Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Münster (Westfalen): Innenstadttunnel

Münster ist Deutschlands größte Gemeinde ohne kommunalen Schienenverkehr. Da Münster jedoch mit 311000 Einwohnern eine Größe hat, bei der das Hauptverkehrsmittel schienengebunden (also eher die Straßenbahn als der Bus) sein sollte, möchte ich gerne vorschlagen, dort die Straßenbahn in Form einer modernen Stadtbahn Münster wieder einzuführen. Mein Vorschlag für einen Innenstadt-Stammstreckentunnel in Müster (Westf). An diesen können verschiedene Stadtbahnlinien, z. B. nach Sendenhorst angeschlossen werden. Der Stammstreckentunnel erlaubt es die Stadtbahn vom Hauptbahnhof durch die Altstadt zur Universität im Schloss zu führen. Eine oberirdische Straßenbahn dürfte nämlich in den engen Straßen der Münsteraner Altstadt Trassierungsprobleme haben. Außerdem habe ich insgesamt 7 Linien vorgeschlagen, die alle mindestens im 10-Minuten-Takt fahren sollen. Wenn sie alle dieselbe Route durch die Stadt fahren sollen, dann würden sie zusammen alle 85 Sekunden fahren. Da braucht man allein schon aus Kapazitätsgründen ein Tunnelsystem, was zweigleisig pro Richtung ist. Zwischen Hauptbahnhof und Universität/Bäckergasse soll der Tunnel viergleisig auf zwei richtungsgetrennten zweigleisig ausgebauten Etagentunneln verlaufen. Dabei fahren oben die Züge vom Hauptbahnhof Richtung Universität, also von Ost nach West und unten die Züge der Gegenrichtung sprich von West nach Ost. Die U-Bahnhöfe haben alle mindestens 75 m Nutzlänge. Außerdem haben sie alle Mittelbahnsteige, was dadurch begründet ist, dass man so erstens nur jeweils ein Treppen und ein Aufzugssystem benötigt und zweitens die Tunnel richtungsgetrennt betrieben werden, sodass sich nur bei Verwendung von Mittelbahnsteigen Züge derselben Richtung den Bahnsteig teilen können, während bei einer Verwendung von Seitenbahnsteigen Züge derselben Richtung zum Teil an verschiedenen Bahnsteigen halten, die nur über eine andere Ebene miteinander verbunden sind. Die U-Bahnhöfe des Stammstreckentunnels sind:
  • Hauptbahnhof
    • Der U-Bahnhof befindet sich unter dem Hauptbahnhof und dem Busbahnhof auf dem Bahnhofsvorplatz. Er verläuft orthogonal zu den DB-Bahnsteigen und dem ZOB bzw. Parallel zu dem Verbindungskorridor im Bahnhof. Er besitzt einen Ausgang direkt in den Hauptbahnhof und einen auf den Bahnhofsvorplatz.
    • Auf dem Ast zum Hansaplatz wird zwischen der Soester Straße und der Schillerstraße eine Kehranlage für Züge von der Innenstadt aus kommend eingerichtet.
  • Von-Vincke-Straße
    • Dieser U-Bahnhof besitzt nur einen Ausgang und zwar auf die Straße, deren Namen er trägt: Von-Vincke-Straße.
  • Rathaus/Ludgeristraße
    • Der U-Bahnhof Rathaus/Ludgeristraße entsteht unterhalb der Klarissengasse. Er bekommt zwei Ausgänge: Der eine führt auf die Ludgeristraße, wobei er zwei Treppen - eine nach Norden zur Klemensstraße und eine nach Süden zur Ludgeristraße/Ecke Klarissengasse - besitzt, und der zweite Ausgang führt auf den Platz auf der Stubengasse. So werden die viele Geschäfte dort, sowie das Historische Rathaus und das Amt für Bürger- und Rats-Service erschlossen. In fußläufiger Distanz liegt auch die Raphaelsklinik.
  • Domplatz/Aegidimarkt
    • Der U-Bahnhof Domplatz/Aegidimarkt besitzt zwei Ausgänge. Der eine (Westausgang) führt in Richtung Pferdegasse auf den Platz zwischen dem Fürstenberghaus und der Pferdegasse (auf diesem Platz steht auch das Fürstenberg-Denkmal) und der andere (Ost-)Ausgang erreicht den Geisbergweg. Der Westausgang erschließt Aegidimarkt, den westlichen Domplatz, das Fürstenberghaus, in dem ein Teil der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) und das Archäologische Museum untergebracht sind, sowie weitere diverse Museen wie das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Geomuseum der WWU und das Bibelmuseum.
  • Universität/Bäckergasse
    • Der U-Bahnhof Universität/Bäckergasse liegt unterhalb der Grünfläche östlich der Hörsaalzentrums und der Bäckergasse. Er hat zwei Ausgänge. Der eine führt nach Westen auf den Schlossplatz, wobei er eigentlich direkt auf die Gasse führt, welche das Hörsaalzentrum östlich und südlich tangiert
    • Der U-Bahnhof ist wie die anderen auch ein Richtungsbahnhof auf zwei Etagen. Die beiden südlichen Gleise, die übereinanderliegen führen auf die Gerichtsstraße, wobei sie dort natürlich nicht über-, sondern nebeneinander verlaufen. Die beiden nördlichen Gleise führen analog auf den Schlossplatz in Richtung Neutor.
    • Im Westen des U-Bahnhofs befindet sich eine Kehranlage. Sie verbindet das Gleis Hauptbahnhof Richtung Neutor über ein Stumpfgleis mit dem Gleis Gerichtstraße Richtung Hauptbahnhof. Die Kehranlage besteht aus einem Gleispaar Stumpfgleisen unter dem Schlossplatz und dient dem Enden von Zügen aus Richtung Hauptbahnhof.
  Die Zulaufstrecke zum Ludgeriplatz, welche der Linie 1 nach Hiltrup und gegebenenfalls den Linien 6 und 7 nach Aaseestadt, Mecklenbeck und Kriegerweg dient, führt über die Bremer Straße und die Hafenstraße. Direkt zum Ludgeriplatz geht nur über die Von-Steuben-Straße, da nur dort genug Platz vorhanden ist, um eine 60-m- oder 70-m-lange Rampe zu errichten, was notwendig ist, da die Stadtbahn in Mindestens 3,50 m unter der Straße verläuft und 6 % Steigung maximal haben sollte. Genügend Platz zum Ausfädeln ist aber auch auf der Bremer Straße vorhanden, wo bereits eine Rampe notwendig ist, um die Strecke Richtung Halle Münsterland, Angelmodde und Sendenhorst anzuschließen. Und um Baukosten zu sparen, spare ich hier an einer Rampe. Um den Tunnel zu graben, wird eine große Baugrube auf dem Parkplatz Schlossplatz (Süd) ausgehoben, welcher zwecks des U-Bahn-Baus über einige Jahre voll gesperrt wird oder teilweise gesperrt wird, wobei nur die Hälfte vom Parkplatz genommen werden, die zur Einrichtung der Baustelle notwendig sind. Die andere Hälft vom Parkplatz dient dann zum Parken. Vom Schlossplatz aus wird im Schildvortrieb bis zum Hauptbahnhof gegraben. Dort wird dann eine weitere Baustelle eingerichtet, wofür der Bremer Platz (teilweise) aufgerissen wird, um die Rampen einzubauen.   Eine oberirdische Alternative wäre der Abschnitt zwischen Schlossplatz und Hauptbahnhof von Svens Vorschlag für eine Linie 1.

Münster (Westfalen) Südbahnhof

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Südbahnhof. Dieser soll an der Kreuzung sämtlicher Strecken als Turmbahnhof am Preußenstadion entstehen und von allen Zügen bedient werden, sodass sich kürzere Umsteigezeiten gegenüber dem Hauptbahnhof ergeben. Außerdem besteht durch den P+R Preußenstadion die Möglichkeit, das Auto dort abzustellen, um mit dem Zug weiterzufahren. Die Bahnstrecken Münster-Coesfeld, Wanne-Eickel-Münster und Lünen-Münster werden für Münster Südbahnhof (tief) umgebaut: Das mittlere Gleis und das südliche Gleis liegen nur 5,10 m auseinander und damit 4,30 m zu wenig für einen Mittelbahnsteig, der an Fernverkehrsstrecken mindestens 9,40 m breit sein muss. Deswegen wird das mittlere Gleis demontiert, um den notwenigen Platz für den Mittelbahnsteig zu schaffen. Westlich des Bahnhofs werden die Weichenanlagen optimiert, damit RE2, RE42, RB50 und RB63 Richtungsgetrennt an den Bahnsteiggleisen halten können. Östlich des Bahnhofs wird das mittlere Gleis mittels Weichen in das nördlich bzw. südliche Gleis geführt, sodass nordöstlich wieder eine Dreigleisigkeit herrscht. Die X-förmigen Kreuze in den Quadraten kennzeichnen Aufzugsanlagen, die einen barrierfreien Zugang erlauben.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Mecklenbeck

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag für einen neuen Halt in Mecklenbeck. Dieser soll an der Strecke Coesfeld-Münster liegen, welche zwischen dem Bahnhof und der Einfädelung in die Strecke Wanne-Eickel-Münster zweigleisig ausgebaut wird.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Düesbergpark

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag fü einen neuen Halt am Düesbergspark. Dieser soll an der Strecken Wanne-Eickel-Münster und Coesfeld-Münster liegen und Halt des RE42 und der RB63 werden.

DB-Haltepunkt Münster (Westf)-Berg Fidel

Nach Münster verkehren mehrere Eisenbahnstrecken, die im Hauptbahnhof sich im ITF kreuzen, sodass Münster im Eisenbahnverkehr einen großen Knotenpunkt darstellt. Für den innerstädtischen Verkehr ist die DB in Münster jedoch wenig bedeutend, da es neben dem Hautpbahnhof nur sehr wenige weitere Halte gibt, die sich mit Ausnahme von Zentrum Nord nur in den äußersten Stadtteilen befinden, obgleich viel Wohnbebauung in Münster entlang der Eisenbahnstrecken liegt. Hier ein Vorschlag fü einen neuen Halt in Berg Fidel. Dieser soll an der Strecke Lünen-Münster liegen, welche zwischen dem Bahnhof und der Einfädelung in am Preußenstadion zweigleisig ausgebaut wird.

Cuxland : Verlängerung Linie 507 nach Elmlohe

Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse (Der einzige Linienbus im nördlichen Cuxland pendelt zwischen Bederkesa und Bremerhaven, ansonsten gibt es nur Schulbusse)

Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/… fahren muss.

Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Das Netz besteht aus folgenden Linien:

-> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe (diese Linie) -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde

Wenn die Linie 507 schon nach Bramel mit gut 700 Einwohnern fährt, dann sollte Elmlohe mit ca. 800 erreichbaren Einwohner auch noch bedient werden.

Cuxland : Bremerhaven – Wanna – Otterndorf

Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse (Der einzige Linienbus im nördlichen Cuxland pendelt zwischen Bederkesa und Bremerhaven, ansonsten gibt es nur Schulbusse) Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/… fahren muss. Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Das Netz besteht aus folgenden Linien: -> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf (diese Linie) -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde Mit dieser Linie werden die Ortschaften Nordleda (1100 Einw., davon werden ca. 800 erreicht), Wanna (ca. 2000 Einwohner) , Krempel (500 Einw.) und Neuenwalde (1500 Einw.) sowohl ans Zentrum Bremerhaven mit Bahnhof Lehe angebunden, als auch an die Ausflugs- und Strandstadt Otterndorf mit Bahnanschluss nach Cuxhaven und Hamburg. Die Strecke ist zwar recht lang, dafür erschließt sie aber 5000 Einwohner, welche bisher keinen Linienbus erreichen konnten und verbindet den Otterndorfer Bahnhof mit Innenstadt und Strand/Ferienhausgebiet.

Cuxland : Bremerhaven – Midlum – Nordholz

Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse (Der einzige Linienbus im nördlichen Cuxland pendelt zwischen Bederkesa und Bremerhaven, ansonsten gibt es nur Schulbusse)

Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/… fahren muss.

Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Das Netz besteht aus folgenden Linien:

-> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz (diese Linie) -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde

-> Hemmoor – Lamstedt – Nindorf – Abbenseth – Alfstedt – Ebersdorf – Bremervörde

Diese Linie orientiert sich an der bereits bestehenden aber unregelmäßig verkehrenden Linie 550. Sie beginnt bei den Havenwelten, das Zentrum von Bremerhaven bezüglich Tourismus und Shopping. Dann verlässt sie die Stadt auf direktem Weg mit nur wenigen Halten Richtung Norden. Sie erschließt Sievern (1500 Einw.) , Holßel (700 Einw.) und Midlum (1800 Einw.). Anstatt dann wie bisher auf direktem Weg nach Nordholz Bahnhof zu fahren, schlage ich einen 12-minütigen Umweg über Cappel (700 Einw.) und Spieka (ca. 1400 Einw. davon werden ca. 2/3 erreicht) vor, so wird auch noch Nordholz Rathaus mit den Supermärkten erreicht. Die Linie 51 könnte wie dargestellt umgeleitet werden, um auch den Norden des Ortes besser bedienen zu können.

Durch diese Linie werden ca. 5000 Einwohner erreicht, die bisher keine Linienbusverbindung nutzen konnten.

LU: Mundenheim – Niederfeld / Mutterstadt

Nach Inspiration durch diesen Vorschlag, möchte ich eine meiner Ansicht nach zweckmäßigere Alternative aufzeigen. Ausnahmsweise zeichne ich auch gleich einen Abweig ein, weil er sich anbietet und weil ich so zwei zusätzliche Linien nach Mundenheim holen kann. Diese ergeben sich dadurch, dass ich die SL 7 (Oppau - Vogelstang) in Ludwigshafen am Berliner Platz in zwei Linien aufspalte. Die Sl 7 fährt dann von Oppau wie bisher zum Berliner Platz, dann aber weiter über Mundenheim nach Niederfeld, während eine neue Linie ab Vogelstang wie die SL7 zum Berliner Platz, dann aber über Pfalzbau, Wittelsbachplatz, Mundenheim und Maudach nach Mutterstadt fahren sollte. Natürlich könnte man die Endstellen auch vertauschen, das wäre nicht von Bedeutung.

KO: Seilbahn: Altstadt – Asterstein – Arzheim

Diese Luftseilbahn soll eine Ergänzung zu meinem vorgeschlagenen Straßenbahnnetz aus folgenden Linien darstellen: SL 1: Rhein – Altstadt – Zentrum – HBF – Oberwerth SL 2: Karthause – HBF – Zentrum – Wallersheim – Urmitz SL 5: Goldgrube – HBF – Schloss – Altstadt – Lützel – Metternich – Rübenach SL 6: Moselweiß – Zentrum – Schloss – Pfaffendorf – Pfaffendorfer Höhe – Horchheimer Höhe SL 7: Rhein – Altstadt – Zentrum – Schloss – Pfaffendorf – Pfaffendorfer Höhe – Asterstein Mit der Seilbahn möchte ich eine schnelle Verbindung von der Altstadt zum Stadtteil Asterstein vorschlagen. Außerdem könnte auch der Stadtteil Arzheim erreicht werden, der auf Grund der Steigungsverhältnisse für eine Straßenbahn nahezu unerreichbar sein dürfte. An der Mittelstation wäre ein Anschluss zur SL 7 möglich, über die man weiter zur Pfaffendorfer Höhe gelangen könnte. Am stadtseitigen Endpunkt bestünde Anschluss zu den Straßenbahnlinien 1 und 5 über die weite Teile des Stadtgebietes direkt erreichbar wären. Auch die Altstadt wäre von der Talstation aus gut zu Fuß erreichbar. Die Stresemannstraße müsste an ihrem westlichen Ende allerdings unterbrochen werden, um hier der Talstation Platz zu machen. Die Führung der Seilbahn genau über diese Straße verhindert hier Probleme, die beim Überqueren von Grundstücken ensttehen könnten (private Interessen, Denkmalschutz).

Konzept : Busnetz Cuxland

  Das Cuxland, auch Elbe-Weser-Dreieck genannt, ist sehr dünn besiedelt. Außerhalb der Ballungszentren wie Bremerhaven oder Cuxhaven fahren hier nur sehr wenige Linienbusse. Der einzige Linienbus, welcher im Norden des Cuxlands (zwei) stündlich fährt, ist die Linie 525 von Bederkesa nach Bremerhaven. Ansonsten verkehren ausschließlich Schulbusse. Dies stellt besonders für die Jugendlichen und älteren Leute ein großes Problem dar, da sie immer auf einen anderen Fahrer angewiesen sind. Zudem gibt es in den meisten Dörfern nicht einmal einen Supermarkt, sodass man zwangsläufig mindestens einmal die Woche nach Bederkesa/Otterndorf/Lamstedt/Hemmoor/... fahren muss. Als Kind und Jugendlicher in dieser Region ist es oft unmöglich mal in Bremerhaven oder Hamburg einkaufen zu gehen, ohne Eltern, Geschwister, etc. zu fragen, ob diese einen fahren können. So wird das Erlernen von Selbstständigkeit erschwert und die Kinder werden früh auf das Auto geprägt. Ältere Personen, welche dann kein eigenes Auto mehr fahren können, müssen häufig trotz guter Gesundheit aus ihrem Heimatdorf in eine Stadt oder ein Pflegeheim umziehen, da sie sich sonst nicht selbst versorgen können. Deshalb schlage ich ein Grundnetz vor, welches wenigstens einen Großteil der Dörfer mit dem nächst größten Zentrum und / oder Bahnstrecke verbindet. Ein Problem stellt aufgrund der geringen Einwohnerzahlen die Wirtschaftlichkeit dar, weswegen genau zwischen Kosten und Nutzen für die Gemeinde abgewogen werden sollte. Trotzdem sollte der Ticketpreis möglichst niedrig gehalten werden, um eben auch von Jugendlichen und Senioren bezahlt werden zu können. Daher wäre eine Bezuschussung von außen wohl unumgänglich. Ich stelle mir für den Betrieb kleine wendige Fahrzeuge vor, welche trotzdem Platz für mindestens zwei Fahrräder oder einen Rollstuhl bieten sollen.   Das Netz besteht aus folgenden Linien: -> Bremerhaven - Langen - Sievern - Holßel - Midlum - Nordholz -> Bremerhaven - Langen - Neuenwalde - Krempel - Wanna - Otterndorf -> Bremerhaven: Verlängerung der Linie 507 nach Elmlohe -> Bremerhaven - Lehe - Spaden - Wehden - Drangstedt - Bederkesa - Lintig - Moorausmoor - Stinstedt - Mittelstenahe - Lamstedt - Laumühlen - Hechthausen -> Otterndorf - Neuenkirchen - Ihlienworth - Steinau - Flögeln - Bederkesa - Alfstedt- Kührstedt - Ringstedt - Köhlen - Geestenseth -> Geestenseth - Frelsdorf - Appeln - Beverstedt - Stubben - Bramstedt - Hagen -> Hemmoor - Lamstedt - Nindorf - Abbenseth - Alfstedt - Ebersdorf - Bremervörde

KO: Pfaffendorf-Kratzkopfer Höhe

Diese Luftseilbahn soll den ÖPNV im Bereich Pfaffendorfer Höhe und Asterstein erheblich verbessern. An der Talstation hätte man Anschluss an diese Straßenbahnlinie ins Zentrum. Zusätzlich würde es zur Erschließung von Asterstein und Arzheim diese Seilbahnlinie geben.

Regio-S-Bahn Syke-Eystrup – Reaktivierung der Kaffkieker-Strecke

Zukünftig soll die RS2 im Halbstundentakt bis Syke fahren. Daher würde es sich anbieten, nicht jede zweite Fahrt in Syke enden zu lassen sondern über die Kaffkieker-Strecke bis Eystrup laufen zu lassen. Ein Stundentakt sehe ich hier als ausreichend für die erste tangentiale Strecke der Regio-S-Bahn. Die Anbindung des südlichen Bremer Umlandes (LK Diepholz) würde sich in Richtung Hannover deutlich verbessern.

S37 Düsseldorf-Oberhausen-(Wesel)

"Wie es nach Wesel weitergehen kann, siehe hier. Allerdings kannst du auch die Walsumbahn nutzen oder eine von dir überlegte Neubaustrecke. " Danke an Tramfreund94! Dieser Vorschlag dient hauptsächlich der besseren Erschließung des Düsseldorfer Ostens (Flinger Broich, Grafenberg) sowie Ratingen und Lintorf. Die Linie RB 37 könnte hierdurch entfallen. Ab Duisburg wäre dann eine Führung nach Oberhausen (Wesel) oder in Richtung Ruhegebiet möglich.

Messe-Süd – U78 Düsseldorf

Ich schlage vor die Linie U78, wie schon geplant, zu verlängern. Dabei möchte ich, dass die Linie auf Straßenebene über die Rotterdamer Straße weitergeführt wird und eine neue Haltestelle "Messe-Süd" zwischen den Bushaltestellen Stadthalle und Congress-Center entsteht. Im Nordpark geht die Trasse in einen Tunnel ein, der einen Bogen macht und unmittelbar vor der Haltestelle "Nordpark/Aquazoo" wieder überirdischisch auftaucht, da der Platz zwischen den beiden Fahrspuren der Kaiserswerther Straße groß genug ist. Die Trasse ist für den Messe-/Fußballverkehr ideal, da die Bahnen jetzt nur noch in eine Richtung fahren, sodass nun 2 Fahrspuren für die Stadtbahn zur verfügung stehen.

Reaktivierung Bahnstrecke Neubrücke (Nahe) – Birkenfeld (Nahe)

Bestandteil des Vorschlags ist die Reaktivierung und Elektrifizierung der Strecke Neubrücke (Nahe) - Birkenfeld (Nahe) mit leicht veränderter Streckenführung im Bereich Birkenfeld. Die Strecke verläuft ab dem Bahnhof Neubrücke auf der ehemaligen Trasse Richtung Birkenfeld (zum Teil heute ein asphaltierter Radweg). Kurz vor dem ehemaligen Bahnhof Birkenfeld (Nahe) schwenkt die Strecke nach links über Steinaubach und B41, um im Bereich Zimmerbach stadtnäher zu enden. Bestandteil des Vorschlags ist die Verlängerung der bestehenden Regionalbahnlinie RB 73 nach Birkenfeld. Fahrtzeiten: Saarbrücken Hbf .35 - St. Wendel +1.17/+1.26 - Neubrücke (Nahe) +1.48 - Birkenfeld Stadtmitte +1.54 Birkenfeld Stadtmitte .00 - Neubrücke (Nahe) .06 - St. Wendel .30/.41 - Saarbrücken +1.25 Gegebenenfalls ist der Bau eines zusätzlichen Blocksignals im Bereich Neubrücke - St. Wendel notwendig, um Trassenkonflikte mit RE 3 zu vermeiden. Durch die Reaktivierung könnte eine Direktverbindung (Saarbrücken-) St. Wendel - Birkenfeld hergestellt werden, was zwei Kreisstädte miteinander verbinden würde. Die Anschlüsse in Neubrücke (Nahe) in Richtung Frankfurt sind in dieser Konzeption nicht möglich. Gegebenenfalls wäre es denkbar eine zusätzliche RB von Birkenfeld über Neubrücke und Heimbach nach Baumholder anzubieten, die den Anschluss in Neubrücke (Nahe) herstellt.

Ausweichstrecke linker Rhein Ost

Die Kapazitätsgrenze der linken Rheinstrecke zwischen Gau Algesheim und Mainz ist längst erreicht. Zur Erhöhung der Kapazität auf der linken Rheinstrecke und um bei Bauarbeiten entsprechende Umleitungskapazitäten vorzuhalten, sieht mein Vorschlag den Neubau einer eingleisigen, elektrifizierten Ergänzungsstrecke vor. Diese beginnt kurz hinter dem Bahnhof Heidesheim (Rheinhessen) und verläuft weitestgehend entlang der Bundesautobahn A60, um die Verkehrsströme zu bündeln. In Finthen/Gonsenheim Gemarkungsgrenze ist ein Bahnhof geplant ("Mainz-Finthen"), der eine Umstiegsmöglichkeit zur Straßenbahn Mainz bietet. Die Strecke mündet kurz vor dem Bahnhof Gonsenheim auf die bestehende Eisenbahnstrecke Mainz - Armsheim (- Alzey). Vorgeschlagen wird, den RB 26 Grundtakt ab dem Bahnhof Heidesheim (Rheinhessen) statt über Uhlerborn, Budenheim und Mombach über "Mainz-Finthen", "Mainz-Gonsenheim", "Mainz-Waggonfabrik" - perspektivisch "Mainz-Schott" nach Mainz Hbf zu führen. Somit würde sich ein 60-Minuten-Takt auf dieser Strecke ergeben. Mit einhergehen sollte ein Ausbau der Strecke Gonsenheim - Mainz Hbf, zumindest abschnittsweise auf eine Zweigleisigkeit, die auch den Linien RE 13 und RB 31 helfen würde. Auch eine Elektrifizierung in diesem Abschnitt ist dann notwendig. Der Zwischentakt der RB 26 stellt Montag-Freitag weiterhin eine Verbindung für Uhlerborn, Budenheim und Mombach her, am Wochenende bedient die RB 33 zusätzlich diese Halte. Sonstiger Nahverkehr ist nicht geplant - die Strecke dient ansonsten als Ausweichstrecke der linken Rheinstrecke, die Kapazität für ca. 2-3 Güterzüge pro Stunde ist vorhanden. Im Falle von Bauarbeiten steht eine leistungsfähige Ausweichstrecke zur Verfügung, um auch die Züge der Linien RE 2, RE 3 und RB 33 stellenweise umleiten zu können. Die Linie RB 26 erhielte folgende Fahrtzeiten: von Köln - Bingen Hbf .24 - Ingelheim .37 - Heidesheim Rhh .42 - Mainz-Finthen .48 - Mainz-Gonsenheim .51 - Waggonfabrik .54 (Schott .55) - Mainz Hbf .58 Gegenrichtung Mainz Hbf .00 - (Schott .03) - Waggonfabrik .04 - Mainz-Gonsenheim .07 - Mainz-Finthen .10 - Heidesheim Rhh .17 - Bingen Hbf .34 -nach Köln Die Streckenkapazität könnte durch einen Kreuzungsbahnhof im Bereich Hermann-Löns-Weg/Mainzer Dreieck/K10 verdoppelt werden.  

Rufbus-Linie (AST) Heiligenhaus-Langenbügel

Mit dem Vorschlag zur Modifizierung der Linie 772 soll Langenbügel künftig durch den Taxibus erschlossen. Für die Streusiedlung Langenbügel ist dieses Verkehrsmittel ideal. Bei dem Rufbus soll es sich um ein Anruf-Sammel-Taxi (AST) handeln. Das AST bedient in jedem Fall den hier eingezeichneten Hauptlinienweg, sowie auf Wunsch der Fahrgäste, die davon abzweigenden Feldwege zu den einzelnen Bauernhöfen. An den Haltestellen Abtsküche und Karrenbergsweg bzw. In der Rose besteht Anschluss zu den Linien 772 bzw. in Abtsküche auch zur Linie 774

Essen/ME: Heiligenhaus: Überarbeitung der Buslinie 772

Die Buslinie 772 wurde als Ersatz für die weggefallene Linie 762 umgeklappt, und führt seitdem von Isenbügel über Langenbügel und Abtsküche nach Heiligenhaus-Zentrum. Dieser Linienweg ist nicht nur ein Umweg gegenüber der Strecke, die sie früher von Isenbügel über die B227 und (H) Oberilp gefahren ist, sondern er bedient auch viel weniger Bebauung als die frühere Strecke - Langenbügel ist eine Streusiedlung, während Isenbügel und die B227 sehr stark angebaut sind und mit nahegelegenen Quartieren wie Oberilp, Unterilp und Selbeck auch noch so einiges an Bewohnern mehr erschließen. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Linie 772 ihren alten Linienweg zwischen Essen-Kettwig und Heiligenhaus-Mitte wieder bekommt, jedoch von Heiligenhaus-Mitte bis Heiligenhaus-Abtsküche auf ihrem heutigen Linienweg fährt. Sollte der Umlauf eine Führung bis zum Klinikum Niederberg zulassen, so sollte diese gefahren werden. Jedoch kann die Linie 772 auch wie früher wieder das Gewerbegebiet Hetterscheidt Nord erreichen. Langenbügel wird künftig durch den Rufbus erschlossen. Zwischen Heiligenhaus-Mitte und Gewerbegebiet Hetterscheid Nord kann die Linie 772 übrigens auch wieder verkehren, insbesondere, wenn Abtsküche mit der Linie 774 als ausreichend bedient gilt.   Die Haltestelle Werdener Straße meint die heutige Haltestelle Kettwig Stausee S-Bahnhof, welcher bei einer Versetzung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig stillgelegt würde. Die Streckenführung im Bereich der Güterstraße, entspricht der vorgeschlagenen Busansteuerung von jenem. Die Haltestelle Jagdhütte meint die heutige Haltestelle Isenbügel Bf und ihr Name bezieht sich auf die Gaststätte in Nachbarschaft zur Haltestelle. Sollte die Niederbergbahn reaktiviert werden, so würde der Bahnhof Isenbügel eher den Namen Heiligenhaus-Unterilp tragen und er ließe sich wesentlich besser und sinniger über die Moselstraße ansteuern, denn die Eisenbahnstrecke liegt dort verdammt weit hoch über der Ruhrstraße. Die Halstestellen Asternweg und Tannenweg dienen einer besseren Erschließung.   Ich möchte übrigens, um Kettwig Vor der Brücke im Zuge der Stilllegung des S-Bahn-Haltepunktes Kettwig Stausee und auch, um die Ruhrland-Klinik gut anzuschließen, die Linie 772 im 20-Minuten-Takt fahren.

Krefeld: Verlängerung STR 042 nach Schiefbahn

Ich schlage vor die Straßenbahnlinie 042 nach Schiefbahner Bahnhof zu verlängern, wenn die Linie S28 ausgebaut worden ist. Die Linie würde ich über den Willicher Markt und Wekeln führen, um möglichst viele Leute anzubinden und einen schnelleren Weg nach Krefeld zu gewährleisten. Weiter würde ich die Linie über die Willicher Straße führen und Schiefbahn Kirche bis zum Bahnhof führen. Die Linie wäre nur sinnvoll, wenn die S28 ausgebaut wurde und Willich und Schiefbahn noch weiter zusammenwachsen würden, wie im Beispiel des Schiefbahner Dreiecks. Falls die Straßenbahnlinie wirklich weitergeführt werden sollte, würde ich die Buslinie 036 bis nach Schiefbahn Kirche/Industriegebiet 2 kürzen. Mein zweiter Vorschlag wäre die STR nach Wekeln weiterzuführen, da Wekeln nicht so gut an den ÖPNV angeschlossen ist. Tatort spezifiziert ~ J-C

NRW: Verlängerung Westen S28

Mein Vorschlag ist es, wie auch schon geplant, die S-Bahn Linie S28 in den Westen zu verlängern. Ich gehe auf die Variante nach Venlo ein. Dabei würde ich 2 neue Haltestellen (Schiefbahn und Neersen) in betracht ziehen und die Haltestellen des RE13 verändern, damit diese schneller in Venlo ist und Mönchengladbach durch die schnellere Anbindung nicht benachteiligt ist. Außerdem würde ich die Linie SB86 in Willich verändern (siehe Projekt), da es durch die Weiterführung der S-Bahn unnötig ist eine Buslinie parallel fahren zu lassen. Tatort spezifiziert ~J-C

Mönchengladbach: Streckenveränderung SB86

Mein Vorschlag ist es die Linie SB86, die von Willich-Münchheide bis zum Kaarster See fährt, zu verändern, um eine bessere Anbindung nach Korschenbroich und zu der S-Bahn S8 in Korschenbroich zu kriegen, um bei Zugausfällen bei der S28 eine Alternative zu haben. Außerdem würde ich Herrenshoff mit anbinden, da von dort aus auch nur eine sehr schlechte Verbindung herrscht. Tatort spezifiziert

Düsseldorf-Derendorf: Lückenschluss Rather Straße – Spichernplatz

Der folgende Lückenschluss schafft eine Gleisverbindung zwischen der Rather Straße und dem Spichernplatz und führt über die Geistenstraße.
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