Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!W: S-Bahnhof Heckinghausen
Der Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen ist nicht gerade unbebaut und die WSW mobil leisten sich einiges an Leistungen dorthin. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass die S7-Strecke Wuppertal-Remscheid-Solingen durch Heckinghausen führt, schlage ich vor, einen neuen S-Bahnhof in Heckinghausen einzurichten. Topographisch dürfte es nur etwas schwierig werden, weil die S-Bahn dort in einer sehr hohen Viaduktlage verläuft, sodass eine Buserschließung eigentlich über den Bockmühlberg geschehen müsste. Der wird jedoch nur vom AST bedient.
Zum Haltepunkt: Die Strecke über das Viadukt ist eingleisig und ehemalig zweigleisig. Deswegen könnte das brachliegende Gleis mit einem Bahnsteig überbaut werden, um Kosten zu sparen. Andererseits könnte auch die Bahnsteige an das Viadukt angebaut werden. Der Bahnsteig soll bzw. die Bahnsteige sollen drei Ausgänge besitzen: Einen zum Bockmühlberg, einen zur Lenneper Straße und einen zur Bockmühlbrücke. Aufgrund der Höhenunterschiede zur Lenneper Straße und Bockmühlbrücke sollen die Bahnsteige durch Wendeltreppen und Aufzüge erschlossen werden. Falls eine eingleisige Lösung verfolgt werden soll, schlage ich dennoch vor, das brachliegende Gleis zu reaktivieren und dafür das intakte Gleis abzubauen und mit dem Bahnsteig zu überbauen. So spart man sich dann beim Ausgang Bockmühlberg die Fußgängerbrücke über die Eisenbahn. Außerdem ist die Eisenbahnstrecke nur einseitig bebaut und diese bebaute Seite ist eben die nördliche Seite, wo das intakte Gleis nun einmal liegt.
Haltepunkt Einbeck Kaufland
H-Bahn für Jena
SG: S-Bahnhöfe Merscheid und Geilenberg
Verlängerung des RRX5 Wesel-Bocholt
Haltepunkt Einbeck Friedhof
Mannheim/Schwetzingen | Nutzung der Spange Neu-Edingen-Friedrichsfeld – Schwetzingen für Personenverkehr
[CZ] Neubaustrecke Usti-Prag
- International:
- alle 2h: ICE Frankfurt - Leipzig - Dresden - Prag Flughafen- Prag Hbf
- alle 2h: ICE Hamburg - Berlin - Dresden - Usti (ICE) - Prag Hbf - Brno - Wien
- National:
- alle 1h: Decin - Usti (Stadt) - alle Halte - Prag Flughafen - Prag Hbf
- alle 1h: Karlovy - Choumutov - Usti (ICE) - Litomerice - Prag Flughafen - Prag Hbf
- Dresden - Prag mit 1-2 Zwischenhalten in unter einer Stunde
- Usti - Prag mit allen Zwischenhalten in unter einer Stunde
Mannheim: Neubau | Rheinau – Brühl
- Kompletter Neubau der Gleise, Bahnsteige BÜ's und Co.
- Neue Brücke/Brückenerweiterung bei Rheinau
- Grundstückskäufe
- Anschluss an S-Bahnknoten Rheinau per Bahn schneller erreichbar
- Bessere Anbindung als Bus >15-Min Takt zur HVZ, sonst 30-min Takt, tw. unregelmäßig, zusätzliche Expressbusse. Mit Bahn 10 Min Takt, So 20 Min-Takt.
- Erweiterungsfähig (Schwetzingen, Ketsch)
- Gewinnung mehrerer Tausend Fahrgäste.
- Rheinau Süd wird besser erschlossen.
- Hohe Kosten > Finanzierbarkeit und Kosten-Nutzen-Analyse
- Neue Stadtbahnlinie in MA (Die 1 ist jetzt schon viel zu ausgelastet und kontinuierlich zu spät), oder eventuell ergänzt durch die baldige Linie 16 (Franklin - Hbf - Rheinau Nord, ab 2027)
- Eventuelle Bahngegner (wg. Bau durchs Neubaugebiet)
NBS SH: Die SFS für den ganzen Norden!
- Hamburger Innenstadtgebiet:
- Variante A: Untertunnelung des Hamburger Stadtgebiets mit Bündelung einer Straße. So müssen keine Fundamente untergraben werden.
- A1:
- Hamburg Hbf - Hamburg Dammtor: 6-gleisiger Ausbau, dazu Abriss des Cinemaxx
- HH Dammtor: Zwei zusätzliche Bahnsteiggleise mit etwas östlicherem Bahnsteig, um den Bahnsteigbereich nicht in Troglage errichten zu müssen
- A2:
- Führung des Straßenverkehrs wie in diesem Vorschlag nur mit Absenkung der Fernbahngleise statt der S-Bahn-Gleise
- A1:
- Variante B: Führung über die Güterumgehungsbahn mit zu ergänzendem Abzweig
- Variante A: Untertunnelung des Hamburger Stadtgebiets mit Bündelung einer Straße. So müssen keine Fundamente untergraben werden.
- Flughafen Hamburg: Nutzen der "freien" Flächen für einen kostengünstigen Bau. Dadurch, dass hier keine Bebauung steht, kann die Strecke oberirdisch oder zumindest im Trog geführt werden. Außerdem: Haltepunkt am Flughafen mit Fußgängertunnel zum Terminal
- Quickborn: Verbindungskurve für schnelle Regioanbindung, kann evt. entfallen, falls es keinen Citytunnel Hamburg gibt, da dann kaum Vorteile entstehen.
- Norderstedt: Siedlungsschonende Trassenführung, möglichst keine Untertunnelung besiedelter Bereiche, dadurch keine direkte Führung möglich. Dafür aber kaum Tunnel nötig und falls aus Lärmschutz oder gestalterischen Gesichtsspunkten gefordert, können diese zumindest in offener Bauweise gebaut werden.
- Norderstedt - Kiel: Bündelung mit B 432 bzw. A 21. Teilweise sind Ortsumgehungen oder Umgehungen von Naturschutzgebieten/Seen notwendig. Zielgeschwindigkeit 230 km/h
- Abzweig Nahe/Itzstedt: Neuer Bahnhof mit Abzweig. Reaktivierung der EBO-Strecke nach Bad Oldesloe, Zielgeschwindigkeit 230 km/h
- Bad Oldesloe: Verbindungskurve zur Anbindung des Bf sowie Umgehungsstrecke zur Umgehung der engeren Kurven bei Oldesloe und Reinfeld.
- Bad Segeberg/Wahlstedt: Neuer Haltepunkt mit Übergangsmöglichkeit zu Regionalzügen und Bussen
- Kiel: Halt entweder im Kopfbahnhof oder an einem neu zu errichtenden Haltepunkt an der Verbindungskurve
- Kiel - Schleswig
- Variante A: Ausbau der Bestandsstrecke Kiel - Eckernförde mit der Brücke zur Querung des Nord-Ostsee-Kanals. Begradigung der Kurven nördlich der Kanalquerung. Nördlich Eckernförde: NBS in Bündelung mit B 67 und Führung zur A 7 nahe Schleswig
- Variante B: Ausbau der der Bestandsstrecke Kiel - Rendsburg bis zur Querung des Nord-Ost-See-Kanals. Begradigung zweier Kurven kurz vor der Einfädelung nahe Rendsburg. Ausbau der Bahnstrecke Rendsburg - Schleswig
- Schleswig: Umgehung parallel zur Autobahn mit Verbindungskurve südlich des Bahnhofs.
- Schleswig - Flensburg: Ausbau der Bestandsstrecke auf 200 km/h
- Flensburg: Einfädelung in/aus Richtung Südosten und Verbindungskurve bei der Eigenquerung, um die "Ehrenrunde" für Züge Richtung Dändemark zu sparen und um ohne Kopf zu machen Richtung Niebüll weiter zu fahren.
- Flensburg Weiche - Niebüll: Reaktivierung und Ausbau der Strecke, Zielgeschwindigkeit 160 km/h.
- Niebüll - Westerland: Elektrifizierung und durchgängig zweigleisiger Ausbau.
- NBS Hamburg - Lübeck von nuewuex Dieser Vorschlag wurde dahingehend verändert, als dass
- kaum Gebäudefundamente unterfahren werden
- kostengünstige Führung über das Flughafengelände (s.o.)
- ein insgesamt deutlich kürzerer Innenstadttunnel notwendig ist
- wahrscheinlich keine Tieferlegung der S-Bahn erforderlich ist
- Anbindung Quickborns AKN-Strecke möglich
- Vorschlag auch ohne City-Tunnel Hamburg realisierbar (Variante B, s.o.)
- Östlich von Norderstedt Bündelung mit Bundestraße/Autobahn bzw. Nutzung alter EBO-Bahntrasse
- Bündelung mit Verkehren nach Kiel, Flensburg und Westdänemark möglich
AT: NBS Salzburg – Attnang Puchheim ( – Linz )
Plattling – Bayerisch Eisenstein elektrifizieren
- neue Haltepunkte Karolingerfeld, Deggendorf-Fischerdorf, Einkind, Grub/Mühlen, Auerbach
- Doppelspurausbau Plattling Bf. - Deggendorf Hbf für GV und durchgebundene Züge von der Hauptstrecke
BaWü: Busanbindung für den Haltepunkt Essingen
BaWü: neuer Haltepunkt Essingen
Essen: 110 Berliner Platz – Frankenstraße
Anschlusskurve Wallau
S1 Rhein-Main Wiesbaden-Gelnhausen
Direktverbindung (Wien -) Linz – München: ABS Wels – München
- ABS München - Mühldorf, hier evt. noch zusätzlich ein paar Kurvenbegradigungen (siehe Zeichnung)
- Zweite S-Bahn-Stammstrecke
- Erdinger Ringschluss
Aktuell in der Planung ist der Seekirchner Tunnel, der 1,7 Mrd. Euro kosten soll und 9 min Fahrzeitersparnis bringt (Quelle). Ein Ausbau via Simbach benötigt aber (abgesehen von dem Ausbau westlich von Wels) aus topographischer Sicht keinen(!) einzigen Tunnel. Mit dem ersparten Geld könnte man immer noch einige, weniger kostenintensive Ausbauten auf der Strecke nach Salzburg realisieren.Eine direkte Führung von Linz nach München könnte natürlich eine Minderung der Direktverbindungen von und nach Salzburg und Innsbruck bedeuten, wenn sie nicht mehr auf der direkten Linie zwischen Wien und München bzw. Bregenz liegen. Allerdings sind die Städte nach natürlich wie vor bedeutend genug, um selbst einen angemessenen Takt zu rechtfertigen. So werden die beiden Städte weiterhin von Zügen sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich angefahren, die über die Tauern nach Villach verkehren oder durch die Relation Wien - Innsbruck. Und auch die Reisezeit bleibt im Status quo erhalten. Im Gegenzug dazu profitieren insbesondere die internationalen Verbindungen von Wien nach
- - München
- - Zürich
- - Nürnberg -Frankfurt/Hamburg
- Grieskirchen
- Neumarkt
- Ries im Innkreis
- Simbach
- Braunau
- Mühldorf
- Erding
- Flughafen München
- ICE/RJX (zweistündlich): Wien - Linz - München - Zürich
- ICE/RJX (zweistündlich): Wien - Linz - Nürnberg - Frankfurt, ab Linz mit Zugteil nach Salzburg - Innsbruck
- IC/RJ (stündlich): Wien - Linz - Salzburg
- IC/IRE (zweistündlich): Linz - Wels - Simbach - Mühldorf - München Flughafen - München Hbf/Augsburg Hbf
- IC/EC (stündlich): (Villach/Graz -) Salzburg - Rosenheim/Mühldorf - München - Stuttgart (-Frankfurt)
- REX Wels - Simbach
- RE München - Braunau
- R Wels - Neumarkt-Kallham
- RB München - Mühldorf
[DN, BM] Schneller Bus (Jülich) – Rödingen – Elsdorf – Horrem
- nach Titz-Rödingen zu verlängern, oder sogar bis Jülich (siehe Kommentar von Spixi)
- über Niederembt zu führen, damit in Niederembt auch eine annehmbare Verbindung nach Köln entsteht
- mit weniger Haltestellen in Sindorf
- ohne den Schlenker über Ahe
S-Bahn-Tunnel Bottrop (alternativ)
RE Bielefeld-Vechta-Wilhelmshaven
Reaktivierung und Ausbau S-Bahn Halle – Schafstädt
Der Personenverkehr Merseburg - Schafstädt wurde vor ein paar Jahren mangels Auslastung eingestellt. Heutzutage eher ungewöhnlich für Bahnstrecken, die als Zulaufstrecken für Ballungszentren dienen. Allerdings war der Verkehr eben nicht auf das Zentrum Halle sondern auf Merseburg ausgerichtet. Hier musste umgestiegen werden und doch auch durchgehende Züge mit Kopfmachen hätten keine zufriedenstellende Fahrzeit zwischen den Vororten und Halle ergeben.
Durch den Bau der SFS Halle/Leipzig - Erfurt führt nun aber eine Bahnstrecke genau in dieser Richtung. Beim Bau der Strecke wurde sogar noch ein Brückenbauwerk zu Kreuzung von SFS und Nebenbahn errichtet. Da drängt sich die Idee auf, dass man diese SFS nun als einen schnellen Zubringer nach Halle nutzt, am besten in Form einer Einbindung in das S-Bahn-Netz. Die Voraussetzungen an der SFS könnten besser nicht sein: Eine Querung der Strecke zur höhenfreien Einfädelung ist vorhanden und auch genau im passenden Bereich befindet sich bereits ein Überholbahnhof, sodass man noch nicht mal große bauliche Eingriffe an der Strecke selbst (mit entsprechenden betrieblichen Einschränkungen) vornehmen muss. Baulich sind somit lediglich zwei eingleisige Verbindungskurven zur höhenfreien Einfädelung notwendig. Außerdem sollte die bestehende Bahnstrecke elektrifiziert und für moderate Geschwindigkeiten (min. 80 km/h) hergerichtet werden.
Einen Stundentakt ist wohl realistisch und schafft eine ausreichende Attraktivität. Als Fahrzeuge sind die im restlichen S-Bahn-Netz verkehrenden Talent 2-Triebwagen in der dreiteiligen Version vorgesehen, eine Vmax von 160 km/h dürfte gut passen, nur das Zugsicherungssystem müsste angepasst werden. Eine Ausrüstung des Streckenabschnitts mit Signalen und PZB wäre alternativ denkbar. Wünschenswert wäre noch ein Halt in Ammendorf oder an der Chemiestraße, beide sind baulich jedoch nur mit größerem Aufwand zu realisieren und deshalb würde ich vorerst darauf verzichten.
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