Linien- und Streckenvorschläge

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Hamburg Tram A

Die schriftliche Begründung vervollständige ich zwar noch schnellstmöglich, trotzdem freue ich mich bereits jetzt über Kritik zur groben Linienführung und Argumente zu dem, bisher mit zwei Möglichkeiten eingezeichneten,  offenstehenden Verlauf zwischen der Ebertallee und Altona Bahnhof. Der Gedanke einer neuen Straßenbahn für Hamburg existiert ja zwar seit geraumer Zeit, jedoch suchte ich vergeblich nach bestehen Straßenbahnvorschlägen für diesen Korridor zwischen dem Elbufer und der zukünftigen S 32. Meiner Meinung nach bräuchte es zwar mehrere Linien mit einem stimmigen Konzept, um die Straßenbahn in Hamburg aufleben zu lassen. Dennoch stellt in diesem Abschnitt, durch den bereits bestehenden stark getakteten Busverkehr, eine einzelne Straßenbahnlinie im 5 min Takt eine meiner Meinung nach sinnvolle Verbesserung dar. Über die Bezeichnung der Linie kam mir bisher noch kein sinnvoller Gedanke auf, da ich denke dass eine Bezeichnung A bis Z nicht besonders intuitiv wäre.

Berlin: 343 U Wilmersdorfer Str – U Breitenbachplatz

Problem:

143 verkehrt nur im 20'-Takt, was von mehreren Usern moniert wurde. Für eine Taktverdichtung fehlt jedoch die entsprechende Nachfrage. Um jene zu steigern, empfehle ich die Einführung einer zweiten Linie 343 mit abweichendem Linienweg.

Maßnahmen:

- 101 wird in zwei Linien geteilt (U Fehrbelliner Platz - U Turmstr. und U Breitenbachplatz - Sachtlebenstr.).

- Den Mittelteil U Fehrbelliner Platz - U Breitenbachplatz übernimmt 143.

- neue Linie 343: wie die neue 143 von U Breitenbachplatz über Westfälische Str., dann über Kracauerplatz bis U Wilmersdorfer Str. 20'-Takt Mo-Fr 7-19 Uhr. 10'-Takt auf gemeinsamen Abschnitt.

- N43 wie 343 zum U Wilmersdorfer Str.

- 248 nur noch bis Südkreuz

- neue Linie U + S Bundesplatz - Wiesbadener Str.

- 186 nur noch bis U+S Steglitz

- 282 nach S Grunewald verlängert

- 187 wird wie früher verstärkt

Vorteile:

Neuerschließung des Bereiches Kracauerplatz. 10'-Takt werktags für Westfälische Str. 343 erreicht Stadtbahn und Regionalbahn, welche 143 verpasst. Weniger Parallelverkehr (248+Ringbahn, 143+U7). 101 und 248 werden zuverlässiger. Kein Überangebot mehr auf Badenscher Str.

Links: Stadtplan, Linien

Berlin – Rettung der Straßenbahn vom Potsdamer Platz nach Schöneweide

Ein aktuell brisantes Thema ist die Sanierung der Marggraffbrücke in Berlin. Die Verbindung zwischen Treptow und Schöneweide ist baufällig und muss saniert werden. Kurz vor dem Baubeginn ist nun aufgefallen, dass die Trasse gar nicht für Straßenbahnen geeignet ist und künftig keine Straßenbahn dort entlang fahren kann (Bericht Berliner Zeitung, https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-behoerdenposse-wie-sich-der-senat-seine-eigene-planung-verbaute-li.209157) Nun gilt es, alternative Trassen zu finden, damit die Strecke nicht vollständig gestrichen wird. Ich möchte daher eine Variante einbringen, die M9 (welche dann künftig vom Bahnhof Zoo über den Potsdamer Platz und die Sonnenallee nach Schöneweide verkehren soll), direkt bis Spindlersfeld und Köpenick zu verlängern - und zwar als Schnellstraßenbahn. Die Trasse könnte entlang der S-Bahn-Strecke geführt werden und somit eine höhere Reisegeschwindigkeit erwirken. Zwischen Baumschulenweg und Schöneweide liegt wenig besiedeltes Gebiet, zwischen Schöneweide und Spindlersfeld ist das Fahrgastpotenzial nicht einer S-Bahn würdig, eine Verlängerung der S47 nach Köpenick ist kostentechnisch ausgeschlossen. Am S-Bahnhof Schöneweide werden zwei S-Bahn-Gleise für die Straßenbahn umfunktioniert. Mit diesem Vorschlag würde man beide Probleme lösen und ein angemessenes Verkehrskonzept für den Bereich präsentieren. Die Linie M9 soll dann die gesamte Strecke in der HVZ im 5-Minuten-Takt bedienen. Für eine spätere Umsetzung der Straßenbahnstrecke entlang der -65-Buslinien werden entsprechende Abzweige sowie eine Verbindungsstrecke zwischen der Schnellstrecke und dem Straßenbahnknoten Schöneweide mit eingeplant. Über Kommentare und Meinungen freue ich mich wie immer sehr 😀

NBS Tharandt-Flöha

Die Bahnstrecke Dresden-Werdau ist insbesondere auf dem Abschnitt bis Chemnitz nur sehr langsam befahrbar. Dadurch ergibt sich eine Fahrzeit von einer Stunde für 79 Kilometer. Um eine zeitgemäße Bahnverbindung zwischen der zweit- und drittgrößten Stadt Sachsens anbieten zu können, ist ein Aus- oder Neubau der Strecke in Erwägung zu ziehen. Anders als auch schon vorgeschlagen wurde ( https://linieplus.de/proposal/nbs-dresden-chemnitz/, https://linieplus.de/proposal/nbs-dresden-chemnitz-2/), bevorzuge ich dabei eine bestandsnahe Neubaustrecke mit Anbindung von Freiberg und Flöha.

Diese hat zwar den Nachteil, dass Wilsdruff keinen Bahnanschluss erhält und die Fahrzeiten nach Nossen oder Hainichen nicht verkürzt werden. Dem steht aber der Vorteil gegenüber, dass die große Kreisstadt Freiberg und weite Teile des Erzgebirges eine schnellere Verbindung nach Dresden erhalten. Durch den Halt in Flöha werden nämlich Annaberg, Olbernhau und nach der hoffentlich erfolgten Reaktivierung auch Marienberg angebunden. Außerdem kann bei dieser Variante die Dresdner S3 beschleunigt und der Ort Dorfhain direkt angebunden werden.

 

Technische Eckdaten

Die Entwurfsgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h und die maximale Steigung bei 2,5%. Sämtliche Abzweige bis auf jenen bei Tharandt werden niveaugleich ausgeführt. Die Strecke ist abgesehen vom Abzweig zum Tharandter Bahnhof durchgehend zweigleisig. Es ergeben sich folgende Fahrzeiten:

  • Dresden - Freiberg: 21 Minuten
  • Freiberg - Flöha: 10 Minuten
  • Dresden - Chemnitz: 44 Minuten

 

Betriebskonzept

Zwischen Tharandt und Niederbobritzsch sollen sämtliche Züge über die Neubaustrecke verkehren. Dadurch wird auch die Dresdner S3 beschleunigt, welche dann im Halbstundentakt bis Flöha verkehrt. Ein Trassenkonflikt mit dem Fernverkehr kommt dabei nicht zustande, weil sowohl in Oederan als auch in Freital eine Überholmöglichkeit besteht. Insgesamt sollen auf der Strecke folgende Linien verkehren:

  • S3 von Dresden Hbf nach Flöha (T15 bis Tharandt, T30 bis Flöha)
  • ICE mit Nahverkehrsfreigabe (T30, Linienäste Richtung Nürnberg, München und Köln)

Westfalen-Express Hagen-Bielefeld-Osnabrück

Der vorgeschlagene Westfalen-Express würde stündlich als Regionalexpress zwischen Hagen Hbf und Osnabrück Hbf in beide Richtungen verkehren. Dabei würde er insbesondere eine Expressverbindung zwischen Bielefeld und Osnabrück herstellen, wo bisher nur Regionalbahnen bestehen, des Weiteren würde die Linie den Takt zwischen Bielefeld und Hamm verdichten und somit eine bessere Anbindung Bielefelds über den Nahverkehr an die Metropolregion Rhein-Ruhr ermöglichen und zuletzt bekäme die Märkische Region mit Hagen und Schwerte einen Anschluss an Ostwestfalen.

 

Bezüglich der Haltestellen habe ich mich an den Haltestellen anderer Regionalexpresse auf dieser Strecke orientiert habe mich jedoch gegen Hamm-Heessen und für Bielefeld-Brackwede entschieden, da ich dort das größere Potenzial sehe, sowohl bezüglich Einwohnern, als auch bezüglich der Entfernung zur nächsten Haltestelle und der Umsteigemöglichkeiten. Es bestände die Möglichkeit die Linie weiter nach Westen zu verlängern, ich habe mich jedoch zunächst erstmal dagegen entschieden, da in Köln und Düsseldorf bereits die RE6 fährt und ich diese Linie ungern im engen Wuppertaler Hbf enden lassen würde. Eine Möglichkeit wäre es, den Zug in Wuppertal-Vohwinkel enden zu lassen.

Teltow Bus 625 neue Linienführung

Um das Wohngebiet an der Martin-Niemöller-Straße zu erschließen, schlage ich vor den 625er ab der Haltestelle S Teltow Stadt durch das Wohngebiet zu führen.

Diese Linie soll die Leute die in diesem Wohngebiet leben dazu überzeugen das Auto mal stehen zu lassen und mit dem Bus zum S Teltow Stadt fahren.

BERLIN: Verlängerung der U4 bis Potsdamer Platz

Obwohl ich diese Idee von Ulrich Conrad sehr gut finde, möchte ich quasi als Ergänzung dazu eine Alternative vorschlagen, die zwar aufwändiger ist, aber immerhin mAn nach weitaus realistischer und sinniger als andere rezente Vorschläge bzgl einer Nordverlängerung der U4, oder einer der vielen Pläne die U4 zum Hbf zu führen (zB hier oder hier), was letzlich nur Parallelverkehr zur S-Bahn wäre. Hier wird der bestehende Tunnel der U4 unter der Genthiner Str. verlängert, unterquert den Landwehrkanal und schwenkt dann am Kulturforum nach Osten, um an die bestehende Tunnelvorleistung samt Bahnhof am Potsdamer Platz anzuschließen. Das südliche Tiergartenviertel erhält mit der Station "Magdeburger Platz" eine zentral gelegene Station, das Kulturforum wird weiter aufgewertet. Da der Bau der U3/U10 ja in den Sternen steht, wäre zumindest die Bauvorleistung am Potsdamer Platz sinnvoll genutzt und dieser Bahnhof als Knotenpunkt weiter aufgewertet. Eine weitere Verlängerung nach Osten wäre möglich, zB so, ein Betrieb aber auch so sinnvoll.

Berlin: U4 zur Warschauer Straße

Da immer wieder über eine nördliche Verlängerung der U4 diskutiert wird, deren Neubaustrecken aus meiner Sicht keinesfalls wirtschaftlich sinnvoll seinen können, möchte ich hier zeigen, wie meiner Ansicht nach die U4 sinnvoll verlängert werden sollte. Dazu wäre der Einbau der dargestellten Gleisverbindungen am Nollendorfplatz erforderlich. Das wäre ein äußerst geringer Aufwand, da die erforderlichen Tunnels vorhanden sind. Es gab diese Gleisverbindungen auch bereits, doch sie wurden im Zusammenhang mit der Schaffung der Kehranlage unter der Genthiner Straße abgebaut und durch andere Gleisverbindungen ersetzt. Für diese anderen Gleisverbindungen, die eine Linienführung Wittenbergplatz - Kehranlage unter der Genthiner Straße ermöglichen, müssten Kreuzungen eingebaut werden.

Die U4 würde ich dann zusammen mit der U1 zur Warschauer Straße führen.

Die U3 sollte dann gemeinsam mit der U2 zum Alexanderplatz oder bis Rosa-Luxemburg-Platz fahren. An beiden Stationen sind Kehranlagen vorhanden, so dass dort Züge enden können. Beide Linien sollten dann im 5-min-Takt verkehren, wodurch sich auf dem am stärksten belasteten Innenstadtabschnitt ein 2½-min-Takt ergeben würde.

Dieses Netz hatte sich übrigens vor der Teilung Berlins jahrzehntelang gut bewährt!

Straßenbahn Potsdam M91

Wieso?

Es haben bereits viele Leute Vorschläge zu einer Straßenbahnreform in Potsdam gemacht. Wie zum Beispiel hier Linie15. Der Grund für mein eigenes Netz sind neben den normalen Gründen dass ich Potsdam besser verbinden will oder Höre Takte auf bereits bestehenden Strecken geben möchte auch Dass mir die bisherigen Netze nicht so gefallen haben. Außerdem wird durch explizit diese Linie hier die neue Krampnitzsiedlung mit bis zu 10.000 Einwohnern und Neu Fahrland ideal an Potsdam angebunden. 

 

Linien

Die alten Bezeichnung mit der neunziger Reihe bleiben bestehen allerdings wird das neu geordnet die Linien Ab 90-94 sind quasi Metrolinien die in einem hören Takt fahren. Die Linien 95-99 sind die anderen Linien mit einem tieferen Takt. Die Metro Linien fahren ausserdem den Hbf an die normalen nicht.

M90

M91

M92

95

96

 

 

Linie M91

Linie 91 ist eine der wichtigen Linien in diesem Liniennetz. Sie verbindet Rehbrücke über den Hauptbahnhof mit der Altstadt und Campus Jungfernsee sowie evtl. Auch Krampnitz/Fahrland. Dies tut sie dabei im 5(HVZ)/10(NVZ)20(WE) min Takt(Rehbrücke-Campus Jungfernsee)

Die Verlängerung der Linie über Jungfernsee nach Krampnitz soll sobald wie möglich erfolgen und der Bau soll starten so das er zur Fertigstellung der neuen Krampnitzsiedung pünktlich fertig wird. Die Linie soll dann bis Krampnitz West(siehe Wendeschleife) im 5/10/20 min Takt verkehren, und weiter nach Neu Fahrland im 20/20/60 min Takt.

 

 

Strecke

Die Strecke besteht ja zu großen Teilen bereits abgesehen des Abschnittes ab Campus Jungfernsee. Der Abschnitt zwischen Campus und Krampnitz West soll zu 100% zweigleisig gebaut werden und bis über das Stück über die Römerschanze auch neben der Straße auf eigenen Gleisen verkehren. Der Abschnitt zwischen Krampnitz West und Krampnitz Schule wird bis auf eine Begegnungshaltestelle am Upstall, eingleisig gebaut werden. 

Parallelen mit den anderen Linien.

  • PdEW-Campus Fachhochschule | M90, M91 | 2,5/5/10 min Takt
  • PdEW-Hbf | M90, M91, M92, 
  • Hbf-Waldstraße/Horstweg |M90, M91, | 2,5/5/10 min Takt

 

Einschränkung anderer Linien

Der Bus 609 fährt nur noch /60/120 min Takt und bindet Eisbergstücke und Upstall nicht mehr an.

Straßenbahnnetz Potsdam M90

Wieso?

Es haben bereits viele Leute Vorschläge zu einer Straßenbahnreform in Potsdam gemacht. Wie zum Beispiel hier Linie15. Der Grund für mein eigenes Netz sind neben den normalen Gründen dass ich Potsdam besser verbinden will oder Höre Takte auf bereits bestehenden Strecken geben möchte auch Dass mir die bisherigen Netze nicht so gefallen haben.

 

Linien

Die alten Bezeichnung mit der neunziger Reihe bleiben bestehen allerdings wird das neu geordnet die Linien Ab 90-94 sind quasi Metrolinien die in einem hören Takt fahren. Die Linien 95-99 sind die anderen Linien mit einem tieferen Takt. Die Metro Linien fahren ausserdem den Hbf an die normalen nicht.

M90

M91

M92

95

96

 

 

Linie M90

Linie 90 ist eine der wichtigsten Linien in diesem Liniennetz. Sie verbindet Kirchsteigfeld und am Stern über den Hauptbahnhof mit der Altstadt und  Bornim Dies tut sie dabei im 5(HVZ)/10(NVZ)20(WE) min Takt.

 

Strecke

Die Strecke besteht ja zu großen Teilen bereits Weshalb keine großen Neubauten sind außer dem Abschnitt Kirschalle-Bornim. Diese Strecke wird komplett zweigleisig gebaut.

Parallelen mit den anderen Linien.

  • PdEW-Campus Fachhochschule | M90, M91 | 2,5/5/10 min Takt
  • PdEW-Hbf | M90, M91, M92, 
  • Hbf-Waldstraße/Horstweg |M90, M91, | 2,5/5/10 min Takt
  • Gaustraße-Maria Juchaz Str. | M90, M92 | 2,5/5/10 min Takt.

 

 

Berlin Bus 377 und N77 über Körnerpark

Um das Gebiet um den Körnerpark und der Schierker Straße zu erschließen schlage ich vor die Buslinie 377 sowie die Nachtbuslinie N77 über die Schierker Straße zum S+U Hermannstraße zu führen.

Neue Linienführungen:

377/N77 - S+U Hermannstraße - S Plänterwald

Die Buslinie 377 sowie die Nachtbuslinie N77, fahren ab der Haltestelle Lahnstraße/U Neukölln über S+U Neukölln, Schierker Straße, Körnerpark bis zum S+U Hermannstraße und wenden (in der Fahrtrichtung wie die Pfeile zeigen) an der Haltestelle Kranoldstraße. Die Haltestelle Emser Straße entfällt.

An der Kreuzung mit der Haltestelle Lahnstraße/U Neukölln wird dann ein Schild wo draufsteht "Linienverkehr frei" (eventuell auch noch eine Busampel dazu) es ermöglichen den Bussen dort Links abzubiegen.

HAL: Umgestaltung Knoten Ammendorf

Grund:

Der Knoten Ammendorf ist derzeit recht unübersichtlich. Die Bushaltestelle an der Nordseite ist zudem nicht gut von der Straßenbahnhaltestelle oder von Bahnhof erreichbar, zudem hält jede zweite 5 nicht an der Endstelle was den Umstieg zu Bus oder Zug nochmal zusätzlich erschwert.

Maßnahmen:

  • Verlegung Endstelle: Die Wendeschleife wird entfernt und eine zweigleisige Stumpfendstelle nördlich von der Straße mit Mittelbahnsteig wird errichtet.
  • Neue Durchgangshaltestelle: Für alle Bahnen nach und von Bad Dürrenberg. Fahrten die von Bad Dürrenberg kommend in Ammendorf enden (Nachtverkehr) fahren an dieser Haltestelle durch. Auch hier gibt es einen Mittelbahnsteig
  • Busbahnhof: Direkt neben der neuen Endstelle wird ein Busbahnhof mit Mittel"bahn"steig errichtet um schnelles umsteigen zwischen Bus und Tram zu ermöglichen. Es können 2 Busse hintereinander halten
  • Fußgänger: An den gekennzeichneten Stellen (/////) entstehen Fußgängerüberwege. Die gestrichelten Wege (- - - -) stellen Fußwege dar, welche zusätzlich besser ausgebaut werden.

Tram:

Zusätzlich zur verkehrenden Linie 5 wird die Linie 12 ab Hbf. über Damaschkestraße nach Ammendorf verlängert. 

Bus: 

Es verkehren Verstärker der Linie 24, sodass diese jetzt in einem dünnen T15 fährt. Die Linie +358 wird außerdem hinter Döllnitz nach Ammendorf verlängert

Zug:

Der Bahnhof Ammendorf wird zusätzlich vom RB78 angefahren, welcher bis Halle Hbf durchfahren soll. Zusätzlich könnte optional eine S13 mit Einzelfahrten an Schultagen zur HVZ von MER Hbf nach HAL Südstadt fahren.  

Was passiert mit dem Gelände der Wendeschleife?:

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Park: ein Park im Herzen von Ammendorf wäre sicher überlegenswert. Jedoch ist er ziemlich außerhalb der Stadt gelegen und an einem Verkehrsknoten, weshalb das nicht optimal ist
  • Neubaublocks: Perfekte Verkehrsanbindung für neue Bewohner
  • P+R: Eine Vernünftige Möglichkeit eines P+R-Platzes direkt an der Endstelle 

 

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn-Stammstrecke Essen – Mülheim – Duisburg

Hintergrund: Das Netz der S-Bahn Rhein-Ruhr ist für den größten Ballungsraum Deutschlands ziemlich mager. Zahlreiche Linien werden noch als stündliche RB betrieben, obwohl das Potenzial für eine S-Bahn im T30 oder T15 durchaus vorhanden wäre. Einige Verbindungen gibt es auch gar nicht, wie z. B. eine Nord-Süd-Verbindung Recklinghausen-Bochum-Hagen oder eine Verbindung über die Ruhrtalbahn. Viele Strecken und Bahnhöfe im Ruhrgebiet haben aber schon die Kapazitätsgrenze erreicht oder sind kurz davor. Oft werden Taktverdichtungen der S-Bahn durch Konflikte mit dem Regional- und Fernverkehr verhindert. Der 30-Minuten-Takt der S5 endet z. B. bereits in Witten, weil es sonst zu Konflikten mit dem RE4 kommen würde. Insbesondere zwischen Essen und Duisburg ist die Strecke massiv überlastet. Die Linien RB33, RE 42 und RE49 müssen schon über die S-Bahn-Gleise fahren, weil die Fernbahn keine Kapazität mehr hat. Aktuell fahren auf den S-Bahn-Gleisen also die S1 und die S3 jeweils im 30-Minuten-Takt und die Linien RB33, RE42 und RE49 jeweils stündlich. Damit kommt man auf 7 stündliche Fahrten. In meiner Planung würde die S1 mindestens alle 15 Minuten fahren und dazu würde noch die ehemalie RB33 kommen, welche man zur S-Bahn umwandeln könnte. Auch Xanten, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn müssten an das Ruhrgebiet angebunden werden. Ob das nun mit einer S-Bahn oder mit Regionalzügen geschieht ist eigentlich egal. Die Kapazität dafür müsste in jedem Fall neu geschaffen werden. Die Maßnahmen, um diese Kapazität zu schaffen sind:
  1. min. 8-gleisiger Ausbau zwischen Essen Ost und Essen Frohnhausen (4 Gleise Fernbahn, 4 Gleise S-Bahn)
  2. 6-gleisiger Ausbau zwischen Essen Frohnhausen und Mülheim Hauptbahnhof (4 Gleise Fernbahn, 2 Gleise S-Bahn)
  3. Bau einer teilweise unterirdischen Stammstrecke zwischen Mülheim und Duisburg
Der 4-gleisige Ausbau der S-Bahn in Essen ist meiner Ansicht nach notwendig, wenn man die Takte erheblich verdichten möchte. Wenn man von folgenden Takten der S-Bahn * und folgenden Takten des Regionalverkehrs ** ausgeht, würden auf dem zentralen Abschnitt etwa 36 Züge pro Stunde fahren. Das ist mit 2 Gleisen nicht zu bewältigen. * (T5 nach Borbeck, T5 nach Mülheim / T5 nach Kray, T15 nach Kettwig, T15 nach Kupferdreh, T15 nach Hattingen, T7,5 nach Bochum) ** (T30 nach Borbeck / T30 nach Kupferdreh, T30 nach Hattingen) Der 6-gleisige Ausbau zwischen Essen und Mülheim ist auch naheliegend. Wie bereits erwähnt, ist die Fernbahn massiv überlastet und kann keine weiteren Züge mehr aufnehmen, weshalb einige Regionalzüge über die S-Bahn-Gleise fahren müssen. Um eine ausreichende Kapazität für den Regionalverkehr zu schaffen und eine deutliche Taktverdichtung der S-Bahn zu ermöglichen, wäre das wohl unausweichlich. Die Stammstrecke von Mülheim nach Duisburg ist jetzt nicht so naheliegend, wie die anderen Maßnahmen, aber ich finde sie dennoch deutlich sinnvoller als einen Ausbau der Bestandsstrecke. Dabei kommen einige Punkte zusammen.
  1. Die Straßenbahn Mülheim und auch die Verbindung Mülheim - Duisburg durch die Linie 901 stehen aktuell zur Diskussion. Mülheim möchte seine Straßenbahn am Liebsten stilllegen. Insbesondere die Kosten des Tunnels sind zu hoch.
  2. Eine Reaktivierung der Rheinischen Bahn unter Umgehung von Duisburg wäre nicht sinnvoll.
  3. Zwischen Mülheim und Duisburg liegen lediglich 2 Zwischenhalte. Weitere Halte an der bestehenden Strecke sind nicht sinnvoll. Mit Eröffnung des RRX wird es aber einen schnellen, attraktiven 15-Minuten-Takt zwischen Dortmund und Düsseldorf geben. Und da ist der restliche Reionalverkehr noch gar nicht mitgezählt. Wenn die S-Bahn nur 2 Halte mehr hat, als der RRX ergibt sich kein besonders großes zusätzliches Potenzial. Ein dichter Takt der S-Bahn ließe sich also kaum rechtfertigen.
Idee: Bei Essen-Steele Ost wäre eine höhenfreie Einfädelung der Strecke aus Hattingen notwendig, da eine höhengleiche Kreuzung bei den von mir angedachten Takten nicht mehr so ohne weiteres möglich wäre. Die Strecke der S9 Richtung Velbert müsste für eine Taktverdichtung 2-gleisig ausgebaut werden. Man müsste also auch das Brückenbauwerk in Essen-Steele und die Ruhrbrücke entsprechend anpassen. Bei der Zusammenführung der Strecken in Essen Ost wird zukünftig auf komplizierte Überwerfungsbauwerke verzichtet. Stattdessen verlaufen die S-Bahn-Gleise einfach südlich und die Fernbahngleise nördlich. Unter dem Autobahndreieck Essen-Ost entsteht dann der S-Bahnhof Frillendorf. Eine erknüpfung mit dem Spurbus, der hier alle 5 Minuten fährt oder sogar einer zukünftigen Stadtbahn nach Kray wäre hier perfekt möglich. Auch ein P+R-Platz wäre durchaus denkbar, wenn er denn sinnvoll umgesetzt werden könnte. Um noch 4 Fernbahngleise nördlich des S-Bahnhofs unterbringen zu können, müsste eventuell ein Gebäude abgerissen und in die Kleingartenanlage eingegriffen werden. Kurz vor dem Hauptbahnhof wird dann die Strecke aus Gelsenkirchen mittig eingefädelt. Der Regional- und Fernverkehr wird diese bereits vorhandene Einfädelung nicht mehr nutzen. Stattdessen wird zukünftig nördlich in die Fernbahngleise einfädeln. Unmittelbar am Hauptbahnhof wird es dann schwierig mit der S6. Eine höhenfreie Einfädelung ist hier sehr schwierig, aber unbedingt notwendig. Eine Gleiskreuzung wäre hier aus Kapazitätsgründen vollkommen unmöglich. Man müsste das Gleis also ein Stück nach Osten verlegen und dann in einer scharfen Kure in die Stammstrecke einfädeln. Der Platz für die Rampe wäre vorhanden. Sie würde ungefähr von der Bernestraße bis zum Ende des Bahnsteigs reichen. Der Regional- und Fernverkehr würde dann in der Nordhälfte des Bahnhofs halten und hätte dort 5 Durchfahrtsgleise und die bestehenden Kopfgleise. Bis zum S-Bahnhof Essen West würde die Strecke 4-gleisig ausgebaut werden. Auf dem weiteren Abschnitt bis Frohnhausen ist sie schon 4-gleisig. In Frohnhausen würde ein Umbau stattfinden, um einen Halt der S9 zu ermöglichen. In Richtung Mülheim/Borbeck wäre der Bahnsteig problemlos möglich. Es wäre ausreichend Platz vorhanden. Entweder es lässt sich ein Mittelbahnsteig errichten oder man errichtet 2 einzelne Bahnsteige die durch Treppen miteinander verbunden werden. In Richtung Hauptbahnhof wird das Gleis aus Richtung Mülheim auf das selbe Niveau gelegt, wie das aus Richtung Borbeck. Zudem wird es ein Stück nach Süden verlegt, um einen Mittelbahnsteig zu ermöglichen.. Nach Essen-Frohnhausen würde die Stammstrecke dann zunächst in 100 bis 150 Meter Entfernung zur bestehenden Strecke parallel zum RS1 verlaufen. Dabei entsteht ein neuer S-Bahnhof nördlich von Mülheim-Heißen. Danach verläuft die Trasse wieder direkt neben der Bestandsstrecke. Dabei könnte es abschnittsweise zu Konflikten mit dem RS1 kommen. Dieser müsste dann teilweise verlegt bzw. leicht angepasst werden. Da der Vorschlag aber sowieso eher mittelfristig bis langfristig gedacht ist, wäre der dann aber eh nicht mehr so neu. Bis Mülheim Hauptbahnhof würden dann 2 neue S-Bahnhöfe entstehen. Einer liegt zwischen Heißen und Winkhausen auf Höhe der Straßenbrücke Eppinghofer Bruch, der andere am Dichterviertel auf Höhe der Straßenbrücke Brückstraße. Kurz danach folgt eine Tunnelrampe, um in den bestehenden Stadtbahntunnel einzufädeln. Die eingezeichnete Gleislage im Tunnelbahnhof Hauptbahnhof ist nur beispielhaft. Wie diese genau aussieht, hängt davon ab, was mit der Straßenbahn passiert. Auf diesen Punkt möchte ich nun nochmal genauer eingehen. Wie bereits erwähnt, ist die Straßenbahn Mülheim in einer sehr kritischen Lage. Die Politik will große Teile des Netzes stilllegen. Dazu gehören die Strecke durch Speldorf nach Duisburg, die Strecke zum Uhlenhorst ab dem Broicher Friedhof, der Kahlenbergast vollständig, die Endstelle Hauptfriedhof und auch die gesamte Strecke über die Aktienstraße nach Essen. Zudem sollen die Haltestellen Dümptener Straße, Mülheim West Bahnhof, Sandstraße, Rathausmarkt, Talstraße, Bessemer Straße, Buchenberg, Weißenburger Straße und Schloß Broich gestrichen werden. Wie es mit diesen Planungen aktuell aussieht, weiß ich nicht, aber sie stehen auf jeden Fall im Raum und sobald die Stadt Mülheim mal wieder dringend Geld braucht, wird es eng für die Straßenbahn. Ein großes Problem sind die enormen Unterhaltskosten des kaum ausgelasteten Tunnels. Es gab auch schon Vorschläge auf Linie Plus, die eine vollständige Stilllegung der Tunnel forderten. Dann hätte man also einen Tunnel, den man entweder verfüllen oder einer neuen Nutzung zuführen müsste. Angesichts dieser und der eingangs erwähnten Punkte könnte eine Nutzung des Ruhrtunnels durch die S-Bahn durchaus sinnvoll sein. Natürlich wären Investitionen in den Tunnel notwendig, aber danach hätte man neue Kapazitäten für den Regional- und Fernverkehr, sowie eine neue leistungsfähige Stammstrecke geschaffen. Teilweise müsste man die Bahnsteige verlängern oder eventuell sogar das Tunnelprofil erweitern, da die S-Bahnen deutlich breiter sind als die Stadtbahnen (aktuell BR422 mit einer Breite von 3,02 m). Wie mit den Tunnelbahnhöfen verfahren wird, wäre auch abhängig vom zukünftien Straßenbahnnetz. Wenn am Hauptbahnhof alle Linien erreicht würden, wäre der Halt Stadtmitte wohl überflüssig, dann könnte am Schloß Broich gehalten werden. Insgesamt müsste man aber genau abwägen, ob die Halte sich lohnen könnten. Insbesondere bei Schloß Broich, da die Stadtbahnhaltestelle dort schon heute sehr schwach nachgefragt ist. Anschließend müsste ein neuer Tunnel vom Schloß Broich zum RS1 entstehen. Ab dort wäre dann zunächst eine oberirdische Führung möglich. Zwischen der Hochschule Ruhr und der Brücke über die Duisburger Straße würde dann ein neuer S-Bahnhof entstehen. Westlich der Friedhofstraße würde ebenfalls ein neuer S-Bahnhof entstehen. Unter der Saarner Straße entsteht dann ein Tunnel in offener Bauweise. Nach einem Tunnelbahnhof zwischen Karlsruher Straße und Blötter Weg verläuft der Tunnel auf direktem Weg zur Mülheimer Straße. Dieser Abschnitt müsste dann in geschlossener Bauweise entstehen. Der Anschluss der Carl-Benz-Straße an die Mülheimer Straße erfolgt zukünftig nördlich dieser. In der Nähe der Haltestelle Zoo/Uni führt die Strecke wieder in einen Tunnel. Dieser führt bis zum Hauptbahnhof und kann größtenteils in offener Bauweise errichtet werden. Bis zum Hauptbahnhof werden dann 2 weitere Stationen entstehen. Eine zwischen Universität und Schweizer Straße, die andere zwischen Lutherplatz und Carstanjens Garten. Um auch Nord-Süd-Linien im Knoten Duisburg über die Stammstrecke führen zu können, muss nördlich des Hauptbahnhofs ein abzweigender Tunnel bis zur Bestandsstrecke entstehen. Dieser wird bis zum Duissener Markt in geschlossener und danach in offener Bauweise errichtet. Am Duisserner Markt entsteht ein Zwischenhalt. Der Tunnelbahnhof der S-Bahn am Hauptbahnhof wird kompliziert. Das Zeichentool von Linie Plus ist für eine vernünftige Darstellung davon leider nicht komplex genug. Der Tunnelbahnhof selbst soll sich auf 2 Ebenen erstrecken. Der restliche Bahnhof liegt auf der +1-Ebene, die Fußgängertunnel und die Bushaltestellen liegen ebenerdig, also auf der 0-Ebene. Die Stadtbahnstation liegt auf der -1 und -2-Ebene. Die Gleise, die die Stadtbahn unterqueren, müssen demzufolge auf der -3-Ebene liegen. Das Gleis Richtung Mülheim liegt direkt darüber in der -2-Ebene. Dazwischen liegt eine weiträumige Verteilerebene auf der -1-Ebene. Von dort kann man direkt zu allen Bahnsteigen der S-Bahn, der Stadtbahn, zum Fußgängertunnel und zu den Bussen gelangen. Um die Kapazität zu steigern, wird die gesamte Anlage mit Bahnsteigen der spanischen Lösung errichtet. Südlich des Hauptbahnhofs würden sich die Strecken trennen Richtung Hochfeld und Schlenk. Mit insgesamt ungefähr 7 Kilometer neu zu bauendem Tunnel wären die Kosten natürlich ziemlich hoch. Der Umstand, dass große Teile dieser Tunnel in offener Bauweise errichtet werden können, vereinfacht das aber. Für die Tunnelarbeiten rechne ich mit Kosten in Höhe von 700 bis 1.000 Millionen Euro. Zusätzlich wäre der Neubau von verschiedenen Dingen erforderlich.
  • 5 Überwerfungsbauwerken zu je etwa 16.000.000 Euro = ~80.000.000 Euro
  • Brücke über den Rhein zwecks 4-gleisigem Ausbau Duisburg - Rheinhausen zu etwa 7.500.000 Euro

Rheda – Langenberg – Lippstadt (Neubau/Reaktivierung)

Mein Vorschlag ist der Neubau bzw. die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Rheda, Langenberg und Lippstadt, um eine bessere Schienenanbindung in der Region zu ermöglichen.

Hierfür müssten die Schienen komplett neu gebaut werden, und bereits überbaute Streckenabschnitte müssten zurückgebaut werden, um die ursprüngliche Trasse wiederherzustellen.

Warum ist diese Maßnahme sinnvoll?
  • Verbesserung der regionalen Mobilität: Eine direkte Bahnverbindung zwischen Rheda, Langenberg und Lippstadt würde Pendlern und Reisenden eine attraktive Alternative zum Auto bieten.
  • Entlastung des Straßenverkehrs: Durch eine bessere Schienenanbindung könnten mehr Menschen auf den Zug umsteigen, was den Individualverkehr reduziert und Staus vermeidet.
  • Klimafreundlicher Nahverkehr: Eine neue Bahnverbindung würde dazu beitragen, den CO₂-Ausstoß zu verringern, indem mehr Personen- und Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert wird.
  • Wirtschaftliche Vorteile: Eine verbesserte Anbindung kann Gewerbegebiete und Innenstädte attraktiver machen, was langfristig zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beiträgt.
  • Anschluss an bestehende Bahnnetze: Die Verbindung könnte an bereits bestehende Strecken in Rheda-Wiedenbrück und Lippstadt anknüpfen, sodass eine bessere Vernetzung mit überregionalen Bahnverbindungen entsteht.

Durch den Neubau oder die Reaktivierung dieser Bahnstrecke würde eine nachhaltige, moderne und zukunftsfähige Verkehrslösung geschaffen, die sowohl den Menschen als auch der Umwelt zugutekommt.

Neuanlegung einer Güter-/Personenstrecke von Bocholt auf den möglichen neuen Betuwe-Nordarm in den Niederlanden

Neue Entlastungsstrecke für die Betuwe

Hier ein neuer Vorschlag zum möglichen neuen Güterarm (Nordarm) der Betuwe in den Niederlanden, die auch an Varsseveld vorbeigeht. Über Bocholt wäre es wesentlich kürzer, als über Emmerich/Zevenaar Güter/Personen gen Osten in den Niederlanden zu transportieren. Möglicherweise könnte man die Strecke auch noch etwas abändern da diese doch etwas kurvenreich ist, oder von Wesel kommend westlich an Bocholt vorbeiführen um Probleme bezüglich Anwohner zu minimieren. Ist halt wie gesagt auch nur eine Möglichkeit, falls nicht erwünscht, kann dieser Vorschlag auch gelöscht werden.

Berlin: 188 Schweizer Viertel

In Lichterfelde-Südwest wurden zwei Militärgelände zu Wohn- bzw. Gewerbegebieten umgestaltet. Das Liniennetz wurde jedoch bisher nicht verändert. Im nördlichen Schweizer Viertel läuft man teilweise >600m zum Bus, auch weil das Bundesarchiv-Gelände eingezäunt ist.

Zwei Änderungen für Linie 188 (S+U Steglitz - Appenzeller Str.) schlage ich deshalb vor:

1. 188 soll mitten durch das Schweizer Viertel fahren, um dieses feiner zu erschließen. Entlang der neuen Route ist die Besiedlungsdichte deutlich höher, als entlang der Carstennstr. Die bereits vorgeschlagenen neuen Halte auf der Goerzallee habe ich hier berücksichtigt. In der Luzerner Str. verbleibt 112.

2. 188 soll Mo-Fr 7-19 und Sa 11-19 Uhr im 20'-Takt bis B.-Wilder-Promenade verlängert werden. Hier sind mehrere Großmärkte und ein Wohngebiet mit bedeutender Schule. Von der dreispurigen(!) Ausfahrt kann man die rechte zur Busspur machen, auf welcher 188 dann pausiert. Der Eigentümer wird dem Vorhaben sicherlich zustimmen, da ihm dies neue Kunden heranschafft. Alternativ hatte ich bereits eine Verlegung des 112 vorgeschlagen.

U4 Berlin Nordverlängerung zur Seestraße

Dieser Vorschlag sollte die Diskussion um eine U4  Nordverlängerung etwas aufleben lassen, da ich in diesem Vorschlag Potenzial für die weit entfernte Zukunft sehen. Bei Beibehaltung des jetzigen Ausbautempos konnte ich aber nur das zukünftige Fahrgastpotenzial grob schätzen. Ein Schlüsselpunkt wäre der Erfolg des vorgeplanten U5 Ausbaus bis Tegel, diese würde die hier vorgeschlagene Linienführung an der Beusselstraße kreuzen. Der Vorschlag dient vorrangig dazu, der U5 und U9 einen besseren Anschluss zu bieten und Moabit besser abzudecken. Die M13 bietet zusammen mit der U6 an der Seestraße einen soliden Anschluss in den Norden und Nordosten Berlins. Ein wichtiger Bestandteil der Idee ist dennoch die Entwicklung der U3 Anbindung des Magdeburger Platzes, deshalb würde ein Realisierung auf weiteren Ausbauprojekten beruhen.

Berlin Nachtbuslinie N23 Verlängerung bis U Turmstraße

Um den N7er zu beschleunigen und die meiner Meinung nach zu kurze Linie N23 bis zum Knotenpunkt am U Turmstraße zu verlängern, schlage ich vor den N23er bis U Turmstraße zu verlängern.

Neue Linienführungen:

123 - Mäckeritzwiesen - S+U Hauptbahnhof

Die Linienführung vom 123er bleibt gleich.

N23 - Mäckeritzwiesen - U Turmstraße

Die Nachtbuslinie N23 wird vom U Rohrdamm bis zum U Turmstraße verlängert und folgt zu größtem teils der Linie 123.

N7 - U Rathaus Spandau - Flughafen BER Terminal 1-2

Die Nachtbuslinie N7 wird im Wohngebiet um dem U-Bahnhof Halemweg durch die verlängerte Nachtbuslinie N23 ersetzt und folgt ab dem U-Bahnhof Siemensdamm dem Siemensdamm bis zum Kreisverkehr Jakob-Kaiser-Platz.

 

Straßenbahn Spandau Linie 2

Konzept

Das in Spandau Der Busverkehr maßlos überlastet ist, ist kein Geheimnis. Doch wie kann man dieses Problem entgegenwirken? Ich denke am besten eignet sich hier die Straßenbahn. Wieso?

  • Umweltfreundlich und schnell
  • Viele Gebiete werden mit der Tram verbunden
  • Der Busknoten Bhf Spandau wird stark entlastet.

 

Busknoten Spandau Bhf

 Besonders schlimm ist die Situation am Bahnhof Spandau (Bus Verkehr). Diesem Problem soll wie gesagt mit der Straßenbahn entgegen Gewirkt werden. In diesem Vorschlag (werdet) ihr sehen wie ich das am Bahnhof Spandau genau umsetzen möchte.

 

Anbindung per U-Bahn

Auch die U-Bahn ist hier ein Thema eine Verlängerung der U2 ist bis zum Bahnhof Spandau möglich, aber nicht unbedingt notwendig. Viel wichtiger ist eine Verlängerung der U7 in die Rudolf Wissel Siedlung diese soll auch bewerkstelligt werden die die Siedlung wird nicht von der Straßenbahn sondern von der U-Bahn angebunden. 

 

Linie 12

Linie 2 der Tram soll von Pichelsdorf über Berlin Spandau nach Falkensee Humboldtalle und evtl. weiter bis zum Bhf Falkensee verkehren. Dies tut sie dabei im 10 Minuten Takt Montags bis freitags und im 20 Minuten Takt samstags bis sonntags und an Feiertage zwischen Pichelsdorf und Humboldtalle und im 20/40 min Takt zwischen Humboldtalle und Bhf Falkensee.

Die Linie wird zwischen Pichelsdorf und Humboldtallee komplett zweigleisig ausgebaut und zwischen Humboldtallee und am Bhf Falkensee möglichst eingleisig. Zwischen Pichelsdorf und Spandau wird fast vollständig auf der Straße gefahren. Zwischen Spandau und Zwischen Spandau und freut Straße wird in der Mitte der Fahrbahn gefahren. Zwischen Streustraße und Humboldtallee wird die Straße nach außen gelegt und die Tram fährt ebenfalls in der Mitte.

 

Was passiert mit den Buslinien? (bezogen auf diese Tram Linie hier)

Der 337 und M37 werden zusammengepackt und fahren als 337 zwischen Bhf Spandau, Jennweg, Im Spektefeld und Waldkrankenhaus im 20/30 min Takt. Der X37 verkehrt weiter hin aber nur noch im 60/120 min Takt. Der M36 wird zwischen Spandau-Pichelsdorf eingestellt.

Wien: S-Bahn Donaustadt (S10, Laaer Ostbahn)

Nachdem das in letzter Zeit immer wieder aufkommt mit der S-Bahn an der Laaer Ostbahn in Wien, hab ich mir gedacht ich bringe meine Überlegungen ein. In der Karte habe ich außerdem die Überlegungen für neue Gleisführungen eingearbeitet. Ich bin überzeugter Bahnfahrer, viel mit Öffis unterwegs, lese gerne in Bahnforen und kenne daher das System sowie die Stärken und Schwächen der Bahn aus Sicht eines Fahrgastes. Im Umfeld von Wien kenne ich mich im Öffentlichen Verkehr besonders aus und habe daher für die Recherche neben Karten und Bilder u.a. für Höhenunterschiede, auch meine Ortskenntnis nutzen können. (Und ich bin auch schon mehrmals mit einem umgeleiteten REX auf dieser Strecke unterwegs gewesen.)
Die Überlegungen kommen aus der Sicht eines Fahrgastes mit erweitertem Wissen zum Thema Bahn. (Also kein Standard-Bahnfahrer der keinen Plan hat und einfach nur von A nach B will.)

 

Grundsätzliche Überlegungen
Die S-Bahn soll zwischen Wien Süßenbrunn und Wien Hauptbahnhof als S10 im 15 min Takt verkehren, dadurch ergibt sich zwischen Wien Erzherzog-Karl-Straße und Wien Hauptbahnhof ein 7,5 min Takt zusammen mit der S80 und das wäre eine echte Verbesserung für den stark wachsenden Bezirk Donaustadt. Zum Einsatz kommen Desiro ML oder Talent in Einfachtraktion. Die Bahnsteige sollten allerdings für Doppeltraktion ausgelegt sein.

 

Der Verlauf
Vom Hauptbahnhof bis Stadlau wird die Strecke der S80 mitbenutzt. Dafür wird am Hauptbahnhof ein neues Abstellgleis errichtet, wo der Zug wenden kann. Ab der Station Stadlau gehts weiter auf die schon bestehenden (und derzeit - außer bei Umleitungen - ungenutzten) Bahnsteige 1 und 2 an der Haltestelle Erzherzog-Karl-Straße. Auf diesem Streckenteil wird es wahrscheinlich aufgrund der Kreuzung mit mehreren Bahnlinien (S80, R81, REX8, RJ nach Prag und zukünftig nach Bratislava) zu einem Unterwerfungsbauwerk (ähnlich wie bei Floridsdorf, Meidling oder Hauptbahnhof) kommen müssen.

 

Wien Erzherzog-Karl-Straße
Ein hier notwendiger Halt ist ohne Zweifel. Die Haltestelle hat bereits Bahnsteige die einfach genutzt werden können. Des weiteren kann hier zu sehr relevanten Straßenbahn und Buslinien umgestiegen werden.

Umsteigen zu:

  • S80 (Richtung Aspern Nord/Marchegg)
  • 25 (Floridsdorf - Aspern)
  • 26A (Kagran - Groß-Enzersdorf)
  • weitere Buslinien

 

Wien Gewerbepark Stadlau
Über den Namen kann man noch nachdenken, ich hab einfach mal den der Straßenbahnhaltestelle genommen. Der Halt ist relevant aufgrund der Umsteigemöglichkeiten zur Straßenbahnlinie 26 (zukünftig auch 27) und die fußläufig erreichbare Buslinie 22A. In der nahen Umgebung lässt es sich außerdem auch noch für Wohnungen und/oder Arbeitsplätze verdichten, wodurch die Fahrgastzahlen weiter gesteigert werden können.

Umsteigen zu:

  • 26 (Strebersdorf - Hausfeldstraße)
  • 27 (Strebersdorf - Aspern Nord)
  • 22A (Kagran - Aspernstraße) - ca. 350m Fußweg
  • 87A (Stadlau - Hermann-Gebauer-Straße)

 

Wien Breitenleer Straße
Hierüber kann man streiten, da der Abstand zu den anderen Halten doch relativ kurz ist. Ich sehe den Halt als interessant, da er vor allem Breitenlee und die große Wohnsiedlung an der Breitenleer Straße sehr gut über die Buslinie 24A an die neue S-Bahn anbindet. Eine Bushaltestelle kann einfach unter den Bahnsteigen errichtet werden. Des weiteren befinden sich in unmittelbarer Umgebung viel Gewerbe und Industrie, also Arbeitsplätze die dann öffentlich besser erreichbar wären. Man könnte Alternativ auch eine zusätzliche Buslinie von Breitenlee zum Halt Gewerbepark Stadlau anbieten.

Umsteigen zu:

  • 24A (Kagraner Platz - Breitenlee - Neueßling)

 

Wien Rautenweg
Diese Haltestelle wird schon sehr häufig genannt und auch ich finde sie kann Sinn machen, jedoch finde ich die Lage derzeit eher unattraktiv. Rundherum nur Gewerbe und Industrie. Derzeit wäre der Halt nur mit 3 Buslinien angebunden die wahrscheinlich eher wenige Fahrgäste bringen, wobei für alle 3 ein kleiner Fußweg eingeplant werden müsste von 200-350m. Nach Breitenlee existiert derzeit keine Linie, die müsste dann errichtet werden. Diese kann denk ich aber nicht die gleiche Wirkung erzielen wie der 24A bei einem S-Bahn-Halt an der Breitenleer Straße. Durch die nähe zur Schnellstraße S2 könnte hier auch Park+Ride die Fahrgäste steigern.

Umsteigen zu:

  • 25A (Rennbahnweg - Süßenbrunner Platz) - ca. 350m Fußweg
  • 27A (Kagran - Hermann-Gebauer-Straße)
  • 87A (Stadlau - Hermann-Gebauer-Straße)

 

Wien Süßenbrunn
Hier wirds kompliziert. Warum ich mich hier für einen Umsteigebahnhof in Süßenbrunn entscheide werde ich darunter im Detail erläutern. Für meine Variante müsste der Bahnhof näher zur Kreuzung verschoben werden, damit sich die Schleife nach Gerasdorf besser ausgeht. Die Erreichbarkeit für die umliegenden Bewohner bleibt dabei nahezu gleich gut. Es geht mir hier darum diese Kreuzung für den Bahnverkehr effizient aufzulösen und für Bahnfahrende eine attraktive Umsteigestation zu errichten. Hier würden dann alle relevanten S-Bahnen und Regional(express)züge stehenbleiben. Auch eine Weiterführung einzelner Züge wäre dann möglich, ähnlich wie es bei der S80 nach Marchegg geplant ist. (z. B. wäre eine S21 nach Bad-Pirawarth mit entsprechenden weiteren notwendigen vorarbeiten möglich)

Umsteigen zu:

  • S1 (Gänserndorf)
  • S2/S7 (Laa/Thaya, Mistelbach, Wolkersdorf)
  • REX1 (Bernhardsthal, Breclav)
  • REX2 (Laa/Thaya)
  • Buslinien mit geringer Taktung

 

Warum Süßenbrunn?
Die Kreuzung der Laaer Ostbahn (Richtung Wolkersdorf, Mistelbach, Laa/Thaya) mit der Nordbahn (Richtung Gänserndorf, Bernhardsthal, Breclav) bietet derzeit nur die Möglichkeit entweder nach Süßenbrunn (S1), nach Gerasdorf (S2,S7) oder Wien Leopoldau (S1,S2,S7,R,REX) zu fahren. Die günstigste und naheliegenste Lösung wäre für viele wahrscheinlich Leopoldau als Endziel. Ich glaube allerdings, dass ein relevanter Teil der Fahrgäste für die neue Bahnlinie zwischen Wien und Niederösterreich unterwegs sein werden und genau für diese wäre Leopoldau ein großer Umweg. (etwas über 2km von der genannten Kreuzung bis Leopoldau)

Warum nicht Leopoldau?
Positiv wären grundsätzlich mal die Umsteigemöglichkeiten von S1, S2, S7, REX1, REX2 und Buslinien. Die U1 erwähne ich hier absichtlich nicht, da es ein unnötiger Umweg wäre von einer der neuen Haltestellen dorthin umsteigen zu wollen, sie spielt für die Relevanz der Umsteigemöglichkeit hier keine Rolle. Des weiteren wäre der Umstieg in Leopoldau um nach Floridsdorf zu kommen auch eher ein großer Umweg und uninteressant. Eine Weiterführung Richtung Floridsdorf ist aufgrund der schon aktuell starken Auslastung definitiv nicht möglich. Nach diesen Überlegungen und das die Relation nach NÖ hier für mehr Fahrgäste sorgen könnte, da komm ich zum Entschluss es muss Süßenbrunn zum Umsteigeknoten ausgebaut werden damit die neue S-Bahnlinie auch wirklich attraktiv ist.

 

Weitere Überlegungen

Eine Weiterführung vom Hauptbahnhof über Matzleinsdorf Platz nach Meidling wäre zwar auch interessant, das wird sich allerdings aufgrund der Zugdichte nicht ausgehen, daher der Endpunkt am Hauptbahnhof. Die Erneuerung/Ausbau ist auf der Strecke noch nicht so lang her und man hat natürlich nicht bedacht, dass eventuell mehr Züge fahren könnten und am Matzleinsdorfer Platz ein Nadelöhr geschaffen. Dadurch ist das Zukunftsmusik und es wird zumindest ein Abstellgleis beim Hauptbahnhof gebaut werden müssen, damit die Kapazitäten hier nicht auch noch über dem Limit sind.

Des weiteren wäre es gut zwischen Simmering und Stadlau die Strecke viergleisig auszubauen, damit RJ und Güterzüge überholen können bzw. den S-Bahn-Betrieb nicht stören. Hier wird ein Unterwerfungsbauwerk aufgrund der Straßenunterführungen nicht so einfach, ich habe dennoch eines eingezeichnet. Dafür muss allerdings entweder die Straße entfernt oder zumindest tiefer gelegt werden. Ich denke das sollte möglich sein, der Bahndamm ist da schon recht hoch.

Berlin Spandau Tram Linie 1

Konzept

Das in Spandau Der Busverkehr maßlos überlastet ist, ist kein Geheimnis. Doch wie kann man dieses Problem entgegenwirken? Ich denke am besten eignet sich hier die Straßenbahn. Wieso?

  • Umweltfreundlich und schnell
  • Viele Gebiete werden mit der Tram verbunden
  • Der Busknoten Bhf Spandau wird stark entlastet.

 

Busknoten Spandau Bhf

 Besonders schlimm ist die Situation am Bahnhof Spandau (Bus Verkehr). Diesem Problem soll wie gesagt mit der Straßenbahn entgegen Gewirkt werden. In diesem Vorschlag (werdet) ihr sehen wie ich das am Bahnhof Spandau genau umsetzen möchte.

 

Anbindung per U-Bahn

Auch die U-Bahn ist hier ein Thema eine Verlängerung der U2 ist bis zum Bahnhof Spandau möglich, aber nicht unbedingt notwendig. Viel wichtiger ist eine Verlängerung der U7 in die Rudolf Wissel Siedlung diese soll auch bewerkstelligt werden die die Siedlung wird nicht von der Straßenbahn sondern von der U-Bahn angebunden. 

 

Linie 1 

Linie eins der Straßenbahn Spandau, Soll von Berlin Johannesstift über den Bahnhof Spandau bis zur Heerstraße verkehren. Dies tut sie dabei im 10 Minuten Takt Montags bis freitags und im 20 Minuten Takt samstags bis sonntags und an Feiertagen.

Die Strecke der Linie eins wird komplett zweigleisig gebaut. Die Linie verkehrt zwischen der Haltestelle Gator Straße/Heerstraße über den Bhf Spandau bis zum Wröhnmanpark entweder in der Mitte der Straße zwischen der rechten und linken Fahrbahn oder rechts außen/links außen auf nur für die Straßenbahn bzw. Bus zugänglichen Gleiskörpern mit Asphalt. Zwischen Johannesstift und Kliniker Platz verkehrt die Straßenbahn auf eigenen Gleiskörper neben der Straße. Auf der restlichen Strecke verkehrt die Straßenbahn direkt auf der Straße. 

 

Was passiert mit den Buslinien? (bezogen auf diese Tram Linie hier)

Wie ja zu sehen ist wird die Tram vorerst nicht bis Kladow führen aber trozdem sollen viel Busse eingeschränkt werden. Der Busverkehr nach Kladow ist davon nicht betroffen. Im Gegenteil der Busverkehr wird sogar verbessert. Der X34er fährt nach wie vor vom ZOO nach Kladow, aber nicht nach Hottengrund sondern nur zur Gutsstraße. Dies tut dieser im 10/20 min Takt. Der 134 wird zum X36 und verkehrt von Hotengrund über Alt Kladow nach Bhf Spandau. Im gleichen Takt wie der X 34. Der Abschnitt zum Wasserwerk wird weiterhin zwischen Galenstraße-Bhf Spandau und Wasserwerk, vom 134 im gleichen Takt bedient. Zwischen Alt Kladow-Gatower Straße, bilden der X 33 und X36 einen 5/10 min Takt und halten jeweils abwechselnd an den weniger benutzen Haltestellen wie zb Biberburg.

Der 135 wird zum X35 und verkehrt im gleichen Takt auf der gleichen Route und hält zwischen Alt Kladow-Gutstraße an allen Halten und ab Gutstraße nur noch in: Heerstraße/Wilhelmstraße, Melanchtonplatz, Ziegelhof, Brunsbüttler Damm.

Der M45 verkehrt nicht mehr bis Johanesstift sondern endet in Spandau(wird durch Straßenbahn ersetzt). Der 671 wird zum X39 und verkehrt von der Galenstraße(Bhf Spandau) nach Schönwalde und teilweise weiter nach Pausin. Zwischen Spandau-Johannesstift hält dieser nur an: Wröhmanpark, Klinikeplatz, Johanestift dannach wieder an jeder Station. Der X39 verkehrt zwischen Spandau-Schönwalde Schule-Pausiner Straße auf der alten Linienführung des 671 im 30/60 min ab Pausiner Straße wird abwechselnd im 60/120 min Takt nach Erlenbruch/ Paaren gefahren. Der Abschnitt nachWansdorf wird vom 651 übernohmen der neu stündlich über Schönwalde hinaus, nach Bötzow, und von hier abwechselnd im 120 min Takt nach Velten/Hennisgdorf.

 

 

 

DD: Auflassung der Haltestellen in der Großen Meißner Straße und Köpckestraße

Heute wurde die Augustusbrücke wieder eröffnet und ab Montag sollen die Linien 4,8 und 9 auf ihre reguläre Linienführung zurück kehren. Leider kommt keine davon ohne Doppelhalt aus. Die 4 und die 9 halten am Neustädter Markt zweimal und die 8 am Carolaplatz.

Dieses Problem ließe sich eigentlich relativ einfach beseitigen. Notwendig wäre dafür nur, dass die Haltestellen Neustädter Markt/Große Meißner Straße und Carolaplatz/Köpckestraße für den regulären Betrieb aufgelassen werden. Das soll aber nicht in Form eines Rückbaus passieren, sondern nur indem dort keine Bahnen mehr halten. Dadurch könnten die Haltestellen im Störungsfall oder bei baubedingten Einschränkungen weiterhin genutzt werden. 

Berlin – Verkürzung 125er/neue Linie 328

Inspiriert von dieser Idee: https://linieplus.de/proposal/berlin-bus-107-nach-kurt-schumacher-platz-verlaengern/#comment-80158

Ich ändere das aber ab und ersetze den 125er östlich vom Kurt-Schumacher-Platz durch zwei neue Linien.

Der 328er ersetzt den Abschnitt U-Bahnhof Osloer Straße - Reginhardstraße/Emmentaler Straße der Linie 125. Diese Kiezlinie verkehrt alle 20 Minuten und wird mit dem 327er gekoppelt. Die Busse schildern an einem geeigneten Punkt (z.B. der Kolpingplatz) um. Die Amendestraße kann bei Einhaltung der StVO schon heute für den Busverkehr genutzt werden, einfacher wäre aber eine Einbahnstraßenregelung östlich der Reginhardstraße Richtung Nordosten.

Den 327er wird auf den Abschnitt U-Bahnhof Leopoldpatz - U-Bahnhof Residenzstraße verkürzt. Der 327er hat ja schon eine Angebotsverbesserung erfahren, der nächste Schritt wäre dann der 20h-Betrieb.

Bis zur Umsetzung dieser Idee ist die heute für der Versuchsbusse in Tegel vergebene Liniennummer 328er wieder frei.

 

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

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