Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NBS Wiesbaden-Frankfurt-Höchst
Südtangente Frankfurt West – Offenbach Ost
Schweinfurt – Bamberg: Neue Halte
- Gädheim - ehemaliger Pbf, noch immer liegen hier drei Gleise. Zwei neue Bahnsteige - und die Menschen in Gädheim und Untereuerheim können wieder Bahn fahren
- Obertheres - Hp., kompletter Neubau
- Staffelbach - Hp., kompletter Neubau
- Hallstadt-Dörfleins - erschlie0t das westliche Hallstadt, erspart Umstiege in Bamberg, neuer Pbf
RB Hagen-Dieringhausen
FFM: Straßenbahn durch Neu-Isenburg und Sprendlingen
- Mein Vorschlag endet am Bahnhof Dreieich-Sprendlingen. Eine Weiterführung nach Langen halte ich nicht für sinnvoll, u. a. weil bei langen Linienläufen sich z. B. Verspätungen vervielfachen können.
- Ich habe eine Strecke zum Bahnhof von Neu-Isenburg eingefügt. Diese Anbindung an die S-Bahn dürfte für viele Bewohner Neu-Isenburgs günstiger sein als mit der Tram bis Frankfurt durchzufahren.
- Es gibt bei mir eine Variante der Führung nach Dreieich, bei der über Waldfriedhof und die Offenbacher Straße nach Dreieich gefahren wird. Momentan bin ich mir noch nicht sicher, welche der beiden Varianten besser ist.
DO: Reaktivierung der Straßenbahn über die Westfalenhütte zur Springorumstraße
In meinem Vorschlag geht es um die Verlängerung der U44 über die Westfalenhütte hinaus zur Springorumstraße. Was nach der Schließung der meisten Betriebe von Thyssen Krupp wieder möglich ist. Außerdem erhalten die Mitarbeiter der Neuen Firmen(u.a. Amazon, Decatlon) auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte eine bessere anbindung an den ÖPNV. Diese Strecke gab es bereits, wurde dann aber aus Gründen der Sicherheit Stillgelegt.
FFM U6 Verlängerung nach Offenbach + Stadtentwicklung ( Version: HafenCity )
Vorwort:
Da dieser Vorschlag in Zusammenhang mit städtebaulichen Veränderungen und der Verlängerung der Straßenbahn steht, habe ich auch hier zur besseren Übersicht eine Google-Maps Karte erstellt, welche ihr Hier aufrufen könnt.
Des Weiteren existieren für diese Streckenführung zwei Varianten: Zum einen eine kostengünstige Variante, die größtenteils auf Tunnel im Stadtgebiet von Offenbach verzichtet. Diese Findet ihr hier. Zum anderen eine Kostenintensivere Variante, die in Offenbach ausschließlich in Tunneln verläuft um die Linie U6 vollkommen unabhängig zu führen. Diese Variante findet ihr hier und ist nur möglich, wenn Offenbach nach Frankfurt eingemeindet wird. Ich habe nun auch mal ein Paar Straßenbahnlinien hinzugefügt, welche unter diesem Vorschlag nicht explizit diskutiert werden sollten, da er sich auf die Linie U6 bezieht. Ich habe einmal zur besseren Übersichtlichkeit eine Karte mit schwarzem Hintergrund erstellt, diese findet ihr hier.Allgemein:
Die Stadt Frankfurt am Main und die Region rund um diese Stadt ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen Deutschlands. Allein Frankfurt selber wächst jährlich um mehr als 15.000 Einwohner und auch die Stadt Offenbach, welche aufgrund ihrer nähe zu Frankfurt besonders attraktiv ist wächst jährlich um ca. 1.500 – 2.000 Einwohner und wird in Zukunft durch die momentan im bau befindlichen Wohnanlagen und Gewerbeparks eine immer wichtigere Rolle spielen.
Generell wächst das Rhein Main Gebiet um jährlich ca. 7,1%. (Stand 08.2016) Um nun weitere Wohnungen und Arbeitsplätze zu schaffen, plane ich in Frankfurt und Offenbach entlang dieser Verlängerung der Stadtbahnlinie 6 neue Wohngebiete für insgesamt ca. 38.000 Einwohner zu schaffen.
Diese Verlängerung dient jedoch nicht nur den von mir geplanten Neubaugebieten, sondern auch der Stadt Offenbach, da diese nach vielen Jahren wieder eine Anbindung an das Netz der VGF erhält.
Die Hafencity: Nachdem ich in meinem originalen Vorschlag ein wenig Kritik erhalten habe, dass eine Südmainische Führung der U6 nicht sinnvoll sei und mich Ulrich Conrad auf die Idee eines neuen Stadtteils auf dem Hafengebiet gebracht hat, habe ich diese Idee weiter verfolgt und ausgearbeitet. Die Hafencity Frankfurts soll die Skyline maßgeblich prägen und eine art Kontrastzentrum zu den Wolkenkratzern in der Innenstadt darstellen. Die Mitte des neuen Stadtteils stellt der Zentralpunkt dar, eine U-Bahnhaltestelle, umgeben von einem großen Kreisverkehr von dem Straßen in alle Himmelsrichtungen abzweigen. Das neue Stadtviertel ist in verschiedene Blocks aufgeteilt. Es entstehen insgesamt 6 Wohnblocks für insgesamt ca. 35.000 Einwohner. Des Weiteren entstehen 2 Hochhausblocks, wovon einer als Wohnblock gedacht ist. Dort befindet sich auch der Höchste Wolkenkratzer mit ca. 400 Metern Höhe. Ausserdem entstehen 2 Gewerbeblocks, ein Schulzentrum und ein kleineres Industriegebiet.Streckenführung:
Die Strecke beginnt am Frankfurter Ostbahnhof. Nachdem die Stadtbahn aus dem Tunnel hervorkommt, überquert sie den Riedgraben und erreicht sie die Haltestelle Osthafen. Nachdem die Linie die Hafencity durchquert und den Main überquert hat, folgt die Trasse dem Nordring bis zum Offenbacher Hafen und erschließt dabei den bedeutendsten und größten Gewerbepark der Stadt Offenbach, den Stadtteil Kaiserlei im Norden.
Die Innenstadt wird in beiden Varianten unterirdisch durchquert, wobei ein der S-Bahnhof Marktplatz umgebaut werden soll, um einen direkten Umstieg von der U-Bahn zur S-Bahn zu ermöglichen. Nach der Querung der Innenstadt folgt die Trasse in einem Tunnel der Waldstraße und führt durch mehrere große Wohnanlagen zur Endhaltestelle Stadtwald, an der ebenfalls ein Wohngebiet für ca. 1.500 Einwohner entstehen soll.
Warum eine Stadtbahn und keine Straßenbahn?
Eine Straßenbahn mag zwar günstiger sein als eine Stadtbahn, bringt aber auch einige Nachteile mit sich, wie z.B. längere Reisezeiten und eine geringere Kapazität. Aber wozu braucht Offenbach eine Stadtbahn, wenn doch schon die S-Bahn schnell nach Frankfurt fahren kann? Ganz einfach. Die S-Bahn-Linien werden durch die Stadtbahn entlastet und gleichzeitig wird eine neue, schnellere Verbindung von Offenbach in den Frankfurter Osten geschafften. Des Weiteren können Einwohner aus dem Süden Offenbachs nun ohne umzusteigen nicht nur in die eigene Innenstadt, sondern auch in die Frankfurter Innenstadt gelangen.
Bauwerke:
Tunnelstrecke: 6,7 / 1,5 Kilometer.
Brücken: 2 mit einer Länge von insgesamt ca. 350 Meter
8 unterirdische und 5 oberirdische / 0 unterirdische und 13 oberirdische Haltestellen mit Hochbahnsteigen
Fahrzeuge:
Nach dem nun alle U5-Fahrzeuge ausgeliefert sind, müssen in einigen Jahren die U4-Wagen ausgemustert werden und dafür eine neue Generation, die U6-Fahrzeuge, angeschafft werden. Diese Neuanschaffung würde wahrscheinlich gleichzeitig mit der Eröffnung dieser Neubaustrecke geschehen.
Die U6-Wagen sollten dem U-Bahntyp H ähneln und aus sechs Wagen bestehen. Sie sollten durchgängig begehbar sein und eine Klimaanlage erhalten.
Kosten und Finanzierung für diese Strecke:
Aufgrund der vielen Tunnelstrecken schätze ich die Kosten für diese Verlängerung auf ca. 1,8 Milliarden bzw. 900 Millionen Euro für die oberirdische Variante.
Finanziert werden soll die Strecke unteranderem durch den Verkauf der neu entstehenden Wohnungen und Häuser, die ca. zwei Drittel der Baukosten einbringen sollen. Die Restsumme müsste anderswo aufgetrieben werden.
Andere Vorschläge zur Verbesserung des Nahverkehrs in Offenbach findet ihr hier ( Aufgelistet nach Veröffentlichung ( ab dem 28.11.2017 bis zu, 09.12.2017)): Verbesserte Anbindung Offenbachs - Vorschlag STR 12/15/16 Von Intertrain Verbesserte Anbindung Offenbachs - Vorschlag STR 11/15/16 Von Intertrain F - OF: Ratswegkreisel - Kaiserlei - Markt - OF-HBF Von Ulrich Conrad OF: Zentrum - HBF - Sanaklinik - R.-Wagner-Straße Von Ulrich Conrad OF: Zentrum - Waldstr. - Brunnenweg Von Ulrich Conrad OF: Zentrum - Bieberer Str. - Bieber West Von Ulrich Conrad OF: Zentrum . Bürgel - Rumpenheim Von Ulrich Conrad Verbesserte Anbindung Offenbachs - Vorschlag U4 Von Intertrain OF - F: OF-Zentrum - Fechenheim - Bergen Von Ulrich Conrad Und zum Schluss noch eine Andere Idee von Ulrich Conrad zur Verlängerung der U6Straßenbahn Warna: Goldstrandlinie
Straßenbahnlinie 2 Warna
Esslingen: Anbindung Bahnhof Oberesslingen
Straßenbahnlinie 1 Warna
Straßenbahn Burgas
Straßenbahnlinie 2 Plowdiw
Straßenbahnlinie 1 Plowdiw
Stuttgart: Verlängerung U7/U8 Nellingen – Berkheim – Esslingen
- Nellingen Ostfildern: Neubau im Trog, ähnlich der bestehenden Haltestelle Herderplatz (Google Maps)
- Nellingen Esslinger Straße: Im Trog halb unter der Esslinger Straße
- Berkheim Firma Festo: Oberirdisch
- Berkheim Vesperstüble: Tunnelbahnhof
- Berkheim Brunnenstraße: Tunnelbahnhof
- Berkheim See: Im Trog ähnlich Herderplatz
- Hammerschmiede: Oberirdisch in Seitenlage der L1192
- Oberesslingen Adenauerbrücke: In Hochlage auf der Adenauerbrücke
- Oberesslingen Ulmer Straße: Oberirdisch in Mittellage der Ulmer Str.
- Esslingen Kurt-Schumacher-Straße: Oberirdisch in Mittellage der Ulmer Str.
- Esslingen Vogelsangbrücke: Oberirdisch in Mittellage der Ulmer Str.
- Esslingen Bahnhof/ZOB: Tunnelbahnhof
Stadtbahn Paderborn – Linie 4
Stadtbahn Paderborn – Linie 3
Stadtbahn Paderborn – Linie 2
Stadtbahn Paderborn – Linie 1
F: U6 verl.: Ostbhf. – Oberrad Süd
Verbesserte Anbindung Offenbachs – Straßenbahnverlängerung im Südteil
Inspiriert durch den Vorschlag von DerGalaktische sind mir ein paar Ideen gekommen, wie man Offenbach besser an den schienengebundenen Nahverkehr anschließen kann.
Ziel ist zum einen eine bessere Erschließung der Stadt Offenbach in Nord-Süd-Richtung mit einer Nordmainischen Verbindung um ohne Umweg schneller und umsteigefrei in Frankfurts Norden und Osten zu gelangen. Weiterhin ist eine Verbindung des Offenbacher Hauptbahnhofs mit dem S-Bahn und dem innerstädtischen Verkehr vorgesehen. Es gibt dazu mehrere Lösungsansätze, wobei die Straßen-/U-Bahn-Vorschläge untereinander alternativ zu sehen sind, sich aber gut mit einer S-Bahn-Verbindung kombinieren lassen.
- Verknüpfung der Verkehrsträger mit Nord-Süd-Verbindung Offenbachs
- Anbindung des Offenbacher Hauptbahnhofs an die S-Bahn (zusätzlich zu einer der drei oberen Vorschläge):
- S-Bahn-Strecke über Offenbach Hbf
- Citytangente Süd (dieser Vorschlag)
Aktuelle Situation:
Aktuell verlaufen zwei Strecken zur Anbindung Offenbachs nach Frankfurt, zum einen die S-Bahn (S1, S2, S8, S9) vom Innenstadttunnel in Offenbach in das Frankfurter Zentrum und Hbf und zum anderen die Straßenbahn (STR 15, STR 16) von Offenbach Stadtgrenze am westlichen Ortsrand via F-Oberrad zum F-Südbahnhof. Weiterhin halten am Offenbacher Hbf Regionalzüge Richtung Frankfurt Süd- und Hauptbahnhof. Alle drei Verkehrsmittel sind in Offenbach jedoch nicht bzw. nur mit Busverkehren untereinander verbunden, worunter insbesondere der Hbf leidet.
Die Straßenbahn in Offenbach wurde nach und nach stillgelegt, das letzte Teilstück in den 90er(!) Jahren mit Eröffnung des City-Tunnels der S-Bahn, als weiteren Grund nennt Wikipedia „[…] seit 1989 erhobene Forderungen der Einzelhändler […], die die Straßenbahn in ihrer Fußgängerzone als Umsatz- und Verkehrshindernis ansahen[…]“. Das ist in sofern paradox, als dass in dem Absatz darunter für eine diskutierte Wiedereinführung steht: „Nach der Schließung kamen wiederholt Stimmen auf, die eine Wiedereinführung der Straßenbahn in Offenbach befürworteten. Dazu gehörten vor allem Offenbacher Einzelhändler, die nach der Stilllegung 1996 teilweise Umsatzrückgänge verzeichneten.“ Da kann man nur den Kopf schütteln und denken „Selber Schuld.“ Quelle
Nichtsdestotrotz ist mit diesem Vorschlag eine Wiedereinführung einer Straßenbahn in Offenbach vorgesehen. Da die Restbestände der alten Strecke kaum noch genutzt werden können, da diese teilweise überbaut worden sind, ist eine komplett neue Trassenführung vorgesehen, die neue Ziele erschließt. Nicht zuletzt wurde die Straßenbahn ja auch wegen des Parallelverkehrs zur S-Bahn eingestellt.
Dieser Vorschlag:
Kernidee ist die unmittelbare Verknüpfung von Straßenbahn, Regionalverkehr und S-Bahn bei gleichzeitig minimiertem baulichen Aufwand. Hierfür bietet sich eine Verlängerung des Straßenbahnstummels an der Offenbacher Stadtgrenze über Offenbach Hbf und Offenbach Ost an. Der Vorteil gegenüber einer Verlängerung der S-Bahn liegt in einer zentraleren Anbindung Oberrads (im Vergleich zu einem Haltepunkt an der peripher verlaufenden S-Bahn-Strecke). Dazu wird Straßenbahnstrecke im Westen über den Hauptbahnhof (Regionalverkehr) bis zum Ostbahnhof (S-Bahn) verlängert. Neu gebaut werden müssen mindestens ein paar hundert Meter westlich des Offenbach Hbf bis zum Straßenbahnanschluss an der Offenbacher Stadtgrenze. Im Hauptbahnhof wird das Planum der südlichen beiden Bahnsteiggleise genutzt, eine Sanierung bzw. Umbau der dortigen Anlagen ist erforderlich.
Zwischen dem Offenbacher Hauptbahnhof und Ostbahnhof gibt es mehrere mögliche Streckenführungen: Hier dargestellt ist eine zweigleisige Neubaustrecke auf dem ehemaligen Gelände des Abstellbahnhofs und anschließender Führung über die Hebestraße. Alternativ könnte auch die umgebaute eingleisige EBO-Strecke zwischen Hbf und Ostbf genutzt werden und dann Höhe Eginhardstraße langsam abgesenkt werden. Zwar ist hierfür die neu zu bauende Strecke kürzer, ist jedoch platztechnisch knapper, wodurch die Führung nur eingleisig ausgeführt werden kann. Die bestehende Führung nach Gleis 1 und damit die gelegentliche (aktuell unplanmäßige) Nutzung durch die S-Bahn wäre dann nicht mehr möglich.
Weiterführung in Offenbach (wie eingezeichnet): Östlich des von Offenbach Ost kann die Tram auf der mehrspurigen B43 Richtung Süden bis zur Theodor-Heuss-Schule weitergeführt werden, um den Offenbacher Südosten besser anzuschließen, wovon auch viele Umsteiger zum S-Bahn-Knotenpunkt Offenbach Ost profitieren. Um eine Führung unabhängig vom Individualverkehr zu erreichen, werden größtenteils die bestehenden Busspuren genutzt und nur teilweise Park- oder Fahrstreifen reduziert.
Die Linie 15 und 16 sollen bis zum Endpunkt verlängert werden. Weiterhin wäre die Einführung einer dritten Linie denkbar, welche neue Direktverbindungen schafft. Dafür würde sich entweder eine Führung via Ignatz-Bubi-Brücke in die Altstadt oder aber als Tangente nach Neu-Isenburg anbieten.
Verbesserte Anbindung Offenbachs – S-Bahn-Verbindung OF-Hbf
Inspiriert durch den Vorschlag von DerGalaktische sind mir ein paar Ideen gekommen, wie man Offenbach besser an den schienengebundenen Nahverkehr anschließen kann.
HintergrundZiel ist zum einen eine bessere Erschließung der Stadt Offenbach in Nord-Süd-Richtung mit einer Nordmainischen Verbindung um ohne Umweg in schneller und umsteigefrei in Frankfurts Norden und Osten zu gelangen. Weiterhin ist eine Verbindung des Offenbacher Hauptbahnhofs mit dem S-Bahn und dem innerstädtischen Verkehr vorgesehen. Es gibt dazu mehrere Lösungsansätze, wobei die Straßen-/U-Bahn-Vorschläge untereinander alternativ zu sehen sind, sich aber gut mit dem S-Bahn- bzw. RegioTram-Vorschlag kombinieren lassen.
- Verknüpfung der Verkehrsträger mit Nord-Süd-Verbindung Offenbachs
- Anbindung des Offenbacher Hauptbahnhofs mit der S-Bahn (zusätzlich zu einer der drei oberen Vorschläge):
- S-Bahnstrecke über Offenbach Hbf (dieser Vorschlag)
- Ostteil der Regionaltangente Süd
Aktuelle Situation:
Aktuell verlaufen die Strecken zur Anbindung Offenbachs beide südmainisch nach Frankfurt, zum einen die S-Bahn (S1, S2, S8, S9) vom Innenstadttunnel in Offenbach in das Frankfurter Zentrum und Hbf und zum anderen die Straßenbahn (STR 15, STR 16) von Offenbach Stadtgrenze am westlichen Ortsrand via F-Oberrad zum F-Südbahnhof. Weiterhin halten am Offenbacher Hbf Regionalzüge Richtung Frankfurt Süd- und Hauptbahnhof. Alle drei Verkehrsmittel sind in Offenbach jedoch nicht bzw. nur mit Busverkehren untereinander verbunden, worunter insbesondere der Hbf leidet.
Dieser Vorschlag:
Kernidee dieses Vorschlags ist eine Anbindung des Offenbacher Hbfs an das S-Bahn Netz. Im Abschnitt OF-Hbf - OF-Ost ist dies ohne weiteres möglich, da hier bereits ein drittes Gleis mit Anbindung an die S-Bahn in OF-Ost vorhanden ist, welches seit Verlegung der S2-HVZ-Verstärker in den Tunnel nach (möglich nach Ertüchtigung des S-Bahn Tunnels in Frankfurt auf 24 Züge/Stunde) nur noch sporadisch genutzt wird, z.B. bei den in den letzten Jahren recht öfter vorkommenden Sperrungen des S-Bahn-Tunnels zur ESTW-Inbetriebnahme. Die Verlängerung des S-Bahn-Gleises nach Westen ist nicht ganz so einfach, da der Platz teilweise ein wenig eng ist. Daher wird der komplette Abschnitt eingleisig ausgeführt, wobei die Einfädelung bei Oberrad höhenfrei und damit zweigleisig vorzusehen ist. Der engste Abschnitt zwischen Isenburgring und Offenbacher Landstraße wird für die Unterführung unter der Fernbahn "genutzt", baulich soll diese ähnlich aussehen wie die existierende Unterführung zwischen Mühlheim und Steinheim (Haunau). Ansonsten müssen ein paar Straßen, die parallel zur Bahnstrecke verlaufen ein wenig verschmälert oder umgelegt werden, wobei sich der zusätzliche Platzbedarf durch die Errichtung von Stützwänden in Grenzen halten dürfte. In Höhe der Überführung über die Offenbacher Landstraße ist ein neuer Haltepunkt vorgesehen, der ein Verknüpfungspunkt zu den Straßenbahnlinien 15 und 16 herstellt und damit F-Oberrad an das S-Bahn-Netz anbindet. Mit einem weiteren Ausbau des Straßenbahnnetzes (siehe weitere o.g. Vorschläge) lassen sich auch noch andere Relationen erschließen. Linienkonzept Basisvariante: Stellt sich die Frage in welcher Form der Offenbacher Hbf in das bestehende Linienkonzept eingebunden wird. Bisher wird Offenbach durch die Linien S1/S2 (Rodgau) und S8/S9 (Hanau) angefahren, alle Linien durchfahren den Offenbacher Innenstadttunnel, teilweise enden Fahrten in Offenbach Ost (insbesondere alle Fahrten der S8 außerhalb der HVZ). In Offenbach Ost mündet die Strecke aus/in Richtung Hbf ohne Ausweichmöglichkeit auf Gleis 1, welches aktuell nur eine Verbindung in/aus Richtung Rodgau zulässt. Im Westen mündet die neue Strecke in die bestehende S-Bahn-Tunnelstammstrecke, die aktuell in der HVZ zu 100% ausgelastet ist und damit schon heute bereits bei kleinen Verzögerung zu einer Übertragung der Verspätungen auf den Folgezug führt. Es wäre daher nur eine Verlängerung /Umlegung bestehender Linien möglich, in diesem Fall nur eine Umlegung der S-Bahn-Linie S1 oder S2, was aber zum einen zu einer niedrigeren Bedienungsfrequenz des Offenbacher Innenstadt-Tunnels führen würde und zum anderen einem Teil der Rodgauer die Direktverbindung in die Offenbacher Innenstadt nehmen würde. Daher sind ein paar korrespondierende Maßnahmen vorgesehen, die zusätzliche Verbindungen und eine Ausweitung des S-Bahn-Verkehrs ermöglichen aber auch die bestehenden Verkehre optimieren. Einschließlich Umbau Offenbach Ost: Offenbach Ost: Neue Einfädelung aus Richtung Tunnelstrecke nach Gleis 1 ermöglicht Fahrten von/nach OF-Hbf Fahrten nach Gleis 2 und damit von/in alle Richtungen. Durch die beengten Platzverhältnisse sind Stützwände zu den abgesenkten Gleisen rechts und links des mittig verlaufenden Gleises von/zum Hbf notwendig. Östlich des Bahnsteigs ist ein Überwerfungsbauwerk von Gleis 1 in Richtung Hanau vorgesehen, das die Fahrt von Gleis 1 in Richtung Hanau ermöglicht und die Verspätungsübertragung durch die heute höhengleiche Kreuzung reduziert. Zukünftig dienen Gleis 2+3 zur Fahrt in Richtung Frankfurt, Gleis 1 für die Fahrten aus Richtung Frankfurt. Nur noch die zur Abstellanlage fahrende Fahrzeuge müssen die Gegenrichtung kreuzen. Um die Steigung nicht zu steil werden zu lassen, muss der Bahnsteig an Gleis 1 leicht Richtung Westen verschoben werden. Anschließend wäre folgende Linienkonzeption denkbar:- S2 (oder alternativ S1) 15 min-Takt: Jeder zweite Zug verkehrt über OF-Hauptbahnhof. 30 min-Takt
- S5 (oder alternativ S6) 15 min-Takt: Verlängerung ab Ostendstraße via OF-Hbf nach OF-Ost. 30 min-Takt
- Neue Linie (15 min-Takt): Offenbach Ost - OF-Innenstadt - F-Süd - Flughafen/Niederrad - F-West
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