Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Bahnhof Zoo – Potsdamer Platz
Anbindung Langes Feld Kassel
- vergleichsweise kostengünstig und bereits "gut" getaktet aber vermutlich relativ ineffektiv, da weite Wege bestehen
- keine Möglichkeit um weiteren Güterverkehr über die Schiene zu etablieren
- Nutzung der Lossetalbahn (neuer Halt DEZ+Reaktivierung Bhf. Niederzwehren (Anschluss Tram) mit weiterem potenziellem Nahverkehr (RT) Richtung Waldau/Bettenhausen)
- teurere Alternative (annähernd profitabel, da nur für Belegschaft interessant?) mit vermutlich langer Planvorlaufzeit und kritischer Einbindung in die Taktung der RT (kurze Stichstrecke)
- gerade bei einem Aufleben der Lossetalstrecke (Bsp. gibt es reichlich hier) zumindest innerhalb Kassels, könnte so eine effektive Verbindung für viele Arbeiter in Kassels Süden geschafft werden mit optimalen Umsteigemöglichkeiten entlang der Strecke (schnell in Niederzwehren/Wilhelmshöhe/Hbf)
[KASSEL] Regiotramabzweig nach Sandershausen/Niestal
Straba Rheine: Dutum – Dorenk. – City – Eschend.
Rheine ist eine Mittelstadt und zugleich große kreisangehörige Stadt im Kreis Steinfurt mit 75338 Einwohnern. Das sind etwa 3/4 von der magischen Grenze 100000, ab der man über eine Straßenbahn nachdenken könnte. Rheine weist jedoch ein sehr kompaktes Stadtbild auf (wenn man jetzt nicht unbedingt Mesum [8664 EW] und Hauenhorst [3663 EW] mitzählt). Die Stadtteile Schotthock (15000 EW, größter Stadtteil Rheines) im Norden und Eschendorf im Osten (11.000 Einwohner) sind sehr dicht besiedelt und haben kurze Entfernungen ins Stadtzentrum, sodass man nur sehr wenige Kilometer Straßenbahn bauen müsste, um sie ans Zentrum anzuschließen. Außerdem liegt die Nachbargemeine Neuenkirchen mit 13772 Einwohnern auch nicht besonders weit vom Ortseingang der Stadt Rheine entfernt, sodass man Neuenkirchen auch gut mit einer kürzeren Straßenbahnstrecke mit anschließen könnte. Rheine und Neuenkirchen haben zusammen dann 89110 Einwohner, was schon fast eine Großstadt ist. Beide Gemeinden (Rheine und Neuenkirchen) gehören dem Kreis Steinfurt an.
Die hier vorgestellte Strecke ist eine innerstädtische Strecke. Sie verbindet Dutum und Dodenkamp im Westen mit der City und bindet den großen Stadtteil Eschendorf im Osten an. Eine weitere Straßenbahnlinie schließt den bevölkerungsreichsten Stadtteil Schotthock an und verbindet Rheine gleichzeitig mit der Nachbargemeinde Neuenkirchen.Straba Schotthock – Rheine – Neuenkirchen
S-Bahn Gelsenkirchen – Herne – Castrop-Rauxel
- Gelsenkirchen-Europastraße
- Auf dem Gelände des ehemaligen Schalker Vereins entstehen gerade Logistikzentren und ein neuer Dienstleistungspark. Dieser soll durch diesen neuen S-Bahnhof erschlossen werden. Da dessen zentrale Straße die Europastraße ist, habe ich der Station den Namen Gelsenkirchen-Europastraße gegeben.
- Der S-Bahnhof besteht aus zwei Außenbahnsteigen, von denen der Bahnsteig in FR: Gelsenkirchen Hbf über ein neues Überwerfungsbauwerk erreicht wird. Das klingt zunächst sehr großzügig und kostspielig, erlaubt aber einen besseren Betrieb im Erreichen von Gelsenkirchen Hbf durch die S-Bahn. Gelsenkirchen Hbf ist eher ein Richtungs- als ein Linienbahnhof und Züge in Richtung Essen Hbf und Essen-Altenessen halten im Nordteil des Bahnhofs, während die Züge Richtung Wanne-Eickel eher im Südteil von Gelsenkirchen Hbf halten, sodass ein Richtungsbahnhof Gelsenkirchen-Europastraße bezüglich des Gleisfelds in Gelsenkirchen Hbf sinnvoller erscheint.
- Die Treppen und Aufzüge zu den Außenbahnsteigen werden außen angefügt, damit die Bahnsteige möglichst schmal sein können.
- Herne-Röhlinghausen
- Der Haltepunkt erhält zwei Außenbahnsteige.
- Herne-Röhlinghausen hat etwa 11100 EW.
- Herne-Zeche Julia
- südlich davon liegt der dicht besiedelte Stadtteil Holsterhausen (10400 EW). Er kann so wunderbar durch den SPNV erschlossen werden. Die Einwohner müssten nicht mehr extra zum Hauptbahnhof Wanne-Eickel fahren
- Für den Bahnsteig wird ein Gleis zurück gebaut und das Gleis der RB43 ein Stück nach Norden verschoben. Der Neue Bahnsteig entsteht dann zwischen dem Gleis der RB43 und dem Gleis der RB46. Östlich des Bahnhofs werden neue Weichen eingebaut, sodass die S-Bahnen den Bahnsteig zweigleisig bedienen können, d. h. alle S-Bahnen Ri Wanne-Eickel halten an der nördlichen Bahnsteigkante und die S-Bahnen Ri Herne Bf bzw. Bochum halten an der südlichen Bahnsteigkante. Die neuen Weichen erlauben es auch, dass die S-Bahnen zwischen Herne-Zeche Julia und Herne Bahnhof alle beiden südlichen Gleise befahren können und nicht wie die Linie RB43 bisher nur eins der beiden südlichen Gleise.
- Herne-Horsthausen
- Aufgrund der Lage der Gleise müssen hier zwei Gleise neu verlegt werden. Ohne deren Verlegung würde der S-Bahnhof nicht an den S-Bahn-Gleisen, sondern an den Gleisen der Linien RE3 und RB32 liegen.
- Der Haltepunkt Herne-Horsthausen erschließt Horsthausen (10800 EW) und Sodingen (11600 EW).
- Herne-Börnig Nord
- Ich gebe zu, er liegt schon sehr außerhalb zum Stadtteil Börnig. Er kann aber im Zubringerverkehr gut erreicht werden und erschließt das Hafengebiet nördlich von ihm mit.
[KASSEL] Regiotramabzweig nach Lohfelden/Ochshausen
B&BB: Park&Ride Flächen für den Großraum Berlin.
[Dortmund] H-Bahn zur Haltestelle „An der Palmweide“
[Dortmund] U47 nach Mengede
[Dortmund] Linie U46 nach Derne
BB: S25 und S26 Verlängerung
[Dortmund] Linie U45 nach Löttringhausen
Essen: 145 in Heisingen über Bahnhofstraße und weiter nach Kupferdreh
Utrecht: Stadtbahn nach De Bilt
[Dortmund] S-Bahn für den Norden
Stadtbahn-Linie 2 Osnabrück
[Kassel] RT 3 Vellmar – Königsplatz – Kassel Hauptbahnhof – Kassel Wilhelmsöhe – Baunatal – Dittershausen – Dennhausen – Crumbach – Vollmarshausen – Wellerode – St. Ottilien – Eschenstruth – Fürstenhagen – Hess. Lichtenau
SL 1 Osnabrück: Eversburg – Hochschulen – OS – Hbf – Schinkel
Hoyerswerda – Dresden
In Arbeit
Ich habe eine Eisenbahnverbindung Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda vorgeschlagen. Richard Vogler gefiel diese und er meinte zu mir dann, dass man die Strecke prima über Straßgräbchen-Bernsdorf weiter nach Dresden verlängern könnte. Um die Spreewald-Großstadt Cottbus mit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden zu verbinden, gibt es sicherlich momentan als schnellste Verbindung die Route Cottbus – Ruhland – Ortrand – Großenhain – Dresden, welche aber, wie man der Karte sicherlich entnehmen kann, umwegig ist. Cottbus liegt übrigens in Brandenburg, sodass dessen Landeshauptstädte Potsdam und Berlin sind– gut Berlin ist jetzt nicht die brandenburgische Landeshauptstadt, sondern ein Stadtstaat (also selbstständiges Bundesland), da jedoch Berlin die richtig große Nachbarstadt der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam ist und mit 3,6 Millionen Einwohnern auch noch fast anderthalbmal so groß wie ganz Brandenburg ist, habe ich Berlin hier mit aufgelistet. Auch für das sächsische Hoyerswerda ist der Weg nach Dresden über Ruhland, Ortrand und Großenhain umwegig, obgleich Dresden nun deren Landeshauptstadt ist. Eine Verbindung Cottbus – Spremberg – Hoyerswerda – Straßgräbchen-Bernsdorf – Dresden dürfte dagegen, sowohl von Cottbus als auch von Hoyerswerda aus, geradliniger sein und damit auch eine kürzere Reisezeit haben. Zur Verfügung stehen mir drei Strecken:
Die ersten beiden genannten sind jedoch überwiegend stillgelegt und abgebaut, während die letztgenannte noch komplett als Hauptbahn vorhanden ist. Alle drei Strecken kreuzen sich jedoch in Straßgräbchen-Bernsdorf.
Deswegen möchte ich nun zwei Vorschläge einreichen, wie man eine Eisenbahnverbindung Cottbus – Hoyerswerda – Dresden herstellen kann. Hier stelle ich die eine Variante vor:
Sie führt von Hoyerswerda über Lauda auf die Bahnstrecke Lübbenau-Kamenz zu, wozu lediglich eine Gleisverbindung an Hosena vorbei gebaut werden müsste - die kurze Hosenaer Kurve. Die Bahn folgt dann der komplett vorhandenen Bahnstrecke Lübbenau-Kamenz über Straßgräbchen-Bernsdorf weiter nach Kamenz und trifft dort auf die bestehende RB34. Diese könnte im Prinzip von Kamenz weiter über Bernsdorf nach Hoyerswerda verlängert werden, um die gewünschte RB Hoyerswerda - Dresden herzustellen. Da die Route aber lang und kurvenreich ist, möchte ich ganz gerne parallel einen RE Cottbus - Hoyerswerda - Dresden über dieselbe Strecke fahren lassen. Der RE soll nur ausgewählten Stationen halten. Diese sind:
- Cottbus Hbf
- Spremberg
- Hoyerswerda
- Straßgräbchen-Bernsdorf
- Königsbrück
- Ottendorf-Okrilla
- Dresden-Klotzsche
- Dresden-Neustadt
- Dresden Hbf
Die andere Variante kann hier angesehen werden. Sie ist eine Verlängerung der Linie RB34 von Kamenz nach Hoyerswerda. Da die RB33-Strecke aufgrund der Abkürzung von Straßgräbchen-Bernsdorf nach Hoyerswerda kürzer sein kann, als die hier vorgeschlagene RB34-Verlängerung sein kann, sollte bei der RB33-Wahl der RE eingerichtet werden, nicht aber dann parallel zur RB34. Es reicht ein schneller RE zwischen Dresden und Hoyerswerda.
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