Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RO: Pang – BHF – Max- Joseph-Platz – Erlenau
Mainz: Erste Linienführung durch die Stadtmitte
Traunstein – Chiemsee – Wasserburg
Wasserburg am Inn (bessere Stadtstrecke)
Angeregt durch diese Idee von Thorben B. habe ich überlegt, wie man diese Schleife sinnvoller gestalten kann. Wenn man schon eine neue Trasse finanzieren will, sollte man das so machen, dass nicht nur aus Richtung Ebersberg, sondern auch aus Richtung Rosenheim Züge direkt nach Wasserburg fahren könnten. Die Wasserburger Straße (B304) müsste dabei zwischen der Meggle- und der Bürgermeister-Schmid-Straße ein wenig nach Norden verlegt werden, damit neben der Straße der erforderliche Platz für ein Gleis frei wird oder, falls das nicht ausreicht, könnte die B304 auch weiter nach Norden verlegt werden, entsprechend der gepunkteten Linie, um so Platz für die Bahnstrecke zu schaffen. Nebenbei ergäbe sich dann auch die Möglichkeit den Bahnübergang durch eine Brücke zu ersetzen.
Der Bahnhof selbst würde zu einem Keilbahnhof werden, vor dem sich jedoch beide Strecken kreuzen und mit Verbindungskurven verknüpft werden würden. Das Ergebnis zeigt mein Vorschlag.
NBS Frankfurt-Mannheim #alternativ
westliche Variante für Verbindung der beiden Metropolregionen
- Führung aller Züge Mannheim - Frankfurt über den Flughafen mit optionalen Halt (sollte MA-F in 30 Min gerade so zu schaffen sein)
- Non-Stop-Züge Mannheim - Köln über Verbindung zur KRM möglich
- Nahverkehr von Worms-Guntersblum nach Frankfurt möglich (bislang nur über Umweg)
- Querspange nach Mainz kann auch vom Fernverkehr nach Mannheim und Frankfurt genutzt werden
- Nahverkehr F-FRA-MZ kann auch über NBS geführt werden.
- zwischen FRA (ABzweig beim Flghfn) und F Hbf nach Möglichkeit 4-gleisig
- Abzweigdreieck bei Frankfurt Flughafen: alle Relationen idealerweise 200 km/h, MA-Köln ggf. auch schneller
- Nachteile:
- Kein Darmstadt irgendwie einbindbar
- Kaum Bündelung bestehender Verkehrswege
[Köln] Neue Haltestelle „Neusser Platz“ zwischen Ebertplatz und Lohsestraße
Traunsteiner Chiemseebahn
ES: Bus 109 elektrifizieren
ES: Bus 110 elektrifizieren
Von den drei deutschen Obusbetrieben ist jener in Esslingen der einzige, der seine Stadt nur sehr unvollständig bedient. Insbesondere die starken Steigungen an den Hängen des Neckartals bieten sich jedoch ausgesprochen für einen Obusbetrieb an, zumal der ja in Esslingen schon vorhanden ist. Gerade auf starken Steigungen müssen Busse viel Kraft aufwende, wodurch Dieselbusse naturgemäß auch viel Abgase in die Luft pusten. Im Gefälle dagegen geht viel Energie verloren. Ein Obus hätte dagegen die Möglichkeit im Gefälle Energie zu erzeugen, die von einem bergwärts fahrenden Fahrzeug genutzt werden könnte. Das wäre nicht nur wegen der Nutzung elektrischer Energie umweltfreundlicher, sondern vermutlich auch wegen der Eigenproduktion von Antriebsenergie recht wirtschftlich. Die Kosten für die Infrastruktur sollten bei dieser Linie, die an Wochentagen alle 15 min betrieben wird, sicherlich zu rechtfertigen sein. Die vorhandenen Obuslinien 101 und 118 fahren im gleichen Takt. Auf dem Abschnitt vom Bahnhof zum Hirschlandkopf bietet es sich zudem an auch die Linien 105, 108, und 109 auf Obus umzustellen, wodurch auf dem gemeinsam befahrenen Abschnitt bis zu 16 Obusse pro Stunde und Richtung unterwegs wären. Die Umwelt würde es danken.
Für den entfallenden Ast nach Wiflingshausen könnte die Linie 108 so verändert werden, dass sie in einer großen Schleife ab Anna-Schieber-Weg über Kriegerdenkmal - Jägerhaus - Dulkhäusle - Talstraße zum Anna-Schieber-Weg geführt wird, wobei jeder zweite Bus in umgekehrter Richtung fährt. Da ich den 108er auch elektrifizieren will, müsste das auch diese Schleife betreffen.
ES: Bus 105 elektrifizieren
ES: Obus 118 verlängert und Bus 108 ersetzt
RO: BF – Max-Josephs-Pl. – Rohrdorf – Neubeuern
RO: BF – Max-Josephs-Pl. – Wasserburg
Verlängerung der RB48/S1 nach Wasserburg-Stadt
SFS Kirchseeon–Hörafing
Ausbau Frankenbahn
In der Grafik mal zwei Neubauabschnitte, welche ich im Abschnitt Bad Friedrichshall - Würzburg vorschlagen würde:
- Untergriesheim - Neudenau:
- Neu: ca. 120 km/h von Jagstfeld bis Neudenau
- Rosenberg - Boxberg
- Neu: ca. 140 km/h von Möckmühl bis Lauda Königshofen (mit Einbrüchen)
Durch die erhöhte Geschwindigkeit und kürzere Strecke wären folgende Kantenzeiten denkbar: Stuttgart - 35min - Heilbronn - 10min - Jagstfeld - 25min - Osterburken - 15min - Lauda - 30min - Würzburg Somit wären Stuttgart-Würzburg neu knapp 2 Stunden. Außerdem kann Heilbronn für diese Fahrten ein Nullknoten werden und passt sich auch sehr gut den Fernverkehrsanschlüssen in Stuttgart aus Richtung München an. Ggf. könnte man auch noch in anderen Abschnitten kleinere Spurplananpassungen durchführen und noch weitere Fahrzeiten einsparen können und somit den Betrieb stabilisieren. Zu den wegfallenden Halten:
- Herbolzheim ist natürlich unschön, aber kann ggf. durch einen Halt am nördlichen Ortsrand ersetzt werden, eher aber durch eine Buslinie Untergriesheim - Herbolzheim - Neudenau
- Zwischen Osterburken und Lauda halten eh nur noch sehr vereinzelte Züge, und Boxberg als einer der wichtigen Halte bleibt erhalten. Ersatz für den Rest nur durch nachfrageabhängige Einzelbusse
Frankfurt – Trier via Boppard – Hatzenport
ABS Trier-Luxemburg
Hof – Saalfeld
Oberharz-Rübeland-Bahn
Augsburg Umfahrung und Ausbau Neu-Ulm – Augsburg
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