Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Rostock: S-Bahn-Anschluss des Airport
Rostock: Saarplatz – Uniklinikum – Hansaviertel – Gartenstadt
Bahnhof Rostock Zoo
Berlin: U8 brechen und Verlängerung bis Brandenburger Tor und Südkreuz
- Am Brandenburger Tor könnte alternativ auch eine Linienführung zum Bf Friedrichstraße angedacht werden.
- Es wäre zu prüfen, ob eine Weiterführung ab Brandenburger Tor auf den Gleisen der U5 Richtung Berlin Hbf machbar und sinnvoll ist.
- Die Führung vom Moritzplatz Richtung Südwesten könnte und sollte am besten etappenweise entsprechend der Nachfrage verlängert werden, bis im Endzustand der Bf Südkreuz erreicht wird.
Rostock. neue Straßenbahnlinie von Groß klein zum Überseehafen/Fähranleger
Berlin: Neue Straßenbahnstrecken Mitte (Übersicht)
Verlängerung R2 Stuttgart-Aalen nach Donauwörth
Mainhausen: Bus zum Bahnhof Zellhausen
B: Straßenbahnknoten Potsdamer Platz
LÖ: Basler Tram nach Lörrach
Von U3 Mümmelmannsberg nach U3 Glinde verlängern.
Von U1 Norderstedt nach U1 Quickborner Straße verlängern
Ausbau der Kochelseebahn
F: U-Bahn-Verlängerung in Bergen-Enkheim (oberirdisch)
F: U-Bahn-Verlängerung in Bergen-Enkheim (Tunnel)
Rostock: Erweiterung der Linie 1 nach Gelhsdorf.
HU: Kesselstadt – Marktplatz – Hbf – Wolfgang – Großauheim (Straßenbahn)
HU: Lamboy – Marktplatz – Steinheim – Klein-Auheim (Straßenbahn)
Hanau hat 101000 Einwohner und ist damit eine Großstadt. Hinzukommt auch, dass Hanau ein sehr kompaktes Stadtbild hat, sodass auch nicht sehr weite Wege gefahren werden müssen. Hanau hat auch großzügig breite Straßen, auf denen man eine Straßenbahn gut trassieren könnte und liegt außerdem in der Metropolregion Frankfurt am Main (dem größten Ballungsraum Hessens, dessen großes Zentrum Frankfurt mit über 750000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Deutschlands ist), sodass auch sicherlich nennenswerte Fahrgastströme zu den S-Bahn-Haltestellen der S-Bahn Rhein-Main bestehen.
Entsprechend ließe sich in Hanau sehr gut eine Straßenbahn einrichten. Ein Straßenbahnsystem besaß Hanau auch bereits. Dessen Betrieb wurde jedoch am 6.Januar 1945 eingestellt, nachdem das Depot bei einem Luftangriff zerstört wurde. Danach entschied sich die Stadt aufgrund der Kriegsschäden nur noch ein Omnibusnetz zu betrieben. Jetzt, wo der zweite Weltkrieg schon über 75 Jahre zurückliegt, könnte man ruhig über einen Wiederaufbau der Straßenbahn nachdenken, zumal es sich wie gesagt um eine Großstadt im Ballungsraum der fünftgrößten Stadt Deutschlands und zugleich dem größten Ballungsraum Hessens handelt.
Hier möchte ich also ein neues Straßenbahnsystem für die Großstadt Hanau in der Metropolregion Rhein-Main vorschlagen. Die hier vorgestellte Linie verbindet die beiden Stadtteile Steinheim und Lamboy über den Marktplatz miteinander. Sowohl Steinheim als auch Lamboy haben beide über 11000 Einwohner, sodass sie auch einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen würde. Warum nicht? Hanau ist groß genug für eine Straßenbahn.
Lamboy:
Die Straßenbahn beginnt im 11300-EW-reichen Stadtteil Lamboy, genauer gesagt in Statistischen Bezirk (Quelle: Statistik (hanau.de)) 408 "Tümpelgarten". Er hat fast 2200 EW. Die Straßenbahn erschließt die Statistischen Bezirke 401, 402, 406, 407 und 408, sowie 404 im äußerten Süden. Davon sind die Statistischen Bezirke 401 "Paul-Ehrlich-Straße", 404 "Gleisbahnhof" und 408 "Tümpelgarten" mit jeweils ca. 2200 EW die bevölkerungsreichsten drei Statistischen Bezirke Lamboys. Zusammen sind das bis zu 6600 EW. Die statistischen Bezirke 402 "Nordbahnhof" und 407 "Francoisgärten" haben noch je 1500 EW und schließlich 406 "Feuerbachstraße" 1200 EW und damit können noch 4200 EW hinzugerechnet werden, sodass schon fast 11000 EW direkt durch die Straßenbahn (sagen wir bis zu 500 m Fußweg zur Straßenbahn) erschlossen werden. Des Weiteren liegt der Sportcampus der Sporthochschule und der Nordbahnhof als Umsteigepunkt zur Eisenbahn fußläufig an der Straßenbahnstrecke.
Durch Überlagerung der Buslinien 2 und 10 wird bereits zwischen Lamboy und der Hanauer Innenstadt ein 10-Minuten-Takt angeboten.
Innenstadt:
Die Straßenbahn erschließt den ZOB Freiheitsplatz und den Marktplatz und mit beiden auch alle zentralen Einkaufsmöglichkeiten. Weiter gehts zum Westbahnhof (Verknüpfung mit der Nordmainischen S-Bahn) und über die Straße "Am Steinheimer Tor" nach Steinheim. Am südlichen Ende der Straße "Am Steinheimer Tor" ist gestrichelt eine Strecke nach Hanau-Südost Richtung Hanau Hbf eingezeichnet. Diese dient vor allem betrieblichen Zwecken. Eine Straßenbahnlinie von Hanau-Innenstadt nach Steinheim soll dagegen immer über die Straße "Am Steinheimer Tor" fahren. Hauptgrund hierfür ist die kürzere Fahrzeit in die Innestadt, die durch den Umweg via Hauptbahnhof vermieden wird, aber auch die bereits bessere Innenstadterschließung, da zum Beispiel ein Kino, das Ordnungsamt oder das Einkaufszentrum Postcarre direkt an der Straßenbahn auf der Straße "Am Steinheimer Tor" liegen. Die Verknüpfung mit der Eisenbahn bietet ja alternativ zum Hauptbahnhof der Westbahnhof, welcher von allen Hanauer Bahnhöfen der Innenstadt am nächsten liegt.
Steinheim:
Steinheim hat 12500 EW, geht aber auch ganz schön in die Fläche. Eine Straßenbahn, die entlang der Eppsteinstraße (oder in geringem Abstand von 50 m parallel zur Eppsteinstraße durch den Burggarten fährt), bietet die größtmögliche Erschließung von Einwohnern in einem Einzugsbereich von 500 m zur Haltestelle. Aufgrund vielerorts sehr enger Kurven kann eine Straßenbahn über die Eppsteinstraße oft aber nur mit Abriss einiger Immobilien trassiert werden. Deswegen wird sie nicht angestrebt. Alternativ sind auch Führungen über die Ludwigstraße (Alternative Ost) oder Hermann-Ehlers- und Darmstädter Straße (Alternative West) möglich. Alternative Ost bietet dieselbe Fahrzeit wie die Variante Eppsteinstraße; dagegen ist die Alternative West deutlich langsamer aufgrund der längeren Strecke, jedoch erschließt die Alternative West deutlich mehr Einwohner. Laut Statistik (hanau.de) erschließt die Alternative West die statistischen Bezirke 702, 704 und 705 und diese haben zusammen 5600 EW, die Alternative Ost erschließt nur die die statischen Bezirke 701 und 703 und diese haben nur 3500 EW. Aufgrund der höheren Erschließung wird eine Variante West gewählt. Am Bahnhof Steinheim muss ein zusätzlicher Ausgang zur Uferstraße gebaut werden, weil die Straßenbahn über die Uferstraße zur Hermann-Ehlers-Straße geführt wird. Im Bereich der Bushaltestelle "Alicenstraße" kann nämlich erst mit einem Mindestradius von 20 m abgebogen werden, wenn Haus Ludwigstraße 15 abgerissen wird. Eine Trasse durch den Wetterauweg ist zwar ohne Abriss möglich, jedoch müssen die Gleise teilweise über die Parkplätze an Garagen verlaufen. Eine Strecke entlang der B45 ist aufgrund fehlender Erschließungswirkung nicht zu verfolgen.
Die Variante West entspricht dem Linienweg der Buslinie 12, die Variante Ost entspricht dem Linienweg der Buslinie 4. Obwohl die Variante West 60 % mehr Einwohner erschließt, fährt der Bus der Linie 12 nur im 30-Minuten-Takt, der Bus der Linie 4 dagegen im 15-Minuten-Takt.
Klein-Auheim:
In Klein-Auheim erscheint nur eine Trasse entlang der Hauptstraße sinnig. Diese soll auch gewählt werden. Kurz hinter der Haltestelle "Am Wiesengrund" endet die Straßenbahn an der Haltestelle "Am Wiesengrund (Schleife)".
Zusammen mit der Linie Kesselstadt - Marktplatz - Hbf - Großauheim bildet sie ein attraktives kleines Straßenbahnnetz für Hanau. Die beiden Straßenbahnlinien übernehmen dabei die Leistungen der Buslinien 2, 4, 5, 6 und 10. Bei der Linie in die Kesselstadt die Möglichkeit einer Fortsetzung über Maintal nach Frankfurt. Deswegen wäre es gut, wenn man die Hanauer Straßenbahn wie die Frankfurter Straßenbahn in Normalspur errichtet. Auch Überlandstrecken nach Maintal oder Langenselbold, Seligenstadt oder Offenbach (wie Lorwo es vorschlägt) wären möglich.
Straßenbahn (Straßburg -) Kehl
Straßenbahn Lörrach
Es gibt eine Basler Straßenbahnlinie, die an der Stadt- und zugleich Staatsgrenze Basel/Lörrach endet. Wenn es dem Straßenbahnland Deutschland genehm ist, könnte man hier eine länderübergreifende Straßenbahn schaffen und Baden-Württemberg bekommt ja schon so etwas, da eine Straßenbahn aus Straßburg nach Kehl verkehrt. Diese könnte man finde ich übrigens noch weiter nach Kehl bauen, aber das wäre Stoff für einen anderen Vorschlag.
Lörrach hat 49213 Einwohner, was definitiv einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen könnte. Die Straßenbahn sollte einen anderen Korridor nehmen als die S-Bahn. Im Prinzip fährt meine Straßenbahn von der Staatsgrenze durch Lörrach bis in den Stadtteil Brombach und bedient die Evangelische Schule, das Stadtzentrum und die Stadtteile im Norden. Die Straßenahn dürfte von den Einwohnern leichter erreichbar sein, als die weiter entfernt haltende S-Bahn.
F: Stadtexpress Linie 1: Bingen – Aschaffenburg
Regionalbahn Neumarkt St. Veit – Passau. Streckenführung über Schärding
Ausbau Berlin-Neuenhagen-Küstrin
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