Linien- und Streckenvorschläge

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Heidelberg: U-Straßenbahn in der Rohrbacher Straße und Altstadt

Die gesamte Trasse verläuft unterirdisch.

Es gibt 3 Rampen: Die erste Rampe befindet sich südlich von der neuen Haltestelle Alois-Link-Platz (U). Die Gleise münden dort in die Haltestelle S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach.

Die zweite Rampe befindet sich östlich der Haltestelle Seegarten und verbindet die unterirdische Strecke mit der Kurfürstenanlage.

Die dritte Rampe befindet sich nördlich vom Bismarckplatz und mündet in die Gleise in Richtung Neuenheim.

Änderungen der Linien

  • Neue Linie: (Optionale Erweiterung: Rohrbach Süd ↔ Rohrbach Markt ↔ ) S-Bahnhof Weststadt/Südstadt ↔ Bismarckplatz (U) ↔ Universitätsplatz (U) ↔ S-Bahnhof Altstadt (U)
  • Neue Linie 23a (Der Takt der Linie 23 würde halbiert werden und die Linie 23a denselben Takt erhalten): Leimen ↔ Rohrbach Süd ↔ S-Bahnhof Weststadt/Südstadt ↔ Bismarckplatz (U) ↔ Neuenheim ↔ Handschuhsheim Burgstraße
  • Änderung der Linie 21: Hans-Thoma-Platz ↔ Technologiepark ↔ Heidelberg Hbf ↔ Seegarten ↔ Bismarckplatz (U) ↔ Universitätsplatz (U) ↔ S-Bahnhof Altstadt (U)

Vorteile

  • Anbindung der Altstadt an die Straßenbahn
  • Bessere Erreichbarkeit des Königstuhls mit ÖPNV (Die Bergbahn liegt nahe der Haltestelle Karlsplatz/Kornmarkt (U))
  • Anbindung der Rohrbacher Straße (zwischen S-Bahnhof Weststadt/Südstadt und Adenauerplatz) an die Straßenbahn

Nachteile

  • Sehr hohe Kosten
  • Schwieriger Bau in der Hauptstraße

Mögliche Erweiterungen

  • Strecke ab S-Bahnhof Altstadt oberirdisch nach Neckargemünd verlängern

Heidelberg Straßenbahn: Rohrbach Markt bis Kirchheim (Straßenbahn durch die Heinrich-Fuchs-Straße)

Eine ähnliche Verbindung existierte bereits bis 1971 (jedoch auf anderer Trasse). Über dem S-Bahnhof wäre dafür eine neue Brücke nötig, die auch mit den Bahnsteigen verbunden ist.

Änderungen der Linien

  • Die Linie 24 würde aus Richtung Innenstadt ab Rohrbachmarkt auf die neue Verbindung abbiegen und in Kirchheim Rathaus enden.
  • Es könnte eine neue Linie eingeführt werden, die von Rohrbach Süd über S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach über Odenwaldstraße in die Bahnstadt fährt. (Dafür müsste allerdings eine Haltestelle wie "Rohrbach Markt West" in der Heinrich-Fuchs-Straße eingeführt werden, um das Umsteigen am Rohrbach Markt zu ermöglichen)

Vorteile

  • Verbindung zwischen Alt-Rohrbach und Kirchheim (aktuell unzureichend durch die Linien 28 und 33 gewährleistet)
  • Anbindung der IGH (Internationale Gesamtschule Heidelberg)
  • Anbindung der Straßenbahn an den S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach
  • Bessere Anbindung des Quartiers am Turm an Kirchheim
  • Die Stadtteile Alt-Rohrbach, Rohrbach-Süd und ein Teil der Südstadt wären besser an die S-Bahn angeschlossen

Nachteile

  • Bau einer Brücke nötig (am S-Bahnhof)
  • Steile Strecke in der Odenwaldstraße

Moers: Nachtexpress NE17

Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE17. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 913.4 und 8. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist der Bahnhof in Rheinberg. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.

Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.

Weitere NE-Linien Moers:

NE5: Moers - Scherpenberg - Homberg - Duisburg

NE15: Moers - Hülsdonk - Neukirchen - Vluyn

NE16: Moers - Utfort - Repelen - KampLintfort

Nebenbahn Hof-Triptis

Man könnte Hof über eine Nebenbahn mit Triptis verbinden. Für den geplanten Anschluss an den Fernverkehr nach Dresden, München und Nürnberg wäre das ein guter Zubringer. Die Strecke sollte eingleisig sein, während an bestimmten Bahnhöfen ein Ausweichgleis vorhanden sein sollte. Ein Dieselbetrieb wäre hier am sinnvollsten. BR 642 wäre hier super, sowie am Wochenende in Doppeltraktion.

Wie man auf der Karte sehen kann, deckt es eine Lücke im Bahnstreckensystem ab.

 

 

 

Berlin: Verlängerung der U6 nach Blankenfelde via Lichtenrade

Mein Vorschlag ist eine nach Süden verlängerte U6. Diese soll hauptsächlich als Ersatz für den X76 (der trotz Einsatz von Gelenkbussen im 10-Minuten-Takt voll ist im Berufsverkehr) dienen, und den M76, S2, RE8 sowie den chronisch überfüllten Park- und Ride Parkplatz U Alt-Mariendorf entlasten. Auch ein Ersatz oder Entlastung des 275 wäre denkbar.

Erst hält die U6 ab Verlängerung von Alt-Mariendorf an westlich des Mariendorfer Damms mit einem Halt am Eingang der Trabrennbahn, um nicht allzu große Konkurrenz zu den noch verkehrenden M76 und 179 zu machen, und um die Bewohner der Wohnsiedlung um die Fritz-Werner-Straße besser an den ÖPNV anzubinden (dort stehen auch Hochhäuser, aber der nächste Bus hält in 10 Minuten Entfernung). Außerdem ist der Weg vom Bahnhof zur Trabrennbahn kürzer.

Man könnte für Trabrennbahn-Derbys ein zusätzliches Wendegleis wie in Biesdorf-Süd einrichten, wo ggf. Verstärkerzüge enden. Ein 10-Minuten-Takt südlich der Trabrennbahn außerhalb der HVZ ist denkbar.

Der weitere Weg Richtung Süden bis zur Kreuzung Mariendorfer Damm/Buckower Chaussee muss nicht so kurvig sein, wie dargestellt. 

Danach wird das Viertel Alt-Lichtenrade erschlossen, was zeigt, dass wieder von der Strecke vom M76 abgewichen wird. Dafür gibt es einen Umsteige-Bahnhof zu  172 und mit "Volkspark Lichtenrade" einen X76-Halt im Osten Lichtenrades, der nachwievor von X83, 175 und 743 bedient wird. Am U Bornhagenweg besteht zusätzlich Anschluss zu den dort gebauten Hochhäusern von degewo (Bornhagenweg 43) und BONAVA (Projekt am Lichtenrader Damm).

Anschließend wird die Linie 6 bis zur Stadtgrenze auf der Strecke des 275 weitergeführt, der 275 könnte ebenfalls eingestellt werden oder parallel als S-Bahn Zubringer bestehen. Jedoch zeigt dies, dass der M76 erhalten bleiben kann. 

Perspektivisch könnte die U6 über die Stadtgrenze, wie eben gezeigt, nach Süden verlängert werden.

Dabei gibt es in Mahlow Haltestellen, die für die dortigen Anwohner eine Alternative zur 1-2 Kilometer entfernten S2 sind. Anschließend fährt die U6 bis zum Bahnhof Blankenfelde, Wo Anschluss zu den Regios nach Süden (Elsterwerda) besteht. 

Dazu wäre mein Vorschlag, die U-Bahn in ein Gebiet ("Blankenfelde-Süd") zu verlängern, welches weit weg von dem Bahnhof Blankenfelde und der Dresdner Bahn Strecke liegt. Eine U-Bahn würde den Wert der dortigen Grundstücke steigern, und den Bewohnern einen schnellen Anschluss zur S-Bahn, zum Regio oder mit der U6 in die Stadt bieten.

Dann wäre die U-Bahn auch sehr lang und mehr würde wirklich nicht gehen. Aber falls z. B. Der Rangsdorfer See eine beliebte Attraktion für Berliner wird, könnten Busse von Blankenfelde-Süd den See saisonal erschließen und so den Bahnhof für Berliner Ausflügler interessant machen.

ÖPNV Offensive Dresden: O4 Weißig/Fernsehturm – Löbtau (Ersatz für 61/63)

Da die Linie 61 zwischen Löbtau und Wasaplatz durch die Linie 14 ersetzt wird und die 63 ab Wasaplatz durch meine Linien 14 und O2, habe ich aus beiden Linien eine gemacht.

Der Einsatz von O-Bussen liegt nahe, da oft die Oberleitung von anderen Linien genutzt werden kann. Das Blaue Wunder wird durch einen ÖPNV-Tunnel entlastet, durch den auch die Linien O1, O2, 14, 84, 309 fahren. 

Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus 

Moers: Nachtexpress NE16

Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE16. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 911 und 4. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist das Neue Rathaus in Kamp-Lintfort. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.

Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.

Weitere NE-Linien Moers:

NE5: Moers - Scherpenberg - Homberg - Duisburg

NE15: Moers - Hülsdonk - Neukirchen - Vluyn

 

HAL: Buna-Bus

Grund: Die Bunawerke sind sehr groß. Wenn man mit der Straßenbahn kommt, steigt man Am östlichen Rand aus und muss dann noch viel laufen um an seinen Arbeitsplatz zu kommen. So könnte man mit einem Bus, dessen Abfahrtszeiten an den Betriebsbeginn angepasst sind bequem von der Straßenbahn direkt zum Arbeitsplatz befördert werden. Man kann das Straßenbahn-Ticket auch im Bus noch benutzen.   Liebe Grüße Tschaki

Magdeburg: Tram 4 nach Herrenkrug-Ost

Auch wenn Herrenkrug nicht der größte Stadtteil von Magdeburg ist, würde eine kurze Straßenbahntrasse zur Ostgrenze des Stadtteils zu einer wesentlich besseren Anbindung der Anwohner mit der Straßenbahn führen. Zudem bekommt die Linie 4 im Osten mit 2  neuen Haltestellen einen eigenen Gleiskörper. Damit das Gleisdreieck bei der Fachhochschule ermöglicht werden kann, sollte die Haltestelle Fachhochschule (Fahrtrichtung: Diesdorf) etwas weiter in Richtung Süden verlegt werden. Die Wendeschleife Messegeländer dient als Ersatzschleife oder für Sonderfahrten.

 

UPDATE: Aufgrund des Feedbacks habe ich gemerkt, dass die Linie 4 doch nicht die Wendeschleife erreichen kann. Dafür gibts 2 andere Optionen;

A: Linie 4 nach Herrenkrug-Ost, neue Linie zu alter Trasse von Tram 4

B: Neue Linie nach Herrenkrug-Ost, erneute Führung Tram 4 über alte (jetzt gebaute) Strecke

Moers: Nachtexpress NE15

Hier in dem Vorschlag gehe ich auf das neue Moerser Nachtnetz ein. In dem Beitrag geht es um die Linie NE15. Diese Linie ist eine gemischte Version der Linien 912 und 929. Startpunkt ist Moers Bahnhof und der Endpunkt ist der Vluyner Südring in Neukirchen-Vluyn. Ziel ist die bessere Erschließung nachts von der WIR4Region an das Ruhrgebiet und das Rheinland.

Anschluss besteht zum RB31 von und nach Duisburg und Xanten.

Weitere NE-Linien Moers

NE 5: Moers - Scherpenberg - Homberg - Duisburg

NE16: Moers - Utfort - Repelen - KampLintfort

SB2 (HEERLEN (NL) – HEINSBERG)

Info: Diese SB- Linie wird zum Fahrplanwechsel (Dezember  2022) umgesetzt und wurde von den Verantwortlichen legitimiert 

SB2 (Heerlen (NL) - Brumssum - Gangelt - Langbroich - Breberen - Bocket - Waldfeucht - Haaren - Liek - Heinsberg)

Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet, Gangelt, Waldfeucht und Heinsberg. In Heerlen besteht eine SPNV Anbindung zum Intercity nach Eindhoven. In Heinsberg besteht ein SPNV Anschluss der RB33 nach Aachen. Beide Anschlüsse werden mit der Linie erreicht.

SB6 (Roermond – Alsdorf)

SB6 (Roermond - Wassenberg - Heinsberg - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Alsdorf)

Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen dem niederländischen Roermond, Herkenbosch (NL), Gewerbegebiet Vlodrop (Gartencenter), Rothenbach (NL), Wassenberg, Heinsberg, Geilenkirchen, Übach-Palenberg und Alsdorf. In Roermond besteht eine SPNV Anbindung zum Intercity nach Eindhoven. In Heinsberg besteht ein SPNV Anschluss der RB33 nach Aachen und in Alsdorf eine Anschlussmöglichkeit zum SPNV nach Düren. Alle drei Anschlüsse werden mit der Linie erreicht.

 

Anmerkungen: Für die Strecke  Alsdorf - Geilenkirchen und Heinsberg - Roermond gibt es NVR Förderungen. Es bleibt damit nur eine kleine ungeförderte Strecke von GK nach Heinsberg übrig.

 

SB4 (Gangelt – Hochneukirch)

Info: Diese SB- Linie wird zum Fahrplanwechsel (Dezember  2022) umgesetzt und wurde von den Verantwortlichen legitimiert 

SB4 (Gangelt - Kreutzrath - Birgden - Waldenrath - Heinsberg - Oberbruch - Ratheim - Milich - Hückelhoven - Erkelenz - Unterwestrich - Keyenberg - Hochneukirch)

Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung zwischen den Städten Heinsberg, Hückelhoven, Erkelenz und der Gemeinde Gangelt sowie Hochneukirch. Teilweise wurde der ehemalige Verlauf der SB4 übernommen. Es besteht in Hochneukirch ein Anschluss zum SPNV nach Köln und soll auf den RE8  getaktet werden, damit dieser immer von der SB4 erreicht wird.

X1 Heinsberg – (AC-Melaten/Uniklinik) – Aachen Bushof

X1 (Xpress Bus Nord) / Geilenkirchen- Übach-Palenberg - Herzogenrath - Aachen Melaten/Uniklinik - Elisenbrunnen - Aachen Hauptbahnhof /  

Der Aachener Norden ist sehr bevölkerungsreich und den Pendlerströmen zufolge gibt es auch eine gewisse Nachfrage aus dem Kreis Heinsberg in die Städteregion Aachen. Diese von Heinsberg ausgehende Linie kann als eine beschleunigte Schnellbuslinie angesehen werden, die sich an vielen Städten orientiert, die bereits "X-BUSSE" eingeführt haben.

Vorteile:

  • Gerade die direkte Anbindung zur „RWTH UNIKLINIK AACHEN“ wäre gerade von Herzogenrath aus ein Grund in den X1 statt in den RE4 und später in einen Bus zur Uniklinik umzusteigen. 
  • Zwischen Heinsberg und Aachen würde mit dieser Linie eine umstiegsfreie Verbindung entstehen. 
  • Da es hier sich um einen „XPRESS BUS“ handelt, ist die Schnelligkeit gewährleistet, da nur wenige und wichtige Haltestellen befahren werden.
  • X- Busse ersetzen, sondern ergänzen Linien
  • Ein 365 Tage 60 Minuten- Takt ist hierfür angedacht
  • Hoher Komfort durch Videoüberwachung, USB Steckdosen, Klimaanlage, modernes Fahrgastinformationssystem, WLAN…

Nachteile:

  • Ist nicht so schnell wie ein Zug
  • Fährt nicht direkt zum Elisenbrunnen, nimmt Umweg über die Uniklinik ein
  • Wenige Busspuren sind verfügbar, Verkehrssituation könnte für Verspätungen und dadurch längere Fahrzeit sorgen

 

Für weitere Anregungen sind wir offen.

Berlin – neue Busbetriebshaltestelle am Hauptbahnhof

Berliner Woche: Für den Humboldthafen Nord ist ein neuer Bebauungsplan nötig

Am Hauptbahnhof ist die Situation für die Busse seit Beginn mehr als bescheiden. Für die aus Richtung Osten kommenden Busse ist die Situation ganz okay, für aus dem Süden/Norden oder Westen kommende Busse dagegen nicht. Wenn ich den verlinkten Artikel richtig verstanden habe, bestünde jetzt die Chance daran etwas zu ändern. Die Linien M41, M85, 123 und 245 würden in der Invalidenstraße vor dem Bahnhof die Fahrgäste entlassen und rechts in das Friedrich-List-Ufer einbiegen. Dort müsste die Betriebshaltestelle geschaffen werden, idealerweise mit einer Kapazität von acht-zehn Gelenkwagen und natürlich eine Toilette für das Personal. Bei Abfahrt würden die Straßenbahngleise gequert werden und dann nach links abgebogen werden. Die vorhandene LSA sollte die Busse bevorzugen, natürlich unter Beachtung der absolut priorisierten Straßenbahn.

Straßenbahnstrecke Magdeburg–Biederitz

Dies ist ein Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke vom Magdeburger Heumarkt über das Heyrothsberger Institut zum Biederitzer Weidenring. Er nutzt auf einem großen Teil das Planum der ersten Bahnstrecke nach Potsdam. Zugute käme die Strecke neben Anwohnenden vor allem auch Ausflüglern aus Magdeburg an die Elbe. Mit einem Busbahnhof in Heyrothsberge ist es möglich, mehr Busse im Umland statt auf der Achse nach Magdeburg herein fahren zu lassen. Als Takt würde ich einen 15- oder 20-Minuten-Takt vorschlagen. In dem Zusammenhang auch denkbar wäre eine Regiotram nach Loburg.

Ortlerbasistunnel Vinschgau – Val Di Sole mit Autoverlad

Der Vorschlag ist als Ergänzung zur immer wieder diskutierten Verbindung der Rhätischen Bahn (RHB) vom Engadin in den Vinschgau gedacht. Verschiedene Varianten, um den oberen Vinschgau an das Meterspur-Netz der RHB im schweizerischen Kanton Graubünden herzustellen, sind bereits Bestandteil politischer Diskussionen.

Auf der Südseite der Ortler-Alpen befindet sich das Val Di Sole, das ebenfalls durch eine Bahnstrecke in Meterspur erschlossen ist, die von Trient über das Nonstal und das Val Di Sole führt und derzeit dort in Mezzana endet.  Diese Strecke wird in den öffentlichen Publikationen als FTM abgekürzt.

Von der FTM könnte man ab Male eine Zweigstrecke durch das Rabbital bauen, wobei vom oberen, aber noch besiedelten Rabbital ein Tunnel von ca. 20km Länge erforderlich wäre, um in den oberen Vinschgau zu gelangen.

Unter der Voraussetzung, dass auch die RHB-Verbindung realisiert wird, ließen sich somit über den Vinschgau beide Meterspur-Netze miteinander verknüpfen. Mit zwei Zugwechseln wäre zu dem ein Fahrzeugtransport vom schweizerischen Klosters bis in das Val Di Sole möglich, wodurch sich ein Teil des Individualverkehrs, der aktuell große Umwege zurücklegen muss, auf die Schiene verlagern lassen würde und die Reschenpassstraße erheblich entlastet werden könnte.

Kernstück des Vorschlages ist ein Basistunnel unter den Ortleralpen zwischen Prad Am Stilfserjoch im Vinschgau und Piazzola im Rabbital. Zwischen beiden Tunnelenden sollen dabei Autoverladezüge nach dem selben Prinzip verkehren, wie das z.B. bereits am Vereinatunnel der Fall ist.

Richtung Norden würde die Strecke über Lichtenberg und Glurns nach Mals führen, wo ein Umstieg zur Vinschgau-Bahn stattfindet und die Strecke nach einem Stromsystemwechsel in die Infrastruktur der RHB über geht. 

Richtung Süden würde die Strecke im Rabbital Haltepunkte in San Bernardo und Pracorno bedienen und in Male auf der bestehenden FTM-Strecke einmünden. 

Sofern es geologisch und technologisch machbar ist, könnte ferner im oberen Martelltal ein Touristenhalt entstehen.

Einige tägliche Zugverbindungen sollen im Endzustand von Trient bis in die Schweiz fahren. Alle weiteren Zugverbindungen, die nicht die gesamte FTM-Strecke bis nach Mezzana bedienen, sondern bereits in Male enden, sollen stattdessen durch das Rabbital und den neuen Tunnel rollen, um in Mals im Vinschgau zu enden.

Potsdam Zentrum Ost

Der erste Bauabschnitt zweigt an der Russischen Kolonie von der Nordtrasse ab, und führt durch die Nauener Vorstadt zur Kreuzung Berliner/Nuthestr. Hier wird die Trasse nach Babelsberg auf den Mittelstreifen verlegt, damit man einfacher aus Norden einfädeln kann. Die Haltestelle liegt direkt an der B1, die Züge aus Babelsberg lassen dafür Holzmarktstr. und Schiffbauergasse/Uferweg aus. 92 und 96 lassen den Halt Puschkinallee aus, da die neuen Halte auf der Weinmeisterstr. die Nauener Vorstadt besser erschließen. Anstelle der alten Trasse neben der Nuthestr. sollen schallschluckende Pflanzen kultiviert werden.

Der zweite Bauabschnitt zweigt ab der Haltestelle Humboldtring auf selbigen ab, erschließt Zentrum Ost und Hbf Nordseite, und fädelt an der Langen Brücke in beide Richtungen ein.

Linienbetrieb: Neue Linie 97 Bornstedt - Nauener Vorstadt - Zentrum Ost - Bisamkiez, täglich 5-1 Uhr im 20'-Takt, am Wochenende 8-21 Uhr verlängert bis Kirchsteigfeld. 92 nur noch im 20'-Takt und nur noch Mo-Fr 6-9 und 12-18 Uhr, immer Bornstedt - Kirchsteigfeld. 99 über Zentrum Ost bis Hbf., Mo-Fr 6-20 Uhr. 94 fährt 4-1 Uhr. 694 über Engelsstr.

Vorteile: Die Verbindungen von Norden nach Osten werden beschleunigt. Vor allem, wenn später einmal neue Trassen nach Griebnitzsee und auf der Großbeerenstr. gebaut werden sollten. Die Ostumfahrung des Zentrums ermöglicht Straßenbahnverkehr, wenn der neuralgische Punkt Platz der Einheit gesperrt ist. Das Hochhausgebiet Zentrum Ost hat bisher nur eine Buslinie im 20'-Takt, und soll noch nachverdichtet werden. Auch am Hbf wurde viel gebaut. Die Nauener Vorstadt inklusive Treffpunkt Freizeit wird besser erschlossen, bisher hält die Tram nur randseitig, und der Bus 603 erreicht nicht den Hbf. Die wichtigen Nord-Süd-Linien können durch den Wegfall des Haltes Puschkinallee etwas beschleunigt werden, was wichtig ist, da die Busse aus Norden zukünftig nicht mehr ins Zentrum fahren (Umsteigezwang). Perspektivisch wird hier eine Begradigung der Trasse ermöglicht. Auch 694 wird beschleunigt.

Alternativvorschlag, Fahrpläne

Straßenbahn Osnabrück Linienübersicht

Der Netzplan

 

Wieso die Tram?

 

In Osnabrück ist der Nahverkehr mit dem Bus gut aufgestellt allerdings kann eine Tram wesentlich mehr Leute befördern und ist in der Regel schneller. Auch gab es eine Tram bei damals nur 30.000 Einwohnern allerdings wurde diese leider wieder aufgegeben. Auch in der Neuzeit gibt es immer wieder Disskusion über eine Straßenbahn. Hier möchte zeigen wie ich unter anderem diesen Vorschlag: “ So wäre bei einer Realisierung bspw. eine erste Linie von der Innenstadt zu den Hochschulstandorten am Westerberg denkbar“ hier umsetzen würde, und natürlich auch die anderen Stadteile anbinden würde. Also:

  • Gute Erschließung der Hochschulen sowie des weiteren Netzes
  • Besserer und schnellerer Nahverkehr

Linie 1

Linie 2

Linie 3

Linie 4

Linie 5

Linie 6

 

Wie werden die Hochschulen angebunden?

Die Hochschule sind (abgesehen der Innenstadt) die wichtigsten Ziele der Tram. Diese wird dann von der Linie 1 im 5/10/15 min Takt über die Innenstadt und den Rißmüllerplatz sowie im 10/20/30 min Takt von der Linie 3 die von der Innenstadt kommend über die Westadt nach Westerberg fährt.

 

Linie 1

Linie 1 verkehrt von Büren West über den Campus Westerberg sowie die Innenstadt bis zum Rosenplatz. Hier teilt sich die Linie auf, einmal zum Zoo und einmal nach Sutthausen. Ab Sutthausen/Zoo/Büren West wird im 10/20/30 min Takt, und ab Campus/Rosenplatz immer im 5/10/15 min Takt gefahren.

Was passiert  mit den anderen Linien?

M2 verkehrt weiterhin auf der gleichen Route, jedoch als Linie 22 nur im 20 min Takt. Linie 16 wird vollständig durch Tram 1 und Tram 3 ersetzt. Linie 17 verkehrt nun ab Saarplatz über den Heger Friedhof und Hellern Nord bis Atter-Strothesiedlung. M3 wird zwischen Schinkel OSt-Hbf durch ein noch unbestimmte Tram ersetzt und zwischen Hbf-Bhf Sutthausen durch Tram 1. für den weiteren Abschnitt nach Hagen am Teuteborger Wald wird der neue X3 Bus engerichtet, der vom Hbf über die Strecke des M3 nach HaTW fährt. Dabei hält dieser bis Sutthausen Bhf nur an: Konrad-Adenauer Ring, Rosenplatz, Ulhornstraße, Brinkhofweg und Sutthausen Mitte. Dieser verkehrt im 20/30/30 min Takt. Der M5 wird durch zwischen Hbf-Dodesheide vollständig durch die Tram 3 oder 4 und zwischenn Hbf-Zoo durch die Tram 1 ersetzt.

 

Linie 2 

Linie 2 verkehrt alle 10/20/30 min ab Hellersdorf Südende über die Hiärm-Grupe-Straße (ab hier alle 5/10/15 min) und die Innenstadt bis Widukindland und dann alle 10/20/30 min weiter nach Belm. Die Züge die in Widukindland enden, fahren eine Schleife über Widukindland Kirche und dann zurück, das gleiche in Hiärm-Grupe-Straße.

Was passiert  mit den anderen Linien?

M2 wird volllständig durch diese Tram ersetzt, bis auf den Abschnitt zwischen Hellern und Hellern Nord. Dieser wird durch den 17er ersetzt. „Linie 17 verkehrt nun ab Saarplatz über den Heger Friedhof und Hellern Nord bis Atter-Strothesiedlung“. Linie 15 verkehrt ab Saarplatz über die Halte Rückertstraße, Mittagskamp und Kleine Shulstraße bis bis Hasbergen Bhf. Zwischen Belm up de Heede, Nelm Karl Heins Weg und Belm Köingsbergerstraße, und dann weiter über die Bohmter Straße bis zum Hbf, verkehrt die neue Linie 24 im 20 min Takt, für die Abschnitte die die Tram nicht bedient. Zwischen Belm Josefkirche und Hbf verkehrt dieser als X22 mit Halt in: Nordstraße, Widukindland, Schüzenstraße und Berliner Platz.

 

Linie 3

Linie 3 verkehrt ab Osnabrück Hbf alle 5/10/15 min, über Neumarkt bis zum Saarplatz. Hier teilt sich die Linie jeweils alle 10/20/30 min auf nach Campus Westerberg Haupteingang/Klinikum Finkenhügel Nord.

Was passiert mit den anderen Linien?

Linie 17 verkehrt nun ab Saarplatz über den Heger Friedhof und Hellern Nord bis Atter-Strothesiedlung. Linie 15 verkehrt ab Saarplatz über die Halte Rückertstraße, Mittagskamp und Kleine Shulstraße bis bis Hasbergen Bhf. Die Linien 10 und 20 werden zwischen Hbf-Saarplatz durch die Tram ersetzt. Linie 10 verkehrt nun: Rosenburg-Widerhall-Haster Weg-Brahmstraße-Pye im 20 min Takt. Linie 18 wird dafür ersetzt. Linie 20 verkehrt ebenfalls im 20 min Takt: Rosenburg-Widerhall-Haster Weg-Brahmstraße-Eversburger Platz-Klinikum Finkenhügel-Heger Friedhof. Zwischen Rosenburg-Bramstraße wird durch 10 und 20 also ein 10 min Takt gebildet.

 

Linie 4

Linie 4 verkehrt von Voxtrup Riegelbusch über die Bünder Straße und den Hbf bis Dodesheide. Die Linie verkehrt auf der gesamten Linie im 10/20/30 min Takt.

Was passiert mit den anderen Linien?

Die Linie M1 wird zwischen Hbf-Voxtrup Spitze durch Tram 4 ersetzt, und zwischen Haste-Osnabrück Bhf Altstadt durch Tram 6. Der Rest fällt weg bzw. wird teilweise durch Trams ersetzt. Tram 4 verkehrt nun bis zum Halt Voxtruü wo früher Linie 13 und 17 hin gefahren sind. Linie 13 verkehrt nun ab Votrup Spitze bis Düstrüp und von hier runter bis zum ZOB Voxtrup, wo auch die Tram endet. Linie 17 verkehrt ab Voxtrup Spitze bis Düstrup und endet dort.

 

Linie 5

Linie 5 verkehrt von Schinkel Ost über Rosenburg und Hbf sowie den Äusseren Ring (Agentur für Arbeit) zum Bhf Altstadt nach Doddesheide. Die Linie verkehrt auf gesamter Länge im 10/20/30 min Takt.

Andere Linien

Der Abschnitt der M3 zwischen Berliner Platz und Rosenkranzkirche wird durch diese Tram ersetzt. Der kurze Abschnitt von Rosenkranzkirche nach Schinkel Ost fällt weg. Der Abschnitt der M5 von Neumarkt nach Dodesheide wird ebenfalls durch diese Tram ersetzt.

 

Linie 6

Die Linie 6 verkehrt von Hbf über den äußeren Ring (Agentur für Arbeit) und den Bhf Altstadt nach Haste.

Andere Linien

M1 wird zwischen Hbf-Ruller Weg durch die Tram ersetzt. Der Abschnit von Neumarkt über zum netten Busch nach Haste wird im 20/30 min Takt von Linie 18 bedient.

 

 

 

 

Berlin Zehlendorf: Wohngebiet Zubringerbus Linie 329

Die Linie 329 würde ein Zehlendorfer Wohngebiet erschließen wo viele Menschen leben wovon die Mehrheit mit dem Auto anstatt mit dem Bus fährt. Um das zu verändern, schlage ich vor eine Zubringer Buslinie 329 einzurichten. Diese könnte dann von Autonomen Kleinbussen befahren werden und die Haltestellen Leo-Baeck-Straße (Bus X10,285,N84) und Jänickestraße (Bus 112) miteinander verbinden. Meiner Meinung würden viele Menschen davon profitieren auch viele ältere Leute die dort wohnen.

Betriebszeit: Montag bis Sonntag von 6-20 Uhr im 30 Minutentakt.

RE: Münster-Düsseldorf (Über Hammer-Osterfelder-Bahn)

Hier ist ein Vorschlag einen RE über die Strecke Hamm-OB-Osterfekd zu schicken (auch Nordstrecke genannt) zu schicken, dieses wäre sogar relativ vorteilhaft für andere Strecken (mehr dazu im Unterkapitel Betriebliches), Wenn man das Umfeld so sieht, wird man merken, es gibt fast bis gar keinen Personenverkehr auf der Strecke. Dies ist für den RE ein Vorteil, da dieser weniger mit anderen konflikten kann.     

 

 Inhaltsverzeichnis:

1. Statue Quo

2. Streckenkapazitäten

3. Technisches

4.Betriebliches

5. Nachfrage

6.Zukunft  

1. Status Quo

Der Status Quo ist für jeden der keinen Zugang zur CME oder BME-Strecke hat kompletter Mist, die Randgebiete wie Bottrop,GE-Buer oder Gladbeck besitzen kaum Verbindungen (um genau zu sein, sind 1 durchgänige (s9) und 1        teilstreckennutzende (RE14), das ist relativ problematisch. Dazu kommt noch das die BME-Strecke und Teile der CME als überlastet gelten oder auch das als der RE2 verlängert wurde, gab es auf Seiten der entfallende Anlieger auch keine große Begeisterung darüber, das die direkte Verbindung nach Düsseldorf entfallen ist.

 

  2. Streckenkapazitäten

Die Streckenkapazitäten sind auf dem Abschnitt Düsseldorf-bis Recklinghausen noch relativ valide und können noch Züge aufnehmen(Näheres wird in betrieblich erklärt). Dieser Vorschlag entlastet die BME-Strecke zugunsten anderer Linien etwas mehr. Das Problem hierbei ist die Rollbahn (mögliche Lösungen siehe Zukunft), diese hat ein kleines Kapazitätsproblem und ist als überlasteter Schienenweg (2020) eingestuft worden, ihr Problem ist durch den Wegfall anderer Nord-Süd-Strecken wie Duisburg-Quarkenbrück ist keine mögliche Alternativen mehr auf der Schiene  

 

3.Technisches 

Der Technische Aspekt bezieht sich hierbei auf bauliche Veränderungen, hierbei sind insbesondere die Haltepunkte in Betracht, insbesondere die Haltepunkte GE-Buer und Herten müssen hierbei von einem reinen S-Bahnhalt zu einem Regionalbahnhalt erweitert werden, dies könnte man in die bestehende Planungen mit einkalkulieren. In Bottrop müsste dies noch gehen, das gleiche gillt auch für OB-Osterfeld, obwohl man den Bahnhof Osterfeld in den nächsten Jahren renovieren sollte.

 

  4.Betriebliches 

Folgendes Betriebskonzept habe ich mir gedacht:

T60:

RE2: Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg-Mülheim a.d.R-Essen-Gelsenkirchen-Herne-Recklinghausen-Münster

REX: Düsseldorf-Duisburg-Oberhausen-Bottrop-Gladbeck-Buer-Recklinghausen-Münster  

T30: RE42: Essen-Gelsenkirchen-Herne-Recklinghausen-Münster (Linienverlauf ab Essen der Gleiche)  

T15: S1: Solingen-Düsseldorf-Duisburg-Mülheim a.d.R-Essen-Bochum-Dortmund

Hinweis: Die RB33 endet wieder in Duisburg Hbf und fährt nicht mehr bis Essen Hbf durch  

 

5.Nachfrage

Die Nachfrage ist hier durchaus gegeben insbesondere durch den Recklinghausen Hbf und den GE-Buer, diese sind Knoten und haben ein hohes Umsteigepotential für die Fahrgäste. Insbesondere wird Buer genutzt als Umsteigeplatz (Buer-Rathaus) und eine verbesserte Anbindung an Münster würde auch die A2 entlasten und hätte deutlich mehr Potential für den einzelnen Nutzer der Strecke. Der Güterverkehr kann im Extremfall auch über die Strecke Welver-Sterkrade fahren um den Güterverkehr abzufertigen.

 

6.Zukunft

Die Rollbahn wird auf lange Sicht gesehen irgendwann zum Korken, das heißt es kommt ein Rückstau in Münster, es gibt jetzt mehrere Möglichkeiten, dieses zu entspannen. Diese sollte in Zukunft auch in Angriff genommen werden, um eine BME 2 zu vermeiden.

1.Möglichkeit Ausbau der Rollbahn Im 20. Jahrhundert war ein viergleisiger Ausbau der Bahnstrecke Wanne-Eickel - Hamburg geplannt dafür sind diese Vorarbeiten schon getroffen worden und es mehrere Ansätze hierfür, wie der Bau des zweiten Lengericher Tunnels. Das wäre eine Möglichkeit.

2. Möglichkeit Wiederherstellung der Bahnstrecke Duisburg-Quarkenbrück Dies wäre ebenfalls möglich, es würde den Güterverkehr helfen, die vom Jade-Weser-Port oder auch des Hamburger Überseehafens über diese Strecken müssen und damit ebenfalls den Knoten von Wanne-Eickel zu umfahren über den Güterbahnhof Osterfeld. Dazu müsste die Abschnitte wiederhergestellt werden, weil dies in vielen Fällen nicht mehr der Fall ist.      

RB Braunschweig – Clausthal-Zellerfeld

Grundlage dieses Vorschlags ist mein Vorschlag Neuplanung Innerstetalbahn: Braunschweig – Clausthal-Zellerfeld auf diesem Portal und die Annahme, dass der Abschnitt Grauhof - Langelsheim ebenfalls wiederhergestellt sowie die Ringelheimer Kurve wie 2021 angekündigt errichtet wird. Dieser Vorschlag ist somit sehr spekulativ und kann nur als Grundlage für eine Grundsatzdiskussion zur Linienführung in ferner Zukunft dienen. Der Bau des Abschnitts Grauhof - Langelsheim ist bewusst Gegenstand der Diskussion, da auch eine Linienführung über Goslar denkbar ist.

Die Funktion dieser Regionalbahnlinie ist hauptsächlich die direkte Erschließung der Universitäts-Kleinstadt Clausthal-Zellerfeld und der touristisch bedeutenden Orte Wildemann und Lautenthal mitsamt angegliedertem ÖPNV in Richtung Braunschweig. 

Zu beachten ist, dass die RB 48 ab 2030 parallel zur RB 46 im 30-Minuten-Takt fahren wird und stündlich weiter nach Goslar verkehrt. Als Linienkonzept denkbar ist etwa eine Flügelung in SZ-Bad mit Nutzung des Gleiswechselbetriebs auf dem zweigleisigen Abschnitt südl. SZ-Ringelheim - Grauhof.

Straßenbahn Cottbus Netzanpassungen

Die Straßenbahn In Cottbus ist etwas unausgereift da zb die Strecke durch die Innensatdt über die Stadtpromenade von 3, während die Strecke über das Stadtmuseum nur von einer Linie betrieben wird.  In meinem Vorschlag werden alle Linien im gleichen und guten Takt betrieben, und eine neue Strecke eröffnet die die UNI direkt mit dem Hbf verbindet.

Linie 1

Die heutige Linie 1 wird wiegesagt aufgelöst und durch die neue Linie 1 ersetzt. Dieser verkehrt von Gaglow über den Hbf über das Stadtmuseum und die Uni hier und teilt sich die Linie auf jeweils nach Neu Schmellwitz und bis Cottbus Geschwister Scholl Straße. Die Linie verkehrt wie alle anderen im 10/20/30 min Takt. Die Äste werden im 20/40/60 min Takt betrieben. Die Strecken von Uni nach Nordrand und von Uni nach Geschwister Scholl Straße werden bis auf jeweils eine Begegnungstelle eingleisig ausgebaut.

 

Linie 2

Linie 2 verkehrt von Ströbitz über die Haltestelle Stadtpromenade und den Hbf nach Jessener Straße. Diese Linie verkehrt im 10/20/30 min Takt

 

Linie 3

Linie 3 verkehrt als einzige Linie auf exakt dem gleichen Linienverlauf. Aber die Linie verkehrt im 10/20/30 min Takt.

 

Linie 4

Linie 4 verkehrt neu von Sachsendorf kommen über dem Hbf und dann weiter über den Halt Stadtmuseum nach Schmellwitz. Auch im 10/20/30 min Takt.

 

Gemeinsame Takte

  • Zwischen Stadthalle und Görlitzer Straße fahren die Linien 3 und 4 verkehren zusammen im 5/10/15 min Takt. Das gleiche mit den Linien 1 und 2 zwischen Hbf und Zentrum sowie Linie 1 und 4 zwischen Lutherstraße und Saarbrücker Straße.

 

Alter Abschnitt der 1

Der alte Abschnitt von Linie 1 zwischen Nordrand und Stadthalle wird nun durch Linie 29 bedient. Diese verkehrt von Hbf über das Stadtmuseum und Zentrum sowie die Stadthalle und Nordrand nach neu Schmellwitz. Und verkehrt im 20/30/60 min Takt

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