Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Essen: Verlängerung der U17 über Heßler bis Gelsenkirchen Hbf

Die Essener Stadtbahn ist heute ein Inselbetrieb, welche von der Spurweite her nicht kompatibel mit der Essener Straßenbahn ist. Daher wurde bereits öffentlich darüber diskutiert, sie abzuschaffen und wieder in eine Straßenbahn umzubauen, was jedoch einen Rückschritt in Sachen Komfort bedeuten würde. Andererseits plante die Essener GroKo-Kooperation den Büropark Bredeney ans Stadtbahnnetz anzubinden, was einen weiteren Ausbau im Essener Süden bedeuten würde. Anstelle der Umspurung schlage ich vor, die U17 als Zweisystemstadtbahn über die DB-Strecke 2230 bis zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof zu verlängern. Hierdurch würde die Essener Stadtbahn ihren Status als Inselbetrieb verlieren und würde indirekt Teil des DB-Netzes. Da die Gleise größtenteils schon liegen, würden sich die Kosten für den Infrastrukturausbau auf den Bau der Bahnsteige sowie die Elektrifizierung der Strecke beschränken. Dem gegenüber stünden höhere Kosten bei der Fahrzeuganschaffung, da die Stadtbahnwagen als Zweisystemfahrzeuge neben der Stadtbahn-Oberleitung (750 V DC) auch mit dem DB-System (15 kV AC) kompatibel sein müssten. Die Erfahrungen aus Karlsruhe zeigen aber, dass bei einem solchen System die Vorteile die Nachteile überwiegen und auf den dortigen Strecken deutliche Fahrgastzuwächse verzeichnet werden konnten. Nicht ohne Grund wurde dieses Konzept etliche Male "kopiert", bspw. in Kassel, Chemnitz oder Saarbrücken, wo die Zweisystemstadtbahn heute nicht mehr wegzudenken ist. In der hier projizierten Version würde die Strecke vom heutigen Wendegleis nördlich der Station Karlsplatz abzweigen und in einer S-Kurve der DB-Strecke zugeführt. Hierbei entstünde ein neuer U-Bahnhof "Nordfriedhof", der optional aber auch entfallen kann. Westlich des BÜ Emscherstraße würde die U17 wieder an die Oberfläche auftauchen und nahtlos in die DB-Strecke einfädeln. Anschließend folgt die Weiterführung mit den neuen Stationen "Katernberger Straße", "Röhrenstraße", "Stallbergshof/Gartenkamp", "Fiederblattweg", "Feldmarkstraße" und "Teutstraße", bevor nach wenigen Kilometern der Gelsenkirchener Hbf erreicht wird, wo ein neuer Bahnsteig am heute bahnsteiglosen Gleis 3 entsteht.

Ausbau der Rheinbrücke und Hafenbrücke ( Düsseldorfer-Neuss) bis zum HBF

Der Vorschlag ist ein Infrastruktur-Vorschlag über die ,,Hammer Eisenbahnbrücke", diese Brücke inklusive der Zubringerstrecken sollte nach der Belastung von 4 auf 6 Gleise aufgerüstet. Damit eine bessere bessere Betriebsqualität gewährleistet werden kann, wenn man die Hohenzollernbrücke vergleicht der Hammer Eisenbahnbrücke vergleicht dem wird auffallen, diese haben fast die gleiche Anzahl an Zügen/Gleis in einer Stunde nämlich 8,5 bei der Hohenzollern Brücke und 8 bei der Hammer Eisenbahnbrücke. Vorteile: -Bahnstrecke Köln-Duisburg wird entlastet -Neusser HBF und Krefelder HBF(mit ausbau des Abzweiges) würden ebenfalls von dem Ausbau profitieren ->Der Fernverkehr kann auch Neuss und Krefeld besser zu erreichen ->Bei Verspätungen bleibt ein Gewisser Spielraum über den man nutzen kann -Der Platz wäre da, es befinden sich nur Straßen die, den Ausbau Behindern würden Nachteile: -Kosten -Die Strecke müsste neutrassiert um sechsgleisig zu werden -Zwischen Völkinger Straße (S) bis zur Baumaßnahmen: Umbaumaßnahmen rein an Schienen: 1) Der Willy Brandt Ring wird in Neuss etwas nach Links(vom neusser Hbf) verschoben so das Platz für zwei weitere Gleise sind ähnlich wie auch der Radweg, dann kann an jeder Seite der Erftbrücke eine brücke hin 2) Hier wird die Rheinbrücke ebenfalls wie die Erftbrücken mit zwei Weiteren eingleisigen Brücken unterstützt 3) Die Stumpfgleise werden miteinander verbunden und ein leichtes S entsteht, 4)Durch die neuen S-bahnhöfe die sich an den Straßenbrücken Befinden lässt sich das sechsgleisige verwirklichen, dazu wird allerdings ein wenig an Korrekturarbeiten nötig sein. Umbaumaßnahmen rein an Betrieb: 1 & 2 Der (H) Völkinger Straße, (H)Bilk und (H) Friederichstadt wird an den Rand versetzt. -> zu 2 kommt noch eine Weiche so das die Regionalzüge überholen können -> Dabei werden die S-bahnbahnhöfe auf den Straßenbrücken mit heraufgebracht so das mehr Platz übrig ist im Gleisbett Umbaumaßnahme rein an Zubringerstrecken 1) Der Abzweig nach Krefeld(Weissenberg) wird von eingleisig nach zweigleisig ausgebaut um mehr Platz zu schaffen auf der Schiene und den Fernvekehr nach Krefeld fahren zu lassen 2) Der Düsseldorf Hbf bekommt einen neuen Bahnsteig um mehr Züg auffangen zu können.

Bergisch Gladbach mit einer Stadtbahn vernetzen

Bergisch Gladbach mit einer Stadtbahn vernetzen Leverkusen Mitte nach Herkenrath über Berg. Gladbach und Bensberg Ich schlage hiermit eine mögliche Trasse einer Stadtbahn die Leverkusen und Bensberg. Diese Niedrigflurstadtbahn verläuft in Bergisch Gladbach und Bensberg zum Teil unterirdisch, weil die Straßen zu eng für eine Straßenbahn sind und dadurch eine schnellere Verbindung als mit dem Bus ermöglicht wird. Bergisch Gladbach hat mehr als 112.000 Einwohner und gehört zum Einzugsbereich der Stadt Köln. In Bensberg wird auch die Endhaltestelle der Linie 1 mit genutzt. Damit die Kosten nicht in die Hohe steigen sind in Bergisch Gladbach auch oberirdische Strecken und Haltestellen geplant. Leider fallen ein paar Häuser der Strecke zum Opfer. In Leverkusen Mitte und Schlebusch ist durchaus eine oberirdische Streckenführung durch die breiten Straßen möglich. Der Verlauf ist bekannt durch die Linie 227, welche normalerweise im 20 Minuten Takt fährt. Viele Strecken Abschnitte werden auch noch durch viele andere Linien befahren, sodass sich fast durchgängig ein 10 Minuten Takt ergibt. Die Buslinie 400 unterstützt zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg. Die Buslinie 222 unterstützt die 227 zwischen Schildgen und Bergisch Gladbach im 20 Minutentakt und nach Moitzfeld von Bensberg wird die Linie 227 durch die 421 und 454 unterstützt. Die Linie 421 fährt im Berufsverkehr bis Bergisch Gladbach von Bensberg, daher herrscht in einigen Streckenabschnitten sogar ein 5 Minuten Takt. Die länge beider Tunnel zusammen beträgt 2,7 km. Diese Stadtbahn soll den Stadtverkehr entlasten, der sich auf der Nord-Süd-Achse der Stadt befindet.  Ein 10 Minuten Takt wäre eine angemessen Verknüpfung der Stadtteile, die an dieser Strecke liegen und wird durch die hohe Taktung auch besser angenommen. Dadurch könnte auch viele parallel liegend Buslinien neugeordnet werden. Insgesamt wird die Lebensqualität durch eine Stadtbahn besonders in Bergisch Gladbach verbessert. Die Fahrzeit zwischen Herkenrath und Leverkusen-Mitte würde ungefähr 50 Minuten betragen. Ein zukünftige mögliche Anbindung der Linie 3 oder 18 bis nach Bergisch Gladbach Markt würde das Angebot noch erweitern und Köln besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbinden. Ebenfalls würde sich dadurch die Verkehrssituation in Bergisch Gladbach verbessern. Geplante Tunnel: Bensberger Tunnel 1,64km Berg. Gladbach Mitte Tunnel 1,05 km

S4 Unna-Dortmund-Castrop-Gelsenkirchen-Oberhausen-Moers

Es ist nun schon lange angedacht, die S4 über Lütgendortmund hinaus zu verlängern. Dabei waren schon mehrere Streckenverläufe und Ziele im Gespräch, aber es ist glaube ich noch nichts konkretes geplant. Auch hier auf Linie Plus gab es schon einige Vorschläge zu diesem Thema. Nämlich von Bahn4Future, capdriver, Ruhrgebiet-Kenner und ocin99 Ich habe nun eine eigene Idee eingebracht, welche vorsieht die S4 von Lütgendortmund über Castrop, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Oberhausen und Duisburg nach Moers zu verlängern. Dafür wären einige bauliche Maßnahmen sinvoll bzw. notwendig, welche ich der Reihe nach von Unna bis Moers aufgelistet habe. Bauliche Maßnahmen für die S4-Verlängerung:
  • Verlegung des S-Bahnhofs Dortmund Asseln Mitte um etwa 350 Meter nach Westen, zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen zur von Wolfsgesicht geplanten S-Bahn Strecke zum Flughafen
  • neuer S-Bahnhof Dortmund Kaiserviertel auf Höhe der Straße Im Defdahl
  • größtenteils unterirdischer Lückenschluß vom S-Bahnhof Dortmund Lütgendortmund zur Emscherbahn bzw. zum Bahnhof Bövinghausen
  • Soweit wie möglich zweigleisiger Ausbau der Emscherbahn
  • neuer S-Bahnhof Castrop-Rauxel Schwerin auf Höhe Cottenburgstraße
  • Umbennenung des Bahnhofs Castrop-Rauxel Süd zu Castrop-Rauxel Altstadt
  • Verlegung des S-Bahnhofs Herne Börnig um etwa 150 Meter nach Westen um die Wege zur Bushaltestelle zu vereinfachen
  • Alle Maßnahmen zwischen Herne Börnig und Gelsenkirchen Hauptbahnhof wurden hier bereits von Tramfreund94 zusammengefasst
  • niveaufreie Ausfädelung aus der Bestandstrecke kurz vor dem neuen S-Bahnhof
  • neuer S-Bahnhof Essen Gerschede Nord an der Bushaltestelle Neuköln zur Verbesserung der Umsteigesituation und Anbindung des Stadtteils
  • viergleisiger Ausbau beginnend kurz vor dem neuen S-Bahnhof bis zum Abzweig auf Höhe Essen Dellwig
  • neuer S-Bahnhof Essen Dellwig für die S4 und Zusammenlegung mit den beiden bestehenden Bahnhöfen
  • Nutzung/Umbau der Güterstrecke für die Erschließung des Centro durch Personenzüge
  • neuer S-Bahnhof Oberhausen Borbeck auf Höhe der Bushaltestelle Ripshorster Straße
  • neuer S-Bahnhof Oberhausen Centro auf Höhe der Bushaltstelle Marina/Sea Life
  • neuer S-Bahnhof Oberhausen Gasometer und Errichtung eines modernen und attraktiven Verknüpfungspunktes zur ÖPNV-Trasse
  • niveaufreie Einfädelung von der Güterstrecke in die bestehende Bahnstrecke zum Hauptbahnhof Oberhausen
  • Abschnittweise zweigleisiger Ausbau für Personenzüge zwischen Duisburg Obermeiderich und Duisburg Meiderich Süd und damit verbundene Neuordnung der Gleise
  • Nutzung/Umbau der Güterstreke zwischen Duisburg Meiderich Süd und Moers Meerbeck
  • neuer S-Bahnhof Duisburg Beeck mit Verknüpfung zur Duisburger Straßenbahnlinie 901
  • neuer S-Bahnhof Duisburg Beeckerwerth nördlich des gleichnamigen Stadteils mit Verknüpfung zum dortigen Busverkehr
  • neuer S-Bahnhof Moers Meerbeck zur Erschließung der nördlich gelegen Stadtteilen und der Chemiewerke
Taktkonzept: In meinen Planungen würde die Linie S4 zwischen Unna und Moers von Montag bis Sonntag alle 30 Minuten fahren. Zusätzlich würde eine weitere Linie fahren (hier einfach S24 genannt), welche zwischen Unna Königsborn und Dorsten ebenfalls alle 30 Minuten fahren würde. Allerdings würde diese Linie am Sonntag von Dorsten kommend in Wanne-Eickel enden und dort Anschluß zur S4 bieten. Vorteile dieser Verbindung: 1. Erhebliche Taktverdichtung entlang der heutigen RB43 und damit attraktiver Schienenverkehr für Castrop-Rauxel 2. Deutlich verbesserte Erschließungswirkung und attraktivere Umstiege durch neue S-Bahnhöfe entlang der gesamten Strecke 3. Durch die Zusammenlegung der S-Bahnhöfe in Essen Dellwig bietet sich die große Chance einen attraktiven Umsteigebahnhof mit evtl. einem Einkaufszentrum oder ähnlichem zu errichten. 4. Deutlich verbesserte Anbindung des Centro an den Schienenverkehr und Schaffung neuer Verbindungen dorthin 5. Nutzung der Güterstrecke von Duisburg Beeck nach Moers und damit Schaffung zahlreicher neuer Verbindungen 6. Deutliche Taktverdichtungen im nördlichen Ruhrgebiet

Köln: Innere Ringlinie über Zoobrücke als Entlastung der Linien 3&4 sowie 16&18

Mit dieser neuen hochflurigen Stadtbahnlinie werden die Linien 3&4 sowie 16&18 entlastet. Außerdem wird eine weitere Rheinquerung auf der Zoobrücke geschaffen. Diese Rheinquerung geht zulasten des MIV, da den Autos nur noch 2 anstatt bisher 3 Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung stehen. Östlich der Zoobrücke verläuft diese Linie genau wie die Linien 3 und 4 über Messe/Deutz und die Severinsbrücke zum Innenstadttunnel. Ab dort wird dem Verlauf der Linien 16 und 18 gefolgt. Über den Hbf geht es wieder zur Nordbrücke. Diese Linie soll im üblichen Takt der KVB fahren: T10. Wenn man die Strecke zwischen Reichenspergerplatz und Koelnmesse in zwei Minuten schafft, beträgt die Fahrtzeit für den Ring exakt 20 Minuten, was für den T10 optimal ist. Vorteile: 1. Im Innenstadtbereich kommt es zu Taktverdichtungen. 2. Die neue Rheinquerung ermöglicht neue schnellere Ost-West-Verbindungen. Nachteil: 1. Im Innenstadttunnel würde ein 100-Sekunden-Takt herrschen, welcher zu Problemen bei Verspätungen führen kann. (Wenn die 16 in den Nord-Süd-Tunnel verlegt wird, ginge es taktmäßig) Es gab bereits vier Vorschläge zum Ausbau der 13 zur Ringbahn, diese Vorschläge betrachte ich aufgrund der großen Distanz der beiden Ringe nicht als Konkurrenz.

Köln – S-Bahn-Ring über Nippes-Longerich-Stammheim-Kalk

Ja, es gibt schon einige Vorschläge für einen Kölner S-Bahn Ring, aber speziell diese Linienführung habe ich noch nicht gesehen. Die gesamte Strecke - außer dem Abschnitt zwischen Stammheim und Longerich - existiert bereits als Güterstrecke. Hier müssten also "nur" neue Gleise für die S-Bahn gebaut werden. Schwierig würden wohl die Überwerfungsbauwerke in Nippes und Mülheim, da dort nicht viel Platz ist. In Vingst würde an der Kreuzung mit der bestehenden S-Bahn Strecke eine neue Kreuzungsstation entstehen.

NRW/RLP: Reaktivierung Wissertalbahn Wissen-Waldbröl

Die Wissertalbahn ist 18,2km lang, davon ist das 7,2km lange Teilstück Morsbach-Waldbröl sogar heute noch vorhanden und befahrbar, wird derzeit allerdings nicht befahren. Die restlichen 11km sind abgebaut. Ich beabsichtige, diese 11km wieder aufzubauen und zusammen mit den vorhandenen 7,2km wieder planmäßig mit Personenzügen zu befahren. Die Wissertalbahn schließt eine wichtige Netzlücke: Im Süden besteht am Bahnhof Wissen Anschluss an die Siegstrecke, im Norden an die Wiehltalbahn. Die Wiehltalbahn wird zwar auch nicht von Personenzügen befahren. Zuletzt hatte der Verband der Verkehrsunternehmen Deutschland die Strecke untersucht und auf Platz 3 der deutschlandweiten Reaktivierungsliste hochgestuft. Im Prinzip wäre eine Elektrifizierung nicht notwendig, jedoch könnte man im Falle von Störungen auf der Siegstrecke den RE9 umleiten, falls die Strecke unter Fahrdraht wäre. Aufgrund dieser Netzwirkung wäre eine Elektrifizierung schon nicht schlecht. Fahrplan: Ich beabsichtige eine stündliche RB Gummersbach- Wiehl- Hermesdorf (Flügelung)- Waldbröl/ Morsbach- Wissen. In Wissen soll Anschluss an die RB90 nach Limburg und Betzdorf sowie den RE9 nach Siegen. In Gummersbach-Dieringhausen soll Anschluss an die S16 nach Köln bestehen. Zwischen Hermersdorf und Wissen sollen selbstverständlich bis auf Morsbach alles Bedarfshalte sein.

Bielefeld: Linie 2 durch den Betriebshof nach Stieghorst

Ich schlage vor die Bielefelder Linie 2 nach Stieghorst zum Endpunkt der Linie 3 zu verlängern, damit man ab Stieghorst eine Linie wie offiziell bereits überlegt nach Hillegossen verlängern kann und die andere Linie z.b. nach Oldentrup. Hierzu sind nur minimale Neubaumaßnahmen und eine Werksdurchfahrt nötig, da bereits eine Betriebsstrecke besteht, die allerdings momentan ein Kopf machen erfordern würde um von Endpunkt der Linie 3 nach Stieghorst zu gelangen.

Köln: Neue Linie 8 – Von Vogelsang nach Porz

Köln: Neue Linie 8 Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Die neue Linie 8 ergänzt das KVB-Netz um einige neue Querverbindungen, dabei handelt es sich um eine Hochflurbahn. Vogelsang erhält endlich einen Stadtbahnanschluss und im Ehrenfelder Tunnel werden die Kapazitäten erhöht, auf der rechten Rheinseite folgt die Linie 8 der Frankfurter Straße bis nach Porz an die Haltestelle Porz Markt. Ab der Haltestelle "Am Hochkreuz" führt eine andere Linie bis nach Lind über Urbach, Grengel und Wahnheide. Ab "Alter Deutzer Postweg" bis "Am Hochkreuz" würde die neue Linie 2 mit auf der Trasse verlaufen. Diese Linie ist durch vorherige Linien, die ich hier vorgeschlagen haben entstanden. Alle Linien zusammen würden das KVB-Netz erweitern und die Mobilität mit dem ÖPNV in Köln enorm erhöhen. Von der Haltestelle Slabystraße bis zur Haltestelle Höhenberg Frankfurter Straße würde diese Linie parallel mit der Ringbahnlinie 13 zukünftig fahren. Die Stadt Köln plant bereits den Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Linie 5 Verlängerung  Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Linie 7 Verlängerung nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst Linie 15 Erweiterung Rechtsrheinisch: Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim  

reaktivierung wiehltalbahn 2020

Wiehltalbahn : Abzweig RB 25/Osberghausen-Waldbröl, Stichstrecke ab Hermesdorf nach Morsbach (ehem. Wissertalbahn, mit Tunnel). Bereits als Projekt eingestellt: "RB Köln-Waldbröl" von tramfreund24 am  04.03.2019 "RB 47 Wuppertal-Waldbröl" von U-Bahnfuchs am 08.12.2014 Hintergrund: "Machbarkeitsstudie" (Standardisierte Bewertung 2016 nach den Vorgaben von 2008 (!): Wiederaufnahme nicht wirtschaftlich/förderwürdig nach GFVG) Aktualisiertes ranking VDV/Allianz pro Schiene 2020 (Juli): Wiehltalbahn Nr. 3 (!) der reakivierungswürdigen Strecken in Deutschland. Reaktivierung droht leider wieder (wie schon 2016), am politischen Widerstand zu scheitern. Gewünscht: sachliche Einschätzung/Kommentare zur Reaktivierung der Strecke für den SPNV/GV (Betreiber der Strecke ist RSE, dort sind seit dem katastrophalen Fichten-(Baum)sterben insbesondere in Oberberg unzählige Anfragen für den Schadholzabtransport über die Strecke eingegangen - der hat nach "Kyrill" schon mal stattgefunden, wurde aber sabotiert/politisch unterbunden). Ich freue mich auf eure Rückmeldungen! HG verkehrswendefan

Köln: Linie 15 Erweiterung rechtsrheinisch über Neu-Brück nach Holweide

Die Erweiterung der Linie 15 über Neu-Brück bis nach Holweide Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim Die Erweiterung verläuft über eine neue Rhein-Brücke, die die Südstadt und den Deutzer Hafen besser verbindet. Der geplante Streckenverlauf verläuft durch Deutz, Humboldt-Gremberg, Kalk, Vingst, Ostheim, Neu-Brück und Holweide. Da die Linie 15 eine Niedrigflur Bahn ist, müssen die Bahnsteige auch nicht mit großen und langen Rampen geplant werden. Nachdem die Linie den Rhein überquert hat, hält diese im Deutzer Hafen. Hier entsteht in den nächsten Jahren ein großes Wohn-/Mischgebiet mit Wohnungen für etwas 6.900 Menschen und Büros für 6.000 Arbeitsplätze und sonstige Nutzungen. Eine sehr gute Anbindung an die ÖPNV ist sehr wichtig, den schon heute ist die Linie 7 in der Rushhour auf der Siegburger Straße überfordert. (1) Drehbrücke (3) Neue Hafenbrücke  (4) Haltestelle Siegburger Straße (9) Köln-Poll S-Bahn Mehr dazu. Planung Deutzer Hafen © Team Cobe Im weitern Verlauf erhält die TH Köln am Deutzer Ring südlich eine neue Haltestelle, hier entsteht bald auch die S-Bahn Haltestelle Köln-Humboldt/Gremberg. Dahinter taucht die Linie in den Untergrund und fährt die Haltestelle Trimbornstraße S-Bahn an. Die Linie folgt der Dillenburger Straße und trifft auf die Strecke der Linie 9. Dem Verlauf Linie 9 folgt die Linie 15 bis hinter die Haltestelle Autobahn (Stadtbahn). Dabei unterstützt Linie 15 die Linie 9 durch den höheren Takt, daher sollten darüber nachgedacht werden, die Haltestelle Ostheim in den Untergrund zulegen, hier herrscht heute schon ein großes Verkehrschaos. Wenn nun noch die Frankfurter Straße mit der Linie 13 befahren wird, kommt es vermutlich zum Verkehrskollaps in Köln Ostheim an der Kreuzung Frankfurter Straße/Ostheimer Straße. Hinter der Bundesautobahn 3 biegt die Linie 15 in Richtung Neu-Brück ab. Neu-Brück wurde am Anfang der 1960er-Jahre geplant und bis 1970er-Jahre für bis zu 15.000 Menschen errichtet. Damals wurde bereits eine Straßenbahn Linie geplant, aber bis heute nicht umgesetzt. Die Trasse ist bisher nur ein Grünstreifen, der sich am östlichen Rand der Siedlung befindet. Im Weitern Verlauf trifft die Linie 15 auf die Linie 1 in Merheim. Dazu sollte eine Umstiegs Möglichkeit geschaffen werden, die Haltestelle Merheimer Heide. Desweitern verläuft die Linie über eine bereits geplante Trasse, die aber bisher nicht umgesetzt wurde. Parallel zu der Ostmerheimer Straße, an der Colonia Allee vorbei bis nach Holweide. An der Haltestelle Maria-Himmelfahrt-Straße trifft die Linie 15 auf die Linie 18 und Linie 3. Zuletzt wird die Bergisch Gladbacher Straße überquert und Endhaltestelle ist dann Köln-Holweide S-Bahn. Eine Verlängerung nach Höhenhaus über den Thuleweg wäre denkbar. Somit würde die Linie 157 komplett wegfallen. Ich habe bereits die Linie 13 als Ringbahn vorgeschlagen und der Verlauf der Linie 15 würde außerdem auf der rechten Rheinseite den Nord-Süd Verkehr entlasten und die Linie 15 könnte als erweiterte Ringlinie angesehen werden. Die Stadt Köln plant bereits den Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Linie 5 Verlängerung  Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Linie 7 Verlängerung nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst

Straßenbahn Marl: Linie 4 Marl Hamm-Herten Mitte

Die Linie 4 der von mir geplanten Straßenbahn Marl führt von Marl Hamm nach Herten Mitte. Da hier vermutlich nicht mit so hoher Nachfrage zu rechnen ist, wie auf den anderen Linien würde ich hier kürzere Fahrzeuge (25-30 Meter) beschaffen. Zwischen Marl-Hamm S-Bahnhof und Marl Hertener Straße P+R wird die Linie alle 10 Minuten befahren und auf den Außenästen alle 20 Minuten, allerdings würde ich den nördlichen Außenast in der Hauptverkehrszeit ebenfalls auf einen T10 verdichten. In Herten Mitte würde Anschluß zur S-Bahn, zu einer möglichen Straßenbahn Recklinghausen, wie sie zum Beispiel von Nico Schepers angedacht ist, zur von Tramfreund94 geplanten verlängerten Linie 306 und zu zwei Linien von Ulrich Conrad, welche nach Castrop und Gelsenkirchen verkehren.

Abzweig nach Rheinhausen der 903 (DVG)

Dies ist eine Art von ,,Basisvorschlag", er berücksichtigt vor allem die engen Stadtkassen der Stadt Duisburg. Hier wird die der zentralen Endhaltestelle ,,Rumeln Rathaus" an das Straßenbahnsystem angeschlossen. Die Straßenbahn hat in dem Sinne keine eigene Spur auf der Brücke um Kosten zu sparen und einiger Maßen etwas realistisch zu sein und die Kosten zu senken, dafür fallen einige Busverbindungen weg, damit wird die Brücke nicht so stark belastet und das Angebot kann erweitert werden, der Nachteil ist die Spur müsste gebaut werden, was wieder rum Kosten verursacht. Der Vorteil dieser Variante ist der Weg ist relativ kurz dadurch wäre es Kostenerträglicher und für später lässt sich die Sache erweitern wenn die Stadtkasse etwas voller ist.

Schnellzug Westdeutschland-London

Ich habe diesen Vorschlag gemacht da er viel diskutiert wurde und technisch mit entsprechenden Zügen möglich ist. Es geht hierbei um einen Zug der Westdeutschland mit London verbindet, dabei die Thalys Route fährt und bei Lille Richtung Ärmelkanal abzweigt. Das ganze Netz ist schon in Betrieb über Brüssel führt der schnellste Weg von Deutschland nach London nur der durchgehende Zugverkehr ist die Neuerung. Diese Linie wird auf der Relation Düsseldorf-Köln-Aachen -Lüttich- Brüssel-Lille-Calais-Ashford-London bedient werden. In Köln sollten zumindest auf dem Rückweg beide Stationen also auch Messe Deutz und Hauptbahnhof angefahren werden um ICEs Richtung Frankfurt Flughafen-Frankfurt und Frankfurt Flughafen-Mannheim zu erreichen. In Brüssel will ich Nordstation auch noch anfahren um besseren Zugang zu den Regional und Intercities zu haben. Um nicht an jedem kleinerem Bahnhof wie etwa in Lille, Aachen und Köln Messe Deutz die Kontrollen durchführen zu müssen erfolgt diese einmalig an der Schengengrenze vor dem Ärmeltunnel an den Grenzbahnhöfen FR/GB in Calais Frethún und eventuell in GB in Ashford International. (Früher gab es Kontrollen für beide Seiten in Calais) Mögliche Änderungen Möglicherweise auslassen von Ashford International oder Schaffung eines Grenzbahnhofs am Ende des Tunnels in Folkestone Weiterführung in Deutschland ins Ruhrgebiet über Duisburg mit Endpunkt der Linie in Dortmund oder davor. Weiterführung statt nach Düsseldorf über die Schnellfahrtstrecke zum Frankfurt Flughafen und enden Frankfurt Hauptbahnhof. Wichtig zur Realisierung -Entsprechende Fahrzeuggarnituren (deutsches, belgisches franz. britisches Netz), sollte bis zu 300kmh fahren können. -Einzelne Fahrtabschnitte sollten auch gebucht werden können -Halte in wichtigeren Großststädten wie Lille und Aachen, gerade weil man Paris auch nördlich umfährt -Kontrolle nur einmal an der Schengen Grenze um zu großen bürokratischen Aufwand zu ersparen Ich persönlich denke ein Zug am Tag der morgens hin und abends zurück fährt würde vorerst vollkommen ausreichen um den Bedarf zu decken, die reine Fahrzeit von Köln nach London betrüge etwa 4,5h inklusive Passkontrollen in Calais, bei Weiterfahrt ins Ruhrgebiet oder nach Frankfurt entsprechend länger.  

KÖLN – RINGLINIE 13 über Vingst – KVB

Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst Hochflur-Stadtbahnlinie 13 als geschlossene Ringlinie über Vingst und Frankfurter Straße. Der Abschnitt vom Sülzgürtel bis zum Rhein ist durch den Rath schon beschlossen. In Klettenberg kann man zur zukünftigen S-Bahn an der Siebengebirgsallee umgestiegen und am Zollstockgürtel zur Linie 12, an der Bonner Straße zur Linie 5 und am Bayenthalgürtel zur Linie 16. Einige hätten bereits ähnliche Vorschläge eingebracht, aber an diesen konnte ich nicht meinen anderen Vorschlag der Linie 2 kombinieren. Mehr dazu weiter unten. Die neue Bayentahlbrücke nach Poll Ansicht Bayenthalbrücke Über den Rhein für die neue Bayentahlbrücke, die Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn miteinander verbindet. Über das alte Gütergleis des Deutzer Hafen geht es zur Poll Salmstraße. Dahinter befindet sich ein Abzweig in Richtung Poller Gewerbegebiet, der weiter über die vorherigen Gütergleise führt. Vor der L124 (Östliche Zubringer Straße) begibt sich die Linie 13 in den Untergrund nach Vingst. An der Bahntrasse bei Vingst befindet sich eine U-Bahnhaltestelle an der auch mögliche S-Bahnen halten können. Danach verläuft die Strecke unterirdisch auf die Haltestelle Vingst zu. Drauf folgen zwei Halte in Höhenberg und führt danach die U-Bahn auf die Frankfurter Straße. Die unterirdische Strecke verläuft bis zur Haltestelle Buchheim Frankfurter Straße. Die Haltestelle befindet sich auch unterirdisch und führt dann schlussendlich zum Mülheimer Bahnhof. Ab hier folgt die Linie ihrem Verlauf. Eine Neuerung habe noch eingebracht, die Haltestelle Boltensternstraße / Niehler Gürtel finde ich relativ sinnvoll. Der Verlauf der Linie 13 durch Vingst und Poll habe ich zum einen gewählt, da eine Ringbahn in einer Millionenstadt einen gewissen Scharm hat und einige Vorteile mit sich bringt. Die Linie habe außerdem so gewählt, dass eine die geplante Linie 2 von mir kreuzt. Das befindet sich an der Haltestelle Vingst S-Bahn. Diese Linie 2 führt dann den Streckenabschnitt der Frankfurter Straße Richtung Porz bis Lind fort. Die Stadt Köln plant bereits den Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Linie 5 Verlängerung  Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Linie 7 Verlängerung nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Linie 15 Erweiterung Rechtsrheinisch: Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim

Köln – Linie 2 von Lev-Chempark nach K-Lind via Deutz – KVB

Linie 2 Rechtsrheinische Nord-Süd Verbindung Von Leverkusen-Chempark nach Köln-Lind über Mülheim, Deutz und Humboldt-Gremberg Mein Vorschlag zur Linie 2 für die KVB als rechts-rheinische Nord-Süd Verbindung. Der Hintergrund für diese Linienführung ist, dass Flittard und Stammheim im Norden von Köln einen Straßenbahnnetz Anschluss erhalten sollen. Die Linie rechts-rheinisch fortzuführen fand ich sehr interessant, dabei ist diese Strecke entstanden. Ebenfalls werden auch einige südlichen Stadtteile von Köln in der Strecke an das KVB Netz angeschlossen, wo bisher nur Busverkehr unterwegs ist. Manch ein Stadtteil hat sogar schon einen S-Bahn Anschluss. Durch den Tunnel der durch Deutz führt kann zum Teil auch die Linie 3 und 4 am BF Deutz und am Wiener Platz profitieren. Ich habe die Linie 2 gewählt, weil diese noch verfügbar ist und früher einen ähnliche Linienführung hatte nach Mülheim und später nach Porz hatte. Mit dieser Linie würde auch der Kölner Süden enorm profitieren. Eine Verlängerung nach Leverkusen und nach Troisdorf ist hierbei auch noch möglich. Strecke mit 46 Haltestellen verbundene Stadtteile: Lev-Chempark (S-Bahn, P&R), Flittard, Stammheim, Mülheim (Linie 4, 13, 18), Deutz (Bf Deutz, Linie 1,3,4,9), Humboldt-Gremberg, Vingst (mögliche S-Bahn Haltestelle), Ostheim, Gremberghoven (S-Bahn, P&R), Finkenberg, Porz (S-Bahn), Urbach, Grengel, Wahnheide, Lind (P&R geplant) Der Vorschlag lässt sich mit meinem anderen Vorschlag der Linie 13 als Ringbahn miteinander kombinieren. Die Linie 13 hält auch an der Vingst S-Bahn Haltestelle. Die Stadt Köln plant bereits den Bedarf und hat dazu auch ein Video veröffentlicht: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=vJS9PACHaiI] Weitere Linien, die ich für das KVB-Netz geplant habe: Linie 5 Verlängerung  Von Roggendorf bis Brühl über Sinnersdorf, Pesch, Rondorf und Meschenich Linie 7 Verlängerung nach Kerpen Von Frechen Benzelrath nach Kerpen Manheim-neu über Habbelrath und Horrem Linie 8 Nordwest nach Südost Verbindung Von Vogelsang nach Porz über HBF und Mülheim Linie 13 Ringbahn: Gürtelverlängerung nach Mülheim über Poll und Vingst Linie 15 Erweiterung Rechtsrheinisch: Vom Deutzer Hafen nach Holweide über Kalk, Ostheim, Neu-Brück und Merheim

Bielefeld: Linie 4 -> Grossdornberg

Servus, Grüezi und Hallo, mein Vorschlag sieht vor die Linie 4, der Bielefelder Stadtbahn, nach Grossdornberg zu verlängern. 1.Warum? Bielefelds Stadtbahn muss in den kommenden Jahren expandieren, um mehr Bürger auf die Stadtbahn umzustellen, um den Nahverkehr nach vorn zu bringen. Weg mit den Autos 😉 2. Warum nach Dornberg, ääh Grossdornberg? Pendler aus Werther und Grossdornberg können ab Grossdornberg auf einem P+R parkplatz ihre Autos abstellen und gemütlich mit der "Bim" in die Stadt fahren. Die bahn soll noch an der haltestelle Johannisbach, mitten in der Pampa, halten, um die dort wohnenden Bürger auch an das Nahverkehrsnetz anzuschließen. Falls die dortige siedlung sich expandieren sollte, ist die Haltestelle schon da,w as zur Attraktivität der Stadtbahn und der Siedlung beiträgt. 3. Es fahren doch Busse...? Die Stadtbahn ist kurz gesagt schneller und kann mehr Fahrgäste gleichzeitig transportieren. 4. Schlusswort -> Ist ja nur ne Idee, bitte nicht hauen ;-( -> Alle 20 Minuten nach Dortberg in der NVZ und SVZ würde reichen -> Danke fürs Lesen

[D] Wehrhahnlinie und U75 bis Hilden

Der Text ist eine Antwort auf den Vorschlag von Tramfreund94, den ich hier noch mal wiederhole, damit man die in dem Text vorgeschalgene Lösung auch betrachten kann. "Dem stimme ich Grundsätzlich zu, aber bitte nicht über den Deckel durchs Grüne in Wersten. Eine Linie der Wehrhahnlinie bis Hilden, A46/Nordring verlängern. Hier besteht die auch die Möglichkeit des Einsatzes von 3-Wagenzüge bei einem Ausbau der Haltestellenanlagen bis Grafenberg und einer Sondergenehmigung. Ob sich Hochdahl oder auch Haan als weitere Verlängerungen rechnen, das bezweifle ich. Bis Hilden bleibt alles auf Düsseldorfer Stadtgebiet, und von daher brauch man keine Verhandlungen über Bau und Betrieb mit anderen Gemeinden. Direkt bis am Nordring in Hilden ist alles noch Düsseldorf Stadtgebiet. Hier entsteht eine P+R Anlage mit Tankstelle und KFZ-Werkstatt, Supermart, Umsteigeknoten zu Bus und Taxi, Fahrradstation und auch die Möglichkeit für Individualverkehr, Leute abzusetzen und abzuholen. Persönlich ziehe ich einen kostengünstigen Ausbau in Mittellage der A46 ab D-Südpark vor, wodurch die beiden mittleren Fahrstreifen für den Individualverkehr entfallen. Am Werstener Kreuz, bei Ikea Reisholz und bei Hassels entstehen Haltestellen mit Mittelbahnsteigen und Zugang über Brücken mit Rolltreppen und Aufzügen. Da diese kostengünstige Lösung in Deutschland nicht auf viel Gegenliebe stossen wird, bleibt nur die etwas teurere Lösung mit einer segrierten Stadtbahnstrecke mit einzelnen Tunnelabschnitten durch Wersten und Hassels bleiben. Ansonsten lässt sich die Trasse konsequent südlich der A46 trassieren. Zusätzlich zu einer Wehrhahnlinine im 10′-Takt würde ich noch die 701 alle 20 Minuten nach Hilden verlängern. Die 701 in eine 701 und eine 711 splitten. Die 701 dann alle 20 Minuten ab Karolinger Platz nach Hilden. Die 711 alle 20 Minuten ab Karolinger Platz bis Am Steinberg. Das auf dem Abschnitt Karolinger Platz – Hilden entstehende Taktloch kann durch eine neue Linie zwischen Universität Ost und Hilden verdichtet werden, womit es dann auch alle 20 Minuten einen direkten Anschluss zur Uni aus Hilden gibt. Auch denkbar ist die Verlängerung der 705 bis Hassels, welche dann auch der neuen Trasse bis nach Hilden folgt. Vielleicht besser, wenn man die U75 bis Hilden verlängern würde, was in Hilden selbst sicher kein Problem ist, da dort duchaus mehrere Bahnsteige errichtet werden sollten, um im Berufsverkehr eine hohe Taktdichte an einer Endstelle anbieten zu können. Der Hochbahnsteig an eine eigenen Stumpfendstell erscheint vertretbar. Alle 3,3 Minuten eine Abfahrt aus Hilden mit unterschiedlichen Linien, welche es erlauben, grosse Teil von Düsseldorf umsteigefrei zu erreichen. Wer will da noch mit dem Auto nach Düsseldorf? Sentrale Düsseldorfer Strassen können endlich ordentliche Radwege und mehr Grün erhalten. Zwei Fahrstreifen der A46 können zurückgebaut werden "

K: Niederflurbahn Longerich – Ford-Werke – Leverkusen

Diese Stadtbahnlinie verbindet Longerich, die Ford-Werke, Merkenich, Leverkusen-Mitte und Schlebusch. Zielgruppe sind insbesondere Berufspendler, die die Ford-Werke deutlich schneller erreichen. Außerdem werden die Buslinien im Bereich Leverkusen-Mitte bis Schlebusch entlastet, darunter die SB21, SB22, SB29, 204 (die dann in Manfort die Feinerschließung im Zweirichtungsverkehr umsetzen kann), 209 und 211.

D: U85: Velbert- Düsseldorf Universität Ost

Diese Schnellstraßenbahn soll eine attraktive Verbindung zwischen Velbert und der Landeshauptstadt schaffen. Von Velbert ZOB nach Düsseldorf Altstadt, also Heinrich-Heine-Allee braucht man derzeit zwischen 65 und 82 Minuten, bei 1-3 Umstiegen. Hiermit bietet sich eine Direktverbindung, die die Strecke in unter einer Dreiviertelstunde schaffen sollte. Zwischen Ratingen und dem Ratinger Kreuz ist der Mittelstreifen der A44 mit 12m breit genug für die Straßenbahn, östlich des Ratinger Kreuzes soll die Straßenbahn per Überwerfungsbauwerk nördlich der Autobahn weiterfahren. Das Verkehrsbedürfnis zwischen Ratingen und Heiligenhaus ist sogar so groß, dass selbst die Grünen den Bau der Autobahn fordern. Diese Bahn soll so gut wie möglich auf eigenen oder sogar unabhängigen Bahnkörpern fahren, damit der ÖPNV einen Zeitvorteil gegenüber dem MIV hat. Diese Linie soll im T20 verkehren, welche noch durch eine weitere Schnellstraßenbahn (Heiligenhaus- Düsseldorf- Dormagen) zum T10 verdichtet wird, sodass auf der Wehrhahn-Linie ein T2,5 herrscht. Die Linie soll mit Niederflurstraßenbahnen befahren werden, aufgrund der langen Überlandabschnitte wäre eine möglichst hohe Höchstgeschwindigkeit sinnvoll.

D: U84 Dormagen- Düsseldorf- Heiligenhaus

Mit dieser Schnellstraßenbahn sollen Heiligenhaus und Dormagen eine schnelle Verbindung in die Düsseldorfer Innenstadt erhalten. Von Dormagen nach Düsseldorf fährt bereits der RE6 und die S11, jedoch betrachte ich diese beiden Linien nicht als allzu starke Konkurrenz, da diese Straßenbahn die Wehrhahn-Linie befahren soll, zu welcher nur an den Bahnhöfen Düsseldorf-Bilk und Wehrhahn Umstieg besteht. Außerdem erschließt diese Schnellstraßenbahn die Altstadt deutlich besser als die Bahn und führt zu einer Taktverdichtung auf der Wehrhahn-Linie. Zwischen Dormagen und Düsseldorf dürfte die Straßenbahn deutlich schneller als die Eisenbahn sein, da RE6 und S11 noch einen Umweg über Neuss fahren.

Zwischen Ratingen und dem Ratinger Kreuz ist der Mittelstreifen der A44 mit 12m breit genug für die Straßenbahn, östlich des Ratinger Kreuzes soll die Straßenbahn per Überwerfungsbauwerk nördlich der Autobahn weiterfahren.

Das Verkehrsbedürfnis zwischen Ratingen und Heiligenhaus ist sogar so groß, dass selbst die Grünen den Bau der Autobahn fordern.

Diese Bahn soll so gut wie möglich auf eigenen oder sogar unabhängigen Bahnkörpern fahren, damit der ÖPNV einen Zeitvorteil gegenüber dem MIV hat.

Diese Linie soll im T20 verkehren, welche noch durch eine weitere Schnellstraßenbahn (Velbert- Düsseldorf Universität Ost) zum T10 verdichtet wird, sodass auf der Wehrhahn-Linie ein T2,5 herrscht.

Die Linie soll mit Niederflurstraßenbahnen befahren werden, aufgrund der langen Überlandabschnitte wäre eine möglichst hohe Höchstgeschwindigkeit sinnvoll.

Edit: Die Rheinbrücke der A46 ist so marode, dass sie abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden muss. Bei der Planung der neuen Brücke könnte man entweder die Straßenbahngleise gleich mit einplanen, oder man reißt die Brücke ab und der Neubau wird nur für die Straßenbahn errichtet. In dem Fall ist der T20 allerdings nicht ausreichend und muss zu einem T10 verdichtet werden.

Duisburger Straßenbahn in Meterspur, Verlängerung 903 nach Uerdingen

Ein seit Jahrzehnten bestehendes Ärgernis sind die unterschiedlichen Spurweiten im Ruhrgebiet, welche eine effiziente ÖPNV-Planung verhindern. Insbesondere zeigt sich die in Mülheim, wo 3 unterschiedliche Systeme (Hochflur/1435mm/EBO, Niederflur/1435mm/BoStrab und Niederflur/1000mm/BoStrab aufeinandertreffen) Daher schlage ich nun vor, die Duisburger Straßenbahn auf Meterspur umzurüsten und in dem Zuge die 903 vom südlichen Endpunkt in Hüttenheim (Mannesmann Tor 2) über Uerdingen Bahnhof, Grotenburgstadion und Großmarkt (Anschluss an bestehende Strecke der 041) nach Krefeld Hbf zu verlängern. Zwar würde dies bedeuten, dass die U79 in Duisburg zum Sonderfall werden würde, aber das ist die U76 in Krefeld schließlich heute auch und es wird nicht als großes Problem angesehen. Dafür bekäme man aber ein durchgehendes Meterspurnetz von Tönisvorst bis Witten-Heven und hätte folglich auch mehr Möglichkeiten bei der Netzgestaltung: So wäre es beispielsweise denkbar, dass die 901 zur HVZ bis zur Haltestelle "Auf dem Bruch" in Mülheim-Dümpten verlängert wird, oder die 112 über OB-Schmachtendorf bis Dinslaken. Dementsprechend sollten auch weitere Streckenausbauten geprüft werden, etwa von Essen-Steele nach Bochum-Höntrop oder von Wasserturm über Kray und Rotthausen nach Gelsenkirchen. Gruß, Lukas

D: Verlängerung U75 über Hochdahl nach Haan

Die Düsseldorfer Rheinbahn betreibt bereits zwei Überlandstrecken: Die K-Bahn nach Krefeld und die D-Bahn nach Duisburg. Dazu soll sich noch die H-Bahn nach Haan gesellen. (Achtung Verwechslungsgefahr mit der Hängebahn am Düsseldorfer Flughafen, ebenfalls H-Bahn genannt.) Diese Linie verbindet Düsseldorf mit dem 30.000 EW großen Haan und dem 27.000EW großen Erkrather Stadtteil Hochdahl. Tramfreund94 hat gestern eine Alternative zur Anbindung Hochdahls gemacht, jedoch gefällt mir der Streckenverlauf nicht. Daher schlage ich hier eine Verlängerung der Linie U75 vor, die Hochdahl erschließt, ohne über die Autobahn fahren zu müssen. Als Takt halte ich einen T20 angemessen, in der HVZ einen T10.
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