Linien- und Streckenvorschläge

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Frankfurt: Straßenbahn über Lohrberg nach Bergen

Dieser Vorschlag muss im Kontext mehrerer Themen betrachtet werden: 1. Die seit 1992 fehlende (und vorher auch nur unzureichende) Straßenbahnanbindung von Bergen 2. Vorschläge zur Verlängerung der Straßenbahn vom Bodenweg nach Bad Vilbel sowie einer neuen Bahnstrecke mit S-Bahn-Betrieb (Ringbahn) von Mainkur nach Bad Vilbel-Gronau 3. Dem allgemeinen Wunsch, den MIV zurückzudrängen 4. verschiedene Vorschläge auf Linieplus zur Anbindung von Bergen. Es gibt hier auf Linieplus schon diverse Vorschläge Bergen anzubinden, sei es durch eine Verlängerung der Stadtbahn aus Enkheim (hier oder hier) oder aber Verlängerung der Stadtbahn aus Bornheim über Seckbach (hier oder hier). Eine Verlängerung der Stadtbahn mit ihren recht breiten Wagen über die ehemalige Endstelle hinaus ist jedoch aufgrund der engen Straßen nur unterirdisch und damit teuer möglich. Eine Straßenbahn auf derselben Strecke wäre mit der bestehenden Stadtbahn inkompatibel und müsste in Enkheim/Bornheim enden. Beim Weg über Seckbach stellt sich zudem die Kosten-Nutzen-Frage aufgrund des längeren Weges durch praktisch freie Landschaft.   Verlauf der Strecke: 1. Start in Bergen Ost: Start wäre die Wendeschleife des Busses am östlichen Rand, wo eine Abstellmöglichkeit zu bauen wäre. Der Betrieb würde ab "Bergen Ost" beginnen. Die exakte Lage dieser Station hängt vom Verlauf der zu bauenden Eisenbahnstrecke ab. Sie müsste so platziert werden, dass sie mit einer S-Bahn einen Umsteigepunkt bildet. Meine Einzeichnung ist daher als Orientierung zu sehen. 2. Berger Marktstraße: Im weiteren Verlauf entlang der Berger Markstraße fährt die Straßenbahn dieselben Haltestellen wie der Bus an. Da hierfür schon Platz freigehalten wird, müsste ggf. nur noch eine bauliche Erhöhung geschaffen werden. An der engen Stelle an der Kreuzung Marktstraße/Am Berger Spielhaus wäre wohl ein eingleisiger, ampelgeregelter Betrieb das sinnvollste. 3. Klingenweg/Lohrberg: Danach biegt die Tram in den Klingenweg ab, wo eine neue Haltestelle zulasten des Parkstreifens geschaffen würde, und fährt dann über den Berger Weg weiter, vorbei am Lohrberg und biegt (ampelgesichert) auf die Friedberger Landstraße ein, wo 4. die ohnehin angedachte Trasse nach Bad Vilbel erreicht wird. Nach Klingenweg wären weitere Haltestellen "Lohrberg", "Heiligenstock/Friedberger Landstraße" sowie "Unfallklinik" bevor das bestehende Netz erreicht wird. Die beiden Haltestellen auf der Friedberger Landstraße wären in der Mitte angesiedelt und über die bestehenden Brücken/Ampeln angebunden. Betriebskonzept: Mein Konzept beinhaltet auch eine Realisierung der Bad Vilbeler Strecke. Wenn sie kommt, könnte man eine zusätzliche Linie einführen, welche ab Lokalbahnhof oder Börneplatz startet und sich nach der Haltestelle Heiligenstock in eine nach Bad Vilbel und eine nach Bergen spaltet. Denkbar wäre ein Takt 10/15; also alle 10 Minuten nach Bad Vilbel und alle 15 nach Bergen. Ob das betrieblich so exakt machbar wäre, da bin ich mir unsicher. Begründung/Rechtfertigung: Der Sinn einer Anbindung von Bergen als solche dürfte unstrittig sein. Dadurch, dass die Tram in diesem Vorschlag bis an den östlichen Rand des Stadtteils fährt und so eine schnelle Anbindung mit Umstieg zur zukünftigen S-Bahn bildet, entsteht ein Mehrwert gegenüber den Stadtbahn-Verlängerungen, welche weit vorher enden. Der Weg in die City über den Lohrberg wäre zweifelsohne länger und daher nur sekundär relevant. Wieso könnte dieser Streckenteil sich dennoch lohnen? Der Lohrberg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wenn er, wie der Uetliberg in Zürich, autofrei gemacht würde, könnte der MIV eingeschränkt werden (Was viele wollen, siehe Punkt 3 hier ganz am Anfang) und es würde einiger Verkehr für die Tram entstehen. Hinsichtlich der Friedberger Landstraße wird ja beim Thema Verlängerung nach Bad Vilbel das lange, freie Stück ab Unfallklinik immer als Hemmnis erwähnt. Wenn es mit meinem Vorschlag kombiniert wird, ließe sich bis Heiligenstock eine Fixkostendegression erreichen, da die Strecke doppelt genutzt würde. Mir ist völlig klar, dass jedes dieser Argumente für sich wohl zu schwach wäre. Aber im Gesamtpaket ergibt das für mich eine durchaus sinnvolle Sache, die auch nur gemeinsam zu rechtfertigen wäre: Bau der neuen Strecken nach Bad Vilbel wie im verlinkten Artikel und Bergen wie hier beschrieben, Sperrung des Lohrberg für den Autoverkehr und Verknüpfung mit der neu zu bauenden S-Bahn in Bergen.   PS: Ich habe in meinem Vorschlag die Bad Vilbeler Strecke immer mitgedacht oder sogar vorausgesetzt. Wie beschrieben ist mein Vorschlag kein "Stand-alone". Auf eine Einzeichnung/Beschreibung der Vilbeler Strecke ab Heiligenstock habe ich dennoch verzichtet, da es hierzu den verlinkten Vorschlag gibt, den ich nicht verändern würde.

Canberra: City – Bahnhof

Australiens Hauptstadt Canberra betreibt seit nicht allzulanger Zeit ein Stadtbahnnetz. Die Linie verbindet seit April 2019 Gunghalin mit der Innenstadt. Dort endet die Stadtbahn. Allerdings ohne Netzschluss mit dem Bahnhof der Stadt. Es ist zwar geplant, dass Stadtbahnnetz großzügig zu erweitern, jedoch habe ich bei Wikipedia keine Strecke gelesen, die auch den Bahnhof erreicht.

Deswegen möchte ich diese Strecke gerne vorschlagen. Ein Straßenbahnnetz, dass den Bahnhof nicht erreicht, ist nicht ausreichend, da so die Stadt nur mangelhaft angeschlossen ist. Erst recht bei einer Hauptstadt wie Canberra ist das ein heftiger Kritikpunkt. Deswegen ist für mich eine Straßenbahnstrecke auch zum Bahnhof hier verpflichtet. Ich nehme einen sehr guten direkten Weg von der City zum Bahnhof, welche die City über den Capital Hill mit dem Bahnhof verbindet. Entlang der Strecke liegen die Australische Nationalbibliothek, diverse Botschaften und der Capital Hill mit dem Parlamentsgebäude. Die Straßen, über die ich die Straßenbahnen trassieren will, sind sehr breit und haben einen Mittelstreifen, der gut eine Straßenbahn auf Rasengleis erlaubt. 

Die Straßenbahnstrecke endet am Bahnhof auf dem Grünstreifen der Wentworth Avenue. Wie man jedoch sicherlich bemerkt hat, habe ich die Straßenbahn als Zweisystembahn vorgeschlagen, die auch ein Gleisverbindung von der Wentworth Avenue auf die Eisenbahnstrecke vorsieht. Die Idee als Zweisystembahn bietet den Vorteil, dass die Nahverkehrszüge die Hauptstadt Canberra attraktiver erreichen können, wenn sie City, Parlament und Region umsteigefrei verbinden, als mit Umstieg am Bahnhof in die Straßenbahn, zumal der Bahnhof selbst sehr abseits liegt, sodass zum Erreichen der Stadt immer ein Umstieg erforderlich ist. Der Bahnhof ist eh Kopfbahnhof und projektierte Straßenbahnendstelle, sodass man da durchaus auch über eine Verknüpfung von Straßenbahn und Eisenbahn als Zweisystembahn nachdenken könnte, was auch aufgrund der gemeinsamen Spurweite (1435 mm Normalspur) sehr gut möglich ist. Laut Wikipedia-Artikel Bahnhof Canberra wollte Walter Burley Griffin, der Canberra entworfen hatte, ursprünglich die Eisenbahn weiter in die Stadt, aber ich denke mal, seine geplante Trasse dürfte inzwischen überbaut sein. Da ist eine Zweisystembahn doch eine sehr gute Lösung, die Eisenbahn doch für recht niedrige Baukosten in die Stadt zu bekommen.

Sydney: Tallawong – Schofields

Sydney ist mit 5,3 Millionen Einwohnern die größte Stadt und Metropole Australiens, allerdings ist der ÖPNV noch ein wenig ausbaufähig. Im Norden gibt es eine U-Bahn nach Tallawong. Diese endet allerdings 3,3 km vorm S-Bahnhof an der Strecke Sydney - Richmond. Ich denke mal, hier liegt es auf der Hand die Lücke zu schließen.

Die U-Bahn endet in Nachbarschaft zu einem großen Betriebshof (Sydney Metro Northwest Depot). Die Strecke möchte entlang dessen Südgrenze entlang führen, damit die Züge auch zügig durchkommen. Allerdings wird die Strecke so erweitert, dass der Betriebshof beidseitig erreichbar ist. Dann verkehrt die U-Bahn über die Schofields Road. Diese hat einen mindestens 12-m breiten Grünstreifen in der Straßenmitte, der gut eine U-Bahn-Trasse in Hochlage erlaubt, die auch Stationen haben kann. Eine Station erlaube ich und zwar an der Kreuzung mit der Boundary Road/Alex Avenue. Dort entstehen sogar neue Wohngebiete, die so auch besser durch den ÖPNV erschlossen werden können. Endpunkt der U-Bahn soll ein U-Bahnhof in Hochlage am S-Bahnhof Schofields werden.

 

Buskonzept Falkensee X37 Verlängerung

Um einen guten Verkehr von Falkensee nach Berlin anbieten zu können, ist der X37er immens wichtig. Jedoch fahren viele Schüler aber auch Privatpersonen in Richtung des LMG und der EK Grundschule (eigene Erfahrung/Wissen). In meinem Konzept wird der X37 auch den Nchtverkehrt von Berlin (Spandau) nach Falkensee zwischen 2-4 Uhr übernehmen, wo keine Züge fahren.

Takt

Der Bus verkehrt im 1-2/2 Konzept also das die Busse von Spandau in hohem Takt fahren und dann abwechselnd zum Bhf/ Krummer Luchweg (dort sind die Schulen). Die Linie fährt zwischen Falkensee Bhf und Falkenhagener Anger ohne Takteinbüßungen da der Takt teilweise mehr als verdoppelt wird. Der 337 wird aufgelöst, und zwischen Bhf Spandau - Jennweg und Zweibrücker Str. verkehrt als Ersatz der M37. Der 137 und X37 verkehren weiterhin über den Falkenseer Platz.

Zur HVZ(5-8 + 13-19) verkehrt die Linie zwischen Bhf Spandau - Falkenhagener Anger im 10, und weiter jeweils im 20 min Takt. Zur NVZ sowie am Samstag (8-13+19-22) Verkehrt die Linie im 15-30/30 Takt. Am Sonntag und im Spätabendverkehr(22-0) verkehrt die Linie im durchgehenden 30 min Takt, dabei wird allerdings nicht Krummer Luchweg sondern nur der Bhf Falkensee angefahren. Im Nachtverkehr (Nur Fr-So) (0-5) verkehrt die Linie im Stundentakt, ebenfalls nur zwischen Bhf Falkensee-Spandau.

Neuer Bahnhof Mücheln

Grund:

Der Bahnhof Mücheln Stadt ist derzeit nicht gut vom Ortskern erreichbar und auch für Busse und MIV schlecht, da es keinen richtigen Parkplatz gibt. 

Umsetzung:

Der Bahnhof erhält eine kleine Halle mit Ticketautomaten und Abfahrtsanzeige, sowie ein oder zwei Shops. von dort aus gibt es Treppen und Aufzüge aufs Gleis. Außerdem wird ein zweites Gleis gebaut, auf welchem in der HVZ einzelne zusätzliche Züge in Richtung Merseburg verkehren. Die Straße wird an der Stelle verbreitert, dort entstehen Parkplätze und eine größere Bushaltestelle.

 

Liebe Grüße Tschaki

Sydney Metro West- Verlängerung nach Chifley über Central, Bondi Junction und Randwick

Die U-Bahn "Metro West" soll laut den aktuellen Plänen in der Innenstadt enden, an einer Station zwischen Wynyard und Martin Place (kann man auf https://www.openrailwaymap.org/ gut erkennen. Beide Stationen wären über 200m Fußweg entfernt (durch unterirdische Gänge).

Dadurch würde der Umstieg hier sehr unattraktiv. Vor allem wenn man zur Central Station will, verliert man so viel Zeit.

Die Linie sollte also nach Südosten erweitert werden und so auch die Central Station anbinden, wo man in alle anderen Linien komfortabel umsteigen könnte. Am besten würde die Station an der Central Station als Cross-Plaform-Interchange mit der Nord-Süd Metro Linie gebaut werden, die in wenigen Jahren fertiggestellt sein wird. Aber da der Bau schon weit fortgeschritten ist, müsste man die Station wohl als zusätzliche Station bauen. Die Umsteigewege wären aber trotzdem noch deutlich kürzer als bei der CBD Station.

Weiter Richtung Süden und Osten könnte man direkt in die Linien L2,L3 und T4 umsteigen.

RE Lüneburg – Bremen + Reaktivierung Lüneburg – Soltau für Linienverkehr

Grund:

Es gibt noch keine vernünftige Möglichkeit von Lüneburg nach Soltau und Bremen zu gelangen. In 1,5h mit Umstieg in Hamburg ließe sich duch da etwas machen. Mit dieser Linie kommt man Umsteigefrei von Lüneburg nach Soltau und Bremen, wo es auch jeweils noch viele attraktive Umsteigebeziehungen gibt.

Da die Bahnstrecke Lüneburg - Soltau vom Güterverkehr noch benutzt wird, gäbe es hier auch keinen Reaktivierungsaufwand. Eventuell müsste man den ein oder anderen Bahnhof zweigleisig ausbauen.

Taktschema:

Von Lüneburg bis Soltau geht es stündlich, bis Bremen wird alle 120 Minuten gefahren, der RB zwischen Soltau und Bremen fährt jetzt auch 2-stündlich.

 

Liebe Grüße Tschaki 

RE Hannover – Halle/Bad Harzburg

Ich schlage hiermit eine Neuordnung der RE 10 Hannover - Bad Harzburg im Nordharzraum vor. Zu diesen gibt es bereits einen Vorschlag (RE HANNOVER – BAD HARZBURG / – HALBERSTADT), der allerdings über eine entwidmete Bahntrasse führt, dessen Neubau sehr unrealistisch ist. Dieser Vorschlag bedient sich hingegen existierender oder fest geplanter (Ringelheimer Kurve) Bahnstrecken.

Ziel ist eine für Touristen wie Pendler attraktive SPNV-Anbindung der Bevölkerung im Nordharz an den Fernverkehrsknoten Hannover. Seit der Einstellung des Interregio und der RE-Direktverbindung von Hannover nach Halle ist ein Umstieg in Goslar nötig, der aufgrund fahrplantechnischer und infrastruktureller Fehlentscheidungen unzuverlässig ist und die Attraktivität der SPNV-Anbindung des Harzkreises an Hannover senkt.

Änderungen

  • Die Station SZ-Ringelheim wird durch den RE 10 nicht mehr bedient, um die Reisegesschwindigkeit zu steigern. Grund ist die sehr geringe Bedeutung Ringelheims bezogen auf seine Bevölkerungszahl. Die Bedienung des Standorts erfolgt stattdessen durch die RB 46.
    Stattdessen fährt der RE 10 im Bahnhof Salzgitter-Bad ein, dessen Bevölkerungszahl (>20.000) die Anbindung an einen Regionalexpress, insbesondere mit Direktanbindung an Hannover, sinnvoll macht. Ein Nebeneffekt ist, dass in Richtung Goslar pro Stunde mehrere Zugverbindungen angeboten werden und in Richtung westliches Sachsen-Anhalt neue Direktanschlüsse entstehen. Der RE 10 macht hier Kopf und fährt in die Ringelheimer Kurve ein.
  • Das Gleis 3 des Bahnhofs Oker wird für Zugkupplungen tauglich ausgebaut. So wird die Weiche zu den Gleisen 1/2 wiederhergestellt und entsprechende Signale aufgestellt, die das An-/Abkuppeln zulassen. Der zuerst abkuppelnde Zugteil fährt weiter nach Vienenburg und der andere fährt nach Bad Harzburg, womit die Stadt ihren Direktanschluss nach Hannover behält.
  • Der nach Vienenburg fahrende Zugteil verkehrt weiter über Ilsenburg und Wernigerode nach Halberstadt.

Knotenbahnhof Halberstadt

Denkbar ist auch, diesen Vorschlag mit dem RE Braunschweig - Halle zu verbinden. Das bedeutet, dass der RE aus Halle kommend in Halberstadt geflügelt wird und der nördliche Flügel über Osterwieck-Schauen Braunschweig bedient. Der Vorteil ist, dass Halberstadt so mit zwei Linien zu einem Knotenbahnhof umgestaltet werden könnte, der zur Symmetrieminute alle wichtigen Ziele ([Hannover/Hildesheim, Braunschweig, Halle, Göttingen/Goslar/Bad Harzburg, Magdeburg, Blankenburg und Quedlinburg/Thale) bedient. Mit Gleiswechselbetrieb zwischen Halberstadt und Vienenburg kann dann auch ein Parallelbetrieb der RE Hannover - Halle und RB Magdeburg - Göttingen realisiert werden, während der RE-Flügel Braunschweig, mit etwas Wartezeit, über Osterwieck-Schauen verkehrt.

Update 22.12.21: Direktanbindung Salzgitter-Bad

Mein anfänglicher Vorschlag sah einen Direkthalt in Salzgitter-Bad vor. Meine Begründung dafür war die Herstellung eines besseren Anschlusses nach Hannover, Hildesheim und in Richtung Goslar und Halle.

Es ist zwar richtig, dass SZ-Bad durch den Direkthalt deutlich attraktiver erschlossen würde. Es wurde aber von Nutzer Georg kritisiert, dass aufgrund des zeitaufwändigen Kopfmachens in SZ-Bad und der Weichen in SZ-Ringelheim ein Fahrzeitanstieg entstünde, der nicht durch den Nutzen aufgewogen wird.

Die Einbindung SZ-Bads war nicht kompromisslos, ich strich diese von daher. 

Wie SZ-Bad anbinden?

Hierzu gibt es mindestens drei Möglichkeiten:

  • Georg argumentiert mit einer Verschiebung der RB 46 zur Herstellung eines attraktiven Anschlusses von SZ-Bad nach SZ-Ringelheim:
    "Deswegen gilt es, die Umsteigebeziehungen zu verbessern. Wenn man über die Ringelheimer Kurve eine RB BS – SZG – GS – Bad Harzburg führt, braucht man nur noch Anschluss nach Hannover für die RB46 in Richtung Süden und aus Hannover in Richtung Norden, zieht man die im D-Takt vorgesehene Fahrplanlage um 10 Minuten nach vorne (Richtung Süden) bzw. hinten (Richtung Norden) hat man gute Anschlüsse. Die Begegnung würde dann von Gitterte nach Münchehof rutschen, das ist aber nicht so problematisch, denke ich, wenngleich natürlich die Wartezeiten in Herzberg etwas ansteigen."
    Anzumerken ist, dass die RB BS - GS an den Takt der RB 46 gebunden ist.
  • Die Anbindung nach Hannover kann ebenfalls akzeptabel über den Bahnhof Braunschweig hergestellt werden. Eine Direktverbindung nach Hildesheim kann über die VPS-Strecke hergestellt werden, siehe Vorschlag von mir.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Führung einer Linie in Richtung Halle über die Warnetalbahn, siehe Georgs Vorschlag zur Werlakurve.

 

OB: Verlängerung der S3 nach OB-Sterkrade

Seit der Wiederaufnahme des Bahnverkehrs zwischen Oberhausen Hbf und MH-Styrum verkehrt auf der S3 ein zusätzlicher Kurs, da eine Wendezeit von 3 Minuten sich im Vorfeld als Katastrophe herrausgestellt hat. 

Diese neue Wendezeit von über 30 Minuten möchte Ich nun nutzen um die Linie nach OB-Stekrade zu verlängern. 

In der Tat würde die Linie zeitlich bei der heutigen Fahrplanlage keine große Lücke füllen, dennoch liegt am Sterkrader Bahnhof der größere Bus-Umstiegsknoten der Stadt mit der höheren Bevölkerung.

Die Fahrt nach Sterkrade Bf beträgt 3 Minuten, daher würde weiterhin genug Wendezeit bleiben, dort könnte man das meist ungenutzte Gleis 3, bis zum Ausbau des Bahnhofs nutzen.

+ 6 Fahrten die Stunde zwischen Hbf und Sterkrade

+ 3 Fahrten zwischen Essen, Mülheim und Sterkrade

+ Sterkrade erhält tägliche Anbindung an S3-Orte (Essen, Mülheim, Hattingen)

+ Nutzung der langen Wendezeit

- Gleiskapazitäten?

- eine Fahrplan-Läge wäre sehr nah an der des RE49 (bereits heutiges Überangebot aufgrund zu geringer Taktdichte)

Pforzheim Buslinie 5

Der Stadtverkehr in Pforzheim braucht mal ein richtiges Upgrade, meinen Vorschlag setze ich nun um und veröffentliche zu allen Linien meine Ideen. Zukünftig soll Pforzheim 4 Straßenbahn Linien erhalten, die restlichen Linien werden weiterhin mit Bussen betrieben.

Das (noch unvollständige) Liniennetz:

Die Linie 5 bleibt fast die alte, nur der nördliche Ast wird an die Linie 3 übergeben und es wird eine Expresslinie eingeführt. - Leopoldstraße in Stadtmitte (Leopoldstraße) umbenannt.

- Positionen von Haltestellen werden verschoben, sodass die Haltestellen Schoferweg und Max-Planck-Straße zur Haltestelle Ludwig-Erhard-Schule vereint werden.

Taktung:

Montag bis Freitag:

Linie 5: ZOB/ Hbf < 15 min > Hochschule/ Wildpark < 60 min > Seehaus

Linie 5X: ZOB/ Hbf < nur HVZ-Verstärker > Goldschmiedeschule < nur HVZ > Hochschule/ Wildpark

Samstag:

Linie 5: ZOB/ Hbf < 15 min > Hochschule/ Wildpark < 60 min > Seehaus

Sonntag:

Linie 5: ZOB/ Hbf < 30 min > Hochschule/ Wildpark < 60 min > Seehaus

- Der Takt bleibt derselbe wie bei der alten Linie 5, nur die Verstärker besitzen nun auch eine eigene Liniennummer.

Pforzheim Buslinie 11

Der Stadtverkehr in Pforzheim braucht mal ein richtiges Upgrade, meinen Vorschlag setze ich nun um und veröffentliche zu allen Linien meine Ideen. Zukünftig soll Pforzheim 4 Straßenbahn Linien erhalten, die restlichen Linien werden weiterhin mit Bussen betrieben.

Das (noch unvollständige) Liniennetz:

Die alte Linie 10 wird zur Linie 11 umbenannt, damit diese Linie klar mit der Linie 1 in Verbindung gesetzt wird. Außerdem wird der Fahrweg zusammengekürzt, da die Linie 1 die Fahrten bis Bahnhof Brötzingen übernimmt.

- Die Linie 11 startet neu jetzt am Bahnhof Brötzingen mit Anschluss an den Kurzläufer der Linie 1 (endet am Bahnhof Brötzingen).

- Danach folgt der Bus dem alten Verlauf.

- Die Haltestelle Stadtwerke wird zukünftig in beide Richtungen bedient.

- Die Gülichstraße wird jetzt in beide Richtungen bedient, da die Linie zum Bahnhof Birkenfeld verlängert wird, um so weitere Umsteigebeziehungen zu schaffen. Dafür hält der Bus auch an der neuen Haltestelle Industriestraße.

Taktung:

Montag bis Freitag:

Linie 11: Bahnhof Brötzingen < 30 min > Bahnhof Birkenfeld

Linie 11X: ZOB/ Hauptbahnhof < nur HVZ-Verstärker > Bahnhof Birkenfeld

Samstag:

Linie 11: Bahnhof Brötzingen < 30 min > Bahnhof Birkenfeld

Sonntag: kein Verkehr, Abschnitt wird als Rufbus alle 60 min bedient

- der Takt bleibt, im Vergleich zur alten Linie 10, unverändert, bis auf Montags bis Freitags Nachmittags, dort wird derzeit ein 20 min Takt gefahren, dieser wird nicht mehr gefahren, jedoch wird in der HVZ ein Expressbus vom/ zum ZOB/ Hbf mit sehr wenigen Zwischenhalten angeboten.

Pforzheim Tramlinie 2

Der Stadtverkehr in Pforzheim braucht mal ein richtiges Upgrade, meinen Vorschlag setze ich nun um und veröffentliche zu allen Linien meine Ideen. Zukünftig soll Pforzheim 4 Straßenbahn Linien erhalten, die in Normalspur verkehren und mit den Karlsruher Bahnen kompatibel sind und auch von der VBK/ AVG mitbetrieben werden sollen. Dazu werden am Hauptbahnhof die Gleise 103 und 104 in den Straßenbereich verlängert. Für das Netz sollen mit den VBK/ AVG kompatible Straßenbahnen gekauft werden (z.B. NET 2012/ ET 2010). Die restlichen Linien werden weiterhin mit Bussen betrieben.

Das (noch unvollständige) Liniennetz:

Als zweites ist die Linie 2 dran, die zukünftig auch als Straßenbahn verkehrt. Der Verlauf ist in Grundzügen ähnlich, jedoch einigen Veränderungen:

- Die Linie beginnt schon in Büchenbronn bei der Haltestelle Bären und nutzt die bestehende Wendeschleife der Linie 43, fährt danach auch über das Schiller-Gymnasium. Ab der Tankstelle fährt die Linie 2 auf eigenem Gleisbett neben der Straße und zweigt in einem großen Bogen zum Sonnenhof ab, wo es auf die bestehende Linie 2 trifft.

- Aufgrund der Steigung der Straße zwischen Sonnenberg und Auf der Rotplatte die teilweise sehr steil sind, fährt die Straßenbahn parallel zur Hauptstraße.

- Die Straße runter zur Enz ist zu steil für Straßenbahnen, deswegen verkehrt die Linie über das Rodgebiet.

- Nach der Haltestelle Wasserturm wird eine Wendeschleife für Schulstraßenbahnen erbaut.

- Die Linie 2 folgt darauf dem Verlauf der alten Linie 7 über das Rodgebiet und kommt schlussendlich an der Haltestelle Jahnstraße am Innenstadtring raus.

- Geradeaus geht es zum Sedanplatz über eine umgebaute Fußgängerzone und danach zur Haltestelle Stadtmitte (Leopoldstraße).

- Am ZOB/ Hbf gibt es einen Abzweig zu einer Wendeschleife hinter der Nordstadtbrücke.

- Daraufhin fährt die Straßenbahn den Linienweg der ursprünglichen Linie 2.

Taktung:

Montag bis Freitag:

Linie 2: Theodor-Heuss-Straße < 20 min > ZOB/ Hauptbahnhof

Linie 2X: Bären < 20 min > Theodor-Heuss-Straße < 20 min > Auf der Rotplatte < 20 min (kein Halt dazwischen) > Wasserturm < 20 min (kein Halt dazwischen) > Jahnstraße < 20 min > ZOB/ Hauptbahnhof < 20 min > Unterer Wingertweg

Linie 2 (gesamt): 20 min Takt, 10 min Takt zwischen Theodor-Heuss-Straße und ZOB/ Hauptbahnhof

Samstag:

Linie 2: Theodor-Heuss-Straße < 30 min > ZOB/ Hauptbahnhof

Linie 2X: Bären < 30 min > Theodor-Heuss-Straße < 30 min > Auf der Rotplatte < 30 min (kein Halt dazwischen) > Wasserturm < 30 min (kein Halt dazwischen) > Jahnstraße < 30 min > ZOB/ Hauptbahnhof < 30 min > Unterer Wingertweg

Linie 2 (gesamt): 30 min Takt, 15 min Takt zwischen Theodor-Heuss-Straße und ZOB/ Hauptbahnhof

Sonntag:

Linie 2: Bären < 30 min > Theodor-Heuss-Straße < 30 min > ZOB/ Hauptbahnhof < 30 min > Unterer Wingertweg

- Die Taktung wird auf alle 10 min erhöht, durch die Bedienung weiterer Gebiete und ein Express eingeführt, da das Rodgebiet mit einem 20 min Takt schon überbedient wird und damit die Fahrzeit nach Büchenbronn nicht ewig ist. Der Takt auf dem Ast zum Unteren Wingertweg wird nur alle 20 min bedient, da dieses Gebiet nicht so nachgefragt ist.

Neuer Haltepunkt Kremmen Nord

Der Bahnhof in Kremmen (Landkreis Oberhavel) liegt weit entfernt von der Kernstadt. Daher möchte ich einen zweiten Halt für RE6 und RB55 ergänzen. Kremmen Nord bekommt zwei Seitenbahnsteige (geändert) und eine Bushaltestelle für 800 und 801 daneben. Der alte Bahnhof soll in Kremmen Süd umbenannt werden.

Kremmen Nord liegt direkt an der Platte G.-Henninger-Str. und der Schule. Im Umfeld liegt Siedlungsbaupotential. In Kremmen herrscht hohe Wohnraumnachfrage wegen der Nähe zu den Einpendlerstädten Berlin, Potsdam, Hennigsdorf, Velten und Oranienburg.

Esbjerg – Billund – Vejle – Aarhus

In Billund liegt der zweitgrößte Flughafen Dänemarks und das Tourismuszentrum Legoland. Beides ist mit der Bahn derzeit nicht zu erreichen. Es wird aber immer wieder darüber diskutiert. Dazu hier ein Vorschlag, wie die Anbidnung von Billund in einen größeren Kontext gerückt werden kann. Neben der Anbindung von Billund möchte ich die Strecke dorthin auch für Durchgangsverkehr auf einer neu zu etablieren Achse Esbjerg - Aarhus berücksichtigen. Ab Bramming wird die ahem. Strecke bis kurz vor Grindstedt wieder reaktivert. Von Grindstedt (inkl. neuem Bahnhof im Süden der Stadt) gibt es eine NBS über den Flughafen Billund nach Jelling an der Strecke nach Vejle. Ab Vejle wird die im Rahmen des langfristig Ausbaus der Schienenstrecken in Jütland geplante neue Fjordquerung genutzt. Dazu ist jedoch eine kurze Gegenkurve als Auffahrt erforderlcih, da die Brücke bisher nur als Abkürzung Fredericia - Horsens gedacht ist. Mit der zusätzlichen Gegenkurve kann das Kopfmachen in Vejle verhindert werden. Zwischen Horsens und Aarhus die geplante Abkürzung ebenfalls nachrichtlich eingezeichnet. Verkehrlich sollte die Strecke von einer stündlichen IC-Linie Esbjerg - Bramming - Grindstedt - Billund - Vejle - Horsens - Aarhus befahren werden. Dazu kommt eine Regionalzuglinie Esbjerg - Barmming - Agerbaek - Billund - Jelling - Vejle -> Fredericia - Kolding

Pforzheim Tramlinie 1

Der Stadtverkehr in Pforzheim braucht mal ein richtiges Upgrade, meinen Vorschlag setze ich nun um und veröffentliche zu allen Linien meine Ideen. Zukünftig soll Pforzheim 4 Straßenbahn Linien erhalten, die in Normalspur verkehren und mit den Karlsruher Bahnen kompatibel sind und auch von der VBK/ AVG mitbetrieben werden sollen. Dazu werden am Hauptbahnhof die Gleise 103 und 104 in den Straßenbereich verlängert. Für das Netz sollen mit den VBK/ AVG kompatible Straßenbahnen gekauft werden (z.B. NET 2012/ ET 2010). Die restlichen Linien werden weiterhin mit Bussen betrieben.

Das (noch unvollständige) Liniennetz:

Zuerst ist die Linie 1 dran, die zukünftig als Straßenbahn verkehrt. Der Verlauf ist fast derselbe wie der ursprünglichen Linie 1, nur mit folgenden Änderungen:

- Die Strecke um Bahnhof Brötzingen kriegt ein eigenes Gleisbett, nach der Haltestelle entsteht eine Wendeschleife für Kurzläufer und unter den Zuggleisen wird eine neue Unterführung für die Straßenbahn gebaut.

- Die Haltestelle Leopoldplatz wird in Stadtmitte (Leopoldplatz) umbenannt, um besser die Stadtmitte zu kommunizieren.

- Die Strecke führt nicht mehr über den Waisenhausplatz, aufgrund der engen Straßensituation dort, stattdessen fährt die Linie 1 über den ZOB/ Hauptbahnhof und aufgrund der Steigung kann es auch nicht runter zum Marktplatz fahren, sondern verkehrt eine Parallelstraße höher, bedient dabei fast dieselben Haltestellen wie darunter.

- An der Haltestelle Enzauenpark wird eine Wendeschleife gebaut, damit die Kurzläufer wenden können.

- Die Haltestellen Eutinger Talweg und Eutingen West werden zusammengelegt.

- Ab sofort fahren alle Straßenbahnen über die Hauptstraße, da die engen Radien auf der anderen Strecke es nicht zulassen und sich die Haltestellen sowieso in Laufweite befinden.

- Die Haltestelle Rößlestaffel wird in Bahnhof Eutingen umbenannt, damit dieser Umstieg auch klarer kommuniziert wird.

- Die Strecke zur Haltestelle Auf der Höhe kriegt am Ende einen neuen Fahrweg und auch eine neue Wendeschleife auf offener Wiese.

Taktung:

Montag bis Freitag:

Hohlohstraße < 10/20 min > Bahnhof Brötzingen < 10 min > Enzauenpark < 10/20 min > Eutingen Rathaus < 30 min > Gartenstadt/ Auf der Höhe (jeweils alle 30 min)

Samstag:

Hohlohstraße < 15 min > Eutingen Rathaus < 30 min > Gartenstadt/ Auf der Höhe (jeweils alle 30 min)

Sonntag:

Hohlohstraße < 30 min > Eutingen Rathaus < 60 min > Gartenstadt/ Auf der Höhe (jeweils alle 60 min)

- Die Taktung bleibt so gut wie gleich, nur Montags bis Freitags wird jetzt, anstatt wie jetzt Samstags, im Bereich Bahnhof Brötzingen - Enzauenpark ein 10 min Takt gefahren, da dort der Bedarf dafür groß genug ist und im Bereich ZOB/ Hbf - Bahnhof Brötzingen die Linie 10, die alle 30 min verkehrt, ersetzt wird.  

Braunschweig: Verlängerung der geplanten Linie 3 von Volkmarode nach Lehre

Dieses Projekt hat in Braunschweig vergleichsweise geringe Priorität, da deutlich dringendere Straßenbahnrelationen (Beispiel: Linie 6 aus Kanzlerfeld) mit höherem Einwohnerpotenzial realisiert werden müssen. Auch dieser Vorschlag setzt voraus, dass die Linie 3 in Volkmarode wie im Stadtbahnkonzept 2030 vermerkt verlängert wurde. Dieser Vorschlag stellt die Trassenführung zur Verlängerung der Linie 3 bis nach Lehre über Wendhausen dar. Grundsätzlich wurde darauf geachtet, den Grundsatz einzuhalten, MIV und Straßenbahn wo möglich und sinnvoll getrennt (also überall bis in Lehre) zu halten. Aus diesem und aus topografischen Gründen ist Hondelage nur durch eine abseits gelegene Haltestelle "Dibbesdorf-Hondelage" auf dem Bahndamm der Schuntertalbahn erschlossen; hier stellt sich (falls dieser Vorschlag überhaupt politisch relevant ist) die Frage, ob ein Abzweig nach Hondelage sinnvoll ist. Das Argument, dass die Stadtbahnverlängerung im Vergleich zu einer (optimierten) Busverbindung wirtschaftlich nicht darstellbar ist, ist nachvollziehbar. Andererseits kann ich nicht beurteilen, wie stark die vorhandene Busverbindung durch den MIV auf der Straße beeinträchtigt wird. Ich lasse den Vorschlag darum als vorsichtige Diskussionsgrundlage.

GÖ: Bus 23 bis Max-Planck-Campus verlängern

kurz: Problem: Max-Planck-Institute nicht ausreichend erschlossen, gefährliche/unpraktische Wendemöglichkeit an der bisherigen Endhaltestelle, Lösung: Verlängerung.

 

Die Göttinger Campus-Linie 23 verkehrt in der Hauptverkehrszeit im 15-Minuten Takt als Verstärker der Linien 21 und 22 zwischen Bahnhof und Faßberg. 

Das Ziel Faßberg ist so gewählt, dass der gesamte Nordcampus der Universität abgefahren wird und schließlich den Max-Planck-Campus zu erreichen. Die Linien 21 und 22 verkehren darüber hinaus nach Nikolausberg.

Wenn man bereit wäre, den Linienweg der 23 insofern zu verändern, dass er von dem der Linien 21 und 22 abweicht, könnten durch eine neue Endhaltestelle im Zentrum des Max-Planck-Campus diese Wissenschaftseinrichtungen deutlich besser erschlossen werden. Fahrplantechnisch sollte das kein Problem sein: Die 23 hat am Faßberg derzeit 5 Minuten Pause und am Bahnhof 20 Minuten Pause.

Ein weiterer Bonus wäre ein sichereres Wenden der Busse. Bis jetzt müssen sie an einer Kreuzung wenden.

Hp Bendorf + Engers wird Bahnhof

Bendorf ist mit rund 17.000 EW der größte Ort entlang des rechten Rheins zwischen Lahnstein und Neuwied und besitzt dennoch keinen direkten Bahnanschluss. Dies möchte ich hiermit aber ändern.

Den Standort habe ich bewusst gewählt, da hier ein breiterer Bahndamm aufzufinden ist und somit eine Errichtung eines (hier: Mittel-)Bahnsteigs einfacher ist. Um den Haltepunkt aber nicht vom restlichen ÖPNV abzuschotten, habe ich einen kleinen Busbahnhof eingezeichnet. Er würde sozusagen tiefer gelegt \"in der Wiese\" erbaut werden. Zum Mittelbahnsteig sehe ich einen Aufzug, sowie eine Treppe vor.

Da durch den Bahnsteig allerdings dennoch ein paar Gleise weichen müssen, möchte ich wenigstens ein Gleis des Engers Gbf wieder reaktivieren. So werden keine Kapazitäten für den Güterverkehr zerschossen. Am Koblenzer Hbf herrscht bei der RB27 aktuell eine 22min-Wende, so sollte es mit einem Halt mehr auch zu keinen Komplikationen kommen.

 

Berlin: X34 nach Gross Glienicke

Problem: X34 endet bisher in Kladow-Nord, ohne Umstiegsmöglichkeit zu den Regionallinien 604, 638, 639. Es gibt keine Direktverbindung von Kladow (16000EW) nach Groß Glienicke (5000EW), und keine gemeinsame Haltestelle von X34/135 und 604/638. Zum Umsteigen muss man 250m auf einem sehr schmalen Fußweg laufen.

Vorschlag: X34 wird in beiden Richtungen über Am Landschaftspark Gatow geführt, und über die B2 nach Groß Glienicke bis T.-Fontanestr. verlängert. Dort wird zum Aussetzen eine Haltestellenbucht südlich des Marktes gebaut. Gewendet wird im Kreisverkehr. Alle Fahrten werden verlängert, alle Unterwegshalte bedient.

Vorteile: Bessere Vernetzung der Buslinien, dadurch neue Umsteigerelationen Kladow - Potsdam und Kladow - Havelpark. Direktverbindung Kladow - Groß Glienicke, dadurch u.a. mehr Möglichkeiten im Einkaufs- und Tourismusverkehr (Kladow - Döberitzer Heide, Groß Glienicke - Wannseefähre etc.).

Links: Stadtplan, Linien Berlin, Linien Potsdam, Linien Havelland

Ausbau Pirna – Neustadt in Sachsen (WIRD ÜBERARBEITET)

Die Strecke von Pirna nach Neustadt in Sachsen ist immer wieder stillegungsbedroht, obwohl sie große Teile der Gemeinden Neustadt (12.000 EW), Stolpen (5500 EW), Lohmen (3200 EW) und Dürröhrdorf-Dittersbach (4400 EW) erschließt. Sie liegt jedoch fernab vieler Orte, ist miserabel ausgebaut und kaum bis gar nicht mit dem bestehenden Busverkehr vernetzt. Der Bahnhof Stolpen liegt beispielsweise mehr als 1,5 Kilometer vom Ortszentrum Stolpen entfernt und hat keinerlei Busanbindung. Der Haltepunkt Langenwolmsdorf liegt mitten im nirgendwo. Einige Ortschaften, die relativ nah an der Bahnstrecke liegen, haben dagegen keinen Haltepunkt, wie zum Beispiel Zatzschke oder Porschendorf. Dazu kommt noch der massive Parallelverkehr zur Strecke in mehreren Abschnitten, vor allem aber durch die Buslinien 226 und +261.

Meine Lösungsidee für die Mehrheit der Probleme ist die Bahnstrecke zu einem straßenbahnähnlichem System umzubauen, welches nach BoStrab betrieben werden würde.

Das Ausbauprojekt besteht im Grunde aus 5 einzelnen Teilabschnitten und ein paar weiteren ergänzenden Maßnahmen.

  1. Abkürzung Lohmen/Zatzschke
  2. Abzweig Bastei
  3. bessere Anbindung Stolpen durch Verschwenkung der Strecke
  4. Anbindung von Dresden nach Dürröhrsdorf
  5. Anbindung von Stolpen und Neustadt in Sachsen an das Bahnnetz in Arnsdorf bei Dresden

Der erste Abschnitt soll die Strecke verkürzen und dadurch eine Beschleunigung erreichen. Im Prinzip wäre der Abschnitt recht unkompliziert. Das einzige was hier etwas teurer werden würde, wäre die Überwindung des Höhenunterschieds bei Zatzschke. Zunächst würde die Stracke auf einem Damm verlaufen un dann in einen kurzen Tunnel führen, der letztendlich in einen Einschnitt übergeht. Der Haltepunkt Zatzschke würde wahrscheinlich noch im Einschnitt liegen.

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Im folgenden Abschnitt werde ich die einzelnen Maßnahmen genauer erläutern. Beginnend in Pirna.

Der südliche Bahnhofteil in Pirna würde entsprechend meines alten Vorschlags ausgebaut werden. Westlich von Pirna würde ein Überwerfungsbauwerk zur Einfädelung in die S-Bahn-Strecke errichtet werden.

Der Bahnhof Pirna Copitz Nord würde um einige hundert Meter nach Süden verlegt werden.

Dann folgt die Abkürzung der Strecke bis Lohmen über Zatzschke. Ein neuer Haltepunkt würde dabei auf Höhe von Zatzschke/Doberzeit entstehen.

Der Bahnhof Lohmen müsste logischerweise auch verlegt werden. Hier wäre zudem noch eine Anbindung durch den Busverkehr notwendig. Hier würden außerdem noch ein kleiner Parkplatz und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden. Ein Ortsverkehr mit Kleinbussen wäre auch denkbar.

Der Bahnhof Dürröhrsdorf würde modernisiert werden. Dabei entstehen auch ein Parkplatz und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Wie in Lohmen wäre auch hier ein Ortsverkehr denkbar.

Der nächste große Ausbauabschnitt beginnt dann auf Höhe Helmsdorf.

Am Ostrand des Orts müsste dann eine Grundstückszufahrt höhengleich gequert werden.

Westlich von Stolpen müsste dann das Tal der Wesenitz mittels einer Brücke gequert werden. Auf dem Luftbild kann man erkennen, dass dort irgendwas rumsteht. Sieht für mich aus wie Gartenlauben oder Garagen. Ich sehe da aber kein großes Problem. Wenn das im Weg stehen sollte, kommt es halt weg.

In Stolpen gäbe es eventuell Platzprobleme. Daher müssten teilweise kleine Teile der Kleingärten bzw. Vorgärten beansprucht werden. Größere Probleme sehe ich hier aber auch nicht.

Anschließend würde es noch ein paar Dämme bzw. Brücken oder Tunnel/Unterführungen geben. Zudem würde es noch mehr neue Haltepunkte geben. Dabei ist aber nichts wirklich erwähnenswert.

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A - T60 Arnsdorf - Stolpen - Neustadt (Anschluss an RE1 von und nach Dresden in Arnsdorf)

B - T60 Pirna - Lohmen - Dürröhrsdorf - Stolpen - Neustadt

C - T60 Pirna - Lohmen - Dürröhrsdorf - Dittersbach

D - T30 Pirna - Lohmen - Bastei

E - T30 Dresden-Bühlau - Schönfeld-Weißig - Dittersbach - Dürröhrsdorf

--- T30 Stolpen - Neustadt (A und B)

--- T15 Pirna - Lohmen (B, C und D)

Eventuell Durchbindung C und E?

Anpassung der Buslinien:

Das Linienführungen der Busse müssten selbstverständlich angepasst werden. Konkret würde das die Linien 226, 234, 236, 237, 238 und +261 betreffen.

Die Linie 226 würde zukünftig nur noch zwischen Bühlau und Dürröhrsdorf verkehren. Dafür würde sie zum Plus-Bus aufgewertet werden.

Die Linie 232 muss nicht verändert werden, da sie nur ein paar Mal täglich fährt und dabei nur dem Schülerverkehr dient.

Die Linie 233 verkehrt ebenfalls nur ein paar Mal täglich.

Die Linie 234 wäre in ihrer heutigen Form nicht mehr sinnvoll, da sie Parallelverkehr zur Bahnstrecke darstellt. Sie wird daher ab Wünschendorf über Eschdorf nach Rossendorf geführt, wo sie das Forschungszentrum als wichtigen Arbeitgeber erreicht. Eine Verknüpfung mit der Linie 307 wäre durchaus denkbar.

Die Linie 236 wird verkürzt auf den Abschnitt Dürröhrsdorf - Hohnstein - Sebnitz.

Die Linie 237 verkehrt zwischen Hohnstein und Rathewalde auf direktem Weg über Wartenbergstraße, was knapp 8 Minuten spart. Dafür wird die Linie bis Lohmen eingekürzt, wo man zur S-Bahn umsteigen muss. Die Linie wird zum Plus-Bus aufgewertet.

Die Linie 238 erhält eine neue Linienführung. Sie fährt nun nur noch von Pirna über Mockethal und Stadt Wehlen nach Uttewalde. Einzelne Fahrten fahren weiter nach Lohmen oder zur Bastei.

Zwischen Stolpen und Neustadt wird die Linie +261 komplett ersetzt. Bis Langenwomsdorf Oberdorf werden sämtliche Haltestellen des Busses bedient. Der restliche Abschnitt des Busses über Polenz wird durch eine Anpassung des Busnetzes ersetzt. Die Linie +261 wird verkürzt auf Weißig - Stolpen und in die Linie 61 integriert. Ähnlich wie es bei den Linien 81, 84 oder 86 ist. Dabei wird die Linie 61 aber wahrscheinlich schon am Schillerplatz enden, da der restliche Abschnitt von der Linie 14 übernommen wird. Ich rechne auch nicht damit, dass der hier vorgeschlagene Ausbau vor der Linie 14 fertig wird.

Neue Linien zur Anbindung von Stürza, Dobra, Elbersdorf, Zeschnig, Heeselicht, Polenz und Lauterbach sind ebenfalls angedacht.

Es gab schon ein paar Kommentare.

Bei unsachlichen Kommentare, in denen mein Vorschlag zum Beispiel als Müll bezeichnet wurde oder ähnliches, sehe ich allerdings keinen Anlass mich mit diesen auseinander zu setzen.

Stadtbahn/ U-Bahn Erweiterung Hauptbahnhof-Stadion (Frankfurt am Main)

Ich habe mir gedacht, eine schnelle Route zum Stadion zu entwickeln und dabei auch die StraBa zu entlasten. Hierbei würde die ersten Haltestellen also Hauptbahnhof, Westhafenplatz und Uniklinkum unterirdisch sein, danach würde, am Sportplatz des SC Weiß-Blau, die Stadtbahn aus dem Tunnel kommen und die Haltestellen der Straßenbahn von der Niederräder Landstraße bis zum Oberforsthaus mitbenutzen. Auf den Gleisen bei der Endhaltstelle der StraBa würde die Stadtbahn erneut in einen Tunnel gehen und eine unterirdische Haltestelle vor dem Stadion sowie am Bahnhof des Stadions von der S-Bahn haben.

Dresden: Linie 7 Gleisschleife Bahnhof Klotzsche

Mit einer bald notwendigen Taktverdichtung auf der Linie 7 ist eine zweite Wendeschleife im Norden sinnvoll. Bei einem fünf-Minuten-Takt könnte somit jede zweite Bahn hier wenden und müsste nicht bis Weixdorf fahren, wo die Strecke teilweise eingleisig ist. Im Störungsfall ist die Wendeschleife von großen Nutzen, da man hier natürlich viel bessere Anschlüsse als von Infineon Süd hat. Auch ist bei Störungen zwischen Infineon Süd und Zur Neuen Brücke nicht gleich die gesamte Strecke außer Betrieb.

Der Bahnhofsvorplatz wird so Umgebaut, dass an den Steigen 2 & 3 Die Straßenbahnen halten und an den Steigen 1 & 4 die Busse. Die Straßenbahn befährt den Bahnhofsvorplatz von Nord nach Süd, so ist die Fahrtrichtung eindeutiger. Busse fahren in entgegengesetzter Richtung, um den Platz möglichst effektiv zu nutzen. Die Fahrbahnbreite sollte für beide reichen. 

Natürlich könnte auch jede Bahn den Bf. Klotzsche bedienen, wie in der ursprünglichen Fassung, jedoch würde dies zu einer unattraktiven Fahrzeiterhöhung führen. Der zweigleisige Ausbau der Königsbrücker Landstraße bis Arkonastraße ist ja schon feste Sache, hoffentlich lässt sich dieser Vorschlag dennoch berücksichtigen.

ÖPNV Offensive Dresden: A1 Amphibien Bus Cossebaude – Radebeul-Ost

Eine schnelle Verbindung von Radebeul nach Cossebaude.

Wenn man vom S-Bahnhof Radebeul-Ost nach Cossebaude will, fährt man mit dem Zug mehr als 40 Minuten(!) über DD Hauptbahnhof, mit einem Amphibienbus käme man da deutlich schneller da er mit meiner geänderten Linie 4 verknüpft ist. Außerdem wäre er sicher eine Touristen Attraktion. Es gibt so wenige Halte weil wahrscheinlich Hochbahnsteige gebaut werden müssen. Wenn es einheitliche Fahrzeuge gibt wären die Investitionskosten sicher nicht mehr so hoch. Ein Bus, der auf eine Fähre fährt ist meiner Meinung nach auch keine Option, da hier zwei Fahrer benötigt werden -Personalkosten. Lieber einen Kapitän noch die Ausbildung zum Busfahrer machen lassen. In der Badesaison fährt die Linie noch bis zum Stauseebad Cossebaude weiter.

Hier ein ähnlicher Vorschlag: Dresden: Amphibienbus Radebeul – Cossebaude | Linie Plus

Notwendige Infrastruktur :

Neben den Ungenutzten Anlegern werden Rampen ins Wasser gehen und es werden Hochbahnsteige gebaut.

Die Fahrzeuge:

Einheitliche, behinderten gerechte Modelle mit Fahrradträgen.

Verknüpfung der Linien:

O1; 4; 15; 68; 72; 93; 95; 404; 423; 475; 476; S1; RB31; Lößnitzgrundbahn

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus

Neuen Namen setzen

 

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