Linien- und Streckenvorschläge

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S9-Stichstrecke nach Velbert-Mitte

Mein Vorschlag ist eine S-Bahn-Stichstrecke nach Velbert-Mitte als Abzweig von der S9-Trasse zwischen Velbert-Langenberg und Velbert-Neviges: Die S9-Trasse wird aus Richtung Wuppertal etwa beim Gasthaus Stemberg verlassen und durch das Birkental an die alte Bahntrasse in Velbert herangeführt. Ein Haltepunkt \"Velbert-Ost\" könnte am ehemaligen Velberter Hauptbahnhof eingerichtet werden. Von dort geht es weiter über die alte Trasse zum Haltepunkt \"Velbert-Nord\" (am Böttinger Platz). Dort ist eine gute Verknüpfung mit dem ÖPNV-Busnetz möglich. Weiter dann über die Saubrücke bis zum Endpunkt \"Velbert-West\". Hier kann auch eine grosse P+R-Anlage entstehen, wenn der Sportplatz dazu genutzt wird. Die neue Strecke kann auf der alten Trasse problemlos nach Heiligenhaus, Ratingen-Hösel (S6) sowie Essen-Kettwig (S6) verlängert werden. Es ist auch möglich, eine Verbindung nach Velbert-Langenberg und weiter nach Essen etc. zu schaffen, wenn ein Gleisdreieck eingerichtet wird. Möglicher Betriebsablauf einer Linie S91: Wuppertal - Velbert-West (dort Kopf machen) - Essen (und umgekehrt). Die Stichstrecke bis Velbert-West wäre etwa 6,7 km lang. Wenn das Gleisdreieck realisiert wird, kämen zusätzlich noch ca. 0,7 km hinzu.

DO: U47 Verlängerung zum Haus Bodelschwingh

Die Linie würde durch Westerfilde und Bodelschwingh fahren und am Haus Bodelschwingh auf dem Vorplatz in einer Wendeschleife zur Endhaltestelle Haus Bodelschwingh fahren. Ich schlage diese Verlängerung vor damit auch die Bodelschwingher schneller und bequemer in die Stadtmitte kommen. Dieser Vorschlag sollte aber wenn überhaupt erst ab 2024 gebaut werden, da dann in ganz Dortmund die Niederflurzüge (NGT8 flexity classic) fahren sollen und deswegen an engeren Stellen z.B. (H) Haus Bodelschwingh gute Bahnsteige gebaut werden können.

DO: U47 Verlängerung nach Schwerte

Diese Verlängerung der Linie U47 würde die Fahrgäste schneller nach Schwerte bringen, da die Buslinie 430 meistens länger braucht, weil auf der B236 sehr oft Stau ist. Die U-Bahn würde diesem Stau durch einen eigenen Gleiskörper entweichen. In Schwerte gäbe es dann Variante 1, die nach der Haltestelle Karl-Gerharts-Straße auf die Zuggleise fährt und im normalen Bahnhof endet oder  Variante 2 die nochmal die Schwerter Innenstadt ein bisschen durchfährt.

Schnellbus Tangente Sindorf – Weisweiler

Diese Buslinie soll als Tangente zur S19/RB20 die Erschließung von Jülich und Titz-Rödingen in Richtung Elsdorf, Bergheim, Sindorf und Weisweiler verbessern.

[K] Verlängerung der Linie 9 nach Bachem über Gleuel und Stotzheim

Köln: Verlängerung der Linie 9 nach Frechen-Bachem über Gleuel, Altstädten-Burbach und Stotzheim: Die Ost-West-Achse ist in Köln momentan in aller Munde, es wird viel diskutiert über mögliche Tunnelstrecken, oberirdische Varianten und die Einbindung der Ost-West-Linien in diese Strecke. Die SPD fordert beispielsweise einen Tunnel unter Beibehaltung der oberirdischen Strecke von Zündorf nach Sülz. In dem Zusammenhang wird öfters die Ungleichheit der beiden Äste nach Porz und Sülz bemängelt. Um diesem nun etwas entgegenzuwirken und weitere Orte im Umland Kölns an das Stadtbahnnetz anzubinden, schlage ich eine Verlängerung der Linie 9 (später dann evtl. Linie 7) von Sülz nach Frechen-Bachem vor. Im ersten Abschnitt wird die Strecke von der bestehenden Endhaltestelle Sülz Hermeskeiler Platz auf die Hermeskeiler Straße verschwenkt und führt in Parallellage (je nach Platzverfügbarkeit möglicherweise auch straßenbündig) zur Hermeskeiler Straße in südwestlicher Richtung. Im Anschluss wird die Kleingartenanlage durchquert und die Gleise führen etwas in Richtung Westen gedreht durch den Grüngürtel und überqueren den Decksteiner Weiher auf einer Brücke. Ich weiß, dass es sich bei diesem Abschnitt um eine relativ sensible Gegend handelt, weshalb hier Absprachen mit den Behörden notwendig wären, um die Stadtbahn samt Brücke in die Situation am Decksteiner Weiher einzupassen. Danach führt die Trasse in gen Süden in Richtung Hürth-Efferen und schmiegt sich an die Berrenrather Straße an (mit Haltestelle "Efferen Nord") oder dreht sich nach Westen und führt direkt in Richtung Stotzheim. Dort entsteht südlich des Ortes die Haltestelle "Stotzheim". Weiter geht es unter/über der Kreuzung Efferener Str./ Frechener Str. und anschließend nördlich von Altstädten-Burbach mit gleichnamiger Haltestelle und einer 90°-Kurve in Richtung Norden östlich von Gleuel. Am südöstlichen Ortseingang entsteht die Haltestelle "Gleuel Hermülheimer Straße" und am nordöstlichen Ortseingang die Haltestelle "Gleuel Kölner Straße". Zum Schluss führt die Strecke übers Feld, unterquert die A1 und endet am östlichen Ortsrand von Bachem. Insgesamt würde diese Strecke ca. 10-15.000 Menschen an das Stadtbahnnetz anschließen, wobei gerade rund um die Trasse noch enormes Potential für Neubaugebiete besteht, welche dann mit der Stadtbahn gut an Köln angeschlossen wären.   Ich bin gerne offen für Verbesserungsvorschläge und Veränderungen, die ganze Idee kam relativ spontan.

Dorsten – Coesfeld: Neutrassierung Maria Veen – Wulfen

Die RB45 verläuft derzeit zwischen Maria Veen und Wulfen so, dass Reken Hauptort und Lembeck nur JWD bedient werden. Deswegen möchte ich hier eine Eisenbahnneutrassierung vorschlagen. Sie liegt deutlich näher an den Orten dürfte jedoch evtl. nicht wirtschaftlich gegenüber der heutigen Trasse sein, da die Reisezeit durch eine größere Streckenlänge und neue Stationen ausgedehnt wird.

Essen: Neuer S-Bahnhof Überruhr

In Essen-Überruhr möchte ich vorschlagen, die beiden derzeit nur schwer mit dem ÖPNV ansteuerbaren S-Bahnhöfe Überruhr und Holthausen durch einen neue S-Bahnhof an der Konrad-Adenauer-Brücke (Maria-Juchacz-Straße) zu ersetzen. Dies erlaubt es den Bahnhof mit den Buslinien zwischen Rellinghausen und Überruhr zu verknüpfen. Sinnvoll erscheint mir das in Form einer Verlängerung der Linie 142 nach Burgaltendorf. Außerdem soll überlegt werden, ob man nicht einen Pendlerparkplatz mit Buswendemöglichkeit einrichtet.

Essen: oberirdische Straßenbahnstrecke als Ersatz für den Tunnel

Der Essener Straßenbahntunnel ist in die Jahre gekommen. Deswegen schlage ich vor, um hohe Sanierungskosten zu umgehen, den Straßenbahntunnel mit Beton zu verfüllen. Als Ersatz für den Tunnel wird eine neue oberirdische Straßenbahnstrecke durch die Innenstadt gebaut. Im Prinzip werden die Ost-West-Strecke Thyssenkrupp - Hollestraße und die Zulaufstrecke aus Norden durch die neue oberirdische Strecke ersetzt. Zum Hauptbahnhof gelangen die Straßenbahnen über die Bahnhofstangente, jedoch kann diese dank Gleisabzweig auch vom Rathaus aus über die (H) Hollestraße angesteuert werden. Vom Hauptbahnhof Essen gen Süden gelangt man über die Neubaustrecke zum Aalto-Theater. Nach Rüttenscheid und Bredeney müsste entweder eine neue Rampe gebaut werden oder der Ast nach Bredeney wird auf U-Bahn umgestellt. Die Rampe sollte jedoch südlich des Abzweigs der Linien U17 und U18 zum Bismarckplatz errichtet werden.

[Köln] Ost-West-U-Bahn

Um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, wird der Deutz-Kalker U-Bahntunnel bis zum Melatenfriedhof verlängert, inklusive höhenfreien Abzweig in Höhe der Moltkestraße für abzweigende Bahnen Richtung Universität. Alle Stationen werden für eine Länge von 90m langen Zügen ausgebaut. Die bisherige Station "Deutzer Freiheit" wird durch eine etwas versetzte Station "Deutz Rheinboulevard" ersetzt. Um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten, wird die Station "Moltkestraße" analog der Station Breslauer Platz dreigleisig ausgeführt. Das Linienkonzept sieht folgende Bedienung nach Fertigstellung des Tunnels vor:
  • U1 zwischen Weiden West <> Bensberg 
    • alle 5 Minuten zwischen Weiden West <> Brück Mauspfad
  • U2 zwischen Königsforst <> Frechen-Benzelrath
    • alle 10 Minuten zwischen Königsforst <> Haus Vorst
  • U3 zwischen Brück Mauspfad <> Weißhausstraße via Neubrück, Ostheim, Deutz, Neumarkt, Universität
    • alle 10 Minuten im gesamten Abschnitt
Die Linien U2 und U3 ergänzen sich zwischen Ostheim und Moltkestraße zu einem 5-Minuten-Takt. Der Streckenabschnitt Richtung Poll/Zündorf/Sülz/Zülpicher Platz wird in das neue Stadtbahnnetz mit 75m -Zügen eingegliedert. Siehe hier.

Schnellbus Lennestadt-Winterberg

Ihr wundert euch nun vielleicht und sagt: "Hä, da fahren doch schon zwei Schnellbusse!" Das stimmt, jedoch sind das in meinen Augen keine Schnellbusse. Sie halten nahezu jede Minute und haben in Schmallenberg eine Umstiegszeit von 61 Minuten! Damit man nun den Touristenhotspot Winterberg gut mit der Ruhr-Sieg Strecke verbinden kann und nebenbei Schmallenberg einen schnellen Anschluss an die Bahnhöfe bieten kann, soll diese Schnellbuslinie mit nur den wichtigsten Halten vorgesehen werden. Sie verkehrt stündlich und ist auf die Ankünfte und Abfahrten der Züge in Lennestadt und Winterberg abgestimmt.

D: 702 Universität Ost – Messe Ost

Die vorgeschlagene Linie 702 hat den folgenden Verlauf (nicht alle Haltestellen genannt): Universität Ost - Volksgarten S - Oberbilker Markt - Flingern S - Schlüterstraße - Rather Broich - Rath Mitte S - Unterrath S - Am Roten Haus - Messe Ost Im Abschnitt Universität Ost - Schlüterstraße folgt sie der ehemaligen 716 und würde somit die Funktion, einzelne Stadtteile besser mit der Universität zu verbinden, erfüllen. Im Abschnitt Rather Broich - Messe Ost würde sie eine neue Querverbindung zwischen den Stadtteilen Rath, Unterrath und Stockum schaffen und dabei auch bisher schienentechnisch nicht direkt erschlossene Gebiete anbinden. Sie würde die stark benutzte Buslinie 730 im nördlichen Abschnitt ab Rather Broich ersetzen, dabei aber den überlasteten Verkehrsknotenpunkt Freiligrathplatz  meiden. Mit den S-Bahnhöfen Rath Mitte und Unterrath sowie der Stadtbahnhaltestelle Stockumer Kirchstraße bestünden attraktive Umsteigepunkte und es wäre von ihnen aus möglich, schneller zur Messe zu gelangen. vorgeschlagener Takt (Mo-Fr): 15 Min. (Verstärkerfahrten Unterrath S - Messe Ost bei Messen denkbar); vorgeschlagenes Fahrzeug: NF8 o. ä.

ICE-Linie 43 nach Konstanz

Ich schlage vor, zweimal täglich die ICE-Linie 43 in Offenburg zu flügeln und einen Zugteil nach Konstanz zu führen. Dadurch wird der Süden Baden-Württembergs und die Bodenseeregion besser an Rhein/Main und Rhein/Ruhr angebunden. Insbesondere die direktverbindung nach FM Flughafen dürfte für viele Interessant sein.

Essen-Kupferdreh Bf – Velbert ZOB

Die hier vorgestellte Buslinie hat es schon mal gegeben und hieß Linie 171. Essen hat die Linie Anfang der 2010er eingestellt, weil die Linie damals zu wenig Fahrgäste hatte und Essen unrentabel war. Die Ecke um Haus Stollberg wurde in den Jahren danach noch durch einen Rufbus bedient, der jedoch nun inzwischen auch eingestellt worden ist. Eigentlich denke ich, dass so eine schöne Direktverbindung zwischen Velbert und Essen-Kupferdreh doch nett ist und möchte hier fordern diese Buslinie wieder herzustellen. Man könnte einen 30-Minuten-Takt statt 60-Minuten-Takt fordern und man könnte die Linie eventuell als Rufbus fahren, jedoch auf ganzer Länge oder mit Mini- oder Midibussen.

IC Berlin Ostbf – Potsdam – Nordhausen – Kassel – Gießen – (Frankfurt/Köln)

Unter Verwendung des Streckenvorschlags einer IC-Linie über die Halle-Kasseler-Eisenbahn von Thorben und der dortigen Kommentare habe ich hier eine erweiterte Version dieses Vorschlags. Die Idee einer IC-Linie Berlin-Frankfurt über Nordhausen hatte ich auch schon länger. Um die Halle-Kasseler-Eisenbahn mit Fernverkehr zu beleben kommt aufgrund des nirgendwo notwendigen Kopfmachens diese Relation als sinnvollste infrage. Bisher wollte ich diese aber über Berlin Hbf Tief und Lutherstadt Wittenberg führen, aber diese Strecke ist mit Fernverkehr gut bedient und deshalb ist die Verbindung über Potsdam und Bad Belzig wohl die "gerechtere". Es wäre mir lieber gewesen, die Strecke über Hbf Tief und den Ring zu legen. Dadurch hätte man den Schlenker nach Potsdam vermeiden können, aber es gibt keine Spange, die vom Ring in dieser Richtung auf die Strecke nach Bad Belzig führt. Entsprechend den Kommentaren in Thorbens Streckenvorschlag habe ich sie ab Dessau über Köthen geführt. Die Halte in Eisleben und Heiligenstadt habe ich aufgrund der dort meist recht geringen Zahl an Zustiegen weggelassen. Auch sind sie keine Knoten. Zur Strecke: Bis auf wenige Abschnitte sollte es aufgrund der relativ geraden Streckenführung möglich sein, die Strecke auf 160 km/h zu ertüchtigen. Insbesondere südlich Berlin und zwischen Sangerhausen und Nordhausen. Der Blankenheimer Tunnel sollte wenigstens mit 100 km/h befahren werden können. Zur Linie: Ich stelle mir je morgens und abends zwei Zugpaare vor, von denen je eines nach Frankfurt und eines ab Gießen über Siegen nach Köln fährt. Da es meines Wissens keine geflügelten ICs gibt, könnte man darüber nachdenken, z.B. mit Stadler KISS, wie sie die ODEG verwendet, eine Zugteilung in Gießen durchzuführen. Dadurch könnte man es werktags auch auf je ein Zugpaar morgens und abends reduzieren. Am Wochenende würde ich wie auch Thorben einen Zweistundentakt vorschlagen. Die Fahrzeit nach Köln würde nach Ausbau der entsprechenden Abschnitte knapp 7,5 h Stunden betragen, nach Frankfurt rund 6 h.

Velbert: Verlängerung der Linie 747 nach Neviges

Die Linie 747 endet derzeit in Putschenholz. Hier möchte ich vorschlagen sie von da auch nach Neviges zu verlängern. So wird Putschenholz an die S-Bahn nach Essen und Wuppertal angeschlossen.

Viersen: Bahnhof – Busbahnhof – Remigiusplatz

Bezüglich eines Kommentars zu Ulrich Conrads Straßenbahnvorschlag für Viersen schlage ich hier einen Straßenbahnanschluss des Viersener Bahnhofs vor und zugleich eine alternative Strecke durch die Viersener Altstadt, welche es erlaubt die Straßenbahn direkt am ZOB Viersen mit den Bussen zu verknüpfen. Die Straßenbahnlinie endet natürlich nicht am Remigiusplatz, sondern wird als Straßenbahn nach Süchteln fortgesetzt.

OB: Ⓤ-Bahnhof Buschhausen Mitte

Und wieder ein Vorschlag für eine U-Bahn in meiner Heimatstadt Oberhausen. Der U-Bahnhof Buschhausen Mitte soll in offener Bauweise unter der Hauptampelkreuzung Buschhausens entstehen. Er hat drei Ebenen. Die -1-Ebene ist eine Verteilerebene und besitzt die Ausgänge, welche in den Kasionopark und auf die Thüringerstraße führen. Ein weiterer Ausgang erreicht die Mecklenburger Straße 101. Zusätzlich erreicht man über die -1-Ebene die Rolltreppen, Treppen und Aufzüge auf die Züge in der -2-Ebene unterhalb der Friesenstraße. Die -3-Ebene verläuft unterhalb der Mecklenburger und Thüringer Straße. Sie ist über Treppen, Rolltreppen und Aufzüge mit der -2-Ebene verbunden.

VIE-Süchteln: neue Zentralhaltestelle am Rathaus

Ulrich Conrad hat zu meinem Straßenbahnvorschlag einen Kommentar geschrieben, wo er kritisiert, dass ich den Busbahnhof in Süchteln überbewerte und seine Tram im Vergleich besser auch das Zentrum Süchtelns erreicht. Bezogen auf die ÖPNV-Hierarchie, die besagt, dass sich Busse Straßenbahnen anzupassen haben und nicht umgekehrt, habe ich nun entschieden in Süchteln mal bezogen auf die Busse alles umzubauen. Als erstes möchte ich den Busbahnhof schließen und ihn durch eine neue Haltestelle Süchteln Rathaus (auf dem Bild mit Sü Ra abgekürzt) etwa 130 m südlich ersetzen. Um einer schlechten Erschließungsqualität entgegen zu wirken, schlage ich eine weitere Haltestelle Vereinsstraße nördlich des heutigen Busbahnhofs vor. Weil derzeit zwei Buslinien den Süchtelner Busbahnhof zum Wenden benötigen schlage ich den Bau einer neuen Wendeschleife an der heutigen Haltestelle Niederstraße vor. Dort befindet sich übrigens auch mein vorgeschlagener S-Bahnhof einer S-Bahn entlang der Schlufftrasse - man kann schauen, ob diese alte Eisenbahntrasse Trasse einer neuen Überlandtram oder einer S-Bahn würde.

KR: Straßenbahn nach Oppum

Mein Vorschlag für eine neuen Straßenbahnanschluss des Krefelder Stadtteils Oppum. Die Oppumer Tram soll dabei an der Buddestraße aus der bestehenden Straßenbahnlinie 044 abzweigen und über den Oppumer Bahnhof in die Wohngebiete Korekamps erreichen. Anschließend erreicht sie noch Niederbruch, wo die Wendeschleife entsteht. Dazwischen liegen die Einkaufsmöglichkeiten für die Bewohner an der Trasse.

Umbau Bahnhof Krefeld-Linn

Mein Vorschlag zum Umbau des Bahnhofs Linn. Der Bahnhof soll dabei einen neuen Ausgang zur Straße Bruchfeld erhalten. Weil die Haltestelle Idastraße dann näher am Zugang zum Bahnhof liegt, soll sie zur Bahnstation hinverlegt und in "Linn Bahnhof" umbenannt werden bzw. am Bahnsteigzugang eine neue Haltestelle "Linn Bahnhof" entstehen. Die heutige Haltestelle "Linn Bahnhof" soll analog in "Linner Platz" oder "Burg Linn West" umbenannt werden oder Burg Linn/Bahnhof Linn.

KR: Tram über den Westwall

Der Westwall in Krefeld böte sich für eine weitere Straßenbahnstammstrecke an. Deswegen möchte ich eine drauf vorschlagen. Diese neue Trasse erschließt die westliche Krefelder City und auch das Kaiser-Wilhelm-Museum direkt am Karlsplatz.

S-Bahn auf der Oleftalbahn als Ersatz für Bus 829

Die Idee dieses Vorschlag ist es, die Olefbahn zu elektrisieren und als S-Bahn mit zusätzlichen Halten in Anstois, Mauel, Nierfeld und Schleiden halten zu lassen, sodass die Buslinie 829 komplett entfallen kann. Ich strebe einen Stundentakt an und die Strecke sollte nach dem Ausbau auf S-Bahn-Niveau in < 30 Minuten bewältigt sein, sodass ein Fahrzeug für einen 60-Minuten-Takt ausreichend ist.

S-Bahn Rhein-Ruhr: S36/S46: Moers – Meiderich – Oberhausen – Gelsenkirchen – Bochum

Die Liniennummer S36/S46 ist eine Planungsnummer und soll darauf anspielen, dass diese S-Bahn-Linie die RB-Linien 36 und 46 ersetzt, aber die Linie kann auch eine andere Nummer bekommen. Die Linien RB36 und RB46 verkehren beide heute im Halbstundentakt, was auch dem Takt der S-Bahn Rhein-Ruhr entspricht und bedienen gleichzeitig sehr kleinräumige Korridore mit Feinerschließung, sodass diese beiden Linien durchaus als potentielle S-Bahn-Linien betrachte.

Die S-Bahn ersetzt die RB36 und RB46 im 30-Minuten-Takt und verkehrt in Doppeltraktion, die in Duisburg-Meiderich geflügelt wird. Von Duisburg-Meiderich aus verkehrt die Linie in Einfachtraktion sowohl nach Duisburg-Ruhrort als auch nach Moers.

Von der Verlängerung der Ruhrort-Bahn nach Moers wird der Duisburger Norden profitieren. Die Linie RB36 (S36/S46) benötigt nur 12 Minuten von Oberhausen Hbf nach DU-Ruhrort und ich prognostiziere mal, aufgrund der etwa gleichen Entfernung DU-Beeck - DU-Meiderich wie DU-Ruhrort - DU-Meiderich würde sie auch nur 12 Minuten zwischen Oberhausen Hbf und DU-Beeck benötigen. Damit wäre sie sogar schneller als ein Pkw über die A42 von DU-Beeck nach Alt-Oberhausen, selbst wenn er OB-Buschhausen von der A42 abfährt. Gleichzeitig würde Beeck mit seinen 11600 EW wieder an den SPNV angeschlossen werden und die Fahrzeit von Beeck Denkmal nach Meiderich-Mitte verkürzt sich erheblich. Das ist für Beeck im Stadtbezirk Meiderich-Beeck, dessen Zentrum Meiderich ist, sehr vorteilhaft. Wenn die RB36 genauso lange von DU-Meiderich nach DU-Beeck braucht, wie von DU-Meiderich nach DU-Ruhrort, dann brauch sie nur 4 Minuten von DU-Meiderich nach DU-Beeck. 

Von "Duisburg-Meiderich (Süd)" braucht die Ruhrort-Bahn derzeit 8 Minuten. Das ist sehr schnell und wie bereits erwähnt ist Meiderich ein Subzentrum Duisburgs, was so sehr schnell an Alt-Oberhausen angeschlossen ist. Oberhausen liegt östlich von Meiderich und westlich von Meiderich wird nur Ruhrort erreicht, obgleich das dahinter liegende Duisburg-Homberg und Moers auch sehr groß sind, Moers selber ein Eisenbahnhalt und potentieller Knotenpunkt ist (ich sage nur Reaktivierung Moers - Neukirchen-Vluyn und Reaktivierung Moers - Kamp-Lintfort) und Moers wie Meiderich und Oberhausen ein Mittelzentrum ist. Nur da man, um von Meiderich nach Moers zu kommen in Ruhrort in die Linie 911 umsteigen muss, brauch man deutlich länger: 4 Minuten Ruhrort-Bahn + 200 m Fußweg zum Friedrichsplatz (3 Minuten) + 24 Minuten 911 bis Moers Bahnhof + Wartezeiten = 31 Minuten + Wartezeiten. Da ist man mit der Linie 903 + Umstieg am Hauptbahnhof Duisburg in die Linie RB31 schneller, dennoch ist es umwegig. Dagegen könnte die RB36 (S36/S46) von Meiderich nach Moers über DU-Beeck vielleicht max. 10 bis 12 Minuten benötigen. Das ist viel schneller als jeder andere Weg.  

Der Bahnhof DU-Meiderich Süd soll in "DU-Meiderich" umbenannt werden. Es war zur Jahrtausendwende richtig, den einzigen Bahnhof im Zentrum Meiderichs korrekterweise als "Meiderich Bf" statt "Meiderich Süd Bf" zu bezeichnen, nur leider hat es die DVG gemacht, nicht aber die DB, weshalb dort seit 22 Jahren das Kuriosum besteht, dass es einen Bus- und U-Bahnhof "Meiderich Bahnhof" in Nachbarschaft zu einem DB-Bahnhof "Duisburg-Meiderich Süd" gibt, der nicht im Süden, sondern im Zentrum Meiderichs liegt. Eine Umbennenung des Bahnhofs "Duisburg-Meiderich Süd" in "Duisburg-Meiderich" ist mehr als überfällig.

Die Station Alstaden West ist der früher Bahnhof Obermeiderich.

Die Station Duisburg-Baerl muss an der Buslinie 925 liegen, weil der Bahnhof zu JWD liegt und daher nur im Zubringerverkehr erreicht werden kann.

 

Die Linie RB32 Dortmund - Gelsenkirchen - Duisburg entfällt. Stattdessen verkehrt künftig die Linie RE3 im 30-Minuten-Takt zwischen Düsseldorf - Duisburg und Dortmund, nach RRX-Ausbau (sechsgleisig Düsseldorf - Duisburg, viergleisig Dortmund - Hamm) kann sie im 30-Minuten-Takt auch von Düsseldorf Hbf nach Hamm (Westfalen) fahren. Der Grund besteht darin, dass die RB32 zwischen Duisburg und Dortmund dieselben Halte wie der RE3 hat + lediglich die drei heutigen S-Bahnhöfe zwischen Oberhausen und Gelsenkirchen. Weil ich denke, dass für diese drei jedoch ein 30-Minuten-Takt ausreicht, würde aus der RB32, wenn sie diese ohne Halt bediente, ein kurzer RE3 werden, sodass ich es leicht ist, die RB32 dann im RE3 aufgehen zu lassen.

 

Infrastrukturielle Anpassungen: Die RB36 ist derzeit ein Inselbetrieb, der u. a. deswegen besteht, weil die RB36 im Oberhausener Hbf so gut wie kein anderes Gleis erreichen kann als ihr Gleispaar 17/18. Um mit der Köln-Mindener Bahn verbunden zu werden, müsste eine neue Brücke über die anderen Gleise gebaut werden, die dann die Köln-Mindener Bahn mit der Ruhrort-Bahn.

 

 

PS: Ursprünglich habe ich die Duisburger Stadtteile mit "Düsseldorf-" bezeichnet und auch den Duisburger Hauptbahnhof als Bahnhof Düsseldorf-Duisburg. Das hängt damit zusammen, weil ich strikt der Meinung bin, dass Düsseldorf Duisburg eingemeinden soll. Weil dies jedoch momentan nicht der Gegenwart entspricht und LiniePlus keine Vorschläge für Gebietsreformen sammelt, habe ich es jetzt mal wieder so korrigiert, dass die Duisburger Stadtteile auch als Duisburger und nicht als Düsseldorfer Stadtteile bezeichnet werden.

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