Linien- und Streckenvorschläge

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Verlängerung der Ammergaubahn nach Ettal

Die Ammergaubahn endet am dezentralen Bahnhof in Oberammergau. Von dort aus gelangt man nur per Bus nach Ettal und ins Oberamergauer Zentrum. Deshalb soll sie verlängert werden. Entlang der Ammer geht es zum neuen Hp "OBA Mitte", der sehr zentral und nah am Zentrum des Orts liegt. Weiter geht es entlang der B23 nach Ettal, wo nahe des Klosters im Ortskern der neue Endpunkt der Strecke entsteht. So werden die Busse zwischen ET und OBA entlastet und die Anwohner im Dorf bekommen eine bessere ÖPNV-Anbindung. Außerdem fördert es den Freizeitfaktor des Orts, der durch sein Schloß Linderhof und das schon angesprochene Kloster bei Touristen sehr beliebt ist. 

Eine Weiterführung nach Oberau mit Anschluss zur Werdenfelsbahn nach Garmisch-P. ist durch den für eine normale Bahnstrecke zu steilen Ettaler Sattel leider nicht möglich. 

Köln: Linie 18 zusätzliche Haltestelle Gabelsbergerstraße/Bf Süd

Die 18 ist nicht unmittelbar an den Bahnhof Köln-Süd angebunden. Vom Bahnhof Eifelwall und der Haltestelle Barbarossaplatz ist jeweils kleiner Fußweg zurückzulegen. Mit diesem Vorschlag wird ein zusätzlicher Haltepunkt geschaffen, damit der Bahnhof Köln-Süd besser erreicht werden kann. Dafür wird für die Moselstraße an zwei Stellen zur Sackgasse.

Neue „Fränkische Schweiz Bahn“ Nürnberg bis Bayreuth über Gößweinstein und Waischenfeld

Mein Grundgedanke oder mein Ziel zu diesem Vorschlag ist, den touristischen Naherholungsgebiet Fränkische Schweiz per Zug von Nürnberg erreichbar zu machen. Bis her fährt die RB 22 von Forchheim nach Ebermannstadt. Nach Nürnberg ist dann immer ein Umstieg, was Zeit kosten könnte. Denn durch eine neue Verbindungskurve, was bereits in diesen Vorschlag erwähnt wurde. Könnte die Bahn ab den Hp. Pinzberg dann über Erlangen und Führt nach Nürnberg verkehren. So entsteht von Nürnberg nach Ebermannstadt sowie in die Fränkische Schweiz eine Direktanbindung. Durch die Bahn würde mit Sicherheit das Gebiet für Pendler und Touristen attraktiver gestaltet werden. Da es dort auch an Parkplätzen stark mangelt, das sie gut mit dem Zug als alternative auch hin kommen könnten.

Zur Linie würde die neue "Fränkische Schweiz Bahn (FSB)" in Nürnberg starten und dann erstmals wie ein RE über Führt und Erlangen nach Kersbach fahren. Ab dort würde sie dann in allen Unterwegs Bahnhöfen halten. Ab Kersbach mündet sie in die Verbindungskurve in Richtung Ebermannstadt. Ab dieser Stadt würde sie dann über die ehemalige Bahnstrecke über Streitberg nach Gößweinstein fahren. Weil diese Stadt ja auch von Touristen geprägt ist. Ab dort gäbe es dann eine gute Busverbindung die dann von Gößweinstein über Tüchersfeld und Pottenstein nach Pegnitz führen würde. Am neuen Bf. Gößweinstein/Behringersmühle wäre dann ein neuer kleiner Busbahnhof. 

Da sicher das Wiesenttal etwas schmal für eine Zugverbindung wählte ich die Strecke als Fortführung am Ailsbach entlang über Moschendorf und Oberailsfeld zur Neumühle. Ab dort würde dann ein Tunnel um nach Waischenfeld zu kommen. Zwar hat dieser Ort nicht so viele Einwohner aber ist durch die Lage in der Fränkischen Schweiz touristisch geprägt. Am neuen Bf. Waischenfeld Nord könnte auch ein kleiner Busbahnhof entstehen.

Weiter geht's im Wiesenttal über Nankendorf nach Plankenfels. Die Streck der ehemalige Bahnstrecke nach Hollfeld habe ich mit eingezeichnet. In Hollfeld habe ich den Bahnhof näher ans Zentrum gezeichnet, sowie mit einem Busbahnhof. Ab Plankenfels zeichnete ich dann die Strecke über die ehemalige Bahnstrecke über Mistelgau und Mistelbach nach Bayreuth. Da dort zum Teil die Bahnstrecke überbaut wurde überlegte ich mir 2 Varianten. Plan A wäre dann über die Bahnstrecke nur mit zwei Tunnel die unter der Schule und unter der Südoststadt befährt. Plan B wäre das die Bahn ab dem Bf. Eckersdorf dann durch einen neuen Citytunnel der 2 neue Bahnhöfe eins Bayreuth-Freiheitsplatz und den Bahnhof Bayreuth-Altstadt der zum Untergrundbahnhof am HBF.

Kleine Übersicht:

RB 22 (FSB): Fahrt Stündlich

NÜRNBERG - Fürth - Erlangen - Ebermannstadt - Gößweinstein - Waischenfeld - Plankenfels - Pittersdorf - BAYREUTH

RB 34: Fahrtzeiten wie die sonstige RB 34

WEIDENBERG - Bayreuth - Pittersdorf - Plankenfels - Stechendorf - HOLLFELD

Dortmund: Verbindung S-Bahn-Stammstrecke – Derne

Das Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr ist für den größten Ballungsraum Deutschlands ziemlich mager. Zahlreiche Linien werden noch als stündliche RB betrieben, obwohl das Potenzial für eine S-Bahn im T30 oder T15 durchaus vorhanden wäre. Einige Verbindungen gibt es auch noch nicht, wie z. B. eine Nord-Süd-Verbindung Recklinghausen-Bochum-Hagen oder eine Verbindung über Ruhrtalbahn. Viele Strecken und Bahnhöfe im Ruhrgebiet haben aber schon die Kapazitätsgrenze erreicht oder sind kurz davor. Oft werden Taktverdichtungen der S-Bahn durch Konflikte mit dem Regional- und Fernverkehr verhindert. Der 30-Minuten-Takt der S5 endet z. B. bereits in Witten, weil es sonst zu Konflikten mit dem RE4 kommen würde.

Ich suche aktuell nach konkreten Lösungen für diese Probleme. Einige habe ich bereits vorgeschlagen. Zum Beispiel meine Ideen zu einer S-Bahn-Stammstrecke in Hagen oder Dortmund.

Ich möchte hier nun eine Ergänzung zu meiner S-Bahn-Stammstrecke Dortmund einbringen. Diese hätte nämlich ohne diese ergänzende Strecke den Nachteil, dass sie von Zügen aus Richtung Lünen nicht benutzt werden könnte.

Um dieses Problem zu lösen, müsste eine kurze Neubaustrecke vom Ostentor zur Bahnstrecke nach Lünen entstehen.

Insgesamt würden 2 neue S-Bahnhöfe entstehen.

  • Brügmannplatz-Ost
  • Nordstadt

Die Strecke würde von den S-Bahnen nach Kamen/Hamm und Lünen beutzt werden. Dabei würden folgende Takte entstehen:

  • T15 über Derne nach Lünen
  • T15 über Derne nach Bergkamen

Der Regional und Fernverkehr nutzt im Gegensatz zur S-bahn nicht mehr die bestandsstrecke durch die Nordstadt, sondern eine östliche Umfahrung der Westfalenhütte, die grob parallel zur B236 verlaufen würde und Geschwindigkeiten von 140 bis 160km/h zulässt

S-Bahn Köln: 2. Überwerfungsbauwerk Frankfurter Straße

Aktuell müssen die S-Bahnen in Richtung Flughafen die Fernbahngleise kreuzen. Ein Überwerfungsbauwerk gibt es nur für die Züge in Richtung Innenstadt (damit werden die Gleise der RB25 überquert). Wenn man die Gleise der RB25 um ca. 3m nach Norden verschiebt, hätte man genug Platz um ein weiteres Überwerfungsbauwerk zu bauen, das die Fernbahngleise überquert. Je nachdem wie steil die Strecke wird, könnte die Autobahn auch überquert werden anstatt unterquert.

B&BB: Ausbau des Fernverkehrs am BER

Ich möchte den Fernverkehr zum Flughafen stärken, denn derzeit fährt nur der IC 17 den Bahnhof an. Das ist mir bedeutend zu wenig. So habe ich in einem anderen Vorschlag schon einmal die Verlängerung des ICE 10 vorgeschlagen. Damit hier aber noch mehr Fernverkehr abgewickelt werden kann, braucht es auch Infrastrukturmaßnahmen. Das liegt an 2 Konstruktionsfehlern:

1. Hat man die Verbindungskurve zur Görlitzer Bahn in Richtung Norden nur eingleisig gebaut. Das ist ein Nadelöhr, da so Züge auf einander warten müssen und auch Gegengleise kreuzen müssen, was zu weiteren Einschränkungen führt.

2. Wurde nur eine Verbindung zum BAR in Richtung Westen gebaut, aber keine in Richtung des Bahnhofs Schönefelds.

Ich schlage daher vor beide Probleme zu beseitigen. So möchte ich eine 2 gleisige Einfädelung in die Görlitzer Bahn haben, die ohne Gegengleiskreuzung an der Görlitzer Bahn auskommt. So wird neben dem Fernverkehr auch der Regionalverkehr gestärkt, da dieser stabiler wird. Bei Bedarf kann auch die Gegengleiskreuzung mit der anderen Verbindungskurve baulich abgeschafft werden. Meine Variante führt jedoch zu keiner weiteren Einschränkung dort, weshalb ich mich erstmal nur für die günstige Variante entschieden habe. Das 2. Problem wird genau andersrum gelöst, so dass aus der zum Flughafen führenden Strecke keine Gleiskreuzung stattfindet, aber bei den Gleisen am BAR. Das kommt daher, dass diese Strecke dort grob genommen nur noch dem Güterverkehr und dann meinen Fernverkehrszügen vorbehalten ist. Eine 3. Maßnahme ist der Einbau einer zusätzlichen Weiche beim Grünauer Kreuz, damit die Verbindungskurve in beide Richtungen problemlos genutzt werden kann. Die 4. Maßnahme ist eine Aufstellanlage westlich des Bahnhofs in Schönefeld. Dort sollen Fernverkehrszüge stehen und gereinigt werden, die am BER enden.

Durch diese baulichen Maßnahmen kann eine Schleife gefahren werden, weshalb der Bahnhof dort zum reinen Durchgangsbahnhof wird und man hier nicht Kopf machen muss. Dies gilt auch für den IC 17. Als Beispiel kann auch meine Idee mit dem ICE 10 heran gezogen werden, da dieser dann in die Abstellanlage fährt und dort wendet und nicht zu lange ein Gleis am Flughafenbahnhof blockiert. So werden die Kapazitäten des Bahnhofs deutlich erweitert und Fahrzeiten nicht oder nur unwesentlich verlängert (IC 17 wird evtl. 1-2 min länger brauchen, aufgrund der mehr zu fahrenden Strecke).

Ich kann mir deshalb vorstellen, dass folgende Linien verlängert werden, bzw. den Umweg nehmen können:

ICE 12, ICE 13, EC 27, IC 32, IC 56, IC 77 und FLX 30. Zusätzlich wären auch die Züge denkbar, die aus dem Stundentakt zwischen Hamburg und Berlin einen 30 min Takt machen. Auch Fernverkehrszüge aus Richtung Stettin (falls es welche geben wird) würden hier Sinn machen. Zusätzlich wären so auch, ich nenne sie jetzt einfach mal so, Flughafensprinter möglich. Das sind Züge, die direkt einen Inlandsflug vom BER zum FRA oder anderen Flughäfen ersetzen würden. Ob diese Sinn ergeben können, müsste allerdings genauer untersucht werden.

SI: Bahnhof Kreuztal-Krombach

Krombach ist ein Stadtteil von Kreuztal. Der Ort dürfte überregional bekannt sein. Zumindest ist Krombach sehr bekannt für seine Perle der Natur, die mit Felsquellwasser gebraut wird, und vor 10 Jahren wurden in Krombach sogar noch Weizen mit Kirschen verheiratet - ich erinnere mal dran: Pfarrer: \"Weizen, möchtest du die Kirsche hier heiraten?\" - Weizen: \"Ja, freili.\" - Pfarrer: \"Und du, Kirsche, möchtest du das Weizen hier heiraten?\" - Kirsche: \"Ja, gerne.\" - Pfarrer: \"Gut, dann erkläre ich euch nun zu Cab Cherry and Beer.\" Cab Cherry and Beer war erfrischendes Krombacher Weizen mit Kirschgeschmack. Leider haben sie es vom Markt genommen. Ich habe es nämlich gerne getrunken. 

Also Krombach ist, obwohl der Ort nur rund 2100 EW hat, sehr bekannt für sein Bier. Die Brauerei nimmt sogar den größten Teil des Ortes Krombach ein und trennt mittlerweile Ort und Eisenbahnstrecke.

Dennoch möchte ich schon gerne einen neuen Bahnhof in Krombach errichten. Wie gesagt Krombach hat zwar nur 2100 EW, aber eine sehr große Brauerei, die jährlich aber mit 6 Millionen Hektolitern Bier und 862 Millionen Euro Umsatz sicherlich das große Unternehmen im sauerländischen Kreuztal ist. Die Brauerei könnte optimal mit einer Bahnstation in ihrer Nachbarschaft erschlossen werden. Das erleichtert den Mitarbeitern und Besuchern die Anreise. Eine lokale Buslinie kann zur Erschließung des Bahnhofs eingerichtet werden, müsste aber über die Krombacher Straße und die Lohmühle die Brauerei umfahren. 

Ich habe den Bahnhof übrigens so gebaut, dass er drei Gleise hat: 2 Gleise für Personenverkehr und eins für Güterverkehr. Das Gleis für Güterverkehr schließt beidseitig an und führt direkt in das Logistikzentrum der Krombacher Brauerei. So kann Krombacher gleich nochmal von dem Bahnhof profitieren, denn sie können dann ihre zahlreichen Brauereiprodukte, zu denen neben Krombacher Bier auch die leckere Fassbrause von Krombacher gehört - sie versüßt mir jeden Sommer - dann prima mit dem Zug transportieren. Ebenso natürlich auch den Hopfen, die Hefe, das Getreide und den Malz und, was man sonst noch zum Bierbrauen benötigt auch mit dem Güterzug zu sich hintransportieren. 

B: Plänterwald – Stralau – Rummelsburg Amphibienbus

In Alt-Treptow locken mehrere Ausflugsziele (Treptower Park, Plänterwald, Insel der Jugend, Spreepark). Der Bus fährt wegen Einbahnstraßenregelung nur in eine Richtung. Der nächste Schnellbahnhof ist über 1km entfernt. 

366 startet am S Plänterwald. Am Ende der Bulgarischen Str. wird eine Rampe in die Spree gebaut. Ebenso in der Verlängerung der Tunnelstr. in Stralau. Hier kann man zu M43 und 347 umsteigen. 366 quert die Rummelsburger Bucht zu einer Rampe in Verlängerung der G.-Holzmann-Str. An der gleichnamigen Straßenbahnhaltestelle kann man zu 21 umsteigen.

Mit zwei Amphibienbussen kann ein 20'-Takt angeboten werden. Sollte kein behindertengerechter Amphibienbus entwickelt werden können, verwendet man Haltestellenpodeste, gegebenenfalls mit ausfahrbarer Rampe.

So werden die Ortsteile Stralau, Rummelsburg und Plänterwald verbunden. Aus Stralau/Rummelsburg/Karlshorst erreicht man so schneller die beliebten Treptower Park und Plänterwald. Sollte der Spreepark wiedereröffnen, entstünde weiterer Verkehrsbedarf.

Früher gab es dort sogar eine Tunnelbahn. Berlin-Planer schlug eine Fähre vor.

Le tronc commun RER Lyonnais Nord-Sud (Lyon Nord-Süd S-Bahn Stammstrecke )

Hier schlage ich eine neue nord-süd RER (S-Bahn) Stammstrecke vor, die den Kernteil eines zukünftigen S-Bahn Netz in Lyon abbilden soll.

Die Stationen kurz zusammengefasst:

1. Saint-Clair

2. Tête d'Or (Centre Congrès)

3. Charpennes

4. Part-Dieu

5. Bellecour

6. Perrache

7. Confluence

8. La Mulatière

9. Oullins

Die Stammstrecke beginnt ab der bestehenden Hauptbahnstrecke Lyon-Ambérieu in dem Stadtteil Vassieux-Crepieux und taucht unter die Erde. Die erste Station ist "Saint-Clair", wo es in der Zukunft einen Anschluss zur verlängerten Metro Linie B in Richtung Rillieux-la-Pape geben soll. Der Stammstrecke Tunnel verläuft dann unter den Rhône bis zum Kongresszentrum Lyon. Hier ist der zweite Haltepunkt "Tête d'Or". Die dritte Station ist Charpennes, mit Anschlussmöglichkeit zu Metro Linie A und B sowie Tramlinien 1, 4 und die geplante T9. Der Tunnel verläuft dann in einem Bogen in Richtung Westen, kurz vor der unterirdischen RER-Station, Lyon Part-Dieu. Dies ist quasi der Hauptbahnhof Lyons. Hier besteht Anschluss zu allen Regional- und Fernzügen, Metro Linie B (in Zukunft möglicherweise auch Linie E) sowie zahlreichen Bus und Tramlinien, einschließlich der Rhône-Express in Richtung Lyon Flughafen. Die Stammstrecke verläuft weiter bis Bellecour, eine der wichtigsten Metro Umsteigepunkte und der wichtigste Nahverkehr-Station in der zentralen Altstadt. Der Tunnel biegt nach Süden und erreicht den zweitwichtigsten Fernbahnhof Lyon-Perrache. Hier besteht Anschluss zu einer West-Ost RER Stammstrecke, die ich zeitnah veröffentlichen möchte. Die Stammstrecke taucht wieder südlich des Bahnhofs über die Erde auf und verläuft dann weiter über das bestehende Bahnviadukt. Aufgrund der hierfür erforderlich langen Tunnelrampe muss der "Rue Bichat" wahrscheinlich durch die Bahntrasse getrennt werden. Der nächste Halt wäre Confluence, direkt beim gleichnamigen Einkaufszentrum. Weiter geht es über die bestehende Bahntrasse mit einem neuen Haltepunkt in dem klein aber dichtbesiedelten Stadtteil La Mulatière. Und schließlich bis Oullins, mit Anschluss zur Metrolinie B in Richtung "Hôpital Lyon-Sud" sowie zahlreiche Buslinien, die den Südwesten Lyon bedienen. 

Vorgesehen ist ein Grundtakt von 7,5 Minuten innerhalb der Stammstrecke. Die RER-Züge verlaufen weiter bis Givors und Saint-Étienne und in der anderen Richtung bis Ambérieu und Bourg-en-Bresse. 

Die einzelne RER-Linien und die West-Ost Stammstrecke, die mein Vorschlag ergänzen werde ich zeitnah hochladen. 

Magdeburg: Verlängerung Tram 1, 3, 10

Magdeburg Erweiterung für Tram 1,10,3

ähnlicher Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/magdeburg-strassenbahn-ottersleben/ 

Als eine Erweiterung sowiedes Magdeburger Straßenbahnnetzes schlage ich eine Verlängerung der Linien 1 und 3 nach Ottersleben (10406EW), bzw. der Linie 10 nach Göthe-Park vor. Durch diese Erweiterung würde die Linie 3 einen eigenen Linienabschnitt bekommen und der Südwesten Magdeburgs bekommt eine Straßenbahnverbindung.

S-Bahn-Stammstrecke Dortmund

Warum muss sich etwas ändern?

 

Das Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr ist für den größten Ballungsraum Deutschlands wirklich mager. Zahlreiche Linien werden noch als stündliche RB betrieben, obwohl das Potenzial für eine S-Bahn im T30 oder T15 durchaus vorhanden wäre. Einige Verbindungen gibt es auch noch nicht, wie z. B. eine Nord-Süd-Verbindung Recklinghausen-Bochum-Hagen oder eine Verbindung über Ruhrtalbahn. Viele Strecken und Bahnhöfe im Ruhrgebiet haben aber die Kapazitätsgrenze erreicht oder sind kurz davor. Oft werden Taktverdichtungen der S-Bahn durch Konflikte mit dem Regional- und Fernverkehr verhindert. Ein Beispiel: Der 30-Minuten-Takt der S5 endet bereits in Witten, weil es sonst zu Konflikten mit dem RE4 kommen würde. Ich suche aktuell nach konkreten Lösungen für diese Probleme. Eine habe ich bereits vorgeschlagen: meine S-Bahn-Stammstrecke Hagen. Nun folgt eine teilweise unterirdische Stammstrecke für Dortmund. Die S-Bahn-Stammstrecke würde folgende Vorteile bringen:

  1. Ermöglichung einer deutlichen Taktverdichtung
  2. verbesserte Erreichbarkeit der Innenstadt
  3. neue Umsteigemöglichkeiten zu den Stammstrecken II und III der Stadtbahn
  4. Führung der S4 über den Hauptbahnhof (bessere Umsteigemöglichkeiten)

 

Verlauf der Stammstrecke

Beginnen würde die neue Stammstrecke in Dortmund-Hörde. Hier sollte zunächst der Bahnhof umgebaut werden. Statt 2 Bahnsteigen gäbe es nun nur einen breiteren, welcher Platz für einen Aufzug und Treppen zur Hörder Brücke bietet. Anschließend folgt eine niveaufreie Ausfädelung. Kurz nach der Ausfädelung würde die Trasse durch die Halde Schallacker hindurchführen. Die einzige Lösung, die ich hier sehe, wäre die Halde im Bereich der Trasse abzutragen, weil ein Tunnel unter dieser Halde sehr wahrscheinlich nicht möglich wäre. Nach einer Brücke über die Emscher würden die Straße Kapitelwiese und die Märkische Straße in einem etwa 300 Meter langem Tunnel unterquert werden. Unter der Märkischen Straße kann ein neuer S-Bahnhof entstehen. Im folgenden Abschnitt bis Gewerbepark Defdahl würde eine ehemalige Bahntrasse genutzt werden. Diese ehemalige Bahntrasse ist mittlerweile jedoch ein recht beliebter Radweg. Daher ist es keine Option diesen einfach ersatzlos zu streichen. Jedoch möchte ich die Stammstrecke auch nicht durchgängig im Tunnel führen, weil diese dann nochmal deutlich teurer werden würde. Da die Stadt Dortmund hoch verschuldet ist und schon Stadtbahnprojekte mit geringem Tunnelanteil (z.B. Kirchlinde oder Wellinghofen) sich aus Kostengründen verzögern oder komplett scheitern, wäre das wahrscheinlich das Ende für dieses Projekt. Ich habe mir jetzt eine Lösung dazu überlegt. Der Radweg wird zukünftig als Fahrradstraße durch die Nebenstraßen geführt. Einmal über Karl-Liebknecht-Straße und Karl-Marx-Straße zum Stadthaus, wo Anschluss an den RS1 bestehen würde. Zum Gewerbehof Defdahl würde es einen Abzweig über die Deggingstraße geben. An der Kohlgartenstraße würde dabei ein Umsteigebahnhof zur U47 entstehen. Nach der Tunnelrampe kurz vor der Deggingstraße würde ebenfalls ein neuer S-Bahnhof entstehen. In der Umgebung dieses S-Bahnhofs müsste eine Verknüpfung mit der S4-Strecke errichtet werden. Dieser Abschnitt (vor allem die Verknüpfung mit der S4-Strecke) könnte etwas komplizierter werden, da die Strecke von der +1 in die -1-Ebene gelangen muss. Ich hoffe aber, dass es ungefähr so umsetzbar ist, wie es eingezeichnet ist. Die Führung durch den Gewerbepark Defdahl, welche Jabra kritisiert hat, halte ich für unproblematisch. Meine ursprüngliche Zeichnung war dahingehend nicht ganz korrekt. Die Strecke sollte lediglich über einen Grünstreifen zwischen dem Gebäude und dem Parkplatz verlaufen. Mittlerweile ist dies aber irrelevant, da ich den Streckenverlauf geändert habe. Zunächst folgt dann ein recht unspektakulärer Abschnitt bis zum neuen S-Bahnhof Kaiserplatz. Danach müsste die Strecke aber leicht abfallen, um die Tunnelrampe der U43 in ausreichender Tiefe zu unterqueren. Wenig später steigt die Trasse wieder an, um die Einfädelung der U44 zu überqueren. Die Trasse liegt dann an der Reinoldikirche parallel zur Ost-West-Stammstrecke und auch auf der selben Ebene wie diese. Ungefähr mittig zwischen den Stationen Reinoldikirche und Kaiserplatz soll ein Abzweig zur Bahnstrecke nach Lünen eingebunden werden. Ich denke zwischen Reinoldikirche und Hauptbahnhof würde die Strecke wiederum  ansteigen, da die Stammstrecke I der Stadtbahn nicht so tief liegt. Am Hauptbahnhof würde die S-Bahn dann in der selben Tiefe wie die Verteilerebene verlaufen, wodurch diese auf den Bereich nördlich der S-Bahn beschränkt werden müsste. Die Trasse steigt dann bis zur Schützenstraße steil an und verläuft ab dort oberirdisch. Das Haus Brinkhoffstraße 18 müsste abgerissen werden. Abschließend gäbe es noch einen neuen oberirdischen S-Bahnhof auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Heinrichstraße, welcher schonmal als S-Bahnhof Unionviertel vorgeschlagen wurde. Die oberirdische Infrastruktur am Hauptbahnhof soll übrigens erhalten bleiben und der Bahnsteig 6/7 wird dann vom Regional- und Fernverkehr genutzt.

 

Wie wird das Liniennetz aussehen?

Ein konkretes Linienkonzept kann ich zwar noch nicht liefern, aber ein paar grundlegende Dinge stehen schon fest. Nämlich dass nahezu alle Regionalbahnlinien entweder komplett entfallen oder die Linienführung verändert werden muss. Das betrifft die Linien RB43, RB50, RB51, RB52, RB53 und RB59 Dazu gehören folgende Linien und Takte der S-Bahn, angegeben zunächst in stündlichen Fahrten pro Richtung, dann in Linienverläufen. Hier am Westende:

  • 8 über die Universität nach Bochum/Witten
  • 4 über Lütgendortmund und Castrop-Rauxel nach Herne
  • 4 über Huckarde nach Mengede
  • 4 über Barop nach Witten/Herdecke

 

 

Und folgende am Ostende:

  • 8 über Derne nach Lünen-Süd
  • 12 über Hörde nach Schwerte/Holzwickede

S1A: Essen - Universität - Hörde - Unna

S1B: Duisburg - Universität - Hörde - Holzwickede

S2A: Recklinghausen - Mengede - Hörde - Schwerte

S2B: Mengede - Hörde - Iserlohn

S4A: Wanne-Eickel - Lütgendortmund - Hörde - Unna

S4B: Essen - Gelsenkirchen - Lütgendortmund - Hörde - Holzwickede

S5: Bergkamen - Derne - Barop - Witten - Hattingen

S52: Lünen - Derne - Barop - Herdecke - Hagen

SXa: Waltrop - Derne - Universität - Witten

SXb: Lünen - Derne - Universität - Witten - Hagen

alle jeweils im 30-Minuten-Takt

IC (München-) Regensburg – Hof – Dresden – Cottbus – Frankfurt (Oder)

Diese Strecke verbindet diverse derzeitige Regionaläste und würde vor allem Chemnitz an den Fernverkehr halbwegs sinnvoll anbinden. Bis Regensburg geht es selbstredend erst nach der Elektrifizierung sinnvoll. Im Zweifel ließe sich das auch gut bis München verlängern, aber der Bahnhof dort ist jetzt schon stark belastet. Ein IC2 reicht dafür vollkommen aus. Die Haltepunkt orientieren sich an den Haupthalten der jetzigen RE Linien und sind naturgemäß für einen IC etwas reduziert worden. Die Schienen liegen und ab Frankfurt ist es bis Hof schon durchelektrifiziert. Im jetzigen Zustand müsste die Linie also in Hof enden, aber durch den alex gibt es schon jetzt eine Umstiegsverbindung in den Süden.

DD-PIR: Pirna – Dohma / Neundorf

Mit diesem Vorschlag möchte ich darstellen, wie ich mir die in der Netzbeschreibung zu einer Dresdner Nord-Süd-S-Bahn erwähnte Linie nach Dohma und Neundorf vorstelle.

Mit diesen beiden Strecken, die bereits früher existierten und die man reaktivieren müsste, könnte der Süden von Pirna, sowie die südlichen Vororte Pirnas optimal mit Dresden verbunden werden.

Für die Verzweigung müsste das vorhandene S-Bahngleis in Richtung Dresden nach Norden verschoben werden, wo ausreichend Platz vorhanden ist. Dadurch wird Platz frei für eine Rampe zu einer Brücke über die benachbarten Gleisanlagen und einer Rampe entlang der Glashüttenstraße. Dort ist neben der Straße Platz für eine eingleisige Strecke, was auch reichen dürfte. An ihrem östlichen Ende müsste jedoch die Glashüttenstraße ein wenig nach Süden verschoben werden, wie ich mit der gepunkteten Linie angedeutet habe.

An der Dippoldiswalder Straße wäre dann der zur Innenstadt Pirnas nächstgelegene Punkt erreicht, wo sich deshalb ein Halt anbietet. Dahinter verzweigt dann das Streckengleis nach Dohma bzw. Neundorf.

Im weiteren Verlauf werden die Täler von Seidewitz und Gottleuba erschlossen. Da ich die genaue Fahrtdauer auf jedem Abschnitt nicht ermitteln kann, habe ich im weiteren Streckenverlauf auf die Darstellung von Kreuzungsbahnhöfen verzichtet. Da müsste man erstmal feststellen, wo die Kreuzungen stattfinden müssten, das muss ich aber anderen überlassen. Natürlich wären entsprechende Kreuzungsbahnhöfe einzurichten.

Als Takt sehe ich auf beiden Ästen maximal einen 30-min-Takt vor, der in verkehrsschwachen Zeiten auch ausgedünnt werden könnte.

Ich hatte auch darüber nachgedacht, die alte Trasse zum Bahnhof Pirna zu reaktivieren, wodurch sich von Dresden bis Pirna ein noch dichterer Takt ergeben würde, doch dann müsste dort die Fahrtrichtung gewechselt und ein Umweg durchfahren werden, was die Fahrzeit deutlich verlängern würde. Deshalb habe ich darauf verzichtet und eine Neubaustrecke mit neuer Einfädelung in die Bestandsstrecke vorgesehen.

 

Ringschließung Halle/Saale (2. Versuch)

Hier ein weiterer Vorschlag

Im Gegensatz zu diesem habe ich allerdings eine andere, in meinen Augen effizientere Streckenführung gewählt, z.B. über die Gütergleise zum Hafen Trotha.

Grund:

Die 240.000 EW zählende Stadt Halle besitzt zwar eine S-Bahn, diese ist aber nicht so gut ausgebaut. Ein T60 nach Trotha und viel zu lange Fahrzeiten nach Neustadt sind da ein Beispiel. Oft wird dann auf die Straßenbahn zurückgegriffen. Da diese aber in Heide-Nord nicht verkehrt, wäre es eine Möglichkeit dies mit der S-Bahn zu erledigen. Auch eine Anbindung an Lettin und Dölau ist nicht zu verachten.

 

Linien+Takt:

S3: ... Halle Hbf. - Halle-Trotha - Halle Heide-Nord  T30

S5/S5x: ... Flughafen - Halle Hbf. - Halle-Trotha - Halle Heide-Nord  jws. T60, ergänzen sich zum T30

S6: ... Flughafen - Halle Hbf. - Halle-Trotha - Halle Heide-Nord T30 <->S7

S7: <->S6 Halle Heide-Nord - Halle-Neustadt - Halle-Südstadt - Halle Hbf. - Halle-Trotha T30

S8: ... Halle Hbf. - Halle-Südstadt - Halle-Neustadt - Halle Heide-Nord T30

S9: ... Halle Hbf. - Halle-Südstadt - Halle-Neustadt - Halle Heide-Nord T60

S7x: Kompletter Ring, Halt nur in: Halle Hbf.; Halle-Trotha; Halle Heide-Nord; Halle-Neustadt; Halle-Silberhöhe T30

Gesamttakt:

Halle Hbf. - Halle-Trotha T6

Halle-Trotha - Halle Heide-Nord T7,5

Halle Heide-Nord - Halle-Neustadt - Halle Hbf. T8,5

Aufgrund des dichten Taktes wird die gesamte Strecke zweigleisig ausgebaut (auch bestehende Strecken). Die Stationen Trotha, Nietleben, Zscherbener Straße, Südstadt und Rosengarten werden Viergleisig ausgebaut, weitere Stationen erhalten teilweise ein Durchfahrtsgleis

 

Liebe Grüße Tschaki

München: RB55/RB58 zur S-Bahn umwandeln

Die Bahnstrecken südlich von Holzkirchen sollen künftig elektrifiziert werden. Durch den Einsatz von Elektrotriebwagen ist die Bedienung weiterer Zwischenhalte bei gleichbleibender Fahrzeit möglich.

In diesem Rahmen halte ich eine Verlängerung zum Ostbahnhof für sinnvoll, um den Pendlern eine umsteigefreie Verbindung durch die Stammstrecke in die Innenstadt zu ermöglichen. 
Da im Zuge der 2. Stammstrecke „nur noch“ 20 Züge pro Stunde durch die 1. Stammstrecke verkehren, ist ja noch genügend Platz für weitere Leistungen.

Derzeit verkehren die RB55 und RB58 in einem T60, welcher zur HVZ und am teilweise auch am Wochenende zu einem T30 verdichtet wird. Im Zuge dieser Verbesserung kann man einen durchgehenden T30 einführen, da die Linien durch die Durchbindung in die Innenstadt attraktiver werden. Zwischen Schliersee und Bayrischzell soll lediglich in der HVZ ein T30 gefahren werden.

Zusammen mit dieser S-Bahn ergibt sich zwischen München und Holzkirchen ein glatter T15. 
Zusätzlich ergibt sich mit der S7 bis Solln ein T7,5. Dadurch wird der Südwesten Münchens ebenfalls in einem sehr attraktiven Takt angebunden.

Durch die Ausweitung des S-Bahnnetzes ins Umland kann auch der extrem angespannte Münchener Wohnungsmarkt ein wenig entlastet werden, indem im Umkreis der neuen S-Bahnhalte neue Wohngebiete ausgewiesen werden.

Es sollen nicht die derzeitigen 423er genutzt werden, da der Komfort dieser Fahrzeuge bei längeren Strecken zu wünschen übrig lässt. Die neuen Fahrzeuge sollen definitiv bequemere Sitze erhalten sowie ein WC.

München: RB56/RB57 zur S-Bahn umwandeln

Die Bahnstrecken südlich von Holzkirchen sollen künftig elektrifiziert werden. Durch den Einsatz von Elektrotriebwagen ist die Bedienung weiterer Zwischenhalte bei gleichbleibender Fahrzeit möglich.

In diesem Rahmen halte ich eine Verlängerung zum Ostbahnhof für sinnvoll, um den Pendlern eine umsteigefreie Verbindung durch die Stammstrecke in die Innenstadt zu ermöglichen. 
Da im Zuge der 2. Stammstrecke „nur noch“ 20 Züge pro Stunde durch die 1. Stammstrecke verkehren, ist ja noch genügend Platz für weitere Leistungen.

Derzeit verkehren die RB56 und RB57 in einem T60, welcher zur HVZ und am Wochenende zu einem T30 verdichtet wird. Im Zuge dieses Verbesserung kann man einen durchgehenden T30 einführen, da die Linien durch die Durchbindung in die Innenstadt attraktiver werden. 
Zusammen mit dieser S-Bahn ergibt sich zwischen München und Holzkirchen ein glatter T15. 
Zusätzlich ergibt sich mit der S7 bis Solln ein T7,5. Dadurch wird der Südwesten Münchens ebenfalls in einem sehr attraktiven Takt angebunden.

Durch die Ausweitung des S-Bahnnetzes ins Umland kann auch der extrem angespannte Münchener Wohnungsmarkt ein wenig entlastet werden, indem im Umkreis der neuen S-Bahnhalte neue Wohngebiete ausgewiesen werden.

Es sollen nicht die derzeitigen 423er genutzt werden, da der Komfort dieser Fahrzeuge bei längeren Strecken zu wünschen übrig lässt. Die neuen Fahrzeuge sollen definitiv bequemere Sitze erhalten sowie ein WC.

RE Wolfsburg – Göttingen

Obwohl eine Metropolregion nach ihnen benannt ist (und damit ja eindeutig gewisse wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche Verbindungen einhergehen), existiert keine direkte Regionalbahnverbindung zwischen Wolfsburg/Braunschweig im Norden und Göttingen im Süden.

Mein Vorschlag beinhaltet einen stündlichen zweistündlichen Regionalexpress, der von Wolfsburg aus über Braunschweig, Salzgitter, Seesen, Kreiensen nach Göttingen fährt.  In seiner näheren Umgebung leben etwa 650.000 Menschen. Abschnittsweise soll der RE die RB82 Bad-Harzburg - Göttingen und die RB46 Herzberg - Braunschweig ersetzen. Dabei ist folgendes Konzept möglich:

ursprünglich: In den Stunden, in denen der RE nicht fährt, fahren alle RBs wie bisher. Wenn der RE fährt, wird der nördliche Ast der RB82 von Bad Harzburg mit dem südlichen Ast der RB46 nach Herzberg verbunden. In Seesen besteht Anschluss an den RE.

nach Diskussion in Kommentaren: Der RE fährt stündlich. RB46 von Herzberg endet in Seesen mit Anschluss an den RE. RB82 und RB84 nach Paderborn werden zusammengelegt.

Es ist mit einer Reisezeit von 1h 50min zu rechnen. (Bisher beträgt die Reisezeit mit Regionalzügen zwischen Wolfsburg und Göttingen über 2,5h und zwischen Braunschweig und Göttingen etwa 1h 40min.) Eine optionaler Abzweig von der SFS bei Bad Gandersheim würde noch höhere Geschwindigkeiten bei weniger Halten zulassen (und die Strecke zwischen Northeim und Bad Gandersheim von 21 auf ca. 16 Kilometer verkürzen) und die Fahrzeit so verkürzen, dass der Zweistundentakt Stundentakt mit 2 4 Umläufen erreichbar ist.

Dortmund: U41 und U49 verbinden

Für die geplanten Verlängerung der U49 sieht es in Dortmund zur Zeit sehr schlecht aus, einige Parteien wollen jedoch erreichen zumindest mal den oberirdisch umsetzbaren Teil bis Zillestraße anzugehen. Weil dann jedoch nur noch 1.25 Kilometer bis zum Tunnelende der U41 fehlen würden und die Straße An der Goymark wirklich sehr breit ist, kam mir die Idee beide Linien zu verbinden. Gerade Hörde würde eigentlich einen 5 Minuten Takt benötigen, jedoch ist der Tunnel so voll, dass man diesen dafür auf Kosten von Betriebsfahrten bis an den letzten Rand auslasten müsste und ein möglicher Ast zum Flughafen unmöglich würde. Bis auf einen etwa 150 Meter langen Abschnitt kann die Trasse auf eigenem Gleiskörper verlaufen, im westlichen Bereich wird diese nördlich der Zillestraße angelegt und im östlichen Bereich werden die Fahrspuren für den Autoverkehr auf die überbreite Anliegerspur der Straße an der Goymark verschoben, sodass im Süden Platz für die Trasse ist. Die Kurve zum Tunnelportal soll dabei als Abzweigung gestaltet werden, damit die Abstellanlage im Tunnelende hinter Clarenberg zumindest teilweise erhalten bleibt und eine spätere Verlängerung nach Benninghofen weiter möglich bleibt. Sollte es zu diese Verlängerung später gebaut werden, würde die Linienverknüpfung wieder aufgehoben und die U49 müsste eine Möglichkeit bekommen in Hörde zu wenden.

München: U2 nach Kirchheim

Ich möchte vorschlagen, die Münchener U-Bahn ein wenig ins Umland zu verlängern. Zeru hatte schon den richtigen Riecher, wenn es darum geht, die U2 von der Messe bis nach Feldkirchen zu verlängern, um so einen Netzschluss zwischen U2 und S2, aber auch zwischen S2 und Messe herzustellen. Ich möchte über Feldkirch noch ein wenig weitergehen und zwar soll die U-Bahn die Vororte Aschheim (ca. 9300 EW) und Kirchheim (ca. 12800 EW) anschließen. Ich beschränke mich auf die Zeichnung ab Feldkirchen Bahnhof. Die U-Bahn fährt zunächst durch die Kiesgrube. Diese erlaubt sogleich eine Weiterführung in offener Bauweise, wenn sie abgebaut ist. Dann wird das DHL-Frachtzentrum erreicht, was sicherlich auch Berufspendler induziert, die dank der U2 dort besser hinkommen. Die U-Bahn fährt dann oberirdisch zum Ortsrand von Aschheim und überquert die A99. An der A99 entsteht auch ein P+R, welche über die benachbarte Schnellstraße ansteuerbar ist. Anschließend geht es weiter nach Kirchheim. Wenn sie dort an einem neuen ZOB im Ortszentrum (U-Bahnhof Kirchheim Mitte) enden soll, fällt der Tunnel recht kurz aus. Ich möchte sie aber lieber nach Kirchheim Ost, weil dort ein größeres Gewerbegebiet ist, was so noch gut erschlossen werden kann.

Manu wollte den Anschluss durch die U4. Ich habe mich aber für die U2 entschieden, weil so insgesamt weniger Strecke neugebaut werden müsste. Auch können Kirchheim und Aschheim und das DHL-Zentrum Aschheim gut noch an die S2 angeschlossen werden, und so Berufspendler aus Richtung Osten, die zum DHL-Zentrum wollen, können es gut erreichen. Meine U-Bahn hat einige Halte mehr, insbesondere einen P+R an der A99.

Potsdam: Halte 616 Stahnsdorfer Str.

Da entlang der Stahnsdorfer Str. einige Neubauten realisiert wurde, sollte man die Haltestellen der Buslinie 616 anpassen. Ich wäre dafür, "Lindenpark" abzuschaffen, und dafür je ein Haltestellenpaar an F.-Mehring-Str. und Am Klubhaus einzurichten. Die neuen Halte lägen näher an den Siedlungsschwerpunkten.

B: Fähre vom Plänterwald über Stralau zur Gustav-Holzmann-Straße

Um vom Plänterwald auf die andere Seite der Spree zur Kosankesiedlung oder nach Stralau zu gelangen muss man kilometerweit zur nächsten Brücke oder F11 fahren, weil es nicht mal direkte Busverbindung gibt. Dabei ist dies der Wohnort von sehr vielen Menschen und auch Besucher im Plänterwald gibt es viele (durch die Neueröffnung des Freizeitparks wird dieser noch einmal attraktiver). Deswegen schlage ich vor, eine neue Fährlinie von der Anlegestelle Plänterwald über die Inselspitze Stralaus bis zur Gustav-Holzmann-Straße einzurichten. Hierfür kann am Plänterwald einer der Stege benutzt werden, in Stralau muss ein zusätzlicher Steg seitlich angebaut werden, und am Nordufer muss ein Steg etwas ausgebaut werden, damit die Föhre dort gut anlegen kann. 

Fahrplan:
Sommer: Mo-Fr ca. 7:00 Uhr bis 19:30 Uhr | Sa, So ca. 8:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Winter: Mo-Fr ca. 7:00 Uhr bis 19:30 Uhr | Sa, So ca. 8:00 Uhr 18:00 Uhr

HVZ (Mo-Fr 7:00 Uhr bis 8:00 Uhr und 14:30 bis 17:30 Uhr)

  • Plänterwald: 0‘, 20‘, 40‘
  • Stralau (nach Gustav-Holzmann-Straße): 4‘, 24‘, 34‘
  • Stralau (nach Plänterwald): 14‘, 34‘, 54‘
  • Gustav-Holzmann-Straße: 9‘, 29‘, 49‘

NVZ

  • Plänterwald: 0‘, 30‘
  • Stralau (nach Gustav-Holzmann-Straße): 6‘, 36‘
  • Stralau (nach Plänterwald): 22‘, 52‘
  • Gustav-Holzmann-Straße: 15‘, 45‘

 

[D] U75 und U77 im Mischverkehr mit S-Bahn

  Hier zum Vorschlag mit Stadtbahn auf der Güteumgehungsbahn

Wenn man etwas mit der Güterumgehungsbahn in Bezug auf Stadtbahnverkehr entwickeln möchte, dann ist die Frage, ob sich hier eine sinnvolle Verlängerung der Stammstrecke 2 anbietet. Die Antwort wäre ja. Zwei Gründe sprechen dafür:

  1. Man kann auf die U75 in den engen Straßen von Eller, und damit auf die Hochbahnsteige verzichten
  2. Man kann die Stammstrecke 2 zu eine Durchmesserlinie entwickeln, und damit den Düsseldorfer Stadtbahntunnel besser auslasten.

Kostengünstig kann dies ab U-Ronsdorfer Straße über die Rnsdorfer Straße erfolgen. Die Ronsdofer Straße bietet Platz für eine eigene Trasse, einzig die Kreuzung Ronsdorfer Straße und Erkrather Straße wären eine Herausforderung. Eine wesentlich teurere Trassenalternativealternative unter Mitbenutzung der Abstellanlage U- Handelzentrum ist gestrichelt eingezeichnet.

An der Lierenfelder Straße geht es dann parallel zweigleisig weiter entlang der Güterumgehungsbahn. Die beiden Trassen verbleiben getrennt. Platz genug ist vorhanden. Es geht also dreigleisig bis zur Karl-Geusen-Straße. Südlich der Karl-Geusen-Straße gibt es dann einen eingleisigen Abschnitt für die Stadtbahn mit Übergang zur EBO und 16 Kv. Die Stadtbahn mündet hier in das dritte von Eller-Mitte kommende Gleis der Verbindungsbahn zwischen der Rheinischen Bahn und der Köln-Minderner Bahn. Von diesem Gleis aus können die Stadtbahnen vor S-Bahnhof Eller Mitte auf die S-Bahngleise wechseln, und so bis Solingen fahren. Eisenbahnverkehr auf der Köln-Mindener-Trasse bleibt vom Stadtbahnverkehr unberührt.

Die S-Bahntrasse nach Solingen kann dann mit weiteren Stadtbahnhaltestellen ausgebaut werden. Sinnvoll dann auch mit eine P+R-Anlage, dort wo die A46 gekreuzt wird. Im Autobahndreieck zwischen A46 und A59 können relativ unkompliziert eine Ab- und eine Aufahrt mit Brücke zu den Parkplätzen am Unterbacher See gebaut werden. Die Parkplatzanlage kann auf der Industriebrache an den Gleisen ausgebaut werden.

Eine U77 bis Solingen har auch Konsequenzen für den S-Bahnverkehr. Die S1 wird dann wieder bis Düsseldorf Hbf zurückgenommen, und damit auf ihre Kernaufgabe reduziert. Die Verspätungsanfälligkeit dürfte dann weiter reduziert werden. Eine neue S71 übernimmt den Verkehr zwischen Lennep/Remscheid und Düsseldorf Flughafen, damit die Takte zwischen Stadtbahn und S-Bahn leichter aufeinander abgestimmt werden können. Die S71 hält nur an den heutigen S-Bahnhöfen, und nicht an den zusätzlichen Stadtbahnhaltestellen, ausgenommen davon die P+R-Anlage an der A46. Die S 7 dann wie gehabt. S7 und S71 können dann Tagsüber einen 15'-Takt zwischen Lennep und Solingen anbieten.

Ein Stadtbahnabzweig ab Eller Mitte oder Eller S in die Vennhauser Allee ist sinnvoll. Die Vennhauser Allee hat Platz für eine Stadtbahn mit Hochbahnsteig. Es bietet sich die U75 an. Da dann auch die U75 mit Zweisystembahnen betrieben werden muss, kann auf Sicht auch eine Verlängerung bis Mettmann und Vohwinkel möglich sein. Hier endet sie der Einfachheit halber umeteigefreundlich an den Bahnsteigen der S8 in Gerresheim. Es dürfte sich genug Platz für ein Umsetzgleis finden. Die S8 (S68) fahren so häufig nicht. Es dürfte alles kein Problem sein.

Ein ordentliches Linienkonzept setzt dann die Trennung der Stammstrecken voraus, damit sich das alles gut takten lässt. Mit dem schon heute vereinbarten Taktverdichtungskonzept zwischen den Städten Düsseldorf, Meerbusch und Krefeld biete sich dann folgende Linien an:

  • U70 entfällt wie geplant mit Einrichtung des 10'Takt zwischen Düsseldorf und Krefeld
  • U74 entfällt hier in dem Vorschlag. Die Fahrten entsprechen der kurzen U76.
  • U75 Neuss Hbf - Gerresheim S; 20'-Takt
  • U75 D-Handweiser - Gerresheim S; 20'-Takt
  • U76 Krefeld, RheinStraße - Lörick - Oberkassel - Kettwiger Straße - Schlesische Straße; 20'-Takt
  • U76 Lörick - Oberkassel - Kettwiger Straße - Schlesische Straße; 20'-Takt
  • U77 Am Seestern - Solingen Ohligs 20'-Takt
  • U77 Am Seestern - Hilden; 20'-Takt

Auf der Stammstrecke 2 entsteht ein durschnittlicher 3,3'-Takt zwischen Belsenplatz und Ronsdorfer Strasse. Eine zusätzliche Linie im 10'-Takt hätte noch Platz. Weiter Taktvedichtungen sind auch möglich.

  • U78 Krefeld, RheinStraße - Lörick - Messe/Arena - Holthausen; 20'-Takt
  • U79 Duisburg-Meiderich - Düsseldorf, Unviersität Ost; 10'-Takt
  • U80 Sonderverkehr Messe/Arena - Düsseldorf Hbf; 5'-Takt
  • U82 Düseldorf Flughafeb, Terminal C - Holthausen; 20'-Takt'

Auf der Stammstrecke 1 ensteht ein 5'-Takt zwischen Stockum und Werstener Dorfstrasse. Die übrigenberührten Linien

  • U81 Neuss Hbf - Düsseldorf Flughafen, Terminal C; 20'-Takt
  • 705 Unterrath S - Eller, Vennhauser Allee; 10'-Takt
  • 715 Medinehafen/Polizeipräsidium - Eller, Vennhauser Aller (HVZ 10'-Takt)
  • S1 Dortmunf Hbf - Düsseldorf Hbf 20'-Takt
  • S7 Wuppertal Hbf - Solingen Ohigs; 30'-Takt
  • S71 Lennep - Remscheid - Solingen - Düsseldorf Flughafen, Terminal 60'-Takt (HVZ 30'-Takt)

Für ein solches Konzept benötigt man eine gewisse Anzahl HF-Stadtbahnen nach EBO/BoStrab für Zweifrequenzbetrieb mit entsprechenden Radsätzen beschaffen. Die können natürlich bei Betriebsstörungen im gesamten HF-Netz der Rheinbahn eingesetzt werden. Das wäre technisch kein Problem.

Bei Mischverkehr mit S-Bahn sind die unterschiedlichen Wagenbreiten die grösste Herausforderung: S-Bahn 3020 mm und Stadtbahn 2650 mm. Bei Stadtbahnwagen ensteht also ein Spalt zur Bahnsteigkante von 235 mm. Das wird keine Aufsichtsbehörde akzeptieren. Da der Hochbahnsteigausbau in Düsseldorf auch mal ein Ende ahben wird, dann braucht man die motorisierten Trittstufen nicht mehr. Entsprechend können die Zweisystembahnen mit einem 200 mm breiten motorisierten Lückenschlusstrittbrett ausgerüstet werden. Bis Ohligs gibt es entlang der S-Bahn 960 mm Bahnsteighöhe, ist also unproblematisch.

Was bei dem Konzept immer noch fehlt ist eine Anbindung von Solingen und Hilden zur Düsseldorfer Universität und weiter bis Landtag und Medienhafen. Insgesamte denke ich aber, dass die U77 im 10'-Takt bis Hilden mit S71 als Expresslinie sowohl Corneliusstrasse und Münchner Strasse stark entlassten können. Die Corneliusstrasse kann dann durchaus mit einem Fernradweg und Grünstreifen umgebaut werden.

Museumsbahn Helmstedt

Als eine Verbesserung für den ÖPNV sowie für den Tourismus in Helmstedt schlage ich eine Museumsbahn vor, die wichtige Punkte der Innenstadt miteinander verbinden. An den wichtigsten Haltestellen gibt es Schilder mit jeweiligen Hintergrundinformationen der Sehenswürdigkeit. Insgesamt wird die Straßenbahn mit 2 Fahrzeugen betrieben.

Fahrzeiten ab Gustav-Steinbrecher-Straße (Mo-Fr): ...:00 / ...:30 zwischen 07:00 und 20:30

Fahrzeiten ab Gustav-Steinbrecher-Straße (Sa-So): ...:00 zwischen 07:00 und 20:00

Fahrzeiten ab Konrad-Adenauer-Platz (Mo-Fr): ..:20  / ...:50 zwischen 7:00 und 20:20

Fahrzeiten ab Konrad-Adenauer-Platz (Sa-So): ...30 zwischen 7:30 und 20:30

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