Linien- und Streckenvorschläge

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Aldenhoven: Erschließung Bahnhof Siersdorf neue Linie 282

Die Euregiobahn soll bekanntlich bis Siersdorf verlängert werden. Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr (2024) starten.

Zur Anbindung von Aldenhoven und Niedermerz an den neuen Bahnhof schlage ich eine neue Linie 282 vor, die die Linien 6 (Eschweiler - Dürwiß - Aldenhoven - Jülich) und 90 (Aldenhoven - Dürboslar - Siersdorf - Bettendorf - Alsdorf) ergänzt. Es werden drei neue Haltestellen im Bereich Pützdorf geschaffen.

Die Linie soll an die Euregiobahn in Siersdorf getaktet sein und daher im Stundentakt verkehren. Das ist bei der Fahrtzeit von < 30 Minuten mit einem Fahrzeug möglich.

Die Linien 6 und 90 bleiben unverändert. Allerdings können ggf. bei der Linie 6 einige Schleifen über Niedermerz in Fahrtrichtung Jülich entfallen, da man in Neu-Pattern an der Konrad-Adenauer-Str. umsteigen kann.

Aldenhoven: Erschließung Bahnhof Siersdorf Linie 281

Die Euregiobahn soll bekanntlich bis Siersdorf verlängert werden. Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr (2024) starten.

Zur Anbindung von Welz, Ederen, Freialdenhoven und Siersdorf-Nordost an den Bahnhof schlage ich vor, die Linie 281 zum neuen Bahnhof zu führen. Es werden die neuen Haltestellen Heidgasse, Von-Rump-Straße und Industriepark Emil-Mayrisch (nur in der HVZ) geschaffen.

Im Gegenzug entfällt die direkte Anbindung an Aldenhoven und somit die Anschlussmöglichkeiten an die 90 nach Alsdorf über Dürboslar (an der Haltestelle Aldenhoven Friedhof) und die 220 (an der Haltestelle Aldenhoven Kirche) nach Aachen über Mariadorf.

Allerdings besteht dafür ein neuer Anschluss an die Linie 71 nach Aldenhoven über Schleiden.

Die für den Schülerverkehr optimierte Linie 278, die direkt nach Aldenhoven verkehrt, bleibt unverändert.

Aldenhoven: Erschließungsoptionen Bahnhof Siersdorf Linie 71

Die Euregiobahn soll bekanntlich bis Siersdorf verlängert werden. Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr (2024) starten.

Zur Anbindung von Aldenhoven, Schleiden und Siersdorf an den Bahnhof schlage ich vor, die Linie 71 über den neuen Bahnhof zu führen. Dazu gibt es zwei Varianten:

Variante 1: Den herkömmlichen Linienweg bis Frauenrath, dann über die Marktstr. und die Bettendorfer Str. Die Haltestelle Siersdorf Kirche wird vor die Kirche verlegt. Um eine Anfahrt zu ermöglichen, müssen dort allerdings fast alle Parkplätze weichen.

Variante 2: Den herkömmlichen Linienweg bis Siedlung, dann über die Albert-Schweitzer-Str. und die Kirchstraße. Die Haltestelle Frauenrath entfällt. Stattdessen wird an der Johannesschule gehalten (die auch außerhalb von Schulzeiten relevant ist, da sich dort z. B. die Kleinschwimmhalle sowie Wohnbebauung befinden).

Die Variante 1 bindet den Westen von Siersdorf besser an. Dieser ist jedoch auch schon über die Linie 90 mit Aldenhoven und Alsdorf verbunden. Bei der Variante 2 sind keine Umbaumaßnahmen im Bereich der Kirche notwendig, weshalb ich diese Lösung präferiere.

DU-Neudorf – Mülheim Hbf (Eisenbahnstrecke)

Bereits NGTD12DD kam auf die Idee, die Rheinische Bahn zwischen DU-Neudorf und Mülheim Hbf wieder nutzbar zu machen. Ich möchte vorschlagen, die Strecke zweigleisig auszubauen und diverse neue Stationen vorzuschlagen. Die Bahnsteige habe eine Nutzlänge von 170 m, die Bahnsteige im Mülheimer Hauptbahnhof haben eine Nutzlänge von 370 m, wie die übrigen Gleise im Mülheimer Hauptbahnhof. Jener soll wieder Weichen im westlichen Vorfeld bekommen und auch im östlichen Vorfeld, um die Rheinische Bahn einfädeln zu können. So wird Mülheim Hbf wieder ein Bahnhof, denn seit 2021 ist er nur noch Haltepunkt.

Sinn und Zweck der neuen Strecke ist eine Umleitung für Nah- und Fernverkehrszüge zwischen Krefeld/Düsseldorf und Mülheim. Außerdem soll die S3 über diese Strecke geführt werden und statt Mülheim-Styrum und Mülheim West die Stationen Duisburg Hbf, Duisburg-Neudorf, Mülheim-Speldorf Süd, Mülheim-Speldorf und Mülheim-Rathausmarkt bedienen. Die Linie S1 hält dafür alternativ Mülheim-West.

Begründung von Stationen:

  • DU-Neudorf: Die Station erschließt Neudorf und den Sportpark
  • Mülheim-Speldorf Süd: Der Bahnhof an der Saarner Straße soll die Siedlungen im Südwesten Speldorfs erschließen und die S-Bahn mit der Ringbuslinie 129 verknüpfen.
  • Mülheim-Speldorf: Der Bahnhof liegt direkt neben der Hochschule Ruhr-West in Nachbarschaft zum alten Bahnhof Speldorf und erschließt die Hochschule Ruhr-West.
  • Mülheim-Rathausmarkt: Die Station liegt zwar recht nah am Hauptbahnhof, erschließt aber die Innenstadt besser und verknüpft die S-Bahn mit der oberirdischen Straßenbahn.

Köln KVB Wendeanlage Barbarossaplatz

Am Barbarossaplatz existieren noch immer Überbleibsel von einem ehemaligen Gleis, selbst Teile der Oberleitung hängen hier noch in der Luft. Ich möchte vorschlagen dieses Gleis wieder aufzubauen und im Bedarfsfall als Wendeanlage für einen einzelnen Zug zu nutzen. Da diese Seite des Barbarossaplatzes an alle Richtungen angeschlossen ist, können sowohl die Ringe-Linien als auch 16 und 18 diese Wendeanlage nutzen.

Im normalen Betrieb soll die Wendeanlage nicht genutzt werden, höchstens einzelne Verstärkerfahrten könnten hier sinnvoll wenden. Der eigentliche Sinn der Wendeanlage sind Störfälle, in denen die Linie 18 derzeit entweder am Eifelwall rangieren muss oder bis zur Wendeanlage in Klettenberg fahren muss. Die Linien 12 und 15 müssen derzeit zum Wenden bis zum jeweiligen Linienende fahren oder ebenfalls mitten auf der Strecke (vorm Zülpicher Platz oder Chlodwigplatz) rangieren. Daher denke ich, dass diese Wendeanlage häufig genug Störfälle auffangen wird um die Kosten wert zu sein.

Es könnte auch überlegt werden die Wendeanlage hier zwischen die beiden Gleise zu legen, dies würde auf dem äußeren Durchgangsgleis allerdings zu einer noch engeren Kurve (derzeit 20km/h) führen, was hier nicht zu begrüßen wäre. Daher sollte nur dann aus der Wendeanlage gefahren werden, wenn direkt anschließend die Ampel am Barbarossaplatz auf Fahrt springt, damit nicht etwa das Gleis in die Gegenrichtung blockiert wird.

Sollte die Linie 18 am Barbarossaplatz tiefer gelegt werden wie es schon vielfach hier auf LiniePlus vorgeschlagen wurde und auch in der Politik gerne diskutiert wird halte ich eine unterirdische Wendeanlage für die Linie in diesem Bereich ebenfalls für angemessen, in diesem Fall braucht es die oberirdische Wendeanlage nicht. Da derzeit allerdings der barrierefreie Ausbau der oberirdischen Haltestelle geplant wird, halte ich dies kurz- bis mittelfristig für eher unwahrscheinlich.

U48: Stadtgarten (Dortmund) – Riemke Markt (Bochum)

Zwischen Düsseldorf und Bochum greifen die Stadtbahnsysteme der jeweiligen Städte ineinander über. In den meisten Fällen kann man direkt Umstiegsfrei mit der Stadtbahn zwischen den verschiedenen Hauptbahnhöfen hin und her pendeln. Und obwohl Dortmund ein eigenes Stadtbahnnetz hat, ist diese Stadt bisher noch nicht auf diese Art mit den anderen Städten verbunden.

Daher schlage ich die Einführung einer neuen Stadtbahnlinie vor. Diese unter der Bezeichnung U48 zwischen "Stadtgarten" (Dortmund) und "Bochum Hbf", mit Zwischenhalten in Kirchlinde, Lütgendortmund sowie am Ruhrpark fahren.

Beginnen würde diese Linie am oberen Bahnsteig der Stadtbahnstation "Stadtgarten", von wo aus sie über die "Kampstraße" zum "Dortmund Hbf" fahren würde. Somit wären Unsteigemöglichkeiten zu den anderen Stadtbahnlinien garantiert. Von dort aus ginge es weiter über "Leopoldstraße", "Schützenstraße" und "Hafen" die aktuelle U47 Route entlang auf die Mallinckrodtstraße. Nach "Hafen" würde die U48 jedoch nicht wie die U47 nach Huckarde abbiegen, sondern für einen kurzen Abschnitt auf den Betriebgleisen fahren, bevor sie wieder zurück auf die Mallinckrodtstraße abbiegt. Dieser folgt sie dann parallel mit Zwischenhalten an den Überführung der Straßen "Arminiusstraße" und "Wischlinger Weg" mit gleichnamigen Haltestellen. An der Station "Wischlinger Weg" gäbe es dann eine Unsteigemöglichkeit zur Buslinie 461. Kurz vor der A45 Auffahrt knickt sie dann nach Norden ab und kreuzt die Haferkampstraße mit einer gleichnamigen Haltestelle. Von dort aus fährt sie dann in einer Kurve hoch zur 469 Station "Bannenberg", an welcher eine es eine Umsteigemöglichkeit zu besagter Buslinie geben würde. Von dort würde sie sich in den Straßenverkehr eingliedern und weiter nach "Kirchlinde Zentrum" fahren wo eine Umsteigemöglichkeit zu den Buslinien in Richtung Castrop und Mengede eingerichtet werden würde. Im Anschluss würde sie über die Bockenfelder Straße weiter nach "Westrich" fahren, mit Zwischenhalt an "Auf dem Bockenfelde", um das Schulzentrum einzubinden. An Westrich würde die Linie nach Süden abbiegen und das "Haus Dellwig" erschließen. Ab "Haus Dellwig" würde die Linie dann in eine Hochbahntrasse (ähnlich zur U42 in Scharnhorst) führen, welche sie bis zur Station "Medi Therme" beibehalten würde. In dieser würde sie die Station "Westricher Straße" anfahren, welche im Rahmen dieser Linie in "Bezirksfriedhof Lütgendortmund" umbenannt werden würde. Von dort aus würde sie direkt zum S-Bahnhof Lütgendortmund führen, um einen Anschluss zur S4 sicherzustellen. Diesen würde die U48 in Mithilfe eine 2. Bahnsteigs an der Oberfläche kreuzen. Im Anschluss ginge es dann über die Werner Straße weiter zur Bushaltestelle "Provinzialstraße" und im Anschluss weiter zu einer neuen Station namens "Nörenberg Straße", sodass sie schließlich am "Ruhr Park" ankommt, welchen sie am Haltepunkt in der Nähe des Kauflands anfährt und somit Umsteigemöglichkeiten nach Herne und Langendreer schafft. Von dort geht es dann weiter über die "Medi Therme" weiter zur "Zentraldeponie Kornharpen" und den Bochumer Hauptfriedhof, welcher über die Station "Brehlohstraße" angefahren werden würde. Hierbei würde die Linie dann zwischen "Medi Therme" und "Brehlohstraße", mit Ausnahme einer kurzen Überführung über die DB Gleise ebenerdig verkehren. Ab "Brehlohstraße verliefe sie dann bis" "Bochum Hbf" unterirdisch. Nach einem kurzen Zwischenhalt am "Kordbecksweg" würde sie dann den "Lohring" unterhalb des Straßenbahnsteigs kreuzen. Im weiteren Verlauf würde sie sich dann kurz nach der U35 Station "Oskar-Hoffmann Straße" in deren Trasse einfädeln und in "Bochum Hbf" Anschluß zu den Straßenbahnlinien 308/318 erhalten. Die Station "Oskar-Hoffmann Straße" würde hierbei nicht als Haltestelle angefahren werden. Ab Bochum Hbf folgt die U48 der U35 bis zur Station "Riemke Markt" an welcher die U48 dann ihren Endpunkt hätte. Zwischen "Bochum Hbf" und "Riemke Markt" würde die U48 die Stationen "Bochum Rathaus (Nord)", "Deutsches Bergbau-Museum", "Feldsieper Straße" und "Zeche Constantin" anfahren. 

Die Linie würde mit Hochflurwagen betrieben werden und einen für die Dortmunder Stadtbahn üblichen T10 bedienen. 

Die Linie bedient hierbei gleich mehrere wichtige Bereiche:

  1. Sie schafft eine Stadtbahnverbindung zwischen Bochum und Dortmund und bindet Dortmund so in das große Stadtbahnnetz des restlichen Ruhrgebiets an.
  2. Sie bindet Kirchlinde an das Dortmunder Stadtbahnnetz an und schafft nicht nur eine Direktverbindung zwischen Kirchlinde und der Stadt Bitte, sondern auch eine schnellere zwischen Kirchlinde und Lütgendortmund, welche die Busse auf diesem Streckenabschnitt vor allem zur Schulzeit entlastet.
  3. Sie bietet eine Schnellverbindung zwischen dem Ruhr Park und der Bochumer Stadtmitte, was es vor allem Touristen ermöglicht diesen schnell und einfach zu erreichen

U44: Linienverlängerung bis Dortmund-Kley S

Die Stadt Dortmund hat im Sachstandsbericht 2021 zum ÖPNV eine Linienverlängerung der Stadtbahnlinie U44 zum S-Bahnhof Germania erwähnt. Im selben Bericht wurde ebenfalls erwähnt, dass ein Betrieb der U44 in Doppeltraktion geplant ist. 

Nun gibt es jedoch das Problem, das es am S-Bahnhof Germania keine Wendemöglichkeit für eine Stadtbahn in Doppeltraktion gäbe (Wendekreis zu klein für Doppeltraktion/keine kreislose Wende aufgrund von Hauptverkehrsstraße "Borussiastraße") und sich dieser somit in meinen Augen nicht als Endpunkt eignen würde.

Mein Vorschlag ist es daher den neuen Endpunkt der U44 ein paar Stationen weiter am S-Bahnhof Dortmund-Kley zu setzen. 

Hierfür habe ich mir zwei Varianten für die Routenführung erdacht:

Variante A würde den Verlauf der Buslinie 462 übernehmen und das Gewerbegebiet Germania sowie die Friedensgrundschule erschließen. Die U44 würde sich in dem Fall sämtliche Haltepunkte der Linie 462 auf diesem Streckenabschnitt teilen

Variante B würde zwischen "DO-Marten Süd" und "Steinhammerstraße" dem Streckenverlauf der Buslinie 463 folgen. Im Anschluss würde die U44 jedoch nicht wie die 463 auf die Germaniastraße abbiegen, sondern weiter auf der Steinhammerstraße verkehren, den neuen Haltepunkt "Karolinenstraße" anfahren und den S-Bahnhof Germania dann östlich der S4-Brücke anfahren.  

Sinn machen würde diese Linienverlängerung aus zwei Gründen:

Zum einen würde sie die U44 an die S-Bahn Linie S1 anbinden und somit eine Umsteigemöglichkeit von dieser Linie nach Bochum schaffen. 

Zum anderen würde sie eine direkt Verbindung von Marten nach Kley schaffen, welche so aktuell noch nicht existiert, als auch eine Anbindung des Induparks an den Martener Ortskern, von welchem aus man aktuell auch nur über Umsteiger zum Indupark kommt.

Niederkassel: 117 über Gewerbegebiet Mondorf

Die SB55 wurde zur Linie 117 herabgestuft. Leider hält sie nicht im Gewerbegebiet Mondorf. Ich schlage vor, die 117 über das Gewerbegebiet Mondorf zu führen, um die dortigen Arbeitsplätze besser anzubinden.

Hinweis: Die Bahnstrecke wird derzeit nicht befahren und soll später für die Verlängerung der Straßenbahn verwendet werden. Gegen einem BÜ im Bereich Hummerich ist nichts einzuwenden.

EU: Wißkirchen – Stotzheim (Straßenbahn)

Ich möchte eine Straßenbahnlinie für Euskirchen (Stadt in der Eifel mit 60000 EW) vorschlagen. Sie verbindet Wißkirchen über die Altstadt mit dem ZOB am Hauptbahnhof, dem Marienhospital und Stotzheim (4000 EW, größter Stadtteil).

Die Strecke beginnt in Wißkirchen an einer Schleife. Dann führt sie weiter nach Euenheim. In Euenheim steht eine Immobilie der Straßenbahntrasse im Weg. Für sie schlage ich eine Verlegung zur Baulücke Rheinstraße 114 und 118 vor.

Als nächstes wird mit dem BZE (Berufsbildungszentrum Euskirchen) ein wichtiger Verkehrshotspot erschlossen. Dann folgen das Einkaufszentrum Georgpark und der Berufskolleg. In der Innenstadt fährt sie durch die Fußgängerzone (Neustraße). Am ZOB Hauptbahnhof hält sie in Mittellage der Bushaltestellen. So werden die Haltestelleninseln zu attraktiven Kombibahnsteigen Bus + Straßenbahn.

Zu guter Letzt fährt sie in den Süden der Stadt zum Marienhospital und in den Südosten, wo sie im größten Stadtteil, in Stotzheim, endet. In der Nähe des Marienhospitals entsteht das Straßenbahndepot.

Die Straßenbahn ist immer mit Mindestradius R = 20,00 m trassiert und dort, wo Platz ist, mit R = 30,00 m trassiert. In Stotzheim und Roitzheim habe ich sogar mit R = 100 m trassiert.

Köln: 142 zum Reichenspergerplatz

Die Buslinie 142 der KVB verkehrt in der Alaafstadt Köln und endet im Veedel Nippes am Merheimer Platz. Die dort parallele Linie 127 fährt weiter bis zum S-Bahnhof Hansaring und zum Ebertplatz und stellt so Anschlüsse an die Stadtbahn und weitere S-Bahn-Linien her. Solche Netzschlüsse halte ich nicht für verkehrt und möchte sie auch für die Linie 142 vorschlagen. Eine Parallelführung zur Linie 127 hat aber den Nachteil, dass so höhere Betriebskosten ein wenig ineffizient in Parallelverkehre investiert werden.

Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Linie 142 als Querverbindung in Nippes ausgebaut wird und vom Merheimer Platz über den U-Bahnhof Lohsestraße zum Reichenspergerplatz verlängert wird. Die Linie 142 übernimmt dabei die Leistungen von der Taxibuslinie 184. Am U-Bahnhof Lohsestraße und am Reichenspergerplatz hat sie dann Anschluss an die Stadtbahnlinien.

Die Haltestelle Cranachstraße wird zur Schenkendorfstraße verlegt und dient als Umsteigehaltestelle zur Buslinie 147. Die Kuenstraße ist in beiden Richtungen befahrbar und wird deswegen von der Linie 142 (im Gegensatz zur Linie 184) in beiden Richtungen befahren.

D: Verbindungsspange Hilden – Garath

D: Verbindungsspange Hilden - Garath

 

Herleitung: Wer aktuell von Hilden Süd nach D-Garath will, der braucht 27 Minuten (Umstieg in D-Oberbilk). Dabei beträgt die Luftlinie zwischen beiden nur 3,5 Kilometer. Mit dem Fahrrad bräuchte man nur etwa die Hälfte der Fahrzeit.

Zugegeben nur mit der Fahrzeit zwischen zwei Haltepunkten zu argumentieren, ist nicht überzeugend genug. Es geht hier nicht um die Verbindung von Haltepunkten, sondern von Städten:

Monheim am Rhein (44.000 Ew.) --n-- Langenfeld (60.000 Ew.) --b-- Garath/Hellershof/Benrath (42.000 Ew.) --n-- Hilden (55.000 Ew.) --b-- Solingen (166.000 Ew.) 

n= Städte werden neu mit SPNV verknüpft

b= Städte sind bereits im Bestand verknüpft

Fahrplan

Die neue Linie hält bis auf Solingen Hbf. nur an Hp./Bahnhöfen der S-Bahn. Auch wenn sie nicht unbedingt eine klassische S-Bahn Linie ist, würde ich sie in das S-Bahn Netz integrieren. 

Während der D-Takt S-Bahn Linien im Raum Düsseldorf im T20 verkehren lässt, bietet der NRW-Takt einen T15/T30 an. Je nachdem welches Konzept zum Umsetzungszeitpunkt besteht verkehrt die neue Linie im T20 oder im T30

Linienverlauf

Monheim am Rhein 00

Langenfeld (Rheinland) 04

Langenfeld (Rheinl) Berghausen 06

Düsseldorf Hellershof 09

Düsseldorf Garath 11

Düsseldorf Benrath Ost 13 

Hilden Süd 17 

Solingen Vogelpark 21

Solingen Hbf. 24

Solingen Grünewald 31

Solingen Mitte 32

Stadtbahn U72

Der Vorschlag beinhaltet zudem den Bau einer etwa 700m langen eingleisigen Stadtbahnstrecke. 

Fahrplan aktuell:

xx:x3 Benrath S

xx:x4 Benrath Btf. 

xx:x5 Benrath Btf.  

xx:x6 Benrath S.

Neuer Fahrplan:

Man könnte nun einfach den Fahrplan um 10 Minuten versetzen. Dan hätte man jedoch längere umstiegszeiten in Benrath West und brächte mehr Züge. 

Die U72 verkehrt aktuell im T10. Mein Vorschlag wäre, dass jeder zweite Zug die Haltestellen am Trippelsberg (Nur Industrie- und Gewerbegebiet), Schöne Aussicht (Nur 300m zur Kappeler Straße und nur nördlich und westlich davon Wohnbebauung), Urdenbacher Str. (In 160m beginnt bereits die nächste Hst. ) und Benrath Btf (Südlich nur Industrie, nördlich ist man mit der S-Bahn schneller im Zentrum) auslässt. 

Tram benötigt pro Haltestelle (inkl. Bremsen, Anhalten, Türen öffnen/schließen, Beschleunigen) meist etwa 30 Sekunden.

U70: 15 Zwischenhalte, 41 Minuten

U76: 25 Zwischenhalte, 46 Minuten

=> pro Halt braucht man etwa 30 Sekunden

Für 4 Haltestellen kann man also 120 Sekunden berechnen. 

Innerhalb von 180 Sekunden kommt man von Benrath S nach Benrath Ost ohne Halt, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit mind. 26 km/h beträgt. Dies ist durch den größtenteils eigenen Gleiskörper gut möglich. 

Ankunft:  xx:x4 Benrath Ost

Abfahrt: xx:x5 Benrath Ost 

Alle 20 Minuten. 

Es ist vor allem wichtig, Richtung Hilden und Solingen umsteigen zu können.

 

Beispiel:

Aktuelle Fahrzeit: Kappeler Straße - Solingen Hbf. 4 Min U72, 9 Min Umstiegszeit, 12 Min Bus 784, 6 Min Umstiegszeit, 9 Min S-Bahn: 40 Minuten

Neue Fahrzeit: Kappeler Straße - Solingen Hbf. 6 Min U72, 1 Min Umstiegszeit, 11 Min S-Bahn: 18 Minuten

 

Monheim am Rhein

Schon jetzt fahren zwischen Monheim und dem zugehörigen Bahnhof Langenfeld (Rh) zwei Buslinien, die sich zu einem Zehnminutentakt überlagern. In der HVZ wird dieser Takt zusätzlich verdichtet. Trotz des gut ausgebauten Busverkehrs werden in Monheim nur ca. 17% der gefahrenen Kilometer mit dem OePNV zurückgelegt (2013; siehe hier). Dieser Wert könnte durch den Schienenbonus und die komfortablere, umsteigefreie Verbindung nach Düsseldorf gesteigert werden.

Wenn man bedenkt, dass Monheim außerdem insgesamt 25’000 Ein- und Auspendler pro Tag (2013; siehe hier) hat und zudem ein reger Schüler- und Freizeitverkehr möglich wäre, dürfte eine Schienenanbindung nach Monheim auch quantitativ eine überlegenswerte Idee sein. --BenJ am 15.11.2016 

Ich würde zur Anbindung Monheims diesem Vorschlag von Spixi realisieren. Er ist wohl am Günstigsten und nutzt den Bestand. Jedoch würde ich Monheim durch meine Linie erstmals anbinden. 

 

Nachfrage

Pendleratlas:

Monheim am Rhein - Langenfeld :

  • (1.665+2.515 Monheim-Langenfeld) + (2.210 +4.649 Düsseldorf - Monheim) + (604+325 Solingen- Monheim ) + 511 (Duisburg) + (431+643 Hilden - Monheim) + (392+218 Wuppertal-Monheim) + (315+308 Essen-Monheim) = 6128 Einpendler & 8658 Auspendler = 14.786 Pendler

Langenfeld - Hilden: 

  • Aus/Nach Monheim: (604+325 Solingen- Monheim ) + (431+643 Hilden - Monheim) + (392+218 Wuppertal-Monheim) = 2613 Pendler
  • Aus/Nach Langenfeld: (2754+ 987 Solingen-Langenfeld) + (1606 + 1384 Hilden-Langenfeld) + 730 +442 Wuppertal-Langenfeld) = 7903 Pendler

 

VG Geomaus007

Köln: Linie 196: Neue Haltestelle an der östlichen Zubringerstraße

Das Germanenviertel rund um das Eduardus-Krankenhaus ist ohne ÖPNV-Anbindung. Die einstige TaxiBus-Linie 188 wurde mit dem Fahrplanwechsel 2013 eingestellt. Ich schlage vor, die Linie 196 dort halten zu lassen. Somit wird eine Direktverbindung zum Deutzer Bahnhof geschaffen. Die neue Haltestelle bindet zudem das Veranstaltungszentrum "Alte Tankstelle Deutz" sowie Sportplätze, die TH und die Berufskollegs besser an.

Köln: Linie 140 über die Zoobrücke nach Deutz

Die Linie 140 fährt heute zum Ebertplatz. Die S-Bahn-Haltestelle Köln-Hansaring wird knapp verpasst und ist nur durch einen Fußweg von ca. 400 m zu erreichen. Um Nippes, Niehl und Riehl besser in Richtung Deutz zu verbinden, schlage ich vor, stattdessen nach Deutz zu fahren. Dazu sehe ich eine Busbucht auf der Zoobrücke vor, von wo aus das Jugendzentrum.digital, die Diskothek Bootshaus, der Rheinpark und die Claudius-Therme erreichbar sind. Zudem kann dort in die SB40 Richtung Bensberg umgestiegen werden.

Ausbau Aachen West – Herzogenrath

Den Vorschlag, die Strecke von Herzogenrath bis Aachen West auszubauen ist kein neuer. Auch der Bund schätzt diesen Streckenabschnitt als überlastet ein. Der Abschnitt Herzogenrath - Aachen West ist aus zwei Gründen besonders belastet:

  • Drei Zulaufstrecken nördlich von Herzogenrath werden auf zwei Gleise gebündelt.
  • Die große Menge an Güterverkehr nach Belgien über den Güterbahnhof Aachen West

Die Menge an Güterzüge über die Strecke wird sich mit dem Bau der Rheydter Kurve nur vergrößern. Dafür sollte sich der Güterverkehr, durch den Aachen Hbf aus Köln nach Aachen West etwas verkleinern, da Güterzüge mit der Rheydter Kurve nicht mehr in Aachen West wenden müssen.

Dazu existiert folgendes Problem. Die Euregiobahn (RB20) ist eine S-Bahn ähnliche Vorortbahn um Aachen. Dabei hat sie außerhalb von Aachen relativ kurze Stationsabstände. Nur in Aachen sind die deutlich größer. Daher sehe ich in diesem Vorschlag auch den Bau von zwei neuen Haltestellen/Bahnhöfen.

Dieser Vorschlag kann als Erweiterung meines Vorschlages Mönchengladbach - Herzogenrath angesehen werden.

Diese Strecke besteht aus folgenden Teilstrecken:

Herzogenrath - Kohlscheid

Kohlscheid - Laurensberg

Laurensberg - Aachen Westbahnhof

 

Herzogenrath - Kohlscheid

Dies dürfte der langweiligste Abschnitt sein. Daher fasse ich mich hier kurz und erkläre dabei die Gleisbelegung südlich vom Bahnhof Herzogenrath.

Regionalexpresszüge und Güterzüge nutzen die westlichen Gleise und Regionalbahnen und die Euregiobahn die östlichen Gleise. Das hat den einfachen Grund, dass der RE18 aus Maastricht aus dem Westen kommt und die RB20 aus dem Osten von Herzogenrath kommt. Die Gleisbelegung wird im folgenden wichtig für den Bau von neuen Bahnsteigen.

Am Kohlscheid Bahnhof wird der westliche Bahnsteig zurückgebaut und der östliche Bahnsteig zu einem Inselbahnsteig ausgebaut.  Gleichzeitig müsste dann der Zugang zum Bahnsteig umgebaut werden und möglicherweise müsste auch ein Aufzug hinzugefügt werden um den barriefreien Zugang zu gewährleisten.

Kohlscheid - Laurensberg 

Dieser Abschnitt dürfte der komplexeste Abschnitt sein, denn hier muss teilweise die Gleisanzahl Abschnittsweise geändert werden.

Von Kohlscheid kommend ist die Strecke zunächst viergleisig, muss aber dann in Richterich mit drei Gleisen gebaut werden. Das hat den einfachen Grund, dass die Bebauung um die Strecke in Aachen-Richterich keinen viergleisigen Ausbau zulässt. Daher ist der Abschnitt von Richterich bis Laurensberg dreigleisig. Dabei sind die zwei westlichen Gleise für Regionalexpresse vorbehalten und der Regionalbahnteil wird eingleisig befahren. Nur an den Bahnhöfen Richterich und Laurenberg wird die Strecke kurz viergleisig um möglicherweise entgegen fahrende Regionalbahnen vorbeizulassen.

Wie oben gesagt sollen in Richterich (bereits geplant, hier anders umgesetzt) und Laurensberg entstehen. Ein weiterer Haltepunkt bei Süstenau wäre möglicherweise auch möglich, ich weiß aber nicht, ob hier der Bedarf für einen Bahnhof existiert. Hier könnte aber auch der Campus Melaten besser angeschlossen werden. Dieser Haltepunkt würde aber im folgenden Abschnitt liegen

Laurensberg - Aachen West

Der letzte Abschnitt ab Laurensberg soll dann sechsgleisig ausgebaut werden. Ein Gleispaar für Regionalexpresse, ein Gleispaar für Regionalbahnen und der Euregiobahn und ein Gleispaar für den Güterverkehr.

Am Pariser Ring soll daher kreuzungsfrei die Regionalexpressgleise von den Gütergleisen getrennt werden. Dafür sollen die Gütergleise entweder die Regionalbahngleise unter oder überqueren ohne das Gegengleis zu kreuzen.

Die Gütergleise würden dann zum Güterbahnhof Aachen West führen. Die anderen beiden Gleispaare führen dann zum Aachener Westbahnhof. Dazu ebenfalls ein weiterer Bahnsteig entstehen.

Hier endet auch mein Vorschlag denn ein weiterer Ausbau bis Aachen Hbf ist hier nicht so einfach möglich da man in Aachen-Mitte nicht so einfach ein weiteres Gleis an die Bestandsstrecke setzen kann, ohne Häuser abzureißen. Hier bräuchte man entweder einen sehr eng getakteten Fahrplan oder einen Tunnel. Man könnte auch einzelne Züge in Aachen West enden lassen, da der neue Bahnsteig dies zulässt und ein nicht insignifikanter Teil der Fahrgäste in Aachen West bereits aussteigen aufgrund der Uni Nähe.

Für den Verlauf Richtung Aachen Hbf sehe ich einen ähnlichen Tunnel (mit etwas anderer Routenführung durch Aachen und einem schöneren Tunnelportal im Osten) vor.

Mit diesem Vorschlag wäre auch eine Ausweitung der Euregiobahn und höhere Takte möglich.

Nun ähnliche Vorschläge:

Aachen Stammstrecke Herzogenrath Stolberg mit Citytunnel von Baum

Diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich auch gut. Mein Vorschlag unterscheidet sich dadurch, dass ich den Verkehr auf der Bestandsstrecke bis Aachen West bündeln möchte und Baum für die Euregiobahn einen teuren Stammstreckentunnel vorsieht. Grundsätzlich wäre auch dieser Vorschlag mit meinem kompatibel und könnten sich einander ergänzen.

Ich finde in diesem Vorschlag nur diese Streckenführung zwischen Richterich und Laurensberg "interessant"

AC: Herzogenrath-Kohlscheid Linie 27 bis Kohlscheid Bahnhof verlängern

Die Linie 27 erreicht den Bahnhof Kohlscheid knapp nicht. Von der Haltestelle Amstelbach ist ein kleiner Fußweg zurückzulegen. Ich schlage eine Anpassung der Streckenführung vor. Dadurch verbessert sich die Anbindung von Vetschau in Richtung Herzogenrath und Alsdorf merklich und die Barrierefreiheit auf der Strecke wird erhöht.

HS: Geilenkirchen Neue Haltestellen für Linien 407, 494 und GK1

Der Westen von Geilenkirchen weist leichte Erschließungsmängel auf, ich schlage vor, neue Haltestellen einzurichten und den Linienweg der GK1 geringfügig anzupassen, um die ÖPNV-Verbindung zu verbessern.

Südstrecken am Rheydt Hbf Krezungsfrei gestalten

In Zukunft soll die Strecke Rheydt-Odenkirchen zweigleisig ausgebaut werden. Im BWVP ist hierfür eine höhengleiche Kreuzung mit der viel befahrenden Strecke Mönchengladbach-Aachen vorgesehen. Daher möchte ich hier das Gleis Richtung Köln höhenfrei ausfädeln. Um den restlichen Betrieb im Rheydter Hbf nicht zu beeinträchtigen, soll hierfür der Bahnsteig 5 reaktiviert werden und das Gleis über die Strecke Mönchengladbach-Aachen herüber geführt werden. Heute werden im Rheydter Hauptbahnhof nur die Gleise 2,3 und 4 aktiv genutzt. Diese Baumaßnahme ist absolut notwendig, wenn man nicht die Strecke Rheydt-Mönchengladbach mit mehr Gleisen ausbaut. Das Problem ist das hier in der Zukunft 9 Züge pro Stunde in beide Richtungen (ohne den Güterverkehr mit eingerechnet) hier die Strecke zwischen Rheydt und Mönchengladbach Hbf nutzen und dabei das Gegengleis kreuzen müssen.

Damit Züge nicht mehr das Gegengleis kreuzen müssen ist folgede Bahnsteigsbelegung mit hinblickt auf das Zielnetz 2040 vorgesehen:

Gleis 1 [Wendeanlage für S6 und Güterstrecke in Richtung MG ]

Gleis 2 [Züge aus Richtung Köln +S8 in Richtung MG]

Gleis 3 [Züge aus Richtung Aachen]

Gleis 4 [Züge  in Richtung Aachen]

Gleis 5 [Züge in Richtung Köln]

Der Bahnsteig 2/3 sind somit für Züge in Richtung Mönchengladbach Hbf vorgesehen und der Bahnsteig 4/5 ist für Züge aus Richtung Mönchengladbach Hbf vorgesehen

Mit den Liniennummern heißt das:

Gleis 1 : S6 (von/nach Essen die hier enden) mit Wendeanlage,

Gleis 2 : S6 (nach Mönchengladbach Hbf), RE8 (nach Venlo),  S8 (nach Hagen) ,

Gleis 3 : RE4 (nach Dortmund), RB33+RB35 (nach DU-Overbruch), RB41 (nach Düsseldorf), RE37 (nach Oberhausen)

Gleis 4 : RE4+RE37 (nach Aachen), RB33+RB41 (nach Aachen), RB35 (nach Wassenberg), S8 (nach Roermond)

Gleis 5 : RE8 (nach Koblenz), S6 (nach Essen)

Detmold: 704 über Birkenallee

703 und 704 haben in Detmold-Hiddesen Sternschanze einen Linienübergang. Die F.-Ebert-Str. wird dabei doppelt bedient. Nordwestlich fährt nichts, obwohl hier mit Friedhof, Kita und ESTA-Bildungswerk veritable Ziele liegen.

Daher möchte ich 704 über Heidebachstr. und Birkenallee umlegen. Die neue Haltestelle erschließt die oben genannten Ziele. Die Fahrzeit bleibt gleich, alle bestehenden Halte werden weiterhin bedient, müssen zum Teil nur verschoben werden.  Die Wendestelle Sternschanze wird nicht mehr benötigt und kann umgewidmet werden.

Fahrpläne

S-Bahn Köln Anbindung Erftstadt bis Türnich

Ich möchte vorschlagen die S-Bahn-Köln durch eine Neubaustrecke, die größtenteils einen Teil der Trasse des strategischen Bahndamms befährt, von Erftstadt nach Türnich zu erweitern. Zu diesem Thema gab es schon verschiedene Vorschläge die meinem verschieden ähnlich sind:

  • alex8055 nimmt hier Kerpen nicht mit, bindet die Strecke in Erftstadt nicht Richtung Köln an und will als Betriebskonzept eine RB etablieren
  • alex8055 strebt hier und hier eine Streckenführung durch Kerpen an, die ich nicht für umsetzbar halte und daher auch nicht plane
  • fabi will in diesem Vorschlag nicht den wie an einer Perlenkette liegenden Städten am strategischen Bahndamm folgen sondern stattdessen Lechenich besser erschließen, sowie eine Stichstrecke nach Kerpen einbauen

Indem man dem strategischen Bahndamm zwischen Erftstadt und Türnich folgt wird diese vor dem ersten Weltkrieg geplante Trasse endlich Realität, da diese auch freigehalten wurde hat man hier keine Probleme mit vorhandener Bebauung.

Die Orte entlang des strategischen Bahndamms kriegen alle je einen Halt, da dies für eine S-Bahn mit immer mehr als 1km sehr gut passende Abstände sind. Eine Verlängerung über Kerpen mit Einfädelung zur Bestandsstrecke in Sindorf wurde in den Kommentaren scharf kritisiert, also bleibt Kerpen wohl vorerst ohne jegliche SPNV Anbindung. Eine weitere S-Bahn-Stichstrecke müsste entweder mitten im Ort enden oder einen Tunnel beinhalten, weshalb ich diese für unwahrscheinlich halte, und die Stadtbahnlinie 7 oder eine Verlängerung dieser Linie in den Ort hinein wären aufgrund der langen Fahrtzeit unattraktiv. Ich bin hier auf die besseren Vorschlägen von besagten Kritikern gespannt.

Eine Verlängerung über Horrem zur Bestandsstrecke ist nicht sinnvoll, da Horrem bereits bestens angeschlossen ist, und Götzenkirchen durch die Linie 7 gut angebunden werden kann.

Die Trasse kann teilweise eingleisig errichtet werden, da auf absehbare Zeit wohl nur eine S-Bahnlinie hier notwendig ist. Elektrifiziert sein muss sie für diesen Verkehr allerdings durchgängig. Die Straßen sollten alle ohne große Probleme durch Überführungen überquerbar sein, nur in Türnich müsst hierfür ein ganz neues Bauwerk das nicht an Böschungen o.ä. anschließt zwischen die umliegende Bebauung gesetzt werden.

Die Strecke soll von einer neuen S-Bahnlinie im Kölner Standardtakt von 20 Minuten bedient werden. Diese könnte die S14 verlängern (eventuell außerhalb der HVZ nicht bis Bergisch Gladbach sondern nur bis Mülheim), so würde die Stammstrecke nicht durch noch mehr Züge als derzeit geplant belastet. Die genaue Auswahl des anderen Linienasts ist allerdings nicht zentral für diesen Vorschlag, weshalb ich mir hier nicht zu ausführlich Gedanken gemacht habe.

Besonders im Bereich Türnich-Brüggen/Kierdorf sehe ich durch eine solche Linie außerdem neue Möglichkeiten gut an Köln angebundenen neuen Wohnraum zu schaffen, wodurch die dortigen Orte profitieren würden und der Wohnmarkt in Köln entlastet werden könnte.

Rheinberg – Orsoy – Walsum

Die Rheinfähre Walsum ist für ÖPNV-Kunden schlecht nutzbar. Von den Anlegern summiert sich der Fußweg zu den nächstgelegenen Bushaltestellen auf 2km.

Daher schlage ich eine neue Schnellbuslinie SB43 vor, die auf der Fähre übersetzt. Dafür soll der Betreiber extra Fahrten nur für Bus, Fußgänger und Radfahrer anbieten.

SB43 startet in Duisburg-Walsum Rathaus, wo man zu 903, SB40, 905 und 906 umsteigen kann. Mit den Zwischenhalten Rheinstr., Orsoy Krankenhaus und Budberg Sparkasse erreicht sie Rheinberg, das von RB31 (Xanten - Moers - Duisburg) passiert wird. Bei ~25min Fahrzeit genügt ein Bus für einen Stundentakt, der Mo-Fr 6-19 Uhr angeboten wird.

 

Zwei Fahrpläne stelle ich zur Auswahl, Version 1:

Walsum Rathaus ab13 (SB40 aus Duisburg Hbf 11)

Orsoy Krankenhaus 25

Rheinberg Innenwall 38

Orsoy Krankenhaus 51

Walsum Rathaus an03 (SB40 nach Duisburg Hbf 05)

Da man die RB31 zeitlich verpasst, steuert SB43 in Rheinberg Altstadt statt Bahnhof an. Mit Umstieg zu SB40 gäbe es eine schnelle Verbindung aus Rheinberg in Duisburgs Zentrum, allerdings tritt SB43 in Konkurrenz zur RB31.

 

Daher bevorzuge ich Version 2:

Rheinberg Bahnhof ab33 (RB31 aus Xanten 18)

Orsoy Krankenhaus 46 (913 aus Moers 45)

Walsum Rathaus 58 (905 58, 906 02)

Orsoy Krankenhaus 10 (913 nach Moers 11)

Rheinberg Bahnhof an23 (RB31 nach Xanten 38)

Diese bietet eine höhere Vernetzung. Der 15min-Anschluss in Rheinberg ist nicht optimal, dafür erreicht man in Walsum mit den Ringlinien 905/906 den gesamten Duisburger Norden, und zusätzlich Baerl und Moers-Meerbeck mit 913. Rheinberg - Dinslaken z.B. ginge ungefähr doppelt so schnell wie heute.

 

913 bleibt unverändert auf der Route über Eversael. Das Bürgerbusangebot könnte reduziert werden, da SB43 dann zwischen Rheinberg und Orsoy die schnelle Alternative zum umwegigen 913 bietet.

Köln: Den RE8 über den Köln/Bonn-Flughafen fahren lassen

In Folge des S-Bahnausbaus in Köln soll die S6 die Leistung zwischen Köln und Mönchengladbach der RB27 übernehmen. Die RE8 soll dabei weiterhin wie heute fahren. Da die S6 eine andere Route als die RB27 westlich von Köln Messe/Deutz fährt, kommen ungewollte Nebeneffekte dazu. Durch den Wegfall der RB27 nach Mönchengladbach verlieren Mönchengladbach, Jüchen und Grevenbroich den direkten Bahnanschluss zum Flughafen Köln/Bonn. Dabei soll die RB27 im Kölner Hbf enden. Da es heute viele Pendler gibt, die von Mönchengladbach zum Flughafen fahren schlage ich vor den Streckenverlauf der RE8 und RB27 am Flughafen zu tauschen.

Hierzu fährt dann statt die RB27 dann der RE8 zum Flughafen und die RB27 hält stattdessen in Porz.

Hierzu müssten die Abfahrtzeiten von RE8 und RB27 angepasst werden, was aus meiner Sicht keine große Herausforderung darstellen sollte, da der Südabschnitt ab Troisdorf alleine von RE8, RB27 und einer S-Bahnlinie befahren wird.

Es kommt auch das kleine Problem auf das die RB27 und der RRX3 zwischen Flughafen und Hauptbahnhof aufeinander abgestimmt sind. Um das zu lösen, kann man entweder die Abfahrtzeiten von RE8 und RB27 tauschen oder anpassen, oder die Taktlücke hinnehmen, da die S13 mit gering höherer Fahrzeit ebenfalls zum Flugahfen fährt.

Alternativ zum Streckentausch kann man auch die RE8 im Köln Hbf enden lassen und die RB27 bis Mönchengladbach verlängern lassen, wenn es einem vorkommt, dass der Charakter eines Regionalexpress verloren geht.

Zusammenfassend will ich:

  • Abfahrtzeiten RE8/RB27 tauschen 
  • RB27 und RE8 südlich von Troisdorf soll wie heute fahren (damit ist der Streckenverlauf gemeint!) , mit den  veränderten Abfahrtzeiten fahren, ggf. RE8 beschleunigen 
  • RE8 über Flugahafen, RB27 über Porz
  • RE8 nach Mönchengladbach und Venlo
  • S6 Anpassen für den T20 durch S6 + RE8 nach MG-Rheydt (Haltemuster der S6 in Grevenbroich um 20 Minuten verschieben)
  • RB27 in Köln Hbf enden lassen oder ggf. verlängern wenn kein Gleis zum wenden frei ist
  • RB27 über Vallendar, RE8 über Lützel mit veränderten Ankuftzeiten

Abfahrtzeiten und Streckenführung bassieren auf das Zielnetz 2040

Ich entschuldige mich auch für mögliche Ungenauigkeiten im Raum Köln und Koblenz

RB20 Verlängerung Geilenkirchen

RB20 Verlängerung Geilenkirchen


Sicherlich kennt ihr die aktuelle Situation zwischen Geilenkirchen und Aachen mit der großen Lücke im Fahrplan, die den SPNV nicht gerade attraktiv macht. Mit einer Wartezeit von 47 Minuten lässt man die Fahrgäste lange zurück. Verpasst man knapp die RB33 zur Minute 01 in Geilenkirchen kommt nach 13 Minuten der RE4. Fällt der RE4 aus, was leider häufig vorkommt, muss im Worst- Case- Szenario fast eine ganze Stunde auf die nächste RB33 gewartet werden. 

Wegen Vegetations- und Abbrucharbeiten im Bereich (Herzogenrath - Alsdorf Annapark) fallen Züge der RB20 aus. Damit das 30 Minuten Taktschema eingehalten und in Ruhe gewendet werden kann, werden die Leistungen der RB20 bis Geilenkirchen, ohne Halt in Übach- Palenberg zur Wendestelle (Gleis 3) bis einschließlich 09.03.2024 verlängert. Und hier kristallisiert sich eine gute Lösung. Mit der temporären Verlängerung der RB20 sind folgende Zusatzleistungen (ab Geilenkirchen Bf) hinzugekommen:

  • RB20 (Stolberg Rhl.) Abfahrt Minute 04 
  • RB20 (Stolberg Rhl.) Abfahrt Minute 34

Der eine Umlauf zur Minute 04 ist unsinnig, muss aber aus den oben beschriebenen Gründen gefahren werden. Der Umlauf zur Minute 34 wiederum ist sinnig, da hier die große Lücke gut gefüllt wird. 

Somit entsteht ein neues Angebot ab Gk Bf in Richtung AC:

  • RB33 (Aachen Hbf)    zur Minute 01
  • RE4   (Aachen Hbf)    zur Minute 14
  • RB20 (Stolberg Rhl.)  zur Minute 34

Zwischen der RB33 und der RE4 besteht eine Lücke von 13 Minuten. Zwischen der RE4 und RB20 besteht eine Lücke von 20 Minuten. Zwischen der RB20 und RB33 besteht eine Lücke von 27 Minuten. 

Interessant ist auch die neue Durchgangsverbindung nach Stolberg, vorher wäre ein Umstieg in Aachen Hbf notwendig gewesen.


Damit Alsdorf nicht den 30 Minuten Takt verliert, sollte bei Umsetzung ein Startender/ Endender Zug in Herzogenrath eingeplant werden. Der zurzeit nicht genutzte Kopfbahnsteig würde sich gut empfehlen. 

 

Über ein Feedback von euch würde ich mich sehr freuen.

 

WSW 605 – Verlängerung nach Remscheid

Der Wochenendlinie 605 hat viel ungenutztes Potenzial, gerade durch die schnelle, direkte Verbindung zwischen Wuppertal und dem Brückenpark, sowie die Umsteigemöglichkeit zur Schwebebahn und zur S-Bahn in Wuppertal.

Daher sollte die Linie über die B229 bis in die Remscheider Innenstadt nach Remscheid Güldenwerth verlängert werden, wodurch eine Direktverbindung zwischen Remscheid, W-Sonnborn und Wuppertal Hbf entsteht.

Die Linie sollte ganzjährig Wochentags sowie am WE im T30 fahren, wodurch die Linie sowohl für Pendler zwischen Remscheid und Wuppertal, als auch für Ausflügler attraktiv werden sollte.

Auch kann man darüber nachdenken, auf der L74 bei Kohlfurth eine Haltestelle einzurichten, damit der Stadtteil auch besser erschlossen wird.

 

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