Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Reaktivierung Dransfelder Rampe
Hallo zusammen,
es gibt schon mehrere Vorschläge hier zur Reaktivierung der Dransfelder Rampe:
- https://linieplus.de/proposal/goettigen-hannoversch-muenden/
- https://linieplus.de/proposal/regiotram-goettingen-linie-nach-hannoversch-muenden/
- https://linieplus.de/proposal/elliehausen-goettingen-hann-muenden/
Alle konzentrieren sich auf die Anbindung der Städte und Dörfer an der Strecke. Der wesentliche Unterschied zu meinem Vorschlag, ist, dass hier eine schnelle regionale- und überregionale Verbindung zwischen Kassel und Göttingen geschaffen werden soll. Dafür soll wo immer möglich die Streckengeschwindigkeit 120 km/h betragen.
Hinweise zur Infrastruktur:
1) Im Bereich Großellershausen weiche ich von der alten Dransfelder Rampe ab. Hier wird eine Höhendifferenz von 190m auf 242m innerhalb von 1,5km überwunden. Dies entspricht einer Steigung von 3,5%. Mit modernen Triebwagen stellt diese Steigung kein Problem dar (vergleiche Höllentalbahn mit max. 5,7% Steigung). Es werden Erdarbeiten nötig um die Steigung gleichmäßig auf der Strecke zu verteilen. Für Güterverkehr wird es schwieriger, dafür ist die Strecke aber auch nicht gedacht, siehe unten.
2) Nördlich von Hann. Münden soll die Strecke auf der alten Trasse verlaufen, möglich, dass ich diese beim Einzeichnen nicht getroffen habe.
3) der gewagteste Teil des Vorschlags ist vermutlich die Tunnel-Verbindung zur Schnellfahrstrecke. Diese ist als optional anzusehen, würde aber stark dazu beitragen den Regionalverkehr zwischen Göttingen und Kassel zu stärken (nochmal: siehe unten). Wie es hier mit Höhendifferenzen aussieht konnte ich nicht herausfinden. Wenn hier jemand Informationen hat, gerne in die Kommentare. Ok, bleiben wir realistisch, das wird nicht passieren, ich nehme diesen Teil des Vorschlags zurück.
4) den Kommentaren der verlinkten Vorschläge entnehme ich, dass es keine Bebauung gibt, die diese Reaktivierung verhindert. Der Fahrradweg, der heute auf der Trasse verläuft kann neben der neuen Strecke erhalten bleiben.
Hinweise zur Bedienung:
Die Verbindung Kassel-Göttingen ist im Güterverkehr ein sehr stark befahrener Abschnitt. Wenn die Bestrebungen der Politik ernst sind, noch deutlich mehr Verkehr auf die Schiene zu verlagern, reichen die Kapazitäten über Witzenhausen und Nachts über die Schnellfahrstrecke, kaum aus. Wenn auch der Personenverkehr noch ausgebaut werden soll, ist hier kein Land in Sicht. Um die Strecke über Witzenhausen vom Personenverkehr zu entlasten und mehr Güterverkehr zu ermöglichen, soll die Dransfelder Rampe reaktiviert werden.
Die neue alte Strecke über Dransfeld bringt zusammen mit der neuen Verbindung zur Schnellfahrstrecke zusätzlich noch Fahrzeitverkürzungen im Personenverkehr mit sich. Konkret heißt das:
- die stündliche Regionalbahn Kassel-Witzenhausen-Göttingen bleibt erhalten.
- zusätzlich gibt es einen neuen stündlichen Regionalexpress Kassel-Dransfeld-Göttingen.
Gegebenenfalls könnte auch ein Hessenexpress nach Göttingen verlängert werden. Das Feedback hat mich überzeugt: die Verlängerung eines Metronoms aus Göttingen nach Kassel bietet mehr Vorteile.
Dieser Zug bindet Dransfeld und Scheden wieder an den Schienenverkehr an. Die neue, schnellere Strecke über Dransfeld bietet außerdem Redundanz für den Fernverkehr, wenn die Schnellfahrstrecke nicht befahrbar ist. Spät- und Nacht-ICEs können dort entlang fahren, damit der Güterverkehr schon früher am Abend die SFS in Besitz nehmen kann.
Möglich wäre auch:
- ein IC oder IRE mit Halt in Hann. Münden, der über Dransfeld geführt wird
- eine S-Bahn, Regio-Tram oder Regionalbahn für die Fein-Erschließung, wie in den oben verlinkten Vorschlägen.
Soviel zu meinem Vorschlag. Mir ist bewusst, dass ich keine Angaben zu den Fahrzeiten mache, da ich diese nicht einschätzen kann. Schneller als eine Fahrt über Witzenhausen, sollte die neue Strecke auf jeden werden. Der große Nachteil der Verbindung SFS-Hann. Münden ist dass für den Bau die SFS gesperrt werden müsste. Ich gebe zu, dass dies höchst unwahrscheinlich unmöglich ist. Auch ohne diese Verbindung macht eine reaktivierte Dransferlder Rampe aber Sinn.
Plus Bus Luckau-Dahme-Jüterbog
Zwischen Luckau und Dahme verkehrt der Bus 466 im unzureichenden Takt, das gleiche Zwischen Dahme und Jüterbog. Der Hauptzweck dieses Plus Busses wird die Anbindung von Luckau an den Bhf Uckro sein,Mäher auch die Anbindung von Dahme an eben die Bhf und Jüterbog. Die Linie ist wie gesagt besonders wichtig zwischen Luckau Busbahnhof an Luckau-Uckro Bhf. Deswegen verkehrt die Linie hier neu im 20/30/60 min Takt statt wie vorher im ungleichen 30-43 min Takt/ 67 min Takt. Weitern über Dahme nach Jüterbog verkehrt im 40/60/60 min Takt.
Der Plus Bus verkehrt als 466 der 754 wird aufgelöst und in den 466 integriert.
IC Stettin-Berlin-Chemnitz-Hof-(Regensburg)-(München)
Mir ist bewusst das es bereits ähnliche Vorschläge zwischen Stettin-Berlin bzw. Chemnitz-Berlin gibt, wie hier oder hier. Jedoch habe ich keinen gefunden der Stettin und Berlin gemeinsam mit Chemnitz usw. verbindet. Diese IC Linie hätte die Vorteile:
- Städte wie Hof, Zwickau und Plauen aber insbesondere Chemnitz bekommen eine neue Anbindung direkt per IC an Berlin.
- Stettin und Berlin werden per IC verbunden.
- Evtl bekommen Chemnitz, Zwickau, Plauen und Hof eine neue Direktdurchbindung an Regensburg und München.
IC Linie
Der IC verkehrt wiegesagt von Stettin über Berlin und Chemnitz nach hof und bei warscheinlicher Elektrifizierung der Strecken nach Regensburg auch weiter nach München. Die Linie verkehrt zwischen Stettin und Chemnitz Mo-Fr im Stundentakt und Sa-So im Zweistundentakt. Weiter nach Hof wird immer im Zweistundentakt gefahren. Bei Weiterfahrt nach München wird ab Hof ebenso im Zweistundentakt gefahren.
Was passiert mit den vorhanden Linien?
RE 3 verkehrt zwischen Dresden und Hof(evtl. weiter nach München bei Elektrifizierung) als IC. Sonst keine Änderungen am bestehenden Liniennetz
* = Nur jeder zweite Zug hält hier pro Richtung also im 2 bzw. 4 Stundentakt.
Berlin Bus M29 bis Stralau Tunnelstraße
Um den Bahnhof S Treptower Park besser anzubinden, schlage ich vor die Metrobuslinie M29 ab Spreewaldplatz zu verlängern. Für die Linie M29 könnte die Wiener Brücke wiederaufgebaut werden. Am S Treptower Park übernimmt die Linie M29 den Abschnitt S Treptower Park - Stralau Tunnelstraße der Linie M43 welche nur noch bis S Treptower Park fährt. Die Strecke bis Hermannplatz könnte die Metrotramlinie M10 übernehmen, welche durch den Görlitzer Park kommen soll.
Harz – Rufbuslinie für das östliche Selketal
Das Selketal wird hinter Mägdesprung zu einer zersiedelten Landschaft mit sehr viel Natur und ist eine Attraktion für Wandertouristen. Bereits bis 2010 fuhr eine Buslinie bis zur Selkemühle, um die Burgruine Anhalt und das Pfadfinderzentrum Ostharz und die Hämmer von Mägdesprung an das ÖPNV-Netz anzubinden, bevor sie wegen zu geringer Nachfrage eingestellt wurde.
Ich schlage vor, die Linie als attraktiven Rufbus wieder einzuführen. Dafür wird die Linie in Mägdesprung auf die Buslinie 242 abgestimmt. Somit erhält das Selketal und die Selkemühle wieder eine ÖV-Anbindung, was auch den Anwohnern einen Anreiz zum Umstieg vom Auto weg geben könnte, zumindest für die täglichen Wege.
Die Linie kann von der Busabstellfläche Harzgerode ganz einfach mit einem Fahrzeug bedient werden.
Im Folgenden habe ich einen Fahrplanentwurf erarbeitet:
| Linie: | 249 | Montag-Freitag | Samstag/Sonntag | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Route | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | 1 | 2 | |
| Symbol | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | R | |
| Bus 242 von Quedlinburg | an | 7:02 | 8:02 | 9:02 | 10:02 | 11:02 | 12:02 | 13:02 | 14:02 | 15:02 | 16:02 | 17:02 | 18:02 | 19:02 | 9:02 | 11:02 | 13:02 | 15:02 | 17:02 | ||||||||||||||||||||
| Bus 242 von Harzgerode/Wippra | an | 5:57 | 6:57 | 7:57 | 8:57 | 9:57 | 10:57 | 11:57 | 12:57 | 13:57 | 14:57 | 15:57 | 16:57 | 17:57 | 18:57 | 8:57 | 10:57 | 12:57 | 14:57 | 16:57 | |||||||||||||||||||
| Mägdesprung | ab | 6:02 | 7:04 | 8:04 | 9:04 | 10:04 | 11:04 | 12:04 | 13:04 | 14:04 | 15:04 | 16:04 | 17:04 | 18:04 | 19:04 | 9:04 | 11:04 | 13:04 | 15:04 | 17:04 | |||||||||||||||||||
| Mägdesprung, I. Hammer | 6:03 | 7:05 | 8:05 | 9:05 | 10:05 | 11:05 | 12:05 | 13:05 | 14:05 | 15:05 | 16:05 | 17:05 | 18:05 | 19:05 | 9:05 | 11:05 | 13:05 | 15:05 | 17:05 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, II. Hammer | 6:04 | 7:06 | 8:06 | 9:06 | 10:06 | 11:06 | 12:06 | 13:06 | 14:06 | 15:06 | 16:06 | 17:06 | 18:06 | 19:06 | 9:06 | 11:06 | 13:06 | 15:06 | 17:06 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, III. Hammer | 6:05 | 7:07 | 8:07 | 9:07 | 10:07 | 11:07 | 12:07 | 13:07 | 14:07 | 15:07 | 16:07 | 17:07 | 18:07 | 19:07 | 9:07 | 11:07 | 13:07 | 15:07 | 17:07 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, Erbstollen | 6:06 | 7:08 | 8:08 | 9:08 | 10:08 | 11:08 | 12:08 | 13:08 | 14:08 | 15:08 | 16:08 | 17:08 | 18:08 | 19:08 | 9:08 | 11:08 | 13:08 | 15:08 | 17:08 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, IV. Hammer | 6:08 | 7:10 | 8:10 | 9:10 | 10:10 | 11:10 | 12:10 | 13:10 | 14:10 | 15:10 | 16:10 | 17:10 | 18:10 | 19:10 | 9:10 | 11:10 | 13:10 | 15:10 | 17:10 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, Pfadfz. Ostharz | 6:10 | 7:12 | 8:12 | 9:12 | 10:12 | 11:12 | 12:12 | 13:12 | 14:12 | 15:12 | 16:12 | 17:12 | 18:12 | 19:12 | 9:12 | 11:12 | 13:12 | 15:12 | 17:12 | ||||||||||||||||||||
| Selkemühle | an | 6:12 | 7:14 | 8:14 | 9:14 | 10:14 | 11:14 | 12:14 | 13:14 | 14:14 | 15:14 | 16:14 | 17:14 | 18:14 | 19:14 | 9:14 | 11:14 | 13:14 | 15:14 | 17:14 | |||||||||||||||||||
| Selkemühle | ab | 6:44 | 7:44 | 8:44 | 9:44 | 10:44 | 11:44 | 12:44 | 13:44 | 14:44 | 15:44 | 16:44 | 17:44 | 18:44 | 19:50 | 10:44 | 12:44 | 14:44 | 16:44 | 18:44 | |||||||||||||||||||
| Mägdesprung, Pfadfz. Ostharz | 6:46 | 7:46 | 8:46 | 9:46 | 10:46 | 11:46 | 12:46 | 13:46 | 14:46 | 15:46 | 16:46 | 17:46 | 18:46 | 19:52 | 10:46 | 12:46 | 14:46 | 16:46 | 18:46 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, IV. Hammer | 6:48 | 7:48 | 8:48 | 9:48 | 10:48 | 11:48 | 12:48 | 13:48 | 14:48 | 15:48 | 16:48 | 17:48 | 18:48 | 19:54 | 10:48 | 12:48 | 14:48 | 16:48 | 18:48 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, Erbstollen | 6:50 | 7:50 | 8:50 | 9:50 | 10:50 | 11:50 | 12:50 | 13:50 | 14:50 | 15:50 | 16:50 | 17:50 | 18:50 | 19:56 | 10:50 | 12:50 | 14:50 | 16:50 | 18:50 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, III. Hammer | 6:51 | 7:51 | 8:51 | 9:51 | 10:51 | 11:51 | 12:51 | 13:51 | 14:51 | 15:51 | 16:51 | 17:51 | 18:51 | 19:57 | 10:51 | 12:51 | 14:51 | 16:51 | 18:51 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, II. Hammer | 6:52 | 7:52 | 8:52 | 9:52 | 10:52 | 11:52 | 12:52 | 13:52 | 14:52 | 15:52 | 16:52 | 17:52 | 18:52 | 19:58 | 10:52 | 12:52 | 14:52 | 16:52 | 18:52 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung, I. Hammer | 6:53 | 7:53 | 8:53 | 9:53 | 10:53 | 11:53 | 12:53 | 13:53 | 14:53 | 15:53 | 16:53 | 17:53 | 18:53 | 19:59 | 10:53 | 12:53 | 14:53 | 16:53 | 18:53 | ||||||||||||||||||||
| Mägdesprung | an | 6:54 | 7:54 | 8:54 | 9:54 | 10:54 | 11:54 | 12:54 | 13:54 | 14:54 | 15:54 | 16:54 | 17:54 | 18:54 | 20:00 | 10:54 | 12:54 | 14:54 | 16:54 | 18:54 | |||||||||||||||||||
| Bus 242 nach Quedlinburg | an | 6:57 | 7:57 | 8:57 | 9:57 | 10:57 | 11:57 | 12:57 | 13:57 | 14:57 | 15:57 | 16:57 | 17:57 | 18:57 | 10:57 | 12:57 | 14:57 | 16:57 | 18:57 | ||||||||||||||||||||
| Bus 242 nach Wippra/Harzgerode | an | 7:02 | 8:02 | 9:02 | 10:02 | 11:02 | 12:02 | 13:02 | 14:02 | 15:02 | 16:02 | 17:02 | 18:02 | 19:02 | 20:02 | 11:02 | 13:02 | 15:02 | 17:02 | 19:02 | |||||||||||||||||||
R | Rufbus
Über Kommentare freue ich mich sehr.
Straßenbahn Baden-Baden
Baden Baden hat 55.000 Einwohner. Normalerwise kein Grund für ein Straßenbahnnetz, dennoch halte ich es für sinnvoll eines für Baden-Baden Vorzuschlagen. Die beiden Hauptgründe sind hierbei : - Der Bahnhof von Baden Baden ist auserhalb und bisher nur mit Buslinien mit der Innenstadt verbunden. - Baden Baden ist ein Kurort ( welcher soger zum Unesco Kulturerbe ) erklärt wurde und zieht dadurch viele Besucher an. Das Netz würde aus zwei Linie bestehen . Die Hauptaufgabe dieser Linien währe die Personenbeförderung vom Hauptbahnhof in die Innenstadt. Wobei der Vorort Lichtental und die Merkurbahn auch noch mit einbezogen würde. Es wäre Sinnvoll eine schnelle verbindung vom Bahnhof in die Innenstadt anzubieten deswegen würde ich Expresslinien einführen welche Keine oder nur wenige Haltestellen zwischen Bahnhof und Innenstadt bedient und dann richtung Merkurbahn abzweigt. Die Linie 2 endet an einer Wendeschleife in Lichtental. Lichtental mit in das Straßenbahnnetz einzubeziehen hätte den vorteil das die knapp 7000 Einwohner einen guten Öpnv erhalten. Diese strecke bringt auch viel Schüler und Pendlerverkehr mit sich. Ich würde einen 15 Minuten Takt bis nach Lichtental empfehlen. Die Expresslinie verkehrt auch alle 15 Minuten bis zum Leopoldsplatz (so das es einen 7,5 Minuten Takt zwischen Bahnhof und Innenstadt gibt) und jede zweite Expresslinie fährt weiter bis zur Merkurbahn. Die Expresslinie mit dem Abzweig zur Merkurbahn zu verknüpfen halte ich für sinnvoll da viele Touristen direkt vom Bahnhof in das Naherholungsgebiet möchten.
HAL: „Radeweller Kleinbahn“ Halle Hbf. – Burgliebenau
Grund:
Mit dieser Vorortbahn könnten einige Orte im Südosten von Halle gut erschlossen werden, sowie auch einige Orte in Halle selbst. Z.B. das Industriegebiet Rosengarten, welches mit 3 Stationen bestens erschlossen ist, oder das Heizwerk Dieselstraße oder die Thüringer Straße. Von z.B. Radewell und Osendorf kommt man mit dem Bus aktuell nicht zum Hbf., was jetzt ohne weiteres möglich ist. Auch von Döllnitz kommt man besser nach Halle, da der (überfüllte) Regionalbus erst umständlich über Dieskau, Zwintschöna und Halle-Messe fährt. Die Orte Lochau und Burgliebenau haben auch nur einen Busanschluss nach Merseburg und Ammendorf, jedoch nicht zum halleschen Hbf. Außerdem wäre diese Linie Grundlage für Linien nach Leuna oder Wallendorf, bzw. längerfristig auch Günthersdorf oder Leipzig-Leutzsch.
Fahrzeuge:
Ich würde hier die BR 670 vorschlagen, ist aber nur eine Idee. Diese verkehrt zum Beispiel auf der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn
Takt:
Am Anfang soll die Linie erstmal alle 60 Minuten fahren, später könnte man, je nach Nachfrage, abschnittsweise auf einen T30 verdichten, z.B. Halle-Osendorf. Auf diesem Abschnitt verkehren zur HVZ außerdem zusätzliche Verstärker.
Liebe Grüße Tschaki
TaktBus Oßling-Bernsdorf
Der TaktBus hat in Bernsdorf Anschluss an die S8 und an andere Buslinien, somit können Pendler schnell nach Dresden kommen, auch ohne Auto.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
TaktBus Königsbrück-Bernsdorf
Der TaktBus hat in Bernsdorf Anschluss an die S8 und weitere Buslinien. Von Montag bis Freitag hält er an den Schulen in Königsbrück und Schwepnitz. Eigentlich soll er eine Übergangslösung sein, bis es wieder eine Eisenbahn zwischen Königsbrück und Bernsdorf gibt, aber bei der Baugeschwindigkeit der DB wird er wohl (leider) eine Dauerlösung werden 😉
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Hannover / Sarstedt: Verlängerung Linie 1 bis Giften
Die Stadtbahnlinie 1 endet mitten in Sarstedt, ohne die S-Bahn zu erreichen. Durch eine Verlängerung der Linie 1 kann das Problem gelöst werden. Zudem kann der Süden von Sarstedt, inklusive Giften und das dortige Naherholungsgebiet besser erreicht werden. Eine Verlängerung bis Barnten wäre widerum nicht mehr wirtschaftlich, da der Ort relativ dünn besiedelt ist und dort auch ein Haltepunkt für den SPNV vorhanden ist.
Essen: Verlängerung der U17 nach Haarzopf
Der Stadtteil Essen Haarzopf verfügt zur Zeit über keine schnelle, umsteigefreie Verbindung ins Essener Zentrum. Der Bus 145, welcher in Erbach beginnt, benötigt 27 Minuten bis zum Essener Hauptbahnhof. Der Bus 130 fährt in 8 Minuten zum Rhein-Ruhr-Zentrum, von wo aus in die U18 umgestiegen werden kann.
Vielfach wurde diskutiert, ob die U11 oder die U17 zur Karstadt-Hauptverwaltung verlängert werden soll. Ich halte eine Verlängerung der U11 dorthin für sinnvoll, da so die U17 für eine Erweiterung Richtung südwest frei bleibt, während die U11 die Lücke zwischen U17 und Straßenbahn 108/107 bedient.
Die U17 soll in Tunnellage das Nachtigallental, welches Haarzopf von der Margarethenhöhe abgrenzt, unterqueren. Laut topografischer Karte liegt die Station Margarethenhöhe in 118m Höhe, die Kreuzung Erbach in Haarzopf in 126m Höhe. Das Nachtigallental hat an der Stelle der eingezeichneten Strecke eine Höhe von 115m.
Der neue Tunnel würde noch vor der Kreuzung Sommerburgstraße/Lührmannstraße beginnen (An dieser Stelle hat das Gelände eine Höhe von 112m), die Haltestelle Margarethenhöhe würde unterirdisch angefahren. In der neuen Kurve würde der Tunnel dann weiter absinken, um das Nachtigallental zu unterqueren und anschließend wieder ansteigen um dem steigenden Gelände zu folgen. Die neue Endhaltestelle "Erbach" würde aus Platzgründen unterirdisch angelegt, zusätzlich kann so eine unnötig starke Steigung der Strecke vermieden werden.
Durch die Erweiterung der U17 wäre der Essener Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu erreichen, was einer Halbierung der Fahrzeit gegenüber dem Bus 145 entspricht.
X83 Dahlem – Marienfelde
Um X83 zuverlässiger zu machen, schlage ich seine Verkürzung bis Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee vor. Heute endet bereits jeder zweite Bus hier, die Pauseninfrastruktur ist bereits vorhanden. Die Gelenkbusse sind zwischen Marienfelde und Lichtenrade schlecht ausgelastet. Zudem ist aktuell das wichtige Industriegebiet Motzener Str. nicht an den nächsten S-Bahnhof Buckower Chaussee angeschlossen, so dass man stadtauswärts am S Schichauweg umsteigen muss und einen Zug verpasst. Durchfahrende von Lichtenrade bis Steglitz sind rar.
277 übernimmt dann den Abschnitt S Buckower Chaussee - Motzener Str. - Lichtenrade-Ost mit 10'-Takt tagsüber. Für dessen wegfallenden Abschnitt S Buckower Chaussee - Stadtrandsiedlung Marienfelde werden 710/711 innerhalb Berlins auf 20'-Takt verstärkt und halten in Berlin wieder überall. Damit 277 zuverlässig bleibt, wird sie bis U Alt-Mariendorf verkürzt. M77 wird dafür zum S+U Hermannstr. verlängert.
Einen neuen Halt an der Symeonstr. habe ich eingefügt.
S-Bahn Kassel Linie 1
Warum jetzt die S-Bahn?
- Ergänzung des Nahverkehres
- Besserer und Takthöhere Verbindungen
- Fritzlar und Bad Wildungen erhalten guten Takt (von alle 2 Stunden auf alle 30 min)
- Borken wird besser an Kassel angebunden
Wird dadurch nicht die RegioTram beeinträchtigt?
Die regio Tram soll durch die S-Bahn nicht beeinträchtigt werden.
Linie 1
S-Bahn Linie 1 startet am Hbf hier fährt diese über ihren ersten Halt Tannenstraße. Tannenstraße wird ein 4 gleisiger Bahnhof wo S.../RT5, S1, RT1, RT4, RB 5, RE 5 halten werden. Weiter geht's über den "nur S-Bahn" Halt Kölnische Straße, dann über den Bhf Wilhelmshöhe, Bhf Niederzwehren(nur S-Bahn), Bhf oberzwehren(Nur S-Bahn), Baunatal-Rengershausen(Nur S-Bahn), Baunatal-Guntershausen, Edermünde-Grifte(Nur-S-Bahn), Felsberg-Wolfershausen(nur S-Bahn), Felsberg-Altenbrunslar(nur S-Bahn), Felsberg-Gensungen und nun kommen wir nach Wabern. Hier teilt sich die Linie auf fährt abwechselnd nach Bad Wildungen oder Borken. Mo-Fr fährt die Linie im 15, auf den Ästen im 30 min Takt und Sa-So im 30, auf den Ästen im 60 min Takt was eine erhebliche Verbesserung darstellt. Zwischen Hbf-Wabern-Borken sind abgesehen von den neuen Bahnhöfen keine Bauarbeiten nötig. Zwischen Wabern-Bad Wildungen wird die Strecke elektrifiziert und mit mehren Begnungstellen versehen, für 100 km/h ausgebaut und mit neuen Zugsicherungsystemen versehen.
RB 39 wird ersetzt und RE 98 hält zwischen Wabern-Hbf nur noch in: Felsberg-Gesungen, Baunatal-Guntershausen.
An den Halten Madern, Ungedanken, Zendern wird nur im 60/120 min Takt gehalten.
Vorhandene Vorschläge Planungen.
Nichts gefunden :/
Oranienburg: O-Bus-Ringlinie
Oranienburg hat 44.000 Einwohner und auch Buslinien, doch ein paar Gebiete, wie z. B. an der Saarlandstraße, werden nicht angeschlossen. Weil mir eine Straßenbahn etwas zu viel erschien habe ich mich für einen Oberleitungsbus entschieden. Ein einfacher Bus würde zwar auch funktionieren, aber nach dem Vorbild von Eberswalde kann man auch etwas in eine klimafreundlichere Variante investieren.
Die O-Buslinie verkehrt im Kreis (beide Richtungen) und das Zentrum mit dem Oranienburger Süden zu verbindet. Zusätzlich bekommen die Plattenbauten um die Berliner Straße eine bessere Verbindung zum Bahnhof und auch das TURM-Erlebniscity ist besser zu erreichen.
Der Bus soll in der HVZ in beide Richtungen alle 10 Minuten fahren, man bräuchte also mindestens 4 Busse. In der NVZ könnte er dann alle 20 Min. fahren und nachts gar nicht. Ich würde keine Gelenkbusse empfehlen, weil die Nachfrage so hoch wahrscheinlich nicht sein wird und manche Kurven recht eng sind. Vielleicht ein Solaris Trollino 12. Ein Depot könnte auf einem Parkplatz in der Stralsunder Straße errichtet werden.
L2 (Uniklinik – Brand)
Die Straßenbahnlinie 2 verbindet die Uniklinik mit Brand.
Die „Campus- Linie“, hat die Funktion möglichst viele Institute und Hörsäle mit der Universität (Super C) zu verbinden. Des anderen führt diese Linie auch am Aachener Uniklinikum vorbei, was das größte Krankenhaus Europas ist. Neben den Uni- Zweck führen wir diese neue Tramlinie durch die Innenstadt am Bushof vorbei und erstrecken diese bis Aachen- Brand weiter. Ökonomisch gesehen wäre diese Linie gerade wegen der Unianbindung als der Anbindung, AC- Brand mit der Innenstadt sinnvoll. Am Bushof besteht umstieg zur Linie 1 (https://linieplus.de/proposal/tram-l1-aachen-baesweiler/).
Tram L1 (Aachen- Baesweiler)
Die Tram Linie 1 verkehrt von Aachen bis Baesweiler, fast wie der ehemalige O-Bus. Laut eines Gutachtens aus Karlsruhe (https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/das-projekt-regio-tram?file=files/avv/files/aktuelles/2021/regiotram_praes_gutachter_ttk.pdf), ist diese Strecke wirtschaftlich und realistisch. Aus dem Gutachten ist zu entnehmen, das eine B57 Orientierte BOStrab Lösung auch über die Krefelder Straße empfohlen wird. Hat das Aachener Station ein Spiel oder findet der CHIO statt, können die Shuttles aus der Innenstadt durch die Tram ersetzt werden, da die Tram deutlich mehr Kapazität als normale z.B, „CapaCity“ Busse bietet. Des anderen haben zusätzlich eine Linie 2 erarbeitet (Uniklinikum - AC-Brand) https://linieplus.de/proposal/l3-uniklinik-brand/ die am Bushof einen guten Umstiegspunkt bietet.
In Alsdorf schaffen wir mit der Verschiebung des Bahnhofs Al- Kellerberg einen guten Umsteigepunkt zur Euregiobahn, da laut dem Gutachten keine „Zentrum- Lösung“ empfohlen wurde. Dort müsste ein Hochbahnhof mit Aufzügen und Treppenanlagen zur Tief BOStrab gebaut werden.
Bahnreaktivierung Wassenberg – Linnich mit Anschluss in Baal
Bahnreaktivierung Linnich - Wassenberg
Die Strecke lässt sich realisieren und Vorkehrungen laufen schon für eine Mögliche S8 Erweiterung (Stundenleistung) W-Oberbarmen bis Hückelhoven- Ratheim oder RB 35 Gelsenkirchen - Hückelhoven- Ratheim.
Die Ruhrtahlbahn (VIAS) wird zurzeit von Linnich bis Baal gebaut, Bauvorleistungen sind sichtbar.
Wir sind der Meinung, das die Reaktivierung mehr kann und haben die Strecke zusätzlich bis Wassenberg verlängert. Das einzige Hindernis sind leider ein paar Häuserzeilen, wo wir zur Lösung des Problems eine kleinen Tunnelvorkehrung in Betracht ziehen. Des Anderen wollen wir zur stündlichen S8 oder RB35, die RB21 (VIAS) Ruhrtalbahn bis nach Wassenberg verlängern und sehen hierzu in Baal einen Durchgangsbahnhof vor (Baal- Tiefbahnhof) und ermöglichen in Baal Gewerbegebiet den Umstieg zur S8 bzw. RB35. Dieser Bahnhof dient nicht nur zum Umstieg sondern auch zur Anbindung des Gewerbegebiets, wo sich Unternehmen wie z.B. Wenko und QVC angesiedelt haben.
SB7 (Gangelt- Kerkrade Gaia Zoo über Geilenkirchen und Herzogenrath)
SB7 (Gangelt - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Kerkrade)
Diese neue Schnellbuslinie schafft eine neue sinnvolle Verbindung Gangelt und zwischen dem niederländischen Ballungsgebiet mit vielen Freizeitmöglichkeiten wie z.B den Gaia Zoo aber auch dem Discovery Museum. Die neue SB- Linie verläuft von Gangelt über Stahe, Gillrath, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Herzogenrath nach Kerkrade zum Gaia Zoo.
Bad Breisig – Bad Hönningen
Bad Breisig (9500 EW) und Bad Hönningen (6000 EW) in Rheinland-Pfalz sind beide Grundzentren und Heilbäder, Hönningen hat zusätzlich Chemie- und Lebensmittelfabriken und eine Berufsschule. Beide Städte verbindet nur eine Autofähre in dichtem Takt. An den abseits gelegenen Fährstationen halten keine Linienbusse, so kommt ~1km Fußweg zu den nächsten Haltestellen dazu. Anwohner und Kurgäste ohne eigenen PKW oder Fahrrad können die Nachbarstadt also nur mühsam besuchen. Daher schlage ich eine neue Buslinie 799 vor, die die Autofähre zur Überfahrt nutzt.
799 verbindet Bad Breisig, Bad Hönningen und Rheinbrol (4100 EW), zusammen knapp 20000 EW direkt miteinander. 799 verbindet außerdem die linke Rheinstrecke (RE5, RB26) mit der rechten (RE8, RB27), diese treffen sich erst weit entfernt in Köln und Koblenz. Sowie die stündlich verkehrenden Buslinien 170 (Linz - Neuwied) und 800 (Bad Breisig - Bad Neuenahr). 799 soll ebenfalls stündlich verkehren, allerdings auch am Wochenende, wegen der hohen touristischen Nachfrage. Die Umlaufzeit beträgt inkl. Überfahrten und Ladezeiten ~50min, somit genügt ein Bus. 799 pausiert am Bahnhof Rheinbrol.
Für die Ausrichtung des Fahrplans gibt es viele Möglichkeiten, hier eine Variante:
799 Bhf Rheinbrol ab 51 RE8 aus Koblenz 44
799 Bhf Bad Hönningen 00 RE8 nach Koblenz 06, RB27 aus Mönchengladbach 45
799 Bhf Bad Breisig 11 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, aus Koblenz 55, 800 aus Bad Neuenahr 10
799 Bad Breisig Am Kesselberg 15
799 Bhf Bad Breisig 20 RE5 nach Koblenz 23, RB26 aus Köln 02, 800 aus Bad Neuenahr 10
799 Bhf Bad Hönningen 34 RE8 nach Mönchengladbach 47, 170 nach Linz 36
799 Bhf Rheinbrol an 41 RE8 nach Mönchengladbach 44, RB27 nach Koblenz 48
Straßenbahn Tscheljabinsk – Kopeisk
Tscheljabinsk, vielen am ehesten durch den Meteoriteneinschlag von 2013 bekannt, plant wie einige andere russische Großstädte den Bau einer Metro, um die bestehenden Verkehrsprobleme zu lösen oder zumindest zu mildern. Mit dem Bau einer ersten Linie wurde 1992 begonnen, Erweiterungen und zwei weitere Strecken befinden sich zumindest in Planung. Da jedoch schon die erste Strecke nicht vor 2025 fertig werden wird und zu vermuten steht, dass ähnlich wie in Ufa oder Krasnojarsk der Bau letztlich eingestellt wird, wird dieses Projekt bestenfalls langfristig seine Wirkung entfalten können. Erschwerend kommt noch dazu, dass im benachbarten Kopeisk an mehreren Stellen Steinkohle gefördert wird. Es ist daher davon auszugehen, dass auch große Teile von Tscheljabinsk auf Steinkohle stehen und je nach Lage und Tiefe der entsprechenden Schichten kann dies für den Bau einer U-Bahn problematisch werden.
Das grundlegende Problem besteht jedoch weiterhin und auch die Gesellschaft vor Ort fordert eine Reduktion der Luftverschmutzung. Es bietet sich daher an, das bestehende Straßenbahn- und O-Bus-Netz verstärkt für den Ausbau des ÖPNV zu nutzen. Unter Verwendung der mehr als ausreichend breiten Straßen kann eine Ost-West-Durchmesserlinie verschiedene positive Effekte erzielen, die zunächst vor allem der Bevölkerung der Stadt selbst zugute kommen würden:
- Anbindung weiterer Stadtteile an das Straßenbahnnetz
- neuer südlicher Zulauf zum Bahnhof, der vor allem für die südöstlichen Bezirke eine massive Fahrzeitverkürzung bringt
- Schaffen von Ausweichstrecken für den Fall von betriebsbedingten Sperrungen
- abschnittsweise Verwendung der Route für eine der geplanten Metrolinien zur Abschätzung des Bedarfs
- Erhöhung des Komforts durch Fortführung des Austauschs der alten Flotte durch modernere Modelle
Zusätzlich dient diese Linie aber noch dem Zweck der Anbindung des benachbarten Kopeisk, denn trotz seiner Größe hat dieses keinen eigenen Anschluss an den SPNV, sondern es besteht der Zwang zur Nutzung des Bahnhofs in Tscheljabinsk. Dieser ist jedoch nur mit dem Auto oder dem Bus erreichbar, was nicht mehr dem Stand der Dinge entspricht. Daher endet die Strecke nicht im Bereich der Kopeisker Chaussee, sondern folgt dieser weiter gen Osten. Dort erfüllt sie vor allem folgenden Zweck:
- Integration der Kernstadt von Kopeisk in das Straßenbahnnetz von Tscheljabinsk
- Aufwertung des ÖPNV in Kopeisk selbst
- Verbesserung der Luftqualität durch Reduktion der MIV-induzierten Abgase
- Basis für ein potentiell eigenes kleines Tramnetz in Kopeisk
Mit Ausnahme eines kurzen Abschnittes am Bahnhof und der Verwendung von Teilen der Bestandsstrecke der Linie 8 handelt es sich komplett um einen Neubau. An den Kreuzungen mit dem Bestand sind entsprechende Verzweigungen auf die querenden Trassen vorgesehen, um alternative Linienführungen zu ermöglichen. Die Trasse ist, wo möglich, als Stadtbahn mit Rasengleis zu errichten, auf mehrspurigen Straßen falls nötig unter Wegfall einer Spur für den MIV. Das komplexeste Bauwerk dürfte die Südanbindung des Bahnhofs werden, da hier zwei zusätzliche Rampen benötigt werden, um die Gleise unter Nutzung des Mittelstreifens der bestehenden Brücke queren zu können.
Die Linie(n), welche diese Strecke nutzen, werden in den bestehenden Takt integriert, die Bedienung erfolgt ausschließlich mit den neuen Stadtbahnwagen.
X83 Berlin durch M83 ergänzen Teil 1
Die Bus Linie X83 in Berlin: Der X83 ist eine 14.89km lange Buslinie im Südwesten von Berlin, welcher in 46min die Nahariyastraße in Berlin-Lichtenrade, mit der Königin-Luise-Straße (Ecke Clayallee) in Berlin-Dahlem verbindet. Dabei werden die Stadtteile Lichtenrade, Marienfelde, Lankwitz, Steglitz und Dahlem durchquert. Fahrplan und Fahrzeuge: Der X83 ist Wochentags im Grundtakt von 10min zwischen Königin-Luise-Straße/Clayallee und Nahariyastraße unterwegs, wobei es 5min Takt Verstärker zwischen dem Nahmitzer Damm in Marienfelde und dem U Dahlem-Dorf im gleichnamigen Stadtteil gibt. In den Tagesradlagen entfällt der 5min Takt und auch der 10min Takt isst nurnoch zwischen U Dahlem-Dorf (b.z.w. Rathaus Steglitz) und Nahmitzer Damm vorhanden. Die Abschnitte dahinter werden in der NVZ im 10min und in den Tagesrandlagen im 20min Takt bedient. Auf dem X83 werdem meist Scania Citywide LFA GN 14-18 und Mercedes-Benz Citaro C2 G GN 18 und 19 eingesetzt. Außerdem können auch Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 und die Lion‘s City G GN18 von MAN Truck & Bus vorkommen. Die Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 kommen laut meiner Erlebnisse meist in den Schwachverkehrszeiten zum Einsatz. In seltenen Fällen können auch Doppeldecker Kurse des X83 übernehmmen.
Hinweis: Hier noch ein kurzer Hinweis. Ich bin zum einen auch täglicher Benutzer des X83 und spreche daher aus Erfahrung. Außerdem sollte man wissen, dass auch ich für die Straßenbahn entlang des X83 bin. Mit diesem Vorschlag möchte ich die Linie attraktiver und effizienter machen, bis die Straßenbahn, welche noch einige Jahre brauchen wird kommt und nicht dafür Stimmen, diese Relation mit Bussen voll zu stopfen. Der Vorschlag zum neuen X83 kommt noch.
Problem: Gerade die Relationen Lichtenrade-Marienfelde und Marienfelde/Lankwitz-Steglitz sind sehr gefragt. Besonders die attraktive und schnelle Verbindung als einziger Expressbuss in Lankwitz und Steglitz locken nochmals viele Fahrgäste. So platzt der Bus in der Rush-Hour aus allen Nähten. Trotz eines 5min Taktes kann man, wenn man an einer Haltestelle der Malteser Straße einsteigt, glücklich sein noch einen Sitzplatz zu bekommen. Ab den Haltestellen Emmichstraße, wo ein Teil der Freien-Universität Berlin liegt und Am Gemeindepark, wo in der Umgebung zum einen ein Plattenbau-Gebiet ist und auf der anderen Straßenseite einige Wohnblöcke sind, kann man von Glück reden, wenn man in den Bus hereinpasst und die Türen zugehen. Durch diese vielen Fargäste kommt es oft zu Verspätungen, wodurch der Bus sehr unzuverlässig wird und störungsanfällig ist. Oftmals kommt dann 10min garkein Bus und dann kommen zwei Busse direkt hintereinander. Auch am Wochenende platzt der Bus, so kann es dann sein, dass in dem einen Mehrzwegbereich drei Kinderwägen, ein Rollstuhl und noch ein Rollator sind und man geradeso noch stehen kann, weil zu wenige Kapazitäten vorhanden sind.
Vorschlag: Ich schlage vor einen M83 einzuführen der alle 5min die Relation der bisherigen X83-Verstärker fährt, jedoch an allen Haltestellen hält.
Um die heutige Expressverbindung nicht zu Kappen, bin ich dafür ebenfalls alle 10min den X83 aufrecht zu erhalten, diesen jedoch nur an den Wichtigen Haltestellen stoppen zu lassen, wobei der 5min Takt und somit die wichtige Expressverbindung Lankwitz - Steglitz mit Verstärken zwischen Lankwitz Kirche und Rathaus Steglitz erhalten bleibt.
So wird auch der M82 auf dem Abschnitt Lankwitz Kirche - S+U Rathaus Steglitz entlastet. Dieses Konzept aus einer Express- und einer Metrobus Linie ist meines Wissens sinvoll und erfolgreich, zum Beispiel: M11 und X11, M76 und X76.
So könnte man aus zwei M83 und einen X83 alle 10min einen 3/3/4 min Takt zwischen Nahmitzer Damm und Lankwitz Kirche sowie Rathaus Steglitz und U Dahlem Dorf bilden, zwischen Lankwitz Kirche und Rathaus Steglitz ergibt sich ein natürlich nicht glatter 2,5min Takt. Auf beiden Linien sollen Fahrzeuge der Typen Mercedes-Benz Citaro C2 S und die Scanie Citywide LFA GN14-18 zum Einsatz kommen.
Haltestellen des M83: U Dahlem-Dorf: U3,X83, M11, 110, N3 und N10
Edwin-Redslob-Straße: N3
Arnimallee: X83 und N3
Königin-Luise-Platz/ Botanischer Garten: X83, 101 und N3
Schmidt-Ott-Straße
Grunewaldstraße/ Lepsiusstraße
S+U Rathaus Steglitz: S1, U9, M48, M82, M85, X83, 170, 186, 188, 282, 283, 284, 285, 380, N9 und N88
Heesestraße: nur Richtung Dahlem, 282, 284, 380 und M82
Breite Straße: 282, 284, 380 und M82
Neue Filandastraße: 282, 284, 380 und M82
Steglitzer Damm/ Bismarckstraße: 181, 282, 284, 380, M82, X83 und N81
Stindestraße: 284, 380 und M82
Siemensstraße/ Halskestraße: 181, 187, 284, 380, M82 und N81
Leonorenstraße/ Siemensstraße: 181, 187, 283, 284, 380, M82 und N81
Stadtbad Lankwitz: 181, 187, 283, 284, M82 und N81
S Lankwitz: S25, S26, 181, 187, 283, 284, M82, X83 und N81
Lankwitz Kirche: 181, 184, 187, 283, 284, M82, X83, N81 und N84
Paul-Schneider-Straße: 181, 283 und N81
Malteserstraße/ Kamenzer Damm: 181, 283 und N81
Am Gemeindepark: 283, X83 und N81
Emmichstraße
Marchandstraße
Friedrichrodaer Straße
Vom Guten Hirten
Friedenfelser Straße: M77
Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee: M11, X11, X83, 112, 277, 710 und 711
Nahmitzer Damm: M11 und 277
Straßenbahn Bottrop: Umbau ZOB
Berlin Bus 285 Verlängerung nach U Breitenbachplatz
Mit der Verlängerung der Buslinie 285 von Rathaus Steglitz würde das wenden unter dem Kreisel wegfallen und somit Gelenkbusse auf der Strecke ermöglichen Die Linie 285 könnte von S+U Rathaus Steglitz bis U-Bahnhof Breitenbachplatz verlängert werden. Die Linie 282 würde dann nur noch bis S+U Rathaus Steglitz fahren
Neue Linienführungen:
Bus 285 Waldfriedhof Dahlem - U Breitenbachplatz
Bus 282 Marienfelde Dardanellenweg - S+U Rathaus Steglitz
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