Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Neue Buslinie 117
Begründung:
Die Buslinie X11 verkehrt heute auf einer Strecke die sich eigentlich für keinen Expressbus eignet da zwischen Goerzallee/Drakestraße und U Krumme Lanke nahezu überall gehalten wird. Außerdem verpasst X11 den S Zehlendorf und fährt über die Berliner Straße, was die Linie noch Unpünktlicher in der Fischerhüttenstraße macht.
Idee:
Im Zuge der Umgestaltung des Zehlendorfer Busnetzes wird die Buslinie 117 eingeführt. Die neue Buslinie 117 soll den westlichen Teil vom X11er ersetzen und geradeaus über die Mühlenstraße und über den S Zehlendorf geführt werden. Die Fischerhüttenstraße bekommt von Montag bis Freitag einen 10 Minutentakt, da bis 2025 ein Neubaugebiet in der Nähe der Haltestelle Hartmannsweilerweg entsteht.
Das Wenden am U Onkel-Toms-Hütte erfolgt über die Riemeisterstraße und Onkel-Tom-Straße.
Am S-Bahnhof Lichterfelde Ost wird nach der Haltestelle Amalienstraße über Seydlitzstraße, Elisabethstraße und Amalienstraße gewendet.
(neu) 117 (U Onkel-Toms-Hütte) - U Krumme Lanke - S Lichterfelde Ost
Die Buslinie 117 wird neu eingerichtet und übernimmt Teile der Buslinien 118 und X11. Im Zehlendorfer Zentrum wird sie neu über Teltower Damm und Mühlenstraße geführt. Die Buslinie 117 verkehrt:
Mo - So U Onkel-Toms-Hütte - S Lichterfelde Ost im 20 Minutentakt
Mo - Fr U Krumme Lanke - S Lichterfelde Ost im 20 Minutentakt
Dies ergibt von Montag bis Freitag einen 10 Minutentakt zwischen U Krumme Lanke und S Lichterfelde Ost
X11 S Schöneweide - U Dahlem-Dorf
Die Expressbuslinie X11 verkehrt wie früher wieder bis U Dahlem-Dorf und somit eine Schnellere Verbindung zu den S-Bahn Linien S1,S25 und S26 ermöglichen.
Die Verstärkerfahrten bis Gropiusstadt Gesundheitszentrum starten bzw enden am S Lichterfelde West und benutzen zum wenden die dort vorhandenen Straßen: Hans-Sachs-Straße, Baseler Straße und Curtiusstraße.
(neu) 217 Zehlendorf Andréezeile - U Freie Universität (Thielplatz)
Die neue Buslinie 217 soll den Dahlemer Weg mit dem S Sundgauer Straße verbinden und die Gegend um die Ihnestraße erschließen (Vorschlag folgt...)
Ähnlicher Vorschlag: von Rob
Mein Vorschlag unterscheidet sich in der Linienführung über S Zehlendorf und die Mühlenstraße
KR-Uerdingen Bf – DU-Süd – Mülheim Hbf (Schnellbus)
Dowe hat dieses Problem schon bei seiner Verlängerung der Linie 942 nach Mülheim Hbf angesprochen: Zwischen dem Duisburger Süden und Mülheim verkehrt kein ÖPNV. Man muss also immer den Umweg über die Duisburger Innenstadt nehmen, obgleich man über den Uhlenhorstweg schneller wäre. Ebenso mau ist aber auch die Verbindung von Krefeld-Uerdingen in den Duisburger Süden. Dabei liegen an der Achse mehrere wichtige Knoten mit Schienenverkehrsmitteln:
- Krefeld-Uerdingen Bf (halbstündlich RB und stündlich RE, künftig halbstündlich RB und halbstündlich RE; sowie die Straßenbahnlinie 043 in die Krefelder Innenstadt)
- DU-Hüttenheim, Mannesmann Tor 2 (Straßenbahnlinie 903: Hauptlinie im Duisburger Schienennetz und große Nord-Süd-Achse)
- DU-Sittardsberg (U79: wichtige Verbindung zwischen Duisburg-Meiderich, dem Duisburger Süden und Düsseldorf)
- DU-Buchholz Bf (S-Bahn-Linie S1: wichtige Verbindung nach Duisburg und Essen, sowie Düsseldorf-Flughafen, Düsseldorf-Derendorf [Hochschule] und Düsseldorf Hbf)
- DU-Wedau Bf
- Mülheim Hbf
Des Weiteren sind das Unfallkrankenhaus Duisburg am Bahnhof Buchholz und die Sechs-Seen-Platte wichtige verkehrsinduzierende Ziele.
Dowes Vorschlag, die Linie 942 nach Mülheim Hbf zu verlängern ist zwar ein guter Ansatz, jedoch bietet sie den Nachteil, dass der Bus aufgrund vieler Mäander nicht besonders zügig ist. Sie ist sogar sehr langsam. Auch erreicht die Linie 942 den S-Bahnhof Duisburg-Buchholz unzureichend und mit langen Umsteigewegen.
Deswegen möchte ich gerne einen direkten Schnellbus vorschlagen, welcher mit geraden Linienwegen eine möglichst schnelle Querverbindung zwischen Krefeld-Uerdingen, dem Duisburger Süden und Mülheim Hbf herstellt. Er soll alle 30 Minuten oder alle 15 Minuten verkehren und dabei am Bahnhof Buchholz auf die S-Bahn abgestimmt sein.
Die Stichfahrt zur Haltestelle "Am See" wird in Kauf genommen, um die Sechs-Seen-Platte gut zu erschließen. In Broich wird "Broich Friedhof" statt "Heuweg" bedient, da Broich Friedhof ab Anfang August 2023 die gemeinsame Start- und Endstelle der beiden Halbringlinien 129 und 139 ist.
Dowes Vorschlag, die Linie 942 nach Mülheim Hbf zu verlängern, kann gerne zusätzlich umgesetzt werden, da der Schnellbus dann weniger Haltestellen im Wald braucht und auch eine bessere Feinerschließung möglich ist.
B: neue Linienführung N91
Mein Vorschlag wäre die Linie N91 die Oberfeldstraße weiter zu schicken und dann durch die Eitelstraße fahren zu lassen.
Somit wird dir Linie nicht durch die Engstellen am Boschpoler Platz geschickt.
Die neue Endstaton wäre dann am S Springpfuhl, wenn es vom Takt her passt, ansonsten auch Helene-Weigel-Platz.
Wenn es bis zum S Bahnhof Springfuhl reicht, hätte man zusätzlich an den Wochendenden eine Umsteigemöglichkeit. Ein Anschluss zur M8 ist wohl derzeitig auch nicht gegeben und sollte somit keine große Rolle spielen.
B: Linie 22 von Knieprodestr. über S Ostkreuz nach Freizeit- und Erholungszentrum
Mit der Einführung der Straßenbahnlinie 22 hätte ich folgenden Vorschlag,
die Linie 22 fährt von Kniprodestraße/Danziger Str. über U Frankfurter Tor <> S Ostkreuz <> Blockdammweg <> zum Freizeit- und Erholungszentrum.
Dabei verfolge ich folgendes Konzept:
Die Linien 21/27 und 22/37 bilden Richtung S Schöneweide und FEZ bzw. S Friedrichsfelde Ost und S Ostkreuz jeweils einen 10-Min-Takt. Die Wilhelminenhofstraße hätte somit einen Anschluss an die Innenstadt und die Studierenden können so direkt zum Ostkreuz oder nach Friedrichshain bzw mit der hätten Anschluss an die 37 nach U Tierpark. Oder mit der Linie 27 Anschluss an die 21.
Desweitern wäre es sinnlos eine Linie (wie derzeit geplant) am Blockdammweg enden zu lassen, wo dort gerade mit der Parkstadt Karlshorst viele Wohnungen entstehen enden zu lassen. Der Abschnitt Blockdammweg <> Treskowallee/Ehlichstraße wird in naher Zukunft noch eine erhöte Nachfrage bekommen.
Ilfeld – Wernigerode
Grund:
Die Straßenbahnlinie 10 aus Nordhausen fährt bereits auf das Netz der Harzer Schmalspurbahn. Ich schlage vor diese bis nach Wernigerode zu verlängern, um ein attraktives Nahverkehrsangebot für die angebundenen Gemeinden zu schaffen und auch die Innenstadt von Wernigerode besser zu erschließen. Das ganze könnte gemeinsam von der HSB und der Straßenbahn Nordhausen betrieben werden.
Takt:
Zwischen Nordhausen und Wernigerode wird stündlich gefahren. In Wernigerode zwischen Hasserode und Hbf. wird alle 15 Minuten gefahren. Die zusätzlichen Haltestellen habe ich dafür aus diesem Vorschlag übernommen.
Liebe Grüße Tschaki
Köln: neue Ringlinie rechtsrheinisch
Köln: Ringlinie Innenstadt rechtsrheinisch
Auf der rechte Rheinseite in Köln sind bisher keine Tangentialverbindungen von Stadtbahnen vorhanden, alle Stadtbahnlinien sind auf Deutz ausgerichtet. Die Linie 13 als Ringlinie wird zwar schon geplant, aber die Ringlinie 13 liegt weit außerhalb der Innenstadt.
Ich schlage daher vor die Innenstadt Ringlinie zu vervollständigen und über Kalk zu führen. Dabei würden zwei neue Rheinbrücken und ein neuer Tunnel entstehen. Die Brücke am Ubierring habe ich aus einem vorherigen Vorschlag von mir übernommen. Die Anbindung an den Kalker Tunnel dient als Betriebstunnel. Alle Stationen werden auf eine Dreifachtraktion (90m) ausgebaut.
Strecke
Die neue Strecke verläuft mehr oder weniger Ringförmig durch die rechten Stadtteile von Köln. Vom Uberring startend fährt die Bahn über eine neue Brücke über den Rhein zum Deutzer Hafen. Auf der Siegburger Straße muss die Bahn einen kleiner Schlenker fahren, da hier eine Bahntrasse in Ost-West-Richtung nie geplant war. Daher soll in zukünftigen Planungen der Stadtentwicklung, die geradeaus Fahrt im Deutzer Hafen mit berücksichtig werden. In Gremberg wird der Umstieg zur zukünftigen S-Bahn Station ermöglicht und durch die Verlängerung der Linie 15 wird Gremberg in Richtung Porz erschlossen. Mit der Haltestelle Kalk Post und S-Bahn Station Köln Trimbornstraße wird Kalk zentral an einem wichtigen Knotenpunkt erschlossen. Desweitern wird auch der Kalker Westen an der geplanten S-Bahn Station Kalk-West angebunden. Von dort verläuft die Linie in Richtung Messe und weiter in Richtung Rheinpark.
Neben dem Tanzbrunnen kommt die Strecke aus der Erde und verläuft über eine Doppelstockbrücke. Im Bauch der Brücke fährt die Stadtbahn und oben befindet sich eine begrünte Brücke, die den Rheinpark mit dem Theodor-Heuss-Park miteinander verbindet. Hier befinden sich Fuß- und Radwege, sowie Bänke, Bäume und Wiesen, die zum Verweilen einladen. Die Brücke könnte einen kleine Kurve über dem Rhein erhalten, sodass die Brücke parallel zu dem runden Wege bei dem Spielplatz zum Staatenhaus verläuft. Dort würde die Stadtbahn wieder in der Erde verschwinden. Am Ebertplatz liegt die neuen Station unter der heutigen U-Bahnstation, sodass von beiden Mittelbahnsteigen direkter Zugang zu den Haltestelle ermöglicht wird.
Die Linie 12 nach Niehl soll zur Haltestellen Köln Longerich S-Bahn umgeklappt werden und die Linie 16 soll bis Niehl verlängert werden.
Linien
Linie 8 (T10): Pesch - Köln Longerich S-Bahn - Nippes - Ringstrecke - Deutzer Hafen - Porz
Linie 12 (T10): Köln Longerich S-Bahn - Nippes - Ringstrecke - Zollstock
Linie 14 (T5): Ringlinie über die vorgeschlagene Strecke
Linie 15 (T10): Chorweiler - Nippes - Ringstrecke - Deutzer Hafen - Gremberg
Auf der Ringstrecke zwischen Ebertplatz und Eifelstraße ist damit ein T2 geben und weiter bis zum Deutzer Hafen in T2,5
Weitere Vorschläge
Jan_Lukas hatte einen ähnliches Vorschlag bereits erstellt, jedoch verlief diese Ringlinie nur durch Deutz und nicht durch Kalk. Durch die direkte Anbindung des Deutzer Bahnhofs wird nur das Zentrum erschlossen, jedoch ist bei meiner Variante auch mit neuen Verkehrsströmen zu rechnen.
Verlängerung der Buslinie 56 zum Bahnhof Allach München
Ich schlage vor die Buslinie 56 vom Schloss Blutenburg zum Bahnhof Allach zu verlängern.
Durch die Verlängerung verbindet die Buslinie die U3, die U6, sowie die S-Bahn Linien 2, 3, 4, 6 und 8 miteinander.
Durch die Verlängerung wird aus der Buslinie eine attraktive Querverbindung welche Umstiege und die Fahrzeit reduziert
Ebenfalls entstehen neue Umsteigemöglichkeiten zu den Buslinie 163, 164 und 165.
Bauliche Maßnahmen:
Im Zuge der Verlängerung ist es erforderlich in der Pippinger Straße einen neuen Halt (nur in Richtung Allach Bahnhof in der Gegenrichtung wird der Halt Blutenburg bedient) einzurichten damit die Busse nicht mehr durch die Schleife fahren müssen.
Trennung der Buslinie 142 von der Linie 54 München
Gründe:
Durch das hohe Verkehrsaufkommen auf der Linie 54 in der HVZ besonders am Mittleren Ring verspäten sich auch die Fahrten der Linie 142 welches zu einem höheren Fahrgastaufkommen sorgt.
Mein Vorschlag ist deshalb die Verknüpfung der Linien 142 mit der Linie 54 aufzuheben daamit Verspätungen von der Linie 54 nicht auf die Linie 142 übertragen werden.
Vorteile:
Verspätungen auf der Linie reduzieren sich.
Erhöhtere Pünktlichkeit und ein stabilerer Betrieb
Nachteile:
Durch den Entfall der Verknüpfung eine Durchfahrt nicht mehr möglich
Möglicherweiser Entfall von Direktverbindungen
Ebenso entsteht ein erhöhter Pseronal- und Fahrzeugbedarf.
Allerdings muss gesagt werden das die Buslinie 54 auch mit der U3 zum Münchner Freiheit erreicht werden kann sodass eine Anbindung zu dieser Buslinie weiterhin besteht.
IK: Arnstadt: Haltestelle Südbahnhof verlegen
Ich möchte vorschlagen, die Bushaltestelle am Arnstädter Südbahnhof von der Gehrener Straße in die Langwitzer Straße zu verlegen. Das hat zwei Gründe:
- Auf der Langwitzer Straße würde die Bushaltestelle direkt an der Treppe zum Bahnsteig liegen. Von den Haltestellen auf der Gehrener Straße muss dagegen ein längerer Fußweg zu der Treppe zurückgelegt werden. Die Umsteigezeiten und -wege werden (außer für Mobilitätseingeschränkte) also minimiert.
- Auf der Langwitzer Straße verkehren mehrere Buslinien (1, 2, 355, 363, 385) bis zu der Kreuzung am Südbahnhof. Dort verzweigen sich die Busse auf die Langwitzer Straße (1, 363, 385) und die Gehrener Straße (Linie 2 und 355). Auf der Langwitzer Straße verkehren mehr Linien (1, 363, 385). Eine Umleitung der Buslinien 1, 363 und 385 über die Gehrener Straße und die Rudolstädter Straße zum Erreichen der Haltestelle "Südbahnhof" würde sie betrieblich stark ausbremsen. Eine Verlegung der Bushaltestelle "Südbahnhof" auf die Langwitzer Straße dagegen nicht.
Man sieht also, dass aus diesen zwei genannten Gründen durch eine Verlegung der Bushaltestelle die Verknüpfung zwischen Bahn und Bussen am Arnsberger Südbahnhof erheblich verbessert werden kann.
Eigentlich ist dieser Vorschlag so naheliegend, dass ich mich sogar frage, warum ich ihn bei LiniePlus vorschlage und nicht gleich dem RBA Regionalbus Arnstadt vorschlage. Es ist ja nur der Neubau zweier Bushaltestellen, die den Südbahnhof besser mit dem ÖPNV verknüpfen.
Bahnstrecke Maintal-West – Niederdorfelden
Ich komme ursprünglich aus Maintal, und etwas für das wir diese Stadt immer gehasst haben ist die sehr bescheidene Nahverkehrsanbindung. Ich kenne sehr viele Leute die in Maintal wohnen und Arbeit/Freunde in Bad Vilbel haben. Eine Neubaustrecke nach Niederdorfelden, sowie der zeigleisige Ausbau zwischen Niederdorfelden und Bad Vilbel würde diesem Problem abhelfen.
Warum der Bahnhof Maintal-West der Startpunkt ist und nicht der größere Bahnhof Maintal-Ost? Maintal-West hat eine viel bessere geografische Positionen für zukünftige Ausbauprojekte. Außerdem ist dieser Bahnhof am Stadtrand und liegt in einem verlassenen Gewerbegebiet einerseits, und einem Feld andererseits. Der Bahnhof Maintal-West hat sehr großes Ausbaupotential. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter über Neubauprojekte von Maintal in das restliche Rhein-Main Gebiet nachgedacht, und bin immer von Maintal-Ost als Ausgangspunkt ausgegangen, an wessen Linienführung ich aufgrund der dichten Bebauung verzweifelt bin.
Ich habe die Linie zuerst etwas Scharf an der Kurve nahe Maintal-West gezeichnet, habe daher nochmal nachgezeichnet. Für das Projekt müssten 5 Straßenüber oder Unterführungen gebaut werden. Es wird aufjedenfall nicht gerade billig, wenn man sich allerdings die hohen Einwohnerzahlen im Vergleich zum Nahverkehrsangebot in dieser Region anguckt, würde man sehr wahrscheinlich auf einen guten Kosten- Nutzen Wer kommen.
In meinem Kopf schwirren ebenfalls Ideen für eine Strecke zwischen Offenbach und Maintal-West, welche an die Linie Maintal-West - Bad Vilbel drangehängt werden kann. Außerdem denke ich an die Reaktivierung der Strecke Glauburg- Lauterbach, wobei die Strecke ab Gedern reaktiviert werden könne und von da an würde die Strecke nach Büdingen, Bruchköbel, Maintal-West führen und die heutige Buslinie X95 ersetzen. Dies alles würde den Nahverkehr in Frankfurt entlasten und den quasi Nutzlosen Offenbach HBF wieder stärken.
RB52 Flügelung in Herdecke nach Ennepetal-Klutert
Die RB52 verkehrt von Dortmund nach Lüdenscheid. Das Stadtzentrum von Ennepetal wird nicht erreicht. Ich schlage vor, den Zug in Herdecke zu flügeln. Der vordere Teil verkehrt weiter nach Lüdenscheid, der hintere nach Ennepetal-Klutert. Dadurch wird Ennepetal besser an den SPNV angeschlossen.
Alternativvorschläge: Straßenbahn Halden – Innenstadt – Haspe Buslinie SB38 von Gevelsberg über Ennepetal Bf zum Ennepetaler Bushof Der Vorteil dieser Variante ist, dass man umsteigefrei von Dortmund, Herdecke und Hagen bequem und schnell in die Ennepetaler Innenstadt gelangen kann. Zudem wird die Feinerschließung von Hagen und Gevelsberg an einigen Stellen verbessert. Im Gegensatz zu einer Stadtbahn ist die Reisegeschwindigkeit deutlich höher.Witten: Optimierung Oberkrone
Die Haltestelle Oberkrone wird derzeit von der 375 bedient, die hierfür dreimal die Fahrtrichtung wechseln muss. Die 376 muss sowieso die Fahrtrichtung wechseln, da sie über die Sprockhöver Straße fährt. Ich schlage daher vor, die Bedienung der Haltestelle Oberkrone zu tauschen. Das bedeutet für die 375 drei Abbiegevorgänge weniger und für die 376 aber nur einen mehr.
Köln: RE9 über Südbrücke
Die Hohenzollernbrücke ist stark überlastet. Die RE9 hat am Kölner Hbf eine Aufenthaltszeit von 11 Minuten. Mit der RE1 ist der Kölner Hbf von Aachen bereits im Stundentakt erreichbar, mit der S19 von Düren aus im 20-Minuten-Takt sowie mit der S12 von Horrem aus ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Eine direkte Verbindung von Aachen nach Köln-Süd fehlt. Im Falle von Bauarbeiten hat sich die Umleitung der RE9 über Köln-Süd bewährt. Ich schlage vor, diese Umleitung dauerhaft zur neuen Linienführung zu machen. Dadurch werden Kapazitäten auf der Hohenzollernbrücke zwischen Köln Hbf und Messe/Deutz frei, die RE6 kann dann auch in Messe/Deutz halten statt ohne Halt durchzufahren. Umsteigemöglichkeiten von Aachen Richtung Bonn ergeben sich in Köln-Süd. Wer von Aachen zum Kölner Hbf, nach Deutz, Mülheim oder Leverkusen will, nimmt die RE1. Für Fahrten von Düren in Richtung Bergisch Gladbach oder Chorweiler sind die Linien S19 und S11 mit Umsteigemöglichkeit am Hansaring gut aufeinander abgestimmt. Aus Fahrtrichtung Siegburg und Troisdorf gibt es mit den Linien S12, S13 und S19 genügend Möglichkeiten, um nach Deutz und Köln Hbf zu gelangen.
Der neue Haltepunkt Köln Humboldt/Gremberg an der TH Köln, der ohnehin für die geplante S16 vorgesehen ist, sollte auch von der RE9 bedient werden. Er ersetzt dabei nicht nur den Halt in Deutz, sondern bietet eine umsteigefreie Verbindung direkt zum Campus der TH, wovon Studierende und Mitarbeiter*innen profitieren, aber auch die Menschen, die in diesem Bereich wohnen. Die S16 fährt nicht über Köln-Porz, sondern über Köln/Bonn Flughafen. Somit ergibt sich mit der RE9 auch eine direkte Verbindung von der TH Köln nach Porz.
Fahrtzeittechnisch ergeben sich keinerlei Änderungen gegenüber dem Status quo.
Straßenbahn Arnstadt
Hier ein Vorschlag für einen Straßenbahnbetrieb im thüringischen Arnstadt. Die Trasse startet in der Plattensiedlung Rabenhold, führt über die Altstadt zum Bahnhof, und über die Landstraße bis Ichtershausen. Die alte Bahnstrecke Arnstadt - Ichtershausen wird wegen abseitiger Lage nicht genutzt. Die Straßenbahn verkehrt im 30'-Takt, wie die Stadtbusse. Bei ~20min Fahrzeit braucht es nur zwei Kurse. Wenn man den Fahrplan so ausrichtet, dass die Züge sich am Bahnhof begegnen, kann man den Großteil der Trasse kostensparend eingleisig bauen:
Rabenhold ab 23 53
Bahnhof 01 31 (RB46 nach Ilmenau 03, RE7 nach Erfurt 06, RB44 aus Erfurt 22, RB44/RE50 nach Erfurt 33/38, RB23 aus Saalfeld 53, RB46 aus Erfurt 58)
Am Lützer Feld 06 36
Ichtershausen Schwimmbad an 13 43 ab 19 49
Am Lützer Feld 26 56
Bahnhof 01 31 (RB46 nach Ilmenau 03, RE7 nach Erfurt 06, RB44 aus Erfurt 22, RB44/RE50 nach Erfurt 33/38, RB23 aus Saalfeld 53, RB46 aus Erfurt 58)
Rabenhold an 09 39
Der Betriebshof wird im Industriegebiet auf dem Gelände des alten Stadions gebaut. Um Kosten zu sparen, findet dort nur Wartung statt, zur Instandsetzung geht es nach Gotha. Die dort ansässige TWSB soll die Arnstädter Straßenbahn betreiben. Dadurch braucht man nur zwei Züge plus Fahrer, Reservezüge, Werkstatt und Management teilt man mit Gotha. Auch durch Sammelbestellung kann nochmals gespart werden, daher soll nach Gothaer Standard die Trasse für meterspurige Einrichter gebaut werden.
Die Straßenbahn ermöglicht Einsparungen im Busnetz: 350, 351, 353 und 357 enden aus Norden kommend Ichtershausen Schule. Stadtlinie 2 wird eingestellt, 1 bleibt, 3 fährt aus Neudietendorf kommend ab Thorey über das westliche Industriegebiet eine Stichfahrt nach Rudisleben, und weiter über Arnstadt bis Angelhausen-Oberndorf. So spart man mit 2 Tramkursen 5 Buskurse ein.
rob schlug eine Straßenbahn bis nach Erfurt vor, die aber deutlich teurer würde, und die Eisenbahn konkurrierte.
Stuttgart: IC-Halt in Esslingen statt Untertürkheim
Die Bauarbeiten am "Digitalen Knoten" befinden sich in der 4. Bauphase, trotz der Streckensperrung verkehrt jedoch der IC 61 (Karlsruhe-Nürnberg) über die "gesperrte Strecke". Dafür hält der Intercity nicht in Stuttgart Hbf, sondern wird baubedingt über die Schusterbahn nach Stuttgart-Untertürkheim umgeleitet, wo der IC dann Kopf macht und sich über die "Intercity-Kurve" i.R. Waiblingen begibt.
Ich halte den Ersatzhalt Stuttgart-Untertürkheim für ungeeignet, es verkehrt dort nur die S1 und kein sonstiger ÖPNV. Esslingen wäre eine bessere Option, da dort nicht nur die S1, sondern auch verschiedene Regionalzüge (in Richtung Stuttgart; Tübingen; Göppingen; Ulm; Aulendorf und Friedrichshafen) sondern auch Intercity(express) halten.
Die verlängerte Fahrzeit würde rund 10 Minuten betragen, was noch knapp mit der Wendezeit vereinbar wäre.
Zudem würde ich einen optionalen Halt in Waiblingen anbieten, entweder als Zusatz oder Ersatz für Esslingen.
Als Zusatz würde Waiblingen, als Knotenpunkt, direkte Anschlüsse an die Murrbahn; die Ersatzbusse und den X43 nach Ludwigsburg bieten.
Als Ersatz bestünde von Waiblingen aus ein schneller Anschluss nach Esslingen, zudem greifen die vorher genannten Vorteile. Bei einem Halt in Waiblingen würde auch die Fahrzeitverlängerung deutlich geringer Ausfallen, da nicht weiter gefahren, sondern nur einmal mehr gehalten werden muss.
Optional kann dann der Halt in Schorndorf entfallen.
Waltershausen: Veränderte Streckenführung Linie 6
Grund:
Die Thüringerwaldbahn fährt in Waltershausen teilweise am Bedarf vorbei. Das Neubauviertel in Ibenhain wird durch die Haltestellen Gleisdreieck und Schnepfenthal nur unzureichend bzw. gar nicht erschlossen, obwohl es recht dicht besiedelt ist.
Streckenverlauf:
Der Abschnitt durch die verlängerte Goehtestraße wird stillgelegt, da er sowieso keine Haltestellen besitzt. Stattdessen wird hinter der Haltestelle Ohrdrufer Straße in die Waldstraße abgebogen und kurz darauf in die Johann-Matthäus-bechstein-Straße. Hinter dem Nahkauf verläuft die Strecke unabhängig. Es entstehen 3 neue Haltestellen. Das Gleisdreieck Wird abgebaut, stattdessen entsteht dort eine Wendeschleife mit zwei Haltestellenbereichen um Anschlüsse optimal gewährleisten zu können.
Die Fahrzeit würde sich um etwa 5 Minuten verlängern, was allerdings bei der sowieso schon sehr geringen Fahrzeit kein großes Problem darstellt.
Liebe Grüße Tschaki
HBS: Straßenbahn zum Südbahnhof
Grund:
Tramfreund hatte hier vorgeschlagen die Bahnhöfe Oststraße und Spiegelsberge durch einen Südbahnhof zu ersetzen. Diese Idee finde ich sehr gut und habe deshalb eine Idee wie die Straßenbahn in diesem Fall verlaufen könnte.
Idee:
An der Schönerstraße entsteht zum bequemen Umsteigen eine gemeinsame Haltestelle für Straßenbahn und Bus direkt neben dem Bahnhof. Hier halten Die Linien 2, 11 und 13. Zusätzlich verkehrt eine neue Linie 3 zwischen Südbahnhof und Klus, auch Mo-Fr alle 30 Min. und ersetzt die Linie 12 auf dem Abschnitt.
Liebe Grüße Tschaki
Urlaubsbahn NRW Winterberg/Willingen
Mit der Urlaubsbahn Winterberg schlage ich eine Eisenbahnverbindung aus den größten Städten NRWs nach Winterberg vor.
Winterberg ist im Winter sowie im Sommer ein sehr beliebtes touristisches Ziel. Um den Gästen - vor allem den Tagesgästen aus NRW - die Anfahrt per Bahn zu vereinfachen und somit die Straßen nach Winterberg zu entlasten, sollen möglichst viele große Städte, die auf der RRX Strecke zwischen Köln und Dortmund liegen, angefahren werden. So haben viele Personen aus NRW und den Niederlanden durch kein bzw. einmaliges Umsteigen eine Möglichkeit diese Verbindung zu nutzen. Ab Dortmund soll dann über die Strecke der RE 57 nach Winterberg gefahren werden, ohne alle Haltestellen zu bedienen. Dies hat den Vorteil, dass die Fahrzeit auf diesem Streckenabschnitt enorm reduziert wird (auf ca. 1:40 h). Insgesamt würde die Fahrzeit etwa 3 Stunden von Köln nach Winterberg betragen.
Als Rollmaterial könnten Reisezugwagen mit größerem Packraum für Fahrräder bzw. Skier benutzt werden. Bspw.: R236.9, R541.2, Da in Dortmund der Zug aufgrund der vorhandenen Trassen gewendet werden muss, würde dort auch ein Wechsel des Triebfahrzeuges von Strom auf Diesel oder umgekehrt stattfinden. Auch ein Bordbistro könnte ich mir mit kleinerem Sortiment für diese Verbindung gut und wirtschaftlich vorstellen.
Die Verbindung ist für den saisonalen Einsatz gedacht und könnte in der Sommer- sowie Wintersaison am Wochenende (Fr-So) bzw. in den Ferien (Mo-So) ein bis zweimal pro Tag und Richtung verkehren.
Abfahrt Köln: ca. 7:00 Uhr (14:00 Uhr) --> Ankunft Winterberg: 10:00 Uhr (17:30 Uhr)
Abfahrt Winterberg 18:00 Uhr (10:30 Uhr) --> Ankunft Köln: 20:30 Uhr (13:30 Uhr)
In den Klammern stehen die Fahrzeiten bei zwei Verbindungen pro Tag. Diese richten sich überwiegend an Fahrgäste mit Übernachtung in Winterberg und sollten daher nur an bestimmten Tagen gelten. Die Zeiten sind so gewählt, dass nur ein Wagenverbung benötigt wird. Das Zugpersonal würde Mittags in Köln wechseln. An den Tagen mit nur einer Verbindung hätte das Personal einen längeren Aufenthalt in Winterberg, um diesen zu verkürzen, könnte die Abfahrtszeit in Winterberg auf 17:30 Uhr vorverlegt werden. Betriebszeiten Skilifte: 9 bis 16:30 Uhr (Winter), 9:30 bis 17:25 Uhr (Sommer)
Edit: Die Bahn soll in Bestwig geteilt werden, um so neben Winterberg auch Willingen als Urlaubsziel anzubinden.
S-Bahn Köln 2030+: Linienäste tauschen (S6 nach Horrem, S14 nach M´gladbach)
Einleitung:
Die S-Bahn Köln soll weiter ausgebaut werden und ist auch im NRW-Zielnetz verankert. Zwei der Maßnahmen sind die Verlängerung der S6 nach Mönchengladbach sowie ein angenäherter T5 zwischen Köln und Bergisch Gladbach (zusammensetzend aus S10, S11 und S14 (hier nur HVZ)).
Für die S6 und die S14 folgende Laufwege vorgesehen:
- S6 Essen - Düsseldorf - Langenfeld - Leverkusen - Köln - Pulheim - Grevenbroich (- Rheydt - Mönchengladbach)
- S14 Bergisch Gladbach - Köln Hbf - Köln-Nippes (2032) / Horrem (2040) (Linie verkehrt nur in der HVZ)
Grundsätzlich gibt es nicht viel gegen das Konzept zu sagen, dennoch sehe ich einige Probleme, die die Zuverlässigkeit der Linien beeinträchtigen könnten:
- Die S6 (heute 78km) soll mit der Verlängerung bis Grevenbroich / Rheydt / Mönchengladbach bis zu 107km / 128km / 132km lang werden, wodurch die Verspätungsanfälligkeit steigt.
- Zudem ergeben sich tarifliche Probleme, da die S6 zwischen Langenfeld und Rommerskirchen (jeweils Tarifgrenze VRR/VRS) in den VRS hinein- und wieder hinausfährt - analog zum heutigen RE7 Solingen - Köln - Dormagen.
- Last but not least: Nur bis Grevenbroich gibt es einen T20, weiter bis Rheydt Hbf wird im T20/40 gefahren. Zwischen den Hauptbahnhöfen Mönchengladbachs wird nur stündlich gefahren.
- Dagegen ist die S14 (16km / 32km) eine sehr kurze Linie und daher leichter zu betreiben.
Um das letztgenannte Ungleichgewicht zu beheben und die Verspätungsanfälligkeit der S6 zu senken, schlage ich vor, die Linienäste der S6 und S14 zu tauschen.
Betriebskonzept:
Die S6 soll nicht nach Mönchengladbach verlängert werden, sondern nach Horrem. Dadurch verlängert sich der Zuglauf zwar auf 92km, dafür verkehrt sie weitestgehend auf eigenen Gleisen. Der T20 soll auch auf diesem Ast bestehen bleiben, im Unterschied zur S14 sollte dieser auch tagsüber angeboten werden.
Die S14 hingegen soll nach Mönchengladbach geführt werden. Auch hier gilt, dass sich der Zuglauf verlängert: Statt der vorgesehenen 16km / 32km sind nun mehr 47km (bis Grevenbroich) / 69km (bis Mönchengladbach) zu befahren.
Im Gegensatz zum Ast nach Horrem gibt es fahrplantechnisch mehr Schwierigkeiten:
- Im VRR ist für die S-Bahnen ein T15/30 vorgesehen, im VRS gilt hingegen der T20 als Grundtakt.
- Zwischen Müngersdorf/Technologiepark und Mönchengladbach muss sich die S14 die Gleise mit dem RE8 teilen, innerhalb Mönchengladbachs noch mit weiteren Regios und der S8.
Daher soll die S14 - jeweils ganztags - im T20 bis Grevenbroich fahren, der weitere Verlauf bis Mönchengladbach im T30. Für einen der beiden Takte verlängert sich so die Fahrzeit (wegen der Standzeit in Grevenbroich), dies könnte man aber mit einem Anschluss zum/vom RE8 in Grevenbroich wieder ausgleichen. Letzterer soll zwischen Mönchengladbach und Köln-Ehrenfeld nur noch in Rheydt, Grevenbroich und Pulheim halten.
Fahrplan:
S6 Köln Hbf -> Horrem (nicht alle Zwischenhalte gelistet):
- Köln Hbf ab :04 :24 :44
- Köln Hansaring ab :06 :26 :46
- Köln-Ehrenfeld ab :09 :29 :49
- Köln-Müngersdorf/Technologiepark ab :12 :32 :52
- Horrem an :23 :43 :03
Gemeinsam mit der S12 und S13 ergibt sich zwischen Köln Messe/Deutz und Horrem ein angenäherter T5.
S14 Köln Hbf -> Mönchengladbach (nicht alle Zwischenhalte gelistet):
- Köln Hbf ab :16 :36 :56
- Köln Hansaring ab :18 :38 :58
- Köln-Ehrenfeld ab :22 :42 :02
- Köln-Müngersdorf/Technologiepark ab :24 :44 :04
- Pulheim ab :34 :54 :14
- Stommeln ab :38 :58 :18
- Rommerskirchen ab :42 :02 :22
- Grevenbroich an :50 :10 :30 / ab :11 :41 (der Takt um :30 wird durch den RE8 überholt)
- Jüchen ab :16 :46
- Rheydt-Odenkirchen :22 :52
- Rheydt Hbf ab :24 :54
- Mönchengladbach Hbf an :31 :01
Da die Fahrplanlage weitestgehend der zu verlängernden S8 (ab Rheydt: S14 :24, S8 :27) entspricht, sollen die anderen beiden Fahrten der S8 verlängert werden (ab Rheydt :14). So entsteht im S-Bahnverkehr innerhalb Mönchengladbachs ein T10/20, von welchem auch der nahegelegene Campus der Hochschule Niederrhein besser profitiert.
RE8 Köln Hbf -> Mönchengladbach Hbf:
- Köln Hbf ab :59
- Köln-Ehrenfeld ab :04
- Pulheim ab :14
- Grevenbroich ab :27 (hier überholt der RE8 einen Takt der S14)
- Rheydt Hbf ab :40
- Mönchengladbach Hbf an :43
Infrastrukturmaßnahmen:
Auch dieser Vorschlag ist nicht ohne infrastrukturelle Änderungen möglich, einige von ihnen sind aber bereits von offizieller Seite geplant: So müssen die Haltepunkte und Bahnhöfe so umgebaut werden, dass sie auch die S-Bahn mit aufnehmen können (u.a. 76-96cm Bahnsteighöhe). Zudem sind der zweigleisige Ausbau zwischen Rheydt Hbf und Rheydt-Odenkirchen sowie eine Kreuzungsmöglichkeit in Müngersdorf/Technologiepark vorgesehen.
Zwischen Rheydt und Mönchengladbach muss man noch bedenken, dass bereits mit dem offiziell angestrebten Konzept bis zu 9 Züge/h fahren, die sich jeweils vom Haltemuster her unterscheiden (S6/S8: jeweils mit Halt an der Hochschule, RE4/RE8/RB33/RB35/RB41: jeweils nonstop, RE37/FR9: nonstop und ohne Halt in Rheydt (VRR: nonstop und mit Halt in Rheydt)). Mit dem hier angestrebten Konzept sind es 10 Züge/h, da die S14 (statt S6) aus Köln halbstündlich verkehren soll. Damit dieser Abschnitt die fast viertelstündlich fahrende S-Bahn (durch S14 + S8) aufnehmen kann, müsste ein drittes Gleis bzw. ein weiteres Gleispaar (einschließlich des neuen Haltepunkts an der Hochschule, welcher jedoch bereits offiziell geplant ist) gebaut werden.
Ausbau Siegstrecke Porz – Troisdorf
Ausbau der Siegstrecke von Porz bis Troisdorf
Mit diesem Vorschlag möchte ich die Strecke zwischen der Haltestelle Köln Porz-Steinstraße und Troisdorf ausbauen. In diesem Abschnitt teilen sich die RBs/REs und S-Bahn gemeinsam zwei Gleise. Bei Verspätungen wirkt sich das direkt auf den gesamten Konten Köln aus. Daher ist mein Ziel mit diesem Vorschlag die S-Bahn von den RBs und REs zu trennen.
Im Zielnetz 2040 wird mindestes eine weitere S-Bahnlinie dazukommen, wenn nicht sogar zwei Linien. Das würde dann einen T6,66 oder gar T5 auf der S-Bahntrasse zwischen Porz-Wahn und Troisdorf ergeben. Weil die Trasse nicht mehr Züge in der Form zulässt endet auch der RRX3 ab Köln/Bonn Flughafen und fährt nicht weiter bis Siegen. In meinem Vorschlage baue ich die Trasse kreuzungsfrei an die einzeln Äste aus. Alle S-Bahn Haltestellen werden als 180m Mittelbahnsteig ausgeführt, die auf 210m verlängert werden können.
Im Zielnetz 2040 werden folgende Linien in diesem Abschnitt fahren:
- RB27 Koblenz - Köln HBF (T60)
- RE8 Koblenz - Venlo (T60)
- RE9 Geldern - Siegen HBF (T60)
- RRX3 Dortmund HBF - Köln/Bonn Flughafen (T60)
- S12 Bedburg - Au (Sieg) (T20)
- S13 Düren - Bonn-Oberkassel (T20)
- S16 Langenfeld - Eitorf (T20)
- S18 Bonn HBF - Bonn-Oberkassel (mögliche als weitere Linie über Südbrücke)
Die neue S-Bahntrasse beginnt ab der Haltestelle Köln Porz-Steinstraße. In Köln Porz entsteht ein neuer S-Bahnhaltestelle mit Mittelbahnsteig, sodass der vorhandene Mittelbahnsteig nur noch von den RBs/REs angefahren wird. Durch diesen Ausbau bis Porz-Wahn ist dort auch endlich eine Taktverdichtung der S-Bahnen möglich.
Der Haltepunkt Porz-Wahn wird umfassend ausgebaut, sodass die Regionaltrasse, Schnellfahrstrecke und die S-Bahntrasse an die Flughafenschleife kreuzungsfrei angebunden ist. Die S-Bahn erhält einen neuen 180m langen Mittelbahnsteig, der auf 210m erweiterbar ist und der zwei Mittelbahnsteig ist ein Reservebahnsteig für die REs/RBs.
In Spich wird der aktuellen Mittelbahnsteig abgerissen und neu daneben errichtet, damit dort der begrenzte Platz besser ausgenutzt werden kann. In Spich werden einige Garagen und Gartenhäuser wegen dem Ausbau abgerissen.
In Troisdorf werden Gleis 1 und 2 zu reinen S-Bahngleisen und Gleis 5 und 6 werden von den RBs und REs angefahren. Da die Schnellfahrstrecke direkt durch den Bahnhof verläuft, ergeben sich einige Herausforderungen, denn zu der Schnellfahrstrecke muss auch ein gewisser Abstand eingehalten werden. Nord-östlich von Troisdorf wird die S-Bahn nach Bonn-Oberkassel die Schnellfahrstrecke untertunneln und die RBs/REs nach Siegen werden die Schnellfahrstrecke in einem Brückenbauwerk überfahren, sodass eine kreuzungsfreie Anbindung aller Züge geben ist, auch der Güterstrecke auf die rechte Rheinstrecke.
Weitere Vorschläge
Verlängerung der S13 als RB27
NEUGESTALTUNG RECHTE REINSTECKE TROISDORF – KOBLENZ TEIL 1
Vorschläge für den Ausbau dieses Streckenabschnitt habe ich keine gefunden.
Berlin Zehlendorf: Neue Buslinie 315
Begründung:
Das derzeitige Busnetz in Berlin Zehlendorf ist nicht mehr zeitgemäß. Es gibt in Zehlendorf viele ÖPNV freie Lücken die geschlossen werden müssten. Auch einige Takterhöhungen z.B. bei den Buslinien 285 und 112 oder in der Fischerhüttenstraße, da dort bis 2025 ein Neubaugebiet entstehen wird sind nötig.
Beschreibung:
Ich habe ein Konzept für ein neues Busnetz für Zehlendorf erarbeitet, dies bevorzugt die Erschließung der Wohngebiete die bisher außerhalb der 400 m zur nächsten Haltestelle liegen und eine Gesamtverbesserung mit häufigeren Fahrten und neuen Linien
Die Vorschläge zu den neuen Linien werden demnächst erscheinen.
Linienänderungen:
118 Potsdam, Stern-Center - S(+U) Mexikoplatz
Die Buslinie 118 wird bis S+U Mexikoplatz zurückgezogen (Ersatz durch die Linien 117,285 und U3)
Die 118 Verstärker mit GN werden ebenfalls am Mexikoplatz enden.
622 Stahnsdorf, Waldschänke - S(+U) Mexikoplatz
Die Buslinie 622 wird im Zuge der Verlängerung der U3 bis Mexikoplatz zurückgezogen.
285 S+U Rathaus Steglitz - Waldfriedhof Dahlem
Die Buslinie 285 wird neu über die Riemeisterstraße und Argentinische Allee geführt (Ersatz für Bus 118) wie von Ulrich Conrad vorgeschlagen
Außerdem werden die Verstärkerfahrten vom 285 vom S+U Rathaus Steglitz bis Andréezeile bis S Zehlendorf verlängert, das Wenden erfolgt über Rathaus Zehlendorf
(neu) 117 (U Onkel-Toms-Hütte) - U Krumme Lanke - S Lichterfelde Ost
Die Buslinie 117 wird neu eingeführt und übernimmt den Streckenverlauf der Linie X11 bis S Lichterfelde Ost gleichzeitig übernimmt sie auch die Bedienung der Waldsiedlung Krumme Lanke von der Linie 118.
Vorschlag zur Linie 117
(neu) 315 U Oskar-Helene-Heim - Zehlendorf, Windsteiner Weg
Die Buslinie 315 wird neu eingerichtet und übernimmt die Bedienung vom 285er in der Clayallee. Sie soll auch als Verstärkerlinie der Buslinie 115 im Zehlendorfer Gebiet dienen und sich gemeinsam mit der Buslinie 115 zu einem 10 Minutentakt ergänzen.
Die Buslinie 315 verkehrt ab Windsteiner Weg ohne Pause zurück nach U Oskar-Helene-Heim
Die Buslinie 315 verkehrt von Montag bis Sonntag im T20 mit Solobussen (EN)
ABS Büchen – Lübeck
Das Ziel dieses Vorschlages ist es, Hamburg vom Güterverkehr zu entlasten, sowie eine Umfahrungsmöglichkeit für (Nacht-)züge aus Ostdeutschland in Richtung Skandinavien.
Dafür muss die Strecke zweigleisig ausgebaut werden, elektrifiziert, auf ETCS aufgerüstet und die Kurvenradien für eine Geschwindigkeit von 200-230km/h angepasst werden. Der Ausbau soll bestandsnah geschehen sowie Umfahrungen der Ortschaften beinhalten. Dabei sollen die Anschlüsse an die Ortschaften weiterhin bestehen bleiben.
Bei Büchen wird dann in die Strecke Hamburg-Berlin höhengleich eingefädelt.
Durch den Ausbau der Strecke könnte man z.B. den ICE-L ab frühestens 2029 nach Kopenhagen von Berlin, im zweistündlichen Takt, aus schicken, ohne in Hamburg halten zu müssen. Somit würde man den Hamburger Hauptbahnhof nicht noch weiter überfordern und die Reisezeit würde sich wahrscheinlich auf unter 4 Stunden von Berlin nach Kopenhagen verkürzen.
Ähnliche Vorschläge:
Vincent Van Bardorp hat bereits den Ausbau der Route vorgeschlagen, jedoch nur mit Zweigleisigkeit und nur für den Güterverkehr. Mein Vorschlag baut auf der Umfahrungsmöglichkeit für den Güterverkehr auf und ergänzt den Personenverkehr und bedarf somit einer etwas höheren Geschwindigkeit mit größeren Kurvenradien.
HAL; SK: Buskonzept Nordwest
Probleme beim aktuellen Netz:
Seit der Einstellung der Linie 41 (Halle-Neustadt - Lieskau) wird Lieskau nur noch stündlich (Sa dreistündlich und Sonntags mit 3 regulären Fahrten+1 Rufbus)) von der Regionalbusline 308 erschlossen, die Siedlung Waldheil wird auch nur in Richtung Müllerdorf bedient. Der selbe, gerade am Wochenende dünne, Takt wird von dieser Linie auch in Benndorf, Köllme, Zappendorf und Müllerdorf gefahren. Auch in Schiepzig herrscht ein für die Größe der Gemeine und deren geringen Abstand zu Halle verhältnismäßig dünner Takt. Da sich die 306 in Salzmünde auf die Linienäste Salzmünde - Schochwitz (Bhf.) - Naundorf - Schwittersdorf - Beesenstedt - Zörnitz - Johannashall und Salzmünde - Pfützthal - Zschwitz - Trebitz - Kloschwitz - Rumpin - Friedeburg aufteilt werden besagte Orte auch Mo-Fr nur zweistündlich bedient, am Wochenende gibt es dort nur Rufbusse.
Lösung+Zielkonzept:
Die Linie 41 wird auf ihrem alten Linienweg wiedereingeführt. Sie verkehrt dann Mo-Fr alle 30 Min. und Wochenends alle 40 Minuten. Die 306 und 308 verkehren ab Salzmünde als gemeinsames Linenpaar über Schiepzig, Lattin unud Heide-Nord nach Halle-Kröllwitz, wo Anschluss an die Straßenbahn besteht. Die Linie 306 verkehrt nur noch auf dem Ast nach Friedeburg. Dafür wird die neue Linie 307 auf der Relation Salzmünde -> Schochwitz (Bhf.) -> Naundorf -> Schwittersdorf -> Beesenstedt -> Zörnitz -> Johannashall -> Zaschwitz -> Fienstedt -> Gödewitz -> Salzmünde als eine Art Ringlinie eingeführt. Die Linien 306, 307 und 308 verkheren Mo-Fr stündlich und am Wochenende alle 2 Stunden.
Liebe Grüße Tschaki
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