Beschreibung des Vorschlags
Die SFS Hannover-Berlin führt an den Städten Braunschweig, Magdeburg, Brandenburg und Potsdam vorbei. Magdeburg und Braunschweig haben aber weiterhin stündlichen Fernverkehr in Richtung Hannover, Braunschweig darüber hinaus stündlichen Fernverkehr via SFS nach Berlin. Nur Potsdam und Brandenburg sind gänzlich abgehängt. Dies soll mit dieser Strecke geändert werden. Zudem kann so ein regelmäßiges IC Angebot zwischen Berlin und dem Großraum Rhein/Ruhr etabliert werden, das den Bahnhof Spandau nicht belastet.
Einzelne Bestandteile:
ABS Stendal-Tangermünde
bleibt eingleisig, wird für 130 km/h ertüchtigt und elektrifiziert
Reaktivierung Jerichow-Genthin
eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h auf freier Strecke, 90 km/h im Stadtgebiet Genthin (wg. Kurven)
Neubau Jerichow-Miltern
eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h
Gegenkurve Genthin (Neubau)
eingleisig, elektrifiziert, 130 km/h
Hier fährt:
IC, zweistündlich
Berlin Ost – Berlin Hbf – Potsdam Hbf – Brandenburg Hbf – Stendal – Wolfsburg Hbf – Hannover Hbf – (…) – Bielefeld – (…) – Großraum Rhein/Ruhr
RE, zweistündlich
Potsdam Hbf – Werder (Havel) – Brandenburg Hbf – Genthin Nord – Stendal
ab Stendal gekoppelt mit diesem RE aus Berlin weiter nach Hamburg. Anmerkung: Der verlinkte Vorschlag sieht ursprünglich vor, nur zwischen Hamburg und Uelzen in Doppeltraktion zu fahren. Entsprechend soll dann zwischen Hamburg und Stendal in Doppeltraktion gefahren werden, um den Zug in Stendal zu flügeln.
RB, stündlich
Genthin Bf – Genthin Nord – Altenplathow – Redekin – Jerichow – Tangermünde – Tangermünde West – Miltern – Binfelde – Stendal Vorbf – Stendal
Kopfmachen in Tangermünde nach Eschweger Modell.

Einen recht ähnlichen Vorschlag, in jedoch etwas abgespeckter Version mit stufenweisem Ausbau, habe ich bereits vorgeschlagen. Das von dir vorgeschlagene Zugkonzept ließe sich auch darauf anwenden.
Oh, das tut mir leid, den hab ich irgendwie nicht gesehen. Ich hatte nach einer Verbindung Stendal-Genthin gesucht, da Tangermünde-Genthin für mein Ziel nicht reicht, man braucht auch die ABS Stendal-Tangermünde. Da das bei dir in Titel und Zeichnung nicht enthalten ist, ist er mir wohl durch die Lappen gegangen. Adminteam darf gerne entscheiden, ob mein Vorschlag „daseinsberechtigt“ ist oder ob er weg kann.
Ja, bei mir ist zeichnerisch nur der Bereich der ersten Ausbaustufe dargestellt, in dem ein Gleisneu- bzw. -wiederaufbau stattfindet, keine Ausbaumaßnahmen.
Inwiefern dein Vorschlag noch eine Daseinsberechtigung hat, liegt an dir. Grundsätzlich ist eine Verlinkung auf meinen Vorschlag und eine Berücksichtigung in der Beschreibung vorzusehen. Und dann müsstest du dir überlegen, ob du z.B. einen infrastrukturellen Alternativvorschlag vorstellen willst, mit einer entsprechenden Beschreibung, in der du erklärst, warum eine andere Lösung als meine besser wäre. Oder du schlägst zum Beispiel eine Zuglinie vor, die meinen Vorschlag als Grundlage nimmt. In jedem Fall halt eine eigene Idee, die einen neuen Vorschlag rechtfertigt. Bei kleineren Änderungen wäre sonst auch ein Kommentar unter meinem Vorschlag möglich. Das musst du dir selbst überlegen. Nur in der Form wie der Vorschlag jetzt ist, ist er (meiner Meinung nach) eine nicht gewünschte Doppelung.
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht den Sinn dahinter, dass über diese Relation nach Berlin gefahren werden muss. Würde es nicht auch reichen, wenn der IC in Potsdam startet? Schließlich werden Postdam und Brandenburg bald alle 20 min mit dem RE 1 mit Berlin verbunden sein und Stendal sowohl über den RE 4/RB 34 (man überlegt ja den RE 4 nach Stendal zu verlängern) und IC’s. Rhein/Ruhr ist mit dem ICE von Berlin aus zu erreichen. Auch wäre es eine Option über Premnitz zu fahren und dort dann nur ein kurzes Stück in Richtung Stendal zu bauen. Das müsste günstiger sein. Auch bezweifle ich, dass deine Strecke wirklich genehmigt werden kann. Die ganzen Bahnübergänge innerhalb der Stadt.