Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Potsdam – Straßenbahn Bornim (Alternative)
Bis zum Jahr 2035 ist unter anderem angedacht, die Straßenbahnlinie 92 bis nach Bornim zu verlängern. Die erste Trasse, die dabei in Betrachtung gezogen wird und auch schon häufig vorgeschlagen wurde, verläuft entlang des Waldstücks an der Potsdamer Straße. Ich möchte mit diesem Vorschlag eine Alternativtrasse aufzeigen, welche abhängig von der Bereitschaft der Anlieger eine attraktive Nahverkehrsanbindung für den gesamten Bornimer Stadtteil bieten würde. Dafür zweigt die Strecke in die Florastraße ab, ehe sie von dort aus dem Grünstreifen in Richtung Norden folgt. Eine Wendeschleife entsteht in Höhe der Biegung Pannenbergstraße. Dadurch wird auch die neue Grundschule Bornim direkt an den Nahverkehr angebunden.
Eine Verlängerung dieser Streckenvariante bis nach Golm wäre auf Kosten eines Hauses und ein paar Kleingartenparzellen weiterhin möglich.
2. Stammstrecke Frankfurt
- Kapazitätssteigerungen im Bereich Frankfurt (von 24 Züge/h auf 48 Züge/h)
- Neue Linien; Anschluss des Umlandes an Frankfurt
- Entlastung der Stationen Hbf, Hauptwache, Konstablerwache
- Neue Station Willy-Brandt-Platz
- Entlastung der Straßenbahn und U-Bahn zwischen Hbf und Willy-Brandt-Platz
- Umleitungsmöglichkeit auf die jeweils andere Strecke bei Störungen
Ausbau Niddertalbahn RB34 / Neue „RE35“
Dieser Vorschlag basiert auf dem derzeit in Planung befindlichen Ausbau der Niddertalbahn, im Zuge dessen die Strecke bis 2028 vollständig elektrifiziert und in Teilabschnitten zweigleisig Ausgebaut werden soll. Weitere Infos zum geplanten Ausbau hier: Niddertalbahn - FRM-PLUS (frmplus.de)
Inhaltliche Gliederung meines Vorschlages:
1. Ausgangslage jetzt
2. Bedarfsfeststellung
3. Fahrtzeiten und Haltepunkte
4. Nutzen
5. Kosten
6. Theoretische Erweiterungsmöglichkeiten
1. Derzeit wird die Strecke regulär im Stundentakt, zu den HVZ im Halbstundentakt betrieben. Zum Einsatz kommen hierbei hauptsächlich Desiros. Morgens und Nachmittags werden je zwei Fahrten mit Doppelstockwagen und Baureihe 245 Lokomotiven durchgeführt. Die Züge sind, besonders zu den HVZ, stark ausgelastet. Mit Fertigstellung der Elektrifizierung soll die RB34 ganztägig im Halbstundentakt verkehren.
2. Die Fahrgastzahlen waren vor der CoViD-19 Pandemie stätig steigend. Auch aktuell nimmt die Auslastung wieder recht stark zu. Zudem sind die an der Strecke liegenden Ortschaften aufgrund ihrer günstigen Lage zu Frankfurt aufstrebende Vorstadt-Wohngebiete, welche teils stark expandieren. Es ist also weiterhin mit einer wachsenden Nachfrage zu rechnen.
3. Der Kernpunkt meines Vorschlages ist es, zusätzlich zur halbstündig fahrenden RB34, eine weitere, neue Linie auf der Strecke der Niddertalbahn verkehren zu lassen. Diese neue Linie werde ich im Rest meines Vorschlages als "RE35" bezeichnen. Die RE35 würde ergänzend zur RB34 ein mal pro Stunde verkehren, und dabei Folgende Haltepunkte bedienen:
Glauburg-Stockheim -
Altenstadt (Oberhess)-
Nidderau -
Kilianstädten-
Bad Bilbel-
Frankfurt (Main) West-
Frankfurt (Main) Hbf
Die Gesamtfahrtzeit würde sich auf ca 40-45 Minuten belaufen.
4. Die Einrichtung einer RE35 würde diverse Vorteile mit sich bringen. Dazu zählen:
Verkürzung der Fahrtzeit Stockheim-Frankfurt Hbf um ca 20-25 Minuten, ohne Erhöhung der derzeitigen Höchstgeschwindigkeit von 80km/h.
Aufgrund der kürzeren Fahrtzeit werden mehr Passagiere angesprochen.
Taktverdichtung auf 3 Züge pro Stunde
Entlastung der RB34 welche alle Bahnhöfe an der Strecke bedient.
Kapazitätserweiterung für zukünftiges Wachstums der Anrainergemeinden.
Die RB34, welche alle Bahnhöfe entlang der Stecke bedient, würde keine Einbußen erfahren.
5. Kosten
Die kosten für ein solches Projekt sollten sich sehr gering halten, da die Strecke im Zuge der bereits geplanten Erweiterung alle nötigen Modifikationen (z.B. Erneuerung von Brücken, Austausch von ebenerdigen Bahnübergängen durch Unter/Überführungen, Rückbau aller unbeschrankten Bahnübergänge.) erhält. Auch eine Änderung der Stecke selbst wäre nicht von Nöten, da die derzeitige Höchstgeschwindigkeit von 80km/h beibehalten werden kann.
6. Theoretische Erweiterung
Die Linie ließe sich theoretisch bis nach Büdingen erweitern, wenn ein neuer Gleisbogen sowie ein neuer Haltepunk in Glauburg-Stockheim errichtet werden. Somit wäre eine direkte Anbindung Büdingens nach Frankfurt möglich.
B: neue Buslinie in Spandau
Auf den ersten Blick sieht meine Linienführung etwas eigenartig aus. Das kommt daher, dass hier unterschiedliche Funktionen mit bedient werden, um die Linie wirklich "rentabel" zu machen. Am Anfang stand nämlich nur eine Fragestellung: Wie kann man das Gebiet der südlichen Sandstraße und Gruberzeile besser an den ÖPNV anbinden?
Heute ist es so, dass es von der Kreuzung der beiden Straße zur nächsten Bushaltestelle 500 m sind. Das wäre zwar gerade noch akzeptabel, allerdings gibt es auch noch Wohnbebauung die weiter südlich liegt und somit noch weiter entfernt ist. Guckt man vom Kindergarten in der Gruberzeile sind es auch heute schon 650, bzw. 700 m. Das ist nun wirklich viel zu lang. Daher habe ich erst überlegt, ob hier eine Ringlinie (über Obstallee) Sinn ergeben kann. Da ich aber kein Freund von Ringlinien bin, habe ich dann doch weiter geschaut. So kam mir erstmal in den Sinn, dass der Bus ja auch auf den M36 abgestimmt werden könnte, um hier eine gute Umsteigerverbindung schaffen zu können. Als Alternative wäre auch der X34 eine Option. Daher habe ich die Linie bis dorthin auch verlängert, sodass dies für die dort lebenden Menschen auch lohnend ist.
Auf der anderen Seite habe ich dann geguckt, welche Gebiete eher mager mit dem ÖPNV erschlossen sind, bzw. wo könnte eine neue Direktverbindung Sinn ergeben. Da mir keine Verbindung in Richtung Norden eingefallen wäre, habe ich geguckt, wo es nördlich der Obstallee vlt. noch Lücken gibt. Da viel mir auf, dass Menschen die Lutoner Straße (und nördlich davon) wohnen, auch einen recht weiten Weg zum ÖPNV haben. Da ich diese Linie nur mit einem 20 min Takt plane, finde ich die Erschließung da oben auch sinnvoll. Eine Alternative um mehr Fahrgäste für den folgenden Abschnitt zu gewinnen, wäre natürliche eine Führung entlang des 137ers.
Da mir dann noch auffiel, dass es hier keine Querverbindung in Richtung Norden gibt und die Erschließung entlang des Päwesiner Wegs auch nur eine schlechte Erschließung mit dem ÖPNV ist, habe ich die Linie dann dort entlang geführt. So ist auch ein Umstieg mit dem M37 aus Richtung Süden kommend möglich, für Fahrgäste die in Richtung Norden wollen, aber den Umweg über den Bahnhof Spandau nicht fahren wollen. Da auch an der Nauener Straße mal ein S-Bahnhof entstehen wird (gehen wir mal davon aus, dass es so kommt), bietet auch die sich ideal an, um den Knoten Spandau zu entlasten. Auch wird das Industriegebiet vorher besser aus Süden erschlossen, was auch nicht verkehrt ist.
In Richtung Norden wollte ich dann noch das Falkenhagener Feld erschließen, weil die jetzige Direktverbindung irgendwie einen zu großen Umweg nimmt. Da hier aber auch der 130er fährt, habe ich eine andere Routenführung genommen, um auch hier wieder die Wege zu verkürzen. Außerdem fährt der Bus dann weiter, bis er am Freidhof endet. Ein kleines Hindernis stellt aber die Westerwaldstraße dar, da diese nicht breit genug ist, um parkende Autos und sich begegnende Busse aufzunehmen. Daher müsste man hier gucken, dass der Fahrplan so ausgestaltet ist, dass die sich dort eben nicht treffen. Andernfalls wird das schwierig und man müsste vlt. doch wie der 130er enden (und natürlich auch seine Route nehmen).
Berlin: 125 begradigen
Die Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf ist ein Beispiel für den Unsinn der sogenannten Verkehrsberuhigung: Autos fahren weiterhin, aber der ÖPNV wird verunmöglicht, so dass immer mehr Karren angeschafft werden. Das bisschen Grün zwischen den parkenden Autos verkommt zum Hundeklo. Die Aufenthaltsqualität wird nicht gesteigert. Dass Aktivisten einen Kiezblock fordern, beweist die Unwirksamkeit der Maßnahmen.
Stattdessen soll die Straße für Gelenkbusse ausgebaut, und in Höhe der Kirche für MIV unterbrochen werden. Die Grünstreifen am nördlichen Rand bleiben, aber die kleineren Rasenflächen auf der Südseite werden beseitigt, damit Busse sich begegnen können. 125 fährt dann gerade bis zur Ollenhauerstr. durch.
So wird das Gebiet inklusive der Hochhaussiedlung Meller Bogen feiner erschlossen. 125 wird etwas beschleunigt, ebenso das Umsteigen zu M21 und 122. Außerdem erreicht man die neu gebauten Läden in der Ollenhauerstr. (u.a. Kaufland, NochMall und Action) direkt. Auf der weniger geschäftigen Scharnweberstr. verbleibt 221.
Berlin neue Buslinie 319
Die Buslinie 319 soll zur erschließung des Neubaugebietes an der Hilde-Ephraim-Straße dienen und somit eine schnelle Verbindung zum S Grunewald ermöglichen.
Neue Buslinie:
319 S Grunewald - Grunewald, Hilde-Ephraim-Straße - S Grunewald
Die Buslinie 319 wird neu eingerichtet und verkehrt als Ringline vom S Grunewald bis zur neuen Endhaltestelle Hilde-Ephraim-Straße und Zurück. Die Pause erfolgt am S Grunewald. Dafür müsste dort aber ein zusätzliches Schild aufgestellt werden.
Die Buslinie 319 Verkehr von Montag bis Sonntag von 4 bis 22 Uhr im 20 Minutentakt und wird vom Subunternehmer Busverkehr Berlin KG. mit einem Bus vom typ Otokar MN 18 bedient. Dieser eignet sich gut für enge Straßen und hat eine höhere Kapazität als ein Sprinter.
HAL: S-Bahnhof Weststraße
Grund:
- Erschließung des Gewerbegebiets Neustadt
- Direktverbindung GW <-> Hbf.
- Geringer Baulicher Aufwand
Takt:
Die S7 soll hier mit jeder Fahrt verkehren. Zusätzlich werden zur HVZ Einzelfahrten der S47 zur Weststraße verlängert. Es gibt bei jeder S-Bahn einen Sammelanschluss mit der 36 (Im Nachtverkehr Mo-Fr 0.30-4.00 mit der 91)
Liebe Grüße Tschaki
ME: Schnellbus Hilden – Ratingen
Hilden und Ratingen im Kreis Mettmann sind nur über einen großen Umweg über Düsseldorf miteinander verbunden. Es gibt keine Direktverbindungen. Diese Schnellbuslinie soll die Lücke im Kreis Mettmann schließen und für eine attraktive Nord-Süd-Verbindung mit gleichzeitiger Anbindung der Wohngebiete sowie Bahnhöfe sorgen.
Berlin neue Bushaltestelle Dollartstraße Bus 112
Die neue Bushaltestelle Dollartstraße soll die Straßen Dollartstraße und Neuwerker Weg besser anbinden. Die Haltestellen Mürwiker Straße und Pinnauweg liegen etwas weit auseinander. Mit der neuen Buslinie Dollartstraße würde sich der Fußweg zum 112er verkürzen. Auch ein Teil vom Dahlemer Weg und Hamerlingweg würde die neue Bushaltestelle abdecken.
Platzierung der Bushaltestelle:
Die Haltestelle in Fahrtrichtung S Nikolassee wird südlich der Kreuzung Dollartstraße/Seehofstraße platziert, die in Richtung Nachmitzer Damm nördlich.
Berlin: Bus Baumschulenweg
Probleme:
Parallel zur S8/85/9 fahren bis zu 12 Busse/h. Die drei Linien 165, 166 und 265 sind schlecht abgestimmt, nur zwischen Mitte und Bulgarische Str. überlappen 165 und 265. 165 und 166 hingegen fahren unabgestimmt, teilweise gleichzeitig, weswegen 165 auf 10'-Takt verstärkt werden muss. Umsteiger zur S-Bahn in Baumschulenweg müssen weit laufen, ebenso von 166 zu 365, von 165 zu 170 und von 165 zu 166.
Maßnahmen:
- Asttausch 1: 166 nach U Stadtmitte, 265 dafür nach U Boddinstr.
- 165 nur noch vom Mitte bis S Schöneweide, wie hier vorgeschlagen
- 165 nur noch im 20'-Takt
- 166 an 165 ausrichten (statt wie bisher an M43) für 10'-Takt Mitte - Schöneweide
- Asttausch 2: 165 und 166 kreuzen am S Baumschulenweg
- 166 fährt in SVZ nur S Plänterwald - S Schöneweide.
- 265 fährt in SVZ nur S Treptower Park - S Schöneweide.
Vorteile:
Das Linienbündel wird verlängert, bis zur Eichbuschallee geht es deckungsgleich, danach bis S Schöneweide parallel ~500m getrennt, der attraktive 10'-Takt besteht also länger. Besseres Umsteigen in Baumschulenweg, alle Linien halten am S-Bahnhof. Effizienterer Betrieb (nur noch 9 Busse/h im Korridor Treptow - Baumschulenweg), weniger Parallelverkehr, Bus wird auf Feinerschließungs- und Zubringerfunktion konzentriert, die Schnellverbindung ist ja die S-Bahn. Bessere Verbindung aus Neukölln zu den Ausflugszielen Spreepark/Plänterwald.
Berlin Bus 112 Verlängerung bis S Buckower Chaussee
Der 112er endet heute an der Haltestelle Nahmitzer Damm. Ich habe beobachtet, dass viele der Leute an der Haltestelle Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee in den M11er und X11er umsteigen, da der 112er die S-Bahn am S Buckower Chaussee nicht erreicht. Doch manchmal muss man an der Haltestelle Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee etwas auf den M11er und X11er warten. Um den Umstieg vom 112er auf M11 und X11 zu ersparen,.schlage ich vor die Buslinie 112 bis zum S Buckower Chaussee zu verlängern.
Linienänderung:
112 S Nikolassee - S Buckower Chaussee
Die Buslinie 112 wird ab der Haltestelle Nahmitzer Damm über die Haltestelle Nachmitzer Damm/Motzener Straße bis zum S Buckower Chaussee verlängert, somit kann man mit dem 112er umsteigefrei bis zur S-Bahn Durchfahren.
Schnellbus Gütersloh: Kattenstroth-Isselhorst
In Gütersloh bestehen aktuell mehrere Buslinien, die von den äußeren Stadtteilen in die Innenstadt führten, was es allerdings noch nicht gibt sind Linien, die verschiedene Stadtteile schnell verbinden und gute Umsteigemöglichkeiten schafft.
Der Bus beginnt an der Haltestelle Innungskrankenkasse, an der direkt ein Anschluss an die bestehende Buslinie 207 besteht.
Danach verläuft der Bus über den Südring und die neue Haltestelle Sternenweg, die den Anschluss für die dort wohnenden Personen deutlich verbessert, danach folgt die Haltestelle Liebfrauenkirche, die einen Umstieg auf die Linie 206 ermöglicht, wodurch auch die beiden Linien 206 und 207 verbunden werden.
Als Nächstes erreicht der Bus die bereits vorhandene Haltestelle Eichenallee, die für die neue Linie allerdings ausgebaut werden müsste, da sie bisher weder ein Wartehäuschen hat, noch barrierefrei ist.
Danach folgt die Haltestelle Bertelsweg, an der eine Verbindung an die Linie 205 geschaffen wird, darauf folgt die Haltestelle Buschstraße, die Umsteigemöglichkeiten zu den Linien 77 und 204 bietet.
Darauf folgend gibt es eine lange Fahrt auf dem Stadtring ohne eine Haltestelle zu haben um eine schnelle Verbindung zu schaffen. Als nächstes wird dann das wichtige Gütersloher Freizeitbad "Die Welle" angeschlossen, an der zusätzlich auch eine Verbindung zu den Linien 202 und 203 geschaffen wird.
Als Nächstes folgt die Station Stadtring Sundern, an der es eine Verbindung zu den überregionalen Linien 85, 94 geschaffen wird, darauf folgend kommt die Haltestelle "Bertelsmann", die auch für viele Arbeitnehmer wichtig ist.
Danach folgt die Haltestelle Hoffmeisterschule, die den Ortseingang von Avenwedde-Mitte erschließt.
Die erste Haltestelle in Avenwedde-Bahnhof ist Wittenstein, an der auch eine Verbindung an die Linie 201 geschaffen wird, darauf folgen Schüttforth, Müther, Müthers Kamp und Hansmertenweg.
Darauf folgt die Haltestelle Bahnhof Isselhorst/Avenwedde, an der neben die Buslinien 94 und 201 auch der regionale Bahnverkehr angeschlossen ist. Praktisch müssten an der Haltestelle wahrscheinlich Umbauten stattfinden, da aktuell keine Wendemöglichkeit besteht.
Darauf folgt die Haltestelle Upmann und in der Isselhorste Ortsmitte die Station Isselhorst Kirche.
Die Buslinie endet in Isselhorst Schule.
Insgesamt ermöglicht diese neue Buslinie schnellere Verbindung und vor Allem auch besser Umstiegsmöglichkeiten.
RB Celle – Uetze – Peine – Braunschweig
Mit dieser Linie möchte ich die niedersächsischen Städte Celle (70.000 Einwohner) und Peine (50.000 Einwohner) und Braunschweeig miteinander verbinden.
Auf Linieplus bestehen bereits Vorschläge, welche sich in diese Richtung orientieren. Der Vorschlag von Tramfreund94 sieht eine Direktverbindung von Braunschweig nach Celle vor. Allerdings finde ich hier die Trassenführung über Hänigsen unglücklich, da Hänigsen 1.) eher nach Hannover orientiert ist und per Bus auch gute Anbindungen an die S-Bahn in Burgdorf bestehen und 2.) mit Nienhagen, Wathlingen und Bröckel rund 14.000 Einwohner liegen gelassen werden.
Ein anderer Vorschlag von Linus S sieht einen RE von Celle nach Braunschweig vor, der auch Peine anbindet.
Allerdings halte ich die bisherige Anbindung über den Umstieg in Lehrte für ausreichend. Zudem wäre es hierbei ebenfalls problematisch, dass einige Ortschaften mit gutem Einwohnerpotenzial liegen gelassen werden.
Mein Vorschlag orientiert sich an der alten Trassenführung Celle - Plockhorst und Plockhorst - Peine. Problematisch wird es jedoch in manchen Orten, wo die Trasse überbaut wurde. Aus diesem Grund habe ich die Haltepunkte in Bröckel, Eltze, Edemissen und Stederdorf ein klein wenig verlegt. Lediglich in Uetze besteht somit die Problematik, dass die Trasse durch bebaute Gebiete führt.
Ich habe mich bewusst für Celle - Peine und nicht für Celle - Braunschweig entschieden, da der Abschnitt Plockhorst - Wendeburg dünn besiedelt ist und man lediglich für Wipshausen (2000 Einwohner) über 15km neue Gleise verlegen müsste.
Erster Halt ist in Nienhagen mit 67000 Einwohnern, gefolgt von Wathlingen mit 6200 Einwohnern und Bröckel mit 1800 Einwohnern. Vorteilhaft dabei ist, dass Nienhagen und Wathlingen eine direktere und vermutlich etwas schnellere Anbindung nach Celle besäßen, da die Buslinie 600 zusätzlich über Adelheidsdorf und Nienhorst verkehrt.
Für Bröckel hätte dies den Vorteil, dass eine direkte Verbindung in die Nachbarorte Wathlingen und Nienhagen so wie in die Kreisstadt Celle vorhanden wäre, da die derzeitig verkehrende Buslinie 610 nur bis Eicklingen verkehrt und dort in die Linie 600 umgestiegen werden muss.
Dies würde ebenfalls zu einer Fahrzeitverkürzung von Bröckel nach Celle führen.
Der nächste Halt ist Uetze mit ca. 6000-7000 Einwohnern. Uetze ist lediglich mit Haltepunkten in Dollbergen und Dedenhausen an die RE 30 Hannover - Wolfsburg angebunden, verfügt jedoch über keinen Haltepunkt im Kernort.
Für Uetze ergäbe sich endlich eine Direktverbindung nach Celle und Peine, welche leider aktuell im Busnetz fehlen.
Die nächsten Haltepunkte sind Eltze (1400 Einwohner) und Plockhorst (750 Einwohner). Kurz vor Plockhorst wird die Bahnstrecke Hannover - Berlin überquert. Den Halt habe ich an der Kreuzung mit dem Meinerser Weg zentral im Ort platziert.
Kurz vor Eickenrode zweigen wir nach Peine ab und halten in Edemissen (12.000 Einwohner), ehe im weiteren Verlauf der Peiner Ortsteil Stederdorf (5500 Einwohner) erreicht wird. Im Endbahnhof Peine schlage ich die Errichtung eines dritten Gleises auf der Nordseite vor. Hierbei müsste beachtet werden, ob dies aus platztechnischen Gründen realisierbar wäre.
Gegenüber der S6 und dem Umstieg in Lehrte in die RE 60/70 ist der Fahrtzeitgewinn für die Verbindung Celle - Peine vermutlich nicht so hoch. Allerdings ziele ich mit dem Vorschlag eher darauf ab, die Landkreise Celle und Peine wieder direkt miteinander zu verbinden und einwohnerstarke Gemeinden zu erschließen. Auf dieser Strecke besteht auf rund 44km ein Einwohnerpotenzial von ca. 30.000-40.000 Einwohnern.
Zudem sei beachtet, dass Celle und Peine im Autoverkehr bestens über die B214 und B444 angebunden sind, während die Bahnstrecke komplett abgebaut ist.
Grenzüberschreitender Bus Goch – Nieuw Bergen – Vierlingsbeek
Die räumliche Erschließung von Nieuw Bergen weist Mängel auf. Ich schlage vor, den südlichen Teil des Hauptortes sowie Oud Bergen an eine Buslinie anzubinden und mit den Bahnhöfen Goch und (über die Fähre) Vierlingsbeek zu verbinden. Somit wird eine neue grenzüberschreitende Verbindung geschaffen.
HAL: Tram 10 …- Berliner Brücke – Diemitz – Alfred-Schneider-Straße
Grund:
- Gute Erschließung von Diemitz
- Nördlicher Teil wird durch S-Bahn und Bus erschlossen
- Gute Erschließung vom Industriegebiet Ost
- Einsparung Linie 32
- Mehr Streckenvielfalt im Osten
Linien
Regulär soll hier die Linie 10 verkehren, welch dafür vom Hauptbahnhof abgebunden wird. Um das Angebot im Bereich Freiimfelder Straße nicht zu verschlechtern wird die Linie 9 bis zum Steintor durchgebunden. Dort müsste ein Gleiswechsel errichtet werden. Sie nutzt den Haltestellenbereich der Linie 12 für ihre Wendezeit, da diese mit nur einer Linie die am schwächsten ausgelastete Haltestelle ist.
Im Nachtverkehr wird die Linie 94 vom Markt über Am Steintor und Berliner Brücke zur Kirche Diemitz verlängert. diese Haltestelle existiert nur als Wendeanlage.
Im Schülerverkehr werden außerdem Einzelfahrten der Linie 4 zur Kirche Diemitz über Freiimfelder Straße verlängert, da diese wichtige Schulverkehrslinie ist und neben dem SV-Knoten Franckeplatz den Weinberg Campus und das Uniklinikum mit anbindet.
Am Wochenende sowie an Feiertagen endet die 10 bereits an der Kirch Diemitz
Bus:
Wie erwähnt entfällt die Linie 32. Die Linie 27 wird im Streckenverlauf leicht angepasst und zum Betriebshof Freiimfelder Straße verlängert. Sie erhält eine neue Haltestelle an der Gothaer Straße um auch dort besser zu erschließen. Diese wird auch von der Schulbuslinie 53 genutzt. So könnte man auf der 27 die Fahrzeit unerheblich verkürzen.
Liebe Grüße Tschaki
NBS Aalen – Nürnberg
Die Strecke Karlsruhe - Nürnberg ist in der HVZ oft sehr arg überlastet. Und mit einer Fahrzeit von knapp 3 1/4 h gibt es da auch den bedarf diese Strecke auszubauen. Damit könnte man eine schnelle Verbindung zwischen Karlsruhe und, weitergesehen Berlin herstellen. Die Strecke Aalen - Stuttgart wäre das einzige Problem für den ICE verkehr. Zwar wird hier der ICE verkehr zwischen Stuttgart und München im Störungsfall umgeleitet, aber hier sind teilweise nur 100km/h erlaubt, was sehr langsam für den ICE Verkehr ist.
Die Vorteile dieser Strecke wären folgende:
- Schnellere Verbindung zwischen Stuttgart und Berlin
- ICE Anschluss für Aalen
- Bessere Verbindungen in die Schweiz für Nürnberg
- Deutliche Senkung der Fahrzeit zwischen Karlsruhe und Nürnberg (ungefähr 2 1/2h)
- hohes Fahrgastpotential
Nachteile:
- Sehr teure Alternative zur aktuellen Strecke über Crailsheim und Ansbach
Es gibt bisher einige Vorschläge zum Ausbau der Strecke Nürnberg-Stuttgart, warum ist genau meiner der beste?
Nun ja, bei meinem Vorschlag verbinden wir nicht beide Städte direkt mit der NBS, sondern Aalen und Nürnberg
-> Weniger Kilometer müssen neugebaut werden
-> Anschluss von Aalen ans ICE Netz
-> Trotzdem deutlicher Gewinn an Fahrzeit zwischen Aalen und Nürnberg (vorher: 1h 12m; danach: ca 37m)
-> Fahrzeit S-N (aktuell: 2h 10m; danach: 1h 44m)
Bayreuth Tram 2
Allgemeine Infos Hier 😉
Die Linie 2 dient als West-Ost-Verbindung und verbindet den Stadtteil Roter Hügel (Um genau zu sein das Klinikum) über die Altstadt mit der Königsallee. Die Anbindung der Altstadt ist dabei ein sehr wichtiger Punkt (ebenfalls für den Tourismus). Die Linie verkehrt während der HVZ im 15-min.-Takt.
UPDATE: Aufgrund der Rückmeldungen hab ich die Endstelle zum Klinikum Roter Hügel verlegt. Diese Trasse ist definitiv für die Einwohner eine nützlichere Alternative.
Bayreuth Tram 3
Allgemeine Infos Hier 😉
Die Linie 3 dient als Mittel-Ost-Verbindung und verkehrt während der HVZ im 20-min.-Takt. Durch die Linie wird der nordöstliche Stadtteil St. Georgen an das Straßenbahnnetz angebunden. Damit werden ca. 2400 Einwohner an die Straßenbahn angebunden.
UPDATE: Aufgrund der Rückmeldung in den Kommentaren habe ich mich entschieden den 2700 Einwohner umfassenden Stadtteil Saas an das Straßenbahnnetz anzuschließen. Dadurch wird die Stadt noch besser erschlossen. Ich habe mich gegen eine Anbindung an Laineck entschieden, da es bereits genug Zug- und Busanbindungen gibt. Falls sich jedoch herausstellen sollte, dass eine solche Anbindung von Nöten ist könnte man darüber nachdenken.
Bayreuth Tram 1
Bayreuth ist eine bayrische Stadt nördlich von Nürnberg mit ca. 74 000 Einwohnern (Zahl haltend). Aufgrund der Struktur der Stadt hat die Stadt meiner Meinung nach eine Straßenbahn verdient. Deshalb habe ich ein Netz aus 3 Linien entwurfen, dass die wichtigsten Punkte der Stadt miteinander verbindet. Der zentrale Treffpunkt ist dabei das ZOH. Die Linie 1 dient dabei als Nord-Süd-Verbindung. Sie verbindet die Uni mit dem Klinikum Hussengut. Dabein sollte am Hauptbahnhof eine getaktete Umsteigemöglichkeit für Touristen in Richtung Innenstadt mit den Zügen entstehen. Durch die Anbindung ans Klinikum Hussengut sowie der Universität ist die Linie ebenfalls für Alle Einwohner und Studenten in Bayreuth wichtig,
HAL: Linie 6 Hbf Wörmlitz
Grund:
- Bessere Anbindung der Südlichen Innenstadt (auch am Sonntag)
- Bessere Anbindung von Gesundbrunnen
- Schnelle und gute Anbindung der Bereiche Beesener Straße und Böllberger Weg an den Hauptbahnhof
- Einsparung der Buslinien 26 und 30
Takt:
Standartmäßig herrscht ein T15 Mo-Fr und ein T20 Sa-So
Änderungen im Busverkehr:
- Verlängerung 23 zur Diesterwegstraße über Ufaer Straße
- 26 entfällt
- 30 entfällt
- Verlängerung 43 zur Robert-Koch-Straße
- Neue Linie 43E S-Bhf-Halle-Messe/Messestraße <-> Damaschkestraße
- Ergänzt 43 zum T15/20 auf genanntem STreckenabschnitt
- Neue Linie 44E: ZOB <-> Thüringer Straße
- Verkehrt Mo-So im T15-30/20 (Einzelne Fahrten als 44, deshalb T15-30) mit Kleinbussen
Liebe Grüße Tschaki
Berlin neue Buslinie 386
Wenn man derzeit von S Lichterfelde Ost nach S+U Rathaus Steglitz möchte, muss man den Bus 284 nehmen, dieser aber fährt ein Umweg über Lankwitz und der 380er fährt nur in der HVZ. Es fehlt eine direckte und schnelle Verbindung zwischen S Lichterfelde Ost und S+U Rathaus Steglitz. Auch ist der 186er trotz DD-Bus oft überfüllt. Um diese probleme zu lösen, schlage ich vor die Buslinie 386 einzuführen
Neue Buslinie
386 S+U Rathaus Steglitz - S Lichterfelde Ost
Die Buslinie 386 wird neu eingeführt und ermöglicht eine schnelle Verbindung zwischen S+U Rathaus Steglitz und S Lichterfelde Ost und erschließt auch die Straßen Klingsorstraße, Marienstraße, Jungfernstieg und Gärtnerstraße.
Die Buslinie 386 verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt mit Solobussen.
Ähnlicher Vorschlag: X86er von Krake
Potsdam: N13 zum Bhf Teltow verlängern
N13 (Potsdam - Stahnsdorf - Kleinmachnow - Teltow) hat am östlichen Endpunkt S Teltow Stadt zur Zeit 21 bzw. 31 min Wendezeit. Man könnte die Linie nach Bahnhof Teltow verlängern, wo tagsüber X1 endet. Dort soll N13 kurzwenden, und am S-Bahnhof ab Minute 20 pausieren. Der restliche Fahrplan bliebe gleich, alle Anschlüsse erhalten.
Effekte: Man erreicht aus Potsdam/Bäketal den Osten Teltows. Man erreicht man aus Teltow-Ost am Wochenende die S25 (ab 25). (geändert: Der Nachtzug RE3 ist gestrichen, keine Umstiegsverbindung nach Jüterbog mehr)
Berlin: U-Bahnhof Türkenstr. an der U6
Ich möchte hiermit an der U6 in Wedding zwischen Rehberge und Seestraße einen neuen U-Bahnhof (teuere Version) oder bessere Zugänge zu den bestehenden Bahnhöfen vorschlagen (realistischere Version). Der U-Bahnhof Seestraße wird zurzeit komplett saniert und erhält einen neuen Zugang, aber er ist schon jetzt stark genutzt.
Der Abstand zwischen den bestehenden Bahnhöfen Rehberge und Seestraße ist mit 1,1 km relativ hoch. Wegen der Wohngebiete sollte genug Fahrgastpotenzial im Umfeld vorhanden sein. Ich schlage hier einen neuen Bahnhof zwischen Barfusstr./ Transvaalstr. und der Türkenstraße vor. Damit beim Bau möglichst wenig Sperrungen der U6 nötig werden und die Gleislage nicht verändert wird, sollten zwei Seitenbahnsteige gebaut werden, die jeweils Ausgänge an der Türkenstr./ Kongostr. (Südostseite) und Barfusstr./Transvaalstr. erhalten.
Eine Alternative zum Neubau eines Bahnhofs wäre, den U-Bahnhof Seestraße von Nordwesten für Fußgänger einfacher erreichbar zu machen, indem die Querung der vielbefahrenen Seestraße mit einem Tunnel wegfällt. Auch zum Umsteigen zur Straßenbahn M13 und 50 muss man die Straße überqueren. Wegen der Gleise, die zur U-Bahn-Hauptwerkstatt hinter dem Bahnhof führen, kann man wahrscheinlich keinen Fußgängertunnel direkt am Gleis nach Alt-Mariendorf bauen, dort müsste man vom Bahnsteig aus ein Gleis über- oder unterqueren, um einen Ausgang zu bauen und die Straßenbahnhaltestelle zu erreichen. Vom Bahnsteig Richtung Alt-Tegel ist ein Tunnel wahrscheinlich machbar, allerdings ist die Nordseite der Straßenkreuzung auch nicht der ideale Standort für den Zugang.
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