Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

MS: Mecklenbeck-Kinderhaus

Der Vorschlag bindet Mecklenbeck, Aaseestadt, Pluggendorf,  Kreuzviertel, Uppenberg und Kinderhaus an.

MS: Roxel-Wolbeck

Dieser Vorschlag bindet Roxel, den Süden von Givenbeck, das UKM, die Uni, die Halle Münsterland, Gremmendorf, Angelmode, sowie Wolbeck an. An der Wilhelmstraße, sowie der Halle Münsterland kann man bei Veranstaltungen in der Halle Münsterland die Wendeschleifen nutzen.

MS: Givenbeck-Aasee

Ich möchte ein Straßenbahnnetz für Münster anfangen. Ulrich Conrad, sollen wir das vileicht gemeinsam machen? Straßenbahn-Experte und Münster-Kenner? Diese Linie erachte ich als am wichtigsten, da sie das einwohnersträrkste Givenbeck, die Uni, das Zentrum, den Aasee, den Mühlenhof und den Allwetterzoo verbindet. Sie ist extra kurz gehalten, damit bei ihrer Wichtigkeit keine große Verspätungen entstehen.  

Verlängerung der S11 nach Krefeld

Ich würde gerne die Tunnelstrecke der S11 über die Messe und Meerbusch nach Krefeld verlängern. Nach dem Flughafen folgt eine unterirdische Station Stockumer Höfe, dann Messe/Esprit Arena, für Fußballspiele oder  Messen. Nun geht es unter dem Rhein nach Meerbusch-Büderich. Dort folgt noch eine unterirdische Station, bevor die Strecke oberirdisch zum Haus Meer weiterführt. Weiter geht es nun auf der Bestandsstrecke mit einigen zusätzlichen Halten. Der Endpunkt ist dann Krefeld Hbf. Allerdings würde ich gerne die S7, statt der S11 nach Krefeld verlängern, da ich gerne die S1 von Solingen nach Düsseldorf zurückkürzen will, um die Verspätungen einzudämmen. Gleichzeitig soll die S7, wie früher zum Düsseldorfer Flughafen geführt werden. Die S11 könnte dann über Lintorf nach Duisburg fahren.

SG: O-Bus 683 nach Oberburg/ Wermelskirchen verlängern

Zu touristischen Zwecken sollte die Linie 683 nach Oberburg verlängert werden. Ich glaube außerdem, dass Jugendherbergsbesucher keine Lust haben am Burger Bahnhof umzusteigen. Update: Interessanter würde die Linie noch werden, wenn es ins nahe Wermelskirchen ginge.

KR: Traar – Lindental

Diese Linie bedient Traar und die westliche Innenstadt, wo auch früher schon die Straßenbahn fuhr, sowie Lindental, ein Wohngebiet, das durchaus auch eine Straßenbahn rechtfertigen könnte. Bei Verberg sollte eine dekorative Fußgängerbrücke über die Niepkuhlen errichtet werden, um auch die Siedlung um Freyse- und Leydelstraße erreichbar zu machen. Diese muss sich landschaftlich gut in die Situation einfügen, vielleicht als Holzbrücke. Auch Kliedbruch, der Stadtwald und das gebiet um die Moerser Straße würden gut und schnell mit dem Stadtzentrum und dem HBF verbunden werden. Westlich des HBFs soll die Innenstadt besser erschlossen werden. Während sie zur zeit nur östlich von der Straßenbahn tangiert wird, erscheint mir dazu die Schaffung eines Ringes um das Zentrum sinnvoll. Die hier vorgeschlagene Linie würde diesen neuen Ring aber nur zum Teil befahren, um dann in Richtung Lindental abzubiegen. Den Rest dieses neuen Ringes könnte entweder die Linie 043 befahren, indem sie ab Rheinstraße über Ostwall - Nordwall - Hubertusstraße zum HBF fährt, wo eine neue Endstelle in der Hansastraße eingerichtet werden müsste, oder die Linie 044, wenn die Linie von der Kempener Allee nach Oberend bereits fertig ist. An der Gripswaldstraße muss die Strecke in einen Trog übergehen, um unter der Bahn hindurch zu führen. Im weiteren Verlauf kann die Trasse in einem Grünstreifen neben der Forstwaldstraße verlaufen, der dafür geschaffen zu sein scheint. Der Endpunkt muss unmittelbar vor dem Bahnübergang am Siedlungsrand liegen, um die Bereiche auf der anderen Seite auch noch so weit wie möglich bedienen zu können. Eine Querung der Bahnstrecke dürfte sich hier nicht mehr lohnen. Zusammen mit einer Linie von der Kempener Allee nach Oberend könnte das Krefelder Straßenbahnnetz sinnvoll erweitert werden.

KR: Kempener Allee – Oberend

Auch in Krefeld könnte das Straßenbahnnetz noch etwas verdichtet werden. Mit dieser Linie würden bedeutende Wohn- und Gewerbegebiete angeschlossen werden, die bisher noch nicht von der Straßenbahn bedient werden. Zusammen mit einer Linie von Traar nach Lindental könnte das Krefelder Straßenbahnnetz sinnvoll erweitert werden.

Mülheimer Straßenbahn, eine Version eines günstigen wirtschaftlichen Netzes.

Meine Idee zum günstigen wirtschaftlichen Netz der Mülheimer Straßenbahn. Es wäre Geld zu investieren, aber müsste so oder so! Egal ob man das Netz so zum Beispiel verbesssert oder verschelchtert, es kostet Geld!   Es würden folgende Neubaustrecken/reaktivierungen kommen. 102: Von der (H) Heuweg die Naubaustrecke nach Saarn. Neubaugebiet ohne verknünftige ÖPNV Anbinudng! Saarn hat um die 25.000 Einwohner.   104 Verlängerung 1: Verlängerung von der Abzweig Aktienstraße nach (H)  Borbeck Germaniaplatz.   An der (H) Fliegenbsuch ein Abzweig von Von Frintrop in Richtung Borbeck herstellen.! Die Verlängerung in das Stadtteilzentrum Borbeck wäre sinnvoll, da dies auch die Geschäfte füllen könnte, in der Borbecker Innenstadt.   104 Verlängerung 2 : Von (H) Hauptfriedhof über (H) Flughafen und (H) Haarzopf nach (H) Essen Bredney Eine sinnvolle Verlängerung, wodurch man ein mögliches ein zukünftiges Gewerbegebiet oder Wohngebiet erschließt. Anschlussmöglichkeiten zu den Essener Straßenbahnlinien 107 und 108 bestünde dann!   110: Blockschleife Styrum. Siegfriedbrücke - Styrum Bf. - Hauskampstr - Friesenstraße - Schloss Styrum - Moritzstraße - Siegfriedbrücke Hierdurch würde ein Gebiet erschlossen werden, was noch kein Anschluss an den ÖPNV hat. Nebenbei würde eine Sehenswürdigkeit angebunden werden, mit der Straßenbahn! An der (H) Hauskampstraße / Bahnhof Styrum bestünde eine Anschlussmöglichkeit zu den anderen Buslinien.   901: Reaktivierung bis (H) MH Stadtmitte -> oberirdische Strecke Neubaustrecke zum Hbf, von (H) Stadtmitte über (H) Kaiserplatz aus. Es ist sinnvoll, da der Mülheimer Tunnel günstiger wäre und 1 System weniger der Zugsicherung betreiben müsste. Somit wären ein Stadtbahnsystem und ein Straßenbahn unter der Erde. Aber mit einem Zugsicherungssystem.   U18: Verlängerung nach Bahnhof Schloss Broich. Die Bahnsteige sind dafür vorbereitet und angedacht war es auch einmal, die U18 bis dort hin fahren zu lassen. 30 Meter Bahnsteig für die Linie 102 und 60 Meter Bahnsteig für die U18. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Linien im einzelnen: U18: Essen Berliner Platz - Mülheim Hbf - Schloss Broich 102: Saarn - Mülheim Hbf - Oberdümpten 104: Essen Borbeck Germaniaplatz - Essen Borbeck Bahnhof - Essen Abzweig Aktienstraße - MH Stadtmitte - Kaiserplatz - MH Hauptfriedhof - MH Flughafen - Essen Haarzopf Erbach - Karstadt Hauptverwaltung - Essen Bredeney Schleife 110: Mülheim Flughafen - MH Hauptfriedhof - Kahlenbergviertel - MH Stadtmitte - MH West - Blockschleife [Siegfriedbrücke - Schloss Styrum - Friesenstraße - Hauskampstraße - MH Styrum S - Siegfriedbrücke] 112: Oberhausen Neumarkt - Oberhausen Hbf - Mülheim Styrum - MH West - MH Stadtmitte - Kaiserplatz - Mülheim Hbf [Stumpfgleise] 901: Duisburg - Mülheim Königstraße - Rosendahl - MH Berliner Platz (Stadtmitte)  - Kaiserplatz - Mülheim Hbf [Stumpfgleis]

Schnellbus von Lüdenscheid nach Hattingen

Dieser Vorschlag soll einige Städte wie Lüdenscheid und Breckerfeld verbinden und auch Ennepetal und Gevelsberg mit dem Ruhrgebiet verbinden. In Hattingen kann man in die Straßenbahn nach Bochum und die S-Bahn nach Essen umsteigen.

Verlängerung der S28 nach Krefeld

Ich würde die S28 gerne, da die Infrastruktur vorhanden ist, nach Krefeld verlängern. Wichtig ist hierbei Willich mit etwa 50.000 Einwohnern.

RE Osnabrück-Eemshaven

Diese grenzüberschrteitende Strecke soll die Strecke Bad Bentheim-Coevorden mit dem Norden der Niederlande verbinden. Ab Emmen geht es über eine Neubaustrecke nach Assen, welches mit seinen 67.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Drenthe ist. Somit erhalten Coevorden (36.000 Eineohner) und Emmen (110.000 Einwohner) eine Direktverbindung mit der Provinzstadt Assen und der Großstadt Groningen, welche wichtige Anschlüsse in den Norden des Landes bereithält.

In Eemshaven gibt es einen Fährterminal nach Borkum, wo man nur 50 Minuten fahren muss. Von Emden muss man 2h 30 min fahren. Daher dürfte das wohl für Leute aus Deutschland interessant werden. Um den Hafen schnell zu erreichen sind große Haltestellenabstände nötig. Daher habe ich vor die RB von Bad Bentheim nach Neuenhaus nach Emmen zu verlängern, die dann in jedem Dorf hält. Das wären: Veldhausen, Esche, Berge, Hoogstede, Ringe, Agterhoorn, Daalen, Veenoord, Emmen-Süd und Emmen-Hoenderkamp. Außerdem gibt es noch eine zweite RB, welche die Verlängerung der aktuellen T30 Verdichter zwischen Groningen und Roodeschool darstellt, die ab Groningen weiter nach Emmen und zusätzluch in Weerdinge, Vaalte Ouddourn, Borger, Rolde, Assen Nord, Tyarloo, Glimmen und Groningen Ost halten.

Der neu eingerichtete stündliche RE startet in Osnabrück Hbf und fährt über Rheine nach Schüttorf. Von dort geht es über eine neu zu bauende Verbindungskurve direkt nach Nordhorn. Weiter geht es über Neuenhaus, Emilichheim und Coevorden nach Emmen. Von dort weiter über die oben beschriebene Neubaustrecke. Zwischen Coevorden und Emmen sollen aufgrund des Mehrverkehres alle Haltepunkte zu Bahnhöfen ausgebaut werden. 

Somit lässt sich eine für Deutschland interessante Verbindung herstellen, aber auch innerhalb der Niederlande wird ein wichtiger Lückenschluss vollzogen.

RB Recklinghausen-Hamm

Der Norden des Ruhrgebietes ist leider nicht sehr gut per Bahn erschlossen. Unter diesen schlecht erschlossenen Städten ist auch Bergkamen, eine der größten deutschen Städte ohne SPNV. Diesem Erschließungsmangel möchte ich mit einer tangentialen Linie Recklinghausen-Hamm begegnen. Dieses soll eine elektrische Regionalbahn sein, welche im Stundentakt die Orte verbindet. In Recklinghausen bestehen Anschlüsse in Richtung Herten, Gladbeck und Bottrop; Gelsenkirchen, Essen und Düsseldorf; Haltern, Dülmen, Münster und Osnabrück, sowie zum Fernverkehr. Nach Recklinghausen werden Datteln und Waltrop tangiert. Dann wird der Hauptbahnhof von Lünen mit seinen Anschlüssen nach Dortmund, Münster, Dülmen, Coesfeld und Enschede und dem Fernverkehr erreicht. Hinter Lünen wird es aufwendig, da eine Verbindungskurve Richtung Osten neu gebaut werden muss. Dann wird über Bergkamen Hamm erreicht. In Hamm bestehen auch Anschlüsse in alle Richtungen.

DU: Neubau Straßenbahnlinie 904 Landschaftspark – Hamborn Altmarkt – OB-Sterkrade Bahnhof

904 Am Zuschlag/Landschaftspark Nord - Landschaftspark Nord - Wittfelder Straße - Beecker Straße - Hamborn Altmarkt - Hamborn Rathaus - Robert-Bosch-Berufskolleg - Lohstraße - Schwabenstraße - Emscherbrücke - Schlachthofstraße - Adamstraße - OB-Rathenauplatz - Weidenstraße - Biefangstraße - Badenstraße - Preußenstraße - OB-Sterkrade Bf. Die Linie 904 den Landschaftspark Nord mit Hamborn und Oberhausen-Sterkrade. Neubau des Abschnitts von der umbenannten Haltestelle Am Zuschlag/Landschaftspark Nord bis zum Hamborner Rathaus. Auf dem der Duisburger Straße (Haltestelle Hamborn Rathaus) Nutzung der vorhandenen Strecke der Linie 903. Neubau der Strecke vom Hamborner Rathaus über die August-Thyssen-Straßem Markgrafenstraße, Schwabenstraße zur Kaiser-Friedrich-Straße. Auf einem kurzen Abschnitt der Markgrafenstraße Nutzung der vorhandenen Trasse der Linie 901. Auf der Kaiser-Friedrich-Straße Schaffung eines Verbindungsgleises zwischen Schwabenstraße und Hermannstraße. Hier Kombination der 901/904 Mülheim - OB-Sterkrade. Neubau auf der Kaiser-Friedrich-Straße bis zum Rathenauplatz in Oberhausen. Von dort aus Neubau des Abschnitts über die Königstraße, Biefangstraße, Neumühler Straße bis zum Bahnhof in OB-Sterkrade und somit Anschluss an die meterspurige Linie 112 der STOAG.

DU: Neubau Straßenbahnlinie 920 Innenhafen Duisburg – Rheinhausen – Rumeln Markt

920 Innenhafen Duisburg – Duissern [U] – Duisburg-Hauptbahnhof [U] – König-Heinrich-Platz [U] - Steinsche Gasse [U] - Platanenhof - Brückenplatz - Siechenhausstraße - Pauluskirche – Hochfeldstraße – Hochfeld Brückenkopf – Fährstraße – Rheinhausen Markt – Friedrich-Alfred-Straße – Friedrich-Ebert-Straße – Willy-Brandt-Kolleg - Herkenweg - Neue Krefelder Straße - Krupsee/Borgschenweg - Am Volkesberg - Am Lohberg - Rumeln Rathaus - Rumeln Markt Die Linie 920 verbindet zusammen mit der neu zuschaffenen Linien 921 das linksrheinische Rheinhausen und Rumeln mit der rechtsrheinischen Duisburger Stadtmitte und dem Innenhafen. Neubau des Abschnitts vom Tunnel hinter Duissern in Richtung Innenhafen mit Rampe im Innenhafen Becken und Endstation am Portsmouth-Damm. Auf dem Abschnitt Duissern – Platanenhof Nutzung der vorhandenen Strecke der Linie 903/U79 sowie des Abschnitts Platanenhof - Pauluskirche der 903 und somit Erhöhung der Taktung auf diesen Abschnitten. Neubau der Strecke von der Pauluskirche über die Rheinhausener Rheinbrücke bis zum Rheinhauser Markt. Hier anlegen eine Stumpfendstelle, die bis zum Weiterbau provisorisch als Endstation genutzt werden kann. Später Endstelle für NVZ und Einsatzfahrten nutzbar. Neubau der Strecke Rheinhausen Markt über Krefelder Straße bis zur Neuen Krefelder Straße. Am Volkspark Ende der Doppeltrassierung mit der Linie 921. Neubau der Trasse auf der Neuen Krefelder Straße bis nach Rumeln, teilweise auf eigenem Bahnkörper. Nach der Rheinhausener Straße und der Rathausalle erreicht die Linie die Düsseldorfer Straße. Diese folgt die Linie bis zum Marktplatz in Rumeln. Hier Anlegen einer Schleife rund um den Marktplatz. Erreichen der Innenstadt von Rumeln in 30-35 Minuten, von Rheinhausen in 20-25 Minuten zu realisieren.

DU: Neubau Straßenbahnlinie 921 Universität Nord – Neudorf – Rheinhausen – Moers Königlicher Hof

921 Universität Nord – Zoo/Uni – Schweizer Straße – Holteistraße - Heinestraße - Kammerstraße - Koloniestraße - Kommandantenstraße - Loveparade-Denkmal - Karl-Jarres-Straße - Heerstraße - Pauluskirche - Hochfeldstraße - Hochfeld Brückenkopf - Fährstraße - Rheinhausen Markt - Friedrich-Alfred-Straße - Friedrich-Ebert-Straße - Willy-Brandt-Kolleg - Volkspark - Krupp-Gymnasium - Johanniter-Krankenhaus - Bergheimer Straße - DU-Mevissen - MO-Römerstraße - Essenberger Straße - Kampmann – Moers Bahnhof – Augustastraße > – Landwehrstraße < – Moers Königlicher Hof Die Linie 921 verbindet zusammen mit der neu zuschaffenen Linien 920 und 926 das linksrheinische Moers und Rheinhausen mit der rechtsrheinischen Duisburger Stadtmitte und der Universität. Neubau des Abschnitts von der Mülheimer Straße zur Universität Nord. Auf dem Abschnitt Zoo/Uni – Schweizer Straße. Nutzung der vorhandenen Strecke der Linie 901. Neubau des Abschnitts Schweizer Straße über den Sternbuschweg bis zur Karl-Lehr-Straße und weiter über dieselbe bis zur Düsseldorfer Straße. Hier Verbindung zur Linie U79 und dem Betriebshof Grunewald. Von hier weiter auf der Karl-Jarres-Straße mit Schaffung einer neuen Straßenbahn-Bus-Spur in Fahrbahnmitte von der Düsseldorfer Straße bis zur Pauluskirche. Hier Verbindung an die Strecke der Linie 903 und Beginn der Doppelbelegung der Trasse mit der Linie 920. Neubau der Strecke von der Pauluskirche über die Rheinhausener Rheinbrücke bis zum Rheinhauser Markt. Hier anlegen eine Stumpfendstelle, die bis zum Weiterbau provisorisch als Endstation genutzt werden kann. Später Endstelle für NVZ und Einsatzfahrten nutzbar. Neubau der Strecke Rheinhausen Markt über Krefelder Straße bis zum Volkspark. Mit Verlassen der Krefelder Straße Ende der Doppeltrassierung mit der Linie 920. Neubau der Trasse durch den Volkspark mit Haltestellen am Krupp-Gymnasium und dem Johanniter Krankenhaus. Weiter auf der Bergheimer Straße, dann im Mittelstreifen auf dem Zubringer Rheinhausen-Moers. Nach Weiterbau auf der Römerstraße schließlich Einbindung auf der Trasse der neuen Linie 926 nach Moers-Königlicher Hof mit Schleife durch Häuserumfahrung. Erreichen der Universität von Rheinhausen in 20-25 Minuten zu realisieren.

Regiotram Dortmund Lüdenscheid/Halver

Es wurde oft schon eine Regiotram Dortmund Lüdenscheid diskutiert. Daher würde ich gerne hiermit eine vorstellen. In Dortmund folgt sie der Strecke U49 vom Hafen durchs Zentrum nach Hacheney. Die U49 wird dann nach Wellinghofen verlängert und diese Bahn fährt mit Halt an Rombergpark und Zoo auf die Bahnstrecke der RB52. Es folgen noch einige Halte. In Herdecke wird am Bahnhof zu einer Innenstadtrecke verlassen. Anschließend wird der Bahnhof Vorhalle angesteuert, bevor es über Eckesey zum Hagener Hauptbahnhof geht. Nachdem die Hagener Bahnhof und die Innenstadt angesteuert wurden, fährt man in Delstern zurück auf die Strecke der RB52. Dort gibt es Zusatzhalte in Priorei und Strücken. Anschließend wird Brügge erreicht. Dort teilt sich die Linienführung. Einerseits geht es halbstündlich versetzt zum RE nach Oberbrügge, wo dann nach Halver abgebogen wird. Dort besteht, anders als auf der Karte eine Draisinenbahn auf bestehender Infrastruktur. Der andere Part geht über einige weiteren Halte nach Lüdenscheid und weiter in die dortige Innenstadt. Auf der kompletten Strecke sollte eine Dortmunder Regiotram im Halbstundentakt bis Brügge fahren. Auf den Außenästen entsteht ein Stundentakt. Zudem wird ein RE von Köln nach Dortmund eingerichtet, der ab Hagen über Schwerte fährt. Er wird in Brügge geflügelt. Die RB25 würde dann in Gummersbach enden. Um dann noch Herdecke schnell anzubinden wird die S8 dorthin verlängert. Dieser RE sollte dann an folgenden Stationen halten: Köln Hbf, Köln Messe Deutz, Rösrath, Overath, Engelskirchen, Gummersbach, Marienheide, Meinerzhagen, Kierspe, Brügge (Flügelung: Teil nach Lüdenscheid), Schalksmühle, Rummenohl, Hagen Hbf, Schwerte, Dortmund-Hörde, (bei Großveranstaltungen in Stadion und Westfalenhalle: Signal Iduna Park), Dortmund Hbf Meine anderen Regiotrams: Dortmund-Witten Dortmund-Hamm

Regiotram Dortmund-Witten

Eime Regiotram Dortmund-Hagen wurde schon diskutiert. Daher kommt nun ein Regiotram-Netz. Heute geht es nach Witten! Auf der Strecke der S5/S8 würde es ein paar neue Halte geben.

Stadtbahnnetz Dortmund

Ziel: Die zu errichtende Linie U48 soll, besonders bei Großveranstaltungen, den hochfrequentierten Nord-Süd-Tunnel (HBF-Markgrafenstr.) entlasten und zugleich die Haltestellen (Airport-Westfalenhalle-HBF) miteinander verbinden. Anmerkungen: Die Strecke von der "Reinoldikirche" zum HBF ist bereits durchgerechnet aber leider verworfen worden. Ich halte diese Variante aber weiterhin für eine elegante Lösung. Bei der Zeichnung der Trasse war mir wichtig in Zeiten klammer kommunaler Haushalte und mit Blick auf die Nachhaltigkeit Tunnellösungen zu vermeiden. Finanziell könnte sich die Umsetzung dieses Projekts auch dadurch lohnen, da die bestehenden Linien U45 und U46 ersatzlos gestrichen werden könnten. Streckenverlauf: Die Linie U48 startet am zu errichtenden Endpunkt "Do-HBF" und führt über einen z.T. eingleisigen Tunnel zur bestehenden Tunneltrasse in Richtung Haltestelle "Reinoldikirche". Von hier an wird die bereits bestehende Trasse der Linien U42 und U46 benutzt. Zwischen "Westfalenpark" und "Ophoff" soll ein kurzer eingleisiger Verbindungstunnel das Verschwenken der Linienführung in östlicher Richtung ermöglichen. Ab "Ophoff" bis zur derzeit im Umbau befindlichen Unterführung der B1 kann die U48 die Trasse der U47 befahren. Hinter der Haltestelle "Westfälische Klinik" schwenkt die U48 auf eine derzeit nur als Rad- und Fußweg benutzte alte Zechenbahntrasse. Diese Trasse verlässt die U48 an der Holzwickeder Straße und erreicht wenig später die oberirdische Haltestelle "Buddenacker". Im eigenen Gleisbett fährt die U48, zumeist parallel zur bestehenden Straßenführung, bis zur oberirdischen Haltestelle am Airport. Eine Weiterführung nach Holzwickede habe ich verworfen, da mir eine sinnvolle und realisierbare Linienführung nicht deutlich wurde.

DO:U 48 nach Holzwickede über Flughafen

Holzwickede hat ca. 16500 Einwohner - und den Dortmunder FLughafen. Um eine umweltfreundliche Anreise der Fluggäste zu gewährleisten und Holzwikckede, sowie weitere Teile des Dortmunder Ostens zu erschließen, mach eich diesen Vorschlag. Meine Verbindung startet ab Brunnenstraße über die U46 zum Westfalenpark.  Von dort geht es über einen noch zu errichtenden Tunnel zur märkischen Straße und weiter, wie die U41. Im Tunnel unter der B1 wird ausgefädelt und es geht in die recht dicht besiedelte Funkturmsiedlung. Entlang eines Friedhofes geht es in die Straße "Am Funkturm". Dort wird zunächst Arcostraße gehalten. Hier  besteht Anschluss an den Bus 422 nach Aplerbeck Gewerbegebiet oder die Linie 436 nach Kurl oder Hörde. Der nächste Halt ist Am Funkturm.  Nach der Station biegt man in die Holzwickeder Straße ab. Dort folgt der Stop Buddenacker. Dann geht es über die B1 zum Gewerbegebiet und dem Sölder Norden. Alternativ kann man auch auf der anderen Seite der B1 bleiben. Nach einiger Zeit wird der Parkplatz P6 des Flughafens erreicgt.. Dort ist auch wieder ein Bahnhof. Paralel zur Chausee geht es, nach dessen Überquerung zum Flughafen-Tunnel, in welchem sich der unterirdische Bahnhof befindet. Dort endet auch jede zweite Fahrt, sodass es nun alle 20 Minuten nach Holzwickede weitergeht. Nach einer Kurve taucht man auf einer Wiese auf, der die Haltestelle zum Nahversorgungszentrum an der Wilhelmstr. folgt. Nun folgt die Bahn dem Verlauf der Nordstr, mit dem Stop Nordstraße. Dann geht es auf der Abfahrt in die Bahnunterführung links in einen Tunnel. In diesem ist auch die Station Holzwickede Bahnhof. Nachdem der Zug aus dem Tunnel wieder aufgetaucht ist, fährt er geradeaus in die Karlstraße. Dem schließt sich die zentrale Station auf dem Platz von Louviers an. In der Buchholzstraße folgt die nächste Station Voigtstraße. Zum Schluss wird noch ein Feld befahren um paralel zur Massener Straße über die gleichnamige Haltestelle zum Endpunkt Landweg zu gelangen. Dort kann man mit dem Bus R52 über Opherdicke nach Unna gelangen. In Gegenrichtung würde ich bei Bedarf bis Stadion fahren. Als Takt würde ich alle 10 Minuten vorschlagen. Wobei jede zweite Bahn am Flughafen enden würde. Also wird Holzwickede alle 20 Minuten erreicht.

Verlängerung der RE12 nach Saarbrücken

Mein Vorschlag sieht die Verlängerung der RE12 (ggf. andere Taktlage) bis nach Saarbrücken vor. Das Saarland ist (wenn man von den paar ICEs und TGVs absieht) nur mit ziemlich langen Fahrzeiten und oft auch nur mit häufigen Umsteigen erreichbar. Das wirkt sich durchaus nachteilig aus. Andererseits bekommt man in Trier den schnellen RE (man könnte es schon fast IRE nennen) nicht in den Taktknoten rein, sodass man nur die RB22 bekommt, welcher bis Kall an jeder Station hält. Man kann sich schon vorstellen wie lange das dauert. Durch diese Verbindung wird sich die Fahrzeit nach Köln deutlich verringern. Als Takt würde ich hier einen täglich 2-Stunden-Takt ansetzen, was im Vergleich zum heutigen Angebot auf dem RE12 eine Verbesserung wäre.

Lüdenscheid – Meinerzhagen – Olpe – Wenden – Siegen

Diese Strecke soll einen Alternativvorschlag zur hier von "fabi" vorgeschlagenen Verbindung darstellen. Wie ich dort schon eingestehen musste, gibt es ein paar Probleme, doch halte ich diese für weitgehend lösbar. Bis Osterfeld folge ich seiner Idee, dann folge ich jedoch der Bahn nach Krummenerl und schaffe von dort aus eine Neubaustrecke nach Bleche mit anschließendem Tunnel zum Dörstetal, wo die Trasse einer ehemaligen Bahnstrecke erreicht wird, die nach Drolshagen und Olpe weiter führt. Hier ergeben sich nun erste Probleme. Die Fledermäuse im Wegeringhausener Tunnel müssten umgesiedelt werden. In Hützemert müsste man mit der Heinrich Kuhn GmbH & Co KG über Möglichkeiten zur Nutzung der alten Trasse verhandeln, das ist vielleicht nur eine Frage des Geldes. Auch in Drolshagen führt die Strecke durch ein Gewerbegebiet, wo man ebenfalls einen für ein Gleis ausreichend breiten Streifen frei machen müsste. Gebäude sind dort wohl nicht im Weg. Auf den teilweise im Zuge dieser Bahntrasse verlaufenden Radweg müsste man eben verzichten bzw. ihn woanders hin verlegen. So wäre schonmal Olpe erreicht. Hinter dem Bahnhof Olpe müssten ein paar Parkplätze verlegt werden, vor allem aber müsste die Stellwerkstraße verschwinden, deren Sinn sich mir auch nicht so ganz erschließt. Autofahrer können genau so gut auf die ordentlich ausgebauten Straßen Am Bratzkopf und Bruchstraße ausweichen. Am Südrand von Olpe liegt die Strecke auf dem Gelände der Firma Gebr. Kemper GmbH&Co. Vielleicht kann man dort auch eine Durchquerbarkeit mit entsprechenden finanziellen Anreizen erreichen, ansonsten müsste man einen Tunnel schaffen, der westlich um dieses Areal herum führt. Für ein paar Lieferwagen, die bei Saßmicke auf der Trasse herum stehen, findet sich bestimmt leicht ein anderer Platz in unmittelbarer Nähe. Vor der Autobahnbrücke wird dann die Trasse verlassen und es müsste eine Neubaustrecke entstehen. Nach einer langen Linkskurve wäre ein kurzer Tunnel von etwa 300 m Länge erforderlich, um den Bergsporn an der Talbrückenstraße zu durchqueren. Am Beginn des Ortes Möllmicke müsste das Flüsschen Wende teilweise verlegen oder überbauen. Das ist aus Naturschutzgründen nicht schön, aber da dieser bach ohnehin teilweise kanalisiert ist, ginge das vielleicht auf einem so kurzen Abschnitt. Man könnte so zwischen der vorhandenen Bebauung von Möllmicke hindurch entlang der Wende weiter auf Wenden zu gelangen. Einige Gärten müssten dort allerdings etwas verkleinert werden. Hier wären Entschädigungen fällig. Besonders aber wären Entschädigungen für drei Wohnhäuser in Wenden erforderlich. Das erscheint mir das größte Problem zu sein, weil dort einfach kein anderes durchkommen möglich ist. Hinter dem anschließenden Tunnel dürfte es keine Probleme geben, da reichlich Platz verfügbar wäre. Hinter dem folgenden Tunnel wird es dann richtig gebirgig. Ein paar größere Brücken werden erforderlich, doch baulich ist nichts im Weg, außer einem Golfplatz! Das ist vielleicht sogar das größte Problem, denn Golfer sind oft einflussreiche Leute und solche Menschen wissen am ehesten wie sie Projekte, die sie nicht mögen, verhindern können. Weitere bauliche Probleme sehe ich in dieser Trasse nicht, jedoch denke ich mir gerade, ob es nicht angesichts der doch recht schwierigen Trasse rund um Osthelden herum vielleicht doch besser wäre, einen deutlich längeren Tunnel vom Ende des Wendetals direkt bis zum Tunnelende bei Eichen herzustellen. Da die Strecke dort allerdings kaum über 320 m hoch sein könnte, müsste der Tunnel bis kurz vor Altenhof (ca. 3,5 km) ausgedehnt werden, wenn man die Strecke nicht deutlich steiler gestalten will. Ich habe mich da nach der Steigung der Strecke Siegen - Finnentrop zu orientieren versucht. Als Nebenbahn könnte die Strecke aber auch deutlich steiler und damit einfacher trassiert werden. Da müsste man sich dann auf ein akzeptables Neigungsverhältnis einigen. P.S.: Ich habe den Vorschlag jetzt noch um zwei Alternativrouten zwischen Krummenerl und Olpe, sowie zwischen Altenhof und Kreuztal ergänzt, wodurch die Strecke etwas kürzer und vermutlich auch billiger wäre. Allerdings würde die Stadt Drolshagen nicht erreicht werden, was aber wegen der Gewerbeflächen auf der Bahntrasse auch ein Vorteil sein könnte. Zudem würde der Biggesee erreicht werden, was dem Ausflugsverkehr zu Gute käme. Zwischen Altenhof und Kreuztal wäre der störende Golfplatz umgangen bzw. unterfahren, und außerdem könnte ein langer Tunnel durch einen kürzeren an anderer Stelle ersetzt und größere Talbrücken auf eine nicht ganz so große bei Mittelhees reduziert werden. Ich denke, das wäre die bessere Lösung, doch will ich die andere Route nicht wieder löschen, sondern ebenfalls zur Diskussion stehen lassen.

Citybus Lüdenscheid-Linie1

Citybus in Lüdenscheid, basierend auf einem Zeitungs-Leserbrief der LN. Vorbilder gibt es in Siegen oder Kleve. Linienführung (neue Haltestellen kursiv) Bahnhof, Friedrichstraße, Christuskirche, AOK, Rathausplatz, Sternplatz, Inselhaus, Erlöserkirche, Stadtbücherei  Variante 1: Wenden und zurück über Erlöserkirche Variante 2: Über Altstadtbühne und Thünetreppe Inselhaus, Sternplatz, Rathausplatz, Bahnhof Bei Veranstaltungen auf Rathaus/Sternplatz wird über die gestrichelte Umleitung gefahren! Dort wird dann eine Ersatzhaltestelle an der Musikschule eingerichtet. Ebenso an der Hauptpost.  

RB 56- Oesetalbahn Hemer-Menden- Dortmund

Das sauerländische Hemer hat knapp 40.000 Einwohner und keinen Bahnanschluss. Man ist über eine Schnellbuslinie an die Bahnhöfe in Iserlohn und Menden angebunden. Jedoch würde ein eigener Bahnanschluss die Stadt attraktiver machen und mehr Leute zur Bahnhfahrt bewegen. Die Oesetalbahn ist derzeit stillgelegt und wurde 2014 durch einen Radweg überbaut, nachdem zur Landesgartenschau 2010 noch Züge fuhren. Sie müsste also reaktiviert werden und würde im Stundenakt, in der HVZ gerne auch halbstündlich bedient. Zwischen Fröndenberg und Schwerte bedient sie noch Langschede und Geisecke, die für die ort verkehrenden Regonalexpresse zu klein sind. Außerdem kommen noch drei Halte in Schwerte zur besseren Erschließung dazu. An dem in Schwerterheide soll auch die RB53 halten. Die Infrastruktur muss an zwei der neuen Halte geringfügig angepaast werden.  
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