Linien- und Streckenvorschläge

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W: S-Bahnhof Heckinghausen

Der Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen ist nicht gerade unbebaut und die WSW mobil leisten sich einiges an Leistungen dorthin. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass die S7-Strecke Wuppertal-Remscheid-Solingen durch Heckinghausen führt, schlage ich vor, einen neuen S-Bahnhof in Heckinghausen einzurichten. Topographisch dürfte es nur etwas schwierig werden, weil die S-Bahn dort in einer sehr hohen Viaduktlage verläuft, sodass eine Buserschließung eigentlich über den Bockmühlberg geschehen müsste. Der wird jedoch nur vom AST bedient.

Zum Haltepunkt: Die Strecke über das Viadukt ist eingleisig und ehemalig zweigleisig. Deswegen könnte das brachliegende Gleis mit einem Bahnsteig überbaut werden, um Kosten zu sparen. Andererseits könnte auch die Bahnsteige an das Viadukt angebaut werden. Der Bahnsteig soll bzw. die Bahnsteige sollen drei Ausgänge besitzen: Einen zum Bockmühlberg, einen zur Lenneper Straße und einen zur Bockmühlbrücke. Aufgrund der Höhenunterschiede zur Lenneper Straße und Bockmühlbrücke sollen die Bahnsteige durch Wendeltreppen und Aufzüge erschlossen werden. Falls eine eingleisige Lösung verfolgt werden soll, schlage ich dennoch vor, das brachliegende Gleis zu reaktivieren und dafür das intakte Gleis abzubauen und mit dem Bahnsteig zu überbauen. So spart man sich dann beim Ausgang Bockmühlberg die Fußgängerbrücke über die Eisenbahn. Außerdem ist die Eisenbahnstrecke nur einseitig bebaut und diese bebaute Seite ist eben die nördliche Seite, wo das intakte Gleis nun einmal liegt.

S-Bahnhof Solingen-Meigen

Meigen ist ein nicht gerade unbebautes Siedlungsgebiet im Osten Solingens und liegt an der S-Bahn-Strecke der S7 von Solingen Hbf über Remscheid nach Wuppertal Hbf. Deswegen schlage ich dort einen neuen Haltepunkt vor.

Haltepunkt Einbeck Kaufland

Für Anfang 2018 ist die Einrichtung einer stündlichen Regionalbahnlinie vorgesehen, welche ohne Zwischenhalt zwischen Einbeck Mitte und Einbeck-Salzderhelden pendelt und dort an den Metronom Anschluss bietet. Damit müssen die Einbecker nicht mehr mit dem Bus zum Metronom fahren, der Umsteigeweg in Salzderhelden wird kürzer. Dafür wird die Ilmebahn aktuell (Stand: Oktober 2017) rundum erneuert, für sieben bis acht Millionen Euro. Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist, warum nur der Bahnhof bedient werden soll. Die Strecke könnte Einbeck noch viel besser erschließen. Aus diesem Grund schlage ich vor, den Westen der Stadt, so gut es halt geht, durch einen neuen Haltepunkt an der Hannoverschen Straße, auf dem Parkplatz des Kauflands, an die neue Eisenbahnlinie anzubinden. Dieser soll dann als offizieller westlicher Endhalt der Linie fungieren. Der Zwischenhalt am PS.Speicher macht natürlich auch Sinn, sodass der Westen insgesamt deutlich besser erschlossen wird.

H-Bahn für Jena

Mein Vorschlag ist wesentlich inspiriert von Ulrich Conrads Kein neuer HBF für Jena, der anstelle eines zu weit außerhalb liegenden Hauptbahnhofes eine schnelle Verbindung zwischen Saal- und Holzlandbahn vorschlägt. Meiner Meinung nach ein Manko ist, dass der Paradiesbahnhof mit guter Anbindung an die Innenstadt und an fast alle Straßenbahnlinien durch einen Haltepunkt auf Höhe der Strabhaltestelle Felsenkeller ersetzt werden soll. Ich halte es für sinnvoller, eine direkte Verbindung vom West- zum Paradiesbahnhof zu bauen, und schlage eine H-Bahn, wie sie in Dortmund und Düsseldorf verkehrt, vor. Die H-Bahn benötigt nur wenig Platz und fährt vollautomatisch bei bis zu 50 km/h. Die Strecke folgt dem Vorschlag von Ulrich Conrad bis zur Saalbahn und biegt dann Richtung Paradiesbahnhof ab. Sie beginnt östlich des Westbahnhofes in einem zweigleisigen Kopfbahnhof mit Mittelbahnsteig, der direkt auf den Bahnsteig der Holzlandbahn Richtung Weimar mündet. Vom anderen Bahnsteig sollte ein zusätzlicher Gleisübergang gebaut werden. Vom Westbahnhof führt die Trasse eingleisig durch die Felsenkellerstr. und An der Brauerei und dann in einem möglichst weiten Bogen auf die Kahlaische Straße. Hier befindet sich auch das Depot. Auf der Kahlaischen Straße geht es erst zwischen Eisen- und Straßenbahn entlang und, wenn die Vollbahngleise weit genug auseinander sind, zwischen sie und die Strecke endet eingleisig. Hier gibt es Bahnsteige auf beiden Seiten, jeweils ein H-Bahn-Bahnsteig führt auf einen Vollbahnsteig. Zum möglichen Fahrplan: Die Bahn sollte, ähnlich wie ein Fahrstuhl, auf Abruf verkehren, aber auf jeden Fall immer, wenn ein Umstieg gegeben ist.

SG: S-Bahnhöfe Merscheid und Geilenberg

Die S7 weist zwischen den Solingen Hbf und Solingen Grünewald einen sehr großen Stationsabstand auf, obgleich dazwischen einige Orte liegen, die man gut durch die S7 erschließen könnte. Deswegen schlage ich für die S7 zwei neue S-Bahn-Stationen vor: Solingen-Merscheid und Solingen-Geilenberg Solingen-Merscheid: Der Haltepunkt Solingen-Merscheid soll zwischen der Junkerstraße und der Straße Schwarze Pfeiler liegen und zu beiden Seiten Ausgänge besitzen. Dabei überquert die Viehbachtalstraße (L141n), welche Solingens Stadtautobahn darstellt. Der Ausgang Junkerstraße erschließt die Wohngebiete, der Ausgang Schwarze Pfeiler stellt die Verknüpfung mit der Linie 693 Richtung Aufderhöhe und Wald her. Solingen-Geilenberg: Der Haltepunkt Solingen-Geilenberg befindet sich im Siedlungsgebiet Geilenberg und dient neben der Wohngebietserschließung auch der Verknüpfung der O-Buslinine 685 und 686 mit der S7. Jene können durch eine Häuserblockschleife über die Straßen Jakobshäuschen, Berg-Isel-Weg und den Geilenberger Weg an den Bahnhof herangeführt werden.   Für beide Haltepunkte gilt, dass Bahnsteige eine Nutzlänge von mindestens 140 m und damit eine Gesamtlänge von mindestens 150 m besitzen. Dies entspricht zwar einem deutlich längeren Maß der Triebwagenlängen der S7, jedoch sollten alle Stationen der S7 auf diese Nutzlänge verlängert werden, damit die S7 nach ihrer Elektrifizierung die S1 zwischen Solingen und Duisburg ersetzen kann. Diese benötigt nämlich die heutigen S-Bahn-Doppeltraktionen und damit 140 m Nutzlänge an den Bahnsteigen.

Verlängerung des RRX5 Wesel-Bocholt

Da es nicht nur Aufgabe des RRX's ist, das Ruhrgebiet zu verbinden, sondern auch auch, Nachbarregionen daran anzubinden, sollte der RRX5 nach Bocholt verlängert werden. Die dafür notwendige Elektrifizierung ist bereits in Planung. Ich würde einen, sich mit der RB32 zum Halbstundentakt ergänzenden Stundentakt vorschlagen. Ansonsten müsste der Bahnhof Hanminkeln zweigleisig ausgebaut werden.

Haltepunkt Einbeck Friedhof

Für Anfang 2018 ist die Einrichtung einer stündlichen Regionalbahnlinie vorgesehen, welche ohne Zwischenhalt zwischen Einbeck Mitte und Einbeck-Salzderhelden pendelt und dort an den Metronom Anschluss bietet. Damit müssen die Einbecker nicht mehr mit dem Bus zum Metronom fahren, der Umsteigeweg in Salzderhelden wird kürzer. Dafür wird die Ilmebahn aktuell (Stand: Oktober 2017) rundum erneuert, für sieben bis acht Millionen Euro. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass die Buslinie 230 Einbeck–Salzderhelden im Gegenzug eingestellt wird; das war auch in der Nutzen-Kosten-Untersuchung so eingeplant, also eine Grundlage für die Reaktivierung des Personenverkehrs. Nun ist aber der Stadtverwaltung Einbecks aufgefallen, dass dadurch ja einige Gebiete im Osten der Stadt schlechter angebunden wären, sodass sie einen Parallelverkehr von Bus und Bahn fordert, wie einem Blogartikel zu entnehmen ist. Aus diesem Grund schlage ich vor, den Osten der Stadt, so gut es halt geht, durch einen neuen Haltepunkt an der Kapellenstraße an die neue Eisenbahnlinie anzubinden. Der Halt, für den ich den Namen „Einbeck Friedhof“ vorschlage, liegt zwar recht nah am Bahnhof, aber das gilt für die Bushaltestellen ja auch. Und bei aktuell vier Minuten Fahrzeit stört der Halt auch nicht. Empfehlenswert wäre ebenfalls, einen Fußweg zu KWS und dem Otto-Hahn-Park einzurichten, jeweils mit Hintereingängen für die Mitarbeiter. Hiermit kann das Problem jedoch nicht komplett gelöst werden, das soll durch die Buslinie 275 und vor allem die Buslinie 235 geschehen, die auch weiterhin alle Bushaltestellen der Linie 230 bis auf Salzderhelden Ortsmitte und Salzderhelden Bahnhof anfahren soll. Dazu muss lediglich ein kleiner Schlenker durch Salzderhelden gefahren werden.

Mannheim/Schwetzingen | Nutzung der Spange Neu-Edingen-Friedrichsfeld – Schwetzingen für Personenverkehr

In diesem Vorschlag geht es darum, die Verbindungsspange Friedrichsfeld-Schwetzingen auch für den Personenverkehr zu nutzen. Eingerichtet werden die neuen Haltepunkte Friedrichfeld Süd (Oben) und Plankstadt Nord. Die weitere Durchbindung nach Graben Neudorf ist nur ein Vorschlag. Ebenfalls wäre denkbar, die RB aus Fürth (Odw.) über Friedrichsfeld nach Schwetzingen durchzubinden. Das wäre warscheinlich auch rentabler. Wenn die Strecke Waldmichelbach-Mörlenbach reaktiviert werden sollte, fahren sowieso alle Züge der Linie in Doppeltraktion. Zugteilung dann in Neu-Edingen/Friedrichsfeld, ein Zugteil nach Schwetzingen, ein anderer nach Ma oder HD, mit Anbindung an die künftige S-Bahn Linie. und an die Linien in Friedrichsfeld Süd.Warscheinlich sollte dann aber in Weinheims Norden noch ein Kreuzungsbahnhof gebaut werden, da die Züge in Weinheim Hbf nicht kreuzen könnten und um evtl. einen 30-min-Takt zu ermöglichen. Und in Schwetzingen Anschluss an die S-Bahn nach KA(Graben-Neudorf). Vorteile wäre die Schnellere Verbindung nach Karlsruhe für die Weinheimer, die jetzt schon mindestens einmal umsteigen müssen.

[CZ] Neubaustrecke Usti-Prag

Ich schlage hier eine Fortführung der SFS Dresden-Prag auf tschechischem Boden vor, welche sich direkt an den Erzgebirgs-Basistunnel anschließt (siehe auch http://www.nbs.sachsen.de/) Ich habe bewusst nur diesen Abschnitt gewählt, weil ich keine großartigen Alternativen zu dem langen Tunnel zwischen Deutschland und Tschechien sehe, aber bei unseren Nachbarn gerne noch ein paar Dinge ggü. den bestehenden Planungen ändern würde. Kunstbauwerke Es werden einige Tunnel (v.a. auf Prager Stadtgebiet und zwischen Usti und Litomerice) benötigt und auch mehrere Brücken, aber auch in offiziellen Plan ist ein 25-km-Tunnel geplant, den ich beispielsweise stückel. Im restlichen Verlauf habe ich mich an der Autobahn orientiert und es werden eher wenige Brücken und Tunnel benötigt. Bei der Lage der Tunnel und Brücken habe ich mich an einem Höhenprofil aus GoogleEarth orientiert. Anbindung Flughafen Ich habe mich für eine Einbindung des Flughafen entschieden, welche zwar eine relativ komplizierte Führung innerhalb von Prag fordert, aber dadurch der Flughafen auch durch neue Linien von allen Richtungen gut erreichbar sein wird. Und auch von Dresden kann man diesen in ca. 1 Stunde erreichen und daher auch eine gute Alternative zu diesem. Die Anbindung innerhalb des Stadtgebietes mit dem zusätzlichen Halt "Dejvicka" ermöglicht auch verbesserte Pendlerrelationen. Betriebskonzept
  • International:
    • alle 2h: ICE Frankfurt - Leipzig - Dresden - Prag Flughafen- Prag Hbf
    • alle 2h: ICE Hamburg - Berlin - Dresden - Usti (ICE) - Prag Hbf - Brno - Wien
  • National:
    • alle 1h: Decin - Usti (Stadt) - alle Halte - Prag Flughafen - Prag Hbf
    • alle 1h: Karlovy - Choumutov - Usti (ICE) - Litomerice - Prag Flughafen - Prag Hbf
Die "ICE"-Halte sollen v.a. für Pendler beschleunigte Fahrtmöglichkeiten nach Prag bieten und sollten per ÖPNV und P+R an die jeweiligen Städte angebunden werden. Zielfahrzeiten
  • Dresden - Prag mit 1-2 Zwischenhalten in unter einer Stunde
  • Usti - Prag mit allen Zwischenhalten in unter einer Stunde

Mannheim: Neubau | Rheinau – Brühl

Die Bahnstrecke Mannheim-Rheinau–Ketsch war eine Nebenbahn in Baden-Württemberg. Sie führte von Mannheim-Rheinau nach Ketsch. Zum 25. September 1966 wurde die Strecke trotz Protesten der Firma Schütte-Lanz und der beiden Gemeinden stillgelegt. Bis zur Jahrtausendwende wurden die Gleise zum größten Teil abgebaut. Gegen Ende des Betriebes verkehrten nur zwei Zugpaare pro Tag. Dieser Vorschlag ist ein Versuch, die Strecke wenigstens zum Teil wiederzubeleben - allerdings per Tram. Ab Rheinau Bahnhof (der gerade zum S-Bahn Umsteigeknoten umgebaut wird) überquert die Strecke die Rheinbahn und biegt dann auf in die Leutweinstraße ab. Hier vekehrt die Bahn auf der Straße. Kurz vor der Haltestelle Rheinau Süd, verlässt die Bahn die Straße und verläuft parallel zu Bundesstraße. Hinter der Haltestelle Rennerswald verläuft die Strecke dann auf dem Grünstreifen der Mannheimer Straße bis nach Brühl Nord. Hier kann Optional eine Wendeschleife gebaut werden, so könnte die Strecke auch partiell in Betrieb gehen und man hat eine Wendemöglichkeit, falls in der Ortsdurchfahrt irgendwelche Behinderungen sind, so kann man mit SEV (und schnellerer Bahn) zum S-Bahn HP Rheinau und nach MA per Straßenbahn kommen. Nun verläuft die Strecke durchs Neubaugebiet, von Uhland- bis Bahnhofstraße eingleisig. Ab da quasi auf alter Trasse bis zum Ehemaligen Bahnhof Brühl, von dem man heute nur das Haus der Bahnhofsgaststätte sieht - und den Breiten Grünstreifen > Platz für Wendeschleife und Zweigleisige Trasse. Kosten dürfte das Projekt einiges:
  • Kompletter Neubau der Gleise, Bahnsteige BÜ's und Co.
  • Neue Brücke/Brückenerweiterung bei Rheinau
  • Grundstückskäufe
Gründe für das Projekt:
  • Anschluss an S-Bahnknoten Rheinau per Bahn schneller erreichbar
  • Bessere Anbindung als Bus >15-Min Takt zur HVZ, sonst 30-min Takt, tw. unregelmäßig, zusätzliche Expressbusse. Mit Bahn 10 Min Takt, So 20 Min-Takt.
  • Erweiterungsfähig (Schwetzingen, Ketsch)
  • Gewinnung mehrerer Tausend Fahrgäste.
  • Rheinau Süd wird besser erschlossen.
Gründe dagegen:
  • Hohe Kosten > Finanzierbarkeit und Kosten-Nutzen-Analyse
  • Neue Stadtbahnlinie in MA (Die 1 ist jetzt schon viel zu ausgelastet und kontinuierlich zu spät), oder eventuell ergänzt durch die baldige Linie 16 (Franklin - Hbf - Rheinau Nord, ab 2027)
  • Eventuelle Bahngegner (wg. Bau durchs Neubaugebiet)
Link zur Verlängerung nach Ketsch: https://linieplus.de/proposal/mannheim-umbau-bruehl-ketsch/

NBS SH: Die SFS für den ganzen Norden!

Nachdem schon diverse mehr oder minder aufwendige Vorhaben vorgeschlagen wurden, was die Nordanbindung Hamburgs und Neubaustrecken nach Schleswig-Holstein angeht, habe ich mich auch mal an eine eigene Idee gemacht. Unter anderem existieren: NBS Hamburg - Lübeck ABS Hamburg - Neumünster 1 ABS Hamburg - Neumünster 2 und NBS Hamburg Nordkopf Der Grundsatz meiner Idee besteht daraus, dass mit möglichst wenig NBS-Kilometern, möglichst viele Verkehre beschleunigt werden. Doch so eine eierlegende Wollmilchsau ist natürlich schwierig und wo Licht ist, ist auch Schatten, da eine Bündelung der Verkehrsströme immer mit einem Abzug der (Fern-) Verkehre, von Bestandsstrecken und den dort angebundenen Halten einhergeht. So werden insbesondere Neumünster, Rendsburg und die Städte entlang der Marschbahn umgangen. Doch plane ich keine vollständige Abkopplung der Züge vom Schnellverkehr. Ziel ist ein umfassendes Konzept, welches auf den Bestandsstrecken einen stündlichen Takt von überall haltenden Züge, sowie zweistündlichen beschleunigten Express-Verbindungen vorsieht, die alternierend zu einem Express auf der NBS verkehren. Mögliches Bedienkonzept: Auf den Neubaustrecken sollen Richtung Lübeck die Fernzüge über den Fehmarnbelt sowie ein zweistündlicher Express bis Bad Oldesloe verkehren. Auf der NBS über Kiel nach Flensburg soll ein stündlicher durchgängiger Fernzug verkehren, der alternierend nach Dänemark und Westerland durchgebunden wird. Außerdem verkehrt ein zweistündlicher RE Hamburg - NBS - Kiel Hbf und Kiel Hbf - NBS - Flensburg - ABS - Westerland Infrastrukturdetails:
  • Hamburger Innenstadtgebiet:
    • Variante A: Untertunnelung des Hamburger Stadtgebiets mit Bündelung einer Straße. So müssen keine Fundamente untergraben werden.
      • A1:
        • Hamburg Hbf - Hamburg Dammtor: 6-gleisiger Ausbau, dazu Abriss des Cinemaxx
        • HH Dammtor: Zwei zusätzliche Bahnsteiggleise mit etwas östlicherem Bahnsteig, um den Bahnsteigbereich nicht in Troglage errichten zu müssen
      • A2:
        • Führung des Straßenverkehrs wie in diesem Vorschlag nur mit Absenkung der Fernbahngleise statt der S-Bahn-Gleise
    • Variante B: Führung über die Güterumgehungsbahn mit zu ergänzendem Abzweig
  • Flughafen Hamburg: Nutzen der "freien" Flächen für einen kostengünstigen Bau. Dadurch, dass hier keine Bebauung steht, kann die Strecke oberirdisch oder zumindest im Trog geführt werden. Außerdem: Haltepunkt am Flughafen mit Fußgängertunnel zum Terminal
  • Quickborn: Verbindungskurve für schnelle Regioanbindung, kann evt. entfallen, falls es keinen Citytunnel Hamburg gibt, da dann kaum Vorteile entstehen.
  • Norderstedt: Siedlungsschonende Trassenführung, möglichst keine Untertunnelung besiedelter Bereiche, dadurch keine direkte Führung möglich. Dafür aber kaum Tunnel nötig und falls aus Lärmschutz oder gestalterischen Gesichtsspunkten gefordert, können diese zumindest in offener Bauweise gebaut werden.
  • Norderstedt - Kiel: Bündelung mit B 432 bzw. A 21. Teilweise sind Ortsumgehungen oder Umgehungen von Naturschutzgebieten/Seen notwendig. Zielgeschwindigkeit 230 km/h
  • Abzweig Nahe/Itzstedt: Neuer Bahnhof mit Abzweig. Reaktivierung der EBO-Strecke nach Bad Oldesloe, Zielgeschwindigkeit 230 km/h
  • Bad Oldesloe: Verbindungskurve zur Anbindung des Bf sowie Umgehungsstrecke zur Umgehung der engeren Kurven bei Oldesloe und Reinfeld.
  • Bad Segeberg/Wahlstedt: Neuer Haltepunkt mit Übergangsmöglichkeit zu Regionalzügen und Bussen
  • Kiel: Halt entweder im Kopfbahnhof oder an einem neu zu errichtenden Haltepunkt an der Verbindungskurve
  • Kiel - Schleswig
    • Variante A: Ausbau der Bestandsstrecke Kiel - Eckernförde mit der Brücke zur Querung des Nord-Ostsee-Kanals. Begradigung der Kurven nördlich der Kanalquerung. Nördlich Eckernförde: NBS in Bündelung mit B 67 und Führung zur A 7 nahe Schleswig
    • Variante B: Ausbau der der Bestandsstrecke Kiel - Rendsburg bis zur Querung des Nord-Ost-See-Kanals. Begradigung zweier Kurven kurz vor der Einfädelung nahe Rendsburg. Ausbau der Bahnstrecke Rendsburg - Schleswig
  • Schleswig: Umgehung parallel zur Autobahn mit Verbindungskurve südlich des Bahnhofs.
  • Schleswig - Flensburg: Ausbau der Bestandsstrecke auf 200 km/h
  • Flensburg: Einfädelung in/aus Richtung Südosten und Verbindungskurve bei der Eigenquerung, um die "Ehrenrunde" für Züge Richtung Dändemark zu sparen und um ohne Kopf zu machen Richtung Niebüll weiter zu fahren.
  • Flensburg Weiche - Niebüll: Reaktivierung und Ausbau der Strecke, Zielgeschwindigkeit 160 km/h.
  • Niebüll - Westerland: Elektrifizierung und durchgängig zweigleisiger Ausbau.
Änderungen gegenüber anderen Vorschlägen:
  • NBS Hamburg - Lübeck von nuewuex Dieser Vorschlag wurde dahingehend verändert, als dass
    • kaum Gebäudefundamente unterfahren werden
    • kostengünstige Führung über das Flughafengelände (s.o.)
    • ein insgesamt deutlich kürzerer Innenstadttunnel notwendig ist
    • wahrscheinlich keine Tieferlegung der S-Bahn erforderlich ist
    • Anbindung Quickborns AKN-Strecke möglich
    • Vorschlag auch ohne City-Tunnel Hamburg realisierbar (Variante B, s.o.)
    • Östlich von Norderstedt Bündelung mit Bundestraße/Autobahn bzw. Nutzung alter EBO-Bahntrasse
    • Bündelung mit Verkehren nach Kiel, Flensburg und Westdänemark möglich
 

AT: NBS Salzburg – Attnang Puchheim ( – Linz )

Vorwort: Wie für meinen Letzten Vorschlag einer neuen Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Erfurt habe ich auch hier wieder mit Google Maps gearbeitet. Es besteht daher keine Garantie, dass die berechneten Steigungswerte korrekt sind und das sich entlang der Strecke mittlerweile neue Gebäude befinden. Bitte schaut euch vor dem Kommentieren diese Google Maps Karte mit der eingezeichneten Schnellfahrstrecke an! Dort werden nach und nach weitere Details wie z.B. Lärmschutzwände, abzureißende Gebäude und Baustellenstraßen und Flächen hinzugefügt. Darauf werde ich jeweils in einem Kommentar hinweisen. Allgemein: Wenn man heutzutage von Wien in Richtung Salzburg fährt, geht es zunächst recht flott mit bis zu 250 Km/h zwischen Wien und St. Pölten und mit bis zu 200 Km/h bis nach Attnang Puchheim. Ab dort wird jeder noch so schnelle Zug gefühlt zur Bummelbahn und man zuckelt gemütlich mit stellenweise nur 95 Km/h nach Salzburg. Das muss nicht sein, daher schlage ich nun folgende Neubaustrecke vor. Streckenverlauf: ( Salzburg in Richtung Attnang ) Zunächst fädelt die Neubaustrecke von der bisherigen Westbahn aus und verläuft durch einen Tunnel bis neben die Westautobahn A1. Dort angelangt verläuft die Strecke größtenteils in unmittelbarer Nähe zur Autobahn und weicht nur selten von ihr ab. Ab der Ortschaft Steindorf verlässt die Neubaustrecke die Nähe der Autobahn und verläuft quer Feld ein durch mehrere Felder und Wälder, bis sie in einem letzten Tunnel kurz vor Attnang verschwindet. Grundsätzlich habe ich mich bemüht die Natur und die Anwohner in der nähe der Neuen Schnellfahrstrecke möglichst zu schonen, leider ist dies nicht immer möglich gewesen. Ausbaustrecke Attnang - Linz: Momentan ist dieser Teil der Westbahn bis auf einen kurzen Kurvenabschnitt für 200 Km/h ausgebaut. Ich möchte die Vmax für diesen Streckenabschnitt jedoch auf 250 Km/h erhöhen, was Problemlos möglich ist, da die Kurvenradien entlang der Strecke ausreichen. Durch diese Geschwindigkeitserhöhung wäre es möglich eine Fahrzeit von 30 Minuten zwischen Salzburg und Linz zu erreichen. Wenn nun noch weitere 4 Minuten entlang der Restlichen Strecke nach Wien rausgeholt werden können, wäre eine Fahrzeit Wien Salzburg von genau 1h und 59 Minuten möglich. Mit einem entsprechenden Ausbau der Strecke nach München käme man auf eine Fahrzeit München - Wien von ca. 3 Stunden. Streckenwerte: Streckenlänge: 56,46 Kilometer Gesamttunnellänge: 24,01 Kilometer Gesamtbrückenlänge: 7,67 Kilometer Maximale Steigung: 1,9 Promille im Tunnel Attergau Maximale Überhöhung: 200 mm -> Feste Fahrbahn benötigt Fahrzeitreduzierung Salzburg - Attnang: 23 Minuten Fahrzeitreduzierung mit dem Streckenausbau Attnang - Linz: ( Salzburg - Linz ) 34 Minuten Vmax: 250 Km/h Warum Vmax 250 Km/h wenn die Railjets nur 230 Km/h fahren ? Ganz einfach: Die meisten neuen Hochgeschwindigkeitszüge fahren 250 bzw. 249 Km/h z.B. der ICE 4, der ETR 610, der Stadler EC250, etc. Des Weiteren liegt die Technische höchstgeschwindigkeit der Railjets bei 250 Km/h. Dem entsprechend ist es auch möglich diese auszufahren. Bauwerke entlang der Strecke: ( Salzburg in Richtung Attnang ) Tunnel Göllheim: Länge: 5,67 Km Unterführung A1: Länge: 0,201 Km Brücke Salzburger Straße: Länge: 0,457 Km Höhe: 15 Meter Brücke Fischbach: Länge: 1,19 Km Höhe: 20 Meter Tunnel Thalgau: Länge: 1,83 Km   Tunnel Riedschwandt: Länge: 8,44 Km Brücke Ruezingbach: Länge: 1,79 Km Höhe: 20 Meter Tunnel Wald: Länge: 1,01 Km Brücke Aubach: Länge: 0,79 Km Höhe: 45 Meter Brücke Buch: Länge: 0,757 Km Höhe: 30 Meter Tunnel Attergau: Länge: 4,21 Km Brücke Ainwaclchen: Länge: 0,998 Km Höhe: 10 Meter Brücke Ager: Länge: 0,736 Km Höhe: 20 Meter Tunnel Alt Lenzing: Länge: 0,301 Km Brücke Unterregau: Länge: 0,934 Km Höhe: 15 Meter Tunnel Attnang: Länge: 2,3 Km Betriebskonzept: Railjet: ( Alle 30 Minuten ) (+++ - ) Salzburg Hbf - Linz Hbf - St. Pölten Hbf - Wien Meidling - Wien Hbf (- +++) Railjet: ( Alle 30 Minuten ) (+++ - ) Salzburg Hbf - ( Altstrecke ) - Attnang Puchheim - Wels Hbf - Linz Hbf - St. Valentin - Amstetten - St. Pölten Hbf - Tullnerfeld - Wien Meidling - Wien Hbf (- +++) Westbahn: ( Alle 30 Minuten ) Salzburg Hbf - Attnang Puchheim - Wels Hbf - Linz Hbf - Amstetten - St. Pölten Hbf - Tullnerfeld - Wien Hütteldorf - Wien Westbahnhof ICE International 1 : ( alle 4 h im Wechsel mit ICE International 2 ) Stuttgart Hbf - Ulm Hbf - Augsburg Hbf - München Pasing - München Hbf - ( 2. Stammstrecke ) - Salzburg Hbf - Linz Hbf - St. Pölten Hbf - Wien Hbf. ICE International 2 : ( alle 4 h im Wechsel mit ICE International 2 und ICE Sprinter Berlin - München ) Berlin Hbf - Berlin Südkreuz - Halle Saale Hbf - Nürnberg Hbf - München Hbf - ( 2. Stammstrecke ) - Salzburg Hbf - Linz Hbf - St. Pölten Hbf - Wien Hbf. REX 200: ( alle 60 Minuten ) Salzburg Hbf - Mondheim Bf - St. Georgen im Attergau Bf - Wels Hbf - Linz Hbf IC/EC Züge: Verkehren über die Bestandsstrecke  

Plattling – Bayerisch Eisenstein elektrifizieren

Die Bahnstrecke Plattling - Bayerisch Eisenstein erschließt mit ihren Zweigstrecken nach Viechtach, Grafenau und Bodenmais den Bayerischen Wald und damit eine vergleichsweise strukturschwache Gegend. In Plattling besteht Anschluss nach München und ins Fernnetz, in Bayerisch Eisenstein Übergang nach Tschechien und theoretisch ein deutlich direkterer Weg nach Pilsen als via Regensburg und Furth im Wald. Theoretisch deswegen, da das Netz der Waldbahn durch den Dieselbetrieb von den elektrischen Hauptstrecken Nürnberg - Passau und München - Plattling isoliert ist. Dies spürt vor allem die Hochschulstadt Deggendorf, die nur aus Plattling umsteigefrei zu erreichen ist. Ich möchte zur besseren Erreichbarkeit einer förderungswürdigen Gegend deswegen eine Elektrifizierung vorschlagen die bei einer analogen Strippe Bayerisch Eisenstein - Klatovy/Klattau auch den Verkehr zwischen Bayern und Tschechien verbessert. Möglicher Verkehr: IR Nürnberg Hbf - Regensburg Hbf - / München Hbf - Landshut Hbf - Plattling - Deggendorf Hbf - Zwiesel - Bayerisch Eisenstein - Nýrsko - Janovice nad Úhlavo - Klatovy - Plzen/Pilsen RE (München Hbf -) Landshut (Bay) Hbf - Dingolfing - Landau (Isar) - Plattling -  Deggendorf Hbf (stündlich, in Deggendorf Übergang an WLB Deggendorf - Gotteszell - Viechtach) - So kann auch der unattaktiven Verbindung Gotteszell - Viechtach geholfen werden, die bisher nicht umsteigefrei nach Deggendorf und Plattling verkehrt, RB Regensburg Hbf - Straubing - Plattling - Deggendorf Hbf - Gotteszell - Zwiesel - Bayerisch Eisenstein (einzelne Züge) Zudem bietet es sich an, im Tourismusverkehr einzelne IC aus dem Norden ab Plattling nach Deggendorf, Zwiesel und BE durchzubinden. Je nach zusätzlichen Verkehr müssen natürlich entsprechende zweigleisige Begegnungstellen geschaffen werden. Fakultative Ausbauten
  • neue Haltepunkte Karolingerfeld, Deggendorf-Fischerdorf, Einkind, Grub/Mühlen, Auerbach
  • Doppelspurausbau Plattling Bf. - Deggendorf Hbf für GV und durchgebundene Züge von der Hauptstrecke

BaWü: Busanbindung für den Haltepunkt Essingen

Kleine Verlaufsänderung der Linie 48 zur besseren Anbindung meines hier vorgeschlagenen Bahnhaltepunktes. Ich würde den Bau von Busbuchten an der Haltestelle ,,Essingen Bahnhof" empfehlen. Damit das Gebiet um die Daimlerstraße jedoch nicht vernachlässigt wird, wäre die Einrichtung einer weiteren Haltestelle ,,Daimlerstraße" erforderlich.

BaWü: neuer Haltepunkt Essingen

Essingen ist ein Ort westlich von Aalen. Sein Bahnhof besaß bis 1989 auch Personenverkehr, seitdem gibt es hier jedoch nur noch Güterverkehr, der die nahegelegenen Betriebe erschließt. Meiner Meinung nach könnte sich ein Bahnhaltepunkt hier jedoch wieder lohnen. Ich schlage einen Mittelbahnsteig vor, der über eine Unterführung erreichbar wäre. Das mittlere Gleis müsste dazu weichen, der Zugverkehr würde auf dem heute äußeren Gleis abgewickelt werden. Zur Attraktivitätssteigerung schlage ich zudem ein paar P+R-Plätze vor, die ich ebenfalls eingezeichnet habe. Es würden hier die REs Stuttgart-Aalen halten. Der Güterverkehr dürfte durch den Neubau nicht beeinträchtigt werden.

Essen: 110 Berliner Platz – Frankenstraße

Erweiterung der Tram zur Verbindung der Tram Außentweige! Stationen/Besonderheiten: Berliner Platz (mit Bahnhofstangente oder zusätzlicher Tunnelhalbschleife für Tram-Steige) Danach: Ausfahrt aus dem neuen Kurztunnel Anmerkung: Inwiefern dies eine Linie sein soll kann natürlich offenbleiben, ggf. könnten alternativ Verzweigungen der bestehenden Linien geschaffen werden oder mehrere kurze Linien - je nach dem, wie es passt! Würde mich um eure Ergänzungsvorschläge etc. freuen!

Anschlusskurve Wallau

Die Verbindungskurve Breckenheim ist eine der am wenigsten genutzten Bahnstrecken Deutschlands. Durch Bau einer Anschlusskurve von der Neubaustrecke zur Verbindungskurve würde eine neue schnelle Verbindung Frankfurt Hbf - Frankfurt Flughafen (Fern) - Wiesbaden Hbf geschaffen werden, über die sowohl Fernverkehr (zB die Relation Wiesbaden-Frankfurt-Fulda-Erfurt-...) als auch Regionalverkehr verkehren könnten. Die aktuelle Fahrtzeit ist mit min. 35 Minuten relativ groß und könnte deutlich reduziert werden. Nebenbei hätte die Verbindungskurve Breckenheim wieder einen Sinn.

S1 Rhein-Main Wiesbaden-Gelnhausen

Die S-Bahn Rhein-Main mit ca. 500.000 Fahrgästen pro Werktag muss weiter ausgebaut werden. Sie ist das wichtigste Verkehrsmittel der Metropolregion mit über 2 Millionen Einwohnern. Der Grundtakt ist der 30min-Takt auf allen Linien. Es gibt Kurz-, Ganz- und Langzüge sodass man die Kapazität je nach Verkehrszeit variieren kann. Mit neuen Strecken und Haltepunkten lassen sich zusätzliche Fahrgäste gewinnen. Regionalzüge fahren im S-Bahn-Netz dann stark beschleunigt und halten nur an wichtigen Knotenbahnhöfen, um de größeren Städte schnell und komfortabel zu verbinden. S1 Wiesbaden-Gelnhausen Diese Linie verkehrt durchgehend nordmainisch quer durch den Ballungsraum Rhein-Main. Im Westen beginnt sie in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Am Theodor-Heuss-Ring wird ein neuer Haltepunkt errichtet. Dann geht es auf die neue viergleisige NBS Wiesbaden-Frankfurt, zwei Gleise für die S-Bahnen, zwei Gleise für die Fern- und Regionalzüge. In Erbenheim, Nordenstadt und Wallau werden ebenfalls neue Haltepunkte errichtet. Dann zweigt zunächst die Fernbahnstrecke zum Flughafen, dann die nach Höchst ab. Die S-Bahn fährt aber über Diedenbergen und Marxheim nach Kriftel. Ab dort folgt sie der bestehenden Strecke über Höchst nach Frankfurt. In Nied wird der Haltepunkt zur Straßenbahn verlegt. Am Galluspark wird ein neuer Halt für das aufstrebende Viertel errichtet. Dann geht es durch den City-Tunnel über die neue nordmainische Spange zum Ostbahnhof und dann wieder an die Oberfläche. Für das Gewerbegebiet wird ein Haltepunkt an den Riederhöfen zusätzlich errichtet. Bis Hanau verkehrt die S-Bahn dann auf eigener Trasse. Der Haltepunkt Mainkur wird geschlossen und durch einen an der Casellastraße ersetzt. Der Haltepunkt Wilhelmsbad sollte verlegt werden, um die Wohngebiete besser zu bedienen. Östlich von Hanau verkehrt die Linie weiter auf der viergleisig ausgebauten Strecke ABS/NBS Hanau-Fulda bis zur Kreisstadt Gelnhausen.

Direktverbindung (Wien -) Linz – München: ABS Wels – München

Einen ähnlichen Vorschlag hatte J-C schon einmal erarbeitet, bei ihm ging es jedoch eher im die grobe Linienführung, ich habe mich einmal näher mit dem nötigen Infrastrukturausbau beschäftigt. Folgende Projekte, die sich aktuell in der Planung/Bau befinden wurden mit einbezogen:
  • ABS München - Mühldorf, hier evt. noch zusätzlich ein paar Kurvenbegradigungen (siehe Zeichnung)
  • Zweite S-Bahn-Stammstrecke
  • Erdinger Ringschluss
Diese Ausbauten habe ich nur grob skizziert, bzw. nicht dargestellt. Infrastruktur: Im Rahmen dieses Projekts sind sind im wesentlichen Kurvenbegradigungen (siehe Zeichnung) ein durchgehend 2-gleisiger Ausbau mit Elektrifizierung (nicht eingezeichnet) vorgesehen. Letztere kommen bautechnisch zwar fast einer NBS gleich, doch die Planungskosten und die Proteste gegen das Projekt dürften geringer sein, da die bestehenden Landschaften viel weniger Neuzerschneidung erfahren. Das umfangreichstes Teilprojekt stellt eine NBS von Marchtrenk (bei Wels) nach Grieskirchen dar. Diese umgeht die Stadt Wels, allerdings wurde eine Verbindungskurve zur Beibehaltung des Haltes in Wels Hbf vorgesehen. Dadurch ist eine Entlastung (kapazitiv und lärmbezogen) und Beschleunigung möglich. Bei unüberwindbaren wirtschaftlichen, rechtlichen oder sonstigen Schwierigkeiten kann aber auf die Umgehung von Wels genauso wie auf alle anderen Teilprojekte verzichtet werden ohne das Gesamtprojekt infrage zu stellen. Zielgeschwindigkeit ist 230 km/h, mehr ergibt für die zum Großteil ebenfalls auf 230 km/h ausgebaute Westbahn keinen Sinn. Allerdings sind vsl. einige Abstriche zu machen, da die Strecke ohne teure Tunnelbauwerke oder Gebäudeabriss nicht überall begradigt werden kann. Hier sind möglichst 160-200 km/h vorzusehen und voraussichtlich möglich - nur dort, wo eh gehalten wird, z.B. Ried oder Simbach, wären auch niedrigere Geschwindigkeiten nicht nachteilig. Grundsatzentscheidung Route via Simbach oder Salzburg: Diese Strecke steht gewissermaßen zu einem Ausbau der Strecke via Salzburg in Konkurrenz. Dies ist aber schon immer so gewesen, in den Anfangsjahren für sogar der Orient-Express über diese direkte Strecke. Der Vorteil einer Direktverbindung von Linz nach München über Simbach sind neben einer kürzeren Streckenführung, die relativ ebenen Geländestrukturen, sodass man weitestgehend ohne große Kunstbauten auskommen wird. Nachteil ist eine Nichtanbindung Salzburgs und die fehlende Bündelung mit den Zügen von München einerseits und Wien andererseits nach Tirol/Italien. Dafür würden bei dem dargestellten Ausbau die Züge aus/nach Nord-/Westdeutschland - Nürnberg - Wien via Passau profitieren. Mit Verschiebung der Priorität auf die Direktverbindung, könnte man den Ausbau Wels - Salzburg und Salzburg – Rosenheim auf einfache Ausbauten reduzieren und umfangreiche, tunnellastige Neubaustrecken wie den Seekirchner Tunnel zunächst auf Eis legen bis sich ein Ausbau für beide Achsen lohnt.
Aktuell in der Planung ist der Seekirchner Tunnel, der 1,7 Mrd. Euro kosten soll und 9 min Fahrzeitersparnis bringt (Quelle). Ein Ausbau via Simbach benötigt aber (abgesehen von dem Ausbau westlich von Wels) aus topographischer Sicht keinen(!) einzigen Tunnel. Mit dem ersparten Geld könnte man immer noch einige, weniger kostenintensive Ausbauten auf der Strecke nach Salzburg realisieren.
Eine direkte Führung von Linz nach München könnte natürlich eine Minderung der Direktverbindungen von und nach Salzburg und Innsbruck bedeuten, wenn sie nicht mehr auf der direkten Linie zwischen Wien und München bzw. Bregenz liegen. Allerdings sind die Städte nach natürlich wie vor bedeutend genug, um selbst einen angemessenen Takt zu rechtfertigen. So werden die beiden Städte weiterhin von Zügen sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich angefahren, die über die Tauern nach Villach verkehren oder durch die Relation Wien - Innsbruck. Und auch die Reisezeit bleibt im Status quo erhalten. Im Gegenzug dazu profitieren insbesondere die internationalen Verbindungen von Wien nach
  • - München
  • - Zürich
  • - Nürnberg -Frankfurt/Hamburg
Außerdem ergibt sich eine verbesserte Anbindung von folgenden Mittelstädten
  • Grieskirchen
  • Neumarkt
  • Ries im Innkreis
  • Simbach
  • Braunau
  • Mühldorf
  • Erding
  • Flughafen München
Vorschlag(!) für ein Verkehrskonzept (nicht endgültig): Fernverkehr:
  • ICE/RJX (zweistündlich): Wien - Linz - München - Zürich
  • ICE/RJX (zweistündlich): Wien - Linz - Nürnberg - Frankfurt, ab Linz mit Zugteil nach Salzburg - Innsbruck
  • IC/RJ (stündlich): Wien - Linz - Salzburg
  • IC/IRE (zweistündlich): Linz - Wels - Simbach - Mühldorf - München Flughafen - München Hbf/Augsburg Hbf
  • IC/EC (stündlich): (Villach/Graz -) Salzburg - Rosenheim/Mühldorf - München - Stuttgart (-Frankfurt)
Auf Abschnitten, auf denen das Zugangebot gegenüber dem aktuellen Status reduziert wird, können bei Bedarf Verbindungen mit Zugteilung (z.B. Linz oder Wels) oder kompensierende REX (z.B. Arlberg oder Linz - Salzburg) mit Anschluss angeboten werden. Nahverkehr:
  • REX Wels - Simbach
  • RE München - Braunau
  • R Wels - Neumarkt-Kallham
  • RB München - Mühldorf

[DN, BM] Schneller Bus (Jülich) – Rödingen – Elsdorf – Horrem

Momentan fährt die Linie 941 von Elsdorf Busbf nach Horrem. Sie fährt von Elsdorf nach Heppendorf, macht einen Schlenker über Ahe und klappert dann noch einige Haltestellen in Sindorf ab. Das dauert mindestens 34 Minuten, meistens aber durch Verspätung bis zu 40 Minuten. Ich schlage vor, eine ähnliche Linie
  1. nach Titz-Rödingen zu verlängern, oder sogar bis Jülich (siehe Kommentar von Spixi)
  2. über Niederembt zu führen, damit in Niederembt auch eine annehmbare Verbindung nach Köln entsteht
  3. mit weniger Haltestellen in Sindorf
  4. ohne den Schlenker über Ahe
Die Linie könnte zweimal morgens und nachmittags zu Berufsverkehrszeiten fahren. So kann einiges an Zeit eingespart werden.

S-Bahn-Tunnel Bottrop (alternativ)

Ich habe bereits hier einen S-Bahn-Tunnel für Bottrop vorgeschlagen. Weil jener allerdings eine gewisse Länge aufweist, möchte ich hier einen etwas kürzeren S-Bahn-Tunnel vorsehen. Hierbei soll der bisherige Bahnhof Vonderort in einer Hochlage gekreuzt werden und ein Turmbahnhof mit dem vorhandenen Bahnhof der RB44 (ab 2019: RB35) entstehen. Anschließend soll die S9 den Revierpark westlich tangieren und Osterfeld über einen S-Bahn-Halt an der Bottroper Straße anschließen. Zu guter Letzt mündet sie in die Rheinische Bahn (ab da gemeinsame Bedienung mit meiner vorgeschlagenen S-Bahn Oberhausen - Rheinische Bahn - Bottrop) und verlässt diese in den S-Bahn-Tunnel Bottop, der unter der Innenstadt trassiert wird und auf die alte Zechenbahn der Zeche Prosper führt. Über diese wird die Bestandsstrecke der S9, RE14 und (noch bis 2019) RB44 nahe dem Tetraeder erreicht. Ein Nachteil dieser großen S-Bahn-Strecke besteht darin, dass sie für den RE14 zu zeitraubend ist, sodass er die Strecke nicht mitbenutzen könnte.

RE Bielefeld-Vechta-Wilhelmshaven

Ein durchgehender RE von Bielefeld über Rahden durch das Osnabrücker und Oldenburger Land, nach Ostfriesland, in die Großstadt Wilhelmshaven. Er würde zudem Diepholz, Vechta und Cloppenburg miteinander verbinden und so die Mobilität in diesem Bereich verbessern. In Ostfriesland und im Oldenburger Land würden einige bisher nicht berücksichtigte Gemeinden angeschlossen. Cloppenburg würde mit meinem anderen Vorschlag zu einem Umsteigeknoten. Als Infrastrukturmaßnahmen wäre ein Neubau zwischen Rahden und Cloppenburg erforderlich. Die Strecke Cloppenburg Wilhelmshaven müsste nur reaktiviert werden.

Reaktivierung und Ausbau S-Bahn Halle – Schafstädt

Der Personenverkehr Merseburg - Schafstädt wurde vor ein paar Jahren mangels Auslastung eingestellt. Heutzutage eher ungewöhnlich für Bahnstrecken, die als Zulaufstrecken für Ballungszentren dienen. Allerdings war der Verkehr eben nicht auf das Zentrum Halle sondern auf Merseburg ausgerichtet. Hier musste umgestiegen werden und doch auch durchgehende Züge mit Kopfmachen hätten keine zufriedenstellende Fahrzeit zwischen den Vororten und Halle ergeben.

Durch den Bau der SFS Halle/Leipzig - Erfurt führt nun aber eine Bahnstrecke genau in dieser Richtung. Beim Bau der Strecke wurde sogar noch ein Brückenbauwerk zu Kreuzung von SFS und Nebenbahn errichtet. Da drängt sich die Idee auf, dass man diese SFS nun als einen schnellen Zubringer nach Halle nutzt, am besten in Form einer Einbindung in das S-Bahn-Netz. Die Voraussetzungen an der SFS könnten besser nicht sein: Eine Querung der Strecke zur höhenfreien Einfädelung ist vorhanden und auch genau im passenden Bereich befindet sich bereits ein Überholbahnhof, sodass man noch nicht mal große bauliche Eingriffe an der Strecke selbst (mit entsprechenden betrieblichen Einschränkungen) vornehmen muss. Baulich sind somit lediglich zwei eingleisige Verbindungskurven zur höhenfreien Einfädelung notwendig. Außerdem sollte die bestehende Bahnstrecke elektrifiziert und für moderate Geschwindigkeiten (min. 80 km/h) hergerichtet werden.

Einen Stundentakt ist wohl realistisch und schafft eine ausreichende Attraktivität. Als Fahrzeuge sind die im restlichen S-Bahn-Netz verkehrenden Talent 2-Triebwagen in der dreiteiligen Version vorgesehen, eine Vmax von 160 km/h dürfte gut passen, nur das Zugsicherungssystem müsste angepasst werden. Eine Ausrüstung des Streckenabschnitts mit Signalen und PZB wäre alternativ denkbar. Wünschenswert wäre noch ein Halt in Ammendorf oder an der Chemiestraße, beide sind baulich jedoch nur mit größerem Aufwand zu realisieren und deshalb würde ich vorerst darauf verzichten.

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