Linien- und Streckenvorschläge

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B: Bahnhof Humboldthain verschieben

Der S-Bahnhof Humboldthain liegt relativ weit entfernt von Nordbahnhof und relativ nah am Gesundbrunnen.   Da ein weiterer Bahnhof die Fahrtzeit der S-Bahnen zu sehr verlängern würde bzw. zu nah dran wäre, möchte ich den Bf Humboldthain nach Süden versetzen.

Aktuelle Situation

Es geht vor allem um den Technologie-und Innovationsparks Berlin (TIB) / Humboldthain zwischen Gustav-Meyer-Allee und Voltastr., dort befinden sich u.a. die Bauingenieur- und Biotechnologie-Institute der TU Berlin,  ein Fraunhofer-Institut (IZM) und die Deutsche Welle.

Aus dem Gebiet ist S+U Gesundbrunnen fußläufig zu weit weg.  Der U-Bhf Voltastr.  ist zwar auch in der Nähe, aber ein Umsteigen von U8 in die Nord-Süd-S-Bahn Richtung Süden wäre hier eher unattraktiv.

Dann gibt es auch noch den Bus 247, der zwischen S- Nordbahnhof und U Bernauer über Usedomer Str. nur alle 20 Min. fährt und wenig Kapazität bietet. Zur Ringbahn (am Gesundbrunnen) ist er keine Option wegen des Umwegs, nach S Humboldthain sowieso nicht.

Und da er am S Nordbahnhof endet, erreicht er der S3/5/7, Regionalzüge auf der Stadtbahn und die U6 nicht, sodass es wichtig ist, wenigstens den Bf Humboldthain in der Nähe zu haben. (Im Übrigen ist die Streckenführung des 247 auch nicht gut, aber ich weiß nicht genau, was man daran ändern kann)

 

Plan für die Verlegung des Bahnhofs

Das südliche Zugangsbauwerk zur Wiesenstr./ Wiesenbrücke bleibt erhalten, da dort auch die 247- Bushaltestelle ist.

Der vorhandene Aufzug soll weiterhin an seinem Standort am (neu) nördlichen Bahnsteigende bleiben, da es Geldverschwendung wäre, ihn zu ersetzen. Ggf. sollte man am anderen Ende Rolltreppen oder noch einen Aufzug bauen.

Auf der Südseite entsteht ein neuer Zugang zur Grenzstraße sowie ein Verbindungsweg  zur Scheringstr., der die Wege Richtung Ackerstr/Voltastr. sowie Gustav-Meyer-Allee  verkürzt.

 

Berlin Die neue Metrotramlinie M14 S+U Hauptbahnhof Hohenschönhausen, Zingster Straße

Berlin Die neue Metrotramlinie M14 S+U Hauptbahnhof < >  Hohenschönhausen, Zingster Straße

Von S+U Hauptbahnhof über Invalidenstraße - Veteranenstraße - Kastanienallee - Pappelallee - Stahlheimer straße - Wisbyer Straße - Langhansstraße - Berliner Allee - Buschallee - Hansastraße - Falkenberger Chaussee - Prerower Platz - Zingster Straße zur Hohenschönhausen, Zingster Straße.

Die neue Metrotramlinie M14  S+U Hauptbahnhof < >  Hohenschönhausen, Zingster Straße entlastet die Hauptlinie Metrotramlinie M4 S Hacksicher Markt < >  Hohenschönhausen, Zingster Straße das man schon ab M14  S+U Hauptbahnhof zum Hohenschönhausen, Zingster Straße zu fahren, damit man nicht ab S+U Alexanderplatz/Gontardstraße mit der Hauptlinie Metrotramlinie M4 über U Alexanderplatz - Otto-Braun-Straße -Greifswalder Straße - S Greiswalder Straße -  Antonplatz - Berliner Allee - Buschallee - Hansastraße - Falkenberger Chaussee - Prerower Platz -Zingster straße zur Hohenschönhausen, Zingster Straße zu fahren, ist hier die schnllesteVerbindung und zu sehr überlastet, als mit der Metrotramlinie M5 an S+U Alexanderplatz /Gontardstraße - U Alexanderplatz - Mollstraße - Landsberger Allee - Oderbruchstraße - Hohenschönhauser Straße - Konrad-Wolf-Straße - Hauptstraße - Wartenberger Straße - Rüdickenstraße -  Prerower Platz - Zingster straße zur Hohenschönhausen, Zingster Straße zu fahren, also zu großen Umweg mit dieser Verbindung.  

Und mit der neue Metrotramlinie M14  S+U Hauptbahnhof < >  Hohenschönhausen, Zingster Straße hat man eine zweite Metrotramlinie die zum S+U Hauptbahnhof die nicht über S+U Alexanderplatz fährt als die Metrotramlinie M5 über S+U Alexanderplatz fährt. 

 

Beschleunigung RB89/RE11 Hamm

Die Linien RB89 und RE11 fahren in Hamm trotz teilweise vorhandener Infrastruktur eine Kurve. Ich schlage vor, diese abzukürzen. Dafür muss eine neue Eisenbahnbrücke gebaut und eine bestehende Straßenbrücke verlängert werden. Zur Reduzierung der Trassenkonflikte sollte der IC50 weiterhin über die bestehende Kurve verkehren. Dort kann dieser auch die erforderliche Geschwindigkeit besser erreichen.

München: Stammstrecke 3 (Südring)

Grundsätzliche Idee:

Nutzung des Südrings als zusätzliche dritte Stammstrecke der S-Bahn:

  • „S 10“ München-Pasing über München Theresienwiese (Süd) und München Ostbahnhof nach München Flughafen
  • „S 11“ von München Flughafen über Moosach, Solln, Deisenhofen und Holzkirchen nach Rosenheim
  • „S 12“ München-Pasing über München Theresienwiese (Süd) und München Ostbahnhof nach Rosenheim

Die Station „Theresienwiese“ ist natürlich insbesondere für das Oktoberfest von Bedeutung, da man nicht erst zum Hauptbahnhof fahren muss!

München: Stammstrecke 2 (Alternative Führung)

Grundsätzliche Idee:

Über die Stammstrecke 1 sollen zukünftig die S-Bahnlinien Richtung Osten weiterfahren, also

  • „S 5“ über Grafing nach Rosenheim
  • „S 6“ über Grafing nach Wasserburg am Inn
  • „S 7“ über Markt Schwaben nach Mühldorf am Inn
  • „S 8“ über Markt Schwaben nach Erding bzw. Flughafen München
  • „S 9“ über Flughafen München nach Erding bzw. Mühldorf am Inn

Über die Stammstrecke 2 sollen dann die S-Bahnlinien Richtung Süd-Osten fahren, also

  • „S 1“ über Deisenhofen und Holzkirchen nach Lenggries
  • „S 2“ über Deisenhofen und Holzkirchen nach Tegernsee
  • „S 3“ über Deisenhofen und Holzkirchen nach Bayrischzell
  • „S 4“ über Ottobrunn nach Holzkirchen

D: NE1 nach Ratingen

Die Nachtexpress-Linie NE1 der Rheinbahn verkehrt innerhalb der Stadt Düsseldorf vom Hauptbahnhof nach Neu-Lichtenbroich an der Stadtgrenze zu Ratingen. (Nachnetz Düsseldorf kann hier heruntergeladen werden: https://www.rheinbahn.de/fahren/verbindungen/netzplaene) Ratingen ist mit über 90000 EW die bevölkerungsreichste Stadt im Kreis Mettmann und zählt zusammen mit Duisburg und Neuss zu den drei größten Nachbarstädten Düsseldorfs und zu den größten Vororten Düsseldorfs. Außerdem ist Ratingen aufgrund der Größe auch ein Zentrum für den Kreis Mettmann.

Aufgrund der Größe Ratingens ist sicherlich auch ein Nachtverkehr in der Stadt sinnvoll. Es gibt bereits Nachtverkehr in Form der Disco-Linie DL1 und die Stadtbahnlinie U72 verkehrt auch nachts von Ratingen nach Düsseldorf. Hier möchte ich aber noch zur verbesserten nächtlichen Erschließung vorschlagen, die Nachtexpress-Linie NE1 von Düsseldorf-Neu-Lichtenbroich nach Ratingen zu verlängern. Die Fahrzeit der Linie NE1 von Düsseldorf Hbf nach Neu-Lichtenbroich beträgt 22 Minuten und damit Hin- und zurück 45 Minuten. Es wird also ein zusätzliches Fahrzeug benötigt.

Zunächst einmal fährt die Linie NE1 weiter von Neu-Lichtenbroich nach Ratingen-West, einem sehr dicht besiedelten Stadtteil. Dort ist die Route so gewählt, dass möglichst viele Haltestellen in Ratingen-West durch die Linie NE1 bedient werden. Dann geht es weiter rüber nach Ratingen Mitte, wo die Linie NE1 den hiesigen Busbahnhof bedient. Als Zielhaltestelle wird Ratingen Ost S-Bahnhof gewählt, wo Anschluss an die Linie S6 besteht. Die Linie NE1 fährt dabei zwei verschiedene Routen zum Ost S-Bahnhof (eine andere auf dem Hinweg zum Ost-S-Bahnhof als auf dem Rückweg), um so das Gebiet dazwischen möglichst gut zu erschließen. Die Fahrzeit über Ratingen Süd ist ein wenig länger als der Rückweg über Freiligrathring.

 

Der Linienverlauf des Vorschlags ist stark mäandrierend und natürlich ist es auch auf den ersten Blick etwas seltsam, dass zwischen Ratingen Mitte und Ratingen Ost S-Bahnhof eine Schleife im Einbahnverkehr gefahren wird, aber ich wiederhole gerne noch einmal, dass das ein Vorschlag für eine Nachtlinie (eine Buslinie im Nachtverkehr) ist. Und bei Buslinien im Nachtverkehr kommt es vor allem darauf an, dass sie möglichst viele Menschen mit wenig Buslinien erschließen. Außerdem ist nachts generell sehr wenig Verkehr, sodass sie trotz dieser recht umwegigen Fahrten sehr zügig voran kommen.

Berlin: Buslinie 200 neue Linienführung über die Bötzowstraße

Um nach dem möglichen Bau der U-Bahnlinie U10 im Bötzowkiez weiterhin ein ÖPNV Angebot mit einer Feinerschließung angeboten werden kann schlage ich vor die Buslinie 200 über die Bötzowstraße zu führen. Auch im Falle, dass die U10 nicht gebaut wird könnte die Buslinie 200 über die Bötzowstraße umgelegt werden, da der Bötzowkiez somit mehr Feinerschließung bekommen würde. Hierfür müssten in der Bötzowstraße die queer zur Straße ausgerichteten Parkplätze parallel zur Straße ausgerichtet werden um Platz für die durchfahrenden Busse zu schaffen. Die Haltestelle Am Friedrichshain/Hufelandstraße (welche dann entfallen würde) erschließt derzeit nur auf einer Seite ein Wohngebiet, da auf der anderen Seite ein Park ist und somit hier eine Buslinie im 10 Minutentakt wenig Sinn ergibt. Nördlich des Bötzowkiezes wird die Linie 200 über die John-Schehr-Straße geführt um eine Staugefahr auf der Danziger Straße zu vermeiden.

Stuttgart: Seilbahn als Querverbindung Ditzingen – Giebel – Gerlingen-Schillerhöhe

Nordwestlich von Stuttgart gibt es viele Möglichkeiten nach Stuttgart zu kommen, allerdings alle über Feuerbach. Auch gibt es Busverbindungen, welche sehr gute Fahrzeiten aufzeigen können wie den X60 oder X2, allerdings durch die langsame Einfahrt nach Leonberg ausgebremst werden und effektiv nur Leonberg anbinden, da Gerlingen-Schillerhöhe sehr schlecht zu Fuß/Fahrrad erreichbar ist und die Busverbindungen auch nur mäßig attraktiv ist. Da Gerlingen-Schillerhöhe, wie der Name bereits impliziert, relativ weit oben liegt ist eine Stadtbahnverbindung kaum denkbar und wenn dann nur mit viel Tunnel+Tiefer Station, was sich kaum lohnen kann. Auch eine schnellere Busverbindung ist kaum möglich.

Darum schlage ich eine Luftseilbahn vor, um eine Querverbindung zwischen den Schienenverbindungen in der Region zu schaffen, sowie Gerlingen-Schillerhöhe als Umstieg attraktiver zu machen.

Routenbeschreibung

Das Ziel ist Schillerhöhe, U6, die zukünftige U13-Verlängerung sowie die S6 zu verbinden. Die Luftseilbahn darf nicht über Wohngebäude gebaut werden und die Stationen sollten genug Platz haben. Das schließt leider die direkte Anbindung von Gerlingen aus, weswegen die Seilbahn nun Gerlingen-Schillerhöhe (X2, X60, 92), Breitwiesen (U6), Ditzingen-Schuckertstraße (U13) sowieso Ditzingen Bahnhof (S6/S60) verbindet. Die Wartung/Abstellung der Fahrzeuge sollte bei Breitwiesen stattfinden. Eine Verlängerung über Ditzingen Bahnhof hinaus wäre wünschenswert, allerdings ohne Überflug von Wohngebäuden kaum möglich

Technisches/Taktung

Da es kaum möglich sein wird die Linien an den 4 Stationen sinnvoll zu koordinieren ist eine Pendelbahn keine Option. Für eine gute Fahrzeit, eine hohe Zuverlässigkeit sowie für längere Seilfelder von 2km+ sollte eine 3S-Bahn verbaut werden. Ich denke das hier eine Taktung von 24 Kabinen die Stunde (und mehr) wünschenswert ist, mit ca. 16 Sitzplätzen und Raum für Fahrräder (insbesondere nach Gerlingen-Schillerhöhe besteht vermutlich Nachfrage). Bei einer Fahrzeit von ca. 10 Minuten bei ~4,6km sind somit ~10 Kabinen erforderlich. Durch die geringen Betriebskosten (insbesondere Personal) ist ein Überangebot außerhalb der HVZ gut zu verkraften. Da die meisten Verbindungen Umstiege an beiden Enden haben sollte dieser Teil möglichst attraktiv sein.

Vorteile

- Attraktive Querverbindung

- Geplanter 300m Umstieg in Korntal zwischen S-Bahn und U13 wird für weniger lauffreudige Fahrgäste entschärft

- Durch hohe Taktfrequenz, mit Seilbahn ermöglicht, sowie kurze Wege ist der Umstieg weniger problematisch

- Politiker sind glücklich das eine Seilbahn existiert und versuchen nicht eine an unpassenden Stellen (Vaihingen) zu bauen

- Weitere Touristenattraktion, könnte als Zubringen (mit Bus Shuttle) zum Schloss Solitude attraktiv sein

- Mit einer weiter Zwischenstation zwischen Giebel und Nordhausen könnte dort ein Neubaugebiet gut angebunden werden.

- Bessere Anbindung von Bosch aus Richtung Feuerbach/Korntal/...

Nachteile

- Es kann nicht das Ortsinnere von Gerlingen angebunden werden

- Verlängerung der U13 von Ditzingen-Thales zu Bahnhof Ditzingen wird vermutlich nicht zusätzlich passieren

Alternativen

- https://linieplus.de/proposal/stuttgart-ortsbus-weilimdorf/ Es sind unwirtschaftliche Kleinbusse erforderlich und es wird nur die Bus-Achse mit der U6 verbunden, dafür neue Erschließung

- https://linieplus.de/proposal/u6-gerlingen-ringschluss/ Viel Tunnelbauwerke nötig um nach Gerlingen Schillerhöhe zu kommen, keine Verbindung zu anderen Schienenlinien, kaum Nachfrage in Stationen zwischen Schillerhöhe & Westbahnhof zu erwarten.

- https://linieplus.de/proposal/s-u6-nach-leonberg/ und offizielle Vorschläge: Haben keine NKU überstanden

- https://linieplus.de/proposal/s-bahn-strecke-stuttgart-leonberg/ Durch viele Tunnel kaum realistisch vorstellbar

Erweiterungen

Es ist gut denkbar die Seilbahn über Gerlingen hinaus über Büsnau zur Universität zu verlängern, sodass zum einen Büsnau einen attraktiven Anschluss gewinnt aber auch die Universität gut in Richtung Norden angeschlossen wird. Ich denke das weitere ähnliche Tangentialverbindungen auch Sinn machen könnten, allerdings eher nicht als Verlängerung. An der Station Ditzingen-Schuckertstraße könnte, entweder als Überbauung der A81 oder mit einer Unter/Überführen, eine P+R Station direkt an der A81 attraktiv sein. Diese würde an die Richtung vom Autobahndreieck anknüpfen, wäre somit aber nur aus Richtung Rutesheim attraktiv da es aus Richtung Münchingen erst in 7 km Entfernung eine passende Wendemöglichkeit gibt.

Paneuropäischer Transrapid

Ich weiß, ich bin mit dem Vorschlag hart an der Grenze zu einem Forumsbeitrag, da es mir um etwas prinzipielles geht. Daher hoffe ich mal auf Gnade vor Recht.

Mir geht es darum, den innereuropäischen Flugverkehr zu reduzieren. Dazu muss es Angebote geben, die das kompensieren können. Damit ist nicht gemeint, dass ich anstatt 1-2h Flugzeit, auf einmal das 3-4 fache an Zeit brauchen kann. Daher braucht es eine sehr schnelle Alternative zum Flugzeug. Es gibt zwar die Möglichkeit des Hyperloop, allerdings ist die Technik nicht mal ansatzweise Einsatzbereit und es stellt sich mir auch die Frage, ob der Zeitvorteil wirklich so gigantisch ist, da viele Strecken innerhalb Europas nur 2/300 km betragen. Daher möchte ich den Transrapid ins Spiel bringen, da die Technik bereits existiert und schon heute 500 km/h als Reisegeschwindigkeit hinbekommt. normale Züge sind bei 350 km/h in der Regel am Limit, da der Verschleiß sonst unbeherrschbar wird. Zudem ist der Transrapid sehr leise. Daher habe ich hier mal 2 Korridore vorgeschlagen. Mein Ziel wäre es, alle Städte mit 500.000+ Einwohnern weitestgehend anzubinden. Es gibt davon aber Ausnahmen. So ließe sich die Fahrzeit von Berlin HBF nach Hannover HBF von heute 1:42 h auf deutlich unter 1h drücken. Daher mal die Luftlinien (HBF zu HBF), für die hier vorgeschlagenen Routen:

Warschau 117km Lodz 188km Posen 241km Berlin 247km Hannover 329km Amsterdam

Kopenhagen 140km Odense 207km Hamburg 252km Berlin 167km Dresden 118km Prag 186km Brünn 113km Wien

Man muss natürlich dazu sagen, dass die Strecken immer noch länger werden, weil die Luftlinie auch für einen Transrapid nicht gebaut wird. Man könnte aber näher ran kommen, als mit den Bestandsstrecken. Weitere Strecken die ich mir ab Berlin vorstellen könnte:

Hannover - Dortmund - Köln - Brüssel - London (Berlin-London ca. 1000km unter 4h Fahrzeit)

Leipzig - Nürnberg - München - Innsbruck - Mailand - Florenz - Rom - Neapel (Berlin-Neapel ca. 1550km unter 5h Fahrzeit)

Leipzig - Frankfurt - Paris - Nantes (Berlin-Nantes ca. 1250 km unter 5h Fahrzeit)

Stettin (ca. 130 km max. 30 min Fahrzeit)

Je nach Ausführungsmöglichkeiten, sollten auch die größten Flughäfen der jeweiligen Metropole (also Warschau, Berlin, Frankfurt, München, Köln, Paris, Amsterdam, Brüssel, London, Wien und Rom) angebunden werden. So würden auch Zubringerflüge zu den Drehkreuzen entfallen können.

H: Neue S-Bahn-Ringlinie

Die neue Ringlinie bezweckt die Erschließung von Ortschaften an das Schienennetz.

 

So erhalten u.a. Gehrden und Pattensen den längst überfälligen Gleisanschluss. Auch Westerfeld, Arnum und Davenstedt/Badenstedt/Ahlem erhalten eine weitere Anbindung neben der Stadtbahn, die in den HVZ an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. 
Der schwungvolle Verlauf in Hemmingen, welcher eine niedrigere Reisegeschwindigkeit zulässt, ist ein Kompromiss aus Erschließbarkeit/Bestandsbebauung und des künftigen Linienverlaufs der Linie 13. So lassen sich zusätzlich zur Stadtbahn noch Devese und das westliche Arnum erreichen. 

Im hannoverschen Stadtgebiet können Bestandsgleise genutzt werden, wobei dennoch diverse Bauwerke vonnöten sind (u.a. Umgehungsbahnstrecke im Westen). In der Region sind höhere Investitionen notwendig, da — wie bereits erwähnt — dort aktuell kein Gleisanschluss besteht. Aufgrund der hohen zu erwartenden Fahrgastzahlen kann es für realistisch erachtet werden, dass die Strecke wirtschaftlich ist. 

Im Betrieb wird die Strecke von zwei Linien betrieben, die jeweils nur in eine Richtung fahren — ähnlich wie es bei der hannoverschen Buslinie 100/200 der Fall ist. Die Linien — möglicherweise S9 und S10 — können jeweils im 30 min-Takt oder aber im 15 min-Takt bedient werden. Dies ist von der Auslastung der Strecke Leinhausen — Hbf — Bismarkstraße abhängig. 

Homburg-Bruchhof neuer Haltepunkt

Der neue Haltepunkt im Norden von Homburg erhält zwei Seitenbahnsteige mit Aufgängen zur Berliner Str. Bedienen sollen ihn S1 und RB70/71. Im Berufsverkehr ergibt das einen ungefähren Halbstundentakt.

Der Stadtteil Bruchhof-Sanddorf hat zwar nur 3000 Einwohner, in der Nähe liegt aber ein größeres Industriegebiet mit tausenden Angestellten bei u.a. Bosch, Michelin und Schaeffler. So sollen Pendler aus dem Auto in den Zug gelockt werden. 

Berlin: Verlängerung / Routenänderung Buslinie 234, Kladow, Spandau

(Streckenabschnitte, die von dem neuen Linienverlauf nur in eine Richtung befahren werden, sind mit Pfeilen gekennzeichnet.)

Neuer Fahrplan des 234: 

Richtung: Groß Glienicke (Birkenweg): 

Ab Alt-Kladow bis Katzwanger Steig (wie zuvor), Waldallee bis Gutsstraße (wie 135 Richtung Rathaus Spandau),  Ritterfelddamm/Potsdamer Chaussee, Am Park, Kirche Groß Glienicke, Am Anger, Friedrich-Günther-Park,             Sacrower Allee/Richard Wagener Straße, Hechtsprung, Birkenweg (ab hier dann wieder Richtung Alt-Kladow).

Richtung: Alt-Kladow: 

Ab Potsdam-Birkenweg, dann Theodor-Fontane-Straße, Am Park, Ritterfelddamm/Potsdamer Chaussee, Rex-Waite-Straße, Leonardo-da-Vinci-Straße, Seekorso, Seekorso/Kurpromenade (neu), Waldallee/Jägerallee, Waldallee bis Alt-Kladow (wie Hinweg/Richtung Groß-Glienicke)

Begründung:

Mit diesem Vorschlag wird der 234er zum "Lokal-Bus" für Kladow und Groß-Glienicke umfunktioniert. Das ist zum einen Notwendig, um den 300 m/400 m Zielwert-Radius in Kladow zu erfüllen, da er zurzeit nicht überall gegeben ist. Zum anderen wird durch diesen Vorschlag eine attraktive/sinnvolle ÖPNV-Verbindung zwischen Kladow und Groß Glienicke hergestellt. Zusammenfassend wird mit der Erweiterung des 234ers das ÖPNV-Angebot in Kladow und Groß Glienicke erweitert und attraktiver gemacht.

Taktung und Einfluss:

Bei einem gleich bleibenden Takt und einer geschätzten neuen Fahrtzeit von ca. 25 min in beide Richtungen dürfte sich der Bedarf an Busfahrer*innen der Linie ungefähr verdoppeln.

(Dies macht den Vorschlag zurzeit ja leider unrealistisch, angesichts der Unterbesetzung bei der BVG, jedoch könnte die Buslinie, durch ihre Verlängerung, in Zukunft in Kooperation mit den Verkehrsbetrieben Potsdam betrieben werden, welche jedoch leider auch einen Personalmangel vorzuweisen haben. Kurz gesagt sollte man dieses Problem sowieso abseits betrachten.)

 

135er und X34er bleiben unverändert bei diesem Vorschlag.

Die Haltestellen Waldallee/Jägerallee und Seekorso/Kurpromenade entstehen neu.

Die Haltestellen Grimmelshausenstraße, Benfeyweg, Zingerleweg, Seekorso, Leonardo-da-Vinci-Straße und Rex-Waite-Straße müssen jeweils in eine weitere Richtung erweitert werden.

Köln: Linie 7 über Gremberg

Köln: Linie 7 über Gremberg

Hier gab es schon viele verschiedene Vorschläge für die Linie 7 in Köln um die Straßenbündigkeit auf der Siegburger Str. zu beseitigen, bzw. über die HGK Gleise ab dem Deutzer Hafen oder im Tunnel unter der Siegburger Str. Dabei wurde auch immer wieder die Anbindung an den Deutzer Bahnhof in Betracht gezogen. Ab der Haltestelle Poll Salmstr. ist die Linie 7 vom MIV getrennt unterwegs und hier setzte ich an.

Ich möchte diese Strecke ähnlich wie sie in den 80er mal geplant war umsetzten. Durch die Verlegung erhält Gremberg und TÜV Rheinland (Einer der großen Arbeitgeber in Köln) erstmalig eine Stadtbahnanbindung. Gleichzeitig werden alle Stadtteile südlich von Poll direkt an die TH Köln und noch viel wichtiger an den Bahnhof Deutz angeschlossen. Auf der anderen Seite würde Rolshoven und der Deutzer Hafen davon nicht profitieren. Durch die geplante S-Bahn Station am Deutzer Hafen in der Zukunft wäre die Erschließung immer noch gegeben. Ich würde aber die Verlängerung der Linie 15 ins rechtsrheinische in Betracht zeihen und mit dieser Verlegung der Linie 7 verbinden, sodass es einen Umsteigepunkt gibt, anbieten würde sich die geplante S-Bahn Haltestelle TH Köln, an der auch hier die geplante Linie 7 hält. Außerdem soll Poll durch den Ausbau der Ringlinie 13 auch besser erschlossen werden, sodass an der Haltestelle Poll Salmstr. ein wichtige Umsteigekontenpunkt der Linie 7 und 13 gebaut wird. 

Durch den Ausbau würde ich die Haltestelle Deutz Technische Hochschule ausbauen. An dieser Haltestelle gibt es bereits eine Bauvorleistung als Tunnelstutzen für die Anbindung in Richtung Gremberg. Die Strecke Stadteinwärts wird zu einem Mittelbahnsteig, sodass aus dem Kalker Tunnel auch gleichzeitig Linien einfahren können. Der Tunnel hätte eine Länge von 1,4 km. Einen Vorschlag, der genau diesen Streckenverlauf vorgeschlagen hat, habe ich ich nicht gefunden.

 

Zusätzliche Halte für die S5 (Hannover-Paderborn)

Die S5 wird von Hannover kommend nicht erst in Hameln, sondern bereits in Bad Münder geteilt. Der Vordere Zugteil fährt weiter nach Paderborn, der hintere Zugteil fährt auf seiner Weiterfahrt bis Hameln Wehl zusätzliche Haltepunkte an.

Ziel dieses Vorschlags ist es, den innerstädtischen Verkehr in Hameln in Teilen von der Straße auf die Schiene zu verlagern und so das Hamelner Straßennetz zu entlasten.

Die Linie verläuft überall auf einer vorhandenen Bahntrasse. Neu gebaut werden müssten die meisten Haltepunkte, eine kurze Verlängerung eines Gleises und eine zusätzliche Weiche, um den Bahnsteig am BHW zu erreichen. Eine Elektrifizierung auf der Strecke vom Bahnhof bis zum Wehl ist ebenfalls erforderlich. Eine Verlängerung der Strecke bis Fischbeck oder sogar Hessich Oldendorf wären denkbar (gestrichelt eingezeichnet).

Die Haltepunkte dienen als Umstiegspunkte vom Bus, Fahrrad oder Auto auf die S-Bahn. Entsprechend sind Parkplätze und Bushaltestellen zu ergänzen. Einzelne Buslinien könnten an einem der neuen Haltepunkte enden, statt bis zum Hamelner Bahnhof weitergeführt zu werden. Je nach Linienführung der anzuschließenden Busse könnte einer der beiden Haltepunkte Hasperde und Hilligsfeld entfallen.

Von Bad Münder kommend hält der betroffene S-Bahnteil in Hasperde, Hilligsfeld und Rohrsen, am BHW, Bahnhof, Ada Lessing Park und am Wehl. Von hier geht es über die gleichen Haltepunkte wieder zurück nach Bad Münder, wo der Zug mit dem aus Paderborn zurückkommenden Zugteil zusammengefüht wird und weiter nach Hannover fährt.

Einen sehr ähnlichen Vorschlag gibt es bereits hier:

https://linieplus.de/proposal/s-bahn-hannover-s5-soltau-walsrode-hannover-pattensen-hameln/

Die Vorgeschlagenen Haltepunkte Rohrsen, BHW und Ada Lessing Park finden sich auch schon in diesen älteren Vorschlägen:

https://linieplus.de/proposal/ausbau-loehne-elze/

https://linieplus.de/proposal/hamelner-s-bahn-schleife/

Während die anderen Vorschläge an anderer Stelle größere Veränderungen vorsehen, begrenzt sich dieser auf zusätzliche Halte für den sonst in Hameln endenden S-Bahnteil.

[OÖ] Kleine Streckenbegradigungen Salzkammergutbahn, Rudolfsbahn, Kammerer Bahn, Hausruckbahn

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB. 

Grau - Ausbau ohne neue Linienführung (Ertüchtigung der Schienen, Schwellen, Oberbau, Oberleitung, größere Überhöhung, neue Positionierung der Signale, bessere Sicherung der Bahnübergänge, usw.)
Orange - Abriss und Neubau der Trasse.
Zahl - neue Höchstgeschwindigkeit in km/h

Um die Bahn attraktiver gegenüber dem Auto zu machen, sollen auch kleinere Abschnitte von Bahnstrecken beschleunigt werden. Genau dann, wenn zwei bereits schnurgerade Abschnitte, oder Abschnitte mit großen Radien von einem Abschnitt mit kleinen Radien getrennt sind, sollte der mittlere Abschnitt begradigt werden. Hier sind nur die Stellen, die kein eigener Vorschlag geworden sind. Wer einen Abschnitt vermisst, sollte in einen dieser Vorschläge nachschauen: 
Linzer Lokalbahn
Mühlkreisbahn 
Donauuferbahn 
Ennstalbahn 
Almtalbahn 
Lokalbahn Lambach - Gmunden 
Mattigtalbahn 
Passauer Bahn 

Salzkammergutbahn
Zwischen Ebensee und Bad Ischl hält weder der IC noch der REX. Dabei ist hier tatsächlich viel Platz für eine kürzere und doppelt so schnelle Trasse (140km/h). Dafür muss die Bahn 10-20hm höher und hinter den Häusergruppen statt wie vorher zwischen Häusern und Fluss verlaufen. Es sind nur zwei ca. 600m lange Tunnel und zwei Querungen der Traun notwendig. Häuser der Kläranlage und eine Malerei wären neu zu errichten. Hier könnte man aber auch leicht mit 900m Kurvenradien für 120km/h trassieren und einen Rückbau vermeiden. Die Begradigung verbindet bei Bad Ischl einen geraden Abschnitt und bei Ebensee zuerst eine Kurve, die ohne neue Linienführung auf 110km/h ertüchtigt werden kann. Der Abschnitt danach kann ähnlich beschleunigt werden.
In Zukunft würde man in 10min statt 15min zwischen Ebensee und Bad Ischl mit dem IC fahren. Mit dem Auto sind es 18min. Da auf dieser Achse keiner gerne mit dem Auto fährt, könnte das die Fahrgastzahlen der Bahn deutlich steigern. 

Rudolfsbahn
Der neu eingeführte REX zwischen Linz und Steyr zeigt schon, dass zeitempfindliches Pendeln hier ein Thema ist. Die Strecke zwischen St. Valentin und Steyr kann auf durchgehend 110km/h ausgebaut werden.
Der REX würde zwei Minuten einsparen und auch die S-Bahn kann hier auf mind. 3km Haltestellenabstand die 110kmk/h ausfahren und eine Minute einsparen. Dafür sind nur ein 500m und ein 700m langer Tunnel notwendig. Für eine Strecke, die mit voll besetzten Zügen im 20-Minuten-Takt befahren wird, zahlt sich das aus.

Kammerer Bahn
Im Rahmenplan soll die Kammerer Bahn bis nach Vöcklabruck verlängert werden. Daher sollte man über eine weitere Attraktivierung der Bahn nachdenken. Momentan wird mit max. 60km/h gefahren. Diese Geschwindigkeit ist schnell erreicht, weshalb eine Ertüchtigung der Schienen, wenn auch nur Abschnittsweise, schnell zu großen Fahrzeitersparnissen führt. Auf vielen Abschnitten könnte man bereits bestandsnah, also sehr günstig die Streckengeschwindigkeit erhöhen. Auch auf dem südlichen Abschnitt kann der Ausbau wohl noch komplett innerhalb der Flächen, die im Beistz der ÖBB liegen erfolgen. Somit könnte man die Fahrzeit von heute 15min auf ca. 11min reduzieren und einen Halbstundentakt mit weiterhin nur einer Garnitur anbieten. Die Bahn muss sowieso mit der unmittelbar anliegenden Autobahn konkurrieren. 

Hausruckbahn
Durch eine Begradigung, die auch ein Hobbyverein schaffen würde, ließe sich hier eine Minute Fahrzeit einsparen. Hier wird der 80km/h schnelle Abschnitt verlängert. Warum solche Schlenker es bis ins 21. Jahrhundert geschafft haben, ist mir schleierhaft.

Edit 4.2.26: Komplette Überarbeitung des Vorschlags. Einige Begradigungen wandern in eigene Vorschläge

Zwei Wägen für die S10 der Breisgau-S-Bahn

In der Zeit nach der Elektrifizierung der Breisgau-S-Bahn Ost und der Idee, die Wägen der S1 nach Seeburg und der S10 nach Villingen zu kombinieren (statt es bei beim ursprünglichen Fahrplan Seeburg-Breisach zu lassen), bestand die S10 auf Grund der hohen Anzahl von Fahrgästen von Freiburg bis Titisee aus zwei Teilen. Der hintere, meist größere Wagen wurde im Verlauf im Bahnhof in Titisee abgekoppelt. Dort blieb er dann solange stehen, bis die nächste S10 aus der Gegenrichtung kam, an die er dann angekoppelt wurde.

Um sich Wagen zu sparen und den Verkehr zu vereinfachen (vor allem am Wochenende), hat die Deutsche Bahn nach einigen Jahren entschieden, die S1 auf zu teilen, in einen Zug der von Neustadt nach Breisach fährt und einen Zug, der von Seeburg nach Freiburg in Breisgau fährt und an die S10 aus Villingen gekoppelt wird. Diese Idee hat auch gut funktioniert, jeder Zug hatte seine feste Strecke, war nicht überfüllt und es war möglich Züge problemlos nur bis Kirchzarten fahren zu lassen. 

Vor einem halben Jahr ist die Deutsche Bahn jedoch auf die Idee gekommen, die Verbindung zwischen Freiburg und Seeburg aufzuteilen. Das heißt, die Fahrgäste nach Seeburg fahren mit der S10 bis Titisee und von Titisee mit einer separaten S1 bis nach Seeburg. Diese Idee klingt im ersten Moment nicht schlecht, jedoch hat die Deutsche Bahn vergessen, dass auch die frühere S10 auf Grund der vielen Fahrgäste bis bzw. aus Titisee auch aus zwei Zugteilen bestanden hat. Nun müssen sich deshalb alle Fahrgäste, egal ob sie nach Titisee, Neustadt, Seeburg oder Villingen/Donaueschingen wollen, bis Titisee den selben einen Wagen teilen. Dies sorgt oft dafür, dass dieser Zug so sehr überfüllt ist, dass die Türen nicht schließen und da mindesten 3/4 der Fahrgäste auf diesen Zug angewiesen sind, wird sich das wohl auch nicht ändern. Der Vorschlag, dass die Gäste, die nur bis Neustadt bzw. Kirchzarten wollen, die jeweilige S1/S11 aus Breisach/Endingen nehmen, ist meist auch keine sinnvolle Option, da auch diese Züge bereits sehr voll sind.

Ich fordere deshalb, dass die Deutsche Bahn wie früher einen zweiten Wagen an die S10 hängt, damit sich die Lage in dieser Zuglinie wieder verbessert und man sich nicht wie in einer Konservendose fühlen muss und sich beim Bremsen oder in Kurven nicht festhalten kann. Der Wagen muss nicht unbedingt bis Villingen angehängt bleiben, sondern kann auch wie früher in Titisee abgekoppelt und an die S10 aus der Gegenrichtung angekoppelt werden.

Bitte kommt mir nicht damit, dass dieser Wagen 20 Minuten lang die Gleise blockieren würde. Am Wochenende wird jede Stunde ein Wagen, der zwischen Titisee und Freiburg fährt auf Grund der Taktung für 20 Minuten in Titisee abgestellt, von den Zügen nach Breisach/Endingen ganz zu schweigen. Außerdem hat der Bahnhof in Titisee vier Gleise und jede Zuglinie hat ihr eigenes Gleis, weshalb der zusätzliche Wagen für die S10 auch den übrigen S-Bahn-Verkehr nicht stören würde.

Umbau Knoten Bielefeld

Angeregt durch die Nachricht, dass die DB einen größeren Umbau des Bahnhofes Bielfeld für den D-Takt plant (https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-duesseldorf-de/presseinformationen-regional/Machbarkeitsstudie-zeigt-Ausbau-des-Bahnhofs-Bielefeld-um-neue-Gleise-und-Bahnsteige-moeglich-12527274), möchte ich meine Gedanken dazu zu Papier bringen.

Grundprämisse ist, dass ich 6 statt 4 Gleise durch die "Bielefelder Pforte" trassieren möchte. Da der Gebirgsdurchbruch mir dafür zu schmal erscheint, basiert das ganze auf der Idee den Ostwestfalendamm in einen 3km langen Tunnel zu verlegen. Nördlich der Abfahrt Bielefeld-Quelle biegt der neue Westfalendamm leicht nach Westen in den Berg ab und kommt erst vor der Abfahrt Jöllenbeker Straße wieder ans Tageslicht. In der Mitte wird wird die Abfahrt Johannisthal in den Berg verlegt. Die Abfahrt Stapenhorststraße entfällt aus Platzgründen.

 

Nun aber zur Bahn:

Nördlich des Hauptbahnhofs fädelt die geplante NBS von Hannover mittels Unterführung in die bestehenden Ferngleise ein. Ab dort verläuft die Fernbahnstrecke 4 gleisig im Richtungsbetrieb bis in den Hbf. Die Güterzugstrecke verläuft parallel zu diesen 4 Gleisen im Linienbetrieb. 

 

 

Im Hauptbahnhof habe ich die Idee übernommen wie sie derzeit von der DB im Raum steht.

  • Gleis 22 wird als Sackgleis für die Züge von Lage hergerichtet. Auf Basis des D-Takt ist dafür 1 Glies aureichend
  • Die Gleise 1-4 sind die Schnellfahrgleise für durchfahrende ICE und RRX
  • Gleis 5 ist das Durchgangsgleis der Güterzugstrecke in West-Ost-Richtung
  • Die Gleise 6 und 7 werden von Norden und Süden als doppelt endende Sackgleise ausgebildet
  • Gleis 8 wird nach Westen verschoben und ist das Durchgangsgleis der Güterzugstrecke in Ost-West-Richtung
  • Ganz im Westen ist optional noch Platz für ein Durchfahrtsgleis 9 ohne Bahnsteig (nicht eingezeichnet)

 

Zwischen Hbf und Brackwede wird die Strecke wie gesagt auf 6 Gleise erweitert. Dabei sehe ich eine Mischung aus Linien- und Richtungsbetrieb vor.

  • Im Osten liegen die 2 Schnellfahrgleise
  • Im Westen liegen 4 Gleise, die in sich im Richtungsbetrieb verlaufen. Mittig zwei auf die Sachgleise im Hbf zulaufende Gliese und außen die Durchfahrtsgleise hautptsächlich für den GV

 

Der Bahnhof Brackwede wir umfangreich ausgebaut

  • Nördlich des Personenbahnhofs bleiben mehrere 750m lange Überholgleise für den Güterverkehr erhalten
  • Im Bahnhof Brackwede wird ein 4. Mittelbahnsteig auf der Westseite errichtet errichtet.
  • Auf dem östlichen Mittelbahnsteig fahren die ICE und einige RRX
  • Die drei westlichen Mittelbahnsteige werden im Richtungsbetrieb befahren. Ganz außen liegen die durchgehenden Gleise der Güterzugstrecke, dann folgen zur Mitte die Gleise von und nach Paderborn und ganz mittig die zwei Gleise von Halle(Westf).
  • Im Südkopf des Bahnhofs Brackwede zweigen die Strecken nach Paderborn und Halle jeweils höhenfrei aus und ein zweites Gleis nach Paderborn und Halle ist berücksichtigt.

 

Regionalbahn Süchteln – St. Tönis – Krefeld – Moers – Vluyn

Als Alternative zu meinem Vorschlag Reaktivierung Schluff und Fortsetzung bis Vluyn schlage ich eine normale Regionalbahn vor, die auf der Schlufftrasse eine Schnellverbindung St. Tönis - Hüls schafft (parallel zu den Linien 041 und 044), dann jedoch über Hülser Berg weiter nach Moers verkehrt und ab dort den weiter nach Vluyn fährt.

Des weiteren sieht dieser Vorschlag eine Verlängerung der Straßenbahn 044 zur Erschließung des neuen Bahnhofs Hüls vor, um dort einen Umstieg zu ermöglichen. 

Die ursprünglich geplante Flügelung der RE44 in Moers (vorderer Wagen nach Kamp-Lintfort und hinterer Wagen nach Vluyn) entfällt dadurch und es können zudem weitere Haltepunkte bedient werden, die mit dem RE nicht möglich wären.

RB Emmen — Nordhorn — Osnabrück

Verlängerung der RB 59 bis Emmen (NL) und Durchbindung bis Osnabrücker über die Tecklemburger Nordbahn —

Vorteile :

  • Anbindung der Grafschaft an die Niederlande mit der Großstadt Emmen
  • 30 Minuten-Takt zwischen Recke-Süd und Osnabrück Hbf mit meinem anderen Vorschlag : https://linieplus.de/proposal/rb-osnabrueck-lingen-nordhorn/
  • umsteigefreie Verbindung von der Grafschaft nach Osnabrück
  • die Schienen liegen größtenteils schon (bis auf die Kurve in Rheine)

Infrastrukturmaßnahmen : 

  • Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn
  • Bau von Haltepunkten (Bahnsteige) auf der Tecklenburger Nordbahn : Osnabrück-Eversburg, Osnabrück-Westerberg, Osnabrück-Westfalenplatz, Osnabrück-Schmalkenweg, Westerkappeln, Wersen, Mettingen (zweigleisiger Ausbau für die Zugkreuzung), Mettingen-West, Espel, Schlickelde, Recke Süd, Obersteinbek
  • zwischen Neuenhaus und Coevorden liegen schon Gleise, Haltepunkte befinden sich im Bau, da die RB59 2025 bis Coevorden verlängert werden soll, Dalen müsste bei Verlängerung bis Emmen für die Zugkreuzung zweigleisig ausgebaut werden (je nach beschlossenem Fahrplan kann es sich auch um einen anderen Bahnhof handeln).
  • Bau einer Kurve in Rheine, damit nicht „Kopf gemacht“ werden muss
  • 2gleisiger Ausbau in Mettingen und Dalen

Fahrplan : 

  • Emmen :22 (naar Osnabrück) 
  • Emmen Zuid :25   
  • Nieuw Amsterdam :28   
  • Dalen :32   
  • Coevorden :35   
  • Laar :39   
  • Emlichheim :41  
  • Hoogstede :46    
  • Veldhausen :53     
  • Neuenhaus Hbf :56   
  • Neuenhaus Süd :59   
  • Nordhorn Hbf : 06     
  • Nordhorn-Blanke : 09   
  • Quendorf :19    
  • Bad Bentheim :23 
  • Schüttorf :27
  • Salzbergen :32
  • Rheine :37
  • Obersteinbek :47
  • Recke-Süd :52
  • Espel :54
  • Schickelde :56
  • Mettingen-West :58
  • Mettingen :00
  • Westerkappeln :05
  • Wersen :10
  • Osnabrück-Schmalkenweg :12
  • Osnabrück-Westfalenplatz :14
  • Osnabrück-Eversburg :16
  • Osnabrück-Westerberg :19
  • Osnabrück-Altstadt :21
  • Osnabrück Hbf :23                       STANDZEIT : 11 Minuten

Rückweg : 

  • Osnabrück Hbf :34 
  • Osnabrück-Alstadt :36
  • Osnabrück-Westerberg :38
  • Osnabrück-Eversburg :41
  • Osnabrück-Westfalenplatz :43
  • Osnabrück-Schmalkenweg : 45
  • Wersen :47
  • Westerkappeln :52
  • Mettingen :00  ZUGKREUZUNG—2gleisiger Ausbau
  • Mettingen West :02
  • Schickelde :05
  • Espel :07
  • Recke-Süd :09
  • Obersteinbek :14
  • Rheine :24
  • Salzbergen :29 ZUGKREUZUNG bei genug Gleisen
  • Schüttorf :34 
  • Bad Bentheim :38
  • Quendorf :44 
  • Nordhorn-Blanke :54
  • Nordhorn Hbf :57
  • Neuenhaus Süd :04 
  • Neuenhaus Hbf :07
  • Veldhausen :10
  • Hoogstede :17
  • Emlichheim :22
  • Laar :24
  • Coevorden :28
  • Dalen :31   ZUGKREUZUNG — 2gleisiger Ausbau
  • Nieuw Amsterdam :35
  • Emmen Zuid :38
  • Emmen :41

RB Osnabrück — Lingen — Nordhorn

Für eine SPNV-Verbindung zwischen Lingen und Nordhorn schlage ich vor, diese bis Osnabrück durchzubinden, sodass zwischen Recke und Osnabrück ein Halbstundentakt mit der zu reaktivierenden Linie Richtung Rheine entstehen würde.

Vorteile :

  • Zwischen Lingen und Nordhorn fahren viele mit dem Auto, weil der Bus länger viel braucht. Der Zug würde einige Menschen für den ÖPNV gewinnen, v.a. auch durch die attraktiven Umsteigeverbindungen nach Bad Bentheim, Neuenhaus, Meppen/Emden, Rheine/Münster und die Direktanbindung nach Osnabrück.
  • Zwischen Osnabrück und Recke Süd entsteht mit meinem anderen Vorschlag https://linieplus.de/proposal/rb-emmen-nordhorn-osnabrueck/ ein 30-Minuten-Takt

Infrastrukturmaßnahmen :

  • für den Stadtverkehr Lingen und Nordhorn müssten Tunnel, sowie unterirdische Bahnhöfe gebaut werden
  • zwischen Recke und Nordhorn müssten Schienen gelegt werden.
  • In Lohne müsste eine zweite Brücke mit Schienen über die A31 gebaut werden.

Fahrplan :

  • Nordhorn Hbf     :35         (Anschluss Bad Bentheim/Neuenhaus um :30) — Halbstundentakt mit Buslinie 165
  • Nordhorn-City     :37
  • Nordhorn-Stadtflur :39
  • Nordhorn-Klausheide :43
  • Lohne (Wietmarschen) :48
  • Lingen-Reuschberge :53
  • Lingen Hbf :55                   (Anschluss Emden :58 / Münster :03)       ZUGKREUZUNG
  • Lingen-Laxten :57
  • Lingen-Gauerbach :59
  • Lingen-Baccum :01
  • Thuine :05
  • Freren :07
  • Andervenne :09
  • Halverde :14
  • Recke :20
  • Recke-Süd :22
  • Espel :24
  • Schickelde :26
  • Mettingen-West :28
  • Mettingen :30
  • Westerkappeln :35
  • Wersen :40
  • Osnabrück-Schmalkenweg :42
  • Osnabrück-Westfalenplatz :44
  • Osnabrück-Eversburg :46
  • Osnabrück-Westerberg :49
  • Osnabrück-Altstadt :51
  • Osnabrück Hbf :53            STANDZEIT : 11 Minuten

Rückweg : 

  • Osnabrück Hbf :04
  • Osnabrück-Altstadt :06
  • Osnabrück-Westerberg :08
  • Osnabrück-Eversburg :10
  • Osnabrück-Westfalenplatz :12
  • Osnabrück-Schmalkenweg :10
  • Wersen :12
  • Westerkappeln :17
  • Mettingen :22
  • Mettingen-West :24
  • Schickelde :26
  • Espel :30
  • Recke-Süd :32
  • Recke :35
  • Halverde :41
  • Andervenne :46
  • Freren :48
  • Thuine :50
  • Lingen-Baccum :46
  • Lingen-Gauerbach :48
  • Lingen-Laxten :50
  • Lingen Hbf an :52               (Anschluss Emden :56, Münster :03)
  • Lingen Hbf ab :06                                        (Bus 165 fährt nunmehr um :36 für Halbstundentakt mit der RB)
  • Lingen-Reuschberge :08
  • Lohne (Wietmarschen) :13
  • Nordhorn-Klausheide :18
  • Nordhorn-Stadtflur :22
  • Nordhorn-City :24
  • Nordhorn Hbf :26          STANDZEIT : 9 Minuten 

Mainz: 50-er Tram ins Umland verlängern

Ich habe hier jetzt eine zeitlang mitgelesen, aber wollte auch einmal selbst ein paar Gedanken zum ÖPNV in meiner Heimatstadt posten.

In letzter Zeit gab es ja einige Schritte in die richtige Richtung, was die Anbindung des Umlands angeht mit der Durchbindung einiger Mainzer Busse ins Umland. Ich denke aber, wenn wir es mit der Verkehrswende ernst meinen, brauchen wir mehr als Busse. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Tramlinie 50 an beiden Ende ins Umland zu verlängern. Ich habe überall eine straßenunabhängige Trassierung gewählt, was besonders im Berufsverkehr schnellere Fahrtzeiten bieten sollte und hoffentlich auch weniger Einwände durch lokale Nimbys.

Heidesheim hat 7500 Einwohnende, Ebersheim ungefährt 6000 (und ist bisher der am schlechtesten angebundene Stadtteil von Mainz), Harxheim 2400 und Gau-Bischofsheim 2200. Es würden also über 18000 Menschen neu an das Mainzer Straßenbahnnetz angebunden werden.

Unsicher bin ich mir inwiefern das unbebaute Grundstück an der Florenz-Allee in städtischem Besitz ist. Ggf. müsste das wieder angekauft oder an der Stelle retrassiert werden, wobei es schon sinnvoll wäre das Industriegebiet mit zu erschließen.

B: Bus 164 über S Schönefeld nach Flughafen BER

Da das alte Terminal des Flughafens Schönefeld nicht mehr betrieben wird wäre es super, wenn man die Busline 164 von Köpenick über S Schönefeld zum Flughafen BER leiten würde.

Denn von Köpenick aus gibt es keine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen. Außerdem gibt es bei Störungen der S-Bahn keine echte Alternative zwischen Bahnhof Schönefeld (Endstation RB24/32 Nord) und dem Flughafen.

Die Linie 164 hat mit S Köpenick (S3, Straßenbahn und Busse aus Mahlsdorf/Kaulsdorf), der Altstadt Köpenick und Medienstadt Adlershof viele wichtige Haltestellen im Linienverlauf.

Mönchengladbach / Erkelenz: Schnellbus für die Garzweiler-Dörfer

Die ehemalige Buslinie 414 (Erkelenz - Venrath - Wanlo) wurde in der Erwartung, dass die Tagebaudörfer abgebaggert wurde, zur Kleinbuslinie EK1 degradiert und bis Keyenberg Kirche verkürzt. Nun steht aber fest, dass alle Dörfer bleiben und um die Dörfer attraktiver zu machen, schlage ich eine Schnellbuslinie vor, die die Dörfer direkt mit Rheydt Hbf. verbindet, wo Anschluss an die Bahn in alle Richtungen besteht.

Die Linie beginnt an der Haltestelle Wanlo Markt (wo Anschluss von der Linie 006 besteht), fährt einmal im Kreis alle Dörfer ab, dann erneut nach Wanlo Markt und dann über die Autobahn bis Rheydt Hbf. Lediglich für Keyenberg ist diese Route auf dem Rückweg von Mönchengladbach ein bisschen suboptimal. Auf dem Hinweg Richtung Mönchengladbach können Leute aus Kuckum auch in Unterwestrich einsteigen bzw. umgekehrt.

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