Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahnquerverbindung Eichenau – Germering – Planegg
Umbau München-Pasing | B: Fernbahn
- neuer Bahnsteig 11/12 zur Entlastung der Augsburg-Gleise, im Richtungsbetrieb
- Verlegung des Verbindungsgleises von den Buchloer auf die Augsburger Ferngleise, für den FV aus dem Allgäu
- Trennung der bisher gemeinsam den Bahnsteig 2/3 nutzenden Garmischer und Buchloer Ferngleise
- Ausbau des bisherigen Bahnsteiges 2 mit einer 2. Bahnsteigkante für Garmisch
- Güter- und Abstellbahn erhalten am Nordende gemeinsame Gleise
- neue höhengleiche Verbindung von Gleis 4 auf die neuen Garmischer Ferngleise
- Anpassung des Verbindungsgleises Westkreuz - Güterbahn
- viergleisiger Ausbau der Strecke nach Buchloe für Regional- und Fernverkehr
- 1: Regionalverkehr aus Garmisch, stadteinwärts
- 2: Regionalverkehr aus Buchloe, stadteinwärts
- 3: Regionalverkehr nach Buchloe/Garmisch, stadtauswärts
- 9/10: RV/FV aus Augsburg & sonstiger FV, stadteinwärts
- 11/12: RV/FV nach Augsburg & sonstiger FV, stadtauswärts
Umbau München-Pasing | A: S – Bahn
- höhenfreie Einfädelung für S6 & S8 Bf. Westkreuz mit dritter Bahnsteigkante (in kleinerem Rahmen offiziele Planung für 2. Stammstrecke)
- Verlängerung der LZB-Führung vom Ostkopf des Bahnhofs nach Westen, beginnend an den Haltepunkten Lochhausen, Aubing, Neuaubing und Lochham
- Umwandlung Gleis 4 für die S-Bahn, Erhöhung auf 96cm
- Neue Überwerfungen Pasing -> Leienfelsstraße, Entmischung von Regionalgleisen
- zweigleisiger Ausbau Sendlinger Spange mit Kopfbahnsteig 1a in Pasing
- 4: S4 aus Geltendorf, stadteinwärts
- 5: S3 aus Mammendorf, stadteinwärts
- 6: S6 & S8 aus Tutzing/Herrsching, stadteinwärts
- 7: S6/S8 stadtauswärts
- 8: S3/S4 stadtauswärts
Verlängerung der Nürnberger Straßenbahn nach Stein
M: Straßenbahn nach Obermenzing
RE200 Nürnberg-Wiesbaden #2 – SFS via Bad Windsheim
ICE’s über Lichtenfels
NBS Nürnberg-Roth
RE Nürnberg-Wiesbaden (SFS Würzburg-Nürnberg)
Der RE200 Nürnberg-Wiesbaden soll ein schneller Regionalzug werden, der nach Inbetriebnahme der Neubaustrecke Würzburg-Nürnberg, teilweise auf dieser verkehrend, Nürnberg über Würzburg und Frankfurt mit dem Frankfurter Flughafen und Wiesbaden verbindet. Der Verbindung soll alle 2 Stunden verkehren und mit 200 km/h schnellen Zügen gefahren werden. Zwischen Lohr und Fürth kann fast durchgehend 200 km/h gefahren werden.
Der Zug hält in Neustadt (Aisch) am neuen Hauptbahnhof, in Kitzingen am nach Süden verschoben Bahnhof, um die Spange zur NBS nutzen zu können.
Diese neue Verbindung hat viele Funktionen, und ebenso viele gute Argumente, die dafür sprechen, sie einzuführen:
- Herzogenaurach wird zusätzlich zum S-Bahn-Anschluss auch an den schnellen Regionalverkehr angebunden
- Die größten Städte entlang der Strecke Nürnberg-Würzburg, namentlich Fürth, Neustadt (Aisch) und Kitzingen, erhalten ein Zugangebot, das nicht auch an sehr kleinen Stationen wie Dettelbach und Markt Bibart hält
- Die Kantenzeit im Regionalverkehr zwischen Nürnberg und Würzburg wird von 90 auf 60 Minuten gesenkt
- Die Fahrzeit zwischen Lohr und Würzburg wird von 38 auf 20 Minuten gesenkt und somit fast halbiert
- Direktverbindung Würzburg - Frankfurt Flughafen ohne Umweg über Frankfurt Hbf
- Hösbach - Wiesbaden: Express-Längsachse durch das Rhein-Main-Gebiet, z.B. Senkung der Fahrzeit Hanau-Wiesbaden von 1:11h auf 0:40 h.
|
Nürnberg Hbf |
00:00 |
|
Fürth Hbf |
00:05 |
|
Herzogenaurach Bahnhof |
00:14 |
|
Neustadt (Aisch) Hbf |
00:24 |
|
Kitzingen |
00:43 |
|
Würzburg Hbf an |
00:52 |
|
Würzburg Hbf ab |
01:00 |
|
Lohr Bahnhof |
01:20 |
|
Hösbach |
01:38 |
|
Aschaffenburg Hbf |
01:45 |
|
Kahl (Main) |
01:55 |
|
Hanau Hbf |
02:03 |
|
Offenbach Hbf |
02:14 |
|
Frankfurt (Main) Süd |
02:19 |
|
Frankfurt (M) Flughafen Fernbf |
02:31 |
|
Wiesbaden Hbf |
02:43 |
Zugspitzbahn: Talstrecke als Tram
Anschluss Kitzingen an SFS Würzburg-Nürnberg
Ein nicht unbedeutender Inhalt meines Vorschlages für eine Neubaustrecke Würzburg-Nürnberg ist die Einführung eines schnellen REs, der die Mittelzentren entlang der Strecke verbindet. Diese sind Kitzingen, Neustadt (Aisch), Herzogenaurach und Fürth. Ich habe diesen Zug auf 200 km/h projektiert, damit er die Strecke in knapp unter einer Stunde (58 min) schafft. Dies reicht allerdings noch nicht aus, um Umstiege zum Fernverkehr in Würzburg und Nürnberg zu bieten, denn so hätte man nur 2 Minuten Umsteigezeit. Möchte man also 5 Minuten Umsteigezeit zum Fernverkehr, muss der Zug um 6 weitere Minuten beschleunigt werden. Allerdings fährt er zwischen Kitzingen und Fürth schon fast durchgehend auf mit 200 km/h befahrbaren Gleisen, die Zeit muss also zwischen Kitzingen und Würzburg gespart werden. Und dort gibt es eine einleuchtende Möglichkeit: die NBS selbst.
Vom heutigen Bahnhof aus ist eine Spange zur NBS in diese Fahrtrichtung unmöglich. Daher muss der Bahnhof etwa 700 Meter nach Südosten verlegt werden. Als Ausgleich für die dann größere Entfernung zum Stadtzentrum entsteht 700 Meter nördlich des heutigen Bahnhofs ein RB-Haltepunkt in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. An diesem hält die stündliche RB Nürnberg-Würzburg, die zwischen Neustadt und Nürnberg an allen Stationen hält.
Vom neuen Bahnhof im Süden der Stadt zweigt eine eingleisige Steigungsstrecke ab. Diese führt zunächst über einen engen Bogen, der mit 60 km/h befahrbar ist. Dieser Bogen führt über einen Teil des Geländes des Bauhofes der Stadt Kitzingen. Dieser Teil des Bauhofes muss verlegt werden. Am Ende des Bogens führt die Strecke in einen 870 Meter langen Tunnel. Ab dem Tunnel bis zur Einfädelung in die NBS ist die Strecke mit 160 km/h befahrbar. Im Tunnel steigt die Strecke mit 3,5% Steigung an. Anschließend führt die Strecke im großen Bogen auf die NBS zu, wobei sie kurz vor erreichen dieser auf einer Hangbrücke nochmal mit 3,5% ansteigt.
Mit dieser Strecke verkürzt sich die RE-Fahrzeit zwischen Kitzingen und Würzburg um 6 Minuten, von zuvor 14 auf 8. Zusätzlich zu dem zweistündlichen Langlaufenden RE soll ein zweistündlicher Pendel-RE Würzburg-Kitzingen fahren, der die Strecke mit max. 160 km/h in 9 Minuten fährt. Diese beiden Züge ergänzen sich zu einem Stundentakt.
Somit fährt von Kitzingen nach Würzburg jede Stunde eine RB mit 20 Minuten Fahrzeit und ein RE mit 8/9 Minuten Fahrzeit.
ITF-Netz Nürnberg-Würzburg, VDE 8
ITF in Süddeutschland / Bayern
- Nürnberg - Donauwörth - Augsburg: Mit einer kleinen Beschleunigung ist Nürnberg-Donauwörth in 01:10 machbar. Donauwörth-Augsburg wird in 30-38min befahren und passt auch ganz gut in das Konzept
- Strecken ab Ulm: Friedrichshafen mit 01:10h Fahrtzeit passt wunderbar, Ulm-Memmingen mit 36min im RE auch.
ABS Neustadt (Aisch) – Steinach (b. Rothenburg o.d.T.)
SFS Nürnberg-Würzburg (kostengünstig)
Zweigleisiger Ausbau Lindau-Bregenz (zwischen Lochau und Bregenz Hafen)
Variantendiskussion Frankfurt – Kassel/Erfurt
|
Route |
Verfasser |
Fahrzeitersparnis Frankfurt-Kassel |
Fahrzeitersparnis Frankfurt-Erfurt |
Ø-Fahrzeit-erparnis * |
Neubau-km |
Neubau-km pro Minute Ersparnis Frankfurt-Erfurt |
Neubau-km pro Minute (Ø-Fahrzeit-erparnis) |
|
Kinzigtal |
jonas.borg |
14 |
14 |
14 |
39 |
2,7 |
2,7 |
|
Kinzigtal |
fabi |
12 |
12 |
12 |
36 |
3,0 |
3,0 |
|
Mottgers |
jonas.borg |
10 |
10 |
10 |
35 |
3,5 |
3,5 |
|
Mottgers |
Ulrich Conrad |
13 |
13 |
13 |
48 |
3,7 |
3,7 |
|
Mottgers/Coburg |
hannes.schweizer |
10 |
53 |
29 |
135 |
2,5 |
4,6 |
|
Kinzigtal/Th.Wald |
DerGalaktische |
15 |
70 |
41 |
195 |
2,8 |
4,8 |
|
A5 |
Intertrain |
20 |
26 |
22 |
105 |
4,0 |
4,8 |
*Durchschnittliche Fahrzeitersparnis:
((Fahrzeitersparnis Frankfurt-Kassel x 2) + (Fahrzeitersparnis Frankfurt-Erfurt x 1,5)) : 3,5
Angebundene Städte zwischen Frankfurt und Erfurt:|
Route |
Verfasser |
Direkt an die ICE-Verbindungangeschlossene Städte |
Direktverbindung über die SFS per Abzweig |
Per Altstrecken-IC erschlossen |
Per SFS-NV erschlossen |
|
Kinzigtal |
jonas.borg |
Hanau (95.000) Fulda (67.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
- |
- |
|
Kinzigtal |
fabi |
Hanau (95.000) Fulda (67.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
- |
- |
|
Mottgers |
Ulrich Conrad |
Hanau (95.000) Fulda (67.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
- |
- |
|
Mottgers |
jonas.borg |
Hanau (95.000) Fulda (67.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
- |
- |
|
Mottgers/Coburg |
hannes.schweizer |
Hanau (95.000) Bad Kissingen (22.000) Coburg (41.000) |
Schweinfurt (53.000) Bamberg (76.000) Lichtenfels (20.000) Kulmbach (26.000) Bayreuth (73.000) |
Fulda (67.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
|
Kinzigtal/Th.Wald |
DerGalaktische |
Hanau (95.000) Fulda (67.000) |
- |
Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
- |
|
A5 |
Intertrain |
Gießen (83.000) Bad Hersfeld (29.000) Eisenach (42.000) Gotha (45.000) |
Marburg (81.000) |
Evtl: Hanau (95.000) Fulda (67.000) (Ansonsten Verlust von FV) |
Alsfeld (16.000) |
Umbau Steinach bei Rothenburg o.d. Tauber
Zahnradtram Donauwörth
Kitzingen-Würzburg: NBS durchs Maintal
IC Hamburg–Frankfurt–München über Hann. Südbahn und Main-Weser-Bahn
ICE Duisburg – München via Erfurt
Die Fahrzeiten zwischen München und Kassel im Vergleich:
- Kassel - Würzburg - Nürnberg - München (ICE aktuell): 3:15 - 3:20 h
- Kassel - Würzburg - Augsburg - München: 3:55 h zusammengesetzt aus:
- Kassel - Würzburg (ICE): 1:06
- + Aufenthalt Würzburg: 0:02
- + Würzburg - Ansbach - Augsburg - München (IC) : 2:47
- Kassel - Erfurt - Nürnberg - München: 3:25 - 3:45 h zusammengesetzt aus:
- Kassel - Erfurt: Laut Trassenfinder mit Neigetechnik und Halt in Eisenach 1:16 h, mit Spange reduzierbar auf ca. 1:00-1:05 h, je nach Halteschema
- Aufenthalt/Kopfmachen Erfurt: 5 min
- Erfurt - Nürnberg - München: 2:20 - 2:30 h, je nach Halteschema und Zugtyp
- Alle 4h mit Flügelung in Kassel mit Zugteil ins Ruhrgebiet und Zugteil nach Hannover (-...), alternierend zu IC aus Gera und IC nach Hannover
- Alle 2h mit Flügelung in Erfurt mit Zugteil nach Gera und München
- Alle 4h mit Flügelung in Erfurt mit Zugteil ins Ruhrgebiet und Berlin, alternierend zu IC aus Gera
Uicons by Flaticon
