Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Wien: Seilbahn zum Kahlenberg
IC51 Nord MDV Köln-Leipzig mit Nahverkehr Hamm-Kassel
Neustadt (Aisch) Mitte als neuer Hbf
Nachdem "derintercity" jüngst ein O-Bus-System für Neustadt an der Aisch vorgeschlagen hat, mit u.A. der (nachvollziehbaren!) Begründung, dass der (Haupt-)Bahnhof recht weit vom Stadtzentrum entfernt ist und eigentlich außerhalb der Bebauung liegt, dachte ich mir nun, ob es vielleicht möglich wäre, statt die Stadt näher zum Bahnhof zu bringen, den Bahnhof näher zu Stadt zu bringen.
Das Ergebnis der Überlegung: Wir bauen, südlich der bestehenden 2 Gleise, ein drittes Gleis zwischen Neustadt Bf und Neustadt Mitte. So können wir die RB aus Steinach bis Neustadt Mitte verlängern. Die Station selbst wird von 2 auf 4 Gleise erweitert. Der bisherige "Hbf" bleibt als Station Neustadt (Aisch)-West bestehen. Anstelle des zur Markgrafenhalle gehörenden Parkplatzes wird dabei ein Parkhaus errichtet, um die zusätzlich benötigten Parkplatzkapazitäten zu schaffen. Auf der Nordseite der Station, direkt am Durchgang unter den Gleisen, entsteht ein neuen Bahnhofsgebäude, welches ein DB Reisezentrum, einen Service Store, Sanitäreinrichtungen sowie einen Wartebereich beinhaltet.
Bedienkonzept:
RB Nürnberg - Neustadt fährt wie gehabt beide Stationen an und endet in Neustadt (A)-West (dort gibt es umfangreiche Abstellmöglichkeiten)
RB Steinach-Neustadt wird zum neuen "Hbf" verlängert und bedient Neustadt (A)-West als Zwischenhalt.
RE Nürnberg-Würzburg bedient ausschließlich den neuen Bahnhof und passiert Neustadt (A)-West ohne Halt.
Bedienkonzept mit der SFS Nürnberg-Würzburg:
S-Bahn Nürnberg - Neustadt fährt im 30-Minuten-Takt beide Stationen an und endet in Neustadt (A)-West
RB Steinach-Neustadt wird zum neuen "Hbf" verlängert und bedient Neustadt (A)-West als Zwischenhalt.
RB Nürnberg-Würzburg bedient ausschließlich den neuen Bahnhof und passiert Neustadt (A)-West ohne Halt.
RE (Wiesbaden-)Darmstadt-Würzburg-Nürnberg bedient ausschließlich den neuen Bahnhof und passiert Neustadt (A)-West ohne Halt.
Fernverkehr:
Morgens ein ICE aus Köln (über Montabaur, Limburg, Frankfurt) nach München, ein IC/ICE aus Passau über Frankfurt, Koblenz, Köln nach Hamburg
Abends ein ICE aus München über Frankfurt, Limburg, Montabaur nach Köln, ein IC/ICE aus Hamburg (über Köln, Koblenz, Frankfurt) nach Passau.
Der Vorschlag steht im Zusammenhang mit der NBS Würzburg-Nürnberg und sollte in Zuge dieses Bahnprojektes mit umgesetzt werden.O-Bus in Neustadt an der Aisch
ICE-Linie Frankfurt – Prag
Mainz: Straßenbahnwendeschleife Schillerplatz
HH Ost: U11 Barmbek – Ohlstedt
FFM: Straßenbahn durchs Stadiongelände
- Stadion/Osttribüne: neben der B43/44 auf Höhe der gleichnamigen Bushaltestelle, erhält Seitenbahnsteige
- Commerzbank-Arena: gegenüber des gleichnamigen Stadions, erhält Inselbahnsteig und Kehrgleise
- Flughafenstraße (optional): erhält Seitenbahnsteige
- Bahnhof Stadion: erhält Inselbahnsteig und Kehranlage (optional)
Bahnhof Osnabrück-Lüstringen
RE3 Aarhus–Esbjerg & Aarhus–Haderslev
RE1 Odense–Sonderburg & Odense–Flensburg
Mit dieser Neuerung wird der SPNV zwischen Deutschland und Dänemark verbessert. Dabei erhalten mehrere Ortschaften in Dänemark einen SPNV-Anschluss. Die Bedienung wird durch 3 RE-Linien garantiert, die wiederrum geteilt und zusammengeführt werden und somit einen Stundentakt auf jeder Strecke garantieren. Zudem wird das Zugmaterial deutlich moderner sein, denn es soll mit fünfteiligen Zweisystemfahrzeugen des Typs Flirt 3 und mit dreiteiligen KISS gefahren werden. Folgende RE-Linien sind geplant
RE1 Flensburg/Sonderburg-Odense: Diese zweistündliche Linie startet in Flensburg und fährt bis Tinglev als Einzeltriebwagen. Dort wird sie mit dem Zugteil aus Sonderburg zusammengeführt. Danach fährt sie über Rodekro, Vojens und Kolding weiter nach Odense. Folgendes Halteschema wird angestrebt. Flensburg, Harrislee, Padborg/Sonderborg, Vester Sottrup, Grasten, Rinkenaes, Kliplev- Tinglev, Bolderslev, Hjordkaer, Rodekro, Vojens, Vamdrup, Lunderskov, Kolding-Seest, Kolding, Kolding Ost, Taulov, Middelfart, Norre Aaby, Aarup, Odense. Zusätzlich gibt es einen Kurzumlauf zwischen Aabenraa und Rodekro, der direkten Umstieg zur RE1 ermöglicht. Dieser fährt ohne Halt. RE2 Flensburg/Aabenraa-Odense: Dieser fährt auch von Flensburg nach Odense, aber diesmal mit Zugteil aus Aabenraa. Dieser bildet mit dem RE1 einen Stundentakt, jedoch fährt er zwischen Tinglev und Rodekro durch, sodass die Hp jeweils alle zwei Stunden bedient werden. Hier wird folgendes Halteschema angestrebt. Flensburg, Harrislee, Padborg, Tinglev/Aabenraa, Aabenraa Vest-Rodekro, Hovslund, Over Jestal, Vojens, Vamdrup, Lunderskov, Kolding-Seest, Kolding, Kolding Ost, Taulov, Middelfart, Norre Aaby, Aarup, Odense. Hinzu kommt der Kurzumlauf Sonderburg-Tinglev, der nur in Grasten hält. RE3 Esbjerg/Haderslev-Aarhus: Dieser RE verkehrt nur in Dänemark, jedoch bedient er die Städte Esbjerg und Haderslev und fährt nach Norden weiter nach Aarhus. Dabei muss die Strecke elektrifiziert sein. Diese Linie fährt im Stundentakt. Folgendes Halteschema wird angestrebt: Esbjerg, Tjaereborg, Bramming, Gording, Holsted, Brorup, Vejen / Haderslev,Hammelev, Vojens, Sommersted, Vamdrup-Lunderskov, Kolding-Seest, Kolding, Kolding Ost, Fredericia, Vejle, Hedensted, Horsens, Skanderborg, Aarhus. Speziell die Konzeption des REs wird ergänzt zukünftig durch teilweise Verlängerungen nach Hamburg mit Halten in Schleswig, Rendsburg, Neumünster und Elmshorn, damit Süddänemark besser mit Deutschland angebunden werden und nicht mehr nur durch altmodische IC2 Züge Anbindung bekommen. Generell wird das neue Angebot ein Quantensprung in der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Dänemark, da grenzenlose Tarife angeboten werden sollen, d.H. per Aufpreis dürfen mit einen Schleswig-Holstein-Ticket die Linien RE1, 2 und 3 genutzt werden.RE2 Odense–Aabenraa & Odense–Flensburg
F: Höchst – Flughafen
Errichtung neuer Busspuren und weitere Maßnahmen im Stadtgebiet Fürth
- Kürzere Fahrzeiten in die Stadt
- Bessere Umstiege zwischen Linien des Netzes
- Bessere Umstiege zwischen U-Bahn/S-Bahn und Bus
- Bessere Erschließung der Neuen Mitte Fürth
- Mehr Fahrgäste und Minderung der Attraktivität des PKW-Verkehrs in der Innenstadt Fürths
- Nutzung der rechten Spur zwischen den Haltestellen Billiganlage und Poppenreuther Brücke als Busspur
- Neue Haltestelle U Stadthalle mit Einrichtung von Fahrgastinformationsanzeigen zur Optimierung des Umsteigens zwischen U-Bahn und Bus (Benennung der Haltestelle nach Berliner Vorbild)
- Neue Haltestelle Schießplatz zur Erschließung der nördlichen Altstadt und der Sportanlagen
- Neue Haltestelle Ludwigbrücke mit Einrichtung von Fahrgastinformationsanzeigen zur Optimierung des Umsteigens zwischen dem Ast aus Richtung U Stadthalle und dem Ast aus Richtung S+U Hbf
- Errichtung neuer Ampelanlagen mit optimierter Ampelschaltung zwischen den Haltestellen Ludwigbrücke und Poppenreuther Str. zur Staufreien Kreuzung der anderen Spur
- Aufteilen des Verkehrs an der Haltestelle Poppenreuther Str. stadtauswärts mit Hilfe einer neuen Haltestelle mit Fahrgastinformationsanzeigen für den Busverkehr in Richtung Poppenreuther Brücke und Espan
- Nutzung der rechten Spur zwischen der Haltestelle Ludwigbrücke und der Kreuzung Königstor./Friedrichstr. als Busspur
- Neue Haltestelle U Rathaus mit Fahrgastinformationsanzeigen und gekennzeichneten, fußgängerfreundlichen Wegen zur Haltestelle zur verkürzung der Fahrzeiten
- Abschaffung der bizarren 18oº-Wende am Rathaus
- Ausschließliche Nutzung der Friedrichstr. für den Busverkehr in beiden Richtungen
- Verlagerung des Individualverkehrs der Friedrichstr. auf den derzeitigen Korridor des Busverkehrs
- Neue Haltestelle Neue Mitte Fürth mit Fahrgastinformationsanzeigen zur direkten Erschließung der Neuen Mitte Fürth und der anderen Läden in der Innenstadt
- Neue Haltestelle S+U Hbf/Maxstr. mit Fahrgastinformationsanzeigen, Nutzung der Maxstr. vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle als Fußgängerzone und fußgängerfreundliche Beschilderung zur Erschließung des Hauptbahnhofs und zur Optimierung des Umsteigens zwischen Bus, S- und U-Bahn
- Nutzung der rechten Spur zwischen den Haltestellen Comödie und Schwabacher Str. /Fronmüllerstr. als Busspur
HH Ost: U4 Horner Geest – Poppenbüttel
Stuttgart: neue Haltestelle Bernhausen-Pulsstraße
HH Ost: U5 Bramfeld-Rahlstedt/Sorenkoppel
Leipzig Ostkreuz
Er liegt auf dem Schnittpunkt zwischen Dresdner Bahn und Güterring.
Auf der Dresdner Bahn besitzt er 6 Gleise, wovon 2 Durchfahrtsgleise sind. Die anderen 4 liegen an zwei Mittelbahnsteigen, an denen man in die Richtungen Leipzig HBF, Dresden, Döbeln und Chemnitz einsteigen kann. Auf dem Güterring gibt es 4 Gleise, 2 Durchfahrtsgleise und 2 Gleise an einem Mittelbahnsteig, an dem eine verlängerte S1 in Richtung Taucha/Eilenburg und Miltitzer Allee halten kann, bzw. eine verlängerte S2, welche hier ihren Endbahnhof hat. Die S4 würde Anschluss über zwei Randbahnsteige an der Brücke über die Watzdorferstr. haben. Somit würde ein Knotenpunkt entstehen, welcher 3 Regionallinen, 3 S-Bahnlinien und 2 Tramlinien miteinander verknüpft und somit den Hauptbahnhof entlasten würde. Der Bahnhof Sellerhausen würde geschlossen werden und zusätzlich zum Ostkreuz die Station Torgauer Straße eröffnet werden, an der die Regionalbahnen nach Geithain und Döbeln halten. Der Bahnhof Paunsdorf würde für den S-Bahnverkehr bestehen bleiben.Siegstrecke S-Bahn
M3 Charleroi bis Châtelet (-Bouffioulx)
M4 Charleroi bis Farciennes/(Aiseau)
WES:/MO: Bahnhof Vluyn
VRR-S1 nach RRX-Ausbau
Die S1 verkehrt ab 2019 im 15-Minuten-Takt zwischen Essen und Dortmund, sowie zwischen Essen und Duisburg alle 30 Minuten und zwischen Duisburg und Solingen alle 20 Minuten. Hier schlage ich vor, sie im Zuge oder nach dem RRX-Ausbau von Dortmund nach Hamm (Westfalen) im 15-Minuten-Takt (dazu viergleisiger Ausbau der Strecke mit separaten S-Bahn-Gleispaar), sowie von Essen über Mülheim und Duisburg nach Moers im 15-Minuten-Takt zu verlängern. Den Abschnitt Duisburg - Düsseldorf - Solingen übernimmt eine verlängerte S7. Von Moers werden im 30-Minuten-Takt abwechselnd Kamp-Lintfort und Xanten angesteuert. Zwischen Moers und Rheinberg wird die alte Kreisbahn reaktiviert, sodass Duisburg-Baerl und Rheinberg-Orsoy ebenfalls durch die S-Bahn erschlossen werden. In allen Fälle bekommt die S-Bahn auch neue Haltepunkte, die es vorher noch nicht gegeben hat.
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