Linien- und Streckenvorschläge

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Seilbahn Palaisgarten–Hermannsdenkmal

Dieser Vorschlag für eine Seilbahn vom Palaisgarten in Detmold zum Hermannsdenkmal ist im Grunde nur eine Verlängerung des Vorschlags von Lorwo. Das ist durch die Grünschneise problemlos möglich. Alle dort genannten Vorteile kann man auch auf meinen Vorschlag übertragen. Es gibt aber noch ein paar weitere:
  • Die Strecke von Bahnhof zur Seilbahn ist für mehr Menschen fußläufig …
  • … und von der Innenstadt erst recht.
  • Die Parkplätze vom Freilichtmuseum sind näher dran.

SFS Hamburg–Gardelegen

Mit dieser Neubaustrecke könnten gleich auf zwei der wichtigsten Relationen Deutschlands Engpässe beseitigt werden. Der Engpass Hamburg-Hannover würde entfallen, da die ICEs von Hamburg nach Celle auf nun auf eigenen Gleisen fahren (4-gleisiger Ausbau nördlich von Celle bis zum Abzweig) und ab Celle die Güterzüge über Lehrte fahren, und die Berlin-Hamburger Bahn würde um den stündlichen ICE entlastet. Geschwindigkeiten: Gardelegen – Wolfsburg: 220 km/h, da nicht abzweigende Gleise nun nach Hamburg führen. Aber ab Wolfsburg ist sowieso auf 200 begrenzt, Fahrzeitverlust unter einer Minute. Gardelegen – Hamburg-Harburg: 250 km/h Durchfahrt Hamburg-Harburg: 120 km/h Munster – Celle: 220 km/h   Zugangebot: stündlicher ICE: Hamburg Hbf – Berlin Spandau – Berlin Hbf (- Süden) stündlicher ICE: Hamburg Hbf – Hannover Hbf – Göttingen – Frankfurt – Stuttgart/Zürich stündlicher ICE: Hamburg Hbf – Hamburg-Harburg – Hannover Hbf – Göttingen – Würzburg – München zweistündlicher ICE: Hamburg Hbf - Hamburg-Harburg - Stendal - Magdeburg Hbf - Halle Hbf - Leipzig Hbf   Neue Fahrzeiten (Fahrzeug: ICE 4): Hamburg – Berlin (mit in Planung befindlichem durchgehenden Ausbau für 250 km/h zwischen Rathenow und Spandau): 1:25 Hamburg – Hannover ohne Harburg: 0:55 Hamburg – Hannover mit Harburg: 0:59

Rom: Risorgimento – Colosseo (Tram statt U-Bahn)

Ulrich Conrad hat mich zu der hier vorgeschlagenen Strecke inspiriert. Die hier vorgestellte Straßenbahnstrecke erschließ oberirdisch die Sehenswürdigkeiten aus dem Alten Rom und verbindet alle Straßenbahnstrecken im westlichen Stadtzentrum und vermeidet so die zeitraubenden Umwege, die derzeit nur über Manzoni und Policlinico möglich sind. Außerdem wird durch diese Straßenbahn der Verkehrsknotenpunkt Piazza Venezia neben der Verlängerung der Linie 8 zum Hauptbahnhof (Stazzione Termini) gut ins Straßenbahnnetz integriert. So kann dann auch eine Straßenbahnlinie von Risorgimento über die Piazza Venezia zum Hauptbahnhof fahren. So würde die Straßenbahn an Attraktivität gewinnen. Mein Streckenvorschlag besitzt jedoch den Nachteil, dass er laut amtlicher römischer Verkehrsplanung genau entlang der für die U-Bahn-Linie C vorgesehenen Strecke verläuft. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Verlängerung der U-Bahn-Linie C vom Kollosseum zum U-Bahnhof Ottaviano durch die historische Altstadt aufgrund der zahlreichen archäologischen Überreste aus dem alten Rom - Rom war immerhin schon vor 2000 Jahren eine Weltstadt - sehr kompliziert und aufwendig und damit auch entsprechend sehr kostspielig ist, sollte schon geprüft werden, ob man nicht stattdessen die hier vorgestellte kostengünstigere Straßenbahnlinie errichtet. Andererseits bietet die U-Bahn-Linie C jedoch den Vorteil, dass man sehr schnell in den Südosten Roms gelangt.

STR Emmen Linie 1 : Haren/Stadskanaal – Emmen Zuid

Eine Straßenbahn für die 100.000-Einwohner-Stadt Emmen, die außerhalb zu den mit SPNV nicht erreichbaren Bahnstrecken führt. Auf den Außenästen zwischen Emmer Compascuum und Haren Bahnhof, sowie zwischen Emmer Compascuum und Stadskanaal soll ein 20-mn-Takt bestehen, der zeitversetzt zwischen Emmer Compascuum, Emmen Station und Emmen Zuid einen 10-mn-Takt ergeben soll. Die zweite Linie Meppen-Klazienaveen-Emmen-Assen befindet sich hier

Reaktivierung Muldentalbahn

Ich schlage vor, zur Erschließung der Region die Muldentalbahn zu reaktivieren. Von Glauchau bis Grimma fährt der Zug als RB mit allen Stationen, da dort sonst kein Zug verkehrt. Von Grimma nach Leipzig ist der Zug ein RE, der Grimma auf schnellstem Wege mit Leipzig verbindet, was bisher leider bei keinem Zug der Fall ist. Von Glauchau nach Zwickau ist der Zug ebenfalls ein RE, da dort die Unterwegsbahnhöfe bereits in einem genügend engen Takt bedient werden. Insgesamt wäre auf den Zug wohl der Name RE anzuwenden.

RB Düsseldorf-> Horrem-> Bonn

Von Düsseldorf bis Horrem auf der Strecke der RB38/39. Ab Horrem Neubaustrecke über Kerpen und Lechenich bis Bliesheim, dort Einfädelung auf die Eifelstrecke durch Weilerswist. Nach Weilerswist Neubaustrecke über Heimerzheim und Buschhoven bis zur Einfädelung auf die S23-Strecke ab Alfter-Impekoven.
  • ersetzt die RB 39
  • führt RB39 weiter über Horrem, dort bessere Umsteigemöglichkeiten
  • Verknüpfung mehrerer Strecken (RB39, RB38, RB22, S23)
  • Direktanbindung von Horrem nach Bonn
  • Bahnanbindung mehrerer Ortsteile von Kerpen und Erftstadt nach Horrem, Bonn und Düsseldorf
  • Bahnanbindung mehrerer Ortsteile von Weilerswist und Swisttal nach Bonn u.s.w.

Rom: S-Bahnhof Via Tuscolana

Im sehr dichtbebauten Bereich des Übergangs der Stadtteile Tuscolana und Quadrato trennen sich die S-Bahn-Strecken vom Hauptbahnhof (Stazione Termini) gen Süden und quer kreuzt zugleich im Untergrund die U-Bahn-Linie A. Deswegen schlage ich den Bau einer S-Bahn-Station Roma Via Tuscolana in dem Bereich vor, wodurch das Umsteigen zwischen den Schienenschnellverkehrsmitteln verbessert wird und gleichzeitig die Einwohner in jenen Bereichen besser durch das Netz der S-Bahn Rom (Ferovie Laziali) erschlossen wird.

Rom: S-Bahnhof Pigneto

Im Bereich der U-Bahn-Station Pigneto der neuen U-Bahn-Linie C kreuzt diese die S-Bahnlinien FL1 und FL3. Aus Umsteigegründen, würde sich dort ein S-Bahnhof Pigneto sehr gut anbieten, welcher die U-Bahnen und S-Bahnen miteinander verknüpft. Dieser soll mit einem Mittelbahnsteig auf der Strecke Roma-Ostiense-Roma-Tiburtina zwischen dem U-Bahnhof Pigneto und der kreuzenden Strecke Roma-Termini-Südliche Vororte Roms entstehen. Diese erhält ebenfalls einen Mittelbahnsteig für die S-Bahnlinien FL4, FL6, FL7 und FL8 und schon hat man einen attraktiven neuen großen Umsteigeknoten geschaffen.

Rom/Vatikanstadt: Tramlinie 19 zum Bahnhof San Pietro

Verlängerung der Straßenbahnlinie 19 von Risorgimento zum Bahnhof San Pietro. Auf diese Weise wird der Vatikan besser im Straßenbahnnetz erschlossen und gleichzeitig werden die Gebiete um den Vatikan herum und entlang der Linie 19 am Bahnhof San Pietro mit dem SPNV verknüpft. Gestrichelt habe ich eine Gleisschleife eingezeichnet, die den Bahnhof der Vatikanstadt als Ziel erreicht, welcher jedoch erst Teil der Ferovia Laziali (S-Bahn Rom) werden müsste. Weil die Via Paolo VI eine sehr schmale Einbahnstraße ist, kann sie nur in eingleisig befahren werden. Entweder wird sie dann in zwei Sackgassen zerbrochen, sodass der eingleisige Abschnitt nur von der Straßenbahn befahren werden kann (dann aber auch in zwei Richtungen) oder die Straßenbahn bedient die Via Paolo VI auch nur in eine Richtung (zum Bahnhof San Pietro) und verkehrt dann in Gegenrichtung über die Via die Porta Spirito Santo und die Via dei Penitenzieri - ohne dieses zusätzliche Richtungsgleis wäre die Straßenbahnmaßnahme 2,13 km lang.   Ich habe bezüglich dieses Kommentars die Wendeschleife am Bahnhof San Pietro durch eine Stumpfwendestelle ersetzt. Dies verlangt aber dann den Einsatz von Zweirichtungsfahrzeugen auf der Linie 19. Derzeit werden in Rom nur die Linien 2 und 8 mit Zweirichtern betrieben. Die Haltestelle Pontifica Universitá befindet sich in einem zweigleisigen Straßenbahntunnel, welcher entweder in Nachbarschaft zum Straßentunnel oder durch Reduzierung der Fahrstreifen von vier auf zwei im Straßentunnel aber auf besonderem Bahnkörper, am besten in südlicher Seitenlage entstünde. Die Haltestelle Pontifica Universitá würde in jedem Fall eine Haltestelle mit Mittelbahnsteig werden, der an einem Ende eine Treppe und am anderen Ende einen Aufzug besitzt, wozu der Tunnel nochmals im Bereich der Haltestelle verbreitetert werden müsste.

Leipzig: Anbindung Lützen

Die alte Zugstrecke nach Lützen, könnte man Heute mit einer Straßenbahnlinie (z.B. Linie 15, die ursprüngliche Linie 15 könnte man in Linie 5 umbennen) anbinden, damit der Nahverkehr in der Region Leipzig audgebaut wird. Außerdem hätte man dann noch zusätzlich zu den Bussen eine Querverbindung in Grünau.

Rom/Vatikanstadt: S-Bahn Vatikanstadt

Die Vatikanstadt besitzt einen eigenen Bahnhof der nur selten im Personenverkehr bedient wird. Darüber hinaus wird die Vatikanstadt nur äußerlich durch den ÖPNV erschlossen. Hier mal ein Vorschlag den Bahnhof der Vatikanstadt zum S-Bahnhof der römischen S-Bahn (Ferrovie Laziali) zu machen. Dazu muss die Tunneleisenbahnstrecke vom Vatikan in einem zweigleisigen Eisenbahntunnel bis zur Valle Roma Aurelia fort geführt werden, wobei der heutige hochliegende S-Bahnhof durch einen S-Bahnhof im Tunnel ersetzt wird. Nördlich des Bahnhofs fädelt die Neubaustrecke in die Bestandtstrecken ein. Aus dem zweigleisigen S-Bahn-Tunnel der Vatikanstadt zweigt ebenfalls ein weiterer S-Bahn-Tunnel nach Aurelia ab. Diesen soll die Linie FL5 benutzen. So bekommt der Bahnhof der Vatikanstadt auch eine Bedeutung für den regelmäßigen Eisenbahnverkehr. Die Verbindungsstrecke Vatikanstadt - Roma San Pietro wird zweigleisig ausgebaut. Außerdem wird ein Südausgang zur Via Aurelia geschaffen, welcher durch Verlängerung der Bahnsteige mit Treppen und Aufzügen die Verknüpfung mit den Bussen dort herstellt.

Rom: Verlängerung Linie 8 Piazza Venezia – Stazzione Termini

Die Linie 8 der römischen Straßenbahn verbindet den großen Knotenpunkt Piazza Venezia, welcher Umsteigepunkt zur U-Bahn-Linie C werden soll mit mehreren Orten am westlichen Tiberufer. Der große Knoten Piazza Venezia ist mit einigen Buslinien mit dem Hauptbahnhof (Stazzione Termini) verbunden. Weil Umsteigefreie Verbindungen zum Hauptbahnhof sinniger sind und die Straßenbahn neben der U-Bahn in Rom ein wichtiger Verkehrsträger ist, schlage ich zur Verbesserung eine Verlängerung der Linie 8 über die Viale Nazzionale zum Hauptbahnhof (Stazzione Roma Termini) vor. Dort kann sie mit der Linie 5 oder der Linie 14 zu einer Linie durchgebunden werden.

Die Neubaustrecke ist ca. 2,2 km je Richtung lang. Der in der Infobox längere Wert ergibt sich aufgrund von lokalen Einbahnregelungen, die zur Aufteilung der Straßenbahntrasse auf verschiedene Straßenzüge führen.

Schnellbus Oldenburg-Dörpen-Stadskanaal-(Assen)

Systemischer Lückenschluss zwischen Stadskanaal und Dörpen, Dörpen und Frisoythe. Eine Buslinie zwischen Oldenburg und Frisoythe existiert bereits, sie sollte sich aber an diesen Bus anschließen, da eine Endstation in einer Großstadt sicherlich am interessantesten für mögliche Fahrgäste wäre.

Hannover: S-bahn Stammstrecke, sinnvoller als die erste Variante, aber nicht in meinem Sinne.

Die S-bahnstammstrecke ist schon in Städten wie Leipzig, Stuttgart und Hamburg als City Tunnel etabliert und eine ganz gute Lösung.

Hannover: Busverbindung Linden-Herrenhausen/Stöcken

Der ÖPNV in Hannover ist gut, vielleicht sogar sehr gut, aber eine große Lücke gibt es: zwischen Herrenhausen und Linden.

Verbindungsstrecke Hannöversche Südbahn – Friedrich-Wilhelms-Nordbahn

Bereits im Bundesverkehrswegeplan unter „weiterer Bedarf“ verzeichnet: Eine Verbindungsstrecke von Ihringshausen West nach Espenau-Mönchehof, um Güterzügen einen Fahrtrichtungswechsel in Kassel zu ersparen. Hier als Variante auch für den Fernverkehr, mit Anschluss an die Vorschläge einer SFS von Kassel ins Ruhrgebiet. Da eine südliche Umfahrung Caldens wenig Sinn macht, habe ich mal spaßeshalber einen Halt am Flughafen Kassel-Calden eingezeichnet. Ist aber, wie gesagt, nicht ganz ernst gemeint und hier nur zweitrangig.

Seilbahn zum Hermannsdenkmal

Die Idee einer Seilbahn zum Hermannsdenkmal bei Detmold existiert schon über 100 Jahre. Im Laufe der Zeit gab es auch immer mal wieder konkretere Pläne, die dann aber aufgrund von Widerstand von verschiedenen politischen Akteuren gescheitert sind. Ratsam wäre eine Seilbahn aber allemal, nicht nur zu touristischen Werbezwecken und als besonderes Erlebnis. Sie würde auch Hiddesen und Heiligenkirchen vom Tourismusverkehr zum Hermann stark entlasten. Die von mir vorgeschlagene Seilbahn beginnt am Friedenstal zwischen Hiddesen und Heiligenkirchen. Von dort aus führt ein sehr schöner Naherholungsweg am Wasser direkt in die Innenstadt (gute 20 min. Fußweg, auch mit dem Fahrrad leicht erreichbar), sodass auch mit einem gewissen Fahrgastaufkommen direkt aus der Innenstadt gerechnet werden kann. An der Paderborner Straße wäre eine neue Bushaltestelle für die Linie 701 zu errichten, sodass auch sie neben der Linie 703 und 704 den Endpunkt der Seilbahn erreichen kann. Somit fahren in der HVZ 8 Busse in der Stunde aus der Innenstadt das Friedenstal an, was ziemlich attraktiv sein dürfte. Ferner ist dort genug Platz für Parkplätze etc... Die Seilbahn verläuft vom Friedenstal aus schnurgerade Richtung Hermann und überwindet dabei 220 Meter Höhenunterschied bei einer Distanz von 1,6 Kilometern, was einer durchschnittlichen Steigung von knapp 14 % entspricht. Oben angekommen endet sie nahe des touristischen Angebots auf einem kleinen Plateau. Da sich der Endpunkt etwas abseits des Hauptweges befindet, wirkt die Anlage (welche ja auch noch Nebenräume etc. benötigt) nicht störend. Den sehr breiten und majestätisch auf des Denkmal zuführenden Weg muss dann jeder Besucher schon noch selbst zurüklegen 😉

Dorsten: Stadtteilbus Wulfen-Barkenberg

Der Nahverkehr in Dorsten-Wulfen-Barkenberg lässt so einiges zu wünschen übrig. Der Großteil Barkenbergs wird lediglich durch die Linie 298 erschlossen, welche jedoch nach Haltern statt nach Wulfen weiterverkehrt, obgleich Wulfen versorgungstechnisch für Barkenberg das Zentrum ist. Nach Wulfen verkehrt von Barkenberg (wenn auch nur  von der Metastadt Wulfen aus) der SB26. Dieser bedient den Weg Dorsten ZOB - Wulfen - Marl und ist auf ganzer Länge uninteressant, weil von Marl nach Dorsten der direkte Weg vom SB25 gefahren wird und dieser so auch schneller ist. Der SB26 ist lediglich für Wulfen und Barkenberg interessant, um diese zwei Orte an Marl bzw. Dorsten anzubinden. Von Wulfen und dem Dorstener Stadtzentrum fehlt jedoch eine Busverbindung nach Haltern. Hier ein Vorschlag zur Verbesserung. Eine neue Stadtteilbuslinie soll alle Haltestellen Barkenbergs mit dem Wulfener Markt und dem Wulfener Bahnhof verbinden. Dafür soll der SB26 auf den Abschnitt Wulfen Bf - Wulfen Mitte - Marl verkürzt werden und die Linie 298 verkehrt dafür vom Wittenberger Damm in Höhe des Regenrückhaltebeckens Vossbach zum Wulfener Markt und Wulfen Mitte und dann entlang des Linienwegs des heutigen SB26 bis Dorsten ZOB.

[VRR:][RE:] Ausbau Bahnhof Hervest-Dorsten

Mein Vorschlag für den Umbau des Bahnhofs Hervest-Dorsten. Der Bahnhof weist derzeit weite Fußwege zu den benachbarten Bushaltestellen auf, sowie die Eigenschaft, dass er über keinen P+R-Parkplatz verfügt. Weil sich jedoch in Bahnhofsnähe eine große Grünfläche befindet, die sich sehr leicht durch eine Straße für Busse an die Haltener Straße und die Bismarckstraße anschließen lässt. Außerdem bietet sie den Platz für einen Park-and-Ride-Parkplatz. Dies kann ausgenutzt werden, um eine bessere Bus-Bahn-Pkw-Verknüpfung zu schaffen. Der Anschluss an den Grünen Weg schafft eine kürzere Fahrzeit zur Kreuzung Bismarckstraße/An der Wienbecke als über die Bismarckstraße. Nördlich des Bahnhofs schlage ich eine Gleiskreuzung vor, damit die Züge nördlich des Bahnhofs alle gen Süden im westlichen und gen Norden im östlichen Gleis halten können. So würden die beiden benachbarten eingleisigen Strecken zwischen Hervest-Dorsten und Dorsten zu einer zweigleisigen Strecke zusammengefasst.   Eine andere Möglichkeit bestünde in der Versetzung zur Haltener Straße.

Dorsten Hauptbahnhof

Dorsten besitzt mehrere Bahnstationen. Daher schlage ich vor sie umzubennen:
  • Dorsten --> Dorsten Hauptbahnhof
  • Hervest-Dorsten --> Dorsten-Hervest oder Dorsten Nord
  • Lembeck --> Dorsten-Lembeck
  • Rhade --> Dorsten-Rhade
  • Wulfen --> Dorsten-Wulfen
Darüber hinaus soll der ZOB vor dem Bahnhof auch nach dem Bahnhof benannt werden, sprich den neuen Namen "Dorsten ZOB/Hauptbahnhof" erhalten. Um den RE14 in Dorsten flügeln zu können, um so einen Zugteil von Essen, Bottrop, Gladbeck und Dorsten aus nach Borken und einen nach Coesfeld (heute RB45) zu führen, muss die Bahnhofsinfrastruktur zudem ausgebaut werden, um die Flügelung erlauben zu können.

Straßenbahn Venlo: Strecke nach Straelen und Geldern

Die ÖPNV-Verbindungen zwischen Venlo und Straelen (der Name der Stadt wird "Strahlen" ausgesprochen) lassen einiges zu wünschen übrig. Hier ein Vorschlag wie man mit einer grenzüberschreitenden Straßenbahn Straelen sehr gut an die Großstadt Venlo anschließen kann. Die Straßenbahn nutzt dabei besonderen Bahnkörper auf dem Mittelstreifen des Weselseweg und dann besonderen Bahnkörper in Seitenlage. Das südliche Ende dieser Strecke schließt an den Innenstadring an, wodurch in Venlo auch der Bahnhof erreicht wird. Weil Straelen (ca. 16000 Einwohner) allein aber ein bisschen klein ist, habe ich vorgeschlagen die Bahn auch noch nach Geldern weiterzuführen. Geldern ist mit ca. 34000 Einwohnern die dort liegende größte Stadt (von Venlo abgesehen) und besitzt einen SPNV-Anschluss mit großem ZOB, wodurch auch weitere Städte des Kreises Kleve gut angeschlossen werden können.

Campus- und Messebahn Cottbus

Laut eines Gutachtens sollte Cottbus ursprünglich die Tram aufgeben, doch dann entschied man sich zum Ausbau. Die hier vorgeschlagene Straßenbahnlinie würde in Mittellage gleich zwei Ziele ansteuern, wo sich aufgrund hoher Punkt-zu-Punkt-Verbindungen sicherlich eine Straßenbahn anbietet, nämlich die Messe und die Universität. Des Weiteren schlage ich auch vor, dass man diese Linie noch von der Universität weiter nach Norden nach Sielow und/oder zum BTU Wissenschaftspark und Industriepark, sowie BTU-Campus Nord führen kann. Ich würde den Vorschlag ja eigentlich gerne bei LiniePlus Berlin einreichen, weil die ja für Vorschläge im VBB (Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg), in dem ja auch Cottbus liegt, zuständig sind, aber blöderweise sammeln die momentan keine neuen Vorschläge, weshalb ich ihn hier eingereicht habe.

„Masterplan Mobilität“ Emsmündung-Borkum

Masterplan Mobilität Emsmündung und Borkum Dieser "eher unrealistische" Vorschlag von mir, schwirrte mir schon vor Jahren durch den Kopf, als ich noch auf den Fähren gearbeitet habe. Die Fährverbindung von Emden nach Borkum ist aufgrund ihrer enormen länge, eine eher unflexible Verbindung. Hinzukommend verursachen die Wetterbedingungen sowie der Schiffsverkehr im Emder Hafen, immer wieder Verspätungen. Mein Ausgangsvorschlag ist daher, (es wurde wohl auch von offizieller Seite bereits drüber nachgedacht) den Fährverkehr aus dem Emder Hafen zu verbannen. Hierfür wird der ohnehin riesige Anleger an der Knock von Grund auf an saniert und zu einem Fährterminal umgebaut. Das ganze natürlich an die Eisenbahn und an die Autobahn angeschlossen werden. Aus diesem Grund gibts eine neue Bahnstrecke die nördlich des Emder Hauptbahnhofs abzweigt. Parallel wird eine Straße für Schwerlastverkehr gebaut welche an der Anschlussstelle Pewsum beginnt.

Infrastruktur

Delfzijl Neubau eines Fähranlegers für eine Fährverbindung zur Knock. Emden Knock Bau eines Fähranlegers mit Terminal und Terminal-Bahnhof auf dem Gelände  Der Komplex erhält 2 Anlegestellen. Eine für den Fährverkehr nach Borkum. Die Andere für eine dann einzurichtende Fähre nach Delfzijl sowie die Sonderfahrten nach Borkum und Norderney und optional den Katamaran, falls man ihn denn überhaupt noch braucht. Korridor Knock-Hauptbahnhof Um das Jahrhundert-Bauwerk an der Knock dann auch zu erreichen, benötigt es einen neuen Bahnanschluss, sowie einen neuen Straßenanschluss, da die aktuellen Straßen nicht für den Schwerlastverkehr ausgerichtet sind. Der oben vorgeschlagene Korridor eignet sich hierfür hervorragend, da er komplett über Felder im flachsten Land überhaupt führt. Die Eisenbahn wird nördlich des Hauptbahnhofes ausgefädelt. Hierfür ist auch ein neues Brückenbauwerk nötig. Ein Zwei-Richtungsgleis sollte hier vollkommen ausreichen.   Vorteil, die Züge der Linie RE15 müssen im Emder Hbf nicht mehr "Kopf machen". Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass diese Verbindung im Zuge dieses Vorschlags zweigleisig realisiert wird. Hierbei müsste der Hafenbahnhof unterirdisch liegen. Die Straße beginnt an der Anschlussstelle Pewsum und führt dann direkt in Richtung geplante Bahntrasse und folgt dieser dann bis zur Knock. Borkum Fährhafen Der Fährhafen Borkum entspricht in seiner heutigen Bauweise nicht den Anforderungen an einen modernen Fährbetrieb und ist im Sommer teilweise vollkommen überlastet. Hinzukommend ist der "Bahnhof" und die dazugehörige Inselbahn zwar schön,  als Massentransportsystem als was sie verwendet wird aber eine reine Fehlkonstruktion. Auch die Rampe 2 (Rampe im Fahrwasser) ist für die Fahrgäste eine reine Zumutung. Zuerst müssen Fahrzeuge das Schiff verlassen, anschließend können die zu Fuß Reisenden mit ihren Unmengen an Gepäck über Treppen und das Auto-Deck an Land gelangen. Bevor man nun aber anfängt, den viel zu kleinen "Hafen" umzubauen, schlage ich vor, das ganze Konstrukt abzureißen und an der oben vorgeschlagen Stelle einen neuen zu errichten. Hier ist nach Norden hin genügend Platz für ein kleines Warteterminal sowie Stellplätze für PKW und Fracht. Im Hafen an sich werden 2 Rampen für Autofähren angelegt um Kapazitätsengpässe zu vermeiden. Zudem sollte es einen kleineren Anleger geben für die Ausflugsfahrten und mögliche Katamaran-Abfahrten. Zudem bekommt das ganze noch den Anschluss an die Schmalspurbahn, welche natürlich elektrifiziert wird und mit Niederflurbahnen betrieben wird. Fährbetrieb Zunächst werden die Fähren durch klassische Doppelendfähren wie sie im Fährverkehr von/nach Norderney im Einsatz sind ersetzt. Durch die Verlegung der beiden Fährhäfen, wird die Fahrtzeit zwischen den beiden Häfen ca. 60-70 Minuten betragen. Durch die neuen Fähren und durch Verwendung neuer Anlege-Technik wie sie auch im Norderney-Verkehr angewandt wird, wäre es möglich die Anzahl an Abfahrten von 2 auf 4 oder bei bedarf 6 zu vervielfachen.
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