Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahn Hannover : S5 über Pattensen
In der Vergangenheit ist bereits diskutiert worden, die Stadtbahn, welche nach Hemmingen-Westerfeld verlängert werden soll, über Arnum bis nach Pattensen weiterzuführen. Eine Verlängerung nach Arnum bietet sich an, aber eine Verlängerung von dort aus nach Pattensen schätze ich als unwirtschaftlich ein und wäre zudem sehr lang.
Trotzdem sollte der 8.600 Einwohner-Ort auf jeden Fall besser an die Innenstadt angebunden werden. Es fährt zwar bereits alle 15 Minuten ein Direktbus in die Stadt (was ja zeigt, das durchaus Bedarf herrscht), doch dieser braucht 46 Minuten bis zum Hbf.
Fast gleich weit entfernt wie Arnum liegt die Bahnstrecke nach Hildesheim und in Pattensen selbst gibt es einen freien Korridor, deswegen schien mir hier ein S-Bahn Anschluss durchaus denkbar. Mit einer Fahrzeit von ca. 18 Minuten von Pattensen nach Hannover Hbf. könnte man die Fahrzeit in die Innenstadt mehr als halbieren! Ich schlage vor, die S5 über diese Strecke fahren zu lassen, sie ist schneller und direkter, man müsste lediglich den unbedeutenden Haltepunkt "Holtensen - Linderte" aufgeben.
Zusätzlich zum Bahnhof in Pattensen kann in Hüpede (1300 Einw.) recht zentral gehalten werden. Über einen Halt in Koldingen kann man diskutieren. Der Ort hat zwar keine Busverbindung, kommt aber auf gerade mal 700 Einw. + ein paar Pendler aus der Nähe und würde zusätzlich die einzige Direktverbindung von Paderborn nach Hannover ausbremsen. Die Verlegung der S5 auf diese Strecke würde in Rethen dann zweimal stündlich (also doppelt so oft) einen schnellen Anschluss zum Hbf schaffen, sowie gute Umstiegsmöglichkeiten in die Stadtbahn.
Zum kreuzungsfreien Einfädeln auf die Bestandsstrecke nahe Rethen müsste ein kurzer Tunnel unter der Strecke gebaut werden.
Mit dieser Verbindungsstrecke zwischen Bennigsen und Rethen hätte man außerdem größere Flexibilität, z.B. bei einer Streckensperrung in Ronnenberg.
Stadtbahn Hannover : Wettbergen Variante 2
Hannover hat für seine Größe ein sehr dichtes und gut ausgebautes Stadtbahnnetz. Nach Wettbergen kommt man von der Innenstadt alle 5 Minuten, was schon einen sehr dichten Takt darstellt. Will man von dort aus weiter Richtung Wettbergen-Ost, muss man in einen Bus umsteigen oder einen weiten Fußweg in Kauf nehmen, wenn man im südlichen Bereich des Stadtteils wohnt, dieser wird nämlich gar nicht mit Bussen bedient.
Deshalb schlage ich eine Verlängerung der Stadtbahnlinien 3 und /oder 7 vor, um Wettbergen besser zu erschließen.
Diese Variante ist ca. 2,6 km lang und benötigt einen ca. 150 Meter langen Tunnel, welcher von der Bestandsstrecke abzweigt. Sie beinhaltet 5 Haltestellen unabhängig vom Straßenverkehr.
Die Streckenführung nach der Tunnelausfahrt parallel der Bergfeldstraße durchgehend auf eigenem Bahnkörper und gleicht dann dem Streckenverlauf der Variante 1.
Diese Variante wäre aufwendiger aufgrund des Tunnelbaus, wäre aber direkter und störungsfreier und verläuft durch kein Wohngebiet. Zudem wird der Bereich um die Haltestelle "Lohfeldweg" besser erschlossen. Die Linien 3 und 7 würden aufgeteilt, das heißt, nach Wettbergen fährt z.B. nur Linie 3 und Linie 7 folgt ab dem Mühlenberger Markt dieser Führung. Die Buslinie 129 könnte eingestellt werden.
Stadtbahn Hannover : Wettbergen Variante 1
Hannover hat für seine Größe ein sehr dichtes und gut ausgebautes Stadtbahnnetz. Nach Wettbergen kommt man von der Innenstadt alle 5 Minuten, was schon einen sehr dichten Takt darstellt. Will man von dort aus weiter Richtung Wettbergen-Ost, muss man in einen Bus umsteigen oder einen weiten Fußweg in Kauf nehmen, wenn man im südlichen Bereich des Stadtteils wohnt, dieser wird nämlich gar nicht mit Bussen bedient.
Deshalb schlage ich eine Verlängerung der Stadtbahnlinien 3 und /oder 7 vor, um Wettbergen besser zu erschließen.
Diese Variante ist ca. 2,3 km lang, benötigt keinen Tunnel und besitzt 4 Halte. 1-2 davon im Straßenraum und 2-3 unabhängig von der Straße.
Streckenführung: Nach dem jetzigen Endpunkt macht die Strecke eine starke Linkskurve und überquert die Hamelner Chaussee mit Hilfe von Ampelvorangschaltung. Danach geht es auf der Kopenhagener Straße mitten durchs Wohngebiet zur Bergfelder Straße. Von dort geht es südlich bis zur Berliner Straße. Auf der sehr breiten Bergfelder Straße wäre ein eigener Bahnkörper gut denkbar. Ab der Berliner Straße geht es dann auf eigenem Bahnkörper zur Deverser Straße, die Wendeschleife ist aufgrund der Zweirichtungsfahrzeuge optional. Da man zur barrierefreien Erschließung Hochbahnsteige benötigt, gibt es an der Kopenhagener Straße so gut wie keine Möglichkeit zu halten, dies geschieht dafür in der Konradstraße, wo keine Grundstückszufahrten betroffen sind.
Eine andere Möglichkeit um Wettbergen besser zu erschließen, wäre den Tunnel ab dem Mühlenberger Markt weiterzuführen. Siehe HIER .
[H]ÖPNV auf Anschlussgleis zur K+S Kali Bokeloh
Die Verwendung der Kursbuchstrecke 9178/Anschlussbahn von Wunstorf zum K+S Kaliwerk Sigmundshall in Bokeloh würde zu einer deutlich schnelleren Anbindung des Wunstorfer Nordens, Bokelohs und des Kaliwerks beitragen, als es die Busse, welche zunächst die Zentrum Wunstorf durchqueren müssen, leisten können.
Da eine Elektrifizierung vermutlich derzeit nicht wirtschaftlich wäre, sollte ein Dieseltriebwagen angeschafft werden. Wegen begrenzter Kapazitäten auf der Strecke nach Hannover wäre es ein Pendelverkehr, von dem Pendler nach Hannover auf die bestehenden Regional- und S-Bahnen in Wunstorf umstwigen würden.
Der Personenverkehr könnte später über eine Neubaustrecke nach Altenhagen und weiter über die Trasse der Steinhuder-Meer-Bahn nach Steinhude geführt werden, trotz der U-förmigen Führung wären noch Fahrzeitvorteile gegenüber den Regiobussen zu erwarten. Wenn in Steinhude ein Pendelverkehr ins Stadtzentrum eingerichtet wird, wäre dies sicher auch eine interessante Verbindung für Tagesausflüge ans Steinhuder Meer.
Skywalk zum Alten Güterbahnhof Hannover
Der südliche Teil des Stadtentwicklungsgebiets am Alten Güterbahnhof ist eher peripher durch die Stadtbahn an der Station erschlossen. Die dort verkehrende C-Linie ist bereits stark ausgelastet und fährt zudem nicht direkt den Hauptbahnhof an. Ein Skywalk wie an der Messe Hannover würde durch die Anbindung an die B-Linie dieses Problem lösen und darüber hinaus auch die Barrierewirkung der Bahngleise verringern. Bestenfalls sollten die Rolltreppen an der Werderstraße direkt bis auf die Verteilerebene der Stadtbahn geführt werden, ein seperater Ausgang auf dem Mittelstreifen der Vahrenwalder Straße wäre ebenso möglich.
Es kann sich als Problem darstellen, den Grundstückseigentümer Continental vom Bauvorhaben zu überzeugen, da der Skywalk direkt über deren Parkplatz errichtet würde. Die Wirtschaftlichkeit lässt sich bei diesem unüblichen Verkehrsmittel natürlich nur schwer ermitteln, allerdings könnten auch Investoren auf dem Gelände an der Finanzierung beteiligt werden.
Y-Trasse Hamburg/Bremen-Hannover
Die Y-Trasse würde die Kapazitäten zwischen Hamburg bzw. Bremen und Hannover erhöhen und außerdem die Züge im Fernverkehr beschleunigen. Ich schlage eine Neubaustrecke für 250km/h zwischen Bennemühlen und Langwedel bzw. Maschen vor. Außerdem müssen die Zulaufstrecken ausgebaut werden:
Bennemühlen-Bissendorf zweigleisig
Langwedel-Bremen dreigleisig
Maschen-Harburg-Hamburg Hauptbahnhof viergleisig
Es sollten folgende ICE-Linien auf der Strecke verkehren:
Hamburg-München (stündlich)
Oldenburg-München (zweistündlich)
Hamburg-Stuttgart (zweistündlich)
Kiel-Zürich (zweistündlich)
Bremen-Berlin (zweistündlich)
Auf den Altstrecken verbleibt zweistündlicher IC-Verkehr. Nachts könnten auch Güterzüge auf der Strecke fahren.
Ich freue mich auf Kommentare ?
Stadtbahn Hannover: Ringlinie
Durch einen Stadtbahnring könnten in Hannover zahlreiche neue Umsteigeverbindungen und attraktivere Tangentialverbindungen als mit den Buslinien entstehen und Fahrzeiten verringert werden. Teilstrecken würde eine Ringlinie auch mit diesem und diesem Vorschlag teilen. Folgende Gebiete und Lokalitäten würden zusätzlich neu angeschlossen werden (im Uhrzeigersinn):
- Bürogebiete am Weidetorkreisel
- Neubaugebiet am Büntekamp
- Bahnhof Bismarckstraße
- Maschsee Ostufer
- Stadion und Schützenplatz
- Hanomag-Quartier
- südliches Limmer
- Wasserstadt Limmer
- Vahrenwald
- nördliche List
Stadtbahn Hannover: Hauptbahnhof-Stadion-Ricklingen
Mit dieser neuen Stadtbahnstrecke in Hannover könnten verschiedene Lokalitäten mit hohem Fahrgastpotenzial (besser) erschlossen werden:
- Neues Rathaus
- Sprengel-Museum und NDR Funkhaus
- Maschsee-Nordufer
- Internationale Schule
- Stadion (Nordkurve)
- zukünftiges "Zweites" Rathaus am Schützenplatz
- Schützenplatz
- Viertel um den Deisterplatz
- Hanomag-Quartier
- Hydro-Aluminiumwerk
- Finanzamt Hannover Süd
zweite Flughafenanbindung Hannover
Dieser Vorschlag stellt eine zweite Anbindung des Flughafens Hannovers für den Verkehr nach Celle dar. Die Metronom- und einige Fernverkehrszüge sollten über den Flughafen fahren, welcher somit zu einer schnell zu erreichenden Alternative für z. B. den Flughafen Hamburg wird. (Die Metronom-Züge können auf den entfallenden Halt in Langenhagen verzichten, da durch den Erixx und die S-Bahn Hannover weiterhin gut angebunden bleibt.)
Die neue Strecke verfügt über vier Tunnel, von denen die beiden südlichen in offener Bauweise erstellt werden können.
Regiotram Hannover–Bockenem
Erweiterung der bestehenden Vorschläge für ein Regiotram-Netz zwischen Hannover, Hildesheim, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg. Ersetzt die heutige RB sowie die S-Bahn-Linie. Einige Fahrten der Stadtbahnlinie 2 werden durch diese Linie ersetzt.
Hinweis: Nicht mehr aktuell. Aus zeitlichen Gründen erstmal kein neues Konzept.
H: Raschplatz – Bödekerstr. – Nordring
Mit dieser Linie möchte ich die Oststadt und List besser erschließen, als es allein mit der A-Strecke möglich ist. Das Autobusnetz wäre natürlich anzupassen.
Die Strecke könnte als Verlängerung der Linie 10 oder 17 betrieben werden. Falls jedoch die Strecken zur Bismarckstraße und zum Zoo vorher entstehen sollten, dann könnte der stadteinwärtige Endpunkt auch am Goetheplatz oder Glocksee liegen.
H: Raschplatz – Sallstr. – S-Bf. Bismarckstraße
Es dürfte bekannt sein, dass Hannovers D-Strecke demnächst zum Raschplatz verlegt wird, und dort ihre Endstelle haben wird, wo ich die Haltestelle eingezeichnet habe. Eine so zentral gelegene Endstelle halte ich jedoch für ungeschickt, weil dort, wo die Fahrgastzahlen am größten sein dürften, ein Umsteigezwang entsteht. Es ist zwar durchaus anzunehmen, dass am HBF sowieso viele umsteigen würden, aber sicher nicht alle. Von Westen käme die Stadtbahn, von Osten kämen Busse. Das ist ungünstig.
Diese Strecke entspricht in ihrem Beginn der Oberflächenvariante des Nahverkehrsplans 2008 mit ihrem Ast zur Marienstraße. Neben einer Strecke zum Zoo sollte diese Linie als zweite Verlängerung für die Linien 10 und 17 dienen. Welche nun zum Zoo und welche zur Bismarckstraße fahren sollte, erscheint mir weniger bedeutend.
Die im Weg befindliche Raschplatzhochstraße soll ohnehin abgerissen werden, wodurch dort der Platz für die Stadtbahn entsteht.
Bis zum Schiffgraben könnte die Strecke von einer weiteren Linie in Richtung Zoo begleitet werden.
Die Lage der Haltestellen habe ich so gewählt, dass die Abstände einer oberirdischen Strecke angemessen sind, etwas dichter als auf Tunnelabschnitten, aber auch nicht zu dicht.
In der Sall- und Jordanstraße ist wenig Platz für die in Hannover leider üblichen Hochbahnsteige. Man könnte aber im Haltestellenbereich die Straße leicht absenken, wodurch die seitlichen Hochbahnsteige auf Höhe der Gehwege liegen und mit diesen (in verbreitertem Zustand) identisch sein könnten. Die Straßenbäume wären in die Bahnsteige zu integrieren. Da keines der benachbarten Häuser Hofeinfahrten besitzt, ginge das.
Da der Bus wochentags alle 10 min fährt, kann hier auch eine Stadtbahn gerechtfertigt werden. Eine Faustregel besagt bekanntlich "Wo der Bus alle 10 min fährt, lohnt sich auch eine Straßenbahn".
H: Haltenhoffstraße – Herrenhäuser Gärten
Um entsprechend dieses Vorschlags einer Verlängerung der D-Linie zum Zoo und zur Freundallee die Linie 11 ersetzen zu können, schlage ich vor diese Verbindung herzustellen, um die Linie 5 über die Haltenhoffstraße zu führen. Die Linie 4 umzuleiten wäre natürlich auch möglich, aber schlechter, weil deutlich mehr Fahrgäste von dem Umweg in Richtung Stadtzentrum betroffen wären.
Der gleichmäßige Takt, zu dem sich die Linien 4 und 5 vereinen, soll westlich der Herrenhäuser Gärten erhalten bleiben, während sich östlich des Steintors eine Verschiebung ergibt. In dieser Lücke passt dann die Linie 6 genau hinein.
Auf Grund der Möglichkeit durch diese Neubaustrecke auf die Linie 11 verzichten zu können, sofern die oben verlinkte Strecke realisiert wäre, könnten deutliche Einsparungen im Betrieb erzielt werden, die diese Neubaustrecke durchaus lohnend erscheinen lassen.
H: Raschplatz – Zoo – Freundallee
Es dürfte bekannt sein, dass Hannovers D-Strecke demnächst zum Raschplatz verlegt wird, und dort ihre Endstelle haben wird, wo ich die Haltestelle eingezeichnet habe. Eine so zentral gelegene Endstelle halte ich jedoch für ungeschickt, weil dort, wo die Fahrgastzahlen am größten sein dürften, ein Umsteigezwang entsteht. Es ist zwar durchaus anzunehmen, dass am HBF sowieso viele umsteigen würden, aber sicher nicht alle. Von Westen käme die Stadtbahn, von Osten kämen Busse. Das ist ungünstig.
Mit dieser Strecke könnte der Nahverkehrsplan 2008 auf mit seiner oberirdischen Variante umgesetzt werden. Ich habe dabei allerdings die Lage der Haltestellen etwas verändert, da mir der Abstand vom HBF zur Berliner Allee zwischen Königstraße und Schiffgraben doch etwas lang vorkommt. Die Haltestelle Emmichplatz habe ich mehr in Richtung Ellernstraße verlegt, da der Abstand zur Hst. Königstraße sonst sehr kurz wäre, andererseits aber zur Kaiserallee sehr lang. Um auch die Hst. Friedenstraße zu ersetzen, scheint mir das sinnvoller.
Die im Weg befindliche Raschplatzhochstraße soll ohnehin abgerissen werden, wodurch dort der Platz für die Stadtbahn entsteht.
Bis zum Schiffgraben könnte die Strecke von einer weiteren Linie in Richtung Bf. Bismarckstzraße begleitet werden.
Die Züge der Linie 10 oder 17 (eine genügt) würden so zum Zoo gelangen und könnten am "Hannover Congress Centrum" enden. Sie könnten auch auf die Linie 11 übergehen und zur Haltenhoffstraße verkehren, sie könnten aber auch über die Strecke der Linie 11 zur Freundallee fahren. In letzterem Fall wäre die Linie 11 hier überflüssig und könnte ersetzt werden. Um sie vollständig ersetzen zu können, müsste zum Erhalt der Strecke in der Haltenhoffstraße eine Neubaustrecke vom Endpunkt durch den Herrenhäuser Kirchweg errichtet werden, um die Linie 5 über Haltenhoffstraße umzuleiten. Die Linie 4 umzuleiten wäre ungünstiger, weil mehr Fahrgäste vom Umweg betroffen wären.
Da sich die Buslinien 128 und 134 wochentags zu einem 10-min-Takt ergänzen, kann hier eine Stadtbahn gerechtfertigt werden. Eine Faustregel besagt bekanntlich "Wo der Bus alle 10 min fährt, lohnt sich auch eine Straßenbahn".
P.S.: Ich vergas übrigens zu erwähnen, dass ich auch eine S-Bahnstation an der Clausewitzstraße empfehlen würde, um dort eine Umsteigemöglichkeit zu schaffen. Deshalb habe ich dort eine Haltestelle vorgesehen, die es derzeit nicht gibt.
Querverbindung Stadtbahn Hannover
Eine Verbindung der A- und C-Strecke zwischen dem Spannhagengarten und der Medizinischen Hochschule Hannover schließt die Bürogebiete am Weidetorkreisel besser an und hat entscheidende Vorteile für das Stadtbahnnetz:
Verlauf: Aus Richtung Innenstadt zweigt die Strecke am Spannhagengarten ab und führt durch die Hermann-Bahlsen-Allee zum Weidetorkreisel. Alternativ ließe sich die Strecke auch an diesen Vorschlag durch die Klingerstraße zur Noltemeyerbrücke hin anbinden. Nach der je nach möglicher Finanzierung ausgeprägten Querung des Weidetorkreisels im Straßenplanum oder durch eine Unterführung bindet die Linie die Bürogebiete entlang der Karl-Wiechert-Allee an. Am Nobelring zweigt die Strecke über eine Rampe in die Unterführung der Stadtbahnlinie 4 ein. Über dem Bahnhof Karl-Wiechert-Allee führt die Linie dann auf den Gleisen der 4 bis zum Nackenberg, wo ein Wendegleis zwar kompliziert zu errichten wäre, jedoch ein Anschluss an die Linie 5 besteht.
Linie: Die bis dato am Hauptbahnhof wendende Linie 8 oder in Zukunft auch eine Linie aus Ahlem könnten über die Podbielskistraße auf die Querverbindung geleitet werden. Als Alternative wäre diese Ringlinie zu verlängern.
Vorteile:
- Anbindung neuer potenzieller Fahrgäste in den angesprochenen Gebieten durch Direktverbindungen und Vorteilen der Stadtbahn gegenüber dem Bus (Reisegeschwindigkeit, Schienenbonus)
- Tangentialverbindung zwischen den nördlichen Stadtteilen bzw. der A-Nord-Strecke und den südlöstlichen Stadtteilen bzw. dem S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee und der C-Ost.
- Mögliche Entlastung der Linie 4 durch alternative Innenstadtanbindung über die A-Strecke
- Entlastung der Wendeanlage am Hauptbahnhof durch Weiterführung einer Linie auf die Querspange, dadurch weitere Kapazitäten für den Westteil der Stadt beim Netzausbau (Wasserstadt, Ahlem Nord)
- Beengte Situation für die Wendeanlage am Nackenberg
- Hohe Kosten für Einfädelung in die Linie 4 an der MHH
- Neuralgische Punkte am Nackenberg und Weidetorkreisel werden stärker belastet
- Hohe Fahrtenfrequenz auf der Podbielskistraße
- Möglicherweise sogar gegenteiliger Effekt auf die Linie 4, das heißt Steigerung der Fahrgastzahlen
Stadtbahnring Hannover
Eine mögliche Ringlinie um Hannover könnte in verschiedenen Abschnitten gebaut werden:
1. Sollte die Linie 2 nach Norden bis zur Langenforther Straße verlängert werden, um das zukünftige Wohngebiet auf der ehemaligen Kaserne anzubinden.
2. Ein wichtiger Abschnitt ist Alte Heide-Noltemeyerbrücke, um die Ringlinie mit einem wichtigen Umsteigepunkt zu verbinden. Die kontrovers diskutierte Herrichtung einses besonderen Gleiskörpers in der Sutelstraße wäre für die dichtere Fahrtenfrequenz sicher von Vorteil. An der Noltemeyerbrücke sehe ich ein Wendegleis vor.
3. Als nächstes fahren die Bahnen über den Straßenzug Langenforther, Bothfelder, Godshorner und Langenhagener Straße nach Godshorn, dabei kann die weitestgehend vierspurige Hauptstraße auf zwei Spuren reduziert werden, um höhere Trassierungskosten zu vermeiden. Auf einem Teil der Strecke verläuft die Linie zusammen mit der Linie 1. Darüber hinaus kann am Bahnhof Langenhagen Mitte auch umgestiegen werden zu den Regional- und S-Bahnen. Im weiteren Verlauf schließt die Linie die nördlich gelegenen Gewerbegebiete und südlich gelegenen Wohngebiete von Godshorn an.
4. Nun wird die A352 mit einer Unterführung gekreuzt und Schulenburg südlich tangiert. Über das freie Feld geht es weiter an der Schwarzen Heide vorbei nach Berenbostel, wo neben dem Einkaufszentrum auch der Maschinenbaucampus angeschlossen wird. Auf der Horst trifft die Strecke dann auf die Stadtbahnlinie 4.
5. Ein letzter möglicher Abschnitt führt straßenbündig durch Letter und Ahlem-Nord mit einem Schlenker zum Lindener Stichkanal, sodass auch die Wasserstadt angebunden wird. An der Brunnenstraße mündet die Linie in die Stadtbahnlinie 10. Da auf der D-Innenstadtstrecke nur noch begrenzte Kapazitäten frei sind, sollte über die Errichtung der Spange Blumenauer Straße nachgedacht werden.
Um die Kosten zu senken, könnte die Strecke zumindest auf den Überlandabschnitten eingeleisig verlaufen und weitestgehend die in Hannover eher als zweite Option gewählten Mittelbahnsteige haben.
RE Paderborn-Wolfsburg über Süntelbahn
Die S 6 fährt nur noch bis Hameln, die S3 nur noch bis Bad Nenndorf. Also muss ein neues schnelles Angebot zwischen Paderborn und Hannover entstehen.
Alternative zu einem RE über die bestehende Strecke, aber schon utopisch.
Stadtbahn Hannover: E-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: D-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: C-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: B-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: A-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Hameln-Leinhausen 30min-Takt
Leinhausen-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Nord)-Ahlten 10min-Takt
Ahlten-Burgdorf 30min-Takt
Burgdorf-Celle [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
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