Linien- und Streckenvorschläge

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HH: U3 Barmbek – Wandsbek – Elbbrücken

Wandsbek ist mit 444000 EW der bevölkerungsreichste Stadtbezirk Hamburgs. Die Innenstadt Wandsbek hat 37000 EW und der U-Bahnhof Hamburg-Wandsbek Markt ist einer der nachfragestärksten Umsteigeknoten in Hamburg. Ebenfalls recht stark frequentiert ist der S-und U-Bahnhof Barmbek. Er liegt zwar nicht im Stadtbezirk Wandsbek, sondern im Stadtteil Barmbek-Nord (42000 EW) im Stadtbezirk Hamburg-Nord, jedoch dient er auch dem Anschluss an die Metrobuslinien nach Bramfeld (52600 EW) im Stadtbezirk Wandsbek. 

Allein schon die Bedeutung der Knotenpunkte Barmbek Bahnhof und Wandsbek Markt, als auch die Einwohnergrößen von Barmbek-Nord (42000 EW) und Wandsbek-Mitte (37000 EW) lassen auf einen dichten Verkehr zwischen den beiden Stadtteilen schließen. Südlich von Wandsbek-Mitte liegt Marienthal (13500 EW), Horn (37600 EW) und das angrenzende Billstedt (70800 EW). Das schreit doch nach einer Querverbindung auf der Schiene, oder?

Weil die Verbindung Barmbek-Nord - Wandsbek-Mitte - Marienthal - Horn - Billstedt rd. 188000 EW erschließt und davon mit Sicherheit Billstedt (70800 EW), aber auch die Barmbek Bahnhof und Wandsbek Markt große Verkehrshotspots sind, möchte ich die U3 von Barmbek Bahnhof über Wandsbek Markt mindestens bis zum U-Bahnhof Billstedt der U2 verlängern. Sofern es die Entwicklungslänge am Bahnhof Barmbek zulässt soll die U3 (von Kellinghusenstraße kommend) mit einer Brücke die Gleise der Linie U3 Wandsbek-Gartenstadt - Hamburg Hbf überführen und dann bis zur Krausestraße auf einer Hochbahntrasse parallel zur S1 bis zum S-Bahnhof Friedrichsberg verlaufen. Ein Fitness-Studio an der Steilshooper Straße muss der U3 weichen. Falls die oberirdische Trasse nicht möglich ist, soll die U3 eine neue unterirdische Trasse ab Saarlandstraße bekommen. 

Ab S-Bahnhof Friedrichsberg fährt die U3 unterirdisch unter Wandsbek, Marienthal und Horn durch bis zum U-Bahnhof Billstedt der U2. Die U-Bahnhöfe Wandsbek Markt (U1), Stoltenstraße (U4) und Billstedt (U2) werden dabei zu Turmbahnhöfen mit Extra-Ebene für die U3 ausgebaut.

Die U-Bahnhöfe Wandsbek Markt und Wandsbek Bahnhof liegen nur 430 m auseinander. Das ist zwar grenzwertig in Sachen Distanz, jedoch wollte ich jetzt nicht einen 400-m-langen Verbindungstunnel als Verteilerebene zwischen Wandsbek Markt und Wandsbek Bahnhof über dem U3-Bahnhof vorsehen, zumal die U3 recht kurze Züge hat. Daher werden es zwei Stationen. Beide Bahnhöfe haben ihre Berechtigung, denn Wandsbek Markt dient dem Umstieg zur U1 und zahlreichen Buslinien und Wandsbek Bahnhof zur zukünftigen S4. Diese wird an der Robert-Schumann-Brücke und nicht am alten Bahnhof Wandsbek halten.

Die U3 sollte aber nicht nur bis Billstedt fahren, sondern auch weiter über Billbrook und Rothenburgsort bis Elbbrücken. Der U-Bahnhof Billbrook liegt dabei in Nachbarschaft zum gleichnamigen Bahnhof der Südstormanischen Kreisbahn. Die U3 kreuzt die S2/S21 am Bahnhof Tiefstack. Die Weiterführung bis Elbbrücken wird gewählt, damit auch Elbbrücken (als Anschluss zu S-Bahnen nach Harburg und Stade) und Rothenburgsort eine bessere Verbindung nach Billstedt und Wandsbek hat. Die Endstelle Elbbrücken wird so angelegt, dass die U3 später östlich der Eisenbahn nach Wilhelmsburg und vielleicht sogar Stillhorn und Harburg verlängert werden kann.

 

 

Hamburg neuer Hbf mit viel Kapazität + Anbindung Flughafen Hamburg an Fern-/ Regionalverkehr

Hinweis: Die Karte ist sehr ungenau und die S/U-Bahn ist nicht eingezeichnet.

Dieser Vorschlag hat einiges mit folgendem Vorschlag gemein: 

https://linieplus.de/proposal/hamburgs-neuer-hbf-die-loesung-aller-probleme/

Dieser hat mich etwas nachdenklich gemacht und denke, dass dies der bessere Vorschlag ist.

Es gibt auch viele Vorschläge über bergmännische Tunnel unter dem Hbf wie hier:

https://linieplus.de/proposal/hh-ausbau-des-hbfs/

https://linieplus.de/proposal/neuer-fern-und-regionalbahntunnel-in-hamburg/

Diese halte ich aber für zu aufwendig, weil man auch einen neuen wahrscheinlich billigeren Hbf am Berliner Tor errichten könnte. Dieser ist 2 min mit der S-Bahn vom aktuellen Hbf entfernt. Zu Fuß sind es 10 min und mit Fahrrad und Auto 5 min. Außerdem bietet er genug Platz für Tunnel, die in offener Bauweise errichtet werden könnten und die Lage in der Stadt ist auch nicht gerade die schlechteste. 

 

 

Der neue Hbf:

Der Bahnhof wird ohne die S-Bahn 26 Gleise haben. Davon wären 18 Kopfgleise.

Von den 18 Kopfgleisen wären 8 für den Regionalverkehr aus Richtung Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Harburg.

Dazu kommen 6 Gleise für die Regionalzüge aus Richtung Hamburg Steintor (aktuell Hbf) und Verbindungsbahn.

Die letzten 4 Kopfgleise sind für die Züge aus Richtung Hamburg-Hasselbroock.

 

Von den 8 Durchgangsgleisen sind 2 für den durchgehenden Regionalverkehr.

Die restlichen 6 sind für den Fernverkehr.

 

 

Die Zulaufstrecken:

Der Bahnhof wird wie vorhin kurz erwähnt in offener Bauweise errichtet. Das gleiche gilt für einen Tunnel Nordkopf sowie einen Tunnel Südkopf. 

In diesen Tunneln gibt es Weichenverbindungen, zu den 4 neuen Tunnels.

 

1. Tunnel Harburg (mündet in Tunnel Südkopf)

Der Tunnel Harburg besteht aus 4 eingleisigen Röhren welche zu dem S-Bahnhof Elbbrücken führen. Hier münden diese nach einer Fahrt über eine Brücke in die Bestandsstrecke Richtung Harburg.

 

2. Tunnel Bergedorf (mündet in Tunnel Südkopf)

Der Tunnel Bergedorf besteht aus 2 eingleisigen Röhren, die kurz vor den S-Bahnhof Rothenburgsort führen und dann auf der Bestandsstrecke weiterfahren.

 

3. Tunnel Steintor (mündet in Tunnel Nordkopf)

Dieser Tunnel führt ungefähr bis zur Mitte der Strecke Hbf-Berliner Tor unterirdisch und mündet dann in den Bestand Richtung Hbf(später Steintor) ein. Er besteht aus 2 eingleisigen Röhren.

 

4. Tunnel Hasselbrook (mündet in Tunnel Nordkopf)

Dieser Tunnel führt bis zwischen die Bahnhöfe Landwehr und Hasselbrook und mündet in die Bestandsstrecke. Er besteht aus 4 eingleisigen Röhren.

 

Von diesem Tunnel kommt noch eine Strecke für Regional-/ und Fernzüge zum Flughafen hinzu. Daher ist die Strecke im Tunnel Hasselbrook auch viergleisig. Hierhin können viele Verkehre von der Verbindungsbahn abgezogen werden und der 2. City Tunnel für die S-Bahn entfiele wegen nichtvorhandener Nötigkeit.

 

Zugverkehr

Regio:

Alle Linien im D-takt bis auf die Linien E 1.a, N6 SH und N8 SH enden im Hbf.

Das soll so bleiben.

Die Züge aus Richtung Verbindungsbahn, die im heutigen Hbf enden fahren weiter bis zum neuen Hbf über den Tunnel Steintor. Diese halten weiterhin auch im heutigen Hbf(Steintor).

Die Züge von Harburg aus führen durch den Tunnel Harburg zum neuen Hbf und enden dort auch. 

Die Züge aus den restlichen beiden Tunneln enden ebenfalls hier.

Die 3 durchgehenden Linien führen über die Durchgangsgleise für den Regionalverkehr weiter zum anderen benötigten Tunnel.

Man könnte darüber nachdenken ein paar Züge aus Richtung Bergedorf oder Harburg ebenfalls zum Flughafen über halt im Hasselbrook zu führen.

 

Fernverkehr:

Beim Fernverkehr würde ich alle Linien, die dann in Altona Nord enden zum Flughafen anstatt auf die Verbindungsbahn leiten. 

Hier würde dann in der Nähe ein neues ICE-Werk entstehen. Das in Eidelstedt würde abgerissen werden. Um Dammtor und Altona noch etwas mehr Zugverkehr zu spendieren, könnte man die Linie FV 3. a noch über die Verbindungsbahn fahren lassen. Dies hat den Grund, dass diese Züge von anderen Bahnen betrieben werden, dessen Züge nicht in ein Werk in Hamburg fahren müssten. Da das in Eidelstedt nicht mehr existiert müssten alle ICEs die in Hamburg daheim sind über den Flughafen fahren. Hier ist dies nicht der Fall.

Güterverkehr:

Alles bleibt so wie es ist.

 

Arbeiten am heutigen Hbf

Die Gleise 9-14 sind aktuell auf der Südseite in Richtung Harburg ausgerichtet. Dies stellt ein Problem da, weil künftig alle Züge außer der Güterverkehr zum neuen Hbf fahren und man von diesen Gleise da nicht hinfahren kann.

Daher schlage ich vor die Gleise 13-14 künftig für den Güterverkehr als Durchfahrtsgleise zu nutzen und zwischen den Gleisen 9-10 einen Bahnsteig zu bauen(hier besteht ja bereits so ein Stück, das ein wenig wie ein Bahnsteig aussieht). Die Gleise 9-12 werden dann über neue Weichen auch zum neuen Hbf fahren können. 

Der Tunnelbahnsteig der Gleise 1-2 wird stillgelegt und diese Fahrten finden dann auf den Gleise 5-6 statt. Hier müsste noch eine Stromschiene installiert werden.

 

 

 

 

 

Während der Bauphase müssen die Züge eine Umleitung neben dem neuen Hbf benutzen.

 

 

Die S/U-Bahn kann von Schienenzeppelin übernommen werden. Nur würde die S-Bahn ebenfalls teilweise im Untergrund entstehen. Die Tunnelausgänge sind immer sehr kurz nach dem Hbf in alle Richtungen, weil eine S-bahn höhere Steigungen überwinden kann.

Buslinie Heidenheim-Bartholomä-Mögglingen

Bei Betrachtung des ÖPNV im Ostalbkreis fallen einige Besonderheiten auf. Einerseits gibt es entlang des Remstals eine sehr starke Schienenachse, mit Fernverkehr sowie Regionalverkehr im Taktfahrplan. Andererseits gibt es beim Busverkehr v.a. außerhalb der Zentren teilweise sehr unzureichend angebundene Orte. Dazu gehören relativ stark ausgebaute Stadtverkehre und im Gegensatz dazu Einzellinien in Konzession, die in verschiedene Orte nur unregelmäßig fahren. Eine weitere Besonderheit ist, dass mit Aalen  und Schwäbisch Gmünd zwei fast gleich große Zentren vorhanden sind.

Bei der Gemeinde Bartholomä kommen mehrere dieser Aspekte zur Geltung. Einerseits lag die Gemeinde ursprünglich im Landkreis Schwäbisch Gmünd, der schon lange im Ostalbkreis aufgegangen ist. Dadurch besteht bis heute auch ein Bezug in Richtung Schwäbisch Gmünd. Außerdem besteht eine Verwaltungsgemeinschaft mit Sitz in Heubach, das ebenfalls in Richtung Schwäbisch Gmünd liegt. Der Busverkehr in Richtung Heubach und Schwäbisch Gmünd ist nur sehr schwach ausgebaut und an die Schulzentren ausgerichtet. Die Hauptlinie verkehrt über Essingen in die Kreisstadt Aalen. Durch die geographische Lage auf der Albhochfläche besteht in Bartholomä auch ein Bezug zu Heidenheim im Nachbarlandkreis. Auch hier gibt es nur eine selten verkehrende Buslinie, hauptsächlich für den Schülerverkehr. Eine Verstärkung der bisherigen Hauptlinie nach Aalen würde keine Verbesserung zu den anderen Zentren Schwäbisch Gmünd, Heubach und Heidenheim bringen.

Allgemein sollten im Ostalbkreis die Busverkehre eher auf die starke Bahnlinie ausgerichtet sein als auf die Zentren. Für Bartholomä bietet sich hier eine Buslinie von Heidenheim über Steinheim, Bartholomä und Heubach nach Mögglingen an. In Mögglingen fahren die Züge in Richtung Schwäbisch Gmünd und Aalen im Abstand von 2-4 Minuten, so dass in beide Städte ein attraktiver Anschluss gewährleistet werden kann. Die Führung über Heubach bedeutet zwar eine geringe Fahrzeitverlängerung gegenüber der Strecke über Lauterburg und Lautern, jedoch erfüllt Heubach mit seinen Schulen, Firmen und Geschäften wichtige Funktionen für Bartholomä. Der Bahnhof Mögglingen eignet sich besser als Böbingen, da in Mögglingen die Abfahrtszeiten fast identisch sind. Außerdem ist von Heubach über die Umgehungsstraße der Mögglinger Bahnhof schneller zu erreichen.

Die Linie sollte mindestens im Stundentakt verkehren, im Berufsverkehr zwischen Bartholomä und Mögglingen alle 30 Minuten. Die Fahrzeiten sollen auf die Fahrzeiten der Regionalzüge in Mögglingen abgestimmt sein.

S-Bahn-Haltepunkt Gossau Industrie

In Gossau SG fährt im 10-min Takt (bis auf eine Taktlücke) eine Regionalbuslinie nach St. Gallen, die weitestgehend parallel zur S-Bahn-Linie S1 führt. Da sie das grosse Gossauer Industriegebiet, die Shopping Arena und einige St. Galler Stadtquartiere anbindet, sind diese Busse praktisch immer gut gefüllt. Um dies zu entlasten und Pendler die aus dem Umland kommen einen Umstieg auf den Bus zu ersparen schlage ich hier den Haltepunkt Gossau Industrie vor, der fast exakt zwischen den Bahnhöfen St. Gallen-Winkeln und Gossau liegt. Er soll als Bedarfshalt durch die S1 bedient werden. Fussläufig zu erreichen sind die Betriebszentralen von Migros, Coop und Spar, wichtige Arbeitgeber in der Region, das grosse Heilsarmee-Brocki und das Migros Outlet was den halt auch für Einkaufende aus den beiden Städten attraktiv macht und ausserdem im erweiterten Umfeld das Gossauer Oberdorf, welches bisher nur einmal stündlich vom Bus angefahren wird.

Rheinsberg – Fürstenberg

Im Norden Brandenburgs verkehrt Buslinie 839 wochenends (Fürstenberg - Neuglobsow - Menz) April bis Oktober regulär und Oktober bis April als Rufbus. Zwischen Menz und Rheinsberg fährt nichts. Auf der Bahnstrecke zum ehem. KKW findet kein Personenverkehr statt. Das NSG Stechlin ist somit schwer zu erreichen, zumindest im Vergleich zu benachbarten Ausflugsgebieten (Schorfheide, Chorin, Müritz).

Mein Vorschlag: 839 soll von April bis Oktober samstags und sonntags 9-19 Uhr im 2h-Takt zwischen Fürstenberg und Rheinsberg verkehren. In Fürstenberg hat 839 Anschluss an RE5 von/nach Berlin, und in Rheinsberg Anschluss an RB54 von/nach Löwenberg. Neue Haltestellen an Nehmitzsee und Forsthaus Sellenwalde sind empfehlenswert. In Fürstenberg wird nur im Zentrum und am Bürgersee gehalten, und in Menz nur am Friedensplatz, um mit straffem Fahrplan die Anschlüsse zu gewährleisten.

Fürstenberg und Rheinsberg haben zusammen ~10000 Einwohner, die Dörfer dazwischen ~1000. Da in Brandenburg die kleineren Geschäfte samstags schon um 12 Uhr schließen, ist nicht mit viel Einkaufsverkehr zu rechnen. Hauptzielgruppe sind Tagestouristen, daher soll 839 den Beinamen "Stechlin Bus" erhalten. Finanzieren müsste dieses Angebot der Landkreis Oberhavel. Bei entsprechender Nachfrage und finanzieller Beteiligung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, könnte Menz - Rheinsberg auch werktags von 839 ganzjährig angeboten werden.

 

Fahrplan:

RE5 Fürstenberg an :47

839 Fürstenberg ab 8:51 10:51 12:51 15:51 17:43

839 Menz 9:15 11:15 13:15 16:15 18:07

839 Rheinsberg 9:28 11:28 13:28 16:28 18:20

RB54 Rheinsberg an 9:24, 11:20, 13:20, 16:20, 18:20

RB54 Rheinsberg ab 9:30, 11:30, 14:30, 16:30, 18:26

839 Menz 9:41 11:41 13:41 16:41 18:33

839 Fürstenberg an 10:04 12:04 14:04 17:04 18:56

RE5 Fürstenberg ab :12

 

HH: U3 BWK – Bramfeld – Volksdorf – Ohlstedt

Kalkaffe hat vorgeschlagen, die U3 von Barmbek nach Bramfeld zu verlängern. Die Idee Bramfeld (52600 EW) ans U-Bahnnetz anzuschließen, halte ich für nicht verkehrt, aber Kalkaffe fordert gefühlt 1000 neue Tunnel unter Barmbek und die Verlegung von U-Bahnhöfen, die seinen Vorschlag sehr kostspielig machen. Dabei kann man die U3 aber mit weniger Bauaufwand sicherlich kostengünstiger von Wandsbek-Gartenstadt aus in die entsprechenden Stadtteile verlängern.

Deswegen möchte ich als Alternative vorschlagen, die U3 von ihrem Endbahnhof Wandsbek-Gartenstadt aus zu verlängern. Als Abkürzung für den langen Namen "Wandsbek-Gartenstadt" verwende ich die Bezeichnung "BWK". Das ist das Kürzel für "Bundeswehrkrankenhaus" und bezieht sich auf das benachbarte Bundeswehrkrankenhaus Wandsbek in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof "Wandsbek-Gartenstadt". Wer im ZDF die Rettungsflieger gesehen hat, dem ist das BWK sicherlich ein Begriff. Die U3 fährt von Wandsbek-Gartenstadt zur Otto-Werner-Straße und folgt von da aus Kalkaffes Vorschlag, allerdings nur bis "Bramfeld Friedhof", da ich beabsichtige der U3 ein größeres Einzugsgebiet zu geben, insbesondere die Hochhaussiedlung Höhnerkamp.

Von Höhnerkampf fährt die U3 weiter zum S-Bahnhof Watenbüttel und dann nach Sasel. Auch hier wird über die Haltestelle "Frahmredder" noch eine größere Hochhaussiedlung erschlossen.

Ich schlage zu guter Letzt, vor dass die U3 noch von Sasel zum U-Bahnhof Volksdorf der U1 fährt, um mit der U1 einen Netzschluss zu bekommen. Allerdings soll der U-Bahnhof Volksdorf so umgebaut werden, dass die U3 im Zuge der Einfädelung in den U-Bahnhof die Strecke der Linie U1 nach Ohlstedt übernehmen kann. Das kann dann zusammen mit einer durchgehenden Zweigleisigkeit eine Taktverdichtung der U1 nach Ahrensburg und Großhahnsdorf erlauben.

 

Der Vorschlag und das Ziel sind ähnlich wie bei Kalkaffe:

Vorschlag:

Die U3 (Ostring) wird über Otto, Bramfelder Dorfplatz (U5) und Karlshöhe bis Oldenfelde (U1) verlängert; der Abschnitt Barmbek–Habichtstraße–Wandsbek-Gartenstadt wird durch die U3 (Nordring) übernommen.

Ziel:

Der Stadtteil Bramfeld wird an das Schnellbahnnetz angebunden und das Busnetz wird entlastet (Linien 8, 17, 166, 172, 173, 177). Mit U5 und U3 entsteht zwischen Oldenfelde und Sengelmannstraße eine attraktive* Tangentiale im Schnellbahnnetz.

Aber mein Vorschlag kommt mit weniger Bauaufwand im Stadtteil Barmbek aus, da die U3 nur mit einem Tunnel am BWK vorbeigeführt wird. Der fehlende Abschnitt Bramfeld - Oldenfelde wird durch die U5 Bramfeld - Farmsen kompensiert.

Hamburg: U2 nach Glinde + Neuschönningstedt

Oststeinbek, Glinde und Neuschönnigstedt haben zusammen 34.000 Einwohner, und liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Millionenmetropole Hamburg. Der ÖPNV besteht zur Zeit nur aus Bussen, nämlich den Linien 133 und 333, welche in der HVZ zusammengenommen 9 Mal pro Stunde zwischen U Steinfurther Allee und Glinde verkehren, außerhalb der HVZ sind es 6 Fahrten. Das mögen nicht die klassischen U-Bahn-Werte sein, allerdings ist ein grenzüberschreitendes Busangebot quasi immer schlechter dimensioniert als es Potential gäbe, da die Kommunen nicht bereit sind, mehr zu kooperieren als nötig, und sich bei Taktverdichtungen immer die Frage stellt: Wer zahlt?

Aber eben weil es aktuell doch nicht ganz so viele Fahrgäste gibt, sollte man versuchen bei den Kosten zu sparen, weshalb meine Strecke nur 1-2 unterirdische Stationen hat. Ich habe die Stationen so gesetzt, dass diese kurz vor Tunnelabschnitten liegen, dass im Tunnel selbst keine aufwändigen U-Bahnhöfe gebaut werden müssen. Die Prämisse war, um die Orte herum zu fahren und versuchen die Orte möglichst gut anzubinden. Kurze Tunnels in offener Bauweise sind aber unvermeidlich.

Nach der Ausfädelung aus der U2 kommt die Strecke direkt ans Tageslicht, und folgt dem südlichen Bebauungsrand oberirdisch. Ab der Brückenstraße wechselt die Trasse in einen Einschnitt und kurz danach in einen rund 600m langen Tunnel ohne Zwischenhalt. Bis zur Stadtgrenze von Glinde ist die Strecke oberirdisch neben der Straße, mit einer Unterführung bei den Heidstücken. Wenn man es sich leisten kann, fährt man bereits in den Tunnel, wer es nicht kann, fährt südlich um den Ort. Weil der Ortskern schon direkt angebunden sein sollte, folgt am Markt die einzige gesetzte U-Haltestelle, bevor es nach 600m wieder ans Tageslicht geht. Parallel zum Oher Weg auf einem Grünstreifen und durch zwei Unterführungen erreichen wir Neuschönnigstedt, wo die Wohngebiete entlang des Randes erschlossen wird und wo die Strecke dann endet.

Dieser, dieser, dieser und dieser Vorschlag sind viel zu teuer. Eine solche Idee oder auch als S-Bahn wären auch nicht schlecht, da diese sehr günstig umsetzbar ist. Dafür ist die Erschließung nicht so das Wahre

Eine Straßenbahn wäre prinzipiell auch denkbar, dieser würde aber nur Querverbindungen ermöglichen.

Neubau Eisenbahnbrücke Oldenburg

Begründung: Da die alte Brücke immer wieder ein Problem für den Schiffs- sowie den Bahnverkehr darstellt. Und sehr wartungsintensiv im Betrieb ist, was sich auf das häufige öffnen und schließen der Klappbrücke zurückführen lässt. Wird mit dem vorgeschlagenen Neubau einer Eisenbahnbrücke über die Hunte, wird eine verlässlichere und wartungsärmere Überquerung erreicht. Davon profitiert der Binnenschiffverkehr, da eine hindernisfreie durchfahrt besteht und der Schienenverkehr mit weniger Zwischenfällen auf der Strecke rechnen kann und sich die Kapazität der Strecke erhöht, denn sie muss nicht mehr zeitweise gesperrt werden um Schiffe passieren zu lassen. Dies ist vorteilhaft da ein Anstieg des Güterverkehrs zu und von den Häfen zu erwarten ist und weil in ein paar Jahren die Stecke nach Groningen fertiggestellt wird, und somit zusätzliche Personenzüge die Strecke befahren werden (Beispielsweise: ECE/ECX Hamburg-Bremen-Groningen-Amsterdam-Rotterdam) Zugleich wird auch der Verkehr auf der Stedinger Straße (L 866) eine Verbesserung erhalten da die beiden hintereinander liegenden Bahnübergänge wegfallen würden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auf höhe der Bahnübergänge häufig Stau. Und weil die Züge der Trasse Bremen-Oldenburg werden zukünftig dann nicht mehr durch das Wohngebiet fahren, führt dies zu weniger Lärmbelastung und steigert die Lebensqualität der Anwohner. In Verbindung mit diesem Projekt wäre es auch sinnvoll folgende Bauvorhaben umzusetzen, für eine höhere Kapazität: Dreigleisiger Ausbau Bremen-Delmenhorst und Zweigleisiger Ausbau Oldenburg-Leer.   Umsetzung: Die Stecke startet im Osten vom Oldenburger Bahnhof, hier müssten die Schienen und Weichen so umgebaut werden das von der Brücke kommende Züge jedes Gleis erreichen können. Danach beginnt ein Bahndamm bis zur Wehndestraße, ab diesem Punkt wird die Brücke auf Pfeilern weitergeführt. Diese wird über die Kläranlage zur Hunte geführt, die höhe über der Fahrrinne soll 26 Meter betragen.  Anschließend verläuft sie über das Gelände vom DB Schenker Logistik Zentrum und über die  L 866. Nachfolgend wird sie wieder zu einem Bahndamm, der schließlich auf normaler Bodenhöhe endet. Ab diesem Punkt beginnt die Abzweigung auf die Strecke nach Osnabrück. Der Abschnitt der unter der A28 verläuft, soll so gestaltet werden dass ein Anschluss ohne Weichen zur Hemmelsberger Kurve besteht, da ab dem Ende dieser Kurve der Anschluss zur Brücke bestehen wird. Auch wäre eine Geschwindigkeitserhöhung in der Kurve vorteilhaft, da die aktuelle Höchstgeschwindigkeit nur bei 40 km/h liegt. Die Kosten lassen sich schwer einschätzen, aber die Brücke an sich würde um die 70 Millionen € kosten. Das Gesamtprojekt liegt im Bereich vom 100-250 Millionen €.   Schluss: Sollte ein ähnliches Projekt schon existieren, welches mir nicht aufgefallen ist, wäre es nett mich darauf aufmerksam zu machen. Es folgen ein paar externe Links zur Lokal Zeitung die schon über die Brücke und über einen Möglichen Ausbau berichtet hat: https://www.nwzonline.de/plus/oldenburg-bruecke-ueber-hunte-in-oldenburg-darum-ist-diese-bahnbruecke-ein-staendiges-aergernis_a_50,6,2417839707.html# https://www.nwzonline.de/wirtschaft/oldenburg-oldenburger-bahnbruecke-ueber-hunte-oft-gestoert_a_50,6,2432965891.html https://www.nwzonline.de/wilhelmshaven/wilhelmshaven-oldenburg-neubau-soll-nadeloehr-bruecke-ersetzen_a_51,8,3726834127.html

Ringlinie 174 Weilheim-Neidlingen-Wiesensteig-Gruibingen-Weilheim

Die Verknüpfungen über Landkreisgrenzen hinweg sind im vor wenigen Jahren neu zum VVS hinzugekommenen Landkreis Göppingen noch recht gering. Eine der wenigen neu hinzugekommenen Verbindungen ist die Verlängerung der Linie 165 von Ohmden im Lkr. Esslingen nach Zell u.A. im Lkr. Göppingen. Zwischen Weilheim und Gruibingen sowie Wiesensteig und Neidlingen bestehen aufgrund der räumlichen Nähe schon lange Verkehrsbeziehungen über die Landkreisgrenze hinweg. Im ÖPNV verkehrt hier nur im Sommer an Sonntagen ein Ausflugsbus. Zur besseren Vernetzung sollte die Linie 174 im VVS zur Ringlinie von Weilheim über Neidlingen nach Wiesensteig und über Gruibingen zurück nach Weilheim umgestaltet werden, ebenso die Gegenrichtung.

Aktuell wird der Abschnitt Weilheim-Neidlingen hauptsächlich von der Linie 177 bedient, die aus Oberlenningen kommt. Die Linie 177 soll auf den Abschnitt Oberlenningen-Weilheim zurückgezogen werden, mit guten Anschlusszeiten zum 174 in Weilheim nach Neidlingen. Bisher verkehrt die Linie 174 nur mit einzelnen Fahrten am Tag. Die Ringlinie sollte aber stündlich verkehren um für Neidlingen die bisherige Anbindung zu erhalten. Die einzelnen Fahrten nach Hepsisau können auch weiterhin von der Linie 174 übernommen werden, da sie die Fahrzeit nur um 3 Minuten verlängern.

Berlin: Neue Metrobuslinie M47 (ersetzt Linie 249)

Begrüngung:

Der 249 fährt derzeit von Montag bis Freitag im T10 und verkehrt nur mit Solobussen (EN), deshalb ist er sehr oft überfüllt. Da die Buslinie 249 stark benutzt wird vor allem in der HVZ, sehe ich Potenzial die Buslinie 249 in eine Metrobuslinie umzuwandeln.

Der geplante 215er durch die Forckenbeckstraße der mit der Linie 249 gekoppelt werden soll, würde den 10 Minutentakt zur Breite Straße gefährden, da dann am S+U Heidelberger Platz jeder zweite 249er als 215er weiterfahren. Dies würde eine Verschlechterung Richtung Schmargendorf Kirche und Breite Straße ergeben.  deswegen wäre ein 249 als Metrobuslinie besser. Anhand der BVG Auslastung sieht man, das ab S+U Heidelberger Platz bedarf Richtung Breite Straße besteht.

Zusätzliche Haltestelle für den M47er:

Für die Anbindung des Neubaugebietes GoWest würde eine zusätzliche Haltestelle direkt an der Autobahnbrücke entstehen. Die Haltestelle Rudolf-Mosse-Platz würde etwas nach Süden verlegt werden, damit kein zu geringer Haltestellenabstand entsteht.

Linienänderungen: 

(neu) M47 S+U Zoologischer Garten - Grunewald Roseneck

Die Metrobuslinie M47 wird neu eingerichtet und übernimmt 1:1 die Strecke vom 249er. Sie soll auch an einer zusätzlichen neuen Haltestelle halten.

Betriebszeit:

Mo-So: 10 Minutentakt mit GN

(Mo-Fr 7-18 Uhr 7 Minutentakt mit GN)

Nachtverkehr: 30 Minutentakt mit GN

310 U Wilmersdorfer Straße/S Charlottenburg - Platz am Wilden Eber

Die Linie 310 wird ab der Haltestelle Berkaerstraße/Breitestraße entlang der Linie 110 zum Platz am Wilden Eber geführt, da der neue M47er die Verstärkung Richtung U Blissestraße übernemen wird.

249 (entfällt)

Linieneinstellung.

Die Buslinie 249 wird von der neuen Metrobuslinie vollständig übernommen und ersetzt werden.

Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt, würde ich mich über den einen oder anderen Kommentar freuen. 😉 

HBS: Hbf. – Weiße Brücke

Grund:

  • Erschließung der Großwohnsiedlungen an der Weißen Brücke und der Puschkinstraße
  • Einsparung großer Teile der Linie 12

Linienführung:

Die Strecke wird von einer neuen Linie 3 bedient, welche am Hbf. auf die 1 durchgebunden wird.

Die Linie 12 wird geteilt: Sie fährt nur noch von der Herbingstraße zu den Klusbergen, die neue Linie 18 übernimmt den Abschnitt Hbf. - Wehrstedt 

Streckenführung und Infrastruktur:

Die Strecke könnte zu 100% auf eigenenm Gleiskörper befahren werden, deshalb auch der eingleisige Abschnitt auf dem letzten Stück. Die Wendeschleife erhält trotzdem ein Ausweichgleis. Zusätzlich muss an der Richard-Wagner-Straße noch eine Verbindungskurve eingefügt werden um Kurse aus Richtung Stadt über den Hbf. fahren lassen zu können.

 

Liebe Grüße Tschaki 

Stuttgart / Rudersberg: Verlängerung der RB61 am Wochenende bis Welzheim

Der Streckenabschnitt der Wieslauftalbahn zwischen Rudersberg-Oberndorf und Welzheim wird derzeit an Sams-, Sonn- und Feiertagen von Museumszügen sowie von der Buslinie 265 befahren. Der Museumszug ist vergleichsweise teuer und der Bus weist durch die große und umwegige Schleifenfahrt eine lange Fahrtzeit auf. Ich schlage vor, diese Fahrten direkt in die RB61 zu integrieren und zwar vorerst am Wochenende und an Feiertagen. Die RB61 sollte dafür auch Sonn- und Feiertagen nach dem Samstagsfahrplan verkehren. Dann kann die als Schienenersatzverkehr dienende, parallel verkehrende Buslinie 228 an diesen Tagen zugunsten der Bahn komplett entfallen. Falls sich die Fahrten bewähren sollten, kann man darüber nachdenken, auch unter der Woche den Bus vollständig durch die Bahn zu ersetzen. Der neue Bedarfshaltepunkt in Steinbach ist trotz der geringen Nachfrage sinnvoll, weil der Fußweg bis zum Heuweg aufgrund der topologischen Lage für ältere Menschen unzumutbar wäre, wenn der Bus hier nicht mehr hält. Dieser Haltepunkt dient nicht nur Anwohnern, sondern auch Ausflüglern, insbesondere eben am Wochenende. Am Grauhaldenhof sehe ich jedoch kein Potential und eher nur Nachteile (Fahrtzeit etc.) für einen Haltepunkt, würde dort dann keinen errichten, stattdessen sehe ich eine bedarfsgerechte Anrufersammeltaxilinie vor, die von Rudersberg-Oberndorf aus je nach Bedarf die umliegenden Höfe, die Burg Waldenstein, die Ortschaft Zumhof und ggf. den Edelmannshof anfährt. Die Buslinie 265 erhält den neuen Linienweg Rudersberg Bf (Ort) – Lutzenberg – Kaisersbach – Alfdorf – Welzheim Bushof – Welzheim Amselweg. In Rudersberg Bf besteht die Umsteigemöglichkeit zur RB61 (zwar ist ein kurzer Streckenabschnitt zwischen Bus und Bahn parallel, allerdings bedient der Bus zusätzlich den Marktplatz und hat am Bf eine geeignete Wendemöglichkeit. Für die Fahrgäste, die im Bereich der Haltestelle Amselweg wohnen, ergibt sich gegenüber der 228 leider ein Nachteil, da sich die Fahrtzeit auch mit Umstieg am Busbahnhof in die RB61 leider um einige Minuten verlängert. Das ließe sich aber durch einen Ausbau der Strecke auf eine höhere Geschwindigkeit ggf. nachbessern.

Berlin: U-Bahnhof Leibnizstr.

Die U2-Bahnhöfe Deutsche Oper und Bismarckstr. liegen nur 300m entfernt. Das hat historische Gründe: Früher knickte die Strecke aus der Innenstadt nördlich ab zum heutigen U7-Bahnhof Richard-Wagner-Platz. Die U7, und damit der Umsteigebahnhof Bismarckstr. entstanden erst viel später.

Ich schlage vor, den Bahnhof Deutsche Oper aufzugeben. Bei Bedarf können die Bahnsteige abgetragen und durch Abstellgleise ersetzt werden. Ein neuer Haltepunkt mit zwei Seitenbahnsteigen wird weiter östlich zwischen Weimarer und Leibnizstr. gebaut. Dieser liegt dann genau zwischen U Ernst-Reuter-Platz und U Bismarckstr. Mit der Maßnahme soll bis zur nächsten Instandsetzung der Trasse gewartet werden.

So wird das Wohn- und Gewerbegebiet mit mehreren Bürogebäuden und Bildungseinrichtungen besser erschlossen. Man kann dann von U2 zu 101 umsteigen. Da der Bereich Helmholtzstr. dann mit U2+101 besser erreichbar wird, könnte man 245 über Franklinstr. begradigen, um den Bereich Gutenbergstr. in den politisch geforderten 400m-Radius zu bekommen.

Wuppertal: 617/627/637 nach Ronsdorf verlängern (Ersatz für CE61)

Der CE61 verkehrte bis zum Fahrplanwechsel März 2013 im T20 (Mo-Fr) bzw. T30 (Sa). Seitdem fährt er nur noch stündlich, wobei sämtliche Fahrten mittlerweile als TaxiBus-Fahrten betrieben werden.

Dabei ist der CE61 eine große Abkürzung auf der Verbindung Barmen - Ronsdorf (23 Min.), da die 640 wegen des Umweges über die Heckinghauser Straße viel zu viel Fahrzeit beansprucht (ca. 40 Min.) und die S7 Barmen und Ronsdorf jeweils abseits der Ortskerne anbindet.

Dennoch hat die massive Kürzung des CE61 in diesem Fall leider (!) ihre Daseinsberechtigung, da folgende Probleme dafür sorgen, dass der CE61 sehr schwach nachgefragt ist:

  1. Der CE61 stellt zwischen Unterbarmen (Völklinger Straße / Unterbarmen Bf / Friedhof Unterbarmen) und Barmen Bf einen merklich langsameren Parallelverkehr zur S-Bahn (T7/13) bzw. einen schlecht erschließenden Parallelverkehr zur 611 (FR Barmen)/628 (FR Ronsdorf) (jeweils T20) dar.
  2. Der Stadtteil Unterbarmen und die Oberbergische Straße werden durch die wenigen Halte unzureichend erschlossen. Dadurch entstehen lange Fußwege von bis zu 1km, wodurch die Erschließungsqualität (v.a. an der Oberbergischen Straße) beeinträchtigt wird.

Genauer gesagt: Zwischen Barmen Bf und Unterbarmen Bf ist die S-Bahn eindeutig schneller als der Bus. Daher ist der CE61 dagegen vergleichsweise langsam, obwohl er in Unterbarmen nur zwei- bis dreimal hält: Am S-Bahnhof und an der Oberbergischen Straße, in FR Ronsdorf zusätzlich am Johannes-Rau-Gymnasium. Der CE61 fährt in FR Ronsdorf über die Siegesstraße (südlich), in Gegenrichtung über die Wittensteinstraße (nördlich). Beide Straßen liegen sehr parallel zur Bahnstrecke, jedoch wird Unterbarmen dadurch deutlich schlechter erschlossen (s.o.).

Dadurch werden kaum Wohngebiete erschlossen und selbst die Oberbergische Straße wird nur marginal erschlossen.  Dagegen erschließen die 611 (im Norden) und die 628 (im Süden) die Nord- bzw. Südseiten Unterbarmens sehr gut, und das größtenteils auf nur unwesentlich umwegigeren Verläufen. In Kombination mit der Schwebebahn (diese hält nur zweimal, erschließt aber weitere Winkel) wird vor allem die Nordseite hervorragend erschlossen, sodass der CE61 im besagten Stadtteil völlig nutzlos ist - alle drei Linien (Schwebebahn, 611, 628) gehören sogar zu den nachfragestärksten in ganz Wuppertal.

Damit Unterbarmen aber wieder gut an Lichtscheid und Ronsdorf angeschlossen wird und andererseits eine schnellere Verbindung gegenüber der 640 geschaffen wird, schlage ich vor, die Linien 617, 627 und 637 nach Ronsdorf zu verlängern.

Die Linien 617, 627 und 637 sollen im Bereich Alter Markt nicht mehr den Umweg über die Höhne und die Winklerstraße nehmen, und zwischen Barmen Bahnhof und Unterbarmen über denselben Linienweg geführt werden wie die 628. Anschließend biegen sie auf die Oberbergische Straße ab und folgen bis zur (H) Am Stadtbahnhof dem Linienweg des CE61. Dabei werden auf dem gesamten Linienweg alle Haltestellen bedient, neu sind jedoch ggü. dem Status quo die Haltestellen Oberbergische Straße Nord und Oberbergische Straße Süd.

Wenn man die Fahrpläne der 628 (Alter Markt - Friedhof Unterbarmen) und des CE61 (Unterbarmen Bf - Am Stadtbahnhof) als Basis für die Fahrzeiten nimmt, dürfte man abschnittsweise auf folgende Fahrzeiten kommen:

  • 9 Minuten (Alter Markt -> Friedhof Unterbarmen) bzw. 15 Minuten (Friedhof Unterbarmen -> Alter Markt)
  • 16 Minuten (Unterbarmen Bf -> Am Stadtbahnhof) bzw. 18 Minuten (Am Stadtbahnhof -> Unterbarmen Bf) (zzgl. jeweils eine Minute mehr wegen zwei weiteren Haltestellen an der Oberbergischen Straße) 

Da zwischen den (H) Friedhof Unterbarmen und (H) Unterbarmen Bf nur ein kurzer Fußweg liegt, lassen sich die Fahrzeiten ungefähr addieren. Der größte und feine Unterschied ggü. des CE61 sind jedoch die zusätzlichen Haltestellen an der Oberbergischen Straße (neu), welche miteinbezogen werden werden. Dadurch verlängert sich die Fahrzeit vermutlich um eine Minute.

Dafür wird einerseits der Süden Unterbarmens besser angeschlossen, andererseits wird durch die verbesserte Erschließungsfunktion ein höheres Nachfragepotenzial erreicht. Außerdem verlängert sich zwar die Fahrt auf der Gesamtstrecke um ein Vielfaches, diese ist aber weiterhin schneller als bei einer Fahrt mit der 640. Damit aber weiterhin eine schnelle Verbindung (auf SB/CE-Niveau) zwischen Barmen und Ronsdorf angeboten wird (welche ebenfalls schneller sein soll als die 640), soll zusätzlich ein Schnellbus zwischen Alter Markt und Ronsdorf eingerichtet werden.

Da der gemeinsame T20 (durch 617, 627 und 637) nur wenige Momente versetzt zur 628 verkehren würde (siehe jeweils Abschnitt Barmen Bf - Landwehrplatz), soll entweder die Fahrplanlage der 628 oder die der 617/627/637 so verschoben werden, dass zwischen Unterbarmen und Landwehrplatz (in FR WSW bis Bromberger Straße/WSW) ein T10 angeboten wird. Alternativ könnte auch der T10 der 617/627/637 wieder eingeführt werden (wurde November 2018 abgeschafft), dies würde auf dem südlichen Ast jedoch ein Überangebot schaffen (angenäherter T5).

Neuordnung der Münchner Liniennummern

Das Münchner ÖPNV-Netz ist groß, aber die Liniennummern im Busnetz sind eine Katastrophe. Es gibt zahlreiche Nummerierungslücken und die generelle Ordnung ist äußerst verwirrend. Es gibt einfach kein klares und sinnvolles System, dem man gut folgen kann. Deshalb schlage ich eine Neuordnung der Münchner Liniennummern im gesamten Stadtgebiet vor. So wird das Gesamtnetz attraktiver und übersichtlicher: 

U-Bahn

U1 = Mangfallplatz - OEZ

U2 = Feldmoching - Messestadt Ost 

U3 = Moosach - Fürstenried West

U4 = Arabellapark - Westendstraße

U5 = Laimer Platz - Neuperlach Süd

U6 = Klinikum Großhadern - Garching-Forschungszentrum

U7 = Westfriedhof - Neuperlach Zentrum

U8 = Olympiazentrum - Sendlinger Tor

U9 = ???-???

U10 = ???-???

Tram

11 = ???-???

12 = Romanplatz - Scheidplatz

13 = ???-???

14 = ???-???

15 = Max-Weber-Platz - Großhesseloher Brücke

16 = Romanplatz - St. Emmeram

17 = Amalienburgstraße - Schwanseestraße

18 = Gondrellplatz - Effnerplatz

19 = Pasing - Berg am Laim

20 = Karlsplatz - Moosach

21 = Westfriedhof - St.-Veit-Straße

22 = Hochschule München - Willibaldplatz

23 = Münchner Freiheit - Schwabing Nord

24 = ???-???

25 = Max-Weber-Platz - Grünwald 

26 = ???-???

27 = Sendlinger Tor - Petuelring

28 = Sendlinger Tor - Scheidplatz

29 = ???-???

Stadtbus

30 = Am Harras - Germeringer Weg

31 = Dessauerstraße - Johanneskirchen

32 = Marienplatz - Forstenrieder Park

33 = Moosach - Aidenbachstraße

34 = Theresienhöhe - Fürstenried West

35 = Thalkirchen - Waldfriedhof Solln

36 = Solln - Wolfratshauser Straße

37 = Sendlinger Tor - Tierpark

38 = Aidenbachstraße - Münchner Freiheit

39 = Klinikum Harlaching - Messestadt West

40 = Kieferngarten - Scheidplatz

41 = Dülferstraße - Scheidplatz

42 = Scheidplatz - Lorettoplatz

43 = Möbel Höffner - Olympia-Einkaufszentrum

44 = Rotkreuzplatz - Scheidplatz

45 = Ostbahnhof - Fasangarten

46 = Ostbahnhof - Waldperlach (- Putzbrunn, Michael-Haslbeck-Straße)

47 = Schloss Blutenburg - Fürstenried West

48 = Laimer Platz - Freiham

49 = Giesing - Ackermannbogen

50 = Bremer Straße - Bruno-Walter-Ring

51 = Westfriedhof - Parkstadt Solln

52 = Dülferstraße - Dessauerstraße

53 = Odeonsplatz - Giesing

54 = Nordbad - Westerlandanger

55 = Zamillapark - Emdenstraße 

56 = CityRing Hbf - Giselastraße - Ostbahnhof - Silberhornstraße - Hbf (Uhrzeigersinn)

57 = CityRing Hbf - Silberhornstraße - Ostbahnhof - Giselastraße - Hbf (Anti-Uhrzeigersinn)

58 = Amalienburgstraße - Im Wismat

59 = Pasing - Lochhausen

60 = Karlsfeld, Gartenstraße - Maria-Eich-Straße (- Gräfelfing, Finkenstraße/Waldfriedhof)

61 = Pasing Nord - Berduxstraße

62 = Eichelhäherstraße - Moosach

63 = Allach Ost - Dessauerstraße

64= Westfriedhof - Augustenfelder Straße

65 = Westfriedhof - Allach

66 = Forst-Kasten-Allee - Kemptener Straße

67 = Waldfriedhof - Blumenau

68 = Nymphenburg Süd - Wastl-Witt-Straße

69 = Moosach - Moosach (Ringlinie in eine Richtung)

70 = Feldmoching - Kieferngarten

71 = Feldmoching - Am Hart

72 = Dachau, Bahnhof - Am Hart

73 = Feldmoching - Petuelring

74 = Am Hart - Dientzenhoferstraße

75 = Campingplatz Ludwigsfeld - Georg-Brauchle-Ring

76 = Karlsfelder Straße - Moosach

77 = Petuelring - Studentenstadt

78 = Freimanner Hölzl - Petuelring

79 = Frankfurter Ring - Olschewskibogen

80 = Kieferngarten - Berduxstraße

81 = Studentenstadt - Wallnerstraße (- Dirnismaning, Kranzberger Allee)

82 = Rotkreuzplatz - Ostbahnhof

83 = Arabellapark - Messestadt West

84 = Rotkreuzplatz - Forstenrieder Allee

85 = Arabellapark - Iltisstraße

86 = Messestadt Ost - Hofbräuallee

87 = Arabellapark - Michaelibad

88 = Daglfing West - Unterföhring, Fichtenstraße

89 = Neuperlach Zentrum - Klara-Ziegler-Bogen

90 = Friedenstraße - Messestadt Ost

91 = Friedenstraße - Zamilapark

92 = Trudering - Neuperlach Zentrum

93 = Trudering - Haar, Jagdfeldzentrum

94 = Riem - Nauestraße

95 = Michaelibad - Am Hochacker (- Neuperlach Süd)

96 = Neuperlach Zentrum - Neuperlach Süd

97 = Neuperlach Zentrum - Quiddestr. - Klinikum Neuperlach - Neuperlach Zentrum (Uhrzeigersinn)

98 = Neuperlach Zentrum - Klinikum Neuperlach - Quiddestr. - Neuperlach Zentrum (Anti-Uhrzeigersinn)

99 = Michaelibad - Neubiberg, Campeon West

100 = Museenlinie Hauptbahnhof - Ostbahnhof

Expressbus

X1 = Partnachplatz - Arabellapark

X2 = Moosach - Alte Heide

X3 = Allach - Alte Heide

X4 = Moosach - Puchheim, Bahnhof Süd

X5 = Hauptbahnhof - Tierpark

Nachtbus

N1 = Kieferngarten - Klinikum Großhadern

N2 = Feldmoching - Fürstenried West

N3 = Ostbahnhof - Am Harras - Rotkreuzplatz - Münchner Freiheit - Ostbahnhof (Uhrzeigersinn)

N4 = Ostbahnhof - Münchner Freiheit - Rotkreuzplatz - Am Harras - Ostbahnhof (Anti-Uhrzeigersinn)

N5 = Münchner Freiheit - Waldperlach

N6 = Westfriedhof - Karlsfeld, Gartenstraße

N7 = St. Emmeram - Herkomerplatz

N8 = Ostbahnhof - Messestadt Ost

N9 = Ostbahnhof - Kiefernstraße

N10 = Dülferstraße - Petuelring

N11 = Neuaubing West - Pasing

N12 = Blutenburg - Blumenau

N13 = Neuperlach Süd - Haar, Ludwig-Moser-Straße

N14 = Pasing - Germering - Puchheim - Gröbenzell - Pasing (Uhrzeigersinn)

N15 = Pasing - Gröbenzell - Puchheim - Germering - Pasing (Anti-Uhrzeigersinn)

Anmerkungen und Hinweise:

* Bestehende Linien, welche zusammengelegt/getrennt/umbenannt wurden oder bei denen einen Nummerntausch vorgenommen wurde, sind fett gekennzeichnet. 

* Freie Nummern für zukünftige Linien im Bereich U-Bahn und Tram sind kursiv gekennzeichnet. 

* Bei SEV-Fahrten wird die exakte Liniennummer der betroffenen U-Bahn- oder Tramlinie übernommen, also Bus 25 für Tram 25 und Bus U1 für U-Bahn U1. 

* Die Shuttle-Linien an Öffnungstagen des MVG-Museums werden als T (für das Tram-Shuttle Max-Weber-Platz - MVG-Museum) und B (für das Bus-Shuttle Giesing - MVG-Museum) in das Nummernsystem eingepflegt. 

* Der im Sommer verkehrende "BadeBus" von Lochhausen zum Langwieder See wird als LS gekennzeichnet. 

* Die Tramlinien 15, 17, 19, 21 und 27 verkehren auch nachts. Die Linienführung ist identisch mit der tagsüber herrschenden. 

Straßenbahn Hamburg: Hauptbahnhof – Barmbek

Hauptbahnhof und Barmbek sind zwei der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Hamburg.

Ersterer wird von allen Schnellbahnlinien und unzähligen Regionalverkehrslinien und Buslinien bedient. Des Weiteren ist im direkten Umfeld des Hauptbahnhofs noch der Fernbusbahnhof. Der Bahnhof ist momentan so extrem stark ausgelastet, dass die bestehende Infrastruktur kaum noch in der Lage ist, die Massen zu bewältigen.

Letzterer ist wahrscheinlich der größte oder mindestens einer der größten dezentralen Knotenpunkte in Hamburg. In Barmbek treffen nicht nur die U3 und die S1 aufeinander, sondern auch noch unzählige Buslinien in alle Himmelsrichtungen. Die U3 bietet hier schnelle und attraktive Verbindungen in 3 Richtungen jeweils mindestens im 5-Minuten-Takt. Und das Potenzial wird noch nicht einmal vollständig ausgeschöpft, da die U3 schon in Wandsbek-Gartenstadt endet, statt weiter bis Farmsen oder Volksdorf verkehren. Auch die S1 bietet im 5-Minuten-Takt attraktive Verbindungen zu vielen wichtigen Zielen. Auch eine potenzielle S-Bahn-Ringlinie könnte man hier erreichen.

Allein die Stadtteile Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und Dulsberg haben zusammen fast 100.000 Einwohner und sind extrem dicht besiedelt mit einer Bevölkerungsdichte von teilweise fast 15.000 Einwohnern pro km². Da sind Hohenfelde Uhlenhorst und St.-Georg noch gar nicht dabei.

Zwischen Hauptbahnhof und Barmbek verkehren die Linien 17 und 18 im 10-Minuten-Takt. Dazu kommt die Linie 6 zwischen Hauptbahnhof und Mundsburger Brücke, sowie die Linie 172 zwischen Mundsburger Brücke und Barmbek. Beide ebenfalls im 10-Minuten-Takt. Die Linie 6 in der Hauptverkehrszeit sogar alle 3/7 Minuten. Sowohl die Buslinien als auch U3 und S1, welche alle 5 Minuten zwischen Barmbek und Hauptbahnhof verkehren sind in der Hauptverkehrszeit teilweise sehr voll.

Die Strecke Hauptbahnhof- Mundsburg - Barmbek ist eine extrem wichtige Basis für weitere Strecken in Außenbezirke wie Steilshoop oder Bramfeld.Zudem ist die Streckenführung bewusst so gewählt, um Potenziale abzugreifen, welche die U3 noch nicht bedienen kann. Primät sticht dabei der Umweg zwischen Mundsburg und Dehnhaide heraus. Der Umweg ist mit lediglich 500 Metern kaum relevant, erschließt aber extrem nachfragestarke Bereiche, welche die U3 bisher überhaupt nicht erreicht.

Primär sehe ich auf dieser Strecke eine Linie --- Hauptbahnhof - Mundsburg - Barmbek - Steilshoop - Bramfeld und eine zweite Linie --- Hauptbahnhof - Mundsburg - Goldbekplatz - Winterhude Markt - (?) .

Bahnhof Hamburg Arena

Diese Abzweigung zur Barclays-Arena und dem Volksparkstadion soll unterirdisch verlaufen.

 

Durch einen Anschluss der Arenen an das Bahnnetz könnten viele Gäste direkt bis zum Stadion fahren. Bis zur EM 2024 wird es nicht reichen, aber in Zukunft würde ein Anschluss mit Sicherheit die Attraktivität des Volksparkstadions und der Barclays-Arena steigern und somit mehr Events (Konzerte, Sportveranstaltungen etc.) in die Hansestadt ziehen.

 

Bei Heimspielen des HSV würde es sich eventuell anbieten, Fernverkehrszüge aus der Stadt des Gegners direkt bis zum Stadion durchfahren zu lassen und somit den schlechtesten Bahnhof Europas (Hamburg Hbf), durch den Wegfall eines Umstiegs, zu entlasten. Außerdem könnten an Tagen von Großevents extra Züge (z.B. S-Bahnen) eingesetzt werden, die die 57.000 Gäste sicher und komfortabel zu den Arenen bringen. Allerdings sollte bereits beim Bau des Bahnhofs eine Trennung der ankommenden Züge geplant werden, sodass Heim- und Gästefans nicht in der Tiefe aufeinander treffen und es nicht zu Ausschreitungen kommt. 

 

Zudem hat die Stadt Hamburg das Stadiongrundstück bereits gekauft und würde durch eine Wertsteigerung aufgrund der Anbindung direkt davon profitieren.  

Hamburg: S5 bis Hemmoor + RE 5 beschleunigen

Die S5 (aktuell die S3) ist die einzige Verbindung, welche es Anwohnern entlang der Niederelbebahn ermöglicht, umsteigefrei zum Hamburger Hauptbahnhof zu gelangen. Diese hält oft und bildet daher ein gutes Basisangebot, verkehrt aktuell aber nur bis Stade. Der RE 5 fährt bis Cuxhaven und hält zwischen Stade und Harburg nur in Horneburg und Buxtehude und ist daher ein gutes Angebot für diejenigen die es eilig haben. Westlich von Stade bis Cadenberge hält der RE aber wieder sehr oft, obwohl hier die Höchstgeschwindigkeit mit 120 km/h nicht gerade niedrig ist, aber trotzdem sind einige Ortschaften nicht an die Schiene angeschlossen. Da ein richtiger RE ungeeignet für solch eine Grunderschließung ist, schlage ich vor, den RE zu beschleunigen, und die wegfallenden und zusätzlichen Halte von der S-Bahn bedienen zu lassen.

Geplant ist ein zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der kompletten Strecke. Die REs sollen dann als eine Art Express-S-Bahn ab Neugraben über die S-Bahn-Gleise zum Hbf (durch den Tunnel Harburg?) durchgebunden werden. Da die Züge aber auf den dichtbefahrenen S-Bahn-Gleise wohl kaum durchfahren könnten und oft halten müssten, würde sich die Fahrzeit um einiges verlängern. Besser wäre also den RE so zu lassen wie er ist und dafür die Strecke Hamburg Hbf – Hamburg-Harburg auszubauen.

Die S-Bahn zu verlängern belastet den Hbf nicht zusätzlich. Der RE hält zwischen Stade und Hemmoor nur noch in Himmelpforten und wird somit um etwa 5 Minuten beschleunigt. Die S-Bahn hält aber statt wie der RE 3 Mal nun 9 Mal zwischen Hemmoor-Mitte und Stade. Folgende Halte kommen neu dazu:

  • Stade Bahnhof
  • Stade-Hohenwedel
  • Stade-Hahle
  • Stade-Haddorf
  • Hammah
  • Himmelpforten
  • Burweg
  • Hechthausen
  • Hechthausen-Bornberg
  • Hemmoor-Basbeck
  • Hemmoor-Mitte*
  • Hemmoor-Warstade

*=Besonderheit in Hemmoor: Der alte, etwas abgelegene Bahnhof wird aufgegeben und durch zwei neue ersetzt. Der erste liegt direkt am Stadtzentrum, der andere bindet die südlichen Wohngebiete näher an. Außerdem könnte man die S-Bahn um eine Station verlängern, bis zum Bebauungsrand, weil das nochmal Potential ist.

Vorgeschlagen wurde eine Streckenverlängerung innerhalb von Stade bereits von Lorwo, die Halte habe ich übernommen. Dieser Vorschlag hat mit meiner S-Bahn kaum mehr was zu tun.

Insgesamt wäre die S-Bahn zwischen Hemmoor und Hamburg spürbar langsamer als der RE (circa 20 Minuten), würde allerdings viel mehr Orte neu direkt anbinden. Damit es für Hechthausen und Hammah  mein Konzept keine Verschlechterung ergibt, schlage ich folgendes Konzept vor, welches auf den Deutschlandtakt aufbaut:

  • S5.1 im 20'/40'-Takt: [...] Stade
  • S5.2 im 60'-Takt: [...] Stade – Hohenwedel – Hahle – Haddorf – Hammah – Himmelpforten – Burweg – Hechthausen – Bornberg – Basbeck – Hemmoor – Warstade
  • RE50 im 60'-Takt: [...] Stade – Hammah – Himmelpforten  – Hechthausen – Basbeck – Hemmoor – Warstade
  • RE5 im 60'-Takt: [...] Stade – Himmelspforten – Hemmoor [...] Cuxhaven

Zusammengefasst die Vorteile:

  • Statt wie geplant verlangsamt, wird der RE beschleunigt, was Anwohnern zwischen Cuxhaven und Hemmoor eine schnellere Reise nach Hamburg ermöglicht
  • Viele Ortschaften entlang der Bahnstrecke, welche bisher nichts von der Schiene außer dem Lärm der Züge hatten, werden durch die direkte S-Bahn-Anbindung Nutznießer
  • In Kombination mit dem Deutschlandtakt wird das Fahrtangebot drastisch ausgeweitet (3 Züge bis Hemmoor, statt 1 Zug)

KA: Oberreut – Bulach – Welfenstraße

Grund:

  • Schnellere Direktverbindung Oberreut - Hauptbahnhof
  • Erschließung von Bulach
  • Errichtung eines neuen P+R-Platzes an der Schnellstraße und dessen Erschließung

Linienkonzept:

4: ... Oberreut - Bulach - Hbf. - Tivoli

50; 51: entfallen

 

Liebe Grüße Tschaki

Edit: Streckenverlauf geändert

Singapore Crossrail

It showcases the Crossrail similar to London and many countries, which connects from Senai North in Johor Bahru and connecting to Khatib/Simpang area, followed by going to Kembangan and having branches to Pasir Ris and Lorong Halus. It will duplicate the East West Line from Chinese Garden to Boon Lay, and Kembangan to Pasir Ris to reduce overloading of the East West Line.

Set to the Overground standards, and it will follow "S-Bahn" classification.

Singapore Route 988 (Clementi Loop – Jalan Besar)

This is an express bus service from Clementi Loop via AYE, CTE, to Jalan Besar via Clarke Quay, City Hall and Bugis, and it is mostly parallel to service 197 (but skipping Jalan Bukit Merah and Chinatown).

NBS Bodenburg – Harbarnsen / Gehrenrode – Bad Gandersheim [Lammetalbahn]

Basis für Vorschlag RE Hannover – Hildesheim – Göttingen.

Ebenfalls tauglich als Umleiterstrecke, beispielsweise bei Sperrung der SFS zwischen Hannover und Bodenburg, mit Kopfmachen bei Sperrung der Sorsumer Kurve oder bei Sperrung des Abschnitts Gehrenrode – Northeim der SFS.

RE Hannover – Hildesheim – Göttingen

Inspiriert vom Vorschlag "RE Hannover Kassel" von famoe 96 habe ich ein grobes Konzept für eine neue RE-Linie erstellt, die eine Direktverbindung von Hildesheim nach Göttingen mitsamt Anschlüssen von Göttingen nach Braunschweig und Löhne in Hildesheim bietet.

Vorteilhaft ist hier insbesondere, dass mit diesem Vorschlag im Wesentlichen die Lammetalbahn in einer aufgewerteten Form reaktiviert wird. Angesichts der Forderung zur Steigerung der Fahrgastzahlen im SPNV sehe ich die für diesen Vorschlag nötigen infrastrukturellen Investitionen als erwägbar. Ferner entsteht im Bedarfsfall durch den "Lückenschluss" südlich von Bodenburg und nördlich von Bad Gandersheim eine Umleitungsstrecke für einen Teil der Hannöverschen Südbahn.

Die genannten Reisezeiten unterstellen, dass diese infrastrukturell in der Form machbar sind. Der Halt Hannover Hbf und alle Halte südlich von Kreiensen sind nicht angegeben. Nur die Halte des RE Hannover - Hildesheim - Göttingen sind in dieser Tabelle vollständig angegeben.

Station RE Hannover - Kreiensen RE Hannover - Hildesheim - Göttingen RE Hannover - Elze - Göttingen
Sarstedt :47/:48|:11/:11 :28/:29|:30/:30 :07/:08|:51/:51
Hildesheim Hbf – | – :43/:44|:16/:15 – | –
Bad Salzdetfurth – | – :58/:59|:01/:00 – | –
Lamspringe – | – :08/:09|:51/:50 – | –
Bad Gandersheim – | – :19/:20|:40/:39 – | –
Elze :59/:01 | :01/:59 – | – /:21 | :39/
Alfeld (Leine) :11/:12 | :48/:47 – | – /:32 | :28/
Freden – | – – | – /:38 | :23/
Kreiensen :24/- | :36/- :25/:26 | :35/:34 :44/:45 | :16/:15

Zwischen Hannover und Sarstedt entsteht ein ungefährer 20-Minuten-Takt. Dieser ist notwendig, um die neue RE-Führung sinnvoll in den Takt zwischen Kreiensen und Göttingen zu integrieren. Der "Hinketakt" ist ferner sinnvoll, um die an sich bereits knapp bemessenen bestehenden Anschlüsse aus Löhne / Holzminden und in Hildesheim neu entstehend aus Braunschweig leicht zu entschärfen.

Nötige Infrastrukturausbauten:

  • Ausbau Groß Düngen – Bodenburg auf 80 – 100 km/h (Aufstufung zur Hauptbahn, Sicherung aller BÜ)
  • Elektrifizierung Hildesheim Hbf – Groß Düngen – Bodenburg – Abzw. Kassemühle, Abzw. Gehrenrode – Lammetalbahn-Süd – Bad Gandersheim – Kreiensen
  • Reaktivierung Lammetalbahn-Süd zwischen Bad Gandersheim und südl. Gehrenrode mit teilweiser Neutrassierung (Kurvenbegradigung)
  • NBS Bodenburg – Abzw. Kassemühle zur SFS Hannover – Würzburg
  • NBS "Abzw. Gehrenrode" – Lammetalbahn-Süd
  • zweigleisiger Abschnitt Bad Salzdetfurth – Bodenburg inkl. Begegnungsgleis in Bhf Bodenburg ohne Bahnsteig (Zugkreuzung RE / Überholung von RB 77 während Wartepause zur vollen Stunde)
  • Verlängerung Bahnsteige in Bad Salzdetfurth und Bad Gandersheim
  • Neubau Bahnsteige in Lamspringe

Anschlüsse:

  • Die Halte der entgegen dem Deutschlandtakt wieder bis nach Hildesheim zu verlängernden RB 77 sind in Emmerke (weiterhin durch S-Bahn bedient) und Nordstemmen (weiterhin durch RE nach Hannover/Göttingen-Alfeld bedient) zu streichen. Zudem sind die Fahrzeiten jeweils um 30 Minuten zu verlagern (Zugkreuzung in Hameln um :00). Dafür entsteht in Hildesheim eine Anschlusszeit von ca. 6 Minuten von Hameln (Ankunft :38) nach Göttingen (Abfahrt :44) und von Göttingen (Ankunft :15) nach Hameln (Abfahrt :21).
  • In Kreiensen übernimmt der RE über Hildesheim fast minutengenau die Anschlüsse des im D-Takt geplanten RE 2 für Holzminden und Goslar. Da beide RE aber an unterschiedlichen Bahnhofsseiten halten und nur einer von beiden nach Göttingen weiterfährt, ist die parallele Einfahrt unproblematisch. Für Holzminden entsteht eine Umsteigeverbindung direkt nach Hildesheim. Von und nach Braunschweig entstehen Anschlüsse von jeweils fünf Minuten (Ankunft aus BS :39 / Abfahrt nach GÖ :44, Ankunft aus GÖ :15 / Abfahrt nach BS :20). Die mit drei Minuten zu knapp bemessenen Anschlüsse nach Bad Harzburg werden stattdessen mit wesentlich mehr Puffer durch Bad Gandersheim erfüllt.
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