Linien- und Streckenvorschläge

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Bahnstrecke Oberstdorf-Langen(Arlberg)

Ein Konzept für eine Bahnstrecke, die eine neue Verbindung nach Österreich schaffen würde. Dort würden folgende Linien verkehren: ALX Mücnchen-Bludenz R Oberstdorf-Bludenz-Buchs Der ALX würde nicht in Hirschegg, Riezlern und Stuben halten.

SH: Regionalbahn Lübeck – Pattburg (DK)

Mit diesem Vorschlag soll Schleswig-Holstein eine neue bis ins Nachbarland Dänemark reichende Regionalbahnlinie erhalten, die zahlreiche Orte mit Flensburg, Neumünster, Rendsburg und Lübeck verbindet. Ich habe mich hier bewusst für einen Bypass von Bad Oldesloe (– Hamburg) und Kiel entschieden, weil ich eine attraktive Tangentialverbindung schaffen wollte. Sorry, wenn die Linie nicht ganz gerade ist, aber mein Browser spinnt gerade und verbraucht mal eben 6 GB Arbeitsspeicher im Editor.

SFS München – Zirl / Innsbruck (V3)

Ich möchte eine neue Alternative für eine Schnellverbindung von München nach Innsbruck vorschlagen. Wieso?  Idee ist allgemein, dass von München eine schnelle Verbindung in den Süden fehlt - was jetzt noch nicht relevant ist, aber durch den im Bau befindlichen Brennerbasistunnel gerade wird. Zwar sind mittelfristige Ausbauten im Korridor Grafing - Rosenheim - Kufstein geplant, doch ist das Inntal ein großer Umweg und  im Personenverkehr eine Verlangsamung. Eine direttissima München - Innsbruck würde den Italienverkehr auf ein neues Niveau heben, und nach Abscbluss des BBT-Südzulaufs durchgehenden, fast einer Luftlinie folgenden Schnellverkehr München - Verona erlauben. Zudem wird das bayerische Oberland, wirtschaftsstark und touristisch bedeutsam, innerdeutsch erschlossen. Fokus bei dieser Variante liegt auf möglichst durchgehenden HGV und Trassenbündelung mit der BAB95. Um die langsame Fahrt durch München kurz zu halten, wird über Solln ausgefädelt, nicht via Pasing. Eine zustäzliche Verbindungskurve bei Murnau ermöglicht zudem, nach etwaiger (und wünschenswerter) Elektrifizierung Augsburg - Geltendorf - Weilheim (Ammerseestrecke) auch GV/FV aus Augsburg aufzunehmen. Generell soll hier GV und FV verkehren, die beide ggü. dem MIV einen großen Vorteil hätten: die Route ist viel direkter und schneller, als der Umweg per BAB 8 und Inntalautobahn via Rosenheim und Kufstein. Hauptziel ist eine Veringerung des Transitverkehrs im Korridor - eine Problematik, über die das bayrische Oberland und Tirol gemeinsam ächzen (einfach mal samstags auf der BAB 95 gen Eschenlohe fahren...). Wünschenwert und dringend notwendig ist ein zusätzlicher zweigleisiger Ausbau der Altstrecke ab Tutzing. Dies ist mein zweiter Vorschlag einer SFS in diesem Korridor, ich bin mit der ersten Strecke allerdings persönlich nicht mehr zufrieden. Bauliche Abschnitte
  • viergleisiger Ausbau München Heimeranplatz - München Siemenswerke, kreuzungsfreie Ausfädelungen Heimeranplatz mit Anbindung an Sendlinger Spange und Umbau Hp. München-Siemenswerke (ein paar Kleingärten im Bereich Boschetsrieder Straße müssen aber dran glauben).
  • Sollner Tunnel, c.a 2000m - ab hier ETCS und HGV
  • München-Solln - Schäftlarn, Hauptbauwerke: Tunnel Perlacher Forst (ca. 2000m), Tunnel Ebenhausen-West
  • Schäftlarn - Murnau/Hechendorf, möglichst trassenbündig zur BAB 95. Hauptbauwerke: Talbrücke Mörlbach (700m); Tunnel+Brücke Bachhausen; Talbrücke Bolzwang (1200m); Umfahrung Penzberg mit Tunnel Maxkron, Tunnel Promberg und Penzberg Fernbahnhof / Penzberg Edenhof, Überführung Hechendorf + höhengleiche Ausfädelung Murnau
  • Murnau/Hechendorf - Garmisch-Partenkirchen - Umfahrungstunnel Oberau & Farchant (2500m + 3000m), zweigleisiger Ausbau Farchant - Garmisch-Partenkirchen (Alstrecke)
  • Tunnel Garmisch-Partenkirchen (GV-Umfahrung, fakultativ)
  • Wettersteinbasistunnel Garmisch-Partenkirchen  - Zirl, Innbrücke zur Arlbergstrecke
Vmax = 250 km/h, ETCS,  Garmisch und Solln geringer Da auch der BBT samt Südzulauf nur auf 250 km/h gebaut wird, wären 300 km/h für diese eh vergleichsweise kurze SFS rausgeschmissenes Geld. Betrieb ICE 28 [neu] [Hamburg - Berlin - Nürnberg] - Ingolstadt - München Hbf - [Penzberg Edenhof]  (zwei Zugpaare, Tagesrandlage) - Garmisch-Partenkirchen - Zirl - Innsbruck Hbf (zweistündlich)                                                                                                                      Sprinter Int. (ETR1000) München Hbf - Innsbruck Hbf - Verona Porta Nuova - Firenze Campo di Marte - Roma Tiburtina - Roma Termini (zwei Zugpaare) ICE München Hbf - [Garmisch-Partenkirchen] - Innsbruck Hbf - Franzensfeste - Bozen - Trento - Verona Porta Nuova - Bologna Centrale (zweistündlich) (Sommer: einzelne Züge weiter: - Rimini - Ancona FS) Garmisch-Partenkirchen wird nur von Einzelzügen erreicht, der Rest fährt durch. EC München Hbf - [Penzberg Edenhof] - Garmisch-Partenkirchen - Zirl - Innsbruck Hbf - Franzensfeste - Bozen - Trento - Rovereto - Verona Porta Nuova - Vicenza - Padova - Venezia Mestre - Venezia Santa Lucia (zweistündlich)                        In Penzberg halten nur Einzelzüge IRE München Hbf - München Pasing - Tutzing - Weilheim (Obb) - Murnau Bf. - Garmisch-Partenkirchen - Zirl - Völs - Innsbruck Hbf - Franzensfeste (zwei Zugpaare, Fr/Sa/So vier Zugpaare) A: - Brixen - Waidbruck - Bozen - Bozen Messe - Vilpian-Nais - Lana-Burgstall - Meran B: - Mühlbach - Bruneck - Toblach - (Kurtina/Cortina d'Ampezzo) Hinzu kommen noch die Touristen-ICEs im Werdenfelser Land - diese können via Sendlinger Spange München Hbf auch umfahren.  Mailand wird nicht über meine Strecke, sonder mit einem RJ Wien - Innsbruck - Mailand angeschlossen, mit Anschluss in Innsbruck zum ICE28. Als Zubringer wäre eine RB Garmisch - Murnau - Penzberg - Bad Tölz reizvoll. Ein angedachter Halt bei Penzberg könnte von einer Loisachtalbahn aus Wolfratshausen profitieren. Alternativen Ulrich Conrad (via Holzkirchen) von mir (via Weilheim)

Buslinie Hallein[AT] – Berchtesgaden

An sich gibt es nicht viel zu sagen darüber. Zwischen Hallein und Deutschland scheint im Öffinetz eine Unsichtbare Mauer zu bestehen, die sollte man mal niederreißen. Der Vorteil: Man gewinnt eine ziemlich direkt führende Buslinie von Hallein nach Berchtesgaden. Als Querverbindung kann es die Reisezeit ins Berchtesgadener Land von südlich von Hallein aber natürlich auch von Hallein selbst erheblich verkürzen. Dadurch kann der ÖPNV gegenüber dem Auto ein wenig gewinnen.

AT: Rex St.Pölten- Wien FJB

Diese neue Verbindung schafft eine schnelle Direktverbindung von Wien FJB nach St. Pölten. Von der Fahrzeit her erhalten vor allem Klosterneuburg und Tulln Verbesserung, ich sehe aber auch Potential für den Verkehr von St.Pölten in den Norden Wiens, da man sich dadurch eine Stadtdurquerung Wiens erspart. Die Züge sollten im Stundentakt verkehren und in St.Pölten einen Anschluss an die Fernverkehrszüge haben, um auch für Fernreisende interessant zu sein. Als Rollmaterial schlage ich Cityjets der Art vor, die ab Fahrplanwechsel auf den Rex-200 Linien unterwegs sein werden.

Korridorentlastung: Nord-Süd-Achse Deutschland West

Hintergrund/Allgemein: Aktuell wird in ganz Deutschland viel über Neubaustrecken zur Entlastung der Korridore diskutiert. Einige Bahnstrecken platzen schon länger aus allen Nähten und teilweise können nicht mehr alle Züge über die gewünschte Trasse und vor allem nicht zur gewünschten Zeit fahren. Zu großen Problem führen daher auch immer wieder (planmäßige) Bauarbeiten und noch viel mehr (unplanmäßige) Störungen, die einer Umleitungen bedürfen. Im ungünstigsten Fall kann dies zu solchen Ereignisse wie in Rastatt führen. Ursprungsproblem ist dabei, dass in den letzten Jahrzehnten der Verkehr stark auf einzelne Korridore konzentriert wurde, während das sonstige Netz immer mehr ausgedünnt wurde. Zahlreiche Nebenbahnen wurden stillgelegt, Hauptbahnen zu Nebenbahnen degradiert und/oder ihres zweiten Gleises beraubt. Und die allermeisten arbeiten noch Technik, die 100 Jahre oder älter ist. Ausbauten gab es lange Zeit kaum, erst in jüngerer Zeit gab es im Zuge der Regionalisierung vermehrt Modernisierungen, wobei sich dies oft nur auf Fahrzeuge und Bahnsteiganlagen beschränkt, Gütergleise wurde weiterhin zurückgebaut. Daneben entstanden auf einzelnen Hauptstrecken zunehmend Kapazitätsprobleme. Als kleinere Ausbauten nicht mehr ausreichten, wurde auf einigen Korridoren der ganz große Wurf gewagt und eine Neubaustrecke errichtet. Zwar wird meist die Verkürzung der Reisezeit in den Vordergrund gestellt, doch waren und sind Kapazitätsprobleme in vielen Fällen der ausschlaggebende Grund. Die folgenden Strecken sind alle mehr oder weniger daher entstanden:
  • Hannover - Würzburg
  • Mannheim - Karlsruhe/Stuttgart
  • Köln - Rhein/Main
Und auch bei diesen geplanten NBS spielt der Zeitgewinn eine untergeordnete Rolle, dieser würde sich durch Ausbauten auf den Bestandsstrecken oft sehr viel günstiger realisieren lassen, bei den Strecken in flacherer Topographie mit fast den gleichen Fahrzeiteffekten:
  • Frankfurt - Mannheim
  • Fulda - Frankfurt
  • Hannover - Porta Westfalica
  • Bremen/Hamburg - Hannover
  • Dresden - Decin
  • Karlsruhe - Basel
  • München - Innsbruck - Brenner
Auch immer wieder aktuell werdende Planungen zu den folgenden Korridoren werden stark von Kapazitätsgedanken getrieben:
  • Würzburg - Nürnberg
  • Köln - Koblenz - Mainz - Mannheim
Ich will auf keinen Fall alle genannten NBS infrage stellen, anzweifeln oder schlecht reden. Nur wäre so manche Mark oder so mancher Euro sinnvoller ausgegeben, wenn man einfach mal eine parallel liegende Bahnstrecke ertüchtigt, insbesondere da die Kosten für eine NBS (am Ende) deutlich höher liegen als jeder Ausbau. Daher werde ich jetzt eine Reihe beginnen, die Projekte zum Ausbau von Bestandsstrecken umfasst, welche zukünftige NBS-Projekten ersetzen können. Aktuell gehören dazu folgende Teile:
  1. Dieses Projekt
  2. Korridorentlastung Nord-Süd-Achse Uelzen - Braunschweig - Kreiensen
  3. Korridorentlastung West-Ost/Nord-Süd: Altenbeken - Nordhausen einschließlich Verbindungskurven
  4. Korridorentlastung Nord-Süd-Achse: Gerstungen - Schweinfurt
Grundsätzlich ist insbesondere der Ausbau von Bestandsstrecken zur Aufnahme von Güterverkehren als zweischneidiges Schwert zu sehen, da hier die Belastung von Anwohnern höher sein können, als durch bei einer NBS durch Wald und Wiese. Ein ausreichender Schallschutz und für Einzelfälle vielleicht auch eine Eintrogung (tw. mit Deckel) oder eine Ortsumgehung sind je nach Belastung vorzusehen. Jedoch profitieren die Anwohner andererseits auch von einer deutlichen Verbesserung des ÖPNVs mit schnelleren und leiseren Fahrzeugen. Auch werden keine weiteren Natur- und Erholungsräume zerschnitten oder zerstört. Nun zur Beschreibung dieses Vorhabens: Kernidee ist eine Entlastung des lärmgeplagten Rheintals vom Güterverkehr sowie der viel befahrenen und teilweise überlasteten Knoten Düsseldorf, Köln, Mainz, Mannheim und Karlsruhe. Teilprojekte:
  • Verbindungskurve Baal - Rürich: Zum Abzweig auf die Strecke von/nach Düren
  • Ausbau der Strecke Rürich - Düren: Zweigleisiger Teilausbau, Elektrifizierung
  • Verbindungskurve Düren Ost: Möglichst in Abstimmung mit Bau der Umgehungsstraße
  • Ausbau der Strecke Düren - Euskirchen: Zweigleisiger Teilausbau, Elektrifizierung
  • Verbindungskurve Euskirchen-Dürscheven: Parallellage zur BAB A1
  • Ausbau Eifelbahn Köln - Euskirchen - Trier: Elektrifizierung
  • Ausbau Sarreguemines - Mommenheim: Elektrifizierung.
Eine etappenweise Umsetzung ist ebenfalls möglich. Dabei sollte von Süd nach Nord vorgegangen werden, da die Nutzung der Strecke Sarreguemines - Mommenheim eine Abkürzung ermöglicht, ohne die eine Nutzung der weiter nördlichen Strecken aufgrund des entstehenden Umwegs wenig Sinn macht. So kann zunächst als Alternative der Strecke durch das Rheintal südlich von Koblenz über die Moselstrecke nach Strasbourg gefahren werden. Im Anschluss würde dann die Eifelbahn ausgebaut werden um das Mosel- und nördliche Rheintal zu entlasten. Danach kann dann der Ausbau nach Baal erfolgen, um Köln und Düsseldorf zu entlasten. Nördlich von Baal stehen genauso wie südlich von Strasbourg mehrere Anschlussstrecken zur Verfügung, die die Verkehre unter sich aufteilen können, sodass hier keine Überlastung im Anschlussbereich stattfinden sollte. Für den Personenverkehr wäre natürlich eine Elektrifizierung der entsprechenden Lücken zu den Knoten Düren und Hürth-Kalscheuren (- Köln) erforderlich. Dadurch würde vor allem Trier und die Anlieger der Eifelbahn profitieren. Schon heute ist die Verbindung über die Eifel schneller und kürzer als durch das Moseltal nach Köln. Der Güterverkehr nimmt jedoch aufgrund der fehlenden Elektrifizierung den Umweg über Koblenz und belastet damit das Rheintal zusätzlich. Falls nach einer Elektrifizierung auch wieder Neigetechnikfahrzeuge eingesetzt werden, würde es nochmal schneller gehen, die Eifelstrecke ist bereits dafür ertüchtigt. Einzelne Fernverkehrszüge könnten durchgebunden werden oder auch eine neue schnelle Verbindung (Metz -) Luxemburg - Köln (- Dortmund) eingerichtet werden. Ebenso im südlichen Abschnitt, wo eine RE oder EC Linie (Trier -) Saarbrücken - Strasbourg - Offenburg - Freiburg denkbar wäre. Mehrsystemlokomotiven der TRAXX-Reihe sind heutezutage kaum teurer als Einsystemfahrzeuge, können kurzfristig geleast werden und bieten sich daher für eine entsprechende Verbindung an.

[AT] Salzburger Lokalbahn zum Rathaus

Eine Verlängerung der Salzburger Lokalbahn, um auch im Süden eine Schnellbahn zu führen, wo es bisher eine Lücke in der Erschließung gibt. Ich habe diese Karte auch auf Google Mymaps gezeichnet, dort kann man auch sehen, dass der größte Teil eben direkt unter der Straße verläuft (rot gezeichnet) und nur bei wenigen Teilen man noch tief graben muss, um eben die Salzach zu unterqueren und die Umgehung der Kreuzung Maxglaner Hauptstraße/Innsbrucker Landstraße zu realisieren.u Auf Straßenniveau verläuft die Trasse tatsächlich nur im Tunnel unter der Landebahn. Ansonsten hat es für die Lokalbahn schlicht keinen Platz und eine Straßenbahn wäre eben nicht so zügig unterwegs wie eben jene Lokalbahn. Weiteres folgt noch...

[AT] Buslinie N für Neusiedl am See

Wer heutzutage per Bahn zum Neusiedler See fahren will, dem steht durchaus ein guter Takt nach Neusiedl am See bereit. Bloß, der Bahnhof liegt ziemlich weit vom Strandbad entfernt und dorthin kommt man effektiv dann auch nur zu Fuß. Etwas kürzer ist der Fuß- oder Radweg, wenn man einen der zweistündlich fahrenden Züge nimmt, die auf der Neusiedler Seebahn verkehren. Man muss trotzdem eine doch etwas längere Strecke laufen. Das geht alleine und ohne viel Kram, aber nicht so mit Familie und womöglich mit Gepäck. Und deswegen ist mein Vorschlag, einen Anschlussbus an die Züge aus und nach Wien anbieten, der die Fahrgäste dann bis an den See bringt. Tatsächlich existiert am Strandbad schon eine Haltestelle. Dort fahren aber ausschließlich sporadisch Busse über Parndorf nach Bratislava(!), die halten jedoch nicht in der Bahnstation Neusiedl. Mir war die Idee schon gekommen, als ich eben mit dem ÖBB-Sommerticket nach Neusiedl am See fuhr, aber jetzt wollte ich sie eben hier präsentieren.   Ich stelle mir einen Stundentakt mit einem Kleinbus vor. Das sollte nicht unmöglich sein und bringt auch der Stadt ein wenig was. Es wird jedoch definitiv die Attraktivität für Touristen, die nicht mit dem Auto anreisen, steigern.

[DN/HS] Rurtalbahn nach Roermond statt wie geplant nach Dalheim (inkl. NBS)

Die Rurtalbahn soll nach derzeitigen Planungen von Linnich über Hückelhoven und Wassenberg bis Dalheim verlängert werden. Meine Idee ist es jedoch, eine Umgehung von Rheydt zu bauen zwischen Erkelenz und Wegberg zu bauen, die auch den Güterverkehr umleiten und damit insgesamt die Strecke Richtung Mönchengladbach entlasten kann.

IC-Achse Wetzlar – Erfurt

Vorschlag einer neuen Ost-West-Fernzugachse, die bewusst eine erschließende, und keine schnelle Verbindung darstellen soll. Knotenpunkte sind jetzt Wetzlar, Bad Hersfeld, und Erfurt. Die Linien mögen IR-ähnlich aussehen, in Ermangelung einer entsprechenden Zuggattung geht es hier aber primär um InterCitys. Bauliche Investitonen (Minimalaufwand): Beide Projekte sind natürlich für den Regionalverkehr nutzbar, und können auch unter diesem Hintergrund gebaut werden. Bereits angedachte Projekte wie der Ausbau der Siegstrecke habe ich jetzt bewusst nicht erwähnt. Treysa - Malsfeld kann auch unter Berücksichtigung der Güterumgehung von Kassel umgesetzt werden, Kassel selbst bietet sich für eine RT-Verlängerung nach Homberg (Etze) an. Linien IC1 Köln Hbf - Siegburg/Bonn - Au (Sieg) - Siegen Hbf - Haiger - Wetzlar - Gießen - Marburg - Treysa - Homberg (Etze) - Bebra - Eisenach - Gotha - Erfurt Hbf - Weimar - Naumburg (Saale) Hbf - Leipzig Hbf - Riesa - Dresden Neustadt - Dresden Hbf IC2 (Gare Lëtzebuerg - Trier Hbf - Bullay -) Koblenz Hbf - Limburg (Lahn) - Wetzlar - Gießen - Marburg - Treysa - Homberg (Etze) - Bebra - Eisenach - Gotha - Erfurt Hbf - Weimar - Naumburg (Saale) Hbf - Leipzig Hbf - Eilenburg - Falkenberg/Elster - Doberlug-Kirchhain - Cottbus Hbf Problem: Auf dem zentralen Abschnitt (Gießen - Bebra) kann unter keinerlei Umständen ein dichterer Takt als zwei Stunden angeboten werden, die lokale Nachfrage fehlt schlicht - auch wenn in Gießen oder der Universitätsstadt Marburg sicher Potenzial vorhanden ist. Das völlig abgehänte Bebra darf sich auch freuen. Da ich die vier Außenäste aber ebenfalls zweistündlich bedienen möchte, muss im Mittelteil entweder vereinigt gefahren werden, oder die vier Außenäste werden nur vierstündlich bedient - dann mit anderen Linien auf zwei Stunden verdichtet. Koblenz - Luxemburg kann z.b. die eh angedachte Verlängerung des IC35 (Koblenz - Köln - Norddeich) übernehmen, die Leistungen von Erfurt nach Cottbus und Dresden auch eine Sekundärlinie über Bad Sulza und Weißenfels übernehmen. Bebra kann zusätzlich von einzelnen Zügen angesteuert werden. Weitere Halte (Wildeck,  Cochem,  Wurzen...) sind möglich. Damit werden einige akut unterversorgte Strecken ins Fernnetz aufgenommen (Moselstrecke, Lahntalbahn, Siegstrecke), eine neue Querung durch Deutschland zu schaffen, und Cottbus und Dresden z.b. besser an den Schnellverkehr auf der VDE8 angeschlossen.

Neuanlegung einer Bahnstrecke zwischen Bocholt und Aalten (NL)

Bau einer neuen Bahnstrecke zwischen Bocholt und Aalten (NL) Hiermit könnte die Stadt Bocholt ( 71.000 Einwohner) optimal an das niederländische Schienennetz angebunden werden und es könnte erstmalig wieder nach langer Zeit einen grenzüberschreitenden Personenverkehr geben, der eventuell weiter bis nach Arnhem gehen könnte. Güterverkehr: Es gäbe aber auch die Möglichkeit diese Strecke als Ergänzung zur Betuwe-Linie zu nutzen. Das hätte zur Folge dass, man die jetzige Betuwe-Linie nicht dreigleisig ausbauen müsste, sondern Teile des Güterverkehres auf diese neue Verbindung verlagern könnte. Auch wäre das ein großer Gewinn für die Bocholter Industrie, da es die Firmen einfacher hätten Waren, möglichst schnell , umweltschonend in die Niederlande zu transportieren. Bauliche Gegebenheiten: Für diese Strecke müsste man allerdings auf dem Stadtgebiet von Bocholt von einer neuzubauenden Aa-Brücke bis zum Hp Bocholt-Nord eine Lärmschutzwand errichten. Ebenso müsste man mehrere Wälder kreuzen unter anderem den Bocholter Stadtwald.   Bahnhöfe/Haltepunkte: Zu den Haltepunkten in Bocholt, möchte ich auch noch optional einen Haltepunkt im Stadtwald vorschlagen, dieser wäre hauptsächlich am Wochenende zu bedienen, da auch viele Touristen im Stadtwald spazieren gehen. Der Bahnhof/Haltepunkt Münsterstrasse, wäre insofern wichtig,dass die Studenten eine bessere Anbindung hätten. Sie könnten einen Stadtbus nutzen, welcher eine Pendelfunktion zwischen Hochschule und Bahnhof hätte. Der Haltepunkt Boh-Nord  ist für den gesamten Bocholter Norden gedacht, hier sollte ein Regionalzug täglich halten können von der Kundenfrequenz ausgehend.      

ICE Hamburg – Magdeburg/Berlin – Erfurt – Wien

Hervorgegangen aus meinem Vorschlag eine EC-Linie (Wien -) Linz - Hannover/Hamburg ist dies Alternative zu einer Direktverbindung von Wien nach Hamburg, wie PendolinoFan sie vorgeschlagen hat. Grundgedanke ist, dass auf der Langstreckenverbindung von Wien nach Hamburg es nicht allzu viele Reisende geben wird, die von Anfang bis Ende reisen, da das Flugzeug hier noch einen nicht unerheblichen Zeitvorteil aufweist. Wichtig ist daher, dass die Verbindung auch ausreichend auf kürzeren Abschnitten genutzt wird. Da dies auf dem Abschnitt Nürnberg - Hamburg durch die Parallelbedienung der ICE-Linie 25 zumindest bezweifelt werden darf, ist in diesem Vorschlag eine in der Form nicht existente, aber ähnlich schnelle Verbindung vorgesehen. Vorteil wäre zudem, dass nicht die überlastete Strecke Nürnberg - Würzburg genutzt werden muss. Dafür wird nördlich von Nürnberg die VDE 8 genutzt und dann via Halle nach Magdeburg oder alternativ nach Berlin gefahren. Von Magdeburg geht es über Stendal nach Wittenberge, da die Strecke via Wittenberge nach Hamburg mehr freie Kapazitäten aufweist als via Salzwedel - Uelzen. Da die zeitliche Differenz im Vergleich zu einem Umweg über Berlin gering ist (7 min länger), aber ein größeres Fahrgastpotential abgegriffen werden kann, bietet sich diese Linienführung trotz einer ähnlichen Bedienung durch die ICE-Linie 28 ebenfalls an. Auch sind die bisherigen Anschlüsse aus/in Richtung Wien nicht optimal, weil aktuell lange Übergangszeiten in Nürnberg, längere Aufenthalte der ICEs in Berlin Hbf und Erfurt, Umwege über Leipzig oder Umstiege in Berlin in den langsameren EC einer schnellen Direktverbindung im Wege stehen. Daher können durch einen schnellen, durchgehenden Zug durchaus noch Fahrgäste gewonnen werden. Angenommene Fahrzeiten:
  • Nürnberg - Erfurt - Halle: ca. 1:50 h ohne weiteren Halt, Vmax 230 km/h
  • Route A:
    • Halle - Magdeburg: 0:46 h
    • Magdeburg - Wittenberge: 1:09 h
    • Wittenberge - Ludwigslust - Hamburg Hbf 0:55 h
    • => 4:37 h einschließlich 2 Minuten je Halt
  • Route B:
    • Halle - Berlin 1:10 h
    • Berlin - Hamburg 1:42 h
    • => 4:30 h einschließlich 2 Minuten je Halt
  • Route C:
    • Magdeburg - Stendal: 0:34 h
    • Stendal - Uelzen - Hamburg: 1:56 h
    • => 4:22 h einschließlich 2 Minuten je Halt
Zum Vergleich: Nürnberg - Hamburg via Würzburg: 4:11 h. Quelle: https://reiseauskunft.bahn.de/ Dafür wurden sofern vorhanden bestehende Verbindungen als Vorbild genommen. Für Strecken auf denen aktuell kein Fernverkehr stattfindet wurden die Fahrzeiten der Regionalzüge als Grundlage genommen und pro ausgelassenem Halt 2 min Fahrzeit subtrahiert. Update 28.6.2019: Route C ergänzt, Fahrzeiten mit trassenfinder.de aktualisiert Zur Fahrzeitreduktion könnten weitere Halte ausgelassen werden oder ein Streckenausbau vorgenommen werden. Letzteres ist insbesondere für die Abschnitte Magdeburg - Stendal und Stendal - Wittenberge sinnvoll, wo aktuell maximal mit 120 km/h gefahren werden kann. Ein weitestgehender Ausbau auf 160 km/h ist auf den meisten Abschnitten ohne größere Kosten möglich, wobei eine Kurvenaufweitung an mancher Stelle natürlich auch sinnvoll wäre. Im Rahmen eines Ausbaus des sogenannten "Ost-Korridor" für den Seehafenhinterlandverkehr sind meiner Kenntnis nach aktuell zumindest Blockverdichtungen vorgesehen.

Umbau Knoten Spandau ohne Tunnel, etc.

[Update: Dez. 2024]

Der Vorschlag stellt eine Optimierung des Knotens Spandau inkl. der Zufahrten aus Richtung Nauen und Wustermark dar. Der Bahnhof selber wird um ein weiteren Bahnsteig im Süden mit zwei Bahnsteiggleisen erweitert. In den Zufahrten sind mehrere Maßnahmen vorgesehen, welche bestehende Fahrwege entflechten und neue Kapazitäten für den Personenverkehr schaffen. Hauptbestandteil ist die Schaffung von parallelen Fahrwege von/nach Charlottenburg/Jungfernheide und den Strecken nach Wustermark/Nauen, sodass auf beiden Strecken jeweils parallele Trassen geführt werden können. Darüber hinaus verbinde ich die Neubaustrecke Spandau - Wolfsburg mit der Strecke nach Wittenberge westlich von Berlin, sodass die Strecke Nauen - Spandau vom Fernverkehr entlastet wird und somit einfache Angebotsausbauten im Regionalverkehr möglich sind.

Abzweig Ruhleben

Die heutige Verzweigung der Strecken nach B Jungfernheide und B Charlottenburg ist bereits höhenfrei vorgesehen. Jedoch ist auf Grund der höhengleichen Zuführung von Westen nach Spandau keine vollständig unabhängigen Fahrbeziehungen möglich. Aus diesem Grund wird eine weitere Anbindung der Strecke nach Charlottenburg geschaffen, sodass auch von den außenliegenden Gleisen nach Charlottenburg gefahren werden kann, während innen nach Jungfernheide gefahren wird. Hierzu müssen die Gleisanlagen im östlichen Güterbahnhof optimiert werden. Die Brückenquerung dürfte kein Hindernis darstellen, da sie bereits die bestehende Strecke nach Charlottenburg überquert, welche eine ähnliche Höhenentwicklung hat.

Abzweig Spandau West

Komplexer wird die westliche Ausfahrt aus Spandau. Während im Bestand das Gleis 3 nach Nauen übergeht und parallel dazu Gleis 4 nach Wustermark bzw. zur SFS nach Wolfsburg führt, sind künftig flexiblere Fahrwege möglich. Hierzu wird die bestehende Unterführung ausgebaut, darüber hinaus auch die bestehende Ausfädelung zwischen der Strecke nach Wustermark und zur SFS nach Wolfsburg in den Knoten integriert und vollständig höhenfrei erweitert. Hierdurch wird die westliche Zufahrt von 4 auf 5 Streckengleis erweitert, welche in der Ausfahrt flexibel nutzbar sind.

Zweigleisigkeit Wustermark - Elstal

Zwischen Wustermark und Elstal wird die Strecke zweigleisig ausgebaut, um die Strecke stärker z.B. durch Güterzüge belasten zu können. Im Bahnhof Wustermark wird ein drittes Bahnsteiggleis für endende Regionalzüge aus Berlin vorgesehen, sodass die Durchfahrtsgleise frei bleiben und flexibler genutzt werden können. Westlich von Wustermark wird die Strecke weiterhin zweigleisig ausgebaut und geht im Rahmen des Ausfädelungsbauwerk zur Verbindung Wustermark - Paulinenaue höhenfrei in die Hauptstrecke eingefädelt. Somit kann die Strecke künftig flexibler genutzt werden und betriebliche Abhängigkeiten werden reduziert.

Verbindung Wustermark - Paulinenaue

Zwischen der Neubaustrecke Spandau - Wolfsburg und der Bahnstrecke Spandau - Wittenberge wird eine neue Verbindungskurve im zwischen Wustermark und Paulinenaue geschaffen. Sie ist als Schnellfahrstrecke trassiert und im Bereich des Abzweigs bei Nauen mit 200 km/h wegen notwendiger Schnellfahrweichen befahrbar. Anschließend ermöglichen die Radien eine Geschwindigkeit von 230 - 250 km/h bis zur Einfädelung in die bestehende Strecke nach Wittenberge. Die Topografie ist vergleichsweise flach und es sind nur kurze Unterführungen / Einschnitte notwendig. Im Bereich von Wustermark ist eine Verbindung zu den Nebengleisen (s.o.) vorgesehen, dass z.B. auch Güterzüge aus Wittenberge hierüber den Güterbahnhof Elstal / Wustermark bzw. den Berliner Außenring erreichen können.

Anpassungen Bahnhof Nauen / Falkensee

Da im Bahnhof Nauen künftig die schnellen Durchfahrten wegfallen, können die durchgehenden Hauptgleise Bahnsteigkanten bekommen. Hier halten dann z.B. die Regionalverkehre des RE 8, welche ohne Überholung durch ICEs beschleunigt werden. Für die verdichteten Nahverkehrszüge des RB 10 & RB 14 werden neue innenliegende Wendegleise geschaffen. Insgesamt kann auf einen Ausbau der Strecke zwischen Nauen und Berlin vollständig verzichtet werden, da die bestehenden Gleise im Regionalverkehr ohne weiteres z.B. einen 15min-Takt durch Regionalzüge + 30min-Takt durch Regionalexpresse ermöglichen würde, da der "trassenfressende" Fernverkehr drum herum geführt wird. 

Im Bahnhof Falkensee entfallen die innenliegenden Durchfahrtsgleise. Indem die Fahrtrichtung Nauen > Spandau auf die Außengleise verschwenkt wird, entsteht der Platz für einen neuen Inselbahnsteig, sodass die Anzahl der Bahnsteigkanten von 2 auf 3 wachsen kann, ohne dass größere Eingriffe in die umliegenden Flächen notwendig werden. Hierdurch sind Angebotsausbauten im Nahverkehr möglich. In Verlängerung von Gleis 1 entsteht eine neue Abstellanlage westlich des Bahnhofs.

 

 

ICE Wien–Hamburg(–Kiel)

Ich bin der Meinung, dass unbedingt der Korridor Wien-Nürnberg auf einen Stundentakt vedichtet werden muss, da über diese Verbindung die Millionenstadt Wien sowie große Teile Österreichs mit dem nördlich von Nürnberg liegenden Teil Deutschlands verbunden werden. Als Ziel habe ich Hamburg gewählt, da dort offensichtlich eine gewisse Nachfrage existiert (Wien-Hamburg täglich: 1x EN, 1x ICE, 7x Flugzeug). Die Taktzeit der Linie soll 120 Minuten betragen. Fahrzeugfrage: Die nötigen Fahrzeuge für diese Verbundung stehen nicht einfach irgendwo rum. Da zwischen Würzburg und Linz eine Neigetechnik nötig ist, um mit den ICE T Frankfurt-Wien im Takt zu fahren (Ab Dezember ist GNT wieder aktiv), zwischen St. Pölten und Wien sowie zwischen Würzburg und Hannover gleichzeitig 250 km/h machbar sind, plädiere ich für den ETR 610, der beides kann. Für den Betrieb werden 10 Fahrzeuge bebötigt (siehe "Zug-Nr." in der Tabelle)   Ich habe mal einen Fahrplan konstruiert, nicht damit er eins zu eins übernommen werden kann, aber um zu zeigen, dass das geht. Das einzige was im Weg ist ist in Richtung Norden etwa bei Wunstorf der zweistündliche RE Hannover-Norddeich. Dessen Abfahrt in Hannover müsste ein paar wenige Minuten nach hinten verlegt werden. Zwischen Verden und Rotenburg kommt in Richtung Norden die RB entgegen. Ich habe mal die 2 Minuten für eine Ausweichmanöver seitens des ICE berücksichtigt, vermutlich müsste aber wenndann die RB ausweichen. In Tagesrandlage musste ich nördlich von Kassel etwas Zeit schinden um niemandem im Weg zu sein. Diese Zeit habe ich für einen Halt in Kassel Hbf genutzt. Ein Zugpaar am Tag ist verlängert bis Kiel.   Fahrplan

Wien: Aufwertung vom Franz-Josefs-Bahnhof

Der Franz-Josefs-Bahnhof ist ein von der Lage her doch annehmbarer Endbahnhof für Regionalzüge der Franz-Josefs-Bahn, bloß ist dieser nicht gerade ein Bahnhof, wo man an den Kaiser Franz Josef denkt. Eher an eine heimelige Garage. Deswegen mein Vorschlag, den Bahnhof dem Namen gerecht werden lassen. Sind an sich wenige Punkte. Einen Warteraum braucht's nicht, meist steht der Zug eh schon bereit. ein WLAN-Hotspot wäre generell wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig dort - Heiligenstadt hat schließlich schon WLAN. Aber was wichtig ist: Der Bahnhof soll bleiben. Das sage ich deshalb, weil nicht die ÖBB, sondern Autoren einiger Artikel der Meinung sind, dass es den Bahnhof nicht bräuchte und dem stimme ich nicht zu. Er bringt den Reisenden der Franz-Josefs-Bahn eine komfortable Möglichkeit, zuzusteigen, er liegt ein wenig zentraler als Spittelau oder Heiligenstadt. Außerdem ist der Bahnhof an 3 Straßenbahnlinien angebunden. Fahrgäste haen's also schneller, an einen Bahnhof zu kommen. Ab Fahrplanwechsel ist außerdem ein angenäherter Viertelstundentakt der S40 nach Kritzendorf fix. Dadurch stimmt dann auch die Frequenz an Zügen, man kommt dadurch eher dazu, im FJB zuzusteigen. Aus Niederösterreich(!) kam einmal der Vorschlag, eine zweite Stammstrecke durch Wien just vom Franz-Josefs-Bahnhof zum Hauptbahnhof oder nach Rennweg zu bauen. Das finde ich unsinnig, wir haben die U4, die erledigt den Job eh ganz gut und so eine zweite Verbindungsbahn würde eben meist parallel zu jener laufen... würde tendenziell eine Geldverschwendung sein und auch der Pünktlichkeit der Züge schaden, weil die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Meidling mehr oder weniger dicht ist. UPDATE Wenn ich mich etwas mehr informiert hätte, würde ich wissen, dass man in eben die Richtung sehr wohl was plant: In diesem Sinne verdient dieser Entwurf meine absolute Unterstützung! Es wird also durchaus an einer Aufwertung des Bahnhofes und des Viertels gearbeitet. Und da sage ich "genau so und nicht anders!" Und was ich vorher noch nachprüfen hätte können ist, dass es bereits Zugzielanzeiger gibt. Wer den Bahnhof betritt wird diese sofort sehen. Sie sind eben über den Türen zu den Bahnsteigen platziert.

Post Koralmbahn: IC Wien-Graz-Klagenfurt-Salzburg(-Freilassing)

Mit der Koralmbahn wird es möglich, die oben zu sehende Linie durchgebunden zu führen. Bisher hat dieser "Halbkreis" einen Bruch in Klagenfurt, weil die Linie aus Wien eine halbe Stunde versetzt zur Linie nach Salzburg fährt und umgekehrt. Doch damit ist durch die Koralmbahn Schluss und es wird endlich möglich, die Züge durchgängig stündlich auf der gezeigten Route zu führen. Ich habe den Semmering-Basistunnel eingezeichnet ebenso die Koralmbahn selbst. Beide befinden sich bereits im Bau, in sofern nur ein weiterer Linienvorschlag. Vorteil der Durchbindung ist, dass man nicht nur weiterhin von Graz umsteigefrei nach Salzburg käme, sondern das auch noch stündlich. Als Wagenmaterial würde ich vorschlagen, dass man über doppelstockige Fernverkehrstriebzüge mit Höchstgeschwindigkeit 200 km/h nachdenkt - so bisschen wie die Twindexx Swiss-Express... nur noch besser. Außerdem ist mein Vorschlag, bis nach Freilassing durchzubinden. Um dort die Anzahl der Fahrgäste zu erhöhen, fest eingebunden im Salzburger Verkehrsverbund. Schließlich kann man Freilassing quasi als den Fortsatz Salzburgs auf bayrischer Seite ansehen. ;-). Analog zu der damaligen Durchbindung der Westbahn, die schon seit langem aufgrund fehlender Bestellung durch den SVV zurückgenommen wurde, wäre ein Zwischenhalt in Taxham/Europark sinnvoll. Jene Linie wird dann auch nach Deutschland durchgebunden - eben wie die Züge, die jetzt schon aus Deutschland nach Graz und Klagenfurt fahren.

IC/EC Hamburg/Hannover – München/Linz

Da es sich weitestgehend nur um eine neue Linie ohne Infrastrukturänderungen handelt, ist der Verlauf eher skizzenhaft dargestellt. Die nötigen Ausbauten sind separat eingezeichnet bzw. verlinkt.

Kernstück der Idee ist eine Direktverbindung von Magdeburg über Halle und Erfurt nach Nürnberg. Hier ergeben sich Dank der VDE 8.1 und VDE 8.2 neue mögliche Verbindungen. Nördlich von Magdeburg wären Durchbindungen nach Stendal und Wolfsburg interessant, wobei letzteres eine Elektrifizierung und Ausbau der Strecke Magdeburg - Haldensleben - Oebisfelde erfordert (Kurvenaufweitungen separat eingezeichnet) . Ein Ausbau der Verbindung Magdeburg - Stendal - Wittenberge für höhere Geschwindigkeiten (160 km/h) wäre ebenfalls wünschenswert. Ansonsten sind keine weiteren Infrastrukturmaßnahmen inkludiert. Südlich von Nürnberg lässt sich die Verbindung nach München oder Wien verlängern. Bin da aber auch für andere Vorschläge offen.

Nutzen:

  • Neue, schnellere Verbindung von Magdeburg nach Hannover, Hamburg und Süddeutschland
  • Anbindung Wolfsburg Richtung Südosten
  • Schnellere Verbindung von Thüringen und Sachsen-Anhalt nach Hamburg
  • Weitere, ähnlich schnelle Verbindung von Nord- nach Süddeutschland

Angedacht sind 7-teilige 200-230km/h schnelle Züge mit ETCS-Ausrüstung. Die Züge sollen entweder alternierend im Stundentakt fahren oder im 2-Stundentakt mit Flügelung in Magdeburg und/oder Nürnberg.

Möglicher Fahrplan (Beispiel):

Nürnberg Ankunft aus Wien: 13:37, Abfahrt 13:40

Bamberg an 14:03 ab 14:05    
Coburg an 14:25 ab 14:27    
Erfurt Hbf an 14:59 ab 15:01    
Halle(Saale)Hbf an 15:34 ab 15:36
Magdeburg Hbf an 16:21 ab 16:23
Stendal an 16:57 ab 16:58
Wittenberge an 17:28 ab 17:30    
Ludwigslust an 17:46 ab 17:48    
Hamburg Hbf an 18:31

Eng wird es im Raum Magdeburg und Stendal, sowie im Zulauf auf Hamburg. Vor Magdeburg läuft der EC auf den RE auf, daher ist meine Idee dass der RE auf den S-Bahn-Gleisen verkehrt, während der EC auf den Fernverkehrsgleisen überholt. In Stendal gibt es einen Konflikt mit der S-Bahn von Magdeburg nach Wittenberge. Deren 4-minütige Aufenthalt soll zum Überholen genutzt werden. Da dies ein wenig zu knapp ist, v.a. wenn der EC ebenfalls in Stendal hält, muss die S-Bahn ein ein paar Minuten früher ab Magdeburg und/oder später nach Wittenberge fahren. Meiner Einschätzung nach gibt es hier jedoch ein wenig Spielraum. Ab Wittenberge folgt der EC im Windschatten dem ICE aus Berlin. Schwierig wird dies in Büchen, wo der ICE einen RE überholt. Hier schlage ich vor, dass der RE durch den EC in Schwarzenbek ein zweites Mal überholt wird. Problematisch ist dann für den RE der eingleisige Abschnitt im Hamburger Stadtgebiet. Hier muss ggf. einer der sich begegnenden Züge über die Hafenkurve fahren. Bin sonst aber auch für andere Vorschläge offen.

Alternativ zu diesem EC-Fahrplan könnte man auch eine beschleunigt ICE-Verbindung anbieten, die Hamburg anbindet. Hierfür würden die Halte Bamberg, Coburg (einschließlich Schlenker) und Wittenberge entfallen. Dies würde zu einer Fahrzeitverkürzung von ca. 20 - 25 min führen und eine alternative Verbindung gegenüber Hannover - Würzburg darstellen.

[AT] Expresszugnetz inneralpin: Bruck – Knittelfeld – Klagenfurt – Lienz

Mit der Koralmbahn wird zwischen Bruck, Knittelfeld und Klagenfurt der Fernverkehr verschwinden. Geplant ist eine REX-Linie, die jedoch länger braucht. Das ist jedoch nicht gerade attraktiv, weswegen ich auch für die Relation eine Express-Linie vorschlage. Und in Klagenfurt endet sie nicht, sondern übernimmt zwischen Villach und Klagenfurt den nicht existierenden REX, der zuweilen durch Fernverkehrszüge gefahren wird. Der Fernverkehr zwischen Lienz und Villach ist eine halbe Stunde schneller als die S-Bahn, ich denke, mit den Fahrzeiten könnte man gegenüber dem Auto konkurrenzfähig werden. Daher schlage ich vor, wo es dort eh keinen REX gibt, wenigstens einen Zweistundentakt zwischen Villach und Lienz mit jenen Expresszügen einzurichten.

[AT] Expresszugnetz inneralpin: Linie Graz-Innsbruck

Im zweiten Teil betrachte ich die Linie Graz-Innsbruck. Mein Vorschlag: Wie gehabt bis Bischofshofen im Zweistundentakt, hier wieder entkoppelt von den Zügen nach Linz... ...irgendwann habe ich nachgerechnet und bin darauf gekommen, dass es so aussieht, als ob es auch über die Koralmbahn von Graz nach Bischofshofen gleich lang ist wie über Selzthal. Das kann man nun sich zu Nutze machen und die Züge Graz-Innsbruck und Graz-Salzburg aufteilen. Die Züge Graz-Innsbruck fahren via Selzthal und die Züge Graz-Salzburg über Klagenfurt. Dadurch wird kein Wenden in Bischofshofen mehr notwendig für die Züge Graz-Salzburg. In Bischofshofen treffen sich dann beide Taktzüge, sodass man eben von der einen Linie auf die andere bahnsteiggleich umsteigen kann. Wie ich feststellte, ist es schneller, von Bischofshofen über Salzburg und das deutsche Eck nach Innsbruck zu kommen, als über die Giselabahn. Andererseits ist die Giselabahn von hoher touristischer Bedeutung - mindestens der Transalpin Graz-Zürich mit dem Schweizer Panoramawagen sollte weiterhin wie gehabt fahren. Es wird ansonsten vielleicht ein weiteres Zugpaar mit dem bisherigen FV-Haltemuster reichen, ansonsten würde ich vorschlagen, dass analog zu Graz-Linz die Züge zwischen Bischofshofen und Innsbruck die REX-Leistungen übernehmen.

[AT] Expresszugnetz inneralpin: Graz-Linz

Dieser Vorschlag ist einer von 3 Vorschlägen bezüglich einer Optimierung des Angebots im Inneralpinen Raum. Durch die Koralmbahn wird die Relation Klagenfurt-Linz über Graz die schnellste Möglichkeit sein, von Klagenfurt nach Linz zu kommen. Weiters wird die Relation Graz-Linz auch nach Bau der Koralmbahn über Selzthal am schnellsten sein. Langfristig wäre ein Fernverkehrstakt, eingebunden in die ITF-Knoten an beiden Enden, das Mittel des Weges. Um dies zu erreichen, wird zunächst die Linie Graz-Linz von der Linie Graz-Salzburg entkoppelt, sie fährt also solo. Dadurch kann man den Aufenthalt in Selzthal auf 2 Minuten kürzen, was nötig ist, damit die Kantenzeit von unter 3 Stunden eingehalten wird. Das Problem ist jedoch, eine durchgängige Zweistündliche Bedienung wird sich da nicht mit den wenigen Halten rechnen. Daher mein Vorschlag, die Integration der REXe zwischen Selzthal und Linz außerhalb der Hauptverkehrzeiten. Heißt, 3, 4 Mal am Tag und pro Richtung fährt der Zug entsprechend mit den wenigen Halten zwischen Linz und Graz, parallel dazu fahren REXe, um die sonst nicht angebundenen Orte daran anzubinden. Ansonsten fahren die Züge Graz-Linz zwischen Selzthal und Linz exakt so, wie bisher die REXe fahren.

SFS Bühl – Strasbourg für HGV Deutschland – Paris

Nach Anregung durch diesen Vorschlag von Intertrain zu einer SFS Graben-Neudorf - Gottesheim habe ich mir überlegt, wie man auch Karlsruhe und Straßburg besser einbinden kann. Von Stuttgart aus sollten die Züge zunächst auf einer schnellerne Verbindung, wie ich sie hier dargestellt hatte, ohne mich auf eine Trassenvariante festzulegen, Karlsruhe erreichen. Weiter ginge es dann über die zur Zeit im Bau befindliche HGV-Strecke über Rastatt und Baden-Baden nach Sinzheim, wo kurz vor dem Bahnhof ausgefädelt werden müsste. Weiter ginge es dann mit großen Radien auf ebenem Grund zum Rhein, der südlich von Grauelsbaum zu kreuzen wäre. In Frankreich würde dann zwischen Weyersheim und Hoerdt hindurch die Strecke  Hangenau - Straßburg erreicht werden, über die Gleisverbindungen auch in Richtung Straßburg führen könnten. Anschließend ginge es geradeaus in die TGV-Strecke nach Paris über. Eine Station wäre am Kreuzungspunkt mit der Strecke nach Mommenheim sinnvoll, um hier eine Umsteigeverbindung nach Straßburg ermöglichen zu können. Diese Station "Strasbourg TGV" läge näher an der Stadt, als die für die Städte Metz und Nancy zuständige Station "Lorraine TGV" zu den genannten Städten. Im Gegensatz zu der oben verlinkten Variante von Intertrain wäre diese Neubaustrecke kürzer, würde Karlsruhe und Straßburg besser anbinden und käme ohne Tunnels aus. Die Fahrzeit dürfte vergleichbar sein, wenn man von den zusätzlichen Halten in Karlsruhe und bei Straßburg absieht, die natürlich Zeit kosten, aber wegen der Bedeutung der Städte dennoch wünschenswert erscheinen.

Saarland/Lothringen Wiederaufbau Völklingen–Busendorf (Bouzonville)

Ergänzend zu dem Vorschlag Lückenschluss Perl-Apach von Meilensammler habe ich hier den Vorschlag Völklingen–Busendorf (Bouzonville) dargestellt. In einem immer stärker zusammenwachsenden Europa sind grenzüberschreitende Verbindungen wichtig, da sie Arbeitsplätze schaffen und alle beteiligten Staaten davon gemeinsam profitieren.

Straßenbahn Venlo: Strecke nach Tegelen

Mein Vorschlag für eine weitere Straßenbahnstrecke in der niederländischen Großstadt Venlo an der deutsch-niederländischen Grenze. Sie soll den Stadtteil Tegelen im Süden der Stadt erreichen. Sie kann am Hauptbahnhof (Venlo Station) beginnen oder aber über den Innenstadtring auf eine andere Strecke, z. B. zum OCE oder nach Straelen und Geldern durchgebunden werden.
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