Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

DU: Ruhrorter Tunnel

Mit dem Meidericher Tunnel (Linie 903) hat der ÖPNV zwischen Duisburg und dem Norden an Attraktivität gewonnen. Bis zu 7 Minuten Fahrzeit wurden damals gespart. Hier möchte ich ebenfalls als Beschleunigung der Linie 901 den Ruhrorter Tunnel vorschlagen. Er soll die Linie 901 ab Rathaus im Tunnel bis kurz vor die Scholtenhofstraße verlängern. Die U-Bahnhöfe ab Rathaus sind:
  1. Rathaus
  2. Kaßlerfeld
  3. Tausendfensterhaus/Vinckeweg (Vereisung unter dem Hafengebiet)
  4. Ruhrort Weingartenstraße
  5. Ruhrort Friedrichsplatz/Bahnhof
Am letzten U-Bahnhof wird es einen Gleisabzweig in Richtung Homberg geben.

Rheinb. – Orsoy – Meide- rich – Duisburg/ Oberhsn

    Mein Vorschlag für eine neue S-Bahn von Oberhausen bzw. Duisburg nach Rheinberg. Im Prinzip soll hier die RB36 durch eine S-Bahn ersetzt werden, wobei sie auch von Duisburg-Ruhrort über eine Neue Brücke rüber zum Rheinpreußenhafen verlängert wird, und von da aus der Strecke nach Baerler Busch folgt. Im Süden Baerls wird eine Verbindung auf die ehemalige Kreisbahnstrecke gebaut, welche es dann erlaubt über die Strecke auch Baerl, Orsoy, Budberg und Rheinberg zu erreichen. Mit Ausnahme von Rheinberg-Zentrum erhalten so viele Orte eine schnellere Verbindung nach Duisburg-Zentrum und Oberhausen-Zentrum. Gerade Baerl würde eine deutlich schnellere Verbindung zum Hauptbahnhof bekommen, als die derzeitige Busverbindung (mit gefühlt 1000 Umstiegen), die so länger braucht als ein Regionalexpress von Duisburg nach Bochum Hbf. So begründete Dowe seinen Schnellbus Duisburg Hbf - Baerl.   Einige Brücken sind notwendig, wie  die Rheinbrücke Ruhrort und auch die Gleisverbindung in Meiderich-Ost. Ebenfalls wird am Bahnhof Rheinberg ein Abstellgleis gebaut, um Züge dort enden zu lassen.   Die S-Bahn-Stationen sind:
  1. Rheinberg
  2. Rheinberg Ost
  3. Rheinberg-Budberg
  4. Rheinberg-Orsoy
  5. Rheinerg-Orsoyerberg
  6. Duisburg-Baerl
  7. Duisburg-Ruhrort
  8. Duisburg-Meiderich
  9. Duisburg-Meiderich Ost
  10. Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf
    1. Duisburg-Dümpten
    2. Duisburg Hbf
  11. Meiderich Ost Richtung Oberhausen Hbf
    1. Duisburg-Obermeiderich
    2. Oberhausen Hbf
 

Winterberg – Bad Berleburg

Die Rothaarbahn und die Ruhr-Eder-Bahn sollen hier verbunden werden. So könnte Winterberg auch gut an Siegen angeschlossen werden. Spixi hatte diese Idee schon bei seinem seinem Vorschlag angesprochen. Ich denke diese Querverbindung wäre bestimmt praktisch. Im Prinzip folge ich der L721 und der B480 und benötige einige Kunstbauten, wie den Tunnel zwischen Winterberg und Mollseifen, da es die Topographie dort zu schwer macht anders zu trassieren, oder den Bad Berleburger Tunnel, da ich sonst an Hagebaumarkt nicht vorbeikomme.

D: Uni Ost – Ickeswarder Str

Um die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aus südlicher Richtung zu erreichen, ist der Bahnhof Benrath eigentlich der bessere Umsteigepunkt als der Hauptbahnhof. Ein kleines Streckenproblem dabei ist, dass die Bahnen aus Benrath eigentlich nur an der Haltestelle "Christopstraße/Uni Nord" halten. Die Haltestelle heißt zwar "Uni Nord" liegt aber eher nördlich der Uni als im Norden der Uni. Dahin läuft man 10 Minuten. Besser wäre es die Haltestelle "Uni Ost/Botanischer Garten" zu erreichen, denn diese liegt wirklich direkt an der Uni. Deswegen mein Vorschlag: Neubau einer Straßenbahnstrecke von Uni Ost über den Ohmweg zur (H) Ickeswarder Straße. Die U71/U83 würde über die Strecke umgeleitet. Die Haltestellen nördlich Ickeswarder Straße werden weiterhin von den Stadtbahnlinien U74, U77 nach Düsseldorf Hbf-Heinrich-Heine-Allee bedient. Neben der Uni Düsseldorf werden auch die Siedlungsgebiete in Wersten-West bedient. Ich habe das als Straßenbahn eingezeichnet, da die Linien U71/U83 Niederflur-Stadtbahn-Linien sind und eigentlich eher einer Straßenbahn gleichen, als einer Stadtbahn.

S8 Erweiterung Aachen West – Wuppertal Oberbarmen

Projekt S8 Erweiterung Wir von Kreis Heinsberg Future haben uns von Baum und seinem ähnlichen Vorschlag https://extern.linieplus.de/proposal/s8-aachen-west-wuppertal-oberbarmen/ inspirieren lassen und sind zu diesen Entwurf gekommen. Damit sich unser Vorschlag mit dem Vorschlag von Baum differenziert, haben wir in Aachen West bis Aachen Melaten, eine autarke S-Bahn Strecke eingeplant, die nach dem Haltepunkt Melaten auf die vorhandene Bahnstrecke drauf führt. Auf dieser vorhandenen Bahnstrecke werden die neuen Haltepunkte: Richterich (Bald im bau für den neuen RB Halt), Straß, Frelenberg, Süggerath, Würm, Wickrathhahn, Geistenbeck und Mönchengladbach Fachhochschule (Bald im bau für den Geplanten S6 Halt) entstehen. Auf dieser Strecke gibt es auch Besonderheiten, die für S-Bahnen typisch sind. In Übach-Palenberg könnte ein zusätzliches Gleis 3 inclusive Bahnsteig entstehen, sodass eine Konfliktfreie Überholung der RB33 und RE4 (RRX) möglich ist. In Geilenkirchen kann das jetzige Gleis 3 benutzt werden, da dieses Gleis nur 2x am Tag benutzt wird. In Lindern könnte noch ein 4 Gleis entstehen, damit auch die S-Bahnen möglichst Konfliktfrei verkehren können. Vor Rheydt Hbf, könnte eine ähnliche Lösung wie in Aachen West entstehen. Die S-Bahn verlässt die Bahnstrecke und fährt in eine autarke S-Bahn Strecke Hinnein, die mit dem neuen Haltepunkt Geistenbeck kommt. Später geht die S-Bahnstrecke in die Bahnstrecke hinein und fährt das Gleis 1 in Rheydt Hbf an, was im guten zustand ist und zur Zeit gar nicht angefahren wird. Nun kann man sich den weiteren Verlauf gut vorstellen. Wo vor dem Mönchengladbacher Hbf an der Haltestelle Mönchengladbach Fachhochschule gehalten wird.

Regionalexpress Remscheid-Duisburg

Hier ist ein Vorschlag zur besseren Anbindung des Bergischen Landes an das Ruhgebiet Netz. Der Vorteil für Remscheid wäre das die Großstadt eine bessere Anbindung an andere Großstädte erhält. Ein andere Vorteil, ist das umliegende Städte wie Wermelskirchen oder auch Radevormwald. Zudem kann das Bergische Land damit besser ans Ruhrgebiet. Der Nachteil, es müssten Dieseltriebwagenfahrzeug eingesetzt werden. Ein Vorteil, zumal dadurch der Remscheider Hauptbahnhof angeschlossen wird an das VRR-Netz in der jetzigen Situation naja. Zudem hat man in Remscheid auch eine schnellere Anbindung an Wuppertal, das auch nicht ein ganz unerheblich Aspekt ist.

Stadtbahn NRW: Düsseldorf-Leverkusen-Köln

Ich schlage vor die Stadtbahn Rhein Ruhr mit dem Stadtbahnnetz Köln-Bonn zu verbinden, indem man eine Linie von Düsseldorf Benrath bis Leverkusen Schlebusch baut. Auf diesem Weg erhalten die Großstadt Leverkusen und die fast 60.000 Einwohner Stadt Langenfeld eine Stadtbahnlinie und NRW eine durchgängiges Stadtbahnnetz von Bonn bis Duisburg (theoretisch Essen, da die 901 normalspurig ist). Auf dem von mir gewählten Linienweg besteht beinahe durchgängig dichte Bebauung, zudem hilft diese Stadtbahnstrecke die durch Leverkusen verlaufenden Bahnstrecken miteinander zu verbinden, sodass man schneller von Bahnhof zu Bahnhof kommt. Da die Linie 4 der KVB hochflurig ist und auch viele weitere Stadtbahnstrecken hochflurig sind würde ich die Linie hochflurig bauen und auf dem Stück zwischen Holthausen und Benrath die wichtigsten Haltestellen für einen Mischbetrieb umbauen (die niederflurige Strecke kann nach Hilden verlängert werden). Zum einen hat man auf weiten Teilen der gewähten Route die Möglichkeit einen getrennten Bahnkörper einzurichten und zum anderen würde eine hochflurige Realisierung zusammen mit 2 anderen Vorschlägen von mir, ein vereintes Stadtbahnnetz der zentralen Metropolen NRWs ergeben (die Anbindung Dortmunds mal außen vor, da könnte man evtl was über Witten machen): https://extern.linieplus.de/proposal/du-u18-nach-duisburg-homberg-evtl-moers/ (Realisierung bis Duisburg Hbf wichtig) https://extern.linieplus.de/proposal/essen-bochum-rheinische-bahn-als-stadtbahn/ So ein Durchgängiges Netz für eine Metropolregion mit über 13 Millionen Einwohnern viele Vorteile. PS: In einem weiteren Schritt können sinnvolle Stickstrecken an diese Strecke angeschlossen werden um das Langenfelder Stadtzentrum zu erreichen und um Leverkusen ein Stadtbahnsystem mit mehr als nur einer Strecke zu ermöglichen. Edit: Es gibt jetzt 2 weitere, besser umsetzbare Streckenführungen ab Benrath Betriebshof: 1. Die erste führt über Gelände des Betriebshofes selbst und könnte so eine weitere Flussquerung ersparen. 2. Die zweite habe ich aus einem anderen Vorschlag übernommen: https://extern.linieplus.de/proposal/d-705-u71-bis-langenfeld/ Der Streckenteil zwischen Leverkusen Hbf und Leverkusen Schleebusch ist von diesem Vorschlag inspiriert: https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-stadtbahn-4-bis-leverkusen/

Erweiterung der U76/U70 zur Universität Düsseldorf

In diesem Vorschlag geht es darum die U76 von der Zentralhaltestelle in Krefeld (Krefeld Rheinstraße) zu Universität in Düsseldorf. Der Vorteil wäre das die Stadtbahn/U-bahn U76 die U79 aus Duisburg entlasten wo zur HVZ, Studenten aus Krefeld Neuss und Duisburg zur Universität stürmen bzw. fahren überlastet sind. Die Maßnahme wäre vor allem nicht mit vielen Kosten verbunden und würde enorm viele Studenten und andere Fahrgäste von der Straße auf die Stadtbahn bringen aus Krefeld. Man man könnte auch bis zu ,,Werstener dorfstraße" die U74 ersetzen kann da diese sich einen Parralelverkehr fast schon ersetzen kann. Der Einzige Nachteil ist das sie ein etwas höheres Verspätungspotential hat aufgrund ihre Länge. Der Verbesserungsvorschlag beinhaltet einen U-Bahntunnel der 1,2 KM lang ist und würde in der Kreuzung an Düsseldorfer Hbf auch die Kapizitäten sparen könnte (danke für den Hinweis an den Nutzer Volmerswerther), Bei der Verlängerung der U78 gibt es das Problem einmal Krefeld wo es zu erheblichen Problemen kommen kann aufgrund der Kapzität, desweiteren müsste bei der U78 eine Rheinbrücke und neue Gleiskörper was wahrscheinlich teurer ist als ein U-bahn-tunnel zumal da die jetzige U76 Probleme hat aufgrund der Krefelder Straßenbahn die die U76 ausbremsen.

Brilon-Büren kurzfristig wieder in Betrieb nehmen

Über eine Reaktivierung der Almetalbahn zwischen Brilon und Paderborn wird diskutiert und es gibt auch schon mehrere Vorschläge, welche ich auch sinnvoll finde und mein Vorschlag soll dieser Vorschläge auch nicht behindern oder ersetzen. In der Diskussion um die Almetalbahn vermisse ich jedoch den Fakt, dass die Gleise von Brilon bis Büren noch liegen und nicht einmal komplett stillgelegt sind, denn offiziell gibt es auch noch einen Museumsverkehr, der aber seit 6 Jahren ruht. Ich schlage daher vor das, was noch vorhanden ist schon einmal in Betrieb zu nehmen um: - Die Stadt Büren wieder an den SPNV anzubinden - Einen Verfall der bestehenden Strecke zu verhindern - Druck zu schaffen auch den zwar abgebauten, aber nicht entwidmeten Nordteil der Strecke nach Paderborn zu reaktivieren Dass ich den Gleisverlauf nicht allzu sauber folgen konnte liegt daran, dass irgendwer bei Openstreetmap vor einigen Monaten der Meinung war bestehende (und rechtlich nicht einmal komplett stillgelegte) alte Gleise aus den Karten zu entfernen. Bei Google Maps sieht man den Verlauf der Gleise gut und auch, sie reichen bis kurz vor den alten Bürener Bahnhof, die Gleise am Haltepunkt und der Übergang über die Bahnhofstraße wären die einzigen, wenigen Meter Neubau an meinem Vorschlag. Bedient werden könnte das Stück von Verlängerungen, der aktuell in Brilon Stadt endenden Bahnlinien, wobei der RE57 bereits kurzfristig und ohne Zwischenhalt bis zum Museumsbahnhof Büren Weinberg wenige hundert Meter vor dem alten Bahnhof fahren soll.

Zweisystembahn Aachen Bushof-Schmitthof

Hier schlage ich einen Art Wiederaufbau der Vennbahn bis kurz vor die Deutsch-Belgische Grenze vor. Die Zweisystembahn beginnt am Aachener Bushof und verläuft dann über den Elisenbrunnen zum Hauptbahnhof. Von dort aus geht es entlang der Oppenhofallee zum Bahnhof Rothe Erde und weiter bis nach Brand. Bis hierhin soll die Strecke wie für eine Straßenbahn gebaut werden. Ab Brand wird auf die Strecke der ehemaligen Vennbahn gewechselt. Um einer möglichen Reaktivierung der Vennbahn nicht in die Quere zu kommen, wird ab hier nicht mehr nach BoStrab sondern nach EBO gefahren. Die Strecke folgt ab hier der historischen Trasse. Der Radweg muss dafür weichen. Wieso das Ganze? Brand und der Aachener Süden sind sehr einwohnerreich, davon zeugen die massiven Staus auf der Trierer Straße. Dieses Potential soll erschlossen werden. Dadurch werden mehr Leute vom Auto auf die Bahn umsteigen, die Luft in Aachen wird dadurch sauberer. Die Stadt Aachen hatte deswegen genügend Zoff mit der „Deutschen Umwelthilfe“. Diese Linie könnte auch noch nach Roetgen, Simmerath oder Monschau verlängert werden, dazu präferiere ich allerdings eine Regionalbahn. Daher plane ich diese Linie als Zweisystembahn und nicht als Straßenbahn.

DU: 942 über Buchholz Ⓢ

Seit der Stillegung der RB37 fehlt der 942 die Verknüpfung mit dem SPNV. Sie ist aber eine größere Querverbindung im Duisburger Süden, sodass ich es eigentlich für sehr sinnvoll halte sie mit dem Ⓢ-Bahnhof Buchholz und damit mit der Ⓢ1 zu verknüpfen. Sie kommt dem S-Bahnhof Buchholz heutzutage schon recht nah, wenn sie durch das Duisburgersche Österreich fährt oder sollte ich sagen durch den österreichischen Teil Duisburgs? (Ich meine damit das Viertel im Süden Duisburgs, wo alle Straßen nach Orten in Österreich benannt sind. ;) ) Allerdings erreicht sie den Bahnhof direkt nicht. Eine Stichfahrt wäre eigentlich ganz praktisch nur dummerweise liegt der S-Bahnhof Buchholz genau an derselben Stelle, wo auch Buchholz' Zufahrt zu A59 liegt. Diese ist im Moment zwar nur als Halbanschlussstelle ausgeführt, doch vielleicht könnte sie eines Tages eine Voll-Anschlussstelle werden und dann benötigt Straßen.NRW den Platz auf der Südseite der Straße für seine Rampen. Das erschwert schon die Schaffung einer Wendeschleife am S-Bahnhof Buchholz. Um den Bahnhof erreichen zu müssen, müsste die Linie 942 also über die Sternstraße, statt über die Steiermarkstraße fahren. Das soll sie dann auch tun. Da durch den Wegfall der Bedienung der nördlichen Steiermarkstraße eine große Erschließungslücke im Österreicher Viertel geschaffen würde soll eine neue kleinere Stichfahrt in Form einer Häuserblockschleife durch die Steiermark-, Sudeten- und Grazer Straße. Sie bedient folgende Haltestellen von Buchholz Bahnhof bis Norbert-Spicher-Platz:
  • Buchholz Bf
  • Arlberger Straße
  • Steiermarkstraße
  • Im Domänenwald
  • Norbert-Spichern-Platz
Und folgende Haltestellen in der Gegenrichtung:
  • Norbert-Spichern-Platz
  • Steiermarkstraße
  • Im Domänenwald
  • Norbert-Spichern-Platz
  • Zimmerstraße
  • Arlbergstraße
  • Buchholz Bf
  Ich nehme gerne Lob und Kritik entgegen.

S-Bahn Duisburg Ruhrort nach Bochum HBF

Hier ist ein Vorschlag zu Erweiterung der Rb36 (mit Erweiterung) als S-Bahn. Ich habe hier eine T30 angedacht. Es müssten 3 Haltepunkte erichtet werden: -Essen Karnap -Gelsenkirchen Schalke -Bottrop Welheim   Die Vorteile, die ich hier sehe sind bessere Erschliesung von Gelsenkirchen,Bottrop sowie Oberhausen Und Duisburg. Ein weitere Vorteil ist das der Bahnhof Osterfeld, dieser liegt nämlich unweit in Osterfeld wo das Einkaufszentrum ,,Neue Mitte\" Sealife, sowie den Aquapark.   Folgende Beispielanschlüsse können erreicht werden: Duisburg-Ruhrort (Straßenbahn 901 und weitere Busverbindungen nach Moers und Homberg) Duisburg-Meiderich Süd (Straßenbahn 903 und die Stadtbahn U79) Oberhausen HBF         (Regionalbahnen wie die RE3 oder RE19, Straßenbahn 112) Oberhausen Osterfeld   (Einzelne Busverbindungen und Nachtexpressverbindungen) Essen Karnap           (U11 nach Gelsenkirchen Buerer Straße Gelsenkirchen Schalke  (301 nach Buer) Wanne-Eickel Hbf       (306 und 316, einzelne Busverbindungen) und Bochum             (verschiedene Straßenbahnverbindungen)   So können die nördlichen Städte des Ruhrgebiets besser angebunden werden.  Ein weiterer Vorteil ist das die Ruhr-Universität vom Bochumer Hbf sehr gut erreicht werden können. Zudem liegt der Bahnhof Schalke die Stadtteile Schalke und Bismarck versorgen.  

Walsumerbahn Hünxe-Oberhausen

Reaktivierung Walsumerbahn

Die Walsumerbahn kann reaktiviert werden Machbarkeitsstudien werden getestet,jedoch soll in meiner Idee nicht nach Wesel sondern über eine Noch im Güterverkehr betriebene Strecke am Kanal bis nach Hünxe gefahren werden dafür müssten ca. 3 Kilometer neues Gleis gelegt werden.Nach Hünxe hätte viel mehr vorteile als nach Wesel,da Wesel sowie schon mit 3 RE´s mit Oberhausen angebunden ist.Hünxe und Umgebung (Drevenack,Schermbeck) haben um die 30.000 Anwohner jedoch haben sie eine sehr schlechte Anbindung und keine Verbindung (aktive) an das Schienennetz mit meinem Vorschlag  würde dies nicht mehr der Fall sein und es würde ein wenig besser angebunden sein der Ländliche Teil des kreises Wesel

RE Aachen-Wesel

In Anlehnung an diesen Vorschlag habe ich hier einen eigenen Vorschlag erstellt, um Aachen mit dem Niederrhein zu verbinden. Zwischen beiden Vorschlägen gibt es folgende Unterschiede: 1. Ich mache deutlich weniger Zwischenhalte 2. Ich fahren nicht über Neuss, folglich ist die Strecke kürzer und das kopfmachen in Krefeld entfällt. 3. Ich ende nicht in Dinslaken sondern erst in Wesel, da Wesel groß ist und nicht weit von Dinslaken entfernt ist. Die Fortführung ist demzufolge logisch. Aber nun zu den Vorteilen meiner Linie: 1. Eine zweite Expressverbindung pro Stunde zwischen Mönchengladbach und Duisburg. 2. Eine schnellere Alternative zum RE4 zwischen Aachen und Mönchengladbach, da der RE4 zu viele Zwischenhalte macht. 3. Reisende zwischen Aachen und Duisburg haben eine Alternative zum überfüllten RE1 und zur langsamen RB33. 4. Da der RE5 gerne mal verspätet ist, bekommen die Halte nördlich von Duisburg eine pünktlichere Alternative zum Rhein-Express. 5. Direktverbindung Aachen-Niederrhein. Ich schlage einen Stundentakt vor. Als Fahrzeuge sollen fünfteilige Alsom Coradia Continental eingesetzt werden, da sie auf vielen Linien rund um Mönchengladbach eingesetzt werden und auch von den Fahrgästen wohlwollend angenommen wurden.

MG: Nordpark – Rheindahlen

Ulrich Conrad hat zwei Straßenbahnlinien für Mönchengladbach vorgeschlagen, die fast bis Rheindahlen führen (MG: Hardt – MG – Geneicken – Rheydt-WestMG: Neuwerk – Eicken – MG – Nordpark). Er hat sie aber nicht weiter bis Rheindahlen vorgeschlagen, da er es aufgrund der unzureichenden Bebauung für unnötig hielt. Da ich es aber für möglich und sinnvoll halten würde, sie weiterzuführen, insbesondere, da Rheindahlen 27000 Einwohner hat, der Zug jedoch nach Rheindahlen nur alle 1 bis 2 Stunden fährt, möchte ich hier seine beiden Vorschläge weiterdenken. Eine Verlängerung der Linie aus Nordpark benötigt eine kürzere Neubaustrecke als eine aus Rheydt-West und deckt auch mehr Einwohner Rheindahlens ab. Daher habe ich sie bevorzugt. Die derzeitige Haltestelle "Rheindahlen Bahnübergang" bezeichne ich übrigens deshalb als "Rheidahlen Bahnhof", da die Stadt MG ihn ihn eh dorthin verlegen wird. Ich selbst habe auch eine Verlegung des Bahnhofs vorgeschlagen, jedoch auch mit Höherlegen der Bahnstation, was im Zuge der Straßenbahnverlängerung sinnig würde, wenn man eine höhengleiche Kreuzung vermeiden möchte. Im Dahlener End wäre im Bereich der Haltestelle "Südwall" aus Platzgründen keine Wendeschleife möglich. Am Kreisverkehr Erkelenzer Straße könnte sie hingegen untergebracht werden.

SB4 Erkelenz – Heinsberg

SB4 Erkelenz - Heinsberg  Mit diesen neuen Schnellbus bekommt Hückelhoven einen Schnellbusanschluss

Durchbindung Linksniederrheinische und Müngstener Strecke

Die Linksniederrheinische Strecke und die Müngstener Strecke haben vieles gemeinsam: 1. Beide sind nicht elektrifiziert 2. Beide werden mit Fahrzeugen des Typs LINT 41 bedient. Auf der Müngstener Strecke 1-2 teilig, auf der Linksniederrheinische Strecke 1-3 teilig. 3. Die Linksniederrheinische Strecke hat eine Durchbindung nach Düsseldorf, die Städte entlang der Müngstener Strecke (Remscheid und Solingen) fordern diese Direktverbindung. 4. Ähnliche Takte: T30 (Linksniederrheinische), bzw. T20 (Müngstener). Hiermit schlage ich folgendes vor: 1. Durchbindung der beiden Strecken 2. Elektrifizierung beider Strecken (auf der Müngstener Brücke mithilfe einer Stromschiene) 3. T30 Takt mit einer S-Bahn und T60 (oder T30) mit einem RE. 4. Zweigleisiger Ausbau der Linksniederrheinische Strecke zwischen Kleve und Geldern. Vorteile: 1. Solingen und Remscheid bekommen eine Direktverbindung nach Düsseldorf 2. Trotz der Direktverbindung von Düsseldorf nach Remscheid wird der Düsseldorfer Hbf nicht belastet, sondern entlastet. 3. Direktverbindung Kleve- Krefeld- Düsseldorf-Solingen- Remscheid- Wuppertal (ist zwar nicht allzu wichtig, aber möglicherweise freut das den ein oder anderen). 4. Beschleunigung/ Einführung von REs auf der Strecke, der RE10 kann durch diese S-Bahn zahlreiche Halte auslassen. Zwischen Remscheid und Düsseldorf ist ein RE sowieso geplant, der sogar evtl. ab Ende 2021 eingeführt werden kann. 5. Dichterer S-Bahntakt zwischen D Flingern und Ne Am Kaiser. Nachteile: 1. Eine längere Linie birgt ein höheres Verspätungsrisiko. 2. Kosten durch eine Verbindungskurve in D Flingern, ein Überwerfungsbauwerk in Neuss, eine Verbindungskurve in Hilden und eine Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden. Man könnte die Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden auch doppelt bauen, damit die Züge entweder in Eller oder in Hilden die Strecke wechseln. Mit einer doppelten Verbindung hat man eine höhere Betriebsstabilität, da man entweder vor oder nach der S1 rüber wechseln kann. Außerdem muss in Hilden ein zusätzlicher Außenbahnsteig gebaut werden. Dieser Vorschlag ist praktisch eine Verlängerung der S7 nach Kleve. Die S1 wird mit diesem Vorschlag nicht verändert. Nachtrag: Es ist ein RE zwischen Remscheid und Düsseldorf geplant, die S7 soll ab 2028 nach Düsseldorf verlängert werden. Der Vorschlag hier wird somit realistischer.

SB2 Waldfeucht – Baesweiler

Die SB2 bringt nicht nur einen SB Anschluss nach Waldfeucht, sondern verbindet auch Waldfeucht mit Baesweiler im 1h Takt. In Baesweiler sind Anschlüsse nach Alsdorf und Würselen möglich.

Aachen-Köln: Beschleunigung RE1+RE9 (RRX1+RRX2)

Hier schlage ich eine Beschleunigung der Linien RE1 und RE9 (künftig RRX1 und RRX2) vor. Gegen das Stück Köln-Düren ist nichts zu sagen: Auf einer Distanz von 40km Luftlinie gibt es nur 2 Zwischenhalte. Die Züge auf diesem Stück kann man wirklich Regionalexpresse nennen. Das Problem ist das Stück Düren-Aachen. Auf einer Distanz von 30km Luftlinie gibt 4 Zwischenhalte: Langerwehe, Eschweiler, Stolberg und Aachen Rothe Erde. Langerwehe hat gerade einmal 14.000 Einwohner, was nicht wirklich RE-würdig ist. Hier schlage ich folgendes Betriebskonzept vor: Auslassen der Halte Aachen Rothe Erde und Langerwehe, die Halte Stolberg und Eschweiler werden nur von einem der beiden Züge bedient, also ein Stundentakt. Welche Alternative bekommen die anderen Haltepunkte? Entweder eine Verlängerung der RB20 von Düren bis nach Köln, oder eine Verlängerung der S13/S19 von Düren bis nach Aachen. Aufgrund der Länge der S-Bahn, würde ich eine Verlängerung der RB20 präferieren. Mit dieser Beschleunigung wird sich die Fahrtzeit der Regionalexpresse deutlich verkürzen, sodass diese Linien ihrem Namen gerecht werden. Insbesondere die subjektive Fahrtzeit sinkt drastisch, sodass ich davon ausgehe, dass die Fahrgastzahlen zwischen Aachen und Köln steigen. Dieses Fahrgästeplus dürfte das Fahrgästeminus an Rothe Erde, Stolberg, Eschweiler und Langerwehe ausgleichen, sodass die Auslastung unterm Strich ähnlich hoch bleibt. Wieso Aachen Rothe Erde auslassen, obwohl die Station sehr nah am Aachener Stadtzentrum liegt? Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass dort vergleichsweise wenig Leute ein/aussteigen. Ich vermute, dass dies daran liegt, dass Rothe Erde eine sehr heruntergekommenen Gegend Aachens ist, um die viele Leute einen Bogen machen. Mindestens ein HVZ-Verstärker fährt u.a. in Rothe Erde durch. Welche der beiden Linien in Eschweiler oder Stolberg durchfährt und an der anderen Station hält, ist mir egal. Falls irgendjemand aus persönlichen Gründen die Halte genau anders herum haben möchte, sei mir das auch recht.

Überarbeitung der Buslinie 76 von Rheda – Rietberg

Begründung für die Überarbeitung der Buslinie 76

Die Buslinie 76 stellt eine wichtige Verbindung zwischen Rheda-Wiedenbrück und Rietberg dar. Um die Erreichbarkeit und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter zu verbessern, wird vorgeschlagen, die bestehende Linie über den Ortsteil Druffel zu führen. Dies ist besonders wichtig, da Druffel derzeit keine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) besitzt. Durch diese Anpassung würde nicht nur die Mobilität für die Einwohner von Druffel erheblich verbessert, sondern auch eine bessere Vernetzung mit umliegenden Orten wie Neuenkirchen gewährleistet.

Vorteile der Überarbeitung
  1. Anbindung von Druffel an den ÖPNV Derzeit haben die Bewohner von Druffel keine Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr direkt zu nutzen. Dies führt zu einer hohen Abhängigkeit vom Individualverkehr und erschwert insbesondere für ältere Menschen, Schüler und Pendler die tägliche Mobilität. Eine Einbindung in die Buslinie 76 schafft eine dringend benötigte Alternative zum Auto und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten in den umliegenden Städten.

  2. Verbesserte Mobilität für Neuenkirchen Neben Druffel profitieren auch die Bewohner von Neuenkirchen von der Streckenerweiterung. Neue Haltestellen sorgen dafür, dass der ÖPNV in diesem Bereich deutlich zugänglicher wird, was insbesondere für Schüler, Berufspendler und Senioren von großem Vorteil ist.

  3. Nachhaltigkeit und Verkehrssteuerung Eine bessere Busanbindung kann dazu beitragen, den Individualverkehr zu reduzieren. Dies entlastet nicht nur das Straßennetz, sondern reduziert auch den CO₂-Ausstoß, was zu einer umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Mobilitätslösung führt. Die Einführung einer gut getakteten Busverbindung fördert zudem die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und trägt langfristig zu einer besseren Verkehrssteuerung in der Region bei.

  4. Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV Ein stündlicher Takt sorgt dafür, dass die Verbindung zuverlässig und planbar genutzt werden kann. Lange Wartezeiten und unregelmäßige Abfahrten sind oft ein Hindernis für die Nutzung des ÖPNV. Mit einem gut strukturierten Fahrplan wird die Linie 76 eine attraktive Alternative zum Auto und stärkt damit die gesamte Nahverkehrsstruktur in der Region.

  5. Soziale und wirtschaftliche Vorteile Die bessere Anbindung von Druffel und Neuenkirchen erleichtert nicht nur die Erreichbarkeit von Schulen, Arbeitsplätzen und Einkaufsmöglichkeiten, sondern kann auch lokale Unternehmen und Geschäfte fördern. Zudem profitieren Menschen mit eingeschränkter Mobilität von einer verbesserten Infrastruktur und mehr sozialer Teilhabe.

Neue Haltestellen

In Druffel:

  • Druffeler Straße

  • Buschsieweke

In Neuenkirchen:

  • Wimmelbücker

  • Friedenstraße

Vorgeschlagener Fahrplan

Die Linie sollte in einem stündlichen Takt verkehren, um eine regelmäßige und verlässliche Verbindung zu gewährleisten:

  • Montag bis Freitag: 05:00 – 22:00 Uhr

  • Samstag: 07:00 – 20:00 Uhr

  • Sonntag: 09:00 – 18:00 Uhr

Fazit

Die Überarbeitung der Buslinie 76 mit einer Erweiterung über Druffel stellt eine dringend notwendige Maßnahme dar, um den öffentlichen Nahverkehr in der Region effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Sie verbessert die Erreichbarkeit für bisher unzureichend angebundene Orte, reduziert den Individualverkehr und stärkt die Nachhaltigkeit des Verkehrsnetzes. Diese Anpassung wäre somit ein wichtiger Schritt in Richtung einer modernen und zukunftsfähigen Mobilitätslösung.

DU: (H) Richterstraße umbauen

Die Haltestelle Richterstraße in Duisburg-Hamborn liegt nahe der Abtei-Grundschule und dem Abtei-Gymnasium und ist die planmäßige Symmetrie-Haltestelle der Buslinie 935. Sie befindet sich an der Straßenkreuzung Buschstraße/Ecke Richterstraße unmittelbar nördlich des Kreisverkehrs in beiden Richtungen. Aufgrund ihrer Lage in der Buschstraße wird sie nur von Bussen der Linie 935 bedient. Da jedoch das Abteigymnasium und auch die Straßenkreuzung in unmittelbarer Nachbarschaft liegen und an der Straßenkreuzung auch Busse der Linien 908 und 909/91o abbiegen, möchte ich vorschlagen für diese auch in Richtung St. Johannes-Hospital eine eigene Haltestelle auf der Jägerstraße einzurichten. Die Haltestelle der Linie 935 Richtung Hamborn Altmarkt - Hamborn Rathaus - Oberhausen Hbf möchte ich auf die Richterstraße verlegen, dorthin wo zur Zeit die Schulbus-Haltestelle ist. Das erlaubt es hinterher, dass alle Busse der Linien 908, 909 und 935 Richtung Hamborn Altmarkt, Hamborn Rathaus vom selben Steig abfahren - die Linien 909/910 ist eine Ringlinie, von der die Linie 909 im und die Linie 910 gegen den Uhrzeigersinn fährt. Durch Umbau der Haltestelle werden die Abtei-Grundschule und das Abtei-Gymnasium deutlich besser im ÖPNV angeschlossen.

SG 681: Hbf – Rüden

Deutschlands Stadt mit dem größten O-Bus-Netz setzt derzeit auf neue Batterie-O-Busse (BOB). Diese fahren in Solingen derzeit auf der neuen Linie 695, wobei es sich bei der eigentlich um eine ursprüngliche Dieselbuslinie handelt und dabei nur knapp 3 von 14 km wirklich unter Fahrdraht fährt. Ich denke man könnte mit den Batterie-O-Bus aber auch andere Linien verbessern, insbesondere die, die auf einem längeren Weg von Dieselbus-Linien begleitet werden. Ich meine damit insbesondere die O-Bus-Linien 682 und 684, welche beide vom Graf-Wilhelm-Platz bis zu ihrer Endstelle in Höhscheid-Brockenberg bzw. Widdert von einer Diesel-Bus-Linie begleitet werden. Im Falle der Linie 682 ist das die Linie 699 und im Falle der Linie 684 ist das die Linie 697. Die beiden Dieselbuslinien fahren noch etwas weiter, nämlich nach Kohlsberg (699) bzw. Rüden, vgl. auch Liniennetzplan von Solingen. Die Linie 699 fährt dabei 3,4 km ihres 5-km-langen Linienweges exakt parallel zur O-Buslinie 682 und nur 1,6 km auf einem Abschnitt ohne Fahrdraht. Bei der Linie 697 sind es hingegen 4,7 km parallel zum O-Bus + 3 km ohne Fahrdraht, die überwiegend eine Riesen-Blockschleife sind. Hier kann man insgesamt ohne größere Infrastrukturmaßnahmen zwei Dieselbuslinien einsparen, indem man die parallelen O-Bus-Linien mit Batterie-O-Bussen fährt, weil sie dann ganz einfach auf dem nicht elektrifizierten Linienabschnitt südlich ihrer jetzigen Endstelle mit dem Akku statt mit der Oberleitung fahren können. Bei der Linie 682 wäre das der Abschnitt Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg der Diesel-Linie 699, bei der Linie 684 der Abschnitt Widdert - Rüden der Diesel-Linie 697. Eine weitere Linie, die sich gut mit Batterie-O-Bussen fahren ließe, ist die Linie 683 Vohwinkel Bf - Solingen-Burg. Sie fährt ja auch bereits mit einem Diesel-Hilfsmotor, da man den Abschnitt in Solingen-Burg nicht elektrifizieren wollte und den Abschnitt Vohwinkel Schwebebahn - Vohwinkel Bf nicht elektrifizieren konnte. Eine weitere Sache, die ich beim O-Bus Solingen derzeit etwas albern finde, ist, dass die Linien 685 und 686 am Graf-Wilhelm-Platz auf die jeweils andere Linie umschildern, obwohl sie nach einem kurzen Ring um die Innenstadt über dieselbe Ausfallstraße nach Aufderhöhe fahren. Mit Ausnahme der Fahrgäste, die innerhalb der Innenstadtringstrecke einsteigen, profitiert keiner von der Umlaufverbindung, da alle anderen Fahrgäste ja von vorn herein die richtige Linie wählen. Auch nicht besonders praktisch.   Hier möchte ich ein neues Liniennetz vorschlagen, bei dem Solingen eine O-Bus-Linie und zwei Diesel-Bus-Linien weniger fährt, jedoch gleichzeitig die Stadt auf dieselbe Weise erschließt. Dabei werden die O-Bus-Linie 684 auf zwei andere O-Bus-Linien aufgeteilt und gleichzeitig die Diesel-Bus-Linien 697 (Widdert - Rüden) und 699 (Höhscheid - Kohlsberg) durch O-Bus-Verlängerungen ersetzt, die dann aber mit Batterie-O-Bussen fahren. Weil die Linien 681 und 682 am Hauptbahnhof umlauftechnisch verbunden sind, wird die Linie 681 hier nach Widdert umgeklappt, um anschließend als Batterie-O-Bus die Strecke Widdert - Rüden zu bedienen. Die Linie 682 muss ja ebenfalls für die Verlängerung von Höhscheid nach Kohlsberg als Batterie-O-Bus fahren. Folgendes O-Bus-Netz betreibt dann Solingen (kursiv Abschnitte ohne Oberleitung; BOB = Batterie-O-Bus)
  • 681 (BOB): Linie 682 - Hbf - Merscheid - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Widdert - Rüden
  • 682 (BOB): Linie 681 - Hbf - Wald - Central - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Grünewald - Höhscheid-Brockenberg - Kohlsberg
  • 683 (BOB): W-Vohwinkel Bf - W-Vohwinkel Schwebebahn - Gräfrath - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Krahenhöhe - Burg Seilbahn - Burger Bahnhof
  • 685: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Klingenhalle - Graf-Wilhelm-Platz - Hasselstraße
  • 686: Aufderhöhe - Geilenberg - Kotten - Mangenberg - Graf-Wilhelm-Platz - Bahnhof Mitte - Hästen
 

S-Bahn Düsseldorf Flughafen-Köln Hansaring

Mit dieser neuen S-Bahnlinie schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: 1. SPNV-Anbindung Köln Dünnwalds und dem Osten Langenfelds 2. Direktverbindung Hilden - Düsseldorf Flughafen 3. Direktverbindung Hilden - Köln 4. Verdichtung Hilden - Düsseldorf auf einen T10 5. Verdichtung Düsseldorf - Düsseldorf Flughafen Terminal auf einen T10 6. Pünktlichere Alternative zur stark verspäteten S1 zwischen Düsseldorf und Hilden Nachteile: Zusätzliche Belastung des Knotens Köln, da allerdings der Kölner Hbf momentan um 2 weitere S-Bahngleise erweitert wird, wäre diese Verdichtung möglich. Im Gegensatz zu anderen Vorschläge zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke beschränke ich mich auf die Relation Düsseldorf-Köln, und nicht etwaige Verlängerung nach Bonn oder Wesel. Wie man anhand der Beschreibung bereits erahnen konnte, beabsichtige ich einen T20.
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