Linien- und Streckenvorschläge

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Innsbruck: Beschleunigung und Ausbau Linie STB

Die Stubaitalbahn braucht sehr lange von Innsbruck nach Fulpmes. Sie sollte zwischen Fulpmes und Wilten begradigt und somit beschleunigt werden: Die Linie STB startet nicht mehr am Hbf sondern am Marktplatz. Zwischen Marktplatz und Hbf bedient sie die Stationen Maria-Theresien-Straße, Museumstraße und Landesmuseum. Nach dem Hauptbahnhof folgt die Haltestelle Triumphpforte. Durch die Leopoldstraße folgt sie einer Neubaustrecke, die auch von der Linie 6 mitgenutzt werden kann. Nach dem Passieren der Haltestellen Wiltener Plaztl, Graßmayrkreuzung und Bergisel beginnt die erste Steigung. Nach den Haltestellen Pater-Reinisch-Weg und Sonnenburgerhof trifft die Bahn wieder auf die Bestandstrecke, die sie bis Gärberbach benutzt. Hier beginnt der erste Tunnel, der bei Hölltal wieder in die Bestandstrecke mündet. Wenige Meter nach Natters beginnt wieder ein Tunnel, der bei Birchfeld endet. Zwischen Birchfeld und Nockhofeweg wird ein weiterer Tunnel benötigt, um eine bemerkbare Beschleunigung zu erzielen. Die neue Mühlgrabenbrücke, die derzeit errichtet wird, wird passiert und die Strecke über Feldeler, Kreith, Telfer Wiesen Nord , Telfer Wiesen Süd und Luimes begradigt. Nach Telfes wird die doppelte Schleife beim Stubay umgangen und Fulpmes Bhf. wird erreicht. Beim alten Bahnhof in Fulpmes beginnt die Neubaustrecke ins hintere Stubaital mit einem Tunnel, der den Ort Fulpmes mit einer Haltestelle im Zentrum. Kurz nach dem Ende des Tunnels kommt die Station Knappenweg, wo zu den Bussen zur Schlick und nach Mieders/Schönberg umgestiegen werden kann. Nach Medraz, Medrazer Stille und Industriezone wird die Gemeinde Neustift erreicht. Die erste Haltestelle im Gemeindegebiet wird Kampl sein, wo eine neue Schule gebaut wird. Dann folgt Neder, wo ein Bus die Umgebung an die Bahn anschließt. Nach Neder kommen die Elferlifte. Hier sollte eine Wende für Skibahnen und ein Tunnel unter dem Ortszentrum errichtet werden. Neustift bekommt Zentrum und FZZ (Wende für Bahnen IBK-Neustift). Weiter geht es über Stackler, Oberbergbrücke, Milders, Schaller, Krößbach, Krößbach Lift, Gasteig, Volderau, Klaus Äuele, Falbeson, Ranalt, Ruetz Katarakt, Tschangelair, Raffeine, Grawa Alm, Sulzenau Hütte und Eisgratbahn zur Endhaltestelle Stubaier Gletscher.   Takte: Innsbruck - Neustift: 15 Minuten Innsbruck - Gletscher: 30 Minuten Neustift - Gletscher: 15 Minuten (nur Winter)

RS4 Verlängerung nach Bremerhaven mit Zentrumanbindung

Nordenham hat bisher nur einen Bahnanschluss nach Bremen, statt in das sehr nahe liegende Bremerhaven. Dieser Problematik möchte ich mit diesem etwas aufwändigeren Vorschlag entgegenwirken. Dafür wird die stilgelegte Bahn bis Blexen reaktiviert und anschließend wird noch am Deich entlang gefahren. Dann taucht die Strecke in einen etwa 2 Kilometer langen Tunnel unter der Weser und dem Bremerhavener Zentrum ab. Dieser taucht am Arbeitsamt auf und fährt über diese Strecke zum Hbf. Dazu gibt es dann eine unterirdische Station im Bremerhavener Zentrum. Dort sollten auch die in Lehe endenden Züge hingeleitet werden. Vorbild ist dieser Kommentar zu meinem Vorschlag. Im Vergleich zu meinem Vorschlag ist diese Idee nicht viel aufwändiger da die Tunnelstrecken etwa gleich lang sind. Dieser würde jedoch zusätzlich eine unterirdische Station mit Wendeanlage beinhalten. Dazu wird die Linie RS4 von Nordenham durch den Tunnel nach Bremerhaven Hbf verlängert. Außerdem kann diese Strecke bei Störung auch als Ausweichstrecke auf der Relation Bremen-Bremerhaven genutzt werden.

Tulln (Donau) Nordbahnhof

Das niederösterreichische Tulln an der Donau wird von einem zentralen Gleisdreieck dominiert, an dem die Franz-Josefs-Bahn und die Tullnerfelder Bahn mit einem Verbindungsbogen jeweils ineinander über gehen. Es befinden sich aber nur an zweien der Stränge Bahnhöfe. Tulln Stadt im Westen Richtung Tullnerfeld, und Tulln Bahnhof samt Güteranlagen an der Strecke nach Wien. Dies hat zur Folge, dass nicht zwischen allen Linien Umsteigebeziehungen bestehen. Wer von der S4 (fährt Tullnerfeld - Tulln Stadt - Absdorf) in die REX aus Krems (Donau) oder Eggenburg Richtung Klosterneuburg und Wien umsteigen möchte, kann das, ohne eine Fahrt im Tullner Stadtbus einzulegen, erst in Absdorf tun. Nördlich der Donau gibt es bis Absdorf auch keine signifikante Bebauung, sodass dort kein früherer Bahnhof in Frage kommt. Will man das beheben, so muss in Tulln am Nordstrang des Gleisdreiecks ein Umsteigebahnhof her. Ein Hauptbahhof im Gleisdreieck mag naheliegender erscheinen, nur wären dann die einzelnen Bahnsteige bis zu 100m voneinander entfernt, und durch die Nähe zum Bestand wäre die Gefahr der Schließung von Tulln Stadt und Tulln Bahnhof hoch. Also, am Nordstrang. Dies ist umständlich, denn die Strecke befindet sich in Hochlage und muss verbreitet werden. Das S4-Gleis Richtung Tulln Stadt rutscht etwas nach außen, für den Platz müssen die Parkplätze an der Franz-Zant-Allee dran glauben. Die Einfädelung erfolgt dann erst weiter nördlich, aber noch vor der Donaubrücke. Die Gleise der Franz-Josef-Bahn bleiben am angestammten Platz. Zwischen Gleis 1 und 2 entsteht ein Mittelbahnsteig (damit ist bahnsteigleicher Umstieg möglich), am Gleis Richtung Tulln Bahnhof dazu ein Außenbahnsteig, der Bahnsteig rutscht dabei etwas über die Tullner Straße. Alle Züge würden hier halten, den Platz für Überholgleise besteht definitiv nicht. Dies ist aber jeweils an den vorgelagerten Bahnhöfen möglich. Es würde sich dabei sicher anbieten, auch nördlich der Donau noch einen bahnsteiglosen Überholbahnhof einzurichten, zumindest für den Güterverkehr.

OB: Viergleisige Straßenbahnhaltestelle Sterkrade Bf

Bezogen auf die vielen Vorschläge für Straßenbahnneubaustrecken aus Essen und Oberhausen auf die ÖPNV-Trasse nach Sterkrade, wie die Verlängerung der Linien 102, 103 und 105 (so, so oder so), erscheint es mir sinnvoll die Endstelle am Sterkrader Bahnhof viergleisig auszubauen.

MZ: U-Straßenbahn Bretzenheim

Ich schlage vor, die Lücke zwischen der Endstelle der SL 52 in Bretzenheim und der Mainzelbahntrasse mit einem kurzen U-Bahn-Tunnel zu schließen - oberirdisch ist die Trassierung wegen der engen Straßen schwierig. So kann die SL 52 künftig bis Marienborn und zum Lerchenberg (ZDF) verkehren.

OB/MH: Verlängerung der SL102 von MH-Dümpten nach OB-Ost

Die Linie 102 ist in Mülheim als attraktive Schnellstraßenbahnlinie ausgebaut. Deswegen schlage ich vor sie nach Oberhausen-Ost zu verlängern, wobei sie auf Mülheimer Seite Dank der Vierspurigkeit mit Grünstreifen auf der Mellinghofer Straße sogar einen besonderen Bahnkörper bekommen kann. Auf Oberhausener Seite geht's nördlich von Wehrstraße nur straßenbündig. An der Essener Straße (B231) in Oberhausen schließt sie an die Strecke der Straßenbahnlinie 105 an, siehe hier, hier oder hier. Der Strecke der SL 105 folgt sie dann bis Oberhausen-Sterkrade Bahnhof. So schafft man eine schnellere Verbindung zwischen OB-Sterkrade und dem Centro nach Mülheim als mit der Straßenbahnlinie 112 über Styrum.

S-Bahnhof Wien Neue Donau

Zur Verbesserung der Erschließung des Quartiers Neue Donau Errichtung eines S-Bahnhofs in Nachbarschaft zum gleichnamigen U-Bahnhof.

[BN] Linie 62 zum Bahnhof Oberkassel

Dieser Vorschlag soll den Mischbetrieb zwischen Niederflur-Straßenbahn und Hochflur-Stadtbahn in Bonn zwischen Ramersdorf und Oberkassel beenden, indem die Linie 62 die Haltestelle Ramersdorf oberirdisch anfährt und ab dort zum Bahnhof Oberkassel geführt wird, um den Bonner Bogen nebenbei etwas besser anzuschließen. Diskussionswürdig ist dabei meiner Meinung nach, ob die Haltestellen so dicht hintereinander gebaut werden sollen oder ob eine alternative Führung ab Ramersdorf am Landgrabenweg entlang nicht besser sein könnte.

Straßenbahn Salzburg: Linie 4: Taxham – Aiglhof (S) – Mülln (S) – Altstadt – Justizgebäude – Parsch

Und hier mein Vorschlag für die vierte Salzburger Straßenbahnstrecke. Die Linie 4 verbindet Taxham im Westen mit über das südöstlichgelenere Stadtzentrum mit Parsch im Südosten. Dabei benutzt teilt sie sich zwischen Taxham und Mülln (S) die Strecke mit der Linie 3. Darüber hinaus habe ich eine kleine Stichstrecke von der Körbelleitengasse zum Glansteg eingezeichnet, welche die Strecke aus Taxham mit der Flughafenstrecke verbindet. Dadurch kann die Linie 4 zwischen Taxham und dem Stadtzentrum über Maxglan und Riedenburg statt über Aiglhof, Mülln und das westliche Salzachufer verkehren. Von Taxham verkehrt nach Aiglhof und Mülln bereits die Straßenbahnlinie 3 und das westliche Salzachufer ist eh nicht zwischen Mülln und dem Stadtzentrum besonders angebaut und kann stattdessen von einer Straßenbahnlinie Liefering - Messe - Mülln (S) - Stadtzentum bedient werden. Dafür würde im Straßenbahnetz aber eine Direktverbindung Taxham - Maxglan - Riedenburg - Stadtzentrum geschaffen. Die Spurweite der Straßenbahn sollte Meterspur oder schmaler sein, weil gerade das historische Salzburg sehr enge Straßen mit engen Kurven besitzt, sodass dort Straßenbahnen für enge Bögen notwendig würden. Aus diesem Grunde wird der Makartplatz auch im Linksverkehr durchfahren. Andererseits könnte man die Altstadt besser mit einer unterirdischen Straßenbahntrasse erschließen, welche sogar eine Trassierung unter dem Universitäts-, Residenz- und Mozartplatz erlaubt. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:  

Straßenbahn Venlo: Strecke nach Blerick-Klingerberg

Hier mein Vorschlag für einen ersten Außenast der Straßenbahn Venlo. Dieser führt nach Blerick und Klingerberg und schließt am Koningensingel an den Innenstadtring an.

Mannheim | Neubau | Seckenheim-Neckarhausen-Edingen

Der Ortsteil Neckarhausen ist durch Buslinien mit Edingen, Neu-Edingen sowie Seckenheim und Friedrichsfeld verbunden. Bis 1969 führte auch eine eigene Bahnstrecke der OEG in den Ortskern, welche dann jedoch stillgelegt wurde. Dieser Vorschlag reaktiviert einen Teil der befahrenen Strecke, die Strecke verlässt zwischen Edingen und Neckarhausen die alte Trasse, um bei Edingen West die Bestandsstrecke zu erreichen.

Die Strecke wird - der Einfachheit halber - nach der ESBO betrieben.

Betrieben wird die Strecke mittels:

  1. Der Verlängerung der SL 6 ab Neuostheim alle 20 Minuten bis Edingen.
  2. Bei Bedarf neue Linie 25 in Heidelberg, die dann aus der Verlängerten Linie 6 ab Neckarhausen weiter nach HD fährt.

Parallel dazu fährt die Linie 46 nur noch bis Neckarhausen, dann als Linie 42 weiter nach Edingen, um die Anbindung des nördlichen Edingens zu gewährleisten. Dies kann auch mittels Kleinbus geschehen.

Rhein/Main-Pfalz-Express

Nicht als Haltestelle gekennzeichnete Bahnhöfe, die aber bei Bedarf/in Einzelfällen eingebunden werden könnten sind:
  • Kelsterbach
  • Raunheim
  • Rüsselsheim-Opelwerk
  • Groß-Gerau-Dornheim
  • Riedstadt-Wolfskehlen
  • Stockstadt am Rhein
  • Biebesheim am Rhein
  • Gernsheim
  • Groß-Rohrheim
  • Hofheim (Ried)
  • Worms-Pfeddersheim
  • bei alternativer Streckenführung: Hochspeyer
  Vorteile
  • Direktverbindung von Kaiserslautern als wichtiger Standort in der Pfalz in das Rhein-Main-Gebiet (v.a. Frankfurter Flughafen und Frankfurt Hbf); derzeitige Umsteigemöglichkeiten über Bad Münster und Mannheim nur mit 3 bzw. 5 Minuten Umsteigezeit
  • Einbindung der Gemeinden der Zellertalbahn in das Schienennetz, attraktive Verbindungen nach Kaiserslautern, Worms und Frankfurt
  • Direktverbindung von Worms nach Frankfurt ohne knappe Umsteigerelationen in Mainz Röm. Theater (4 Minuten) oder Biblis (6 Minuten) (Ausnahme stündlicher RE nach Mainz Hbf + RE nach Frankfurt mit  ca. 14 Minuten Umsteigezeit)
  • Verbindung Groß-Gerau Bahnhof und Groß-Gerau-Dornberg (demnach Verbindung Rhein-Main-Bahn + Riedbahn)
  • deutliche Attraktivätssteigerung für Standort Nauheim durch Direktverbindung nach Frankfurt und Rüsselsheim
  • Direktverbindung zum Flughafen für Riedstadt-Goddelau + Groß-Gerau-Dornberg, wobei die derzeitigen Umsteigerelationen ausreichend sind
  • eventuell Wegfall der RB 62 (Biblis-Worms)
  • Direktverbindung zwischen zwei wichtigen rheinland-pfälzischen Zentren, Kaiserslautern und Worms, derzeit teilweise ca. 100 Minuten mit langer Umsteigezeit in Mannheim (Ausnahme zweistündliche Verbindung über Schifferstadt)
Nachteile
  • lange Fahrzeit von Kaiserslautern nach Frankfurt Flughafen + Hbf, teilweise langsamer als die Verbindungen mit Umstieg
  • sehr hohe Investitionskosten nötig, v.a. Reaktivierung der Zellertalbahn (evtl. zweigleisiger Ausbau) und Errichtung einer Verbindungskurve zwischen Rhein-Main-Bahn und Mainbahn bei Rüsselsheim
  • stark belastete Strecke (Riedbahn) zwischen Biblis und Groß-Gerau
  • unterschiedliche Verkehrsverbünde, möglicherweise unattraktiv für Pendler (VRN-Westpfalz, VRN, RMV)
  • möglicherweise starke Nachfrageschwankungen (vgl. Abschnitt Kaiserslautern-Worms und Worms-Frankfurt)
  • im Abschnitt Zellertalbahn kurze Haltestellenabstände (Regionalbahncharakter zwischen Monsheim und Kaiserslautern, sonst eher Regionalexpress)

Straßenbahn Fellbach Waiblingen: Linie 1 ( und Ring Fellbach )

Die Städte Fellbach und Waiblingen liegen sehr nah beieinander und beherbergen zusammen knapp 99.000 Einwohner. Zählt man die Städte Korb und Kernen mit, sind es knapp 120.000 Menschen.  Momentan wird nur der Westen Fellbachs von der Stuttgarter Stadtbahn bedient. Der Rest des Nahverkehrs in den vier Städten erfolgt größtenteils mit Bussen, da es nur wenige S-Bahn Halte gibt. Dies soll sich durch ein gemeinsames Straßenbahnnetz ändern, welches aus 4 oder 5 Linien bestehen soll. Das System: Die Straßenbahn Fellbach/Waiblingen wird mit Niederflur Fahrzeugen bedient und ist somit nicht mit den Hochbahnsteigen der SSB kompatibel. Dennoch sollen sie die Gleise der SSB in teilen Fellbachs mitbenutzt werden. Dementsprechend wird die Normalspur verwendet. Die Straßenbahn Fellbach/Waiblingen soll gemeinsam mit den Straßenbahnnetzen Ludwigsburg und Böblingen/Sindelfingen entstehen und so geplant werden, dass ein Fahrzeugtausch und weitere Kooperationen möglich sind. Zu diesen Netzen habe ich bereits Vorschläge erstellt, welche ich am Ende verlinken werde. Der Verlauf der Linie 1: Die Linie 1 beginnt am Seeplatz der Stadt Korb mit ca. 10.000 Einwohnern, welcher auch ihren Mittelpunkt darstellt. Dort wird ein kleiner neuer Busbahnhof errichtet und ein Taktknoten erstellt. Dadurch sind beste Umsteigemöglichkeiten in die Regionalbusse gewährleistet. Nach dem die Trasse die Stadt Korb verlassen hat, erreicht sie hinter der neuen B14 Waiblinger Stadtgebiet und schließt den Rand eines großes Wohngebiet an. In dieses Wohngebiet wird später die Linie 2 abzweigen. Nachdem die Trasse die Rems überquert hat, erreicht sie am Postplatz ein Gleiskreuz, welches ermöglicht, den Bahnhof aus zwei verschiedenen Richtungen anzufahren. Die Linie 1 wird über die Bahnhofstraße geleitet und erreicht kurz darauf den Waiblinger Bahnhof. Hinter dem Bahnhof wird die Trasse über die Jesistraße und die alte B14 durch weitere große Wohngebiete und Industriegebiete nach Fellbach geführt. Zwischen Fellbach und Waiblingen wird die Wagenhalle für die Straßenbahnen und ein Betriebshof entstehen. Die Trasse wird zwischen der Jesistraße in Waiblingen und der Schorndorfer Straße in Fellbach komplett kreuzungsfrei ausgebaut um mögliche Unfälle zu verhindern. Die Einfahrt in die Stadt Fellbach erfolgt über einen ca. 950 Meter langen Hochbahn Abschnitt mit einer Haltestelle vor dem GEWA-Tower. Dieses Teilstück sollte sich gut in die Umgebung einfügen lassen, da dort ein großes Industriegebiet liegt. Hinter dem Hochbahn Abschnitt verläuft die Straßenbahnlinie über die Schorndorfer Straße bis zum Stuttgarter Platz, wo sie auf den Fellbacher Innenstadtring trifft. Von dort aus verläuft die Trasse in Richtung Fellbach Bahnhof, Schmieden und Oeffingen und schließt so weitere ca. 21.000 Menschen an. In einem Schlag wären durch die Linie 1 ca. 47.000 Menschen an den Schienenverkehr angeschlossen und würden durch eine Bessere Verbindung profitieren. Der Fahrplan der Linie 1: Mo - Fr: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt 06:00 - 20:00 Uhr im 20 Minuten Takt 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) 06:00 - 08:00 Uhr im 20 Minuten Takt ( Verdichtung auf 10 Minuten Takt ) 16:00 - 20:00 Uhr im 20 Minuten Takt ( Verdichtung auf 10 Minuten Takt ) 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Samstags: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt 06:00 - 20:00 Uhr im 30 Minuten Takt 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Sonntags: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 05:00 - 00:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 08:00 - 20:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Änderungen im Busverkehr: Die Waiblinger Buslinien 207 und 209 werden zusammengelegt und letzten Endes mit der Eröffnung der Linie 2 größtenteils eingestellt. Die Fellbacher Buslinie 60 wird ebenfalls zur hälfte von der Linie 1 ersetzt. Die andere Hälfte folgt später mit der Linie 4. Links: Stadtbahn Stuttgart: Fellbach-Schmieden-Oeffingen: Straßenbahn Ludwigsburg:

Linie 1:

Linie 2:

Linie 3: 

Linie 4:         Straßenbahn Böblingen/Sindelfingen:

Linie 1: 

Linie 2:

Linie 3:

U31 (Fürth Stadthalle –) Fürth Hauptbahnhof – Nürnberg-Großreuth (bei Schweinau) (– Nordwestring)

Im Nahverkehrsentwicklungsplan wurde die Idee einer U36 von der U3 im Nürnberger Südwesten zum Fürther Fußballstadion am Laubenweg recht schnell verworfen. Den 25.000 prognostizierten Fahrgästen auf der U36 stand ein Abzug von rund 12.000 Fahrgästen von der U1 entgegen, der Abzweig zum Stadion war zu schlecht nachgefragt. Weil eine leistungsfähige Verbindung von Fürth in den Nürnberger Südwesten fehlt dieser Vorschlag einer U31.

RRX1 – Verlängerung

Diese Linie ermöglicht eine direkte Verbindung zwischen Maastricht und Aachen, weiterhin werden alle Halte des RRX1 mit der niederländischen Stadt verbunden. Diese Linie fährt bis Dortmund Hbf und benötigt für den Verkehr 6 Fahrzeuge, die in beiden Stromsystemen fahren können.

Schienenanbindung Bremerhaven Mitte

Die Idee eines Schienenanschlusses für das Zentrum Bremerhavens hatte ich schon länger im Kopf, nun aber endlich realisiert. Da mir auch um die finanziell schlechte Situation des Landes Bremen bewusst ist, habe ich versucht, den Aufwand möglichst gering zu halten. Der Bremerhavener Hauptbahnhof liegt ziemlich dezentral. Er ist weit weg vom Zentrum und die Zahl der Einwohner ist um den Bahnhof auch nicht überdurchschnittlich hoch. Jegliches Leben in Form von Einkaufszentren, Museen, dem Klimahaus, der Flaniermeile, des Kinos, der Fußgängerzone, etc... liegen rund um die Haltestellen "Havenwelten" und "große Kirche". Wenn man einen Ausflug nach Bremerhaven macht, fährt man fast immer dort hin. Leider sind es vom Hauptbahnhof über 2 Kilometer und eine knappe halbe Stunde zu Fuß zu den Havenwelten und der Innenstadt, sodass man entweder laufen oder einen Bus nehmen muss. Da ist der Zeitvorteil, den der Zug Bremen - Bremerhaven gegenüber dem Auto besitzt dann schnell wieder weg. Daher schlage ich eine knapp 1,3 Km lange eingleisige Neubaustrecke über einen schon vorhandenen Abzweig der Strecke auf Höhe der Grimsbystraße vor. Der Kurvenradius beträgt minimal ca. 190 m. Endpunkt wäre dann vor der Arbeitsagentur, wo auch Platz für einen ZOB und ein paar Parkplätze wäre. Von diesem Bahnhof aus würde man nicht nur die Innenstadt und die Havenwelten in knapp 10 Minuten erreichen, auch nördlich verspricht eine dichte Besiedlung ein hohes Fahrgastpotenzial. Der RE und die Regio-S-Bahn würden dann nach dem Halt am Hbf nicht mehr Lehe, sondern den neuen Halt "Bremerhaven - Mitte" anfahren.

Urlauberbahn Spirdingsee

Die Strecke von Allenstein nach Lyck über Nikolaiken-Arys ist leider eingestellt worden, obwohl hier viele Urlauber und Touristen die Masurischen  Seen besuchen. Ein Zug mit mehr Gepäckmöglichkeiten für Fahrräder und Boards sollte hier wieder verkehren und die Hauptkundschaft sein. Die Züge sollten im Sommer zweistündlich, im Winter vierstündlich verkehren.

Nordanschluss Wilthen-Bautzen nach Hoyerwerda

Die beiden Städte Bautzen und Hoyerswerda waren bis vor geraumer Zeit nicht nur mit einer Bahnstrecke verbunden, zu DR-Zeiten gab es sogar 2 Fernzugpaare zwischen Bautzen und Berlin. Die Strecke von Wilthen über Bautzen nach Knappenrode wird hier wieder reaktiviert und durch einen schnellen Anschluss in Hoyerswerda die Weiterfahrt nach Berlin ermöglicht.  

Essen: Umbau Ⓢ-Bahnhof Essen Süd

Zur Verbesserung der Verknüpfung zwischen der S6 und den Buslinien 160/161 schlage ich vor, die Bahnsteige am Bahnhof Essen Süd ein Stück nach Süden zu verschieben/verlängern und ihnen Südausgänge zu geben. Dabei jeweils zwei Südausgänge pro Seite, damit die Eleonorastraße nicht mit einer Fußgänger-LSA gequert werden muss. (In dem Bereich befindet sich nämlich auch die A52-Aus-/Auffahrt Essen-Innenstadt-Süd). Die S6 würde dann genau zwischen dem Ausgang Eleonorastraße-Nord und Rellinghauser Straße-Süd halten. Weil die Bahnsteigverlängerung nach Süden eine Verlängerung um 200 m bedeutet dies, dass die Umsteigewege vom Ausgangsnächsten Triebkopf zur EVAG dann stets mindestens 100 m betragen. Dies ist jedoch halb so schlimm, da im Zubringerverkehr dies lediglich für das Südviertel (fußläufiger Einzugsbereich), Bergerhausen, Huttrop und Rüttenscheid und auch nur in die S6 FR: Düsseldorf relevant ist, weil alle umliegenden Stadtteile direkte EVAG-Linien in Richtung Hbf und Stadtzentrum besitzen - Südviertel und Bergerhausen: SL 105, Rüttenscheid: SL106, 107, 108 und U11. Rellinghausen würde eher von einer Versetzung des Ⓢ-Bahnhofs Essen-Stadtwald zum Stadtwaldplatz profitieren. Die Bushaltestelle Karolinenstraße wird an den S-Bahnhof verlegt und in "Karolinenstraße/Süd Ⓢ" umbenannt. Diese neue Verknüpfungsmöglichkeit würde es erlauben, die Essener Stadtteile entlang der S6 (Stadtwald, Werden und Kettwig) an die Haltestellen entlang der Buslinien 160/161 (z. B. Klinikum oder Landgericht oder das Südostviertel) anzubinden. Als Alternative zu diesem Umbau können die Buslinie 160/161 auch zwischen den heutigen Haltestellen "Karolinenstraße" und "Töpferstraße" über die Haltestelle "Süd S-Bahnhof" der SL 105 geführt werden.

Straßenbahn Venlo: Innenstadt Ring

Mein Vorschlag für ein Straßenbahnnetz in Venlo. Venlo ist eine 100300-Einwohnerreiche Großstadt in der Provinz Limburg in den Niederlanden und ein Oberzentrum, was auch von den Deutschen gerne genutzt wird. Hier mein Vorschlag für einen Innenstadring, welcher von allen Linien bedient werden kann. Gleich mitangehängt, die Strecke zum OCE, einem der wichtigsten Arbeitgeber Venlos. Weitere Strecken:

Verlängerung RS4 nach Bremerhaven

Nordenham hat bisher nur einen Bahnanschluss nach Bremen, statt in das sehr nahe liegende Bremerhaven. Dieser Problematik möchte ich mit diesem etwas aufwändigeren Vorschlag entgegenwirken. Dafür werden überwiegend stillgelegte Trassen befahren und ein etwa 1,8 Kilometer langer Tunnel unter der Weser errichtet. Dazu wird die Linie RS4 von Nordenham durch den Tunnel nach Bremerhaven Hbf verlängert. Außerdem kann diese Strecke bei Störung auch als Ausweichstrecke auf der Relation Bremen-Bremerhaven genutzt werden.    

Tangentiallinie Mönchengladbach-Ost (Linie 030)

Die Stadt Mönchengladbach hat die Einführung eines neuen Buslinienkonzepts zum moderaten Ausbau des ÖPNV in der Stadt beschlossen. Hierbei sollen u. a. neue Tangentialverbindungen geschaffen werden, um das Zentrum vom Verkehr zu entlasten und schnellere Verbindungen zwischen Stadtteilen herzustellen, die ansonsten nur indirekt über das Stadtzentrum erreichbar sind. Zu den neuen Tangentialverbindungen gehört auch die Veränderte Linie 005, die in einigen Jahren statt der nach Rheydt verlängerten Linie 008 künftig Hauptbahnhof den Volksgarten bedienen und diesen darüber hinaus mit Lürrip und Neuwerk verbinden soll. Ich halte dies für einen Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch die nördlichen Stadtteile, Neuwerk, Uedding und Lürrip eine brauchbare, direkte Verbindung zum S-Bahnhof Lürrip und zum Volksbad (eines von nur noch zwei Freibädern in der Stadt) sowie zum Naherholungsgebiet Volksgarten erhalten. Dass es diese jahrzehntelang nicht gab, ist ohnehin ein Kuriosum. Jedoch denke ich, dass es sinnvoller ist, noch einen Schritt weiter zu gehen. Die weitere Linienführung der neuen 005 zum Mönchengladbacher Zentrum ist nämlich für die Bewohner dieser Stadtteile komplett entbehrlich, weil sie mit anderen Linien schneller dort sind und die 005 nur zu einem Zwitter aus Tangential- und Zentralverbindung wird. Daher möchte ich eine neue, echte Tangentiallinie 030 vorschlagen, die in Bettrath an der Haltestelle "Dyker Weg" beginnt und nach Giesenkirchen führt. Am Dyker Weg befindet sich noch aus früheren Zeiten, als einige Fahrten der 003 dort endeten, eine geeignete Wendemöglichkeit. Hierdurch wird auch der Stadtteil Bettrath an den Volksgarten angebunden (eine Verbindung zum S-Bahnhof Lürrip bräuchte er nicht unbedingt, da der Hbf von hier schneller erreichbar ist). Über Hansastraße und Dünner Straße gelangt die Linie zum Neuwerker Markt, wo sie einen kleinen Schlenker macht, um das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße zu bedienen. Die neue Haltestelle "Neues Polizeipräsidium" (oder "Polizeipräsidium" nach Umbenennung der Haltestelle am alten Präsidium) befindet sich in so einem geringen Abstand zur bestehenden Haltestelle "Dammer Straße" der Linie 010, dass letztere entfallen kann. Stattdessen soll die 010 wie die neue Linie 030 eine Haltestelle "Willicher Damm" bedienen. Für die Linie 030 können die Haltebuchten im Willicher Damm aus früheren Zeiten genutzt werden. Über den Willicher Damm führt die Linie 030 mit zwei Zwischenhalten "Jakobshöhe" und "Nordring" (Haltebuchten sind vorhanden) zum Kreisverkehr Nordring, von dort über die Verknüpfungshaltestelle "Lürrip, Volksbadstraße" und eine neue Haltestelle "Compesmühlenweg" zum S-Bahnhof Lürrip. Hier sollten die Haltestellen direkt am Aufgang zum Bahnsteig liegen (im Gegensatz zu jenen der Linie 031 an der Korschenbroicher Straße). Vom S-Bahnhof geht es weiter nach Süden über die Haltestellen "Volksbad", "Bungt", "Bungtstraße" bis zur zweiten Einmündung der Straße Grasfreed. Hier biegt die Linie links ab und erhält eine neue Haltestelle "Stiegerfeldstraße". Die gleichnamige Straße entlang geht es zur ebenfalls neuen Haltestelle "Hardterbroicher Allee", anschließend nach links in die Dohler Straße. Alternativ zur Stiegerfeldstraße wäre auch eine gemeinsame Führung mit der verlängerten Linie 008 über die Hardterbroicher Allee möglich. Von der Dohler Straße wird gleich wieder links in die Ritterstraße abgebogen. An der Kreuzung werden neue Halteplätze für die Haltestelle "Bonnenbroch, Sparkasse" eingerichtet, die auch von der Linie 008 genutzt werden. Über Ritterstraße und "Schloss Rheydt" geht es zum Ortseingang von Korschenbroich-Neersbroich. Hier wird ebenfalls eine neue Haltestelle "Neersbroich, Ortseingang" eingerichtet, um den Neersbroichern eine Verbindung nach Giesenkirchen zu anzubieten. Die Haltestelle wird nur von der neuen Linie 030 bedient, da die Linie 016 schon die Haltestelle "Neustadt" im Ortsinneren hat. Über die L31 geht es dann nach Giesenkirchen, wo kurz nach dem Ortseingang eine neue Haltestelle "Konrad-Röpges-Straße" eingerichtet wird. Es folgt die Haltestelle "Ruckes". Ab hier sind zwei verschiedene Linienführungen denkbar. Variante 1 führt als schnelle Verbindung direkt über "Giesenkirchen, Friedhof" zum Konstantinplatz. Variante 2 führt über Puffkohlen, Am Sternenfeld, Konstantinstraße und Am alten Friedhof. Hierbei werden die vorhandenen Haltestellen "Puffkohlen, Sportplatz", "Zoppenbroicher Straße", "Am Sternenfeld" und "Asternweg" angefahren und so insbesondere das Giesenkirchener Schulzentrum angebunden. Denkbar wäre es, diese Variante an Schultagen morgens und bei Unterrichtsende zu fahren, ansonsten die schnellere. In beiden Fällen endet die Linie an der Haltestelle "Konstantinplatz". Folgende Änderungen an anderen Linien sehe ich noch im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Linie (im Vergleich zum vom Rat beschlossenen Konzept, nicht zur aktuellen Linienführung):
  • Linie 005 dient damit vor allem zur Verbindung von Volksbad und Zentrum, sie wird ab Volksbad hiermit entbehrlich und kann dementsprechend dort enden. Dies halte ich für sinnvoller als die Wende an der Haltestelle "Gabelsberger Straße", da hiermit auch bei längerer Wendezeit immer in beide Richtung eine gute Verbindung zum Volksbad gegeben ist. Die Linie könnte auch wie derzeit die 008 Richtung Hbf über "Buchenhof" verkehren und müsste nicht den neuen Weg an den Sportanlagen vorbei nehmen.
  • Linie 003 kann wie in früheren Zeiten bis Viersen-Heimer verlängert werden, dies nun im 20-Minuten-Takt.
  • Im Gegenzug kann dann die Linie 007 stets in Neuwerk enden. Für Bettrather und Neuwerker stellt sie ohnehin keine sinnvolle Alternative ins Stadtzentrum dar, weil die Linien 003 und 015 sowie künftig 002 und 025 schneller dort ankommen. Die Verbindung zwischen Bettrath und Neuwerk wird von der neuen Linie 030 übernommen. Da die 007 bis Rheindahlen verlängert werden soll, wird sie hiermit wieder etwas entschärft und der Fahrplan dürfte etwas stabiler sein. Um den Anwohnern am Loosenweg nicht die mit der 005 angedachte Busverbindung zu nehmen, wäre stattdessen eine in dem Bereich geänderte Linienführung der 007 denkbar.
Der Fahrplan könnte grob wie folgt gestaltet werden. Mo-Fr:
  • T40
  • Betriebsbeginn ca. 6 Uhr, erste Fahrten in Giesenkirchen direkt vom/zum Konstantinplatz
  • Ca. 7-9 Uhr von Ruckes über "Am Sternenfeld", in Gegenrichtung direkter Weg
  • Vormittags in beide Richtungen direkt
  • Zu den Zeiten wenn der Unterricht üblicherweise endet (weiß nicht wann das heutzutage ist, zu meinen Zeiten war es 12-14 Uhr), von Konstantinplatz über "Am Sternenfeld", in Gegenrichtung direkter Weg.
  • Anschließend direkter Weg, Betriebsende 20 Uhr
  • In den Sommerschulferien immer direkter Weg, aber ggf. verübergehende Taktverdichtung auf T20 zur Anbindung des Freibads (je nachdem, wann großer Andrang herrscht)
Sa+So:
  • T60
  • Immer direkter Weg in Giesenkirchen
  • In den Sommerschulferien ggf. T30?
Zusammengefasst hätte die Linie also folgende Vorteile:
  • Direktverbindung der nördlichen Stadtteile zum S-Bahnhof Lürrip, Volksbad + Volksgarten, Schloss Rheydt und Giesenkirchen und umgekehrt.
  • Direktverbindung von Hardterbroich, Volksgarten und Giesenkirchen zum neuen Polizeipräsidium
  • Stabilisierung des Fahrplans der 007.
  • Verbesserte Anbindung von Viersen-Heimer im 20-Min-Takt
  • bessere Mobilität für Schüler der Giesenkirchener Schulen
  • Mit Umstieg wird eine Fahrt von Giesenkirchen ins Mönchengladbacher Stadtzentrum ermöglicht, ohne zwingend über Rheydt fahren zu müssen und sich dort im Stau anzustellen.

Essen: 180 von Heidhausen direkt nach Werden und weiter nach Kettwig

Die Linie 180 verbindet die im Süden Essens gelegene Stadtteile Werden, Kupferdreh, Holthausen und Burgaltendorf untereinander, jedoch unternimmt sie in Werden (zwischen Werdener Markt und Am Schwarzen) eine zeitraubende und nicht winterfeste Erschließungsfahrt durch Fischlaken. Die Buslinie 190 wiederum verbindet nur Essen-Kettwig und Essen-Werden untereinander, und fährt dann eine ebenfalls nicht winterfeste Erschließungsfahrt durch Heidhausen zur Ruhrlandklinik. Aus diesen Gründen schlage ich vor, die Linie 180 von Am Schwarzen zum Werdener Markt auf dem direkten Weg über die Velberter Straße zu führen und anschließend von Werden S-Bahnhof entlang des heutigen Linienweges der Linie 190 bis Kettwig zu verlängern. Die heutigen Linienwege der Linie 180 Werden (S) - Fischlaken - Am Schwarzen und der Linie 190 Werden (S) - Heidhausen - Ruhrlandklinik werden zur neuen Ringlinie 182/192 zusammengefasst. Die Buslinie 190 entfällt. Die Streckenführung durch die Güterstraße in Kettwig erklärt sich aus der Busansteuerung des dorthin zu versetzenden S-Bahnhofs.
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