Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!WR: Bahnhof – Altstadt – Hasserode
Wernigerode ist zwar eigentlich viel zu klein für einen eigenen Straßenbahnbetrieb, aber wesentlich kleiner als Nordhausen oder Halberstadt ist es auch nicht. Zu den Einwohnern kommen ja auch noch eine erhebliche Anzhal an Touristen hinzu. Außerdem ist auch schon eine längere Strecke vorhanden, nämlich die Strecke der Harzquerbahn, die hier vom Westerntor bis Hasserode mitgenutzt wird. Ein paar zusätzliche Haltestellen, sowie die relativ kurze Strecke durch die Altstadt zum Bahnhof, genügen schon für einen kleinen Betrieb, der sich noch erweitern lässt.
So ließe sich der gesamte Südwesten von Wernigerode mit dem Stadtteil Hasserode und der Hochschule Harz bequem und in attraktivem Takt mit der Innenstadt und mit dem Bahnhof verbinden. Außerdem kann mit dieser Linie auch gleich das Wohngebiet hinter dem Bahnhof, an der Schmatzfelder Straße und am Seigerhüttenweg bedient werden. Dabei handelt es sich um Gebiete mit Wohnblöcken statt einzelner Häuser, also um relativ dicht besiedelte Stadtteile.
RV: Weststadt – RV – Tor- kenwlr. – Obereschach
RV: Niederbiegen – Wein- garten – RV – Weißenau
RV: Bhf – Weingarten – Baienfurt – Baindt
Ravensburg, Weingarten und Baienfurt hatten einst eine Straßenbahn mit ungefähr diesem Verlauf. Da die Stilllegung der Strecke schon kurze Zeit später als Fehler betrachtet wurde, möchte ich vorschlagen diesen Betrieb wieder einzuführen. Zusammen mit Baindt, wohin ich die Linie verlängern würde, besitzen diese Städte zwar nur etwa 85.000 Einwohner, wobei man erst ab 100.000 Einwoihnern davon spricht, dass eine Stadt straßenbahnwürdig ist, aber da hier die Siedlungsstruktur nicht gleichförmig, sondern eher langgestreckt ist, ergibt sich entlang der Längsachse eben doch ein straßenbahnwürdiges Verkehrsaufkommen. Zwischen Weingarten und Ravensburg verläuft diese Linie gemeinsam mit der Linie Niederbiegen - Weißenau, sodass sich dort ein verdichteter Takt ergibt. Im Normalfall, also wochentags, tagsüber, wäre auf allen Linien ein 20-min-Takt sinnvoll, wodurch sich hier ein 10-min-Takt ergäbe. Abends und am Wochenende könnte der Takt auf einen 30-min-Takt verringert werden, wodurch sich auf dem gemeinamen Abschnitt ein 15-min-Takt ergäbe. Während der HVZ, oder sogar prinzipiell, könnte diese Linie in der Woche tagsüber auch entlang der Strecke aus Obereschach bis in die Weststadt weiter geführt werden.
KN: Staad-Kreuzlingen Bottighofen
KN: Universtiät-Kreuzlingen Emmishofen
Blankenburg – Thale
Weil a.R. – St. Louis
Neue Nordharzstrecke Goslar–Aschersleben direkt am Harzrand
S-Bahn Basel: Flughafenanbindung
Reaktivierung der Rübelandbahn bis Drei Annen Hohne
[CZ/A] Grenzverbindungen verbessern zwischen Niederösterreich und Tschechien [5/6] Wien FJB-České Budějovice (Budweis)
[CZ/A] Grenzverbindungen verbessern zwischen Niederösterreich und Tschechien [1/6] Breclav-Bernhardsthal
Anbindung Niederkassels über die Rheinuferbahn/Nord-Süd-Stadtbahn
Neue Buslinie Herzberg–Gieboldehausen–Duderstadt
Reaktivierung der Siebertalbahn für Draisinen- und Museumsverkehr
Basel: Verlängerung SL11 zum Euro Airport
WÜ: Löwenbrücke – Hexenbruch
WÜ: Zellerau – Margetshöchheim
WÜ: Grombühl – Lengfeld
WÜ: Grombühl – Versbach
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