der Laaer Ostbahn in Wien, hab ich mir gedacht ich bringe meine Überlegungen ein. In der Karte habe ich außerdem die Überlegungen für neue Gleisführungen eingearbeitet. Ich bin überzeugter Bahnfahrer, viel mit Öffis unterwegs, lese gerne in Bahnforen und kenne daher das System sowie die Stärken und Schwächen der Bahn aus Sicht eines Fahrgastes. Im Umfeld von Wien kenne ich mich im Öffentlichen Verkehr besonders aus und habe daher für die Recherche neben Karten und Bilder u.a. für Höhenunterschiede, auch meine Ortskenntnis nutzen können. (Und ich bin auch schon mehrmals mit einem umgeleiteten REX auf dieser Strecke unterwegs gewesen.)
Die Überlegungen kommen aus der Sicht eines Fahrgastes mit erweitertem Wissen zum Thema Bahn. (Also kein Standard-Bahnfahrer der keinen Plan hat und einfach nur von A nach B will.)
Grundsätzliche Überlegungen
Die S-Bahn soll zwischen Wien Süßenbrunn und Wien Hauptbahnhof als S10 im 15 min Takt verkehren, dadurch ergibt sich zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und Wien Hauptbahnhof ein 7,5 min Takt zusammen mit der S80 und das wäre eine echte Verbesserung für den stark wachsenden Bezirk Donaustadt. Zum Einsatz kommen Desiro ML oder Talent in Einfachtraktion. Die Bahnsteige sollten allerdings für Doppeltraktion ausgelegt sein.
Der Verlauf
Vom Hauptbahnhof bis Stadlau wird die Strecke der S80 mitbenutzt. Dafür wird am Hauptbahnhof ein neues Abstellgleis errichtet, wo der Zug wenden kann. Ab der Station Stadlau gehts weiter auf die schon bestehenden (und derzeit - außer bei Umleitungen - ungenutzten) Bahnsteige 1 und 2 an der Haltestelle Erzherzog-Karl-Straße. Auf diesem Streckenteil wird es wahrscheinlich aufgrund der Kreuzung mit mehreren Bahnlinien (S80, R81, REX8, RJ nach Prag und zukünftig nach Bratislava) zu einem Unterwerfungsbauwerk (ähnlich wie bei Floridsdorf, Meidling oder Hauptbahnhof) kommen müssen.
Wien Erzherzog-Karl-Straße
Ein hier notwendiger Halt ist ohne Zweifel. Die Haltestelle hat bereits Bahnsteige die einfach genutzt werden können. Des weiteren kann hier zu sehr relevanten Straßenbahn und Buslinien umgestiegen werden.
Umsteigen zu:
- S80 (Richtung Aspern Nord/Marchegg)
- 25 (Floridsdorf - Aspern)
- 26A (Kagran - Groß-Enzersdorf)
- weitere Buslinien
Wien Gewerbepark Stadlau
Über den Namen kann man noch nachdenken, ich hab einfach mal den der Straßenbahnhaltestelle genommen. Der Halt ist relevant aufgrund der Umsteigemöglichkeiten zur Straßenbahnlinie 26 (zukünftig auch 27) und die fußläufig erreichbare Buslinie 22A. In der nahen Umgebung lässt es sich außerdem auch noch für Wohnungen und/oder Arbeitsplätze verdichten, wodurch die Fahrgastzahlen weiter gesteigert werden können.
Umsteigen zu:
- 26 (Strebersdorf - Hausfeldstraße)
- 27 (Strebersdorf - Aspern Nord)
- 22A (Kagran - Aspernstraße) - ca. 350m Fußweg
- 87A (Stadlau - Hermann-Gebauer-Straße)
Wien Breitenleer Straße
Hierüber kann man streiten, da der Abstand zu den anderen Halten doch relativ kurz ist. Ich sehe den Halt als interessant, da er vor allem Breitenlee und die große Wohnsiedlung an der Breitenleer Straße sehr gut über die Buslinie 24A an die neue S-Bahn anbindet. Eine Bushaltestelle kann einfach unter den Bahnsteigen errichtet werden. Des weiteren befinden sich in unmittelbarer Umgebung viel Gewerbe und Industrie, also Arbeitsplätze die dann öffentlich besser erreichbar wären. Man könnte Alternativ auch eine zusätzliche Buslinie von Breitenlee zum Halt Gewerbepark Stadlau anbieten.
Umsteigen zu:
- 24A (Kagraner Platz - Breitenlee - Neueßling)
Wien Rautenweg
Diese Haltestelle wird schon sehr häufig genannt und auch ich finde sie kann Sinn machen, jedoch finde ich die Lage derzeit eher unattraktiv. Rundherum nur Gewerbe und Industrie. Derzeit wäre der Halt nur mit 3 Buslinien angebunden die wahrscheinlich eher wenige Fahrgäste bringen, wobei für alle 3 ein kleiner Fußweg eingeplant werden müsste von 200-350m. Nach Breitenlee existiert derzeit keine Linie, die müsste dann errichtet werden. Diese kann denk ich aber nicht die gleiche Wirkung erzielen wie der 24A bei einem S-Bahn-Halt an der Breitenleer Straße. Durch die nähe zur Schnellstraße S2 könnte hier auch Park+Ride die Fahrgäste steigern.
Umsteigen zu:
- 25A (Rennbahnweg - Süßenbrunner Platz) - ca. 350m Fußweg
- 27A (Kagran - Hermann-Gebauer-Straße)
- 87A (Stadlau - Hermann-Gebauer-Straße)
Wien Süßenbrunn
Hier wirds kompliziert. Warum ich mich hier für einen Umsteigebahnhof in Süßenbrunn entscheide werde ich darunter im Detail erläutern. Für meine Variante müsste der Bahnhof näher zur Kreuzung verschoben werden, damit sich die Schleife nach Gerasdorf besser ausgeht. Die Erreichbarkeit für die umliegenden Bewohner bleibt dabei nahezu gleich gut. Es geht mir hier darum diese Kreuzung für den Bahnverkehr effizient aufzulösen und für Bahnfahrende eine attraktive Umsteigestation zu errichten. Hier würden dann alle relevanten S-Bahnen und Regional(express)züge stehenbleiben. Auch eine Weiterführung einzelner Züge wäre dann möglich, ähnlich wie es bei der S80 nach Marchegg geplant ist. (z. B. wäre eine S21 nach Bad-Pirawarth mit entsprechenden weiteren notwendigen vorarbeiten möglich)
Umsteigen zu:
- S1 (Gänserndorf)
- S2/S7 (Laa/Thaya, Mistelbach, Wolkersdorf)
- REX1 (Bernhardsthal, Breclav)
- REX2 (Laa/Thaya)
- Buslinien mit geringer Taktung
Warum Süßenbrunn?
Die Kreuzung der Laaer Ostbahn (Richtung Wolkersdorf, Mistelbach, Laa/Thaya) mit der Nordbahn (Richtung Gänserndorf, Bernhardsthal, Breclav) bietet derzeit nur die Möglichkeit entweder nach Süßenbrunn (S1), nach Gerasdorf (S2,S7) oder Wien Leopoldau (S1,S2,S7,R,REX) zu fahren. Die günstigste und naheliegenste Lösung wäre für viele wahrscheinlich Leopoldau als Endziel. Ich glaube allerdings, dass ein relevanter Teil der Fahrgäste für die neue Bahnlinie zwischen Wien und Niederösterreich unterwegs sein werden und genau für diese wäre Leopoldau ein großer Umweg. (etwas über 2km von der genannten Kreuzung bis Leopoldau)
Warum nicht Leopoldau?
Positiv wären grundsätzlich mal die Umsteigemöglichkeiten von S1, S2, S7, REX1, REX2 und Buslinien. Die U1 erwähne ich hier absichtlich nicht, da es ein unnötiger Umweg wäre von einer der neuen Haltestellen dorthin umsteigen zu wollen, sie spielt für die Relevanz der Umsteigemöglichkeit hier keine Rolle. Des weiteren wäre der Umstieg in Leopoldau um nach Floridsdorf zu kommen auch eher ein großer Umweg und uninteressant. Eine Weiterführung Richtung Floridsdorf ist aufgrund der schon aktuell starken Auslastung definitiv nicht möglich. Nach diesen Überlegungen und das die Relation nach NÖ hier für mehr Fahrgäste sorgen könnte, da komm ich zum Entschluss es muss Süßenbrunn zum Umsteigeknoten ausgebaut werden damit die neue S-Bahnlinie auch wirklich attraktiv ist.
Weitere Überlegungen
Eine Weiterführung vom Hauptbahnhof über Matzleinsdorf Platz nach Meidling wäre zwar auch interessant, das wird sich allerdings aufgrund der Zugdichte nicht ausgehen, daher der Endpunkt am Hauptbahnhof. Die Erneuerung/Ausbau ist auf der Strecke noch nicht so lang her und man hat natürlich nicht bedacht, dass eventuell mehr Züge fahren könnten und am Matzleinsdorfer Platz ein Nadelöhr geschaffen. Dadurch ist das Zukunftsmusik und es wird zumindest ein Abstellgleis beim Hauptbahnhof gebaut werden müssen, damit die Kapazitäten hier nicht auch noch über dem Limit sind.
Des weiteren wäre es gut zwischen Simmering und Stadlau die Strecke viergleisig auszubauen, damit RJ und Güterzüge überholen können bzw. den S-Bahn-Betrieb nicht stören. Hier wird ein Unterwerfungsbauwerk aufgrund der Straßenunterführungen nicht so einfach, ich habe dennoch eines eingezeichnet. Dafür muss allerdings entweder die Straße entfernt oder zumindest tiefer gelegt werden. Ich denke das sollte möglich sein, der Bahndamm ist da schon recht hoch.
[Belgien/Brüssel] Umbau der S-Bahn Station Diegem
Mein Vorschlag ist es die bisherige S-Bahn Bahnsteige um 200 m zu verlagern und als Außenbahnsteige neu aufzubauen, bisher besitzt diese Station einen gut genutzten Ausgang, dieser soll weiterhin genutzt werden. Zusätzlich entsteht ein neuer Ausgang zu der bis 2026 ist geplanten Verlängerung der Straßenbahnlinie 62 bis zum Brüsseler Flughafen, das bisherige provisorische Ende ist die Station Eurocontrol. In etwa in dem Gebiet in dem TRAM eingezeichnet ist soll die neue Straßenbahnhaltestelle entstehen, somit bietet sich ein Umbau der Station förmlich an. Zusätzlich könnte die Station so Behindertengerecht umgebaut werden, die inneren Bahnsteige der bisherigen Station sind aktuell nur zur Durchfahrt genutzt somit ist die Verringerung von 4 auf 2 Bahnsteige kein Problem.
ÖPNV Offensive Dresden: S4X S-Bf. Pieschen- Ústí nad Labem hlavní nádraží
Hier mal ein Vorschlag für eine S-Bahn zwischen Dresden und Ústí um beide Städte besser miteinander zu verbinden. Im Stadtgebiet Dresden entstehen drei neue Haltepunkte (S-Bf. Pieschen Süd; S-Bf. Schulcampus Pieschen/ Liststraße; S-Bf. Bahnhof Neustadt Hansastraße), um nicht im Bf. Neustadt zu enden, außerdem werden ab Hbf. bis Pirna einige Stationen ausgelassen, um schneller voran zu kommen.
Ein Halbsunden Takt bis Decín und stündlich weiter bis Ústí. (und Coswig?? -weiß nicht, ob das Sinn macht)
Der VVO-Tarif gilt bis Ústí und der DÚK-Tarif bis Dresden Hbf.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Straßenbahn Konstanz-Kreuzlingen Linie 2
Die Beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen haben definitiv eine Straßenbahn verdient,deshalb möchte ich hier nun auch meinen Entwurf hinzufügen. Dieser ähnelt diesen beiden, ist aber was Haltestellenabstand/verteilung, Streckenführung bis ins Umland (link 1) und teilweise auch Streckenführung in der Innenstadt betrifft anders.
- https://linieplus.de/proposal/ueberlandtram-konstanz/
- https://linieplus.de/proposal/kn-staad-kreuzlingen-bottighofen/
Hier die Begründung warum ich meinen Entwurf für sinnvoller finde: Die Führung bis nach Wallhausen und Münsterlingen Spital halte ich für zu lang. Mit Schnellbussen ist ein guter Takt bis nach Wallhausen gut zu ermöglichen und bis nach Münsterlingen Spital ist es sinnvoller die S-Bahn bessser auszubauen. Außerdem finde ich es nicht für nötig die lange Strecke von Königsbau bis zur Uni zu bauen (link 2), wenn es auch möglich wäre einfach in Egg auszusteigen und die 50 meter zu Fuß zur Uni zu gelangen.
Außer der Linie 2 welche hier dargestellt ist würde es noch eine andere Linien geben
- Linie 1: https://linieplus.de/proposal/strassenbah-konstanz-kreuzlingen/
Die Linie zwei beginnt in Wollmatingen am neuen Park&Ride Parkplatz und führt dann über Petershausen, Zähringerplatz, Sternenplatz, Hauptbahnhof nach Kreuzlingen zum Tunnelbahnhof, dessen Bau ich schon bei der beschreibung der Linie 1 begründet habe. Danach erreicht man die Endhaltestelle Bärenplatz. Als Takt würde ich auch hier einen 15 minuten Takt empfehlen der in den HVZ zum 10 min Takt und in der NVZ zum 20/30 min Takt geändert werden kann. Zusammen mit der Linie 1 würde also zum normalen Takt ein 7,5 minuten Takt zwischen Zähringerplatz und Bärenplatz entstehen. Für Fahrgäste von Wollmatingen richtung Uni muss natürlich eine gute Umsteigemöglichkeit am Zähringerplatz geschaffen werden. (und in die andere richtung natürlich auch 😉
LG
Straßenbahn Konstanz-Kreuzlingen Linie 1
Die Beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen haben definitiv eine Straßenbahn verdient,deshalb möchte ich hier nun auch meinen Entwurf hinzufügen. Dieser ähnelt diesen beiden, ist aber was Haltestellenabstand/verteilung, Streckenführung bis ins Umland (link 1) und teilweise auch Streckenführung in der Innenstadt betrifft anders.
- https://linieplus.de/proposal/ueberlandtram-konstanz/
- https://linieplus.de/proposal/kn-staad-kreuzlingen-bottighofen/
Hier die Begründung warum ich meinen Entwurf für sinnvoller finde: Die Führung bis nach Wallhausen und Münsterlingen Spital halte ich für zu lang. Mit Schnellbussen ist ein guter Takt bis nach Wallhausen gut zu ermöglichen und bis nach Münsterlingen Spital ist es sinnvollerrr die S-Bahn bessser auszubauen. Außerdem finde ich es nicht nötig die lange Strecke von Königsbau bis zur Uni zu bauen (link 2), wenn es auch möglich wäre einfach in Egg auszusteigen und die 50 meter zu Fuß zur Uni zu gelangen.
Außer der Linie 1 welche hier dargestellt ist würde es noch eine weitere Linien geben:
- Linie 2 : https://linieplus.de/proposal/strassenbah-konstanz-kreuzlingen-linie-2/
Die Linie 1 startet in Litzelstetten und fährt über die Mainau und die Universität nach Staat zum Fähranleger. Von dort geht es über den Zähringerplatz wo ein Umstieg zur Linie 2 möglich ist weiter zum Sternenplatz und zum Hauptbahnhof. Über den neuen Tunnelbahnhof am Bahnhof Kreuzlingen ist ein reibungsloser Umstieg zum Bahnverkehr möglich. Da eh ein neue Unterführung für die Straßenbahn gebaut werden müsste ist ein Tunnelbahnhof meiner meinung nach Praktisch. Die Linienführung über Kreuzlingen Hauptzoll ist wegen den engen Straßen für eine Straßenbahn meiner meinung nach nicht von vorteil. Über den Bärenplatz gelangt man dan zum Bahnhof Kurzrickenbach- Seepark wo ein erneuter Umstieg zur S-Bahn möglich ist. Hier ist auch genug Platz für eine Wendeschleife. Als Taktung würde ich einen 15 Minuten Takt empfehlen welcher zu den Stoßzeiten auch zum zehn Minuten Takt erhöht werden kann. In den NVZ empfehle ich einen 20-30 minuten Takt.
LG
Donaustadtschnellbahn
Aktuell ist der zweitbevölkerungsreichste Bezirk Wiens nur relativ dürftig ans S-Bahn-Netz angebunden. Bis auf eine halbstündliche S80 fährt dort nämlich nichts. Dabei bestünde sowohl auf innerstädtischen Relationen als auch ins Umland einiges an Potential. Folgerichtig beabsichtigt die ÖBB die Verdichtung der S80 auf Viertelstundentakt und es gibt Überlegungen für eine S10 vom Hauptbahnhof nach Gänserndorf über Stadlau.
Wenn man diesen Gedanken konkretisieren möchte, kommt man um zwei Schlüsse nicht herum. Einerseits reicht nämlich die Infrastruktur für FV Richtung Slowakei und Tschechien, sechs S-Bahnen pro Stunde und einige Güterzüge kaum aus und andererseits wäre nach Stadlau sogar ein sauberer 7,5-Minuten-Takt möglich, wenn noch eine zusätzliche S-Bahn-Linie (hier als S11 bezeichnet) eingeführt würde.
Infrastruktur
Zunächst einmal soll zwischen dem Hauptbahnhof und der Erzherzog-Karl-Straße eine durchgehende Viergleisigkeit hergestellt werden. Das ermöglicht einen 7,5-Minuten-Takt bei der S-Bahn. Dieser kann allerdings nicht ohne Abstriche durchgebunden werden, weil die Stammstreckengleise nur einen Viertelstundentakt aufnehmen können.
Schon möglich wäre hingegen eine alternierende Durchbindung über die Gleise von Stammstrecke und Neuer Westbahn. Dabei würden die S-Bahnen zu den Minuten 00, 15, 30 und 45 über die Stammstrecke geführt und sonst über die Westbahngleise. Die Voraussetzung dafür wäre eine Überwerfung östlich des Hauptbahnhofs, um dort kreuzungsfrei die Bahnsteige 8 und 9 zu erreichen. Das ermöglicht zwar eine Durchbindung im 7,5-Minuten-Takt, aber nur einen viertelstündlichen Halt am Matzleinsdorfer Platz.
Neben diesem Kreuzungsbauwerk ist auch in Simmering eines von Nöten. Mit Hilfe von diesem werden die S-Bahnen niveaufrei über die Fern- und Güterzuggleise geführt. Da nun aber die Schnellbahngleise östlich der Ferngleise liegen, müssen die Bahnsteige an den Stationen Simmering, Haidestraße und Praterkai neu gebaut werden. Zusätzlich dazu bietet sich am Kreuzungspunkt mit der Flughafenschnellbahn die Möglichkeit für eine Haltestelle an. Diese soll als Turmbahnhof mit zwei Ebenen ausgeführt werden, damit zwischen den Strecken umgestiegen werden kann. Dabei liegt das nördliche Ende des Donaustadtschnellbahn-Bahnsteigs über den Bahnsteigen der Flughafenschnellbahn, um den Abstand zur Haltestelle Simmering nicht zu klein werden zu lassen. An dieser sollen die neuen Bahnsteige leicht nach Norden versetzt werden, um den Abstand zur Swatoschgasse groß genug zu halten. Ein direkter Zugang zur U3 wäre weiterhin möglich, aber vom südlichen statt vom nördlichen Ende des Bahnsteigs aus.
Ebenso neu gebaut werden muss die Hälfte des Bahnhofs Erzherzog-Karl-Straße. Um die S-Bahn zwischen diesem und Stadlau über separate Gleise führen zu können, ist ein zusätzliches Gleis östlich der bestehenden notwendig. Über dieses werden dann die Züge Richtung Bratislava geführt, während das heutige Richtungsgleis nach Bratislava dann in Richtung Wien befahren wird. Um das zu ermöglichen, müssen die Bahnsteige 3 und 4 in leicht versetzter Lage neu gebaut werden.
Außerdem notwendig sind ein Haltestellenneubau beim Krankenhaus Nord und ein neuer Bahnsteig in Jedlersdorf, um die S11 nicht nach Gänserndorf oder Wolkersdorf führen zu müssen. Das wäre ungünstig, weil Wolkersdorf dann entweder überbedient würde oder die S7 in Floridsdorf enden müsste. Im Falle von Gänserndorf ergäbe sich ebenfalls entweder eine Überbedienung oder ein ungünstiger Endpunkt für die S1. Besser wäre da ein Lückenschluss innerhalb Transdanubiens, der noch dazu das Krankenhaus Nord anbindet und attraktive Anschlüsse Richtung Stockerau bietet.
Linienkonzept
Wie bereits erwähnt, sollen die Linien S10, S11 und S80 auf der Donaustadtschnellbahn verkehren. Erstere fahren dabei jeweils im Halbstundentakt und bilden gemeinsam einen Viertelstundentakt. Beide Linien beginnen in Hütteldorf, halten nicht am Matzleinsdorfer Platz und werden gemeinsam bis zum Rautenweg geführt. Danach fährt die S10 weiter nach Gänserndorf und die S11 nach Jedlersdorf.
Die S80 verkehrt um 7,5 Minuten versetzt zu diesen Linien und beginnt jede halbe Stunde in Bratislava hl. st. Ab Aspern Nord wird die Linie zum Viertelstundentakt verdichtet und fährt mit Halt am Matzleinsdorfer Platz auf die Verbindungsbahn. Von dort aus wäre eine Weiterführung über die Vorortelinie möglich, wenn in Penzing eine entsprechende Weichenverbindung gebaut wird. Ansonsten endet die S80 in Hütteldorf.
Kulturzug „Schneekoppe“: Berlin – J.Gora – Karpacz
Der Kulturzug Berlin-Wroclaw erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um eineinzigartiges Produkt grenzüberschreitender Zusammenarbeit und europäischer Integration, das zwischen dem Nah- und Fernverkehr angesiedelt ist, jedoch von Subventionen abhängig ist. Der hier skizzierte Vorschlag setzt also voraus, dass politisches Interesse besteht das Kulturzug-Angebot zu erhalten und sogar auszubauen.
Eine weitere touristische Region in Niederschlesien ist das Riesengebirge, das aktuell von Berlin per Bahn und Bus zwar mehrmals täglich, jedoch mit mehreren - teils knappen - Umstiegen und ohne durchgängiges Ticket erreichbar ist. Da zuletzt auch Bewegung in eine mögliche Reaktivierung der Bahnstrecke von Jelenia Gora nach Karpacz gekommen ist (Link auf polnisch), wird perspektivisch ein neuer Kulturzug von Berlin nach Karpacz an den Fuß der Schneekoppe vorschlagen.
Der Fahrplan sollte ähnlich zum bereits bestehenden Kulturzug (Fahrplan) Hinfahrten am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen erlauben, eine Rückfahrt wäre am Sonntagabend und umlaufbedingt am Freitagabend möglich. Die Gesamtfahrzeit sollte ca. 4-4,5 Stunden betragen. Am wichtigsten wäre die Anbindung Berlins, Cottbus und Görlitz auf deutscher Seite sowie Jelenia Gora und Karpacz auf polnischer Seite. Zusätzliche Halte in Kleinstädten entlang der Strecke sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Bei einem Halt in Gryfow Sl. (Greifenberg) könnte in Zukunft Anschluss an den Kurort Świeradów-Zdrój (Bad Flinsberg) bestehen, denn auch hier rückt eine mögliche Reaktivierung immer näher (Link 1 Link 2).
HS: Stadtbahn Geilenkirchen – Gangelt – (Sittard)
Zwischen Gillrath und Schierwaldenrath befindet sich eine alte Schmalspurbahn (Selfkantbahn). Mein Vorschlag ist, diese zu einer Stadtbahn auszubauen, die Sittard und Geilenkirchen über Schierwaldenrath und Gangelt miteinander verbindet. Zwar wäre diese Stadtbahnverbindung langsamer als die Buslinie SB3, aber sie wäre auch umweltfreundlicher, da sie vollelektrisch betrieben werden kann und das Straßennetz ein wenig entlastet. Außerdem hätte sie eine höhere Kapazität, höhere Zuverlässigkeit (da weniger Abhängigkeit vom Stau), bietet den Fahrgästen mehr Komfort und erschließt zusätzliche Relationen (so enden etwa die niederländischen Buslinien 31 und 34 an der Haltestelle Lange Voer, wodurch Pender aus dem Osten von Sittard nicht direkt nach Deutschland kommen). Hinzu kommt, dass ein Teil der Infrastruktur bereits vorhanden ist. Ich stelle mir vor, im 20-Minuten-Takt bis Gangelt Freihof zu fahren und im 40-Minuten-Takt darüber weiter bis Sittard Bahnhof. (Zur Info: An der bestehenden Haltestelle Birgden-Gelindchen, die derzeit nur im Museumsbetrieb angefahren wird, entsteht derzeit ein Neubaugebiet mit zusätzlichen Fahrgastpotentialen.)
Neuordnung Bahnsystem Istrien [Triest – Koper – Ljubljana – Rijeka]
Ausbau Oslo – Stockholm
Beschleunigung Oslo – Göteborg
Kapazitätserweiterung Oslo Zentrum
IC Stettin-Berlin-Chemnitz-Hof-(Regensburg)-(München)
Mir ist bewusst das es bereits ähnliche Vorschläge zwischen Stettin-Berlin bzw. Chemnitz-Berlin gibt, wie hier oder hier. Jedoch habe ich keinen gefunden der Stettin und Berlin gemeinsam mit Chemnitz usw. verbindet. Diese IC Linie hätte die Vorteile:
- Städte wie Hof, Zwickau und Plauen aber insbesondere Chemnitz bekommen eine neue Anbindung direkt per IC an Berlin.
- Stettin und Berlin werden per IC verbunden.
- Evtl bekommen Chemnitz, Zwickau, Plauen und Hof eine neue Direktdurchbindung an Regensburg und München.
IC Linie
Der IC verkehrt wiegesagt von Stettin über Berlin und Chemnitz nach hof und bei warscheinlicher Elektrifizierung der Strecken nach Regensburg auch weiter nach München. Die Linie verkehrt zwischen Stettin und Chemnitz Mo-Fr im Stundentakt und Sa-So im Zweistundentakt. Weiter nach Hof wird immer im Zweistundentakt gefahren. Bei Weiterfahrt nach München wird ab Hof ebenso im Zweistundentakt gefahren.
Was passiert mit den vorhanden Linien?
RE 3 verkehrt zwischen Dresden und Hof(evtl. weiter nach München bei Elektrifizierung) als IC. Sonst keine Änderungen am bestehenden Liniennetz
* = Nur jeder zweite Zug hält hier pro Richtung also im 2 bzw. 4 Stundentakt.
SB7 (Gangelt- Kerkrade Gaia Zoo über Geilenkirchen und Herzogenrath)
SB7 (Gangelt - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Kerkrade)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung Gangelt und zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet mit vielen Freizeitmöglichkeiten wie z.B den Gaia Zoo aber auch dem Discovery Museum. Die neue SB- Linie verläuft von Gangelt über Stahe, Gillrath, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath nach Kerkrade zum Gaia Zoo.
Straßenbahn Tscheljabinsk – Kopeisk
Tscheljabinsk, vielen am ehesten durch den Meteoriteneinschlag von 2013 bekannt, plant wie einige andere russische Großstädte den Bau einer Metro, um die bestehenden Verkehrsprobleme zu lösen oder zumindest zu mildern. Mit dem Bau einer ersten Linie wurde 1992 begonnen, Erweiterungen und zwei weitere Strecken befinden sich zumindest in Planung. Da jedoch schon die erste Strecke nicht vor 2025 fertig werden wird und zu vermuten steht, dass ähnlich wie in Ufa oder Krasnojarsk der Bau letztlich eingestellt wird, wird dieses Projekt bestenfalls langfristig seine Wirkung entfalten können. Erschwerend kommt noch dazu, dass im benachbarten Kopeisk an mehreren Stellen Steinkohle gefördert wird. Es ist daher davon auszugehen, dass auch große Teile von Tscheljabinsk auf Steinkohle stehen und je nach Lage und Tiefe der entsprechenden Schichten kann dies für den Bau einer U-Bahn problematisch werden.
Das grundlegende Problem besteht jedoch weiterhin und auch die Gesellschaft vor Ort fordert eine Reduktion der Luftverschmutzung. Es bietet sich daher an, das bestehende Straßenbahn- und O-Bus-Netz verstärkt für den Ausbau des ÖPNV zu nutzen. Unter Verwendung der mehr als ausreichend breiten Straßen kann eine Ost-West-Durchmesserlinie verschiedene positive Effekte erzielen, die zunächst vor allem der Bevölkerung der Stadt selbst zugute kommen würden:
- Anbindung weiterer Stadtteile an das Straßenbahnnetz
- neuer südlicher Zulauf zum Bahnhof, der vor allem für die südöstlichen Bezirke eine massive Fahrzeitverkürzung bringt
- Schaffen von Ausweichstrecken für den Fall von betriebsbedingten Sperrungen
- abschnittsweise Verwendung der Route für eine der geplanten Metrolinien zur Abschätzung des Bedarfs
- Erhöhung des Komforts durch Fortführung des Austauschs der alten Flotte durch modernere Modelle
Zusätzlich dient diese Linie aber noch dem Zweck der Anbindung des benachbarten Kopeisk, denn trotz seiner Größe hat dieses keinen eigenen Anschluss an den SPNV, sondern es besteht der Zwang zur Nutzung des Bahnhofs in Tscheljabinsk. Dieser ist jedoch nur mit dem Auto oder dem Bus erreichbar, was nicht mehr dem Stand der Dinge entspricht. Daher endet die Strecke nicht im Bereich der Kopeisker Chaussee, sondern folgt dieser weiter gen Osten. Dort erfüllt sie vor allem folgenden Zweck:
- Integration der Kernstadt von Kopeisk in das Straßenbahnnetz von Tscheljabinsk
- Aufwertung des ÖPNV in Kopeisk selbst
- Verbesserung der Luftqualität durch Reduktion der MIV-induzierten Abgase
- Basis für ein potentiell eigenes kleines Tramnetz in Kopeisk
Mit Ausnahme eines kurzen Abschnittes am Bahnhof und der Verwendung von Teilen der Bestandsstrecke der Linie 8 handelt es sich komplett um einen Neubau. An den Kreuzungen mit dem Bestand sind entsprechende Verzweigungen auf die querenden Trassen vorgesehen, um alternative Linienführungen zu ermöglichen. Die Trasse ist, wo möglich, als Stadtbahn mit Rasengleis zu errichten, auf mehrspurigen Straßen falls nötig unter Wegfall einer Spur für den MIV. Das komplexeste Bauwerk dürfte die Südanbindung des Bahnhofs werden, da hier zwei zusätzliche Rampen benötigt werden, um die Gleise unter Nutzung des Mittelstreifens der bestehenden Brücke queren zu können.
Die Linie(n), welche diese Strecke nutzen, werden in den bestehenden Takt integriert, die Bedienung erfolgt ausschließlich mit den neuen Stadtbahnwagen.
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