Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!D/ME/LEV/GL S-Bahn Düsseldorf – Hilden – Langenfeld-Immigrath – Leverkusen-Schlebusch Stadtbahn – Odenthal-Schildgen
RE10 Haltepunkt Neuss Nord/Bataverstraße
- Erschließungsfunktion besonders im Norden von Neuss
- die Fahrzeit durch den zusätzlichen Halt wird lediglich um ca. 2 min erhöht, sodass der RE10 weiterhin eine schnelle Verbindung zwischen Düsseldorf und Kleve darstellt
- keine Umsteigemöglichkeit zu anderen Bahnlinien. Der Haltepunkt dient somit nur der Erschließung. Es besteht eine Anbindung zur Bushaltestelle "Am Kotthauserweg" (Luftlinie 300 m)
Vision 2050+ Köln HBF
NEUER HAUPTBAHNHOF KÖLN
Mein Vorschlag beruht auf der Idee von stadtplastik.de. Ich habe meine Vorschlag an die aktuellen Gegebenheiten angepasst und noch etwas größer gedacht. Da bei spielt der neue Kölner Hauptbahnhof auf der rechten Rheinseite einen entscheidenden Faktor. Der heutige Kölner Hauptbahnhof mit 11 Gleisen kann kaum noch eine Kapazitätserweiterung erhalten, da dies durch die dichte Bebauung unmöglich ist. Ein S-Bahn Ring wird zum Teil in den nächsten Jahren geplant und umgesetzt, aber wo bleibt die bessere Fernbahnanbindung und auch die Kapazitätserweiterung für das Schienennetz in Köln? Köln braucht ein umfassendes Mobilitätskonzept und eine städtebauliche Neuordnung, sowie neue Verbindungen schaffen. Bei so einem Projekt sollte man nicht nur auf den Fernverkehr schauen, sondern auch auf den Nahverkehr, sodass die Stadt ein modernes und mobiles Update erhält. Die Neuordnung des Schienenverkehrs bringt viele Vorteile mit sich.Neue Einfahrt zum Knotenpunkt Köln
Für den Fernverkehr und Güterverkehr würde die Südumlenkung parallel zur Autobahn 4 entworfen, damit die dichtbebautet Innenstadt davon entlastet werden kann und neue Kapazitäten für den regionalen Verkehr und für die S-Bahn geschaffen wird. Der Bahnverkehr wird über eine neue Bahnbrücke nördlich der Rodenkirchener Brücke geführt. Die neue Trasse verläuft auf zum großen Teil in Trog Lage neben der Autobahn und durch die Bündelung von Verkehrsachsen wird auch der Gewinn für die Stadt sichtbar. Das Bahnbetriebswerke nordwestlich vom Haltepunkt Hansaring wird zurückgebaut und durch die Bündelung der Schienen, kann ein neus Quartier entstehen, oder der Grüngürtel erhält hier einen neuen Park. Das Betriebswerk im Gleisdreieck Deutz wird eine Etage tiefergelegt, sodass der neue Hauptbahnhof über diesem Betriebswerk steht.S-Bahnnetz
Das S-Bahnnetz von Köln muss dringend erweitert werden, neue Strecken sind in der Planung, aber bisher noch kein S-Bahnring, wie man ihn aus anderen Großstädte kennt. Der Vorteil eines S-Bahnrings ist, die zentrale Umsteigepunkte zu dezentralisieren und so mehr Kapazitäten zu schaffen. Da der Hauptbahnhof auch so groß ist, hat dieser zwei S-Bahnhaltestellen, einer nördlich von Bahnsteige A und einer zwischen Bahnsteige B und CRegionalbahnnetz
Da durch aktuellen Planungen zwei S-Bahnlinien aus Bonn kommend weiter über den Bahnring fahren werden, können die Regionalbahnen über die Südbrücke direkt zum neuen Hauptbahnhof fahren. Die Haltestelle Weißhauserstraße wird dann zu einem Haltepunkt zwischen Regional und S-Bahnnetz. Durch eine enge Taktung der S-Bahn wird das Umsteigen erleichtert und Ziele können schneller erreicht werden.Der Entwurf
Der neue Hauptbahnhof muss als Knotenpunkt und als neuer Mittelpunkt aller Linien in Köln schnelles und unkompliziertes Umsteigen ermöglichen. Durch die Bündelung der Verkehrsachsen sind drei Gleisstränge auf zwei Ebenen entstanden, ich hab diese Gleisstränge und A, B und C unterteilt. Im Neuen Hauptbahnhof bildet die Eingangshalle und die Verteilerebene zu den drei Bahnsteigebenen die Mitte. Zwischen den Bahnsteigen B und C befindet sich Geschäfte und Restaurants zum Schoppen und Schlemmern. Oberhalb der Verteilerebene befindet sich ein kleiner Park für die kurze Erholung und mit Blick auf den Dom.Die Bahnsteige
Bahnsteige A (von Oben nach Unten, 14 Gleise): 1x Bahnsteig für S-Bahn Richtung Dom 1x Bahnsteig für S-Bahn Richtung Dom 1x Bahnsteig für S-Bahn Richtung Mülheim 1x Bahnsteig für S-Bahn Richtung Porz (Siegburg) 4x Bahnsteige für RB/RE Richtung Dom 1x Durchgangsgleis für RB/RE von Bahnsteige B 1x Durchgangsgleis für RB/RE zu Bahnsteige B 4x Bahnsteige für RB/RE Richtung Porz (Siegburg) Bahnsteige B (von Links nach Rechts, 12 Gleise): 2x Bahnsteige für S-Bahn Richtung Dom 2x Bahnsteige für S-Bahn Richtung Mülheim 4x Bahnsteige für RB/RE Richtung Dom 4x Bahnsteige für RB/RE Richtung Mülheim Bahnsteige C (von Links nach Rechts, 8 Gleise): 4x Bahnsteige für ICE/IC/Thalys/RE Richtung Porz (Siegburg) 4x Bahnsteige für ICE/IC/Thalys/RE Richtung Mülheim KVB [U] HBF Nord (Linie 3/4) 2x Bahnsteige in Richtung Deutz 2x Bahnsteige in Richtung Mülheim KVB [U] HBF Süd (Linie 1/9) 2x Bahnsteige in Richtung Deutz 2x Bahnsteige in Richtung KalkME/GL Bus: Langenfeld – Leichlingen Bahnhof
HER: Straßenbahn Gysenberg – Wanne-Eickel Hbf
SB91A: Oberhausen – Bottrop – Gelsenkirchen
Reaktivierung Mödrath-Liblar-Brühler Eisenbahnstrecke
Nach dem Vorbild der Bergheimer und Euskirchener Kreisbahnen begann die Stettiner Eisenbahnbau- und Betriebsunternehmung Lenz & Co GmbH im Jahr 1894 mit Verhandlungen, die Braunkohlegruben in der Ville an die bestehenden Staatsbahnlinien in Horrem und Liblar anzuschließen, wodurch auch diese nahegelegenen Kreisbahnen verbunden werden sollten. Die Bahn sollte über Brühl nach Wesseling an den Rhein weitergeführt werden, um dort Kohle und Zuckerrüben auf den günstigeren Wasserweg zu verfrachtet. In den 1920er Jahren gingen die Fahrgastzahlen stark zurück. Daher wurde der Personenverkehr zwischen Liblar und Brühl 1927 eingestellt. Am 15. März 1930 wurde der Ausbau abgeschlossen, der den Abschnitt Horrem–Mödrath–Liblar als Hauptbahn für Personen- und Güterverkehr ermöglichte. Der erste Streckenabschnitt musste 1942 infolge des Braunkohlenabbaus verlegt werden: Statt des Streckenabschnitts Liblar-Bahnhof – Gruhlwerk führte nun ein Abzweig von der Eifelstrecke zum Bahnhof Gruhlwerk. Wegen des flächendeckenden Braunkohlenabbaus in den 1950er und 1960er Jahren verschwand die gesamte Strecke oder wurde umgelegt. So wurde der Bahnhof Mödrath 1956 komplett abgebrochen. Das letzte Teilstück (Kierberg/Heide – Vochem – Brühl) wurde am 31. Mai 1966 stillgelegt. Teile des Bahndamms zwischen Mödrath und Türnich sind heute noch als Teil des Strategischen Bahndamms zu erkennen. Die Bahnstrecke bestand aus zwei Teilen, die auch bei der Genehmigung, Konzession und beim Bau getrennt wurden. Der eine Abschnitt führte vom Bahnhof in Mödrath in südlicher Richtung entlang des Ville-Rückens bis nach Liblar mit Anschluss an die staatliche Eifelstrecke. Der zweite Abschnitt führte dann nach Osten und wieder nach Norden durch die Ville bis Brühl. Der Abschnitt Mödrath–Liblar verband die Orte Türnich/Balkhausen, Brüggen, Kierdorf, Zieselsmaar, Köttingen und führte durch Liblar selbst (als Haltepunkt „Liblar Dorf“). Zum Liblarer Bahnhof am Ortsrand wurde die Strecke in einem weiten Bogen an die Eifelstrecke herangeführt. Quelle Noch weitere Informationen zur der Strecke hier. Karte der Mödrath-Liblar-Brühler Eisenbahn und der Strecken der Bergheimer Kreisbahn Einwohner entlang der Strecke (Stand 2018): Kerpen Götzenkirchen (Horrem): 12.890 Kerpen Türnich: 3.460 Kerpen Balkhausen: 2.560 Kerpen Brüggen: 4.880 Erftstadt Kierdorf: 3.210 Erftstadt Köttingen: 3.720 Erftstadt Liblar: 13.180 Ich könnte vorstellen, dass erstmal eine RB diese Strecke bedient, die im 30 Minutentakt in der Hauptverkehrszeit fährt und im 60 Minutentakt am Wochenende und in den Abendstunden. Eine Überlegung von mir war, die RB 24 dort lang fahren zulassen, so bald die Linie zur S-Bahn umgewandelt wird. Ein Zusammenschluss mit der RB 38 zur einer durchgehenden Erfttalbahn fände ich optimal, aber da die Strecke der RB38 zum großen Teil nur eingleisig ist und die RB38 demnächst zur S-Bahn wird, wird es eng auf diesem Streckenabschnitt. Daher würde ich eher mit dieser Linie mich in Richtung Köln orientieren.
Bonn: Straßenbahn 60
RE44, Erweiterung bis Recklinghausen Hbf
S-Bahn Köln – Kerpen – Zülpich
Aufbauend auf diesem Vorschlag von Baum habe ich hier eine mögliche Streckenführung einer neuen S-Bahn von Köln über Kerpen-Mitte (ca. 15.000 Einwohner) und Nörvenich (ca. 10.000 Einwohner) bis nach Zülpich (ca 20.000 Einwohner) skizziert. Genauere Beschreibung folgt. Geplante Haltestellen:
- Horrem-Götzenkirchen (Bedarfshalt)
- Kerpen-Mitte: Haltepunkt auf dem Rathaus-Parkplatz ermöglicht die Realisierung als Umstiegshalt zu den Bussen 911, 920 und 922
- Manheim-neu: Ca. 1200 Bewohner, Übergang zur Linie 966 möglich
- Bergerhausen-Wasserschloss (Bedarfshalt): Größtenteils Ausflugsverkehr und Anschluss für einige Haushalte im Osten von Bergerhausen
- Blatzheim: Ca. 2500 Bewohner, schließt den bisher gar nicht im ÖPNV angebundenen Süden des Dorfs an
- Niederbolheim (Bedarfshalt): Anschluss für den Fliegerhorst und das Dorf, ebenfalls bisher nicht im regelmäßigen ÖPNV erschlossen
- Nörvenich: Ca. 10.000 Bewohner, möglicher Ausbau zum Umstiegshalt zu den Bussen 208, 212, 228, sowie den Schnellbussen nach Düren und Köln
- Gladbach (Bedarfshalt): Ca. 700 Bewohner, Umstieg zu den Bussen 230 und 232
- Müddersheim (Bedarfshalt): Ca. 700 Bewohner, Umstieg zu den Bussen 208 und 232
- Disternich-Sievenich: Zusammen ca. 1400 Bewohner, Umstieg zu den Bussen 208, 232 und SB8
- Bessenich (Bedarfshalt): Ca. 500 Bewohner, evtl. für Mitarbeiter der lokalen Firmen interessant
Da das Thema der nördlichen Streckenführung schon von Baum angesprochen wurde (dem ich auch für die Verbesserung des Abschnitts Gladbach - Disternich danken möchte): Ich weiche zwischen Manheim-neu und Blatzheim von der historischen Trasse am Neffelbach ab, weil sich um den Bach und die naheliegende Burg ein meiner Meinung nach schönes Naherholungsgebiet gebildet hat, und dieses schon jetzt, ohne Bahnstrecke, relativ klein ist. Das würde ich ungern "durchschneiden". Außerdem ist die ehemalige Bahnstrecke im Zentrum von Blatzheim bereits teilweise überbaut worden, weshalb für eine Reaktivierung der alten Strecke hier Häuser abgerissen werden müssten.
Zweite Erft S-Bahn über Kerpen nach Erftstadt

Soest: Straßenbahn Linie 1
EC (Brügge) – Köln – Hamburg – Kopenhagen – Stockholm
- Schweden: Flughafen Stockholm/Arlanda (ca. 25 Mio Passagiere/Jahr), Söllentuna (73.857 EW), Stockholm (949.761 EW), Huddinge (112.848 EW), Södertälje (70.777 EW), Katrineholm (34.755 EW, Knotenpunkt), Norrköping (143.170 EW), Linköping (163.051 EW), Nässjö (31.558 EW, Knotenpunkt), Alvesta (20.134 EW, Knotenpunkt), Hässleholm (52.145 EW), Lund (124.935 EW), Malmö (344.166 EW)
- Dänemark: Flughafen Kopenhagen/Kastrup (ca. 30 Mio Passagiere/Jahr), Kopenhagen (663.340 EW), Roskilde (51.262 EW), Naestved (43.803 EW)
- Deutschland: Lübeck (216.530 EW), Bad Oldesloe (24.690 EW), Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Harburg (1.899.160 EW), Bremen (567.559 EW), Osnabrück (165.251 EW), Münster (315.293 EW), Dortmund (588.290 EW), Hagen (188.686 EW), Wuppertal (355.100 EW), Solingen (159.245 EW), Leverkusen (163.729 EW), Köln Hauptbahnhof (1.087.863 EW), Düren (91.216 EW), Aachen (248.960 EW)
- Belgien: Liege (197.237 EW), Leuven (101.624 EW), Flughafen Brüssel-Zaventem (ca. 26 Mio Passagiere/Jahr), Brüssel Gare du Midi (1.208.542 EW), Aalst (86.445 EW), Gent (278.457 EW), Brugge mit dem Hauptbahnhof Zeebrugge (118.325 EW)
- = bis zu 11.421.247 EW direkt angeschlossen, >20 Mio EW in den durchfahrenen Ballungsgebieten.
- Schweden: Mjölby (27.758 EW), Eslöv (33.793 EW)
- Dänemark: Ringsted (22.898 EW), Nyköbing (16.940 EW)
- Deutschland: Burg/Fehmarn (12.638 EW auf der Insel), Oldenburg in Holstein (9.794 EW), Ahrensburg (33.278 EW), Hamburg-Wandsbek, Hamburg-Wilhelmsburg, Buchholz (39.729 EW), Lünen (86.348 EW), Köln-Mühlheim, Eschweiler (56.842 EW)
- Belgien: Tienen (34.975 EW, bei Auslassung Führen der Linie über die SFS Liege-Leuven), Brüssel/Schaerbeek, Brüssel/Anderlecht, Aalter (28.906 EW)
- komplett gestrichene Halte: Tranas (S), Älmhult (S), Rotenburg/Wümme (D), Diepholz (D), Köln-Weiden West
S-Bahn-Stichstrecke nach Kerpen (bei Köln)
Express-Stadtbahn Köln Reichenspergerplatz- Bonn Hbf
Straßenbahn Soest Innenstadtbereich
Bonn: Neue Straßenbahnlinie 64
Köln/Frechen: Linie 7 nach Kerpen
Bonn: Straßenbahnverlängerung nach Mehlem
Bonn: Linie 605 nicht mehr über dem HBF.
Verbindungstrecke Hohenbudberg-Meiderich mit DU-Ruhrort Strecke
Bonn: Verlängerung der 632 nach Ramersdorf
HS / NE / BM: Tagebaurand-S-Bahn Hückelhoven-Baal – Bedburg
- Direktverbindung Erkelenz – Bedburg ohne zweimaligen Umstieg (Rheydt und Grevenbroich)
- Anbindung von Tenholt, Mennekrath, Beckrath, Wickrathberg/Wanlo, Hochneukirch-Süd, Gierath/Gubberath, Industriepark Mühlenerft
- Anschluss an die Linien RB33 nach Aachen/Heinsberg, RB21 nach Düren (nach Verlängerung von Linnich nach Baal) und RB38 nach Köln (Anbindung an die RB39 nach Neuss ist aufgrund der schnellen Verbindung mit der RE4 über MG nicht unbedingt erforderlich)
- Entlastung der Strecke MG - Neuss
- Entlastung von Rheydt Hbf
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