Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S8/RE13 VRR: MG: Verlängerung der RE13 und S8 von MG nach Dalheim und Roermond bzw. Wassenberg
DO: U49 Verlängerung von Hafen über Huckarde nach Lütgendortmund
S7 nach Düsseldorf, Duisburg, Dinslaken und Rheinberg verlängern (NRW/VRR)
Aufgrund eines Kommentars meines Vorschlags zur Elektrifizierung der S7 die S1 nicht noch länger zu machen, schlage ich vor, die S7 ab Solingen Hbf wieder entlang ihres alten Linienwegs zum Flughafen Düsseldorf zu verlängern. Allerdings soll sie ab Düsseldorf-Unterrath nicht in den unterirdischen Terminalbahnhof fahren, sondern entlang des S1-Linienwegs in der jetzigen S1-Fahrplantrasse über den Flughafenfernbahnhof nach Duisburg verkehren und so die S1 ersetzen.
Ab Duisburg Hbf geht es über diverse Verbindungsstrecken in den einwohnerreichen Duisburger Norden, den die S7 im 20-Minuten-Takt bedient. Die beiden Stadtbezirke Duisburg-Hamborn und Duisburg-Walsum werden bislang nicht von Nahverkehrszügen erreicht, haben aber zusammen über 125000 Einwohner, was schon einer Großstadt entspräche und welche Großstadt in Deutschland hat keinen Eisenbahnanschluss? Richtig keine. Daher ist es natürlich sehr sinnvoll, auch über eine S-Bahn nach Duisburg-Hamborn und Duisburg-Walsum nachzudenken, und eine von Solingen über Düsseldorf nach Duisburg fahrende S-Bahn-Linie, wie diese S7-Verlängerung, böte sich gut dafür an. Die S7 kann übrigens auch über Oberhausen Hbf fahren und dann die gesamte Walsumbahn nutzen, allerdings gibt es tarifliche Schwierigkeiten bei der Transitfahrt über Oberhausen und auch die Stadtbezirksmitte Duisburg-Hamborn könnte so nicht besonders gut erreicht werden.
Meine vorgeschlagene Route benötigt dann zwar neue Verbindungsrampen, die Duisburg Hbf und Duisburg-Meiderich Süd verbinden, und auch einen S-Bahn-Tunnel von Duisburg-Meiderich nach Duisburg-Marxloh, welcher einen unterirdischen S-Bahnhof Duisburg-Hamborn unterhalb des Hamborner Rathauses vorsähe, doch die Tatsache, dass so die beiden großen Zentren nördlich der Ruhr (Meiderich und Hamborn) direkt erschlossen würden, rechtfertig die hohen Baukosten.
Die S7 würde dann eine durchgehende Nord-Süd-S-Bahn-Verbindung durch ganz Duisburg schaffen. Sie wäre nicht nur von Walsum aus deutlich schneller als die Straßenbahnlinie 903, sondern würde auch die stark frequentierte Straßenbahnlinie 903, die im Moment die einzige Schienenverbindung zwischen dem Duisburger Norden und dem Duisburger Stadtzentrum darstellt, stark entlasten.
In Duisburg-Walsum werden die S7-Doppeltraktionen nach Rheinberg und Dinslaken geflügelt.
Die S1 wiederum soll dann ab Duisburg Hbf die RB31 nach Moers, Xanten, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn ersetzen. Dies ist möglich, da die S1 einen 20-Minuten-Takt zwischen Duisburg und Solingen, in einen 30-Minuten-Takt zwischen Duisburg und Essen und in einen 15-Minuten-Takt zwischen Essen und Dortmund verkehrt. Weil der große Taktbruch in Duisburg Hbf ist und gleichzeitig die Achse Essen - Mülheim - Duisburg - Düsseldorf von so vielen RE-Zügen bedient wird, dass die S1 aufgrund ihrer deutlich längeren Fahrzeit gegenüber den RE-Zügen nur für die kurzen Distanzen zwischen benachbarten Städten interessant ist (Man nutzt sie vielleicht von Essen oder Mülheim nach Duisburg-Buchholz, aber keinesfalls bis Düsseldorf Hbf), ist der Linienbruch in Duisburg Hbf sehr gut vertretbar.
VRR: S5 Hagen – Witten – Flügelung: Essen/Dortmund
- Alles, was sich links der Ruhr zwischen Hagen und Witten befindet hat viertelstündlich eine S-Bahn nach Essen und Hagen (S5 und S22), halbstündlich eine S-Bahn nach Witten und Bochum, aber auch halbstündlich eine S-Bahn nach Dortmund.
- Direktverbindung Dortmund Hbf - Witten-Bommern Höhe - Wetter-Wengern - Wetter-Westbahnhof (Oberwengern) - Wetter-Volmarstein - Hagen-Vorhalle-West möglich.
- Auch die kleinen Halte zwischen Essen und Wuppertal haben eine Direktverbindung über Essen Hbf hinaus weiter nach Westen.
- angenäherter 15-Minuten-Takt Oberhausen - Mülheim - Essen - Wuppertal möglich
- Höhere Übersichtlichkeit, da statt Express-S-Bahn ein richtiger RE zwischen Essen Hbf und Wuppertal und alles, was im Raum Witten S-Bahn heißt, zwischen Witten und Hagen links der Ruhr fährt.
- Neubau von Weichen und Gleiskreuzungen im Raum Witten notwendig.
- Keine Direktverbindung Oberhausen - Bochum über Mülheim und Essen, aber eine Direktverbindung Oberhausen - Gelsenkirchen - Bochum ist alternativ vorhanden.
- Von Wetter (Ruhr) Bahnhof nur zwei statt vier Züge pro Stunde nach Dortmund Hbf.
- Entfall der Direktverbindungen Wetter (Ruhr) - Witten-Annen, Wetter (Ruhr) - Dortmund-Kruckel und Wetter (Ruhr) - Dortmund-Barop.
SG: NRW S7: S-Bahn-Tunnel Solingen-Innenstadt
Da die beiden S-Bahnhöfe Solingen-Grünewald und Solingen Mitte doch eher am Südrand der Solinger City liegen und auch nur mager mit Buslinien besonders in Richtung Norden verknüpft werden können und die S7 mit der vorhandenen Strecke einen Bogen um die City fährt, schlage ich vor, sie in einem neuen geradem S-Bahn-Tunnel (Länge ca. 2,3 km bis 2,4 km) unter der City zu führen und an einem neuen S-Bahnhof Solingen-Stadtmitte unter dem Graf-Wilhelm-Platz mit dem gesamten Omnibusverkehr in der Solinger Innenstadt zu verknüpfen. Neben der Verknüpfung der S-Bahn mit dem gesamten Busverkehr Solingens bietet der Tunnelbahnhof unter dem Graf-Wilhelm-Platz auch den Vorteil einer sehr guten Innenstadterschließung durch die S-Bahn. Fahrgäste steigen dort direkt im Stadtzentrum aus. Besser kann ein Bahnhof nicht liegen.
Im Falle einer Umsetzung dieses Vorschlags würde die S1 auf der Strecke zwischen Solingen Hbf in Ohligs und Remscheid-Lennep die S7 ablösen und an ihrer Stelle diesen Tunnel benutzen, sodass es auch eine Durchbindung im Bahnverkehr nach Düsseldorf gäbe.
NRW S7: SG/RS/W: Elektrifizierung für Durchbindung von S1 und S9
- Solingen-Merscheid
- Solingen-Geilenberg
- Solingen-Meigen
- Remscheid-Reinshagen
- Remscheid-Honsberg
- Remscheid-Mixsiepen
- Wuppertal-Blombach und
- Wuppertal-Heckinghausen
- S1: Xanten/Kamp-Lintfort/Neukirchen-Vluyn (jedes Ziel im Stundentakt, wobei zwei dieser Ziele zu einem Flügelzug kombiniert werden) - Moers - Duisburg - Mülheim/Ruhr - Essen - Bochum - Dortmund
- Zwischen Moers und Essen im 30-Minuten-Takt, wobei die Züge in Moers (teilweise) geflügelt werden
- Zwischen Essen und Dortmund 15-Minuten-Takt
- S7: Dinslaken - Duisburger Norden - Duisburg Hbf - Duisburger Süden - Düsseldorf - Hilden - Solingen - Remscheid Hbf (Umsteigefreie Weiterfahrt als S8)
- 20-Minuten-Takt auf ganzer Länge
- Aufgrund der vielen Anschlussbeziehungen zum Oberbergischen Kreis am Bahnhof Remscheid-Lennep sollte die S7 nicht mit dem Ziel Remscheid Hbf, sondern mit dem Ziel Remscheid-Lennep beschildert werden. In Remscheid Hbf schildert sie jedoch auf die Liniennummer S8 um
- S8: Mönchengladbach - Neuss - Düsseldorf - Erkrath - Gruiten - Wuppertal - Remscheid Hbf (Umsteigefreie Weiterfahrt als S7)
- 20-Minuten-Takt auf ganzer Länge
- Aufgrund der vielen Anschlussbeziehungen zum Oberbergischen Kreis am Bahnhof Lennep sollte die S8 aus Mönchengladbach bereits beim Erreichen des Bahnhofs Lennep auf die Bezeichung S8/S7 mit dem Ziel Duisburg Hbf bzw. Dinslaken umschildern. In Remscheid Hbf wechselt die Linienbeschilderung von S8/S7 auf S7.
- S9: Haltern am See/Recklinghausen - Gelsenkirchen-Buer Nord - Gladbeck - Bottrop - Essen-Borbeck - Essen Hbf - Essen-Steele - Velbert-Langenberg - Wuppertal - Schwelm - Gevelsberg - Hagen (Umsteigefreie Weiterfahrt als S40)
- Je ein stündlicher Zug zwischen Haltern und Gelsenkirchen-Buer Nord und zwischen Recklinghausen und Gelsenkirchen-Buer Nord
- durchgehender 30-Minuten-Takt zwischen Gelsenkirchen-Buer Nord und Hagen Hbf
- S40: Essen Hbf - Essen-Steele - Bochum-Wattenscheid-Höntrop - Bochum Hbf - Bochum-Langendreer - Witten - Wetter - Hagen (Umsteigefreie Weiterfahrt als S9)
- zwischen Essen Hbf und Bochum-Langendreer identisch mit S1 und zwischen Bochum-Langendreer und Hagen Hbf identisch mit RB40
- durchgehender 30-Minuten-Takt
Entlastung/Ergänzung der Hauptstrecke Bochum-Wattenscheid-Essen
- 30 - Minuten Takt mit S2
- Stundentakt
RE4 NRW: Führung über Gevelsberg statt über Ennepetal
- Der RE4 Richtung Dortmund überholt in Wuppertal Hbf fahrplanmäßig die S8 nach Hagen Hbf (die vorige S8 endet/beginnt bereits in Wuppertal-Oberbarmen) und erreicht Schwelm 3 Minuten früher als die S8, sodass er vor der S8 nach Hagen auf die Trasse via Gevelsberg nach Hagen gelangt. Die S8 hätte er im Nacken. Da die S8, die fahrplanmäßig 20 Minuten vor dem RE4 FR: Dortmung den Hauptbahnhof Wuppertal erreicht, in Oberbarmen endet, gibt es keinen Zug der S8, der vor dem RE4 auf den Gleisen zwischen Schwelm und Hagen über Gevelsberg an jeder Station anhält.
- In der Gegenrichtung wäre es etwas komplizierter, da der RE4 FR: Aachen (Abfahrt in Hagen Hbf zur Minute '30, Ankunft in Schwelm zur Minute '45) die S8 in Fahrtrichtung Mönchengladbach (Abfahrt in Hagen Hbf zur Minute '23, Ankunf/Abfahrt zur Minute '33 in Gevelsber Hbf, Ankunft in Schwelm zur Minute '44) vor sich hat, die er erstmal irgendwo dazwischen überholen muss, wozu auf der Strecke eine Überholmöglichkeit (Gevelsberg West) geschaffen werden muss oder in Schwelm eine Verbindungskurve von der Strecke Schwelm-Gevelsberg-Hagen auf die Ferngleise geschaffen werden muss. Diese ist sogar dort schon vorhanden und führt auf das Bahnsteiglose Gleis 5, was dafür einen neuen Bahnsteig bekommen soll. Dieses Problem wird jedoch ab 2019 geringer, da dann anstelle der S8 zur Minute '23 ab Hagen Hbf eine S9 zur Minute '33 ab Hagen Hbf und damit hinter dem RE4 ab Hagen Hbf verkehrt.
- Auch ein 30-Minuten-Takt von Wuppertal nach Ennepetal, sowie von Ennepetal nach Hagen ginge nicht verloren, da der RE7 wenige Minuten vor dem RE4 zwischen Hagen und Wuppertal in beiden Richtungen verkehrt.
München: M58 wieder als Tram
Autozuglinie Hamburg–Sylt
- Die Verladezeiten bleiben gleich.
- In der Annahme, eine (rechtlich durchaus mögliche) Ausnahmegenehmigung für mehr als 120 km/h Zughöchstgeschwindigkeit würde erteilt, könnte mit einer Streckenverkürzung die Durchschnittsgeschwindigkeit der Routen über die Autobahnen mindestens gehalten werden.
Ratingen/MH/Essen-Kettwig: 762 Ratingen-Lintorf – Essen-Kettwig
MH/Essen: Linie 132: Saarner Kuppe – Oemberg – Saarn Alte Straße – Klostermarkt – Mintard – Essen-Kettwig
[MH]: SL102 nach Saarn
- 129: Ringlinie: OB Wehrstraße - MH-Dümpten - MH-Styrum (S) - Speldorf - Saarn - Holthausen - Heißen Kirche - Winkhausen - Dümpten - OB Wehrstraße (30-Minuten-Takt)
- 132: Saarner Kuppe - Oemberg - Alte Straße - Klostermarkt - Mintard - Essen-Kettwig (30-Minuten-Takt)
- 752: Mülheim Hbf - MH Stadtmitte - Kassenberg - Saarn - Selbeck - Ratingen-Breitscheid - Ratingen-Lintorf - Ratingen-Tiefenbroich - Ratingen-West - Düsseldorf (60-Minuten-Takt)
- 753: Mülheim Hbf - MH Stadtmitte - Kassenberg - Saarn - Selbeck - Ratingen-Breitscheid - Ratingen Mitte (60-Minuten-Takt)
Verlängerung der RS2 nach Sulingen
RegioTram Bremen – Teil 3 (inkl. kompletten Netzplan)
Bremen Straßenbahn – Linie 7
HH: Verbindungsbahn-Tunnel
KR: Hüls – Klinik Hüls
Halle (Saale) – Bruckdorf, Straßenbahnanbindung
Krefeld: Straßenbahnverlängerung in Hüls
H: Raschplatz – Bödekerstr. – Nordring
H: Raschplatz – Sallstr. – S-Bf. Bismarckstraße
H: Haltenhoffstraße – Herrenhäuser Gärten
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