Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Christchurch: Russley – Riccarton – Bahnhof – Stadtzentrum

Christchurch ist mit 341000 Einwohnern nach Auckland die zweitgrößte Stadt Neuseelands. Es gibt in Christchurch ein 2,5-km-langes Straßenbahnnetz, was aus einer Ringlinie in der Altstadt besteht. Sie dient eher dem Tourismus als dem ÖPNV. Hier möchte ich eine richtige Straßenbahn für Christchurch vorschlagen.

Metro Auckland

Auckland hat laut Wikipedia 1,4 Millionen Einwohner und ist damit die größte Stadt Neuseelands und beheimatet etwa jeden dritten Neuseeländer. In Sachen ÖPNV jedoch ist Auckland sehr primitiv. Das Hauptverkehrsmittel ist der Bus. Bahnen gibt es dort maximal als Vorortzüge. Generell ist Auckland wie das übrige Neuseeland auch eher autoaffin, jedoch gibt es dort trotz eines guten Autobahnnetzes immer wieder Staus. Ich denke mal, dass die Millionenstadt Auckland eine U-Bahn verdient hat. So eine U-Bahn dürfte sich bei der Größe rechnen und gleichzeitig die Einwohner eher dazu überreden, den ÖPNV zu nutzen als das Auto. Die U-Bahn soll vor allem die Stadtteile Auchklands erreichen, wo noch kein Vorortzug hinfährt, insbesondere die Stadtteile im Norden, wie Albany und Rosedale.

Straßenbahn Edinburgh: Zwei neue Haltestellen

Die 2014 wiedereröffnete Straßenbahn Edinburgh zeichnet sich auch in der Innenstadt durch sehr große Haltestellenabstände aus. Zudem wird am Hauptbahnhof, der Waverley Station, zwar vorbeigefahren, jedoch nicht gehalten. Das lässt sich ändern: zwei neue Haltestellen entstehen im Verlauf der Princes Street. Für beide werden die Gleise noch etwas auseinandergerückt, damit ein Inselbahnsteig von ~55 m Länge (Zugänge sind da schon eingerechnet) dazwischen passt. Bei der Haltestelle an der Lothian Road beträgt der Abstand zu den benachbarten Haltestellen immer noch über 400 Meter, dem Richtwert für den Haltestellenabstand bei Straßenbahnen. An der Waverley Station könnte alternativ auch eine Stumpfendstelle als Abzweig der bestehenden Strecke gebaut werden. Dann würden durchfahrende Bahnen an der Waverley Station nicht halten, jedoch endende Bahnen aus beiden Richtungen. Da die Linie auch in östlicher Richtung noch erweitert werden soll, wären solche verkürzten Linien sinnvoll.

Utrecht: Stadtbahn nach De Bilt

Utrecht baut momentan vom Hauptbahnhof aus die DeUithoff-Lijn nach DeUithoff. Jene verläuft ein Stück parallel zur Eisenbahn und zweigt dann nahe  der A27 bei Lunetten von der Eisenbahnstrecke in Richtung DeUithoff ab und stößt an der Kromhout-Kazerne auf meine vorgeschlagene Ost-West-Stadtbahn-Linie. Die DeUithoff-Lijn wird mit Niederflurtechnik befahren werden und  laut Wikipedia will Utrecht in den 2020er Jahren das Netz auf Niederflurbahnen umstellen. Dann wird es weniger problematisch sein, Haltestellen unterzubringen im Vergleich zu den bisher notwendigen Hochbahnsteigen. Nördlich von DeUithoff liegt der Stadtteil DeBilt, welcher sich ganz leicht durch eine Stadtbahnverlängerung ab DeUithoff P+R gut anschließen lassen könnte. Dort und und in Bilthoven ist viel Wohnbebauung, die den Stadtbahnanschluss rechtfertigen könnte. In Bilthoven wird eine Eisenbahnstrecke gekreuzt. Jene soll einen neuen Bahnhof Bilthoven-West an der Kreuzung mit der Stadtbahn bekommen. NS steht hier für Nederlandse Spoorwegen. Diese sind das niederländische Gegenstück zur Deutschen Bahn (DB). Das sie dieselbe Abkürzung haben, wie das Wort Nationalsozialismus in Deutschland ist Zufall.

Metro Lima/Callao

Lima und Callao haben zusammen fast 10 Millionen Einwohner. Allerdings bislang nur 1 Metro Linie  (Tren Urbano). Zwar gibt es bereits weitere Planungen, diese sind für meinen Vorschlag jedoch nicht zu beachten, da sich diese auch teilweise überschneiden. Linie 2: Mi Peru-Ventanilla-Marquez-Oquendo-Aeropuerto Jorge Chavez-Carmen de la Legua Reynoso-Alfonso Ugarte (Übergang zur Linie 3)-Plataforma Sur (Übergang zur Linie1)-Santa Anita-Ate Linie 3: Comas-Los Olivos-Indepencia-Rimac-Alfonso Ugarte (Übergang zur Linie 2)-Lima-Javier Padro ( Übergang zur Linie 4 )-Jesus Maria-San Isdrio-La Cultura (Übergang zur Linie 1)-Paso Principal Linie 4: Chorillos-Plaza Vea (Übergang zur Linie 1) -Santiago de Surco-Surquillo-Miraflores-Javier Padro ( Übergang zur Linie 3 )- Pueblo Libre-La Perla-Bellavista-Callao Die Bahn sollte überwiegend als Hochbahn gebaut werden, stellenweise ist jedoch auch eine Tunnelvariante möglich. Ein Metro Netz würde in einer riesen Metropole wie Lima/Callao dem Verkehskollaps stark entgegen wirken. Besonders eine Anbindungs an den Flugahefen wäre enorm wichtig. Es wäre empfehlenswert auf eine Vollautomatisierte Bahn zu setzen.

Neues ECE-Netz

Um auch auf Transeuropäischen Bahnverbindungen eine hohe Reisegeschwindigkeit zu ermöglichen, sind direkte Zugverbindungen mit möglichst wenigen Zwischenhalten erforderlich. Hier sind Beispielhaft 4 Linien durch Deutschland dargestellt. Diese Linien nutzen nutzen fast durchgehend Bahnstrecken, die für 200-300 km/h ausgelegt sind. Einige dieser Strecken befinden sich aktuell noch im Bau oder werden Geplant. Die dargestellten Linie sollten dann umgesetzt werden, wenn aktuell geplante oder im Bau befindliche Neu-und Ausbaustrecken fertiggestellt sind (bei diesen Linien dürfte das in etwa 2040 der Fall sein). In Hannover und Mannheim würden sich gute Umstiegsmöglichkeiten ergeben. Innerhalb Deutschlands wären die Fahrzeiten mit denen des ICE-Sprinters zu vergleichen. Ich halte allgemein einen 4-Stunden-Takt für sinnvoll. Hier sind die Linienverläufe und Fahrzeiten angegeben (wie diese zustande kommen wird weiter unten erklärt): Linie 1: Berlin-Hannover-Köln-Aachen-Brüsssel-London 7:30 (~1180km) Linie 2: Berlin-Halle-Erfurt-Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe-Strasbourg-Paris Est 6:55 (~1220 km) Linie 3: München-Stuttgart-Mannheim-Frankfurt Flughafen-Köln Messe/Deutz-Düsseldorf-Duisburg-Untrecht-Amsterdam 5:55 (~830km) Linie 4: Hamburg-Hannover-Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe-Basel-Zürich 5:45 oder 5:55  (~890 km) Fahrzeit Linie 1: Berlin-Köln momentan 4:18 -16 Minuten (Sprinter) -8 Minuten (ABS/NBS Hannover Bilefeld) = ca. 3:55                                Köln-Brüsssel momentan 1:50 -5 Minuten (Ausbau Düren-Aachen und Verzicht auf halt in Liege) =ca. 1:45                              Brüssel-London ohne Zwischenhalte momentan 1:48                                                                                                                              Fahrzeit ingesamt somit ca. 7:30 (~1180km) Fahrzeit Linie 2: Berlin-Frankfurt momentan 3:52 -7 min (einsatz von ICE 3, daher zwischen Erfurt und Halle 27 statt 34 Minuten) -11 min (NBS Gelnhausen-Fulda Variante 4) -10 min (NBS Fulda-Gerstungen; Fahrzeitgewinn könnte laut der Webseite auch höher ausfallen) = ca. 3:25                                                                                                                                                                              Fahrzeit Frankfurt-Paris momentan 3:43 (über Karlsruhe) -9 min (NBS Frankfurt-Mannheim) -5 min (NBS Karlsruhe-Basel, Abschnitt Karlsruhe-Raststatt) = ca. 3:30                                                                                                                                       Fahrzeit insgesamt somit ca. 6:55 (~1220 km) Fahrzeit Linie 3: München-Stuttgart momentan 2:14 -26 min (S 21+NBS Wendlingen Ulm) -10 min ABS/NBS Augsburg-Ulm -5 min (Wegfall des Haltes München-Pasing) -5 min (Wegfall der Halte Ulm und Augsburg) = ca. 1:30 (mit Haltezeit in Stuttgart)                                                                                                                                                                                                            Fahrzeit Stuttgart-Frankfurt Flughafen momentan 1:12 -5 min (S21: Wendezeit in Stuttgart entfällt und schnellere Ausfahrt) -9 min (NBS Mannheim-Frankfurt) -5 min ( Verkürzung Wartezeit in Mannheim von 7 auf 2 min) = ca. 65 min  Fahrzeit Frankfurt Flughafen-Amsterdam momentan 3:45 -15 min (Fahrt über Köln Messe/Deutz) = 3:30                              Fahrzeit insgesamt somit ca. 5:55 (~830km) Fahrzeit Linie 4: Hamburg-Frankfurt momentan 3:20 (Sprinter) -11 min (Ausbau Hamburg-Hannover) -11 min (NBS Gelnhausen-Fulda Variante 4) = ca 3:00                                                                                                                                                                                        Frankfurt-Karlsruhe momentan 1:03 -9 min (NBS Frankfurt-Mannheim) = ca. 55 min                                                                  Karlsruhe-Basel soll zukünftig 69 Minuten dauern, allerdings weiß ich nicht ob 69 min bis Basel Bad oder Basel SBB. 10 min lassen sich durch Weglassen der Halte Freiburg und Baden-Baden einsparen. Zwischen Basel und Zürich ist geplant die Fahrzeit auf 45 min zu Reduzieren                                                                                                                                                 Fahrzeit insgesamt somit ca. 5:45 oder 5:55  (~890 km)  

SFS Innsbruck-Arlbergbasistunnel-Schweiz/Bregenz

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsserie 'Neuer Fernverkehr Österreich', der Übersichtsplan ist hier zu finden Wichtig: Dies ist nicht die vorgeschlagene Streckenführung, diese ist hier zu finden Jetzt auch die Karte zur SFS hier implementiert Zu dieser Trasse gibt es schon einen Vorschlag der/des Nutzer*In InterregioSBahn, welcher allerdings im bayrischen Garmisch Patenkirchen beginnt und somit dem österreichischen Verkehr nicht sehr gerecht wird. Ausserdem gibt es verschiedene Vorschläge zu Verbindungskurven von Feldkirch nach Liechtenstein, da diese jedoch nicht der Hauptgrund des Vorschlags sind, lasse ich diese erstmal aus.   und damit nun endlich zur Begründung dieses Vorschlags ? Die Arlberglinie ist die momentan einzige Verbindung von Vorarlberg nach Tirol (und dann weiter nach Österreich) und bildet einen leider verspätungsanfälligen Flaschenhals. Auch auf Grund der geografischen Gegebenheiten ist die Strecke auf langen Abschnitten eingleisig und nur sehr langsam befahrbar. Dies verlängert die Reisezeit sehr stark und führt zu den oben genannten Verspätungen. Zusätzlich ist diese Verbindung nicht gerade für ihre Sicherheit bekannt, regelmässig kommt es zu Streckensperren, teilweise wegen Lawinengefahr, teilweise wegen Muren (letztens erst am ersten August für mehrere Tage), teils wegen Wartungen (Seit 11. November gab es bereits dreimal Sperren, laut Seite der Arlbergbahn) Um dieses Manko, der Arlberg wird vom Tagesanzeiger schon als 'Österreichs Problemberg' bezeichnet, hätte ich mir diesen Vorschlag vorgestellt. Doch das ist nur ein Teil, die Strecke führt weiter. Auf der einen Seite zweigt vor Feldkirch die neun zu bauende Strecke nach Liechtenstein und in die Schweiz ab, auf der anderen Seite führt eine neue Strecke durch das Rheintal nach Bregenz, um erstens die Fahrzeit zu verringern und andererseits mehr Trassen bzw Fahrplanstabilität zu haben und die S-Bahn Vorarlberg verdichten zu können. Weiters ist durch Haltestellenneubauten eine Regionalzuglinie von Sargans durch Liechtenstein möglich und Vaduz bekommt einen Halt für den Fernverkehr, welcher endlich zentraler als bisher (in Schaan) gelegen ist. Folgende Linien (meines Vorschlagnetzes) würden von dieser Strecke profitieren: RJ Linie 1 auf ganzer Länge, sowohl nach Bregenz als auch nach Zürich über Sargans IC 2 ab Bludenz nach Feldkirch und ab der Anschlussstelle Tisis bis Sargans indirekt ist so wieder ein RV auf der Arlbergachse möglich. ausserdem ist so eine Taktverbesserung auf der S-Bahn Vorarlberg möglich und auch die RJ in die Schweiz können nun öfters und dann auch pünktlicher fahren. und vor allem: Die Reisezeiten lassen sich von momentan 145-180 Minuten deutlich verringern. Ich weiss, die Strecke mag zuallererst einmal überdimensioniert sein, das wäre jedoch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Projekt für die Zukunft, welches die Bahn auf diesem Abschnitt wirklich um einiges attraktiver machen kann. Aaalso... Meinungen bitte ?

Stadtbahn Utrecht: Station Vleuten – CS (Hbf) – De Uithoff

Utrecht hat 345000 Einwohner und ist damit eine der größeren Städte in den Niederlanden, genauer gesagt ist sie nach Amsterdam, Rotterdam und Den Haag die viertgrößte Stadt in den Niederlanden. Bei der Größe macht eine Straßenbahn Sinn, doch das Tramnetz besteht in Utrecht derzeit aus nur einer Strecke, welche vom Hauptbahnhof (Utrecht Centraal Station, Abk. CS) nach Süden führt und sich dort verzweigt. Die Innenstadt wird gar nicht erreicht. Außerdem sind der Westen und Osten der Stadt nicht angeschlossen, obgleich dort laut niederländischsprachiger Wikipedia Stadtteile mit mehreren 10000 Einwohner liegen. Die Größe spräche für einen Schienenanschluss. Hinzukommt die Universität im Osten der Stadt, die sicherlich ein großes Fahrgastpotenzial besitzt. Hier möchte ich eine Stadtbahnlinie vorschlagen, welche diese Ecken neu ans Netz anschließt.

Im Westen beginnt die Linie am Bahnhof Vleuten. Die Insel am Busbahnhof ist dort 14,70 m breit, sodass man da gut zwei Gleise mit Prellbock (6,50 m) und Außen-Kombibahnsteigen (mindestens 2,50 m je Seite, doch die Restbreite erlaubt hier 4,10 m je Seite) unterbringen kann. Anschließend folgt sie über die großen breiten Straßen nach Vleuterweide, De Meern und Langerak. Schließlich fädelt sie am Oktoberplein in die Bestandstrecke Richtung Hauptbahnhof (CS) ein. 

Im Osten der Stadt im Bereich De Uithoff ist die De-Uithoff-Lijn bereits in Bau. Die Haltestellen die ich dort eingezeichnet haben, können da liegen, wo die DeUithoff-Lijn ihre Stationen hat, jedoch auch nicht. Fakt ist jedoch, dass meine vorgeschlagene Linie die Haltestellen der De-Uithoff-Lijn dort bedient.

 

Die Straßenbahn habe ich hier übrigens als Stadtbahn betitelt und eingezeichnet, da die vorhandene Straßenbahn in Utrecht eine Stadtbahn ist, die in den Niederlanden als sneltram bezeichnet wird, und als solche überwiegend besonderen und unabhängigen Bahnkörper benutzt. Einen ähnlichen Ausbau fordere ich natürlich für meine vorgeschlagene Linie, weshalb die auch dann eher eine Stadtbahn würde.

RB31: Verlängerung von Xanten bis Nimwegen

Mit dieser Verbindung werden Duisburg, Xanten, Kalkar, Kleve und grenzüberschreitend außerdem Groesbeek und Nijmegen miteinander verbunden. Die Strecke führt über alte Bahntrassen, die teilweise mit Fahrradwegen überbaut wurden. Es wäre schade, wenn man hier eine Lücke entstehen lässt. In Kleve besteht Anschluss von der RE10, sodass man auch aus Richtung Geldern, Kevelaer und Goch besser nach Nijmegen gelangt.

Wien: Verlängerung SL71 nach Schwechat

Die Straßenbahn-Linie 71 fährt von Wien-City zum Zentralfriedhof. Hier möchte ich vorschlagen, sie weiter nach Schwechat (über 18000 Einwohner) zu führen. So kann die Stadt vor der Großstadt gut an die Großstadt angeschlossen werden. Allerdings steht dieser Vorschlag in Konflikt mit meiner U3-Verlängerung. Weil Schwechat eine Nachbargemeinde Wiens in Niederösterreich ist, quert die SL71 auf dem Weg dorthin die Landesgrenze Wien/Niederösterreich. Deswegen habe ich auch eine großzügige Wendemöglichkeit am Bahnhof Kaiserebersdorf mit vorgeschlagen, damit die Bahn zumindest politisch leichter umgesetzt werden kann. Zunächst kann die Bahn so in einer ersten Ausbaustufe zum Bahnhof Kaiserebersdorf und in einer zweiten weiter nach Schwechat verlängert werden.

Hamburg-Paris, Verbindung Thalys+Sprinter

Ich möchte hier die Idee vorstellen, den Thalys Paris-Essen und den Sprinter Köln-Hamburg zu einer einzelnen Linie zusammenzufassen, so dass es eine schnelle Verbindung von Hamburg nach Brüssel und Paris gibt. Es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten: Entweder man verlängert die Thalys bis Hamburg, unter der Vorraussetzung, dass die Tarifeinheit mit der DB wieder hergestellt wird. Oder aber, das ganze ist eine ICE-Linie der DB, die zwischen Essen und Paris den Thalys ersetzt. Die Fahrzeit Hamburg-Paris beträgt etwa 7 Stunden.

NZ High-Speed-Linie Auckland-Wellington-Christchurch

In New Zealand, es gibt keine richtige Eisenbahn. Bei den Städten Auckland, Wellington und Christchurch, es gibt ein paar Gleise in der Umgebung, so die Menschen dort können fahren in das Zentrum der Stadt. Zwischen diesen 3 großen Städten, es fahren nur wenige Züge, die sehr langsam sind. Eine Fahrt von Wellington nach Auckland zum Beispiel gibt es nur einmal am Tag, und es dauert mehr als 10 Stunden. Diese Züge sind für die Touristen, und sie haben die Spurweite 3 ft 6 in, was etwas mehr ist als 1 Meter. Das ist die die Spurweite, die die Eisenbahn in Japan gewöhnt war bis der erste Shinkansen gebaut wurde. Aber die Shinkansen oder die hohen Geschwindigkeit Züge in Europa haben die Spurweite von etwas weniger als 1,5 Metern.

Die Entfernung von Christchurch zu Wellington ist 300 km, von Wellington zu Auckland 500 km. Es gibt keinen richtigen Highway, es gibt keine richtige Schiene, jeder Mensch benützt das Flugzeug.

Ich denke, es sollte von Auckland nach Wellington, durch einen Tunnel unter dem Cook Strait und weiter nach Christchurch, eine Eisenbahn gebaut werden wie ein Shinkansen. Ich denke, es könne Züge mit 350 km/h fahren. Man könnte in 2 Stunden fahren von Auckland nach Wellington, und ein 1 Stunde oder 1 Stunde und einige Minuten, von Wellington nach Christchurch. Vielleicht wäre es ein wenig langsamer, wenn in dem Tunnel langsamer gefahren wird. Im Hokkaido-Tunnel, die Shinkansen fahren nur 140 km/h, da in einer Schiene 3 Gleise sind, so dass auch alte Züge mit Spurweite 3 ft 6 in den Tunnel fahren können. Man kann das auch hier so machen, so die Fahrt von Wellington nach Christchurch dauert 1,5 Stunden. Die Fahrt von Auckland nach Christchurch so dauert 3,5 Stunden.

Ich meine, es soll in jeder Stunde ein Zug fahren, der fährt von Auckland Station nach Christchurch und hält bei Auckland International Airport und bei Wellington. Dazu soll in jeder zweiten Stunde ein Zug fahren, der dazu noch hält bei Hamilton, bei Palmerston, bei Lower Hutt, bei Blenheim und bei Christchurch International Airport.

In dem Tunnel, es gibt 3 Schienen auf einem Gleis und eine doppelte Fahrleitung, wie im Hokkaido-Tunnel, und es fahren Lokale Bahnen von Wellington nach Blenheim und Picton und auch Güterzüge, diese beide mit Spurweite 3 ft 6 in. Die hohen Geschwindigkeit Züge fahren mit der Spurweite wie ein Shinkansen.

Die Steigung auf der Strecke ist bis 4,0%, ich weiß, das ist was in Frankreich die Strecken für TGV Züge sind. Mit dieser Steigung, die Strecke kann sehr gut an das wellige/hügelige Gelände angepasst sein, und es braucht über sehr lange Strecken keine Tunnel und keine Brücke.

Ich sehe eine große Chance dabei, den inland Verkehr ganz zu ändern, vom Flugzeug zur Eisenbahn.

Shanghai: Transrapid verlängern bis Nanhui Xincheng

Der Transrapid pendelt derzeit nur zwischen Pudong Longyang-Straße und Pudong Flughafen. Mit einer Erweiterung bis zum Dischui-See kann das dort entstehende Wohn- und Gewerbegebiet perfekt an den Flughafen (8 Minuten Fahrtzeit) und die Innenstadt (17 Minuten Gesamtfahrtzeit, zum Vergleich: die Metrolinie 16 braucht 64 Minuten, also vier mal so lange) angebunden werden. Am Flughafen besteht darüber hinaus ein Anschluss an die Metrolinie 2 und an den Busverkehr.

Berliner Umland: SE Riesa – Berlin – Swinemünde / RB Angermünde -Greifswald

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: SE Swinemünde-Berlin-Riesa - Die Direktverbindung Berlin-Usedom, die trotz gutem KNF wieder aus dem Bundesverkehrswegeplan genommen wurde, wird hier umgesetzt. Um den Bahnhof Swinemünde Centrum und somit auch die Usedomer Bäderbahn zu erreichen, wird die Bahnstrecke ab Kutzow ca. 5km umtrassiert. Bis Kutzow wird die alte Strecke inklusive Brückenneubau über den Strom reaktiviert. Ab Ducherow befährt der SE stündliche die Strecke Stralsund-Angermünde, die parallel verkehrende RB von Greifswald ermöglicht die Durchfahrt auf kleineren Stationen und bringt Fahrzeitersparnisse. Der SE verkehrt weiter über den Nord-Süd-Tunnel Berlin bis nach Falkenberg und wird bis nach Riesa verlängert, um hier Anschlüsse in Richtung Chemnitz, Leipzig und Dresden herzustellen. Die stündliche RB von Greifswald nach Angermünde ist das Grundangebot der Strecke und bedient alle (auch reaktivierte) Stationen.  

Berliner Umland: RB Wittenberg-Jüterbog-Zossen-Berlin-Küstrin

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Hier: Wittenberg - Berlin - Küstrin: Der derzeitige RE 3 bedient Wittenberg-Jüterbog nur zweistündlich und frühmorgens bedienen noch 2 Stadtschnellbahnen Mitteldeutschlands diese Strecke. Mit der hier neuen RB werden stündlich gleiche Abfahrtszeiten generiert. In Jüterbog gibt es zwei Anschlussmöglichkeiten nach Berlin:  eine Langsamere  und eine Schnellere. Um die Hauptstrecke zu entlasten und weitere Ortschaften anzuschließen wird diese Linie über Zossen und den Flughafen nach Berlin geführt. Wird die Strecke nach Küstrin elektrifiziert, sollte sie dorthin durchgebunden werden.  

SB3 bis Maastricht Flughafen

Die Neue SB3 Linie , Verkehrt jetzt auch bis Maastricht Flughafen .  Ein Positiver Beitrag für ein Europa , das sich vereinigt hat . Dies Deutsch Niederländische Freundschaftprojekt ,kann zum Forzeigeprojekt werden . Die Intengration zwischen Deutsche und Niederländiche Verkehrsbetriebe , mit 17 Bushaltestellen , ist in der Länge einzigartig .

NBS/ABS Graz-Bruck

Zur Beschleunigung der Fernverkehrsrelationen Graz-Linz, Graz-Salzburg und (Klagenfurt-Koralmbahn-)Graz-Wien schlage ich eine Beschleunigung der Südbahn zwischen Graz und Bruck (Mur) vor. Ziel soll eine durchgängige Geschwindigkeit von 200km/h sein, weshalb ein Großteil als Neubaustrecke ausgeführt werden müsste. Durch die weitere Entwicklung im österreichischen vermute ich eine starke Beanspruchung des Korridors Graz-Bruck, weshalb der Streckenneubau nicht nur die Fahrzeiten des Fernverkehrs verkürzen, sondern auch auf der Bestandsstrecke Kapazitäten für den Nahverkehr und Güterzüge schaffen  würde. Es könnte zudem ein REX mit Zwischenhalten in Pegau und Frohnleiten eingerichtet werden. Ich gehe von hohem volkswirtschaftlichem Nutzen aus, da in Spitzenzeiten Personenzüge die Strecke im Viertelstundentakt befahren könnten:
  • RJ Graz-Wien stündlich
  • IC Graz-Linz zweistündlich
  • IC/EC Graz-Salzburg(-Deutschland) zweistündlich
  • IC Graz-Innsbruck
  • EC Transalpin Graz-Innsbruck-Zürich täglich
  • REX Graz-Bruck (Mur) stündlich
  • sonstige IC und D Graz-Wien
Die Fernverkehrszüge würden die Strecke wie gehabt ohne Zwischenhalt befahren, ein REX könnte zwischen Kleinstübung und Laufnitzdorf über die Altstrecke geleitet werden, um in Peggau und Frohnleiten zu halten. Die Neubaustrecke ist doppelgleisig konzipiert, dementsprechend sind die (nicht eingezeichneten) Ausbauabschnitte viergleisig. Die Altstecke bleibt erhalten für den Regional- und Güterverkehr.

Schnelltram Lindern-Heinsberg-Roermond

Hey, ich schlage hier eine schnell Tram für Lindern nach Roermond vor. Wichtig hierbei ist, das die Tram unbedingt eine Eisenbahn Zulassung haben muss, da sie die Eisenbahn Trasse zwischen Heinsberg und Lindern nutzen soll. Warum sollte die Schnell Tram gebaut werden? Zwischen dem Kreis Heinsberg und den Niederlanden gibt es eine ziemlich miese Verbindung in die Niederlande, vorallem im Eisenbahn verkehr existieren quasi keine Verbindungen. Somit soll die Tram auch die Bahnhöfe Roermond und Lindern Verbinden, sodass keine Umwege über Aachen oder MG bzw Venlo gemacht werden müssten. Desweiteren lockt das Outletcenter in Roermond zahlreiche Touristen vorallem aus Deutschland, es wäre eine tolle alternative zum Auto. Die Buslinie die einen ähnlichen weg fährt, aber ziemlich lange braucht, wird so durch eine umweltfreundliche Tram ersetzt. Da diese quasi nur auf Hauptstraßen verkehrt, wäre dort eine schnelle verbindung möglich. Im Einzugsbereich Leben gut 120 000 Einwohner. hinzu kämen Touristen die das Outlet besuchen möchten, oder die eine andere Stadt in Deutschland/Niederlande und diese Bahn als Verbindung der Bahnstrecke Aachen Mönchengladbach oder Roermond Sittard bzw Roermond Venlo oder Roermond Amsterdam.

Straßenbahn Alkmaar: Zuid – Centrum – Koedijk

Alkmaar ist die Geburtsstadt des Entertainment-und-Showmaster-Genies Rudi Carell und hat etwa 108000 Einwohner. Einer von denen war übrigens der legendäre Rudi Carell, der dort früher regelmäßig in der Stadthalle auftrat und nachdem dort eine Straße benannt ist. Rudi Carell würde übrigens nächstes Jahr seinen 85. Geburtstag feiern, wenn er nicht schon seit 12 Jahren tot wäre.

Die hier vorgeschlagene Linie verbindet den im Norden gelegenen Stadtteil Koedijk über die City mit dem Süden der Stadt. Im Bereich des Stadtzentrums wird die erste Straßenbahnlinie gekreuzt, die ich bereits für Alkmaar vorgeschlagen habe. Koedijk scheint über eine dichte  Bebauung zu verfügen, welche auf diese Weise sehr direkt ins Stadtzentrum von Alkmaar geführt würde. Im Süden der Stadt wird das Gewerbe ganz gut ans Zentrum angebunden.

Stadtregionalbahn Salzburg

Salzburg ist mit 152000 Einwohner die viertgrößte Stadt Österreichs und Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt des gleichnamigen  Bundeslandes. Die zweitgrößte Stadt im Bundesland Salzburg ist Hallein mit gerade einmal 21000 Einwohnern. Dieser Bevölkerungsunterschied zeigt, dass die meisten aus dem Salzburger Land in die Landeshauptstadt Salzburg wollen, da diese Stadt das einzige wirklich große Zentrum dort ist. Salzburg hat oft mit Verkehrsproblemen zu kämpfen, insbesondere, weil die Nahverkehrszüge von Salzburg zwar den Hauptbahnhof jedoch nicht das Stadtzentrum erreichen. Auch der Untergrund Salzburgs ist nicht gerade gut zum Tunnelbau geeignet. Hier möchte ich vorschlagen, die S-Bahn Salzburg zur Stadtregionalbahn Salzburg umzubauen. Sie soll dann wie die Stadtbahn Karlsruhe als normalspurige Straßenbahn durch Salzburg fahren und dabei, wie eingezeichnet den Hauptbahnhof über das Stadtzentrum mit dem Südbahnhof verbinden. Entlang der Achse liegen alle wichtigen Ziele, wie Mirabellplatz, Rathaus, Justizzentrum und die Polizeidirektion, sodass ich mir vorstellen kann, dass die Trasse gut angenommen wird. Bezüglich ihrer Elektrifizierung gibt es zwei Schwierigkeiten:
  1. Salzburg hat Österreichs größtes O-Bus-Netz, aber O-Busse und Straßenbahnen haben zwei unterschiedliche Oberleitungssysteme. Laut Wikipedia ist aber eine Kombination beider Systeme möglich.
  2. Die Salzburger Lokalbahn, die ich hier mit integrieren möchte, ist mit einer geringeren Stromspannung elektrifiziert als die anderen Linien der Salzburger S-Bahnen. Sie haben aber alle eine Eisenbahnoberleitung.
Entsprechend sollen Zweisystemfahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Lokalbahnfahrzeuge geben dabei die Spannung vor, da es aus Sicherheitsgründen besser ist eine 1000-V Stromspannung in der Stadt zu haben, als eine 15 kV-Spannung. Außerdem liegen 1000 V deutlich näher bei den 600 V des Obusses als 15 kV. Die anderen S-Bahn-Züge fahren dann mit Zweirichtungsfahrzeugen. Die Oberleitung des O-Busses wird umgebaut: Einer der zwei Fahrdrähte bleibt niedrig, sodass er von den Zügen alleine berührt wird und der andere wird höher gezogen wird und die Stange des O-Busses entsprechend angepasst. Darüber hinaus sollte überlegt werden den O-Bus Salzburg auf 1000 V Spannung mit umzustellen. Systemtrennstellen zwischen EBO und BOStrab sind die Humboldstraße sowie die Kurve am Haltepunkt Salzburg Süd, dessen Bahnsteige nach Süden verschoben werden müssen. Zur Trasse sei einiges angemerkt. Die engen Straßen Salzburgs erlauben einige Trassierungsbesonderheiten. Ich habe die Idee, dass die S3-Gleise eine Verbindung über die Humboldstraße auf die Rainerstraße erhalten. Den Makartplatz möchte ich wie ich es auch für meine Straßenbahn Salzburg bereits vorgeschlagen habe, im Linksverkehr umfahren, sodass ich gleich beim Abbiegen größere Radien zur Verfügung habe. Die Salzach soll mit einer komplett neuen Brücke gequert werden deren Haltestelle Rathaus auf der Brücke liegt. Zwischen Hauptbahnhof und Mirabellplatz besonderer Bahnkörper in westlicher Seitenlage. Zwischen Mirabellplatz und Justizzentrum straßenbündiger Bahnkörper auf den Spuren des MIV oder zumindest westlich der Salzach in östlicher Seitenlage. Auf der Alpenstraße besonderer Bahnkörper in Mittellage. Die Verbindung Alpenstraße - Südbahnhof wird in Hochlage auf unabhängigen Bahnkörper trassiert.

Straßenbahn Aqtau

Das hier soll einmal ein Vorschlag für eine etwas weiter entferntere Region sein. Aqtau ist mit knapp 200'000 Einwohnern eine große, jedoch auch sehr reiche Stadt. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass sich hier eine Straßenbahn nicht nur rechnen würde, sondern dass auch das Geld da wäre, diese zu bauen. Diese Strecke, die bei Bedarf auch erweitert werden kann, erschließt Aqtau und bindet es an den Nachbarort Mangghystau (russisch Mangyschlak) an. Dort endet sie am Bahnhof, denn Aqtau selbst hat keinen. Damit haben die Bewohner Aqtaus auch die Möglichkeit, per Straßenbahn zu den Zügen zu gelangen. Die Strecke soll komplett eigenen Bahnkörper erhalten (entweder inmitten oder neben der Straße; diese sind so breit, dass dafür überall Platz ist). Damit kann auch eine hohe Reisegeschwindigkeit erreicht werden.

[AT]:SALZBURG (innerstädtischer) Ausbau der S-Bahn-Salzburg und Schaffung einer neuen Nord-Süd-Achse

Die obengezeichnete Karte entspricht nicht der kompletten Idee, für die detaillierte Karte HIER klicken, für einen Liniennetzplan HIER klicken. Salzburg erstickt teilweise im Stau, das Verkehrschaos ist teilweise stark bedenklich und wird durch den, für österreichische Verhältnisse in einer Grossstadt schlechten ÖV noch weiter verstärkt. Daher hier ein Vorschlag, wie man dem ganzen Herr wird. Grundsätzlich geht es primär darum, die Nord-Süd-Achse der Salzburger Lokalbahn zu attraktivieren und auch für den innerstädtischen Verkehr sinnvoll zu machen. Dies würde eine Verbindung von Hbf. nach Süden über den Mirabellplatz und weiter Hanuschplatz unter der Altstadt durch bis zum Justizgebäude verlangen. Zusätzlich wird die Strecke nach Norden einerseits zur Messe verlängert, andererseits wird mit einem weiteren P&R-Parkplatz die Parkplatzkapazität erweitert. Auch dieser Parkplatz wird mit der Lokalbahn angebunden. Den Bedarf sehe ich durchaus an, teilweise sind die Parkplätze stark belegt. Zusätzlich würde ich eine Anbindung des Salzburger Flughafens mit der S-Bahn vorschlagen, um die eventuellen Verzögerungen der Buslinien 2, 10, 180 und 260 zu kompensieren, die dann durchaus auch einmal einen Anschluss am Hbf. verunmöglichen. Grundsätzlich stelle ich mir die Verbindung im Nord-Süd-Tunnel durch drei Linien vor, von denen jede im 30-Minuten-Takt verkehrt, sie sich damit auf einen 10-Minuten-Takt verdichten. Eventuell könnte man später hier Taktverdichtungen andenken. Die Anbindung des Flughafens soll durch eine neue S4 (in violett dargestellt) gegeben werden, die auf der Relation Salzburg Süd-Hbf-Flughafen verkehrt. Hierbei muss jedoch in Salzburg Süd ein weiterer Bahnsteig errichtet werden (es wäre zumindest sinnvoll). Diese Linie sollte im 30-Minuten-Takt verkehren und von der ÖBB-PV-AG betrieben werden. Die bisherige S4 wird in die S5 umbenannt. Weiters als sinnvoll erachte ich die Verlängerung der S2 nach Traunstein.   Verbesserungsvorschläge?

Straßenbahn Alkmaar – Heerhugowaard

Alkmaar  ist die Geburtsstadt des Entertainment-und-Showmaster-Genies Rudi Carell und hat etwa 108000 Einwohner. Das benachbarte Heerhugowaard hat dann nochmal 55000 Einwohner. Zusammen also haben wir hier 163000 Einwohner. Das dürfte groß genug für einen Straßenbahnbetrieb sein. Die hier vorgeschlagene Strecke verbindet beide Stadtzentren.
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