Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NRW RE19 Nachtzüge am Wochenende (Ruhr-Randstad Express)
Straßenbahn Wellington
Wellington ist die Hauptstadt Neuseelands und mit rund 191000 Einwohnern nach Auckland und Christchurch die drittgrößte Stadt des Landes. Außerdem bildet sie mit den Städten um sich herum den nach Auckland zweitgrößten Ballungsraum des Inselstaates Neuseeland.
Ich habe schon mit der Metro Auckland eine U-Bahn für Auckland und mit der Straßenbahn Christchurch eine Straßenbahn für Christchurch vorgeschlagen und damit für zwei der wirklich großen und wichtigsten Städte Neuseelands innerstädtischen Schienenverkehr, der in Neuseeland wirklich nirgendwo existiert, jedoch in solch großen Städten einfach wichtig für eine nachhaltige, klimafreundliche und platzsparende Mobilität ist. Die Hauptstadt Wellington zählt als Hauptstadt, drittgrößte Stadt und Zentralstadt des zweitgrößten Ballungsraum definitiv auch zu den großen und wichtigsten Städten Neuseelands, besitzt aber ebenfalls wie Auckland und Christchurch noch keine U-, Straßen- oder Stadtbahn, könnte aber definitiv eine vertragen. Deswegen möchte ich auch für Wellington eine Straßenbahn vorstellen. Diese beginnt am Bahnhof der Stadt und führt durch die Stadt ins Stadtzentrum vorbei am Goverment House und zu den Wohngebieten im Südosten der Stadt.
Weil der Bahnhof Wellington selbst nicht gerade sehr zentral liegt, sondern eher dezentral nördlich der Innenstadt, ein Kopfbahnhof ist und nahezu nur von den dort endenden Vorortzügen bedient wird, habe ich überlegt diese Straßenbahn als Zweisystembahn zu bauen, d. h. dass die Straßenbahnstrecke am Bahnhof mit der Eisenbahn verbunden wird und so die Vorortzüge als Straßenbahnlinien in der Stadt fortsetzt - eben Zweisystembahn (Eisenbahn + Straßenbahn in einem). Dieses Zweisystembahn-Prinzip erlaubt so einen viel größeren Nutzen als nur eine reine Straßenbahn, da man auf diese Weise auch aus den Vororten Wellingtons umsteigefrei mit der Bahn ins Stadtzentrum Wellingtons fahren kann.
Die gewählte Route wird derzeit zwischen Bahnhof und Kilbirnie von mindestens 5 (abschnittsweise sogar von 8) Buslinien bedient, die jedoch alle immer auf einer längeren Strecke parallel zueinander fahren. Daher könnte ich mir dort eine Straßenbahn vorstellen. Diese Straßenbahnlinie erreicht übrigens auch das derzeitige Wellington-Bus-Depot, was dann zum Straßenbahn- und Busbetriebshof wird. Jenes wird genauso wie der Hauptstadtflughafen (Wellington International Airport) über eine kurze Stichstrecke erreicht. Im Zentrumsbereich Wellingtons fährt die Straßenbahn über die Hunter Street und Victoria Street und Mannor Street und erreicht so wichtige Einrichtungen, wie das Museum, die Zentralbibliothek, das Polizeipräsidium, das Rathaus und das Opernhaus. Die Hunter und Victoria Street sind Einbahnstraßen, wo die Straßenbahn in beide Richtungen fährt, dabei fährt sie auf einem besonderen Bahnkörper entgegen der Einbahn. Auf der Kent bzw. Cambridge Terrace führt die Bahn in Seitenlage auf der innersten Fahrspur der Straße, damit die in der Straßenmitte gestaltene Allee nicht allzusehr in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ich bin gespannt, was Samantha zu dieser Strecke sagt.
Lokalbahn Vorchdorf- Kremsmünster -Steyr
Leipzig Nord – Tramstation
Tirol: S4 weiter nach Bozen
- Zenzenhof (bei Natters und Mutters)
- Mittewald
- Vahrn (im Zusammenhang mit der geplanten Riggertalschleife zur Pustertalbahn)
- Tschötsch / Sams (großes Gewerbegebiet)
- Blumau
- Kardaun (potenzieller Umstieg zu einem Bozner Straßenbahnnetz)
Nacht-ICE Hamburg-Leipzig-München
[Köln] Linie 7 zum Flughafen Köln-Bonn
Essen: SL 101/106 zum Bahnhof Borbeck und ins Quartier 51 (Betriebskonzept)
Essen: SL 101/106 ins Quartier 51 (Infrastrukturvorschlag)
Neue U-Bahn (Kreuzberg, Neukölln, Alt-Treptow)
Bahnhof Weimar-Webicht
Hiermit schlage ich einen Regionalbahnhof für den Weimarer Stadtteil Webicht an der Jenaer Straße vor. Der Haltepunkt soll von der EB21 (Erfurt - Gera) angefahren werden und somit Umsteigezeiten am Hauptbahnhof Richtung Erfurt (Fernverkehr), Jena (Regionales Zentrum, in Göschwitz Umstieg nach Saalfeld möglich) und Gera (Anschlüsse nach Sachsen und Bayern) Webichts Busanschluss an den Hauptbahnhof lässt zu Wünschen übrig, die Linie 2 hält bloß an der Meyerstraße, während die Linie 9 den Hbf gänzlich umfährt. Momentan dauert eine Reise von Webicht, Jeaner Str., zum Erfurter Hbf ca. 40 Minuten. Bei einer Luftlinie von ca. 22 Kilometern. Mit der EB21 könnte die Reisezeite halbiert werden. Nach Jena (Luftlinie ca. 18 km) könnte die Reisezeit zum Westbahnhof ebenfalls um gut 20 bis 25 Minuten auf eine Viertelstunde verkürzt werden. Weimar hat ca. 63.500 Einwohner und wächst weiter. Im Jahr 2030 sind bereits 64.310, 2025 soll es zum Höhepunkt von 64.820 kommen. Der Stadtteil Webicht wird da wohl nicht ganz wachstumsfrei bleiben. Abfahrt Richtung Jena: Minute 24 oder 25 Abfahrt Richtung Erfurt: Minute 23 oder 24 Entfernung zum Hbf über Bahntrasse: ca. 1.9 km
2. MDV
- Durchbindung an starke Endbahnhöfe sowohl im Westen als auch im Osten
- Kassel als Drehkreuz der Ost-West-Verbindungen (Bsp: Stunde 1 treffen MDV 1(IC) und RE nach Halle sowie nach Gießen (-Frankfurt) aufeinander/ Stunde 2 treffen sich MDV 2 (IC) mit dem RE nach Aachen/Düsseldorf und dem RE nach Eisenach (-Erfurt), so entstehen umsteigerfreundliche Verbindungen in der Fläche und die Strecken werden optimal ausgenutzt) .
- Für Umsteiger aus Frankfurt muss in Gießen und/oder Kassel gute Umsteigezeiten herrschen um Pendler locken zu können.
- Eine Verbindung (im Takt!) in der Fläche herstellen, die durch attraktive Umsteigeziele trotzdem möglichst viele Reisende anzieht, was vorherige Verbindungen durch ihre Leistungsschwäche nicht gekonnt haben.
- Reisende abholen, die bisher von der VDE 8 gering bis gar nicht profitiert haben.
- Stundentakt Gießen-Kassel (gerade für Studenten in Gießen interessant, da unklar ob ihr Ticket im zukünftigen ICE gilt).
- Reisen Südwesten<->Nordosten vereinfachen im IRE Stil.
- Wirtschaftlichkeit der "Stammstrecke MDV 2"muss sich über die Jahre beweisen.
- Sinn eines solchen Ausbaus muss gegeben sein (FV könnte ein Grund sein die bisher abgelehnten Streckenausbauten nach Koblenz doch vorzunehmen).
- Klärung der Bahnhofssituation in Limburg (Anschluss an KRM).
- einzelne Streckenbeschleunigungen.
- Ausbau Main-Weser-Bahn und Kassel als Hauptlastenträger.
- mehre wichtige Nord-Süd Strecken kreuzen die Trasse, optimale Umstiegsmöglichkeit und einfachere Verteilung der Passagiere im Netz (Koblenz/Limburg/Kassel/Halle).
- ein übersichtlicher Takt der Zugpaare im Bereich Gießen-Sangershausen mit Durchbindungen durchs ganze Hinterland (Bsp: Berlin/Dresden/Rostock im Osten und Köln/Hamm/Luxemburg im Westen).
- neue Direktverbindungen quer durch Deutschland ohne dabei in Städten umsteigen zu müssen, die viel zu weit nördlich oder südlich des Ziels liegen. (Frankfurt/Hannover).
- flächendeckender Fernverkehr in Deutschland mit einer Art "Kreuzsystem" um Kassel und neuen attraktiven FV-Halten für viele Städte entlang der Strecke,die zum Teil abgehängt wurden(Magdeburg/Trier).
- Entlastung Frankfurt als einzige ernst zunehmende Umstiegsmöglichkeit
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 9
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 3 neuer Laufweg
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 7B
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 7A
Neuer Kasseler Hauptbahnhof
[B] Verbindungen Alexanderplatz – Potsdamer Platz
Aktuell wird ja die Tramverlängerung Alex-Potsdamer Platz über die Leipziger Straße geplant. Was dann rauskommt, ist eine U-Bahn, welche die Strecke in rund 12 Minuten relativ gemütlich mit vielen Schlenkern befährt, und eine Tram, die für die Gesamtstrecke ebenso rund 10-15 Minuten unterwegs ist und dessen Haltestellen überwiegend auch im Einzugsbereich der U-Bahn liegen. Somit haben wir folgende Probleme (weiterhin):
- Langsame U-Bahn auf einer der wichtigsten Verbindungen im Netz (Alexanderplatz - Potsdamer Platz)
- Tramverkehr auf der jetzt schon stark befahrenen Leipziger Straße auf der langen M4 wird auch nicht unbedingt flüssig laufen.
Vorausgesetzt, man will da wirklich was ändern, schlage ich folgende (kostenspielige) Maßnahme vor:
- Neubau einer U-Bahntunnels Rosa-Luxemburg-Platz - Alexanderplatz - Fischerinsel - Spittelmarkt - Stadtmitte - Potsdamer Platz. Dieser nutzt am Alex die beiden außenliegenden Gleise (prima Umstieg zur U8 und U5) und befährt Alex-Potsdamer Platz in neu 7 Minuten, also eine Beschleunigung auf fast die Hälfte der jetzigen Fahrzeit.
- Die Tram hingegen fährt über den Werderschen Markt, Hausvogteiplatz, Mohrenstraße zum Potsdamer Platz und übernimmt einen Teil der U-Bahn. Fahrzeit wird vsl. so 12-14 Minuten betragen.
Eingezeichnet habe ich beide verläufe (jeweils auch mit TRAM oder U2 markiert), außerdem mögliche Stichstrecken zum Halleschen Tor über Spittelmarkt und vom Rathaus zur Jannowitzbrücke (auch denkbar weiter um Ostbahnhof), um die Gegend um die Klosterstraße weiterhin an die Tram anzuschließen. Tramlinien (Idee)
- M4 Falkenberg - Alex - Potsdamer Platz und weiter
- M2 Heinersdorf - Alex - Spittelmarkt - Hallesches Tor (neue Verbindungskurve am Alex)
- M1 Pankow - Hackescher Markt - Jannowitzbrücke - Ostbahnhof
- uvm.
Für den wegfallenden Halt würde ich zum einen Vorschlagen, alle Busse bis zur neuen Verknüpfung "Fischerinsel" zu verlängern, und vllt. auch den Tunnel unter dem Kanal auszubauen und als Radweg zur Verfügung zu stellen bzw. auch einfach einen Shuttleverkehr Alex - Klosterstraße - Märkisches Museum mit automatischen Fahrbetrieb - Da gibt es viele Optionen. Am Alexanderplatz würde ich auch die Tram aus der Gontardstraße rausnehmen und geradewegs zum Rathaus führen, und dort erst zum Hackeschen Markt abzweigen. Somit hat man nur noch 1 enge Kurve anstatt aktuell 3. Die Gleise in der Spandauer Straße können bleiben als Umfahrungsstrecke. Von der Haltestelle Dircksenstraße der M2 gibts dann auch eine neue Kurve in Richtung Süden zur NBS, um die M2 durchbinden zu können. Letztendlich würde aber ganz Berlin profitieren, da die wichtige Ost-West-Achse U2 deutlich beschleunigt wird, und die Tram auch in Mitte für eine bessere Naherschließung sorgt. Außerdem verbessern sich die Umsteigesituationen zur U5 und U8 am Alex deutlich (gleicher Bahnsteig bzw. kurzer Weg) und in Stadtmitte liegt der neue Bahnsteig auch direkt unter der U6. Änderungen im Busverkehr
- M48 wird natürlich eingestellt, da überflüssig
- 265 neu von Stadtmitte bis Potsdamer Platz verlängert
- 165 von Märkischen Museum über Fischerinsel ggf. auch einmal durch die Stadt auf der Route des 147 zum Hauptbahnhof
- 248 kann dann auch eingestellt werden, wenn die Tram zum Halleschen Tor kommt.
Was denkt ihr? So völlig verkehrt ist die Idee doch nicht!
HD: SL 22 nach Speyer
Uicons by Flaticon
