Linien- und Streckenvorschläge

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Flughafenbahn Weeze

Der Flughafen Weeze ist einer der wenigen in Deutschland ohne jegliche Form von Schienenanbindung. Mein Vorschlag würde ohne allzu viel Neubau diesem Problem abhelfen.

S-Bahn Bremen – Rotenburg (Wümme)

Mein Vorschlag für eine S-Bahn-Linie von Bremen nach Rothenburg an der Wümme. Sie soll die RB auf der Strecke ersetzen, wobei sie auf Bremer Stadtgebiet neue Stationen bekommen soll. Zum einen soll Findorff erschlossen werden, der zweite Halt erschließt die Uni und schafft eine Umsteigemöglichkeit zu einer Verlängerung der Linie 8 (siehe hier oder hier). Die nächste Station entsteht am Kreuzungspunkt mit der Straßenbahnlinie 4 und zu guter Letzt soll Achterdiek mit der großen Bebauung durch die S-Bahn erschlossen werden.

Bremen: Turmbahnhof Mahndorf

Am Bahnhof Mahndorf kreuzt eine ICE-Strecke eine andere Eisenbahnstrecke. Das blöde daran, die obere Strecke hält nicht in Mahndorf. Züge, die vom Ruhrgebiet über Bremen fahren, müssen einen Umweg über Bremen in Kauf nehmen oder fahren nur nach Cuxhaven. Züge vom Ruhrgebiet nach Hamburg lassen Bremen daher links liegen, wenn es schnell gehen soll. Hier möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Mahndorf zum Turmbahnhof umzubauen, damit man von oben aus nach Bremen kommt. Man kann ja von den ICEs in die S-Bahn und die Straßenbahn zum Hauptbahnhof umsteigen.

Eisenach – Bebra: Neuer Hönebachtunnel

Größtes Nadelöhr der Strecke ist bekanntlich der Hönebachtunnel: Wegen engem Profil sind dort nur 90 km/h zugelassen. Auch der Bahnhof Wildeck-Hönebach liegt in einem vergleichsweise engen Bogen, hier sind immerhin 120 km/h möglich. Die dargestellte Linie nutzt andere Talverläufe und erlaubt eine deutlich elegantere Führung; der neue Tunnel wird dabei mit ca. 1350m nicht allzu viel länger als der bestehende. Ausgangs entsteht ein neuer Haltepunkt als Ersatz des alten. Ausgelegt soll die Sache für 200 km/h. Der Tunnel selbst, wie heutzutage üblich, natürlich in 2 eingleisigen Röhren. Der alte Tunnel kann bei Bedarf auf ein Gleis zurückgebaut, die Strecke als Überholmöglichkeit erhalten werden. Anderenfalls erfolgt der Rückbau und es freuen sich die Fledermäuse.

Eisenach – Bebra: Linienführung Stedtfeld-Gerstungen für 200 km/h

Zwischen Stedtfeld und Gerstungen erlauben die Gleisbögen tlw. nur 140 km/h. Dies zu beheben, daran haben sich hier auf LiniePlus schon einige versucht - stellvertretend ein Vorschlag von Jonas Borg, an dem ich u.a. das Auflassen des Haltepunkts Hörschel kritisiert hatte. Hier mal ein Versuch, die Streckenführung anzupassen und den westlichen Beginn des Rennsteigs trotzdem am Eisenbahnnetz angeschlossen zu lassen. Los gehts am Opelwerk in Stedtfeld, wo die Westausfahrt des Gbf angepasst wird. Straße und Hörsel werden überquert, denkbar im Anschluss ist ein Haltepunkt für Stedtfeld. Es folgt der knapp 1000m lange Spiekersbergtunnel, danach geht es nochmals über die Straße zum Haltepunkt Hörschel. Nun wird es anspruchsvoll. Die Hörselbrücke nutzen wir weiterhin, danach brauchen wir aber Platz. Und zwar auch den der Straße. Meine Idee: Die Straße wandert in die zweite Ebene und wird auf einer Längsbrücke über der Bahnstrecke geführt. Der Betriebsbahnhof Wartha mit seinem Holzverladeplatz verbleibt an Ort und Stelle. Es folgt Herleshausen, wo sich ebenfalls nichts ändert, danach gehts es übers Werratal, im Böllertunnel (der Berg heißt wirklich so) an Sallmannshausen vorbei und nochmal übers Werratal. In Neustädt wird bei der Gelegenheit gleich noch der Bahnübergang durch eine Brücke ersetzt, auch hier ist außerdem ein Haltepunkt denkbar. Die Einfahrt nach Gerstungen wird ebenfalls noch etwas begradigt. Radien: mindestens 1850m, damit sind durchgehend 200 km/h möglich.

NBS (Erfurt -) Stedten – Cobstädt (- Gotha)

Den wollt ich ja schon immer mal zeichnen. Die Thüringer Bahn ist von Erfurt bis hinter Wandersleben aufgrund bogenreicher Linienführung auf 140-160 km/h beschränkt, der Rest nach Eisenach geht seit nicht allzulanger Zeit bekanntlich mit Tempo 200. Intertrain war der letzte, der sich der Angelegenheit angenommen hatte - sein Vorschlag springt aber zu kurz und ist im Bereich der Autobahn problematisch. So wie hier sollte es gehen: - Von Erfurt kommend hinter der Geratalbrücke ausfädeln und dann in einen zweiten Augustaburgtunnel. Die dortige 20-Promille-Neigung nehmen wir mit und nutzen sie, um mit dem Richtungsgleis Erfurt über die Münchner Strecke hinwegzukommen (letztere verläuft im Tunnel wieder ohne Neigung. Geratalbrücke@km187). - tunnelausgangs wird auch unser Profil flacher, die Strecke verläuft nun in sehr leichter Steigung weiter. - Die Autobahn und ein kleines Seitental werden auf einer niedrigen Brücke überquert. Eventuell muss die Autobahn ein kleines Stück tiefer, das muss ich mir vor Ort nochmal ansehen; kann aber auch sein, dass es so geht. - Es folgen ein kleinerer Geländeeinschnitt und eine Brücke über ein weiteres kleines Seitental, weitere Unebenheiten werden ebenfalls mit kleineren Dämmen und Einschnitten überwunden. Das Gelände ist unproblematisch. Der höchste Punkt mit ca. 300m über Null befindet sich ungefähr in Höhe Großrettbach. - Eine Brücke überwindet die Senke, in der das Bächlein Roth gen Apfelstädt mäandriert, und das Eisenacher Gleis der Thüringer Bahn. An der Straßenbrücke entsteht die Abzweigstelle, wir erreichen wieder die Thüringer Bahn. --- - Update 17.12.: zum Ermöglichen paralleler Ausfahrten nach Frankfurt und München wird die Münchner Strecke um eine Überleitstelle zwischen Geratalbrücke und Augustaburgtunnel ergänzt. Der Platz reicht auf jeden Fall für abzweigend mit 160 km/h befahrene Weichen, für 200er ist es etwas knapp. Der Abzweig Cobstädt bereitet mir bei dem ganzen Vorhaben am meisten Kopfzerbrechen: Die Thüringer Bahn verläuft in Richtung Erfurt zunächst eben (auf 280m Höhe) und fällt dann ganz leicht in Richtung Wandersleben; deren Brücke über die Roth befindet sich auf 275m. Man kann mit dieser Neigung ein wenig spielen, ganz ohne Damm wird die NBS aber nicht auskommen - was die Strecke recht präsent in der Landschaft erscheinen lassen wird. Die Situation lässt sich in Fahrtrichtung Erfurt hier, Richtung Gotha hier beobachten. Dargestellt ist die Thüringer Bahn als abzweigende Strecke, man kann das natürlich auch andersrum machen. Mit der Realisierung kann stante pede auf 200km/h hochgezogen werden, was nochmal einen kleinen Fahrzeitvorteil (ca. 90 Sekunden) ausmacht. Viel ist das nicht, was auch der Grund ist, warum ich das Vorhaben eher skeptisch sehe. Trotzdem aber mal loswerden wollte.

Teil 1 Berlin Von S Jungfernheide nach S Hakenfelde

Teil 1 Berlin S Bahnbahn (Siemensbahn) von S Jungfernheide nach S Hakenfeld Der Wiederaufbau der Siemensbahn und die Verlängerung über zwei getrennte Schildtriebstunnel von ehemaligen S Gartenfeld Draussen) über zweigetrennte Rampen. Mit den S Gartenfeld (MS Tunnel), S Daumweg (MS Tunnel), S Amo MS Tunnel) bis S Hakenfeld (MS Tunnel) geführt (2030 - 2036) Es gibt ja schon 3 Vorschlage von S Jungfernheide nach Hakenfeld; aber hier wird der S Bahntunnel von der Straßenkreuzung Streitstraße / Hohenzollernring bis Straßenkreuzng Niederneundorfer Allee / Eschenweg der Streitstraße und Niederneuendorfer Alle geführt und dieses  Wohnungsgebiet mit der S Bahn sehr Gut angeschlossen. Am S Hakenfeld besteht Anschluss an das gebaute neue Zweisystembahn nach S Spandau sehe  mit Teil 2 Berlin - Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Pandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße beschrieben habe. MS = Mittelbahn-Steig

NMS: Versetzung Bf Einfeld + neuer Bf Tungendorf

Der Bahnhof Einfeld liegt im Norden Einfelds und bietet so keine besonders gute Erschließung von ganz Einfeld. Deswegen möchte ich ihn nach Süden verlegen, sodass er zentraler liegt und Einfeld besser erschließen kann. Da außerdem der Neumünsteraner Hauptbahnhof und der Bahnhof Einfeld doch sehr weit auseinander liegen, zwischen den beiden jedoch der Neumünsteraner Stadtteil Tungendorf liegt, möchte ich vorschlagen, ihn durch einen separaten Halt am Stöverweg zu erschließen.

HB: SL 2/10 nach Mahndorf/Oyten

Mahnsdorf und Osterholz ließen sich schneller über Sebaldsbrück erreichen als über Blockdiek und das Schweizer Viertel. Deswegen möchte ich eine Verlängerung der SL2/10 von Sebaldsbrück nach Osterholz zur Trasse der SL1 vorschlagen. An dieser Kreuzung geht es geradeaus weiter nach Oyten, die durch eine Straßenbahnverlängerung gut direkt ans Oberzentrum Bremen angeschlossen werden könnten.

Teil 2 Berlin – Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Spandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße

Teil 2 Berlin - Brandenburg Zweisystembahn anstatt Straßenbahn von S Spandau nach S Hakenfeld und Falkensee, Platanenstraße Berlin - Brandenburg Zweisystembahn wird 60 % Zweigleisig und 40 % Eingleisig gebaut. Es werden Mittelbahn - Steig und Seitenbahn - Steige mit einer länge von 62  m und eine Bahn-Steigshöhe von 0,220 m bestehen wird. MS = Mittelbahn - Steig ZS = Zwei - Seitenbahn -  Steige ES = Ein - Seitenbahn - Steig Der Mittelbahnsteig S Spandau wird als Hochbahntrasse gebaut, hier wird die Am Bahnhof Spandau überquert. Die werden zwei Zweisystembahnlinien geben Hier werden 9 teiligen Einheiten des Zweisystemfahrzeuge sind 52 m lang  und 2,65 m breit Sitze 2 + 2 eingesetzt und nicht 2,40 m breit Sitze 2 +1  (BVG). Der Mittelbahnsteig S Spandau wird als Hochbahntrasse gebaut, hier wird die Am Bahnhof Spandau überquert.   Die werden zwei Zweisystembahnlinien geben SH1 Berlin - Spandau S Spandau - S Hakenfelde alle 20 Minuten gefahren SH2 Berlin - Brandenburg S Spandau - Falkensee, Platanenstraßealle 20 Minuten gefahren. Die Zweisystembahn wird hier mit Wechselstrom 15 ky / 16,7 Hz und Gleichtstrom 600 V betrieben, der  besteht Stromwechselstelle (Systemwechsel) zwischen S Spandau und S Mülheomer Straße und zwischen Mülheimer Straße und S Hakenfeld und zwischen Mühlheiner Straße und Falkensee, Platanenstraße. Der Übergang zwischen Wechselstrom und Gleichstrom besteht zwischen den Haltestellen Seegefelder Straße und Mülheimer Straße. Die Betriebshof liegt in Land Brandenburg Landkreis Havelland an der Haltestelle Falkensee, Platanenstraße Die beide Zweisystenbahnlinien werden zur 50 % Havelland und 50 % Bezirk Spandau betrieben, hier müsse bei der Ausschreibung nuir der Betreiber gesucht und die Anlage bei Gleisanlage / Werkstatt / Fahrzeuge wird von Havelland / Spandau gewartet. Der muss ja noch Name des Zweisystembahn muss hier genannt werden. Mein Vorschlag wäre hier Spandauer Havelländer Zweisystembahn (SHZ) oder Spandauer Havelländer Straßenbahn (SHS) Der Bügermeister von Falkensee möchte sehr gerne , wenn zwischen Falkenhagener Feld / Falkenseer Chausee und Rathaus Spandau gebaute Straßenbahn in Spandau (2026 - 2030) weiter ins Falkensee / Havelland entlang der Spandauer Straßeund Falkenhagener Straße (2031 - 2035)  zu führen und zu verlängern.

Linie 725 Düsseldorf

Ich schlage vor die Linie 725 ab der Haltestelle Graf-Recke-Straße über den heutigen Linienweg bis zum St.Vinzenz-Krankenhaus fahren zulassen, weil die Buslinie soll heute Gerresheim mit Düsseltal verbinden, obwohl die Entfernung zwischen den bei den Stadtteile relativ gering ist, braucht die Linie relativ lange. Daher schlage ich vor die Linie 725 zu einer Zubringer-Linie zu machen, also, dass sie möglichst viele Siedlungen an die großen Knotenpunkte anbindet. Zu dem würde der bisherige 30min Takt auf diesem Linienweg vollkommen ausreichen. Der Linienverlauf würde fogenderweise sein: Gerresheim Krhs - Grsh. Rathaus - Torbruchstraße - Dieselstraße - Schlüterstraße - Mörsenbroicher Weg - Heinrichstraße - Derendorf S-Bahnhof -St.-Vinzenz-Krhs. Den Abschnitt Graf-Recke-Straße - Zoo S-Bahnhof würde die Linie 738 übernehmen.  

Linie 738 Düsseldorf

Ich schlage einen neuen Lininverlauf ab der Haltestelle Torfbruchstraße für die Linie 738 vor, um das besten aus dem Projekt Metrobuslinie 4 heraus zu holen. Ich tausche quasi denn Linienweg vom 733 und 738, weil die Linie 733 auf dem Abschnitt Hubbelrath - Torbruchstraße eine höhere Auslastung hat. Allerdings sind mehr auf dem Abschnitt des 738(737) Torbruchstraße-Hbf mehr unterwegs als auf dem Abschnitt des 733 Torbruchstraße-St. Vinzenz-Krhs. Um der Auslastung gerecht zu werden, folgt  die Linie 738 ab der Torfbruchstraße bis zur Graf-Recke-Straße dem Linienverlauf des ehemaligen 733, biegt aber dort ins Zooviertel ab, um eine schnelle Direktverbindung Gerresheim-Düsseltal zu schaffen. Zusätzlich verlängere ich die Linie über die Theodor-Heuss-Brücke nach Heerdt(Heerdter Krankenhaus oder Handweiser).      

Linie 737 Düsseldorf

Ich schlage einen neuen Linienweg(Abschnitt Daimlerstraße - Düsseldorf Hbf) vor, um ein fast kompletten parallel Verlauf der Linie mit der vorgeschlagenen neuen Metrobuslinie M4 zu verhindern. So würde die Linie 737 ab der Haltestelle  Daimlerstraße(Rosmarinstraße) über den Linienweg des heutigen 738 fahren. Die Fahrzeit würde zwar 4 Minute länger dauern, hätte aber keine Auswirkungen für Unterbach, weil die Linie M4 Unterbach sogar noch schneller als bisher mit dem Hbf und sogar noch mit dem Hafen verbinden würde. Auch für den Abschnitt Dreherstraße-Daimlerstraße hätte es keine Auswirkungen, weil die Linie 733 auf dem Linienweg verkehren würde. Zu dem würde die Linie 737 nicht mehr so viele gemeinsame Haltestellen mit der U73 haben.

Linie 733 Düsseldorf

Hier mit schlage ich einen neuen Linienweg für die Linie 733 vor, um ein komplettes parallel laufen von Buslinien zu vorgeschlagenen neuen Metrobusline M4 zu vermeiden, damit der Medienhafen auch wieder von Flingern und Gerresheim erreichbar ist und nicht nur von Eller(Linien 723 und 732). Die Linie 733 hat relativ hohe Auslastung auf dem Abschnitt Torbruchstraße-Am Püttkamp und eine schwache auf dem Abschnitt Torfbruchstraße-St.Vinzenz-Krhs. Die Linie 737 hat eine hohe Auslastung auf denn Abschnitt Torbruchstraße-Hbf und eine nicht so große auf dem Abschnitt Torfbruchstraße-Erk. Neuenhausplatz. Damit die Linien den Auslastungen gerecht werden, schlage ich vor die Linie 733 zum Hbf fahren zu lassen, über den heutigen Linienweg des 737. Die Linie 737 würde dann zwar auch weiterhin zum Hbf fahren, aber über den Linienweg des 738. Um weiterhin zu gewährleisten, dass Heyestraße und Hbf direktverbunden bleiben. Die Linie 738 würde dann den Abschnitt Torbruchstraße - Graf-Recke-Straße übernehmen und weiter nach Golzheim fahren. Den Abschnitt Graf-Recke-Straße-St. Vinzenz-krhs würde die Linie 725 übernehmen. Zusätzlich würde der 733er bis zum Hafen verlängert werden über den Linienweg des 732er, welcher dann bereits am Hbf enden würde.

M4 Düsseldorf

Mit diesem Vorschlag, möchte ich eine neue Metrobuslinie für Düsseldorf vorschlagen.

München: Erweiterung Westtangente

Durch die Erweiterung der Westtangente (Linie 12) in Richtung Süden würden weitere Bereiche der Stadt München angebunden. Die Trassenführung eignet sich gut, da es einen besonderen Bahnkörper geben kann. Der Anschluss zur U3 kann an der Haltestelle Forstenrieder Allee gewährleistet werden.

München: Trassenverlegung Linie 18

Die hier Vorgeschlagene Trasse soll die Linie 18 aus ihrem jetzigen Verlauf herauslösen und beschleunigen - es handelt sich um eine Trassenverlegung. Der Umstieg zur Buslinie 62 wäre weiterhin gewährleistet, und die Reisezeit würde sich um bis zu 5 Minuten verkürzen. Zudem entfällt der Parallelverkehr mit der U-Bahn. Die Vorhandene Trasse könnte dann von der geplanten Linie 29 bedient werden, statt zum Willibaldplatz könnte sie die Schleife über die alte Strecke im Uhrzeigersinn befahren.

AC / DN: Linie 12 bis Langerwehe

Stündliche Verlängerung der Linie 12 nach Langerwehe Bahnhof.

Genthin-Stendal

Die SFS Hannover-Berlin führt an den Städten Braunschweig, Magdeburg, Brandenburg und Potsdam vorbei. Magdeburg und Braunschweig haben aber weiterhin stündlichen Fernverkehr in Richtung Hannover, Braunschweig darüber hinaus stündlichen Fernverkehr via SFS nach Berlin. Nur Potsdam und Brandenburg sind gänzlich abgehängt. Dies soll mit dieser Strecke geändert werden. Zudem kann so ein regelmäßiges IC Angebot zwischen Berlin und dem Großraum Rhein/Ruhr etabliert werden, das den Bahnhof Spandau nicht belastet.   Einzelne Bestandteile:   ABS Stendal-Tangermünde bleibt eingleisig, wird für 130 km/h ertüchtigt und elektrifiziert   Reaktivierung Jerichow-Genthin eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h auf freier Strecke, 90 km/h im Stadtgebiet Genthin (wg. Kurven)   Neubau Jerichow-Miltern eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h   Gegenkurve Genthin (Neubau) eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h       Hier fährt: IC, zweistündlich Berlin Ost - Berlin Hbf - Potsdam Hbf - Brandenburg Hbf - Stendal - Wolfsburg Hbf - Hannover Hbf - (...) - Bielefeld - (...) - Großraum Rhein/Ruhr   RE, zweistündlich Potsdam Hbf - Werder (Havel) - Brandenburg Hbf - Genthin Nord - Stendal ab Stendal gekoppelt mit diesem RE aus Berlin weiter nach Hamburg. Anmerkung: Der verlinkte Vorschlag sieht ursprünglich vor, nur zwischen Hamburg und Uelzen in Doppeltraktion zu fahren. Entsprechend soll dann zwischen Hamburg und Stendal in Doppeltraktion gefahren werden, um den Zug in Stendal zu flügeln.   RB, stündlich Genthin Bf - Genthin Nord - Altenplathow - Redekin - Jerichow - Tangermünde - Tangermünde West - Miltern - Binfelde - Stendal Vorbf - Stendal Kopfmachen in Tangermünde nach Eschweger Modell.  

Bahnhof Neumünster-Gadeland

In Neumünster-Gadeland trennen sich zwei Eisenbahnstrecken, davon erreich eine Hamburg, die andere Bad Segeberg. Gadeland hat laut Wikipedia ca. 5700 Einwohner. Allerdings müsste man die im Zubringerverkehr an die Bahnstrecke anschließen. Zudem bietet Gadeland noch mehr Platz für weiteren Wohnraum und falls in Hamburg die Mietpreise explodieren, könnte Neumünster als Wohnort für Pendler interessanter werden. Westlich der Eisenbahn befindet sich der Industriepark Neumünster-Süd, der viele Arbeitsplätze schaft, z. B. das DHL-Logistikzentrum. Je nachdem, von wo aus die Arbeitnehmer kommen, müssen sie, wenn sie kein Auto haben Umwege über den Bahnhof Neumünster Süd in Kauf nehmen, obgleich man gut vom Industriepark zur Bahn laufen könnte. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Nahverkehrszüge einen zusätzlichen Halt zwischen dem Industriepark und dem Stadtteil Gadeland bekommen.

Straßenbahn Neumünster: Stadtwald Bf – Böcklersiedlung – Mitte – Ruthenberg

Vergangenes Jahr habe ich im Oktober eine Straßenbahnlinie für Neumünster vorgeschlagen und die Idee kam auch gut an, und einige Kommentare sprachen sich auch für eine Erweiterung des Vorschlags aus. Entsprechend möchte ich nun eine weitere Straßenbahnlinie für Neumünster vorschlagen. Sie soll die Böcklersiedlung (6626 Einwohner) und den dicht besiedelten Stadtteil Ruthenberg (Brachenfeld-Ruthenberg hat über 10530 Einwohner) besser erschließen. Neumünster ist übrigens mit 80000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und liegt etwa auf halber Strecke zwischen der Elbmetropole Hamburg und der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Der Hauptbahnhof Neumünsters ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt Schleswig-Holsteins.

Haltepunkt Urloffen-Zimmern

Die zum zur Gemeinde Appenweier gehörenden Ortsteile Zimmern und Urloffen sind nur über den Bahnhof Appenweier an den Bahnverkehr angebunden, obwohl sie direkt an der Bahnstrecke liegen. Dabei wäre es für die 4.400 Einwohner (Stand 2016, tendenziell steigend) eine Verkürzung von etwa 2 km zum nächsten Bahnhof. Von den aktuell verkehrenden Linien sollte nur die Ortenaus-S-Bahn (OSB) Offenburg - Ottenhöfen an dem neuen Haltepunkt halten, ohne den beschleunigten RE-Verkehr auszubremsen. Sinnvoll wäre mittelfristig eine Anbindung an das S-Bahn-Netz Karlsruhe mit durchgehenden Linien nach Kehl/Offenburg, was die Möglichkeit ergeben würde zusätzlich Direktverbindungen nach Baden-Baden/Karlsruhe anzubieten. Es sollte sowohl die Anlage eines Mittelbahnsteigs oder zweier Außenbahnsteige in Erwägung gezogen werden, für beide Lösungen wäre die Verschiebung von mindestens einem Gleis wohl unumgänglich. Platz sollte ausreichend vorhanden sein.

Potsdam – Lutherstadt Wittenberg

Dieser Vorschlag sieht vor, die beiden eingezeichneten Verbindungsgleise wieder aufzubauen. Ziel ist eine Verbindung von Potsdam und Lutherstadt Wittenberg, die von einem stündlichen RE bedient werden soll, der in Lutherstadt Wittenberge einen guten Anschluss an ICEs nach Süden hat. So soll die Fernverkehrsanbindung Potsdams nach Süden verbessert werden, die aktuell einen Umweg über Berlin Hbf erzwingt. Dieser RE soll zwischen dem Potsdamer Hbf und dem Wittenberger Hbf nur in Beelitz und Treuenbrietzen halten. Dies wäre meine bevorzugte A-Variante. Eine günstigere B-Variante würde auf die Gegenkurve bei Jüterbog verzichten, nur einen 2-stündlichen RE Jüterbog-Potsdam vorsehen und einen darauf abgestimmten, 2-stündlichen Fernzughalt in Jüterbog benötigen (bei 4-5 zweistündlichen Fenzugangeboten auf der Strecke durchaus nicht völlig ausgeschlossen).
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