Linien- und Streckenvorschläge

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Bahnhof für Aachen-Ronheide

Der Aachener Süden hat weder in Ronheide noch in Burtscheid einen Bahnhof. Deshalb schlage ich Einen Bahnhof im Stadtteil Ronheide für die RE29 vor. Der Bahnhof würde aufgrund der Lage der Trasse auch Burtscheid anbinden.

S-Bahnhof in Frankfurt-Bockenheim

Der Frankfurter Stadtteil Bockenheim hat - trotz seiner Lage am Der Bahntrasse - keinen Bahnhof. Das würde sich mit meinem Vorschlag für einen hakt der S6 ändern. Ich schlage einem Mittelbahnsteig zwischen den S-Bahngleisen vor.

Cuxland : Otterndorf – Bederkesa – Geestenseth

Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse (Der einzige Linienbus im nördlichen Cuxland pendelt zwischen Bederkesa und Bremerhaven, ansonsten gibt es nur Schulbusse)

Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/… fahren muss.

Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Das Netz besteht aus folgenden Linien:

-> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth (diese Linie) -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde

Diese Linie ist die längste meiner Cuxland-Vorschläge und verbindet Otterndorf mit Bederkesa und Geestenseth. Folgende Dörfer, bisher ohne Linienbus, werden angebunden: Neuenkirchen (1300 Einw.), Ihlienwort (1600 Einw.), Odisheim (500 Einw.), Steinau (ca. 900 Einw.), Flögeln (900 Einw.), Alfstedt/Kührstedt (1100 Einw.), Ringstedt (800 Einw.), Köhlen (1000 Einw.).

Macht zusammen gut 8.000 Einwohner, welche so an das Regionszentrum Bederkesa, die Bahn nach Cuxhaven / Hamburg und an die Bahn nach Bremerhaven / Buxtehude angebunden werden.

DB-Haltepunkte Münster (Westf)-St. Mauritz

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für drei neue Halte in St. Maritz. Zwei (St. Mauritz und St. Mauritz-Ost) sollen an der Strecke Warendorfer Bahn und der dritte Halt (St. Mauritz-West) soll an der Strecke Münster-Osnabrück liegen.
  • Der Halt St.-Mauritz-West im Bereich des Schleusenwegs
  • Der Halt St. Mauritz im Bereich der Danziger Freiheit liegen. Der Bahnhof soll zweigleisig in Hochlage mit Mittelbahnsteig ausgeführt werden.
  • Der Halt St. Mauritz-Ost im Bereich des Tannenhofs ebenerdig nahe der Bushaltestelle St. Mauritz liegen.

Universität HHU/Kliniken Düsseldorf U-Bahn und Stadtbahnkonzept

Universität HHU/Kliniken U-Bahn und Stadtbahnkonzept Düsseldorf  

U75 zum Autobahnkreuz Düsseldorf Süd (A46/A59) P+R

U75    D-Autobahnkreuz Süd (A46/A59) - D-Eller - D-Schlesische Str 7o5 - Düsseldorf Hbf - Heinrich Heine Allee - ....   Düsseldorf als Pendlerziel Nr. 1 in NRW hat aktuell ein noch zu erweiterndes P+R System, um den innerstädtischen Autoverkehr reduzieren zu können. Hier der Vorschlag, die U75 von Eller bis hin zum Autobahnkreuz Düsseldorf Süd (A46 und A59) zu verlängern. Gleichzeitig wird hierdurch die Wohnsiedlung Am Pflanzkamp angebunden.

7o5 Rheinbahn Düsseldorf: Abweichender Streckenast: Schlesische Straße – Vennhausen – Gerresheim S-Bahn

7o5 Gerresheim S-Bahn, U73 - Vennhausen, In den Kötten - Schlesische Straße U75 - Oberbilk S U - Friedrichstadt S - Berliner Allee - Shadowstr. U - Nordstr U - Derendorf, Dreieck - An der Piwipp - Unterrath S - Lichtenbroich - Ratingen West, Broichhofstr U72   Der Abschnitt Schlesische Str - Eller wird mit dieser Variante der Linie 7o5 ausschließlich von der U75 bzw. weiteren Stadtbahnlinien der Stammstrecke HHeineAllee-Hbf bedient. Eine Erhöhung der Taktfrequenz der Strecke Hbf - Eller auf einen 6/7/7 bzw. 5 Minuten Takt halte ich für angemessen. Die Bahnsteige in Eller, die zur Zeit von der Linie U75 und 705 angebunden werden, brauchen sodann nur den Ansprüchen der Hochflurbahnen zu genügen.

S-Bahn: Minden – Bielefeld – Wiedenbrück

Ähnlich wie bei diesem Vorschlag habe ich hier eine mögliche S-Bahn von Minden nach Wiedenbrück skizziert. An beiden Enden werden alten Bahntrassen genutzt, sodass sowohl Minden als auch Rheda-Wiedenbrück sehr gut an den Ballungsraum Bielefeld angebunden werden. Ich betrachte einen 30-minuten-Takt als sinnvoll. Für manche Halte müsste man die viergleisige Trasse von:  [Güterverkehr] - [Güterv.] - [Personenv.] - [Personenv.] (von West nach Ost gesehen) in: [Personenv.] - [Güterv.] - [Güterv.] - [Personenv.] ändern, um an beiden Seiten Bahnsteige errichten zu können. Zudem müssten zwischen Herford und Hiddenhausen ein paar neue Weichen gebaut werden. Die Strecke erfordert ein kurzes Neubaustück ein der Nähe des Mindener Bahnhofs, hier könnte aufgrund der engen Kurven und der Nähe zur Bebauung Probleme geben. Ggf. müsste man hier ein paar der alten Gebäude abreißen oder etwas weiter nach Norden ausholen. In Gütersloh ist mein Vorschlag für eine "Pendlerstrecke" integriert. Der Vorschlag ist eher konzeptionell zu bewerten, man müsste sicherlich einigen Aufwand in die vielen Umbauten etc. stecken, aber diese Verbindung wäre ein Gewinn für die Region und könnte außerdem die Regionalbahnen beschleunigen, welche dann nicht mehr z.B. in Brake halten würden.

U72 Neuss – Düsseldorf – Ratingen – D-Flughafen (updated) Teil 2: D-Bilk – Neuss

U72 Neuss Hbf - Neuss Stadthalle - Südfriedhof/7o9 - D-Bilk S RE - D-Heinrich Heine Allee U - D-Wehrhahn S - Grafenberg Schlüterstr - D-Rath - Ratingen Mitte - Ratingen Ost S - Ratingen West - D-Flughafen Dieser Vorschlag behandelt den Streckenabschnitt Neuss Hbf - D-Bilk (komplett oberirdisch). Im Gegensatz zu meinem ersten Vorschlag verläuft die Strecke der Linie U72 von Bilk Bf. S RE komplett oberirdisch zum Südring. Der Abschnitt Südfriedhof - Neuss wird führend von der Linie U72 bedient, gleichwohl kann die Linie 7o9 in der HVZ nach wie vor zwischen Neuss Stadthalle und Südfriedhof verkehren.

Rheinbahn Linien 705 und 707 Neues Konzept in Düsseldorf Nord (Derendorf, Unterrath, Lichtenbroich)

Rheinbahn Linien 705 und 707 Neues Konzept in Düsseldorf Nord (Derendorf, Unterrath, Lichtenbroich)   7o5 .... - Düsseldorf Shadowstr U - Nordstr U - Derendorf Dreieck - Spichernplatz - Auf der Piwipp - Unterrath S-Bahn zukünftige Verlängerung nach: Lichtenbroich - Ratingen West, Broichhofstr (Umstieg in die verlängerte U72 Flughafen - Ratingen West - Mitte - ...) 7o7 ....- Düsseldorf Hbf - Marienhospital - Derendorf Dreieck - Frankenplatz/Roßstr.   Es ist aus meiner Sicht generell ratsam, die Anbindung eines Streckenastes (wie hier Spichernplatz - Unterrath) durch mehrere Linien zu überprüfen. Ich halte es in Bezug auf diesen Streckenast für vertretbar bzw. im Rahmen dieses Vorschlags für sinnvoll, alle Fahrten der Linie 7o5 zuzuschreiben. Die Linie 7o7 sollte aus meiner Sicht über die Roßstr bis mind. zum Frankenplatz geführt werden. An der Roßstr. sind zahlreiche Unternehmen sowie Behörden ansässig. Pendler wünschen hier insbesondere eine schnelle und komfortable Verbindung zum Düsseldorfer Hbf. Zudem könnte durch die Verlängerung der Linie 7o7 der Busverkehr der Linien 721 und 722 zwischen Düsseldorf Hbf und Frankenplatz reduziert werden. Die Linie 7o5 übernimmt sämtliche Fahrten der Linie 7o7 vom Spichernplatz nach Unterrath S-Bahn. Aus meiner Sicht sollte die Linie 7o5 ohnehin in Unterrath führend sein, da eine komfortable Anbindung an den Düsseldorfer Hbf durch die S-Bahn 1 und 11 (aktuell 6 Fahrten pro Stunde) in Unterrath besteht. Außerdem verkehrt die Linie 7o5 im Gegensatz zur Linie 7o7 stets an der Hst. Nordstr (idealer Umstieg zur U78 und U79). Natürlich können Fahrgäste aus Unterrath auch in Derendorf, Dreieck nach wie vor in die Linie 7o7 umsteigen.   Durch die Bedienung eines Streckenastes durch eine einzige Linie wird in vielen Fällen das Liniennetz durch einheitliche Umstiegspunkte für den Fahrgast auf Dauer einfacher. Ich halte es in Düsseldorf aber durchaus vertretbar, einige Ausnahmen nach wie vor zu definieren: Heinrichstr/Zoo (7o8 und U71) sowie Gerresheim Krankenhaus (U83 und 709).

U72 Neuss – Düsseldorf – Ratingen – D-Flughafen (updated) Teil 1: Ratingen Mitte – D-Flughafen

Eine Stadtbahnlinie - und Ratingen* ist perfekt angebunden. U72 Verlängerung von Ratingen Mitte über Ratingen Ost, -Nord, -West zum Bf. D-Flughafen Größtenteils oberirdische Stadtbahnlösung, einziger U-Bahn Halt in Ratingen Ost Bf. Der gegenwärtige Halt der U72 "Weststr" kann aus meiner Sicht entfallen. *Durch die Lösung erhält Ratingen Mitte, -West, -Süd, -Nord eine schnelle und komfortable Verbindung nach Düsseldorf (Altstadt und Flughafenbahnhof) sowie zum Bf. Ratingen Ost. Möglich werden erhebliche Einsparungen im Busverkehr (Linie 759 sowie die heutige 760 entfallen; 752 und 754 Lintorf - D fahren über die Berliner/Dieselstr; Ersatz der Linien 756, 757 und 758 durch eine neue Linie 760, s.u.; Einsparungen bei der Linie o15 in Ratingen-Süd; Linien 773 und 753 fahren nicht bis Ratingen Mitte, sondern enden am Bf. Ratingen Ost) Mit dieser Verlängerung greife ich einen Teil der "Cycle Line" auf. Der Abschnitt Neuss - Düsseldorf Messe/arena - Düsseldorf Flughafen Terminal - Düsseldorf Flughafen Bf. sollte im Rahmen einer möglichen Cycle Line unbedingt dem DB-Netz zugeschrieben werden.   Busverkehr (neu und Auszug): 760 D-Wittlaer - Kaiserswerth - Lohausen - Messe/Stockumer Kirchweg oder Freiligrathplatz - D-Flughafen Terminal - Unterrath S 7o5 - Am Hülserhof 7o1 - Ratingen West (Berliner/Dieselstr) - Tiefenbroich - Industriegebiet DGoldbach str - Ratingen West Breslauer Str /Westtangente - Europaring - Ratingen Mitte - Freiligrathring - Ratingen Ost Die Linie 760 ersetzt die Linie 757 im Ratinger Stadtgebiet sowie die Linien 756 und 758. Dementsprechend verkehrt die Linie in der HVZ zwischen Unterrath und Ratingen MItte etwa im 10-Minuten Takt.   752 D-Hbf - Derendorf - Tiefenbroich - Lintorf - Mülheim 754 D-Hbf - Derendorf - Lichtenbroich - Ratingen West (Berliner/Dieselstr) - Tiefenbroich - Lintorf o16 ... - Lintorf - Ratingen Nord - Ratingen Mitte U- Hauser Ring - RAT Ost Fröbelweg - Ratingen Ost Bf. S U 771 Ratingen Mitte - Ratingen Süd Zieglerstr - Schwarzbachstr - Ratingen Ost - Heiligenhaus - Velbert   Ich befürworte zudem eine Verlängerung der Linie 7o5 von Unterrath S über Lichtenbroich bis hin zur Broichhofstr (U72).  

Stadtbahn Münster: Linie 7 zum Kriegerweg

Die Stadtbahnlinie 7 soll zum Kiefernweg ersetzt die Radial-Buslinie 7 vom Hauptbahnhof zum Kriegerweg, weil diese auf dem längsten Teil ihres Linienwegs parallel zur Stadtbahnlinie 6 in die Aaseestadt verkehrt. Im Gegensatz zur Stadtbahnlinie 6 in die Aaseestadt bleibt die Linie aber auf der Weseler Straße. Zum Kriegerweg nimmt meine Stadtbahnlinie einen kleinen Schlenker über den P+R-Platz Weseler Straße, da dieser ja dazu dient Menschen aus ihrem Pkw herauszuholen und dann mit Bus oder Bahn weiter in die Innenstadt zu bringen. Es wäre also unsinnig die Stadtbahn an diesem vorbei zu führen. Die Weseler Straße soll mittels eines Bahnübergangs gequert werden, an dem die Stadtbahn dank Signal und Kfz-Verkehr-bremsender Schranke Vorfahrtberechtigt ist. Sie verlässt den Stammstreckentunnel am Ludgerieplatz und verläuft wie die heutigen Buslininie 7 zum Kriegerweg. Die Stadtbahnlinie 7 teilt sich bis zur IHK den Linienweg mit der Linie 3 und hat am Düesbergpark eine Verknüpfung mit dem SPNV am gleichnamigen DB-Halt. Die Linie 7 kann aber auch wie die Linie 6 über die Weseler Straße bis zum Land- und Amtsgericht fahren, dann ist es jedoch nicht möglich, die Linie 7 wie vorgesehen nach Kinderhaus zu führen. In diesem Falle fährt die Linie 7 radial vom Hauptbahnhof nach Kinderhaus und die Linie 3 fährt vom Hauptbahnhof über Land- und Amtsgericht auf die Weseler Straße und folgt dieser zum Kriegerweg. Bauen sollte man die Verbindung Antoniuskirche - Ludgeriplatz aber trotzdem, da sie eine betriebliche Verbindung zur Linie 1 schafft.

Stadtbahn Münster: Linie 7 (bzw. 3) nach Kinderhaus

Die Stadtbahnlinie 7 soll Kinderhaus erschließen. Der Stadtteil Kinderhaus hat laut Wikipedia 15628 Einwohner, womit er groß genug sein dürfte, um den Stadtbahnanschluss zu rechtfertigen. Die Linie 7 verlässt den Stammstreckentunnel am Neutor und verläuft wie die heutigen Buslininien 15 und 16 nach Kinderhaus. Im Gesamtkonzept Münster habe ich für die Stadtbahnlinie 3 einen Westast vorgeschlagen, den auch die Linie 1 gut fahren könnte, nämlich Tunnelportal Schlossplatz - Coesfelder Kreuz über den Gesundheitscampus. Sollte die Linie 1 diesen Abschnitt anstelle der Linie 3 bedienen, dann fährt die Linie 3 anstelle der Linie 7 nach Kinderhaus. Die Linie 7 fährt dann nur radial Hauptbahnhof - Kriegerweg.

S-Bahn Ostwestfalen-Lippe: Minden – Bielefeld – Gütersloh – Hamm

Hiermit schlage ich eine S-Bahn der S-Bahn OWL vor. Sie verkehrt zwischen Minden und Hamm. Die gesamte Strecke würde im Halbstundentakt bedient.   Die S-Bahn würde folgende Linien ersetzen:
  • RB 69 Münster - Bielefeld: Strecke Hamm - Bielefeld ist integriert; Strecke Münster - Hamm wird im Rahmen einer neuen Regionalbahn oder S-Bahn bedient
  • RE 78 Bielefeld - Nienburg (Weser): Bielefeld - Minden ist integriert; Minden - Nienburg (Weser) braucht noch einen Ersatz
Die RE 6 und 70 verkehren weiterhin. Es entfallen jedoch einige Zwischenhalte.

ABS/NBS Coburg-Bamberg

Dieser Vorschlag stellt eine Weiterführung von diesem Vorschlag mit einer Kombination aus einer 20km langen Neubaustrecke und 22km Ausbaustrecke (Coburg-Coburg Süd, Abzw. Ebensfeld Nord-Bamberg) dar. Dabei werden die Oberzentren Coburg und Bamberg in Oberfranken verbunden. Die Bestandsstrecken sollten zwischen Coburg und Coburg Süd sowie Ebensfeld und Bamberg werden dreigleisig für 200km/h ausgebaut. Die Neubaustrecke ist zweigleisig und mit 250 (theoretisch 300)km/h sowie einer maximalen Neigung von ca. 1,5% befahrbar. Zwischen Coburg Süd und Abzweig Niederfüllbach ist sie ebenfalls dreigleisig, weil die alte Bestandsstrecke ersetzt wird. Die Fahrtzeit lässt sich auf ca. 20min verkürzen. Bauwerke der Neubaustrecke (9km Tunnel, 0,5km Brücken): Abzweig Niederfüllbach (zur Strecke Lichtenfels-Coburg) Itzgrund-Talbrücke (0,5km) Tunnel Meschenbach (0,7km) Tunnel Untersiemau (0,7km) Tunnel Kulch (3,2km) Tunnel Eierberge (3,5km) Tunnel Nedensdorf (0,4km)

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante C) nach Edigheim – Frankenthal

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau - Edigheim -Pfingstweide Süd - Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim

Meine Variante B für eine Verlängerung der SL 7 ab Oppau.

Hier eine Variante für die Erschließung der Pfingstweide.

Vorteile:

  • überwiegend eigener Gleiskörper
  • Anbindung des Stadtteils Edigheim ins Stadtbahnnetz
  • Anbindung von Oppau/Edigheim/Pfingstweide an Frankenthl Bahnhof
  • Einsparen von min. 4 Buslinien

Nachteile:

  • Teilweise Umfahrung von Edigheim, da Ortskern sehr eng
  • Oppau West nicht angebunden
  • In Frankenthal größtenteils ohne eigenen Gleißkörper

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante B) nach Pfingstweide

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim -Pfingstweide Süd – Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim
Meine Variante B für eine Verlängerung der SL 7 ab Oppau. Hier eine Variante für die Erschließung der Pfingstweide. Vorteile:
  • überwiegend eigener Gleiskörper
  • Anbindung der Stadtteile Edigheim und Pfingstweide ins Stadtbahnnetz
  • Einsparen von min. 4 Buslinien
Nachteile:
  • Teilweise Umfahrung von Edigheim, da Ortskern sehr eng
  • Oppau West nicht angebunden

Ludwigshafen | Verlängerung RNV SL 7 (Variante A) nach Edigheim/Oppau West

Ludwigshafen am Rhein ist mit 165.000 EW die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz. Die BASF sorgt tagtäglich für Massen an Pendlern. Leider hat man in der Nachkriegszeit auf die damals topmoderne und heiße, autofreundlliche Stadt gesetzt – zu Lasten der Stadtbahn. Die verschwand nämlich unter die Erde – aber auch nur zur hälfte. Hinzukommt die Randlage des Hbf inklusive schlechter Stadtbahnanbindung. Weiter hat man wenig bis gar nicht in den Ausbau investiert – obwohl dieser dringend nötig ist. Busse wickeln in den Stadtteilen Pfingstweide, Melm, Edigheim, Oppau Nord, Gartenstadt und Maudach, sowie den angrenzenden Ortschaften Mutterstadt, Neuhofen und Altrip den ÖPNV ab. Eine Fehlentwicklung, denn diese Busse stehen, besonders zu HVZ, sehr gerne im Stau. Daher ein paar Überlegungen zur Expansion des Stadtbahnnetzes.

  1. Verlängerung SL 6 Neuhofen
  2. Verlängerung SL 6 Gartenstadt Süd – Maudach – Mutterstadt
  3. Verlängerung SL 7 Oppau – Ostring – Edigheim/Oppau West
  4. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim – Pfingstweide
  5. Verlängerung SL 7 Oppau – Edigheim -Pfingstweide Süd – Frankenthal
  6. Neue Linie nach LU Gartenstadt
  7. Neue Linie nach Notwende/Melm ü. Friesenheim
Varinte A für die Verlängerung de SL 7 Ab Oppau bis Edigheim/Oppau West Vorteile:
  • Oppau bis "Ostring" und "Ostring" bis "Edigheim" eigener Gleiskörper
  • Ersetzen von mind. 3 Buslinien
  • Ab Oppau West Verlängerung nach FT möglich
  • Ab "Edigheim" Verlängerung nach Pfingstweide möglich
Nachteile:
  • Umfahrung des Ortskerns Oppau
  • Umfahrung von Edigheim
Anbieten würde sich hier eine Bedienung der beiden Äste im 20 min Takt oder 7 ab Oppau BASF Tor 12 alle 20 mini nach Oppau West und Edigheim alle 10 min über eine neue Linie.

Stadtbahn Münster: Linie 5 nach Gremmendorf und Angelmödde

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Mein Vorschlag für den Südast der Linie 5. Dieser verlässt den Stammstreckentunnel am Hafen/Stadtwerke und führt über die Halle Münsterland nach Gremmendorf und Angemödde. Bis Pängelton ist der Linienweg identisch mit dem der Linie 2 nach Sendenhorst.

Stadtbahn Münster: Linie 5 nach Gievenbeck

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Gievenbeck ist der am stärksten wachsende Stadtteil Münsters und hat heute schon fast 22000 Einwohner. Dorthin halte ich eine Stadtbahnlinie für sinnvoll. Die 5 verlässt den Stammstreckentunnel am Neutor und folgt dann der Ausfallstraße nach Gievenbeck. In Gievenbeck verläuft die Stadtbahnlinie über die Kaserne und bedient den Stadtteil in seiner geographischen Mitte. Die Haltestellen können so mit max. 600 m Fußweg erreicht werden. Als nächstes bindet sie das Universitätsklinikum an. In dessen Nähe befinden sich auch der Gesundheitscampus (Campus für Studierende der Medizin) und die Universitätseinrichtung für Studierende der Psychologie.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Coerde

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hauptbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Haltepunkt in Coerde, einem Stadtteil Münsters mit etwa 11100 Einwohnern. Außerdem kann mit einer Buszubringerlinie der neue Haltepunkt auch optimal mit dem westlich angrenzenden Stadtteil Münster-Kinderhaus verknüpft werden, der wiederum etwa 15700 Einwohner hat. Beide Stadtteile zusammen haben also 26800 Einwohner, was schon einen eigenen DB-Haltepunkt rechtfertigt.

Stadtbahn Münster: Linie 4 nach Sankt Mauritz

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Hier mein Vorschlag für den Südast/Ostast der Linie 4. Dafür verlässt den Innenstadttunnel an der Dodostraße und fährt nach Sankt Mauritz. An der Danziger Freiheit besteht eine Umsteigebeziehung zum von mir vorgeschlagenen Bahnhof St. Mauritz.

Stadtbahn Münster: Linie 6 in die Aaseestadt und nach Mecklenbeck

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Hier mein Vorschlag für den Südast der Linie 6. Dieser verlässt den Innenstadtunnel am Schlossplatz (Hst. Land- und Amtsgericht) und führt in die Aaseestadt. Die Linie 6 kann aber auch wie die Linie 7 über den Ludgeriplatz fahren, dann ist es jedoch nicht möglich, die Linie 6 wie vorgesehen nach Coerde zu führen. Bauen sollte man die Verbindung Antoniuskirche - Ludgeriplatz aber trotzdem, da sie eine betriebliche Verbindung zur Linie 1 schafft. Die Strecke der Linie 6 führt wie gesagt in die Aaseestadt. Diese soll zentral erschlossen werden, wozu die Bahn über Rasengleis entlang des Parks führt und dann der Von-Ossietzky-Straße folgt. Anschließend geht es auch auf eigenem Bahnkörper weiter nach Mecklenbeck. In Mecklenbeck soll sie ihren Endpunkt im Gewerbegebiet finden. Die Eisenbahnstrecke wird dazu in 7 m Höhe über SO (Schienenoberkante) geführt, damit eine mögliche Elektrifizierung der Strecke auch nach Stadtbahnbau möglich ist. Die Endstelle wird so gelegt, dass sie beide Teile des Gewerbegebietes und die Siedlung Duddeyheide/Untietheide erschließen kann. An der Stadtbahnendstelle soll ein großer P+R-Platz gebaut werden. Die hier vorgeschlagene direkte Trasse könnte im Busnetz schlecht gefahren werden, zumal sie auch für einen Busbetrieb Streckenneubauten mit sich bringt, da sie keiner durchgehenden Straße folgt. Da sie aber auch Wege nimmt, wo eine Straße nicht gebaut werden könnte, z. B. durch Parks, ist es gut, sie für eine Stadtbahn zu realisieren, denn die könnte statt asphaltierten Boden auch über Rasengleis geführt werden. An zwei Stellen muss die Trasse aufgrund zu geringer Straßenbreiten eingleisig geführt werden:
  • In der Aaseestadt auf der Von Morrien-Straße (150 m)
  • In Mecklenbeck in der Straße Westenkamp zwischen Christoph-Bernhard-Graben und Meckmannweg (280 m)
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