Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

WI/MZ:Überarbeitung Linie 9/33 insbesondere in Mainz-Kastel/Mainz-Kostheim

Mit den  beiden Straßenbahnstrecken nach Kostheim-Süd und Kostheim-Nord muss das Busnetz in Mainz-Kostheim überarbeitet werden. Dazu sollen die Buslinie 54 bis 57 zwischen Mainz Hbf und ganz Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim eingespart werden. Die Buslinie 33 soll durch einen veränderten Linienweg über die Steinern Straße und die Kostheimer Landstraße die Haltestellen zwischen Kostheim-Nord und Kostheim-Süd, welche bislang durch die Linien 54 bis 57 bedient wurden, neu bedienen. Darüber hinaus sollen mit der City-Bahn Mainz-Wiesbaden die Buslinien 9 und 33 zwischen Dyckerhoffstraße bzw. Mudra-Kaserne und Mainz bzw. Wiesbaden zur Vermeidung von Parallelverkehren zur City-Bahn eingespart werden, sodass sie gut zu einer neuen Linie 9 zusammengelegt werden können. Diese bedient den komplett hier eingezeichneten Linienweg. Derzeit passen die Linie 9 und 33 jedoch von der Taktung nicht aufeinander, da die Linie 9 im 30-Minuten-Takt und die Linie 33 im 20-Minuten-Takt verkehrt, sodass die Linie 9 dann den gestrichelt eingezeichneten Alternativweg zum Bahnhof Kastel bedient und Linie 33 den gestrichelt eingezeichneten Alternativweg zum Bahnhof Wiesbaden Ost bedient. Die Linie 9 könnte dann ihren Endpunkt am Sachsengraben in Kastel finden. Alternativ bleibt die Linie 33 (bzw. dann 9) mit Ausnahme der Stichfahrt über den Sachsengraben zwischen Kostheim-Nord und Kostheim-Süd unverändert und die Buslinie 28 wird von Kastel Bahnhof neu zur Winterstraße über die Kostheimer Landstraße verlängert.

Mainz: Zwerchallee – Mombach

Von der Mainzer Innenstadt verkehren vier Buslinien zusammen alle 5 Minuten nach Mombach. Diese verkehren bis zur Halle 45 parallel zur Straßenbahn und erschließen dann Mombach komplett entlang ein und derselben Achse. Deswegen ließe sich Mombach optimal per Straßenbahn erschließen. Als Endpunkt sehe ich die Hochhaussiedlung Am Polygon/Westring vor. Dort ist eine kleine Schleife möglich, welche die derzeitige Haltestelle Westring erreicht oder eine große Schleifenfahrt über den Westring bis zur Haltestelle "Am Polygon". Die kleine Schleife erschließt alle Hochhäuser dort mit maximal 450 m Fußweg (bis zur Haltestelle "Westring"), jedoch werden einige Häuser in der hintersten Stichstraße mit Fußwegen über 500 m erreicht (größter Fußweg bis zur Haltestelle "Westring" beträgt 570 m). Deswegen kann die größere Schleife zwecks besserer Erschließung schon gewählt werden, muss aber nicht zwingendermaßen.

Neubau einer Straßenbahnstrecke nach Mainz-Mombach, diese im Gegensatz zu diesem Vorschlag über die Hauptstraße in Mombach führt.

Die Buslinien 60-63 nach Mombach entfallen. Als Ersatz wird die 78 modifiziert und die 60 und 61 können ein anderes Ziel ansteuern.

NRW: Verlängerung RE19 nach Solingen

Der RE19 hat derzeit ganze 53 Minuten Wendezeit in Düsseldorf Hbf. Diese Zeit könnte man doch ganz gut für eine Verlängerung nach Solingen nutzen, welches derzeit nur von der störungsanfälligen S1 mit Düsseldorf verbunden wird. Dazu muss der RE19 bereits in Duisburg auf die östliche Seite der S-Bahn Gleise wechseln. Dann fährt er von Düsseldorf weiter auf der Fernbahn.

Kurz vor dem Halt in Düsseldorf Eller Süd wird kreuzungsfrei ausgefädelt. Die Züge Richtung Arnhem benutzen bestehende Verbindungskurve. Für die Züge Richtung Solingen wird eine neue Ausfädelung gebaut. Der nächste Halt findet sich in Hilden. Dieser Bahnhof wird dann nach S-Bahn und RE getrennt, um betrieblich flexibler zu sein, wenn eine S-Bahn Verspätung hat oder gar in Hilden endet, damit diese überholt werden kann. Gnerell sollte der RE19 aber ungefähr 5 Minuten vor einer S-Bahn losfahren, damit er ihr nicht die ganze Zeit hinterher schleichen muss. Dann endet der Zug in Solingen Hbf auf Gleis 8. Dort hat er dann immer noch ungefähr 13 Minuten Wendezeit.  Als Inspiration diente dieser Beitrag von Drehscheibe Online.

Innsbruck: Verlängerung Linie 4132

Die Linie 4132 könnte von Patsch nach Schönberg verlängert werden, wo es Anschluss zu den Linien 4, 590, 4140 und 4145 gibt. Dadurch bekommt das Stubaital eine schnellere Verbindung in das östliche Mittelgebirge, weil nicht mehr in Innsbruck umgestiegen werden muss.

Verlängerung Metrolinie A Rotterdam

Vlaardingen ist eine Stadt mit ca. 70000 Einwohnern in der Nähe von Rotterdam, die nur im Süden durch Regionalzüge an Rotterdam angeschlossen ist. Da die U-Bahn Linie C recht nah am Stadtrand vorbei läuft, könnte man von ihrer Strecke abzweigen und die Linie A von Schiedam Centrum nach Vlaardingen verlängern. Bis zur ersten Haltestelle Vlaardingen Oost, verläuft die Trasse über eine Brücke. Die Station Vl. Oost befindet sich ebenfalls auf dieser Brücke. Danach verläuft die Trasse über den Schiedamseweg, wo sie in einem ca. 3 Kilometer langen Tunnel mündet. Um das Tunnelportal mit anschließender Brücke bauen zu können, muss man die Parkbuchten an der Straße entfernen und durch Fahrspuren ersetzen. Bis zur Endhaltestelle Hoogstad im Industriegebiet verläuft die Strecke unterirdisch. Falls die Linie bis zur Hoogstad aufgrund hoher Kosten für Tunnelbauten nicht realisierbar ist, könnte die Linie auch an der Haltestelle Vondelstraat oder Billitonlaan enden, was den Tunnel um ca. 1 - 1,5 Kilometer verkürzen würde. ( Der Anschluss an die Bestandsstrecke der Linie C muss noch genauer Ausgearbeitet werden. ) Von der Linie könnten vor allem Pendler nach Rotterdam profitieren, da die Linie A direkt ins Zentrum der Stadt fährt, ohne einen weiteren Umstieg am Hauptbahnhof oder an anderen Haltestellen der Regionalbahnen. Durch die Linienführung durch das Zentrum von Vlaardingen werden ca. 10000-15000 Anwohner an das U-Bahn Netz von Rotterdam angeschlossen. Haltestellenverlauf ab Vlaardingen Oost:
  • Vlaardingen Oost
  • Schiedamseweg
  • Oosthaven
  • Veerplein
  • Vondelstraat
  • Billitonlaan
  • Hoogstad
   

Herne: Busverknüpfung Bahnhof Börnig

Weil die Fußwege vom Bahnhof Herne-Börnig zu den nahegelegenen Bushaltestellen unheimlich lang sind, schlage ich den Bau einer vernünftigen Bus-Bahn-Verknüpfung am Bahnhof Börnig vor. Dazu soll die Bushaltestelle Berkelstraße durch einen Mini-ZOB samt P+R-Anlage ersetzt werden. Die Buslinie 303, die derzeit Börnig Dorfstraße endet und die Linie 311 sollen mit diesem Infrastrukturprojekt ergänzend zur Linie 333 direkt an den Bahnhof Börnig herangeführt werden.

VRR: S-Bahn-Linie S 46 Gladbeck – Gelsenkirchen – Bochum – Hattingen

Mein Vorschlag für eine neue S-Bahn-Linie im Ruhrgebiet. Da die S-Bahnen ab 2019 im 30-Minuten-Takt verkehren, schlage ich vor, die elektrische RB46 Bochum-Wanne-Eickel-Gelsenkirchen zur S-Bahn auszubauen - denkbar wäre die Liniennummer S46 - und als solche von Gelsenkirchen nach Gladbeck zu verlängern, wozu sie ein vorhandenes Stück Gleis nach Heßler benutzt, Heßler und den Rhein-Herne-Kanal im Tunnel unterquert und in Gelsenkirchen-Beckhausen wieder an die Oberfläche stößt. Alternativ verkehrt sie über eine oberirdische Neubaustrecke in den Nordsternpark und unterquert dann Gelsenkirchen-Horst in einem S-Bahn-Tunnel und erblickt dann im Bereich des Friedhof Brauck wieder das Tageslicht und überquert dann die A2 und erreicht die heutige Bahnstrecke Gelsenkirchen-Bismarck-Winterswijk. Von Gelsenkirchen-Beckhausen bzw. Gladbeck-Brauck aus benutzt sie die zu elektrifizierende Bahnstrecke Gelsenkirchen-Bismarck-Winterswijk der RB43 bis Gladbeck benutzt, wo sie über einen Bogen auf die S9-Strecke zum Gladbecker Westbahnhof geführt wird. Sollte mein Vorschlag der S9-Neubaustrecke bei Gladbeck und die zeitnahe Versetzung des Bahnhofs Gladbeck Ost in Nachbarschaft zum ZOB Gladbeck, woraus mein Vorschlag für den Gladbecker Hauptbahnhof als Nachfolger des jetzigen Bahnhofs Gladbeck Ost (Gladbeck Mitte) resultiert, so soll diese hier vorgeschlagene S-Bahn im Hauptbahnhof Gladbeck enden. Die RB43 kann dann zwischen Dorsten und Wanne-Eickel Hbf eingestellt werden und verkehrt dann nur noch zwischen Wanne-Eickel und Dortmund Hbf. Zumindest solange, bis die S4 von Dortmund-Lütgendortmund nach Herne verlängert wird.   Zwischen Gelsenkirchen Hbf und Bochum Hbf schlage ich folgende neue Haltepunkte vor:   Auch nach Süden könnte ich mir die S46 vorstellen. Dafür soll der Springorum-Radweg wieder zur Eisenbahnstrecke werden und Dahlhausen erreichen. Dahlhausen soll in einem großen Bogen nördlich umkurvt werden und erreicht dann aus (Nord-)Westlicher Richtung und gelangt so auf die Strecke der S3 nach Hattingen (Ruhr) Mitte. Folgende Halte könnte ich mir auf dem Springorum-Radweg vorstellen (von Nord nach Süd):
  • Bochum-Altenbochum (Knotenpunkt mit den Linien 302 und 310)
  • Bochum Süd (Knotenpunkt mit der Linie U35 am U-Bahnhof Waldring)
  • Bochum-Wiemelhausen (Knotenpunkt mit der Haltestelle Werk Eickhoff)
  • Bochum-Weitmar (Knotenpunkt mit den Linien 308 und 318)
  • Bochum-Munscheid
  • Bochum-Oberdahlhausen

Metrolinie 2 Karatschi (Pakistan)

Hier mal ein exotischer Beitrag von mir. Die Stadt Karatschi (auch: Karachi) ist mit 13 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Metropole in Pakistan. Doch trotz ihrer Einwohnerdichte wird dort der gesamte Verkehr straßenbündig abgewickelt. Selbst der ÖPNV wird dort nur von Bussen, Rikschas und Kleinbussen bewältigt und die Stadt erstickt im Verkehrschaos. Aufgrund dieses Problems schlage ich den Bau einer U-Bahn in Karatschi vor. Die Einwohnergröße von 13 Millionen und das daraus resultierende Verkehrschaos sprechen ja für ein derartiges Massenverkehrsmittel. Hier die Metrolinie 2 vom Nordosten der Stadt sowie vom Flughafen über die Universitäten ins Stadtzentrum und zum Bahnhof City.

Der U-Bahnhof Daewoo-City wird als Umsteigepunkt zur Linie 1 viergleisig mit Richtungsgetrennten Mittelbahnsteigen ausgestattet. Die Linie 1 soll die äußeren Gleise die Linie 2 die inneren Gleise bedienen.

Der U-Bahnhof Stadium wird als Umsteigepunkt zur Linie 3 als Turmbahnhof konstruiert.  

Metrolinie 1 Karatschi (Pakistan)

Hier mal ein exotischer Beitrag von mir. Die Stadt Karatschi (auch: Karachi) ist mit 13 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Metropole in Pakistan. Mit der Einwohnerzahl von 13 Millionen Einwohnern hat diese Stadt soviele Einwohner wie die japanische Hauptstadt Tokio oder so viele wie das gesamte Bundesland Bayern. Doch trotz ihrer Einwohnerdichte wird dort der gesamte Verkehr straßenbündig abgewickelt. Selbst der ÖPNV wird dort nur von Bussen, Rikschas und Kleinbussen bewältigt und die Stadt erstickt im Verkehrschaos. Aufgrund dieses Problems schlage ich den Bau einer U-Bahn in Karatschi vor. Die Einwohnergröße von 13 Millionen und das daraus resultierende Verkehrschaos sprechen ja für ein derartiges Massenverkehrsmittel. Hier die Metrolinie 1 vom Norden der Stadt über das Stadzentrum in den Süden und Südwesten der Stadt. Der U-Bahnhof Daewoo-City wird als Umsteigepunkt zur Linie 2 viergleisig mit Richtungsgetrennten Mittelbahnsteigen ausgestattet. Die Linie 1 soll die äußeren Gleise die Linie 2 die inneren Gleise bedienen. Die U-Bahnhöfe Nazimabad Station und Korangi als Umsteigepunkt zur Linie 3 werden beide als Turmbahnhof konstruiert.

Hardtbergbahn Bereich Wittelsbacherring — Bonn

Hier gab es schon mal des Öfteren Vorschläge für die Hardtbergbahn und diese führten auch teilweise über die Endenicher Allee und dann fast direkt über die Herwarthstr. oder das Gleisfeld zum Hbf. Mein Vorschlag beruht auf einer Niederflurstraßenbahn und ost daher komplett oberirdisch. Beschreibung der Strecke: Die Strecke zweigt vom Hbf kommend ab und hat die Hst. Poppelsdorfer Allee an der Stelle an der Hst. der Linien 601-3. Sie folgt dem Verlauf der Buslinien auf die Baumschulenallee. Hinzer der Kreuzung mit der Beethovenstr. befindet sich die nächste Haltestelle. Danach ist die nächste  Haltestelle am Beethovenplatz. Dort zweigt auch die Gegenrichtung in die Colmantstr. ein und folgt dem Verlauf der Buslinien und Haltestellen. Hinter dem Beethovenplatz folgt der Streckenverlauf dem Wittelsbacher Ring und biegt dann auf die Endenicher Str. ein (die Haltestelle ist vor der Enfenicher Allee). Anmerkung: Durch die neue Strecke entfällt das Gleisdreieck (am Hbf ist eh ein Kehrgleis geplant), welches durch einen Gleiswechel in der Königsstr. ersetzt werden müsste (hier nicht abgebildet). Zusätzlich befindet sich ein Gleiswechsel am Beethovenplatz (Das Gleis vom Brüser Berg teilt sich an einer Weiche in Richtung Colmantstr. und Baumschulenweg auf. Das Gleis zum Baumschulenweg mündet dann im Gegengleis.

S7 Stuttgart

Die Stuttgarter S-Bahn und ihre Zubringer sind in den Hauptverkehrszeiten stark überlastet. Gerade auf der Linie S1, der einzigen Linie die auf direktem Wege von Böblingen in die Stuttgarter Innenstadt führt geht es morgens sehr eng zu. Daher schlage ich eine neue Linie S7 vor, die von (Weissach)/Hemmingen über Korntal, Feuerbach, Stuttgart Hbf, Stuttgart Vaihingen und Böblingen nach Dettenhausen verläuft. Sie ersetzt die momentan von der WEG betriebenen Linien R61 und R72 und entlastet die Linien S1 und S6/S60. Die Linie S7 verkehrt zur Hauptverkehrszeit im 20-Minuten-Takt und ansonsten im 30-Minuten-Takt. Auf den Strecken zwischen Hemmingen und Korntal sowie zwischen Böblingen und Dettenhausen müssen folgende Änderungen vorgenommen werden:
  • Zweigleisiger Ausbau auf bestimmten Streckenabschnitten
  • Elektrifizierung
  • Neues Zug-Sicherungssystem in der Stammstrecke um einen 2-Miuten-Takt fahren zu können

SFS Schwenningen–Welschingen [Achse Stuttgart–Zürich]

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Schwenningen-Eisstadion nach Engen-Welschingen. Die Neubaustrecke wäre 32 Kilometer lang. Durch einen entsprechenden Ausbau der anschließenden Strecken wäre damit auf 37 Kilometern Länge Hochgeschwindigkeitsverkehr realisierbar. Durch sowie den Ausbau der dazwischenliegenden Strecken würde eine größtenteils hochgeschwindigkeitsverkehrstaugliche Achse
  • von Stuttgart (600.000 Ew.; Anschlüsse nach ganz Deutschland)
  • über Reutlingen (110.000 Ew.),
  • Tübingen (90.000 Ew.; Studentenstadt),
  • Villingen-Schwennigen (80.000 Ew.; Anschluss nach Offenburg und Straßburg),
  • Singen (45.000 Ew.; gute Anschlussmöglichkeiten nach Schaffhausen und zum Bodensee) und
  • Winterthur (105.000 Ew.)
  • nach Zürich 400.000 Ew.; Anschlüsse an die restliche Schweiz und nach Italien)
entstehen. Die Aus- bzw. Einfädelungen an den Streckenenden sind kreuzungsfrei. Hinzu kommt eine Verbindungskurve von Villingen auf die SFS in Richtung Welschingen; da hier keine allzu hohe Auslastung zu erwarten ist (höchstens einige wenige Züge von Straßburg oder Offenburg nach Zürich oder die aktuelle IC-Linie 35), halte ich eine kreuzungsfreie Aus- bzw. Einfädelung der Kurve für entbehrlich.

SFS Kiebingen–Lauffen ob Rottweil [Achse Stuttgart–Zürich]

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke zwischen Kiebingen bei Rottenburg und Lauffen ob Rotteil dar. Die in der Karte eingezeichnete Neubaustrecke wäre 53 Kilometer lang, durch einen entsprechenden Ausbau der anschließenden Strecke wäre auf 64 Kilometern Länge Hochgeschwindigkeitsverkehr möglich. Durch sowie den Ausbau der dazwischenliegenden Strecken würde eine größtenteils hochgeschwindigkeitsverkehrstaugliche Achse
  • von Stuttgart (600.000 Ew.; Anschlüsse nach ganz Deutschland)
  • über Reutlingen (110.000 Ew.),
  • Tübingen (90.000 Ew.; Studentenstadt),
  • Villingen-Schwennigen (80.000 Ew.; Anschluss nach Offenburg und Straßburg),
  • Singen (45.000 Ew.; gute Anschlussmöglichkeiten nach Schaffhausen und zum Bodensee) und
  • Winterthur (105.000 Ew.)
  • nach Zürich 400.000 Ew.; Anschlüsse an die restliche Schweiz und nach Italien)
entstehen. Am südlichen Ende der SFS gibt es, ohne großen baulichen Mehraufwand, eine kreuzungsfreie Aus- und Einfädelung (siehe Karte).

Straßenbahn Bad Honnef

Zur Zeit wird die Stadt nur sehr schlecht durch die sehr weit abgelegenen Haltestellen am Rhein erschlossen. Um eine attraktivere Verbindung nach Bonn zu ermöglichen, schlage ich nach Inspiration durch diesen Vorschlag vor, die U-Bahn-Linie 66 in Rhöndorf auf die Straße zu führen bis in den Süden Bad Honnefs, um einen Großteil der Stadt zu erschließen. Längere Fahrzeiten durch den Innenstadtverkehr werden dabei durch deutlich! kürzere Fußwege ausgeglichen. Auch für die Landesgartenausstellung, für die sich die Stadt nach einer Absage erneut bewerben möchte wäre eine nahtlose und gute Erschließung der Innenstadt von großer Bedeutung. Ein Problem stellt die Hochflurtechnik dar, aber an allen Haltepunkten bis auf einen war es möglich Platz für die Bahnsteige am Straßenrand zu schaffen.   Detaillierter Streckenverlauf: In Rhöndorf müsste der bisherige U-Bahn-Halt etwas nach Osten versetzt werden um dann unter der Schnellstraße in den Straßenverkehr zu gelangen. Da dort ausreichend Platz ist sollte das kein Problem sein. Nach einem kurzen Stück durch eine Nebenstraße wird dann recht in die Rhöndorfer Straße abgebogen. Dort wäre der Bedarf einer Haltestelle sehr groß aber an den Straßenrändern gibt es kaum Möglichkeit dazu. Deshalb schlage ich vor die Marienkapelle abzureißen (auch wenn das sehr schade wäre, aber aufgrund der Lage mitten in einer Hauptstraße wird sie wohl keine richtige Kapellenfunktion mehr erfüllen) und dort einen Mittelbahnsteig zu errichten. Sollte das aus Denkmalschutzgründen etc. nicht gehen, kann man prüfen, ob am westlichen Straßenrand Platz genug wäre, am östlichen ist es kein Problem. Zur Not müsste man ganz auf diesen Halt verzichten. Dann geht es relativ direkt mit wenigen Zwischenhalten Richtung Zentrum. Dort soll auf Höhe der Schülgenstraße gehalten werden. Dort müsste eine Lösung für das Unterbringen der Hochbahnsteige gefunden werden, oder es wäre die einzige Station ohne barrierefreien Zugang. Weiter dann auf die Straße Am Saynschen Hof. Dort soll die Haupthaltestelle zur Erschließung der Innenstadt entstehen. Durch die Hinterhof-Situation hat man genügend Platz für breite Bahnsteige, außerdem liegt ein Durchgang zum Stadtzentrum auf Höhe der Station, den man dann noch barrierefrei usw. ausbauen müsste. Der Nächste Halt bedient dann die Internationale Hochschule. Zwischen Am Wolfshof und Menzenberger Straße soll eine weitere Station entstehen. Möglich wäre ein Mittelbahnsteig, allerding müsste dann auf die Linksabbiegerspur verzichtet werden (ein Linksabbiegerverbot wäre dabei auch denkbar) Zwei weitere Stationen an der Karlstraße und am Floßweg sollen dann die dichte Besiedlung der Südstadt anbinden. Am neuen Friedhof schwenkt die Bahn dann aus auf eine eigene Spur und fährt noch etwas weiter um das große Einkaufsgebiet und das süd-westliche Ende der Stadt zu bedienen. Eine Verlängerung nach Unkel wäre denkbar, um auch nach Süden einen Bahnanschluss zu schaffen, allerdings verlässt man dann die Landesgrenzen NRW´s. Eine weitere Haltestelle mit Betriebshof / Abstellschuppen / P + R und Fahrradanlage kurz vor der Grenze wäre trotzdem möglich, um zu lange Betriebsfahrten zu vermeiden und höhere Flexibilität zu gewährleisten.  

AN: Verbindung ICE – Rezattal

In der Tat habe ich bei meinem Vorschlag zu einer Schnellstrecke zwischen Stuttgart und Nürnberg keinen guten Anschluss in Ansbach zu den Zügen in Richtung Würzburg und Treuchtlingen hergestellt. Um diesen Nachteil zu korrigieren, könnte man die ICE-Station weiter östlich, als dort dargestellt, einrichten, unmittelbar vor der Talbrücke, und von dort aus eine Standseilbahn hinunter ins Tal der Fränkischen rezat führen, wo eine Station für den Regionalverkehr nach Würzburg und Treuchtlingen einzurichten wäre. Der Umstieg zwischen ICE / RE auf der Schnellstrecke zum Regionalverkehr im Tal, würde über eine etwa 900 m lange Strecke erfolgen, die in wenigen Minuten 65 m Höhenunterschied bewältigen würde. Es wäre, als wenn man beim Umsteigen einen Aufzug nutzt, also kein zweites Umsteigen, sondern eine Erleichterung des sonst erforderlichen Fußwegs.

MK: Veränderungen Linie 49 Wiblingwerde- IS Letmathe

Die Regionalbuslinie 49 der MVG hat einen sehr zerpflückten Fahrplan. Das liegt daran, dass diese sehr viele Aufgaben auf einmal wahrnehmen muss. Ich denke, dass die Kernaufgabe dieser Linie jedoch die Verbindung Wilblingwerde-Nachrodt-Letmathe sein sollte. Auf der eingezeichneten Relation sollte ein Stundentakt angeboten werden. Für die übrigen Fahrten, welche überwiegend dem Schülerverkehr dienen, sowie dem Zubriger ins Industriegebiet Freisenberg,  sollte eine Linie 244 eingerichtet werden. Einzige Ausname wären die Fahrten nach Deierte. Diese werden von der Linie 539 der Hagner Straßenbahn AG übernommen.

AN: ICE – Bhf. – Zentrum – Hochschule – Klinikum

Um den in meinem Vorschlag zu einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von Stuttgart nach Nürnberg enthaltenen neuen Bahnhof Ansbach Süd mit der Stadt zu verknüpfen, habe ich mir diese Straßenbahnlinie ausgedacht. Natürlich ist Ansbach mit nur 41.000 Einwohnern eigentlich viel zu klein für einen Straßenbahnbetrieb, aber vergleichbare Städte wie Gotha oder Nordhausen haben ebenfalls welche. Der neue Bahnhof auf der oben verlinkten Schnellstrecke, müsste zwischen der B13 und dem Rezattal liegen, wo eine ideale Erreichbarkeit auf der Straße gegeben wäre. In Richtung Stadt würden zunächst das Staatsinstitut Ansbach, die Landesfinanzschuke und die staatliche Berufsschule Ansbach bedient werden. Nach Bedienung des Hofgartens wird der bestehende Bahnhof erreicht und anschließend die Altstadt an der Promenade. Nach Umrundung der Altstadt und Bdienung der Würzburger Straße geht es in den Norden der Stadt, wo das Einkaufszentrum "Brückencenter Ansbach" und die Hochschule Ansbach erreicht werden. Entlang der Rügländer Straße und des Strüther Bergs geht es dann weiter durch Wohngebiete an der Weinbergschule vorbei zum Klinikum Ansbach. Über Strecken zum Bezirkskrankenhaus Ansbach und nach Eyb denke ich noch nach. Mir ist klar, dass der Vorschlag eher utopisch ist, und auch nur in Zusammenhang mit der ICE-Strecke sinnvoll wäre.

HER NE35

Verbindung mit dem Bochumer NE-Netz Linie: NE35 Von: BO-Gerthe Mitte Nach: HER, Hiberniaschule Fahrzeiten: Bochum - Gerthe Mitte ------------------------------------- 0:20 - 1:20 - 2:20 - 3:20 - Heinrichstr. -------------------------------------- 0:21 - 1:21 - 2:21 - 3:21 - Paul-Müller-Str. --------------------------------- 0:22 - 1:22 - 2:22 - 3:22 - Hiltroper Busch ---------------------------------- 0:23 - 1:23 - 2:23 - 3:23 - Hiltrop Kirchen ---------------------------------- 0:24 - 1:24 - 2:24 - 3:24 - Heiksfeld ----------------------------------------- 0:25 - 1:25 - 2:25 - 3:25 - Wiekskamp -------------------------------------- 0:26 - 1:26 - 2:26 - 3:26 Herne - Höhenweg ---------------------------------------- 0:27 - 1:27 - 2:27 - 3:27 - Siedlung Constantin ----------------------------- 0:28 - 1:28 - 2:28 - 3:28 - Tierpark Gysenberg ----------------------------- 0:29 - 1:29 - 2:29 - 3:29 - Gysenberghalle ----------------------------------- 0:31 - 1:31 - 2:31 - 3:31 - Auf dem Stennert --------------------------------- 0:32 - 1:32 - 2:32 - 3:32 - Ostbachtal ----------------------------------------- 0:33 - 1:33 - 2:33 - 3:33 - Sehrbruchskamp ---------------------------------- 0:35 - 1:35 - 2:35 - 3:35 - Feuerwache Sodingerstr. ------------------------- 0:36 - 1:36 - 2:36 - 3:36 - Archologie-Mueesum/Kreuzkirche ------------- 0:37 - 1:37 - 2:37 - 3:37 - Sparkasse ------------------------------------------ 0:38 - 1:38 - 2:38 - 3:38 - Mitte ------------------------------------------------ 0:39 - 1:39 - 2:39 - 3:39 - Bf an: ----------------------------------------------- 0:41 - 1:41 - 2:41 - 3:41 - Bf ab: ----------------------------------------------- 0:45 - 1:45 - 2:45 - 3:45 - Knappschaft --------------------------------------- 0:46 - 1:46 - 2:46 - 3:46 - Sedanstr. ------------------------------------------- 0:47 - 1:47 - 2:47 - 3:47 - La-Roch-Str. --------------------------------------- 0:48 - 1:48 - 2:48 - 3:48 - Heyermanns Hof ---------------------------------- 0:49 - 1:49 - 2:49 - 3:49 - Juliastr. / Großmarkt ----------------------------- 0:50 - 1:50 - 2:50 - 3:50 - REAL-Warenhaus --------------------------------- 0:51 - 1:51 - 2:51 - 3:51 - Zeche Julia an: ------------------------------------ 0:52 - 1:52 - 2:52 - 3:52 (56 NE33) - Zeche Julia ab: ------------------------------------ 0:57 - 1:57 - 2:57 - 3:57 - Paderborner Str. --------------------------------- 0:58 - 1:58 - 2:58 - 3:58 - Herforder Str. ------------------------------------ 0:59 - 1:59 - 2:59 - 3:59 (22 NE34) - Dorstener Str. ------------------------------------ 1:00 - 2:00 - 3:00 - 4:00(21 NE34) - Lansing ------------------------------------------- 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Hiberniaschule an: ------------------------------ 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Hiberniaschule ab: ------------------------------ 0:15 - 1:15 - 2:15 - 3:15 - 4:15 - Fliederweg --------------------------------------- 0:16 - 1:16 - 2:16 - 3:16 - 4:16 - Dorneburger Str. -------------------------------- 0:17 - 1:17 - 2:17 - 3:17 - 4:17 - Brennerstr. --------------------------------------- 0:19 - 1:19 - 2:19 - 3:19 - 4:19 - Dorstener Str. ------------------------------------ 0:22 - 1:22 - 2:22 - 3:22 - 4:22 - Herforder Str. ------------------------------------ 0:23 - 1:23 - 2:23 - 3:23 - 4:23 - Paderborner Str. --------------------------------- 0:24 - 1:24 - 2:24 - 3:24 - 4:24 - Zeche Julia ab: ------------------------------------ 0:25 - 1:25 - 2:25 - 3:25 - 4:25 - REAL-Warenhaus --------------------------------- 0:26 - 1:26 - 2:26 - 3:26 - 4:26 - Juliastr. / Großmarkt ----------------------------- 0:27 - 1:27 - 2:27 - 3:27 - 4:27 - Heyermanns Hof ---------------------------------- 0:28 - 1:28 - 2:28 - 3:28 - 4:28 - La-Roch-Str. --------------------------------------- 0:29 - 1:29 - 2:29 - 3:29 - 4:29 - Sedanstr. ------------------------------------------- 0:31 - 1:31 - 2:31 - 3:31 - 4:31 - Knappschaft --------------------------------------- 0:32 - 1:32 - 2:32 - 3:32 - 4:32 - Bf an: ----------------------------------------------- 0:34 - 1:34 - 2:34 - 3:34 - 4:34 - Bf ab: ----------------------------------------------- 0:45 - 1:45 - 2:45 - 3:45 - Mitte ------------------------------------------------ 0:48 - 1:48 - 2:48 - 3:48 - Sparkasse ------------------------------------------ 0:49 - 1:49 - 2:49 - 3:49 - Archologie-Mueesum/Kreuzkirche ------------- 0:50 - 1:50 - 2:50 - 3:50 - Feuerwache Sodingerstr. ------------------------- 0:51 - 1:51 - 2:51 - 3:51 - Sehrbruchskamp ---------------------------------- 0:52 - 1:52 - 2:52 - 3:52 - Ostbachtal an: ------------------------------------ 0:54 - 1:54 - 2:54 - 3:54 - Ostbachtal ab: ------------------------------------ 0:56 - 1:56 - 2:56 - 3:56 - Auf dem Stennert -------------------------------- 0:57 - 1:57 - 2:57 - 3:57 - Gysenberghalle ----------------------------------- 0:58 - 1:58 - 2:58 - 3:58 - Tierpark Gysenberg ----------------------------- 0:59 - 1:59 - 2:59 - 3:59 - Siedlung Constantin ----------------------------- 1:00 - 2:00 - 3:00 - 4:00 - Höhenweg ---------------------------------------- 1:01 - 2:01 - 3:01 - 4:01 Bochum - Wiekskamp -------------------------------------- 1:02 - 2:02 - 3:02 - 4:02 - Heiksfeld ----------------------------------------- 1:03 - 2:03 - 3:03 - 4:03 - Hiltrop Kirchen ---------------------------------- 1:05 - 2:05 - 3:05 - 4:05 - Hiltroper Busch ---------------------------------- 1:06 - 2:06 - 3:06 - 4:06 - Paul-Müller-Str. --------------------------------- 1:07 - 2:07 - 3:07 - 4:07 - Heinrichstr. -------------------------------------- 1:08 - 2:08 - 3:08 - 4:08 - Gerthe Mitte ------------------------------------- 1:09 - 2:09 - 3:09 - 4:09

Stadtbahn Hannover: Ringlinie

Durch einen Stadtbahnring könnten in Hannover zahlreiche neue Umsteigeverbindungen und attraktivere Tangentialverbindungen als mit den Buslinien entstehen und Fahrzeiten verringert werden. Teilstrecken würde eine Ringlinie auch mit diesem und diesem Vorschlag teilen. Folgende Gebiete und Lokalitäten würden zusätzlich neu angeschlossen werden (im Uhrzeigersinn):
  • Bürogebiete am Weidetorkreisel
  • Neubaugebiet am Büntekamp
  • Bahnhof Bismarckstraße
  • Maschsee Ostufer
  • Stadion und Schützenplatz
  • Hanomag-Quartier
  • südliches Limmer
  • Wasserstadt Limmer
  • Vahrenwald
  • nördliche List
Weiterer Zweck wären mögliche Umleitungsverkehre, wenn andere Strecken wegen Bauarbeiten oder Verkehrsunfällen gesperrt werden müssen. Die Ringlinie soll in beide Richtungen verkehren, je nach Fahrgastprognose und geplantem Fahrtenintervall auch teilweise eingleisig geführt werden, wodurch auch die Führung auf besonderem Bahnkörper in den engeren Straßen möglich wird. Als Endpunkt sehe ich die Haltestelle "An der Strangriede vor", hinter welcher im Straßenraum noch Platz für eine Wendeanlage vorhanden ist.  

Stadtbahn Hannover: Hauptbahnhof-Stadion-Ricklingen

Mit dieser neuen Stadtbahnstrecke in Hannover könnten verschiedene Lokalitäten mit hohem Fahrgastpotenzial (besser) erschlossen werden:
  • Neues Rathaus
  • Sprengel-Museum und NDR Funkhaus
  • Maschsee-Nordufer
  • Internationale Schule
  • Stadion (Nordkurve)
  • zukünftiges "Zweites" Rathaus am Schützenplatz
  • Schützenplatz
  • Viertel um den Deisterplatz
  • Hanomag-Quartier
  • Hydro-Aluminiumwerk
  • Finanzamt Hannover Süd
Dadurch kann die schon bestehende Strecke zwischen Hauptbahnhof und Aegidientorplatz erhalten bleiben und eine sinnvolle Funktion im Stadtbahnnetz übernehmen. Die Strecke soll vollständig oberirdisch verlaufen und einen hohen Anteil an besonderen oder unabhängigen Bahnkörper aufweisen. Um eine Umleitungsstrecke zur A-Süd über den Ricklinger Stadtweg bieten zu können, hohe Kapazitäten im Stadionverkehr bereitzustellen und Durchbindungen nach Hemmingen bzw. Wettbergen zu ermöglichen, wird die Strecke mit den üblichen Hochbahnsteigen ausgestattet, die am Stadion wegen der hohen Frequentierung möglichst breit sein sollten. Am Endpunkt Hauptbahnhof müsste eine unübliche Haltestelle errichtet werden: Wegen der geringen Breite wird die Joachimstraße für den Individualverkehr gesperrt und das Gleisbett tiefer gelegt; die Bahnsteige im Straßenplanum können von den Bussen und Fahrradfahrern überfahren werden, sodass diese nicht umgeleitet werden müssen.  

HER NE31 Erweiterung

Durch die Erweiterung nach Castrop würde ein besserer Nahverkehr entstehen, und somit auch aktrativer werden, dieser umweg dauert ca. 18 minuten länger und somit würde der Wagen rechzeitig weiterhin am Herne Bf. eintreffen um die nächste Runde zufahren.

OS: DB-Haltepunkt Osnabrück-Westerberg

Schaffung eines neuen DB-Haltes Osnabrück-Westerberg. Der Grund für ihn, auf der einen Seite liegt der Hafen auf der anderen Seite der Wissenschaftspark und der große Osnabrücker Universitätscampus Westerberg. Diese könnte man mit einer dort kreuzenden Tangentiallinie gut anbinden.

SFS Ramsen–Wiesendangen [Achse Stuttgart–Zürich]

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Ramsen bis Wiesendangen. Damit kann eine Schnellfahrachse (Deutsche Grenze)–Winterthur–Zürich geschaffen werden, welche nach Norden Richtung Stuttgart erweitert werden sollte. Ich habe jedoch erst einmal die Strecke in Ramsen enden lassen, damit die Schweiz ihn getrennt umsetzen kann. (Länderübergriefende Projekte sind immer schwieriger umzusetzen.) Durch sowie den Ausbau der dazwischenliegenden Strecken würde ein größtenteils hochgeschwindigkeitsverkehrstaugliche Achse
  • von Stuttgart (600.000 Ew.; Anschlüsse nach ganz Deutschland)
  • über Reutlingen (110.000 Ew.),
  • Tübingen (90.000 Ew.; Studentenstadt),
  • Villingen-Schwennigen (80.000 Ew.; Anschluss nach Offenburg und Straßburg),
  • Singen (45.000 Ew.; gute Anschlussmöglichkeiten nach Schaffhausen und zum Bodensee) und
  • Winterthur (105.000 Ew.)
  • nach Zürich 400.000 Ew.; Anschlüsse an die restliche Schweiz und nach Italien)
entstehen. Die eingezeichnete Neubaustrecke ist etwa 20 Kilometer lang, aber wenn man die anschließenden Strecken entsprechend ausbaut, hätte man eine Strecke von maximal 29 Kilometern, wo Hochgeschwindigkeitsverkehr möglich wäre.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE