Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Nürnberg: Straßenbahnerschließung Hasenbuck
Nürnberg: Straßenbahn Kettelersiedlung – Langwasser – Altenfurt – Moorenbrunn
Nürnberg: U4 Südast nach Langwasser Ost
Nürnberg: U4 Nordast nach Großreuth
N: Verbesserung des U-Bahnnetzes
Nürnberg: Südliche Ring-S-Bahn
RB Steinach (bei Rothenburg) – Neustadt (Aisch) – Emskirchen
Straßenbahn Linie 5 Nürnberg: Saarbrückener Straße – Kornburg Süd
Fürth: Buslinie 171 zum Bahnhof Unterfürberg
Umbau Nürnberg-Fürth
S-Bahnhöfe Fürth-Stadelhof und Fürth-Ronwaldsiedlung Nord
Nürnberg: U3 nach Fürth-Poppenreuth und Ronwaldsiedlung
Nutzung Güterzugtunnels Fürth für den Personenverkehr
Umsetzung einer S-Bahn Stammstrecke Nürnberg – Fürth
Bauliche Maßnahmen zur Entlastung des Kreuzes Fürth
IR Kassel – Salzburg
Straßenbahn Nürnberg-Fürth
N: U2 nach Zirndorf
Citytunnel Nürnberg
Entlastung Knoten Fürth via Nürnberg Erlenstegen
- Entlastung des Fürther Hautbahnhofes (Die Kapazitäten sind jetzt schon nicht mehr ausreichend - Vorteile von mehr Kapazitäten dort wären z.B. die Realisierung der S-Bahn nach Neustadt a. d. Aisch sowie die Durchbindung der Rangau- und der Gräfenbergbahn)
- Verzicht auf den sehr teueren und für den Personenverkehr absolut unbrauchbaren Güterzugtunnel mitten durch das Stadtgebiet - Die Güterzüge fahren vom Rbf / Hafen nach Ostn und nicht nach Westen
- Durchbindung der IC- Züge aus Stuttgart und der IC/ ICE Züge aus Augsburg ohne Kopfmachen nach Bamberg-Jena/Erfurt-Leipzig Berlin - Fahrzeitverkürzung, mehr Kapazitäten auf der Wetseite des Nürnberger Hauptbahnhofes
- S-Bahn nach Herzogenaurach
- Zweite S-Bahn Möglichkeit nach Erlangen
- Übergang zur Gräfenbergbahn am Bahnhof Buchenbühl
- Fahrzeitverkürzung Berlin-München non-stop Sprinter
- Sinnvolle Anbindung der SFS N-Wü . Siehe z.B. hier
- Transitgüterzüge (die nicht in Nürnberg neu zusammengestellt werden) fahren nicht über das Stadtgebiet und den Fürther Hbf
- Die Elektrifizierung der rechten Pegnitzstrecke ist ja sowiso sinnvoll
- Weitgehend parallel zur A3
- Altarnative: Einbindung des Flughafens
- Bedarf noch weiter Gedanken: Kapazitäten rund um die Einfädelung /den eingleisigen Abschnitt im Osten von Nürnberg
Schnellfahrstrecke Würzburg–Herzogenaurach–Fürth
Die bestehende Strecke lässt zwar auf 28 Kilometer Länge (von insgesamt 102 km) 200 km/h zu, in den meisten Bereichen jedoch nur Geschwindigkeiten bis 140 km/h, an mehreren Stellen nur 100 km/h. Jede Stunde wird sie je Richtung benutzt von zwei bis drei ICEs, je nach Stunde, einem Regionalexpress, bis zu zwei Regionalbahnen, je nach Abschnitt und Stunde, und einer Vielzahl von Güterzügen. Kein Wunder also, dass sich die ICEs und die langsameren Regional- und Güterzüge auf der nur zweigleisigen Strecke gegenseitig im Weg sind.
Und noch eine Sache gehört zur Realität im Korridor zwischen Nürnberg und Würzburg: zwischen den beiden Großstädten liegen vier weitere Städte, welche von Bedeutung sind, dies sind in geographischer Reihenfolge Kitzingen, Neustadt an der Aisch, Herzogenaurach und Fürth. Drei dieser Städte sind durch den Regionalverkehr angebunden, der allerdings durch Halte in vielen kleineren Orten an Attraktivität verliert, für ein mittelschnelles Angebot fehlt die Kapazität, doch noch etwas ist bemerkenswert: Herzogenaurach ist in keiner Weise an das Schienennetz angeschlossen, trotz dem Sitz dreier international bekannter Konzerne. Die Stadt wird zwar in den kommenden Jahren an die Stadt-Umland-Bahn Erlangen angeschlossen, ein Straßenbahn-System, doch deren lange Fahrzeiten werden der Bedeutung der Stadt kaum gerecht. Zusätzlich ist die Lärmberlastung der Anwohner an der viel befahrenen Strecke extrem hoch, vor allem nachts reiht sich Güterzug an Güterzug durch die Orte und Städte, durch welche die Strecke mitten hindurch verläuft. 2. Ziele- Verkürzung der Fahrzeit im Fernverkehr von etwa 50 bis 55 Minuten auf idealerweise etwa 30 Minuten
- Entlastung der Altstrecke um ein flexibleres Angebot im Regionalverkehr zu schaffen Anbindung Herzogenaurachs an das Schienennetz
- Entlastung der Bevölkerung vom nächtlichen Güterverkehr
Quelle: http://www.openrailwaymap.org/
3. Detailplanung
Zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Fürth-Burgfarrnbach ist aufgrund der dichten Bebauung keine Neue Trassierung möglich. Als Zufahrtsstrecke zur Neubaustrecke soll aber der Abschnitt zwischen Fürth Hauptbahnhof und Fürth-Burgfarrnbach viergleisig ausgebaut. Dabei liegen die Gleise zur bestehenden in der Mitte, die Gleise zur Neubaustrecke an den Seiten. In Fürth-Unterfürberg sind beide Strecken durch Schnellfahrweichen miteinander verbunden. Ab der Siebenbogenbrücke in Fürth sind auf den zur NBS führenden Gleisen 200 km/h fahrbar.
Näheres zum Umbau Nürnberg-Fürth und zur Einbindung der Neubaustreckengleise findet sich unter folgendem Vorschlag: https://extern.linieplus.de/proposal/umbau-fuerth-nuernberg/Kurz vor Burgfarrnbach beginnt der Neubaustreckenabschnitt mit einem Tunnel, welcher Burgfarrnbach in Teilen unterquert. Am Nordostportal dieses Tunnels beginnt der 250 km/h-Abschnitt. Die Neubaustrecke überquert das Zenntal auf einer 900 Meter langen Brücke. Daran anschließend, westlich des Ortes Obermichelbach, ist der erste Bahnhof der Strecke. Er wird von der S-Bahn Nürnberg auf dem Weg nach Herzogenaurach bedient. Dieser besitzt getrennte Durchfahrts- und Bahnsteiggleise.
Zwischen den Orten Dondörflein und Höfen befindet sich die aus regionaler Sicht wichtigste Neuerung durch die Strecke: Der Bahnhof Herzogenaurach. Dieser befindet sich zwar außerhalb der städtischen Bebauung, aber die Ansbacher Straße verbindet ihn direkt mit dem Stadtzentrum. Parallel zu dieser Straße soll die S-Bahn nach Herzogenaurach Mitte fahren. Innerhalb Herzogenaurachs ist die S-Bahn-Strecke eingleisig, ein einzelner Bahnübergang an der sehr wenig befahrenen Straße „Am Weihersbach“ ist unvermeidbar.
An der Neubaustrecke folgen der Tunnel Zweifelsheim (1900 Meter) und der Tunnel Mausdorf (1600 Meter), nach letzterem verläuft die Strecke für mehr als 5 Kilometer eben im Aurachtal. Im Tunnel Emskirchen (1500 Meter) steigt die Strecke an, in diesem ist eine Abzweig zur Altstrecke nach Neustadt (Aisch). Dieser ist mit 140 km/h befahrbar Kurz nach diesem Tunnel wird bei Wulkersdorf die bestehende Bahnstrecke Nürnberg – Würzburg unterquert.
In den folgenden beiden Tunneln, dem Tunnel Neustadt Ost (3100 Meter) und dem Tunnel Neustadt West (2900 Meter), befindet sich ein langes Gefälle. Westlich von Neustadt trifft die NBS auf die Bestandstrecke und verläuft parallel zu dieser bis Oberlaimbach, mit entsprechenden Gleiswechselmöglickeiten. Zwischen Oberlaimbach und Altmannshausen umfährt die NBS Markt Bibart nördlich. Zwischen Altmannshausen und Hellmitzheim verläuft sie wieder parallel zur Altstrecke, allerdings mit aufgeteilten Richtungsgleisen, die Gleise der Altstrecke liegen in der Mitte. Dadurch ist ein Kreuzungsfreier Wechsel zwischen den Strecken möglich. Ab Hellmitzheim ist die NBS wieder separat trassiert, in diesem Abschnitt liegen drei längere Tunnel, bei Michelfeld eine lange Führung auf einem 15 bis 20 Meter hohen Damm, sowie vier Talbrücken, darunter die 1100 Meter lange und 140 Meter hohe Maintalbrücke.
Bei Rottendorf endet der NBS-Abschnitt, Ab hier wird die Strecke bis Würzburg Hbf viergleisig ausgebaut, so dass die Neubaustrecke auch in diesem Abschnitt bereits auf eigenen Gleisen verläuft. In diesem letzten Abschnitt werden die zur SFS führenden Gleise durch den Tunnel Gerbrunn begradigt, so sind 200 km/h möglich.
3.1 Veranschaulichung Nachdem der Nutzer Thorben B. mich auf die Idee gebracht hatte ein Wikipedia-Streckenband hierzu zu erstellen (Danke für die Idee und die Erklärung dazu!) und ich ein solches hier zunächst eingefügt hatte, hat der Nutzer C21H22N2O2 mir eine von ihm erstellte, noch sehr viel schönere Darstellung zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
Der Neubaustreckenabschnitt beginnt in Burgfarrnbach und endet bei Rottendorf, sieht beides etwa so
Burgfarrnbach:
Quelle: 3D-Ansicht auf https://earth.google.com/web/, Image by
Quelle: 3D-Ansicht auf https://earth.google.com/web/, Image by
Quelle: 3D-Ansicht auf https://earth.google.com/web/, Image by
Quelle: 3D-Ansicht auf https://earth.google.com/web/, Image by |
Zuggattung |
Takt |
Fahrzeit |
Strecke |
|
ICE |
stündlich |
52min. |
Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg – München |
|
ICE |
Meist Stündlich |
55 min. |
Hamburg – Hannover – Göttingen – Kassel – Fulda – Würzburg – Nürnberg – Ingolstadt – München |
|
ICE |
zweistündlich |
55 min. |
Frankfurt – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Wels – Linz – St. Pölten – Wien |
|
RE |
stündlich |
1:12 h |
Würzburg – Rottendorf – Dettelbach – Buchbrunn-Mainstockeim – Kitzingen – Iphofen – Markt Bibart – Neustadt (Aisch) – Emskirchen – Siegelsdorf – Fürth - Nürnberg |
|
RB |
stündlich |
- |
Neustadt (Aisch) – Neustadt (A) Mitte – Emskirchen – Hagenbüchach – Puschendorf – Siegelsdorf – F-Burgfarrnbach – F-Unterfürberg – Fürth – Nürnberg |
|
RB |
Einzelne Züge |
- |
Würzburg – Rottendorf – Dettelbach – Buchbrunn-Mainstockeim – Kitzingen |
|
RB |
Einzelne Züge |
- |
(Stündlich: Markt Erlbach – Siegelsdorf) Siegelsdorf – F-Burgfarrnbach – F-Unterfürberg – Fürth – Nürnberg |
5. Neue Linien und Fahrzeiten
5.1 Fernverkehr ICE-Linien:- ICE: Dortmund - (...) - Nürnberg - München, neue Fahrzeit: 28 Minuten (250 km/h) - stündlich
- ICE: Hamburg - (...) - Nürnberg - München, neue Fahrzeit: 28 Minuten (250 km/h) - stündlich
- ICE: Frankfurt - (...) - Nürnberg - Wien, neue Fahrzeit: 30 Minuten (230 km/h) - zweistündlich
- ICE: Bremen - (...) - Nürnberg - Augsburg - München, neue Fahrzeit: 28 Minuten (250 km/h)- zweistündlich
- ICE: Hamburg - (...) - Nürnberg - Wien, neue Fahrzeit: 28 Minuten (250 km/h) - zweistündlich
- ICE: Essen - Kassel - Würzburg - Nürnberg - München, neue Fahrzeit: 28 Minuten (250 km/h) - vierstündlich
- EC: Heidelberg - Würzburg - Nürnberg - Karlsbad, neue Fahrzeit: 34 Minuten (200 km/h) - 4-5 Zugpaare täglich
Neue S-Bahn-Linie:
· Herzogenaurach Mitte – Herzogenaurach Süd – Herzogenaurach Bahnhof – Obermichelbach – F-Unterfürberg – Fürth – N-Rothenburger Straße – N-Steinbühl – Nürnberg
Diese Linie fährt im 20/40 Minutentakt ergänzend zum RE, so dass in Herzogenaurach alle 20 Minuten eine Abfahrt nach Nürnberg ist. Zwischen Herzogenaurach Mitte und Herzogenaurach Bahnhof besteht ein 20-Minuten-Takt.
Neue S-Bahn-Linie:
· Markt Erlbach – Alle Halte – Siegelsdorf – F-Burgfarrnbach – F-Unterfürberg – Fürth – N-Rothenburger Straße – N-Steinbühl – Nürnberg
Diese Linie ersetzt die bisherige RB und fährt im Stundentakt.
Neue S-Bahn-Linie:
· S: Neustadt (Aisch) – Neustadt (A) Mitte – Emskirchen – Hagenbüchach – Puschendorf – Siegelsdorf – F-Burgfarrnbach – F-Unterfürberg – Fürth – N-Rothenburger Straße – N-Steinbühl – Nürnberg
Diese Linie ersetzt die bisherige RB und fährt im Halbstundentakt.
RB-Linie:
· RB: Würzburg – Rottendorf – Dettelbach – Buchbrunn-Mainstockeim – Kitzingen – Iphofen – Markt Bibart – Neustadt (Aisch) – Emskirchen – Siegelsdorf – Fürth – Nürnberg
Da die RB nunmehr zur S-Bahn wird und der bisherige RE demnach alle Regionalzug-Halte bedient, wird er zur RB, das Halteschema und die Taktdichte bleiben unverändert.
5.3 Kursbuchentwurf Dieser Kursbuchentwurf zeigt ein sich zweistündlich wiederholendes Muster, beispielhaft dargestellt im Zeitraum zwischen 08:31 Uhr und 10:30 Uhr (Ab Würzburg). Die vorgeschlagenen Fernverkehrslinien Bremen-München, Hamburg-Wien und Heidelberg-Karlsbad werden zunächst nicht berücksichtigt.|
RB |
S |
S |
RB |
S |
ICE |
S |
S |
ICE |
ICE |
RB |
S |
S |
RB |
S |
ICE |
S |
S |
RE |
ICE |
|
|
Hzg-M |
M. Erlb. |
Dortm. |
Hzg-M |
Hamburg |
Frankfurt |
Hzg-M |
M. Erlb. |
Dortm. |
Hzg-M |
Hamburg |
||||||||||
|
Würzburg Hbf |
08:34 |
09:04 |
09:05 |
09:30 |
09:34 |
09:34 |
10:04 |
10:04 |
10:29 |
10:30 |
||||||||||
|
Rottendorf |
08:40 |
09:10 |
09:40 |
10:10 |
||||||||||||||||
|
Dettelbach Bf. |
08:45 |
09:15 |
09:45 |
10:15 |
||||||||||||||||
|
Buchbrunn-Msh |
08:48 |
09:18 |
09:48 |
10:18 |
||||||||||||||||
|
Kitzingen an |
08:51 |
09:21 |
09:51 |
10:21 |
10:43 |
|||||||||||||||
|
Kitzingen ab |
08:52 |
09:52 |
10:44 |
|||||||||||||||||
|
Mainbernheim |
08:57 |
09:57 |
||||||||||||||||||
|
Iphofen |
09:01 |
10:01 |
||||||||||||||||||
|
Markt Einersheim |
09:03 |
10:03 |
||||||||||||||||||
|
Markt Bibart |
09:08 |
10:08 |
||||||||||||||||||
|
Langenfeld |
09:12 |
10:12 |
||||||||||||||||||
|
Neustadt (A) Bf an |
09:15 |
10:15 |
11:03 |
|||||||||||||||||
|
Neustadt (A) Bf ab |
09:16 |
09:18 |
09:48 |
10:16 |
10:18 |
10:48 |
11:04 |
|||||||||||||
|
Neustadt (A) Mitte |
09:20 |
09:50 |
10:20 |
10:50 |
||||||||||||||||
|
Emskirchen |
09:22 |
09:26 |
09:56 |
10:22 |
10:26 |
10:56 |
||||||||||||||
|
Hagenbüchach |
09:30 |
10:00 |
10:30 |
11:00 |
||||||||||||||||
|
Kirchfembach |
09:32 |
10:02 |
10:32 |
11:02 |
||||||||||||||||
|
Puschendorff |
09:34 |
10:04 |
10:34 |
11:04 |
||||||||||||||||
|
Siegelsdorf |
09:30 |
09:36 |
09:50 |
10:06 |
10:30 |
10:36 |
10:50 |
11:06 |
||||||||||||
|
Fürth Burgfarrnbach |
09:39 |
09:53 |
10:09 |
10:39 |
10:53 |
11:09 |
||||||||||||||
|
Herzogenaurach an |
11:12 |
|||||||||||||||||||
|
Herzogenaurach ab |
09:32 |
09:52 |
10:32 |
10:52 |
11:13 |
|||||||||||||||
|
Obermichelbach |
09:37 |
09:57 |
10:37 |
10:57 |
||||||||||||||||
|
Fürth-Unterfürberg |
09:42 |
09:45 |
09:56 |
10:05 |
10:12 |
10:42 |
10:45 |
10:56 |
11:05 |
11:12 |
||||||||||
|
Fürth Hbf an |
09:38 |
09:45 |
09:48 |
09:59 |
10:08 |
10:15 |
10:38 |
10:45 |
10:48 |
10:59 |
11:08 |
11:15 |
11:21 |
|||||||
|
Fürth Hbf ab |
09:39 |
09:45 |
09:49 |
10:00 |
10:09 |
10:15 |
10:39 |
10:45 |
10:49 |
11:00 |
11:09 |
11:15 |
11:22 |
|||||||
|
N-Rothenburger Str. |
09:51 |
09:55 |
10:06 |
10:15 |
10:21 |
10:51 |
10:55 |
11:06 |
11:15 |
11:21 |
||||||||||
|
N-Steinbühl |
09:53 |
09:57 |
10:08 |
10:17 |
10:23 |
10:53 |
10:57 |
11:08 |
11:17 |
11:23 |
||||||||||
|
Nürnberg Hbf |
09:46 |
09:55 |
09:59 |
10:10 |
09:33 |
10:19 |
10:25 |
09:58 |
10:04 |
10:46 |
10:55 |
10:59 |
11:10 |
10:32 |
11:19 |
11:25 |
11:27 |
10:58 |
||
|
München |
München |
Wien |
München |
München |
7. Fazit
Mit der Neubaustrecke Nürnberg – Würzburg verbessert sich die Lage im Korridor signifikant. Der Fernverkehr wird deutlich beschleunigt und ausgebaut, die wichtigsten Städte zwischen den beiden Endpunkten können gut erschlossen werden. Daneben kann der Regionalverkehr in den Einzugsgebieten der Großräume verbessert werden und im Gegensatz zu anderen Neubaustrecken verschlechtert sich die Anbindung von keinem Bahnhof. Zudem sinkt das Verspätungsrisiko, da die Strecke nicht mehr überlastet ist.
München: U6 nach Martinsried und Gräfelfing
Die Münchener U6 endet derzeit am Klinikum Großhadern und zeigt mit ihrem Endpunkt verdächtigt auf Martinsried. Hier schlage ich eine Verlängerung von Großhadern über Martinsried nach Gräfelfing vor, wo eine Verknüpfung mit der S-Bahn erreicht wird. In Martinsried verläuft die U-Bahn in Hochlage aufgeständert und in Gräfelfing unterirdisch im Tunnel. Die Verlängerung erreicht den Campus Martinsried der Ludwigs-Maximilians-Universität, die Max-Planck-Institute, den Stadtteil Martinsried und das Industriegebiet Steinkirchen.
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