Linien- und Streckenvorschläge

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Bad Liebenzell: Neue Haltestelle für bessere Zuganschlüsse

Die meisten Busse, die in Bad Liebenzell halten, sind auf den Zug abgestimmt. Die Linie 820 muss dabei allerdings die Gleise über einen Bahnübergang überqueren. Wenn der Bus nur wenige Minuten zu spät ist, muss er oft am Bahnübergang warten. So wird der Umstieg ziemlich knapp oder ist gar nicht möglich. 

Mit diesem Vorschlag würde die Linie 820 vor dem Bahnübergang nach links abbiegen und eine neue Haltestelle auf der anderen Bahnhofsseite anfahren. Nach einem Aufenthalt fährt der Bus über die Regulastraße und Pforzheimer Straße zur Haltestelle Brühl, wo der 820er auch jetzt schon planmäßig hält.

 

Berlin/Potsdam: 118 zum S Griebnitzsee

Zur Zeit fahren 118 und 694 in Steinstücken parallel und nicht abgestimmt jeweils im 20'-Takt. Das unnötige Überangebot wird aus formalen Gründen aufgeboten. Steinstücken gehört rechtlich zu Berlin, infrastrukturell aber eher zu Potsdam, und 118 ist auch deutlich schwächer ausgelastet als 694.

Daher verlege ich in diesem Vorschlag 118 zum S Griebnitzsee über die Neue Kreisstr., welche damit neu erschlossen wird. Mo-Fr von 6-20 Uhr wird 118 auf 696 durchgebunden, und verkehrt dadurch weiterhin bis Stern-Center.

So werden Busleistungen eingespart. Kohlhasenbrück verliert zwar Halte, der Ort liegt aber im 400m-Radius der Haltestelle Neue Kreisstr., und würde zukünftig an die nächsten Bahnhöfe Griebnitzsee und Medienstadt angebunden, so dass die Fahrzeiten nach Berlin und Potsdam verkürzt werden. Aus Steinstücken geht es schon heute mit 694+S7 schneller nach S Wannsee, als mit 118. 118 erreicht werktags (als 696) 616 neu, sowie 694 und die Großbeerenstr früher, was zur besseren Vernetzung von Wannsee und Babelsberg führt.

HAL: S3 nach Salzmünde

Grund:

 Mit geringem Aufwand könnte man hier durch die Teilreaktivierung zweier Strecken könnte man wichtige Stadteile und Orte an das S-Bahn-Netz anschließen. Dölau mit ca. 4000 EW, Lieska mit ca. 2500 EW und Salzmünde mit ca. 2500 EW. Die Einwohner von Lieskau und Dölau sind auch hauptsächlich nach HAL-Neustadt orientiert.

Die Linie S3 würde alle 30 Minuten bis Dölau und alle 60 Min. weiter bis Salzmünde fahren.

Edit: Zukünftig könnte mit einer Reaktivierung der HHE auch im T60 nach Hettstedt gefahren werden

Liebe Grüße Tschaki

Berlin Neue Buslinie 209

Um die Straßen: Sophie-Charlotten-Straße, Holtzendorffstrase, Kracauerplatz, Joachim-Friedrich-Straße und die Seesener Straße zu erschließen, schlage ich vor die Buslinie 209 einzuführen.

Mit den neuen Haltestellen Christstraße, Knobelsdorfferstraße/Sophie-Charlotten-Straße und Witzlebenplatz würden auch die Restaurants und die Schule sowie auch die Kita in der Danckelmannstraße besser angebunden werden. Das Laufen vom U Sophie-Charlotte-Platz entfällt somit. Die Buslinie 209 verkehrt von Mo - So im 20 Minutentakt mit Gelenkbussen und Solobussen

B/OHV: N28 S Hermsdorf – Mühlenbeck

Vorgeschlagen ist eine neue Nachtbuslinie N28 für die nördlichen Vororte Berlins. N28 soll in den Wochenendnächten im Stundentakt verkehren. Er folgt der Route der Tageslinie 806, bedient Mühlenbeck und Mönchmühle aber per Schleife ohne Pause. N28 lässt die Halte Hohefeldstr., Veltheimstr. und Schildow Kirche aus, kommt so auf ~48min Umlaufzeit, und kann auf den Fahrplan der S1 (an 05, 35 - ab 00, 30) abgestimmt werden. Etwa 23000 Einwohner werden erreicht. Es gibt bisher kein Nachtangebot in Glienicke und Mühlenbecker Land, die S8 fährt nachts nicht nach Brandenburg rein.

 

Alternativvorschläge hier und hier.

Berlin: Einführung Metrobuslinie M26 und Änderungen Linien 106 und 204

Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinien 106 und 204 zu verbessern und um auf dem nördlichen Abschnitt des 106ers ein besseres Busangebot anzubieten, schlage ich diese Änderungen vor:

M26 U Wittenbergplatz - S Beusselstraße - (U Seestraße)

Die Metrobuslinie M26 wird neu eingeführt und übernimmt den Nördlichen Teil des 106ers. Die Linie M26 fährt zwischen U Wittenbergplatz und S Beusselstraße im 10 Minutentakt, bis U Seestraße im 20 Minutentakt.

106 Schöneberg, Lindenhof - S+U Zoologischer Garten

Die Buslinie 106 wird ab Goebenstraße zum S+U Zoologischer Garten geführt. Somit entsteht eine Umsteigefreie Verbindung zwischen S+U Zoologischer Garten und Lindenhof

204 (Schöneberg, Lindenhof) - S Südkreuz - U Nollendorfplatz

Die Buslinie 204 wird von S+U Zoologischer Garten bis Kaiser-Wilhelm-Platz zurückgezogen und über die Akazienstraße, Goltzstraße sowie Gleditschstraße und die Maaßenstraße zum U Nollendorfplatz geführt. Die Linie 106 Übernimmt den Abschnitt Kaiser-Wilhelm-Platz bis S+U Zoologischer Garten. Die Buslinie 204 dient ab dann größtenteils als Verstärker der Linie 106 und Verkehrt von nur Mo - Fr weiter bis Lindenhof. Sa und So wird schon am S Südkreuz geendet 

Die Nachtbuslinie N26 geht in der Linie M26 auf.

Ähnlicher Vorschlag:https://linieplus.de/proposal/berlin-buslinie-106-u-seestrasse-schoeneberg-lindenhof/ von geloeschter Benutzer.

B: OL 204 verlängern

Ich schlage hier die Verlängerung der OL 204 vom S-Bf. Südkreuz zum U-Bf. Walther-Schreiber-Platz vor. Die Verlängerung schließt den Vorarlberger Damm an die S-Bahnen am Südkreuz und an der Feuerbachstraße sowie die U9 am Walther-Schreiber-Platz an. Die Kleingärten erhalten einen 20 Minuten-Takt mit Solowagen und somit auch Anschluss an die beiden naheliegendsten Einkaufsmöglichkeiten im Bf. Südkreuz und am Walther-Schreiber-Platz. Zudem erhalten das Sportzentrum an der Ecke Priesterweg und die Sportplätze am Vorarlberger Damm einen Busanschluss.

Sollte ab Südkreuz montags bis freitags stadteinwärts Richtung Zoo irgendwann Verstärkung der OL 204 nötig sein, können diese Fahrten an der Reichartstraße beginnen/enden oder vielleicht mit den Verstärkerfahrten der OL 248 gekoppelt werden. 

Auch Kleingärten gehören im Rahmen der Mobilitätswende mit dem ÖPNV erschlossen und an dieser Stelle ist es nun, nach Wegfall des Tests mit Elektrobussen, mit recht geringem Aufwand möglich. Die Bahn ist zudem die ungeliebte BVG-Endstelle auf ihrem Vorplatz zumindest an Werktagen (s.u.) los. Es werden Endstellen (Walther-Schreiber-Platz und ggf. Reichartstraße) genutzt, die die BVG bereits bedient. 

Takt und Betriebszeiten der Werktage passen wunderbar für eine Neueinführung von Busverkehr auf einer bisher nicht bedienten Strecke und, um zu sehen, wie die Linie angenommen wird. Im Sommer sollte es allerdings auch sonntags einen 20 Minuten-Takt geben, damit die Kleingärtner und Sportler auch am Wochenende ans Ziel kommen. Hier könnte der Betrieb der OL 204 auf den Abschnitt U-Bf. Walther-Schreiber-Platz - S-Bf. Südkreuz begrenzt werden.

Stuhr-Bremen: Brinkum-Moordeich

Begründung:
Ein Bus von Stuhr-Brinkum nach Stuhr-Moordeich ist meiner Meinung nach sinnvoll, da Schüler:innen, die bis zum 10. Jahrgang die Lise-Meitner-Schule besucht haben, jedoch ab der 11. Klasse auf eine andere Schule gehen müssen, so die Schule in Brinkum schnell erreichen können. Die bisher von Moordeich nach Brinkum fahrenden Busse halten leider nur am ZOB, und zur Schule Brinkum ist das noch ein Stück zu laufen. Um da den Schulweg sicherer zu machen, sollten meiner Meinung nach lange Wege, welche zu Fuß zu gehen sind, vermieden werden. Zwar könnte man sich jetzt fragen, warum die Endstation nicht Schule Moordeich ist, das kann ich ganz einfach begründen: Wie gesagt sollten lange Fußwege für einen sicheren Schulweg vermieden werden.

Beschreibung der Buslinie Moordeich-Brinkum

Der Bus startet, bzw. endet, bei der Station Brunnenweg, also bei der KGS-Brinkum. Von dort aus fährt die Linie über Schützenplatz und Meyerweg, welche dann eine neue Station wäre, zum Brinkum ZOB, wo der Bus dann eine „Wendung“ macht und Richtung Brinkum Feldstraße zur Grundschule in Brinkum fährt. Dort geht es weiter zur Station Am Bahnhof und Magdeburger Straße. Bis zur Tannenstraße fährt der Bus die gleiche Strecke wie die Linie 55, welche von Huchting nach Brinkum fährt. Zwischen Tannenstraße und Moselallee sollte, meiner Meinung nach, eine neue Station aufgestellt werden: Bahnhof Stuhr, welcher ja bald durch die Straßenbahnlinie 8 wieder in Betrieb ist. Nun fährt der Bus jedoch wieder genau die selbe Strecke wie die 55, aber ab Moordeich Schule biegt der Bus links ab, nicht rechts wie die 55, und hält bei Am Alten Rathaus und endet schließlich bei Werkstraße, wo der Bus wendet. Hinweis: Dort, wo die Stationen von mir beschriftet worden sind, sollten, meiner Meinung nach, neue Stationen, bzw. Haltestellen aufgestellt werden.

Bremen: Erweiterte Strecke Kuhlenkampfallee-Universität?

Ich finde, dass die Linie 8, Huchting(bald Leeste)-Kuhlenkampfallee, bis zur Uni erweitert werden sollte, da Kuhlenkampfallee sowieso schon nah an der Universität ist und es für Huchtinger:innen, bald auch Stuhrer:innen und Weyher:innen, einfacher ist, die Universität zu erreichen. Bis jetzt muss man immer bis zum Bremen Hauptbahnhof oder zur Domsheide mit der 8 fahren, und dann in die Linie 6, Flughafen-Universität, umsteigen, was ich für lästig halte. Zwar ist die Strecke Parkallee bis Universität/NW1 ziemlich unbewohnt, jedoch könnten Student:innen mit der Linie 8, von der Universität aus, zum Bürgerpark und z.B. Stress ablassen und die Natur genießen 😌 

Bremen: Grolland-Moordeich

Ich finde, dass es eine Buslinie von Grolland nach Moordeich über Kladdingen geben sollte, da Grolland und Kladdingen bisher keine Busverbindungen haben. Grolland hat zwar Bardenfleth Straße und Norderländer Straße, befinden sich die Haltestellen nicht in den Siedlungen. Am nützlichsten ist die Buslinie für Stuhrer Schüler:innen, die zur Schule in Moordeich fahren wollen. Aber auch für Grollander:innen, die zur Bahnhaltestelle „Norderländer Straße“ fahren wollen.

Neue Haltestellen:

Huntorpstraße, Vehrels, Tom-Dyk-Straße, Am Vorfeld, Süderbroker Straße, Reiderländer Straße, Wangerländer Straße, Schwäbisch-Hall-Straße, Reutlinger Straße, Kladdingen An Der Ochtum, Kladdingen, Schützenweg, Friedhof Stuhr, Schweinekamp, Windhorst, Sandershof, Pillauer Straße

Fährt im 20min-Takt.

 

HAL-Neustadt: Weiterführung im Westen

Grund:

An Robs Vorschlag orientiert. Bei diesem stört mich allerdings die Führung mitten auf der Fahrspur und anderseits die Abschneidung vor wichtigen Punkten im Industriegebiet West. Zusätzlich schlage ich eine Verlängerung zur Hamelner Straße vor, um dortige Neubaublocks mit anzuschließen. Diese sind relativ weit von der jetzigen Endstelle entfernt und auch nicht vom Bus erschlossen.

Der Abschnitt zur "Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH" wird nur von einzelnen Stichfahrten genutzt, welche auf Betriebsbeginn und -ende der an dem Abschnitt gelegenen Betriebe abgestimmt sind

Linienkonzept:

Zur Hamelner Straße wird von der Linie 10 bedient, zum Industriegebiet West kommt man mit der 9. Die Linie 16 soll zum Südpark fahren.

Was ändert sich am Busnetz?

  • In Kombination mit dem Vorschlag zum Südpark: Die Linie 40 fährt jetzt nur noch zum Göttinger Bogen
  • Die Linie 42 wird regelmäßig zur Haltestelle Am Bruchfeld verlängert

 

Liebe Grüße Tschaki

M: Tram Trudering: B304/Friedenspromenade

Die Tram entlang der B304 ist nun wirklich keine neue Überlegung. Die Strecke wird bis Haar oder gar Vaterstetten gefordert, die Idee stößt wegen der Parallelführung zur S-Bahn allerdings auch auf Kritik. Der Kosten-Nutzen Faktor sei nicht gegeben.

Nun möchte ich mit diesem Vorschlag dem entgegenwirken und schlage ab dem Haltepunkt "Friedenspromenade" eine Führung Richtung Süden entlang der selbigen vor. Diese zeichnet sich durch einen langen, und vor allem breiten Grünstreifen aus, welcher nicht zu umfassend bepflanzt ist. Auf Google Street View kann sich ein Eindruck verschafft werden. 

Natürlich müssten Bäume weichen, heißt allerdings nicht dass Ersatzpflanzungen keinen Platz finden würden. Das selbe gilt für Rad- und Fußwege sowie zwei Spielplätze, welche sich auf diesem Streifen befinden.

Einzige Ausnahme: Der Bereich um die Florastraße, hier ist der Grünstreifen durch die Klothildenstraße verengt, sodass der Radweg wie eingezeichnet umgelegt werden müsste.

Ein Ende der Trasse sehe ich an der Markgrafenstraße vor. So würde das sich dort befindliche Wohngebiet sowie das neue Gymnasium Trudering angebunden werden.

Optional könnte die Trasse auch Richtung "Am Hochacker" entlang dem Grünstreifen weiter verlaufen, hier gilt es allerdings zu beachten, dass dieser Abschnitt als Landschaftsschutzgebiet gilt. Eine Führung hier wäre verkehrstechnisch zwar interessant, die Umsetzung wäre allerdings nur schwer durchzusetzen, weshalb sich dieser Streckenabschnitt als eher unrealistisch herausstellt.

 

Was die Anbindung des Bahnhofs Trudering angeht, schlage ich keine direkte Führung, etwa entlang der Halfinger Straße vor, sondern eine geradlinige Führung entlang der B304, um Fahrzeit einzusparen und den Bereich um den Truderinger Bahnhof verkehrstechnisch nicht weiter zu belasten.

Trotzdem kann ein Umsteigen mit ca. 3min Fußweg zum Truderinger Busbahnhof erfolgen. So entsteht auch erstmals ÖPNV-Verkehr auf der B304 in dem Abschnitt auf Höhe des Truderinger Bahnhofs, wodurch insbesondere die Wohngebiete südlich der B304 besser angebunden werden würden.

Berlin: Bus Pankow – Wedding

Probleme:

M27 und 255 fahren fast parallel mit Gelenkbussen in dichten Takten zwischen Pankow und Wedding, dazu kommt 250, insgesamt bis zu 19 Busse/h. Die BVG-Auslastungsinfo zeigt unbestreitbar bei M27 geringe Auslastungen in Pankow. M27 ist verspätungsanfällig, und verpasst den Anschlussknoten U Osloer Str. Nachts hat er keinen Anschluss in Wedding.

Maßnahmen:

- M27 fährt von Süden kommend ab U Pankstr. alternierend zum U Osloer Str. oder Bhf Gesundbrunnen. Während des 20'- oder 30'-Taktes immer zum U Osloer Str.

- 255 über Wollankstr. und U Pankstr. zum U Osloer Str.

- 250 über Koloniestr. zum U Osloer Str.

- Neue Nachtbuslinie N55 U Osloer Str. - U+S Pankow über Osloer - Wollank - Florastr.

Vorteile:

Der Busbetrieb wird effizienterer und besser vernetzt. Direktverbindung Pankstr. - Gesundbrunnen mit S-, Regional- und Fernbahn sowie Mall. Neue Umsteigerelationen am U Osloer Str. M27 - 108, 125, 150, N9, N52. Verkürzung und Stabilisierung des M27.

Schön wäre ein Linienübergang von N9 zu N55, für eine Direktverbindung Pankow - Moabit.

Links: Stadtplan, Linien

Berlin: Neue Buslinie 321

Um die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinie 221 zu verbessern, schlage ich vor auf dem Abschnitt U Kurt-Schumacher-Platz bis U Leopoldplatz die Buslinie 321 einzuführen.

Linienänderungen:

221 U Kurt-Schumacher-Platz - Märkische Zeile

Die Buslinie 221 wird auf von U Leopoldplatz bis U Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen

321 U Kurt-Schumacher-Platz - U Leopoldplatz

Die Buslinie 321 wird neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt U Kurt-Schumacher-Platz bis U Leopoldplatz vom 221er

Hagen Südbahnhof

Beschreibung

Dieser Vorschlag befasst sich mit der Umwandlung des Haltepunkts Hagen-Oberhagen in einen Hagener Südbahnhof. Die Idee ist es, einen weiteren relevanten Bahnhof in Innenstadtnähe zu etablieren, von dem sowohl die Fußgängerzone ein wenig, als auch die Springe als Markt- und Veranstaltungsplatz, das Medienzentrum mit Großkino und Stadtbücherei und die Elbershallen als "Freizeit- und Kulturfabrik" (mit u.a. Großraumdiskothek, Trampolinhalle, Bowlinghalle und mehreren Gastronomien) deutlich besser zu erreichen sind.

Dabei sollen Regional- und S-Bahnen, die bisher von Norden im Hagener Hauptbahnhof enden, zu diesem Südbahnhof verlängert werden und dort enden. Insbesondere betrifft das die RB 91, aber auch potenziell die RB 40 und die S 5. Des Weiteren würden künftig auch die Buslinien SB71 und 84 (MVG) dort halten. Die geplante RB 54 nach Neuenrade würde ebenfalls zum Südbahnhof verlängert werden.

Dafür soll ein weiter Bahnsteig mit zwei neuen Gleisen nördlich des Bestehenden gebaut werden. Im Rahmen dieser Erweiterung könnte auch das dritte Gleis über die Volme wieder errichtet werden. Da das Grundstück des in den 70ern abgerissenen Bahnhofsgebäudes inzwischen bebaut wurde, schlage ich vor, einen kleinen Empfangsbereich mit zwei bis drei kleinen Läden (z.B.: Bäckerei, Kiosk, Imbiss) im Bahndamm zu errichten. Der Eingang könnte an der jetzigen Stelle verbleiben, wäre dann jedoch durch Türen geschlossen. Des weiteren sollte barrierefreier Zugang zu beiden Bahnsteigen durch Aufzüge ermöglicht werden.

Probleme und Ausbauten

Die Problematik die hierbei besteht ist die mangelnde Elektrifizierung des Goldbergtunnels. Solange kein Ausbau des Goldbergtunnels oder Neubau eines alternativen Tunnels ausgeführt wird, müssten die bedienenden Fahrzeuge auf Oberleitungen verzichten können.

Im Falle der Realisierung eines Tunnels Delstern-Hohenlimburg, würde die Bedeutung dieses Bahnhofs noch weiter gesteigert werden. In diesem Falle würde die RB 91 nicht im Südbahnhof enden, sondern von Südosten kommen und im Hauptbahnhof enden. Der RE 16 und der IC 34 würde ohne halt durch den Bahnhof fahren, aber im Hauptbahnhof halten.

Mögliche Verbindungen (basierend auf Zielnetz 2040)

Züge bei keiner Verbindung Volme-Ruhr-Sieg:

  • RB 52 (Halver)
  • RB 52 (Dortmund)
  • RE 55 (Lüdenscheid)
  • RE 55 (Dortmund)
  • RB 91 (Siegen)
  • RB 54 (Neuenrade)

Züge bei Verbindung Volme-Ruhr-Sieg:

  • RB 52 (Halver)
  • RB 52 (Dortmund)
  • RE 55 (Lüdenscheid)
  • RE 55 (Dortmund)
  • RB 91 (Siegen)
  • RB 91 (Hagen Hbf)
  • [Nur jeder zweite Zug] RE 14 (Iserlohn)
  • [Nur jeder zweite Zug] RE 14 (Winterswijk)
  • [Ohne Halt] RE 16 (Siegen)
  • [Ohne Halt] RE 16 (Dortmund)
  • [Ohne Halt] IC 34 (Frankfurt)
  • [Ohne Halt] IC 34 (Dortmund)

Bremerhaven Mitte – Langen SZ

In Bremerhaven gibt es leider keine Straßenbahn, das ist schade. Durch den hohen Verkehr in Bremerhaven kommt es oft bei Bussen zu Verspätungen, das käme bei deiner Straßenbahn nicht vor. Außerdem sind Bahnen besser für das Klima und nicht so laut, sodass der Lärm reduziert werden könnte. Die Bahn dient den Anwohnern in Langen (Geestland) innerhalb des Ortes zu fahren, zum Beispiel für Schüler:innen vom Schulzentrum nach Hause, aber auch um von dort aus schnell in die Innenstadt Bremerhavens zu kommen. Wahrscheinlich wäre es einfacher, wenn das Ziel der Hauptbahnhof wäre, jedoch  finde ich Bremerhaven-Mitte als ein besseres Ziel, um die Stadt attraktiver zu machen.

GÖ: Zentralhaltestelle Reitstallplatz

Busse und Fahrgäste haben wenig Platz an Göttingens zentraler Umsteigehaltestelle "Weender Straße".  Hauptgrund ist das monumentale leerstehende Beton-Bürogebäude, in das die Haltestelle Weender Straße-Ost teilweise integriert ist, das sogenannte Gothaer Haus, dessen Zukunft ungewiss ist. Während sich aber alle Diskussionen um neue Immobilien am Standort drehen, schlage ich vor, den Raum nach Abriss wesentlich effizienter im Sinne der Stadtentwicklung zu nutzen, nämlich für einen großzügig angelegten Platz mit Sitzplätzen, Fahrradparkplätzen, Bäumen, Stadtkunst, und natürlich einem modernisierten Bustreff mit größeren Kurvenradien, breiteren Wartesteigen und freundlicher anmutenden Unterständen. Die Motive sind meiner Meinung nach eindeutig:

  • höhere Akzeptanz des ÖPNV durch freundlichere Gestaltung, Wegfall düsterer Haltestellen, insbesondere im Zentrum (die Haltestelle dient auch als Knoten im Nachtverkehr)
  • gesteigerte Kapazität durch mehr Bussteige, eventuell könnten sogar einzelne Regionalbusse, zum Beispiel aus Duderstadt, die Haltestelle von Norden kommend anfahren, dort wenden und zum Bahnhof weiterfahren
  • verbesserter Lärmschutz durch mehr Platz für Begrünung und Wegfall von reflektierenden Betonwänden

Als Abgrenzung zur vorherigen Situation würde ich eine Umbenennung der Haltestelle erwägen, zum Beispiel in Reitstallplatz, in Erinnerung an den abgerissenen Reitstall der Universität direkt vor Ort.

BSAG Linie 9 – Von Bremen Hauptbahnhof nach Delmenhorst (Museum)

Bremen Hauptbahnhof nach Delmenhorst (Museum)! 
Dahin bräuchte es dringend eine Straßenbahn. Bis zum Hauptbahnhof hab ich das nicht extra noch bearbeitet, da es dort ja schon eine Strecke gibt. Die Linie 9 würde dann auf der Strecke der Linie 8 fahren, also über Domsheide.
Die Bahn müsste jetzt nicht unbedingt zum Museum fahren, zum Bahnhof reicht es auch oder zum Kino etc.. Ich finde es sollte nach Delmenhorst eine Straßenbahn geben, da es bis jetzt nur Busse dorthin gibt, welche nicht sehr gut für das Klima sind. Eine Straßenbahn ist bequem, einfach und schnell. Sie steht nicht im Stau oder wird von ewig langen rotstehenden Ampeln aufgehalten. Sie sollte auf jeden Fall an den Schulen Delmenhorsts anhalten, um Schüler nicht lange laufen lassen zu müssen auf Verkehrsbelastene Straßen.

Neuer Haltepunkt Zwiesel Süd

Der Bahnhof in Zwiesel liegt relativ weit vom Ortszentrum und dazu noch relativ hoch oben.

Zumindest für die Fahrgäste aus Grafenau könnte man das Manko durch einen neuen Haltepunkt an der Regener Str. entschärfen. Zudem wäre noch das Krankenhaus und der Volksfestplatz in der Nähe.

Da die Strecke sowieso ausgebaut werden soll könnten die Fahrzeitreserven durch höhere Geschwindikeiten für diesen Halt mit eingeplant werden. Im Moment würde es etwas knapp werden.

Wenn man jetzt mit dem Kostenargument kommt, der Rest der Maßnahmen für diese Strecke ist auch nicht gerade von Pappe für Fahrgastzahlen die im Moment wirklich abgrundtief sind. Also ganz oder gar nicht.

B: Situation Nahmitzer D./ Marienfelder Allee

Ich habe mich viel mit den Kreuzungen von Marienfelder Allee, Friedenfelser Straße, dem Nahmitzer Damm und der Hildburghauser Straße  befasst. Ich komme aus der Gegend, bin dadurch sehr oft und kenne dadurch auch die Problematik, hier Straßenbahnen hin zu bauen.

Problematik:

An der Kreuzung, an der die B101  mit der Friedenfelser Straße zusammentrifft und direkt dahinter an der Kreuzung von B101 und Nahmitzer Damm/ Hildburghauser Straße staut es sich oftmals aus allen Richtungen. Um eine Straßenbahn samt Haltestelle in die Friedenfelserstraße zu packen, müsste man pro Richtung mindestens eine Autospur nehmen, was besonders hier ungünstig ist.

Gleiches gilt für die Hildburghauser Straße. Hier ist das Ganze jedoch  eher verschmerzbar, da es die Verkehrsbelastung  zulässt, auf der Hildburghauser Straße 1 Spur pro Richtung zu haben. Auf dem Nahmitzer Damm gibt es gleich viele Spuren pro Richtung, da die Busspuren zu Autospuren und die innersten Autospuren zum Mittelstreifen für die Straßenbahn werden.

Nun habe ich nur von den Gleisen geredet, kommen wir nun mit zur größten Problematik, der Haltestellensituation. Diese ist bisher sehr ungünstig. Der M77 verpasst die große Umsteigehaltestelle Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee nur knapp. Damit Fahrgäste des  X83 noch Umsteigemöglich zum M77 haben, gibt es in der Friedenfelser Straße nur ca. 150m entfernt eine Bushaltestelle. Dies ist sehr ungünstig, da sich M77 und 277 verpassen und der M77 auch keine Umsteigemöglichkeit zu den Überlandbussen 710 und 711 nach Großbeeren und Ludwigsfelde hat.

Außerdem würde ein verstraßenbahnter M77 drei 90° Kurven hintereinander machen, was mit diesem Vorschlag auf eine reduziert wird.

Lösung:

Malteserstraße:

 Die Haltestelle Von Guten Hirten ist so auch unabhängig von der Straße und dadurch barrierefrei anzullgen. In der verkehrsberuhigten Malteserstraße müssen auf einer Seite die Parkplätze entfallen.

Marienfelder Allee:

Weiter geht es über die Marienfelder Allee um eine Kurve, bei der wir auf die M77 Trasse zweigen und zusammen durch die Marienfelder Allee, auf der in diesem Abschnitt nicht viel Verkehr ist. Hier müssen auf der westlichen Straßenseite die ca. 15 Parkplätze entfallen. Diese und auch die auf der südlichen Malteserstraße entfallenen Parkplätze können dann wiederum auf der Friedenfelser Straße an den ehemaligen Bushaltestellen und an der ehemaligen Bushaltestelle Vom Guten Hirten in Richtung Süden ersetzt werden.

Kreuzung mit Nahmitzer Damm:

Hier entsteht ein Gleisdreieck, mit drei einzelnen Haltestellenbereichen, die alle Linien abdecken. Auf dem Nahmitzer Damm können die Busspuren den Autos gegeben werden und dafür die innerste Autospur der Straßenbahn und bussen überlassen werden.

Bedienung:

Ost-West-Tangente: https://linieplus.de/proposal/b-m11-x11-als-strassenbahn-mit-geaenderten-westlichen-ende/

Hier würde ich jedoch im 5min Takt bis Lichterfelde West und im 10min Takt bis Dahlem-Dorf sowie in die andere Richtung im 5min Takt bis Schöneweide wie vorgeschlagen immer abwechseln.

Straßenbahn X83: Vorschlag folgt nach Abänderungen.

Straßenbahn 77-Achse: M7 Waldsassener Straße - Ostbahnhof (Vorschlag in Arbeit)

Berlin: Neue Expressbuslinie X55

Zusätzlich zu diesem Vorschlag von mir, schlage ich noch zusätzlich vor eine Expressbuslinie X55 einzuführen um S+U Pankow mit U Kurt-Schumacher-Platz zu verbinden und um den 125er pünktlicher und zuverlässiger zu machen. 

Linienänderungen:

X55 S+U Pankow - U Kurt-Schumacher-Platz

Die Expressbuslinie X55 wir neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt U Kurt-Schumacher-Platz bis Breitkopfstraße der Linie 125

125 U Kurt-Schumacher-Platz - Frohnau, Invalidensiedlung

Die Buslinie 125 wird von U Osloer Straße bis U Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen und durch 2 neue Linien ersetzt. Zwischen U Kurt-Schumacher-Platz und Breitkopfstraße durch die Linie X55 und zwischen U Osloer Straße und Emmentaler Straße/Reginhardstraße von einer neuen Buslinie 328 übernommen, diese Buslinie hat Harry vorgeschlagen 

HAL: Umstellung der Linien 31&32 auf neues RT(Ruftaxi)-System

Hinweis: Ich beziehe mich hier auf meinen Vorschlag zur Umstrukturierten Linie 31

Das neue RT(Ruftaxi)-System:

Das Ruftaxisystem funktioniert folgendermaßen: An der wichtigsten Haltestelle der entsprechenden Linie steht in einem extra Haltestellenbereich ein Kleinbus. Im Fall der 31 wäre das Büschdorf und bei der 32 der Btf. Freiimfelder Straße. Sollte man von dort aus die Linie nutzen wollen kann man einfach dem Fahrer bescheid geben. Sollte man jedoch von einer anderen Haltestelle zur Straßenbahn gebracht werden wollen kann man an dem dortigen Haltestellenschild auf einen dort installierten Taster drücken, von welchem der Busfahrer ein Signal erhält und Personen von der jeweiligen Haltestelle abholen kann. 

Vorteile der Ruftaxis:

  • Effizienter als normale Kleinbusse
  • Höherer Komfort für Fahrgäste, dank Wartezeiten von unter 10 Minuten
  • Effekt: Stärkere Nutzung als normale Busse

Nachteile der Ruftaxis:

  • Ineffiziente Nutzung von Fahrpersonal 

Fazit:

Die Ruftaxis könnten auf den beiden Linien bestens erprobt werden. Später könnte man darüber nachdenken weitere Linien auf Ruftaxis umzustellen. z.B. die Linien 23, 28, 35, die Linienabschnitte Trotha - Seeben, Frohe Zukunft - Tornau, Schwimmhalle - Gartenstadt Nietleben, Göttinger Bogen - Porphyrstraße, Heide-Uniklinikum - Heide-Süd - Gimritzer Damm oder Neue Linien wie Angersdorf - Sbf Neustadt, Am Steintor - Thaerplatz, Äußere Hordorfer Straße - Stadtwerke/Hermesareal, Trotha - Karl-Benz-Straße, Büschdorf - Reideburg Siedlung, Kröllwitz - Waldstraße, Beesen - Röpzig, Ammendorf - Burg, Burg Giebichenstein - Kröllwitz Ort (Vorschlag von Rob) , Heide-Uniklinikum - Talstraße uvm. Das klingt jetzt etwas viel, ist es auch, aber vielleicht ein kleiner Denkanstoß für den Ausbau des Systems, welches auch außerhalb von HAL Anwendung finden könnte.

 

Liebe Grüße Tschaki

MD: Busspur Kastanienstraße

Die Haltestelle Kastanienstraße ist der wichtigste Umsteigepunkt der MVB im Norden der Stadt. Da an der Haltestelle Kastanienstraße Fahrtrichtung Nord drei Straßenbahnlinien im 10min-Takt, die Buslinien 52, 69 (die doppelt, weil Umfahrung) und 71 im 10min- bis 20min-Takt sowie ab 18 Uhr über 30 einfahrende Züge Richtung Betriebshof Nord die Haltestelle bedienen, kommt es zwangsläufig zu Behinderungen der Züge untereinander; die Ampel mit ihrer Festprogrammschaltung tut ihr übriges. Bis zu 36 Bahnen und Busse verkehren hier in der HVZ pro Stunde. Da es seit 1988 an der Kreuzung Alter Markt/Allee-Center ebenfalls ein Vorsortiergleis gibt (und dies dringender benötigt wird, denn je), ist es mir in den Sinn gekommen, hier etwas ähnliches für die Busse einzurichten, wenn auch ohne Extrahaltestelle. Ein Beispiel, um das Problem zu erläutern: Wenn ein 69er (der dort links abbiegen muss) vor einer Bahn der Linie 10 an der Haltestelle Kastanienstraße ankommt und nicht frei bekommt, steht die 10 die Zeit quasi mit, bis sie irgendwann nach vorn rücken kann (wenn der 69er Grün bekommt), um dann wieder auf ihr frei zu warten - andersherum ebenso. Dies kostet einfach Zeit. Würde eine Busspur existieren, hätten diese Züge nicht mehr das Problem. Baulich am einfachsten zu realisieren wäre es, die Strabspur gen Norden nach rechts zu verschwenken (über die Kreuzung wieder in die Mittellage). Die Busspur verläuft dann auf der jetzigen Strabspur. Die Straßenbahnspur müsste aber mit Pollern o.ä. vom übrigen MIV abgegrenzt werden. Bus (hier sogar 2) und Bahn könnten parallel die Haltestelle verlassen/abbiegen. Der Weichenstellkontakt müsste direkt an die Haltestellenspitze verlegt werden.

Die Haltestellenanlage selbst wurde seit mindestens 23 Jahren nicht angerührt und ist mmN ein offizieller Sanierungskandidat, da es auch zwischen Bus und Bahn oft eng wird. Zudem sind die Bahnsteige ziemlich schmal. Die MIV-Spur Richtung Norden wird auf eine Spur reduziert, Rechtsabbieger könnten wie früher durch eine ausgebaute Alexanderstraße geleitet werden (die ist aktuell Einbahnstraße); der Platz wäre vorhanden.

zur Karte: die Busspur ist gestrichelt

Alternativ könnte man ein Vorsortiergleis bauen, dass bringt allerdings den Zügen Ri. Klosterwuhne nichts - das war hier der Ursprungsentwurf und wurde von mir geändert.

Neuen Namen setzen

 

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