Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stadtbahn Hannover: A-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Hameln-Leinhausen 30min-Takt
Leinhausen-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Nord)-Ahlten 10min-Takt
Ahlten-Burgdorf 30min-Takt
Burgdorf-Celle [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
S-Bahn Salzburg: Flughafen – HBF – Mondsee
Durch die Ertüchtigung der Stieglbahn und der Wiedererrichtung einer Strecke nach Mondsee in einem ähnlichen (aber nicht gleichen) Korridor der Salzkammergut-Lokalbahn erhält Salzburg eine neue S-Bahn-Linie, die den Hauptbahnhof oberirdisch passiert. Der Flughafen erhält eine Schnellbahnanschluss, dieser ist bisher nur per O-Bus erreichbar. Am anderen Ende wird wieder auf einer Neubaustrecke ein beliebtes Naherholungsgebiet angebunden.
Die Strecke beginnt im Tunnel im Stadteil Himmelreich, unterquert den Flughafen und schwenkt auf die bisher nur für Güter genütze Stieglbahn ein. Zwei neue oberirdische Haltestellen in Maxglan binden auch neue Stadtteile an. An der Haltestelle Aiglhof mündet die Strecke in die Westbahn ein, nach dem Hauptbahnhof folgt man bis Eugendorf die Strecke der S2. Der folgende Neubauteil nach Mondsee kann komplett oberirisch gebaut werden, nur den Endpunkt in Mondsee habe ich unterirdisch gelegt, um einen zentralen Halt zu ermöglichen.
(Update: Kein Tunnel mehr in Mondsee.)
Über einen längeren Ostast bis zum historischen Endpunkt der Ischlbahn in Bad Ischl habe ich verzichtet, da die bergige Geographie eine echte S-Bahn sehr aufwendig machen würde. Eine sicher interessante Verlängerung wäre sinnvoller als schmalspurige Lokalbahn zu errichten, um teuere Tunnel zu vermeiden. Stattdessen kann man langfristig von Mondsee an die Regionalbahn in Attersee anknüpfen. Im Westen kann die Tunnelstrecke bis nach Hammerau (S3/S4) verlängert werden, um die deutsche Seite besser anzubinden.
Damit ergibt sich als Linienumlauf: Salzburg Himmelreich - Salzburg Flughafen - Glanhofen - Altmaxglan - Aiglhof - Mülln/Altstadt - Salzburg HBF - Salzburg Kasern - Hallwang - Eugendorf - Reitberg - Unterdorf - Thalgau - Untergaisberg - Mondsee
Als Takt sollten 30/60 ausreichen, über eine verlängerte S2 oder S3 lassen sich zum Flughafen dichtere Takte verwirklichen, sobald der Ausbau zwischen Freilassing und HBF für die S-Bahn abgeschlossen ist.
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Walsrode-Mellendorf [30] 60min-Takt
Mellendorf-Langenhagen Pferdemarkt 30min-Takt
Langenhagen Pferdemarkt-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Nord)-Ahlten 10min-Takt
Ahlten-Lehrte 10/20min-Takt
Lehrte-Sehnde 30min-Takt
Sehnde-Hildesheim [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Infrastrukturanpassungen für dieses Projekt außerhalb der Stammstrecke:
zweigleisiger Ausbau bis Bennemühlen
Elektrifizierung bis Walsrode
durchgehend zweigleisiger Ausbau der S-Bahn-Strecke von Hannover-Braunschweiger Platz Nord bis Lehrte
Bahnsteigneubauten in Walsrode Süd, Hodenhagen Serengeti-Park (optional, angeregt durch fabi), Eickeloh, Hademstorf, Lühnde, Asel
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Hannover Flughafen-Langenhagen Pferdemarkt 30min-Takt
Langenhagen Pferdemarkt-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Süd)-Bismarckstraße 10min-Takt
Bismarckstraße-Barnten 10/20min-Takt
Barnten-Hildesheim 30min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Infrastrukturanpassungen für dieses Projekt außerhalb der Stammstrecke:
- Bau einer zweigleisigen S-Bahn-Strecke zwischen Rethen(Leine) und Rössing (vier Gleise Rethen(Leine)-Rössing)
- Bahnsteigneubauten in Hannover Bismarckstraße (Verlegung), Hannover Hoher Weg (Stadtbahnlinie 8), Laatzen Mitte, Hildesheim-Himmelsthür
- Umbau des Bahnhofs Hannover Messe/Laatzen: Rückbau des westlichen Bahnsteigs für die S8
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Alternative Brühler Querbahn
Bei diesem Vorschlag hatte ich eine Alternative vorgeschlagen und Stadtbahnfan1985 hat mich gebeten sie aufzuzeichnen. Das habe ich nun getan.
Der erste Unterschied ist, dass ich mich am Phantasialand für eine Führung abseits der Straßen entschieden habe, um den Verkehr nicht zu sehr zu behindern. Außerdem sollte die Endstation auch nicht mitten auf der Straße liegen.
Dann hatte Stadtbahnfan1985 eine Führung auf der Querbahn vorgeschlagen. Diese liegt mir allerdings etwas zu abseits, zudem wollte ich auch gerne den Brühler Bahnhof erreichbar machen.
So geht es dann also ab Brühl Mitte von der Hochbahn runter und über die Konrad-Adenauer Straße. Dann teilt sich diese Strecke und geht zum einen zum Bahnhof. Zum anderen geht es weiter nach Berzdorf. Hinter Berzdorf wird dann für die letzten Meter die Querbahn benutzt. Dann endet dies Linie im Bahnhof Wesseling.
Zwischen dem Phantasialand und der Kölnstraße gibt es einen 15-Minuten Takt. Dann biegt jeder 2. Zug zum Bahnhof ab um Anschluss an die MRB, sowie den RE5 herzustellen. Also gibt es auf den Außenästen einen Halbstundentakt.
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Nienburg(Weser)-Neustadt am Rübenberge [30] 60min-Takt
Neustadt am Rübenberge-Wunstorf 30min-Takt
Wunstorf-Leinhausen 10/20min-Takt
Leinhausen-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Süd)-Bismarckstraße 10min-Takt
Bismarckstraße-Barnten 10/20min-Takt
Barnten-Elze 30min-Takt
Elze-Gronau(Leine) [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Infrastrukturanpassungen für dieses Projekt außerhalb der Stammstrecke:
- Verlängerung der zweigleisigen S-Bahn-Strecke von Seelze bis Wunstorf (sechs Gleise Hannover-Wunstorf)
- dreigleisiger Ausbau von Wunstorf bis Nienburg(Weser)
- Bau einer zweigleisigen S-Bahn-Strecke zwischen Rethen(Leine) und Rössing (vier Gleise Rethen(Leine)-Rössing)
- dreigleisiger Ausbau von Nordstemmen bis Elze
- Reaktivierung der Strecke Elze-Gronau(Leine)
- Bahnsteigneubauten in Borstel, Neustadt am Rübenberge Nord, Wunstorf Gänsebruch, Dedensen-Gümmer, Seelze-Lohnde, Hannover Bismarckstraße (Verlegung), Hannover Hoher Weg (Stadtbahnlinie 8), Laatzen Mitte, Rössing, Nordstemmen Rathaus, Gronau West, Gronau(Leine)
- Umbau des Bahnhofs Hannover Messe/Laatzen: Rückbau des westlichen Bahnsteigs für die S8
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Minden-Stadthagen [30] 60min-Takt
Stadthagen-Wunstorf 30min-Takt
Wunstorf-Leinhausen 10/20min-Takt
Leinhausen-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Nord)-Ahlten 10min-Takt
Ahlten-Lehrte 10/20min-Takt
Lehrte-Peine 30min-Takt
Peine-Braunschweig [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Infrastrukturanpassungen für dieses Projekt außerhalb der Stammstrecke:
- Verlängerung der zweigleisigen S-Bahn-Strecke von Seelze bis Wunstorf (sechs Gleise Hannover-Wunstorf)
- viergleisiger Ausbau Wunstorf-Haste und dreigleisiger Ausbau Haste-Minden mit Mischverkehr
- durchgehend zweigleisiger Ausbau der S-Bahn-Strecke von Hannover-Braunschweiger Platz Nord bis Lehrte
- dreigleisiger Ausbau von Lehrte bis Peine
- Bahnsteigneubauten in Minden-Dankersen, Enzen, Stadthagen Ost, Wunstorf West, Dedensen-Gümmer, Seelze-Lohnde, Peine-Telgte, Sierßen, Timmerlah, Braunschweig-Broitzem
DU Rheinhausen – Moers
Aus meinem Vorschlag zu einer Straßenbahnlinie aus Duisburg nach Rheinhausen, ergab sich in der Diskussion die Idee zu einer weiteren Linie nach Moers. Diese Linie sollte die beiden sich aus dem oben verlinkten Vorschlag ergebenden Linien ergänzen, wodurch die Linie nach Oestrum nicht zu allen Tageszeiten verkehren müsste. Die hier vorgeschlagene Linie sollte in Rheinhausen Anschluss zur Linie aus Kaldenhausen und Rumeln ins Duisburger Stadtzentrum haben, aber auch den Bahnhof Rheinhausen-Ost bedienen, wobei gleichzeitig der RE-Halt von Rheinhausen nach Rheinhausen-Ost zu verlegen wäre.
Eine weitere Verstärkungslinie könnte bei Bedarf auch vom Bahnhof Rheinhausen-Ost nach Rumeln und Kaldenhausen fahren, entsprechend der Linie aus dem obigen Link.
In Moers würde sie ab Kampmann parallel zur aus Duisburg über Ruhrort und Homberg kommenden Linie fahren.
Am Königlichen Hof in Moers könnten zudem Anschlüsse nach Kamp-Lintfort, Neukirchen-Fluyn und Uerdingen möglich werden.
RB Moers-Essen
Diese, in Duisburg und Oberhausen tangential verlaufende, Linie soll zum einen Moers besser an das Ruhrgebiet anschließen, sowie Beeck und Beeckerwerth anbinden. An den Station Meiderich Süd und Ost verbleibt sie auf den Gütergleisen. Dort sollte ein Mittelbahnsteig entstehen.
Der nächste Halt ist OB-Lirich. Von dort kann man, durch Umstieg in die SB94 und 97 u.a. schnell zum Hbf kommen. Dann folgen zwei Halte sehr dicht aufeinander. Der eine dient dem Gasometer und der Straßenbahn. Drr andere dient dem CentrO, dem Sea Life, dem Lego Discovery Centre, sowie dem Aqua Park.
Über eine mittlerweile abgerissene Verbindungskurve geht es dann auf die Strecke der S9 und des RE14. Dort bleibt dieser Zug bis Essen Hbf, wo er auf Gleis 8 endet.
Alternativ könnte nach dem Halt in Lirich in den Hauptbahnhof eingefahren werden und dann, die RB41 unterstützend, nach Essen gefahren werden. Dann könnte zwischen Essen und Oberhausen mit RB41 und S3 ein 15-Minutentakt gebildet werden.
Wiedereröffnung der Brühler Querbahn (ehemalige Linie 19)
Wiedereröffnung der Brühler Querbahn (ehemalige Linie 19):
Da momentan viele Strecken im Rhein-Sieg-Raum wieder zur Prüfung anstehen, würde ich diese alte Route auch gerne zur Prüfung miteinbringen.
Sie wurde bis 1981 für den Personenverkehr genutzt. Bis heute nutzt sie die Linie 18 für Einrückfahrten zum Betriebshof Wesseling. Zudem nutzt der Güterverkehr diese Strecke bis heute.
Gerade in der heutigen Zeit reaktivieren viele Verkehrsbetriebe ihre Betriebsstrecken zu den Betriebshöfen wieder für den Personennahverkehr. Auch hier könnte das eine Möglichkeit sein.
Die Strecke von Brühl bis Brühl Phantasialand habe ich einfach mal als Option mit eingezeichnet.
Natürlich könnte man die Strecke an beiden Enden auch noch beliebig zu anderen Zielen verlängern, die verkehrsstark sind.
Im Gegensatz zu diesem Vorschlag, lasse ich die Linie optional Richtung Phantasialand durch die Stadt fahren, dieser Vorschlag wäre aber auch stattdessen möglich:
Vorschlag Phantasialand
Hier noch ein Alternativ-Vorschlag zu meiner Linie von fabi, vielen Dank dafür:
Vorschlag fabi
RE15(n) RE16?! Wesel – Oberhausen – Mülheim – Essen – Bochum – Hagen – Siegen
RE 15 Wesel - Dinslaken - Oberhausen - Mülheim - Essen - Bochum - Witten - Hagen - Finnentrop - Siegen
alle 30 Minuten
zwischen Wesel und Oberhausen Halt überall, neuer Haltepunkt Dinslaken-Hiesfeld
zwischen Mülheim Styrum und Iserlohn-Letmathe Verkehr als "echter" Regionalexpress
ersetzt S 3 zwischen Oberhausen und Essen (auch durch neue S9 zwischen Oberhausen - Essen)
ggf. alle 60 Minuten nach Bocholt
zwischen Bocholt und Wesel zusätzlich S31 mit Anschluss an RE 5 Wesel - OB - DU - D - (jeweils alle 30 Minuten)
zwischen Bochum - Hagen zusätzlich S5 (neu) - Iserlohn alle 30 Minuten
Zwischen Wesel und Oberhausen mit RE 5 und RE 19 tagsüber 4 Fahrten/Stunde. Ich dachte daher auf der Strecke Oberhausen - Wesel keine S-Bahn mehr fahren zu lassen. Wenn doch, übernimmt diese natürlich die "kleineren" Haltepunkte.
RE 5 Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf - Köln - Bonn - Koblenz: alle 60 Min.
RE 19 Arnheim - Emmerich - Wesel - Oberhausen - Duisburg - Düsseldorf: alle 60 Min.
RE2 RRX7 Münster – OB – Düsseldorf (schneller v. Münster i.d. Landeshauptstadt; bessere Anbindung nordwestliches Ruhrgebiet v. D u. MS); Osnabrück
... in ca. 80 statt 90 Minuten von Münster Hbf nach Düsseldorf Hbf...
so geht es:
1. Linie (OS-Münster-Oberhausen-Düsseldorf, im Folgenden "Oberhausener")
RE 2N (neu: RRX 7) Osnabrück - Münster - Haltern - Marl - GE-Buer - Gladbeck West - Bottrop (alternativ über OB-CENTRO - Oberhausen - Duisburg - D-Flughafen - Düsseldorf
alle 30 Minuten zwischen Duisburg und Haltern, alle 60 Minuten zwischen Osnabrück und Haltern und alle 60 Minuten zwischen Düsseldorf und Duisburg; dazu müsste allerdings die Strecke GE-Buer - Marl - Haltern ausgebaut werden. Analog zu weiter unten dargestelltem Fahrplan schlage ich vor, die Strecke zwischen Haltern und Marl Mitte zweigleisig auszubauen.
Wenn der "Essener" RE bzw. RRX alle 30 Minuten zwischen Essen über Haltern nach Münster verkehrt (siehe unten) und somit eine Parallelfahrten von beiden Linien zwischen Haltern und Münster besteht, wird der "Oberhausener" RE bzw. RRX zwischen Haltern und Münster nur an den wichtigsten Bahnhöfen halten (Haltern, Dülmen und Münster Hbf).
Vorteile:
- bessere Anbindung des nordwestlichen Ruhrgebiets (OBERHAUSEN, GLADBECK, BOTTROP, GE-BUER, MARL, DORSTEN) an die Oberzentren Münster und Düsseldorf
- Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Osnabrück, Münster und Düsseldorf
- der Fahrplan der heutigen RE2 zwischen Haltern und Osnabrück Hbf wird, bis auf wenige Minuten, eingehalten (von Gladbeck West benötigt dieser eine bestimmte, bereits festgelegt Fahrzeit nach Haltern)
- die Linien RE14 und S9 werden fahrplantechnisch zwischen Essen und Gladbeck West entzerrt. Somit besteht ein 15-Minuten-Takt
- von Borken/Coesfeld/Dorsten (RE14) besteht Anschluss in Gladbeck West an die S9 Richtung Recklinghausen Hbf
- von Marl (RRX) besteht Anschluss in Gladbeck West an die S9 Richtung Essen Hbf
- Von Borken/Coesfeld/Dorsten (RE14) besteht Anschluss in Gladbeck West an den RRX Richtung Düsseldorf Hbf
- Von Borken lässt sich mit einer Umstiegszeit von ca. 10 Minuten der Zug in Dorsten in Richtung Coesfeld erreichen.
- analoges gilt für die entsprechenden Gegenrichtungen
Straßenbahn Moers-Duisburg-Oberhausen über Rheinhausen
Ich bin noch sehr unentschlossen, was die Streckenführung in Rheinhausen angeht. Es gibt viele verschiedene Wege, aber man kann den ganzen Bezirk nie ganz erschließen
http://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-muelheimruhr-duisburg-moers-neukirchen-vluyn/
http://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-kamp-lintfortmoersduisburgoberhausen/
http://extern.linieplus.de/proposal/rb-kamp-lintfortneukirchen-vluyn-duisburg/
http://extern.linieplus.de/proposal/rb-moers-moenchengladbach/
M: Verlängerung der U1 nach Hasenbergl
Diese Strecke ist eine Idee von zeruplai, welche Lerchenau einen U-Bahn Anschluss gibt und die Anbindung in Hasenbergl durch eine Nord-Süd Verbindung verbessert.
Der erste Halt an der Lassallestraße könnte eventuell einer Ring-SBahn dienen. Dann folgt der zentrale Halt für Lerchenau. Die Station an der Gundermannstraße dient dem Wohngebiet im Südwesten von Hasenbergl. Dann wird mit einer Umsteigestation die U2 unterquert bevor die letzte Station für das Wohngebiet im Norden Hasenbergels erreicht wird.
Ich hatte schon die Idee die U1 zur Fasanerie zu verlängern. Da bin ich mir unsicher, ob beide Projekte durchgeführt werden sollen, oder beiden Neubauabschnitt im Wechsel befahren werden sollen. Alternativ könnte die U7 zur richtigen U-Bahn-Linie aufgestuft werden und zur fasanerie fahren, während die U1 nach Hasenbergl fährt.
OB: Walsumerm. – Sterk- rade – HBF – Alstaden
Diese Strecke soll sowohl den Norden Oberhausens, als auch den Südwesten an die Straßenbahn anbinden. Eine schnelle Verbindung zum CentrO und zum Bahnhof verspricht einen großen Nutzen. Ferner wird die stadtbahnartig ausgebaute Strecke durch die Neue Mitte besser bedient. Der heutige dünne Takt ist dieser Strecke nicht angemessen.
Weitere Verdichtungen könnten sich vom Hauptbahnhof bis zur Neuen Mitte durch die Essener Linie 105, bis OLGA-Park durch die vorgeschlagene Linie nach Gladbeck und Buer sowie bis Sterkrade durch die Linie Spechtstraße - MH-Dümpten ergeben. In Sterkrade wäre dann noch Anschluss an die Linie nach Gelsenkirchen, aber mit kurzem Fußweg auch zur einer Linie nach Duisburg, die auf der anderen Seite der Bahn beginnen müsste, möglich.
Im Norden wird der Norden von Sterkrade, aber vor allem Schmachtendorf und Walsumermark bedient. Auch ein Anschluss zum Haltepunkt OB-Holten wäre möglich, wodurch diese Linie auch hier Zubringedienste zur DB übernehmen könnte.
OB: Spechtstr. – Sterk- rade – HBF – MH-Dümpten
Mit dieser Linie soll nicht nur ein zweiter Anschluss nach Mülheim geschaffen werden, der einer sichereren Verbindung zu den dortigen Werkstätten dienen würde, sondern auch weite Teile von Oberhausen an das Schienennetz angeschlossen werden.
Der Weg durch die Danziger Straße nach MH-Dümpten bietet sich einfach an. Dadurch ließe sich auch der viele zu dünne Takt, der aus Mülheim kommenden Züge durch eine zweite Linie zu einem vernünftigen Takt verknüpfen. Weitere Verdichtungen könnten sich vom Hauptbahnhof bis zur Neuen Mitte durch die Essener Linie 105, bis OLGA-Park durch die vorgeschlagene Linie nach Gladbeck und Buer sowie bis Sterkrade durch die Linie Königshardt - Alstaden ergeben. In Sterkrade wäre dann noch Anschluss an die Linie nach Gelsenkirchen, aber mit kurzem Fußweg auch zur einer Linie nach Duisburg, die auf der anderen Seite der Bahn beginnen müsste, möglich.
Im Zuge der Dorstener Straße werden Wohngegenden mit Wohnblockbebauung und Gewerbegebiete erschlossen, die ein ausreichendes Verkehrsaufkommen vermuten lassen. Den Endpunkt habe ich unmittelbar an der Stadgrenze gewählt, um die Strecke einfacher realisierbar werden zu lassen.
P.S.: Eine alternative Streckenführung, entsprechend des Kommentars von "Tramfreund 94", biete ich in der Bahnhofstraße in Sterkrade an.
SL 105 nach Oberhausen
Die Verbindung von Essen nach Oberhausen wurde zwar in einer Volksabstimmung abgelehnt, aber da ging es auch um eine wesentlich teurere Variante. Mit dieser weitgehend ebenerdigen Strecke wäre diese Verbindung wesentlich billiger zu haben. Nur ein kurzer Hochbahnabschnitt würde die vorhandene Stadtbahntrasse mit einer Rampe verbinden, die in jener Straße liegen müsste, die in unserer Kartengrundlage als "Alte Walz", bei Google-Maps jedoch als "Centroallee" bezeichnet wird. (Wie heißt sie dort wirklich?)
Nach Erreichen der Neuen Mitte kann sich die Linie 105 verzweigen und alternierend nach Sterkrade bzw. zum Hauptbahnhof fahren. Eine Weiterführung über den Hauptbahnhof hinaus, in den Süden Oberhausens, wäre ebenfalls möglich. Zusammen mit der Mülheim-Oberhausener Linie 112 könnte sich dann auf allen Oberhausener Linienästen ein 10-min-Takt ergeben.
Ab Sterkrade wären weitere Verlängerungen zur Spechtstraße oder nach Walsumermark möglich.
Wichtig wäre diese Strecke auch mit Blick auf die ungewisse Zukunft der Straßenbahn in Mülheim. Auch die marode Brücke über die Bahnanlagen in Mülheim ist ein Problem. Wenn die Oberhausener Straßenbahn stets eine Verbindung zu einer Werkstatt haben soll, und die braucht ein Betrieb eigentlich, dann ist diese Strecke im Grunde unverzichtbar.
MH / E: SL 104 nach Borbeck
Mit dieser Linienverlängerung könnte ohne großen Aufwand der Nutzen der Linie 104 deutlich erhöht werden. Lediglich in Essen müsste, in der Nähe der Haltestelle Fliegenbusch, die einst vorhandene Gleisverbindung wieder eingebaut werden. Da es sie schonmal gab, dürfte das auch nicht allzu schwierig sein.
Es würde damit gelingen Mülheim mit einem einigermaßen bedeutenden Zentrum zu verbinden, anstatt die Linie bei Erreichen der Essener Straßenbahn einfach enden zu lassen, wodurch Umsteigezwänge die Fahrt unattraktiv werden lassen.
Durch diese Verlängerung würde zudem nicht nur Essen-Borbeck erreicht werden, sondern auch die S9 und der RE14, die ansonsten aus Mülheim nicht gut erreichbar wären.
Auf einen Halt am Fliegenbusch kann verzichtet werden, da dort sonst neue Haltestellen erforderlich wären.
In Mülheim habe ich, zusätzlich zu den auf der Kartengrundlage verzeichneten Haltestellen, auch noch die bei Google-Maps dargestellten Haltestellen "Spielplatz" und "Tilsiter Straße" eingezeichnet. Ich gehe davon aus, dass diese auch noch vorhanden sind. Falls nicht, sollten sie wieder eingerichtet werden. In einer recht kleinen Stadt wie Mülheim kommt es nicht so sehr auf hohe Reisegeschwindigkeite an, da man nie weit fahren muss, sondern vor allem auf kurze Zugangswege, da die Straßenbahn sonst unattraktiv wird.
M: Verlängerung der STR 21
Diese ist die kostengünstigere Alternative zu meiner Verlängerung der U1. Dadurch sollen der Stadtteil Fasanerie und der Lerchenauer See besser erschlossen werden. Damit es zwischen Westfriedhof und Olympiapark nicht zu Konkurenz zur U1 kommt, kann diese Linie nicht durch die Hanauer Straße geführt werden.
Daher geht es durch die Feldmolchinger Straße und es wird noch ein Gebiet an die Straßenbahn angeschlossen. In fasanerie wird zunächst der S-Bahnhof erreicht, bevor man in die Wohngebiete und zum See fährt. In dem Wohngebiet ist eine Straße zu eng, daher muss kurz nach Fahrtrichtungen getrennt gefahren werden. Bei hohen Verspätungen kann diese Schleife auch als vorzeitiger Endpunkt genutzt werden.
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