Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HH: Anbindung des Wohngebietes „Alter Güterbahnhof“ in Barmbek
Basel/Saint-Louis: Lückenschluss
Straßenbahn St. Gallen – Linie 2
BESCHREIBUNG DES VORSCHLAGS
Das schweizerische St. Gallen hat jetzt nur rd. 80000 Einwohner (Quelle: https://www.stadt.sg.ch/home/verwaltung-politik/stadt-zahlen.html) – und eigentlich kann man auch erst ab 100000 Einwohner über eine Straßenbahn sprechen – ist jedoch so langgestreckt, dass sich eine Straßenbahn da lohnen könnte, da die Stadt sich doch entlang einer Achse erstreckt. Hier möchte ich vorschlagen die O-Bus-Linie 2 (auf der farbigen ÖPNV-Karte als Linie 4 bezeichnet) durch ein Tram zu ersetzen, welche neben der auf ähnlicher Route verkehrenden Linie 1 eine von zwei O-Bus-Linien in St. Gallen ist, die mit Doppelgelenkbussen befahren werden. Dieses Tram soll meterspurig sein. Ich habe mich jedoch entschieden über die Oberstrasse statt über Bruggen zu fahren. Der Grund ist einfach, der dass die Bereiche in Bruggen auch fußläufig an die Linie 1 angeschlossen wären, entlang der Oberstrasse jedoch ein wieterer Korridor mit mehr Einwohnern erschlossen werden könnte.
Mit Bahnstrecke Appenzell–St. Gallen–Trogen, die als meterspurige Überlandstraßenbahn St. Gallen mit Appenzell und Trogen verbindet, hat St. Gallen schon so eine Art Straßenbahnbetrieb. Zwischen Hauptbahnhof und Marktplatz teilen sich mein Straßenbahnvorschlag und diese Bahnstrecke die Gleise. Außerdem können die Fahrzeuge der Überlandstraßenbahn und deren Betriebshof von meiner vorgeschlagenen Straßenbahnlinie mitgenutzt werden. So müsste für sie auch nicht ein eigenes Depot gebaut werden, was die Anschaffungskosten der Infrastruktur senkt.
DA: Griesheim – Riedstadt-Goddelau
Edit: Inzwischen wird die Strecke auch offiziell untersucht https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/kreis-gross-gerau/fahrt-die-strassenbahn-von-griesheim-zum-bahnhof-goddelau_24521273// optionale Verlängerung zur Anbindung des Phillipshospitals und Crumstadt (ca. 4000 Einwohner) ergänzt
Seit kurzem ist ein Verlängerung der Darmstädter Straßenbahn bis an den westlichen Ortsrand von Griesheim in Planung. Ich schlage hiermit eine weiter, größtenteils eingleisige Strecke (mit einzelnen Ausweichen) bis nach Riedstadt vor. Die Trasse verläuft zunächst parallell zur B26, danach südlich an Wolfkehlen vorbei und entlang der ehemaligen Riedbahntrasse bis nach Riedstadt-Goddelau, wo die Straßenbahn an Gleis 1 halten soll, welches hierfür auf Meterspur umgespurt werden müsste. Betrieb ist vorgesehen im 30-Minuten-Takt, d. h. jede zweite Bahn der Linie 9 endet in Griesheim, Westring. In der HVZ wäre eine Verdichtung auf 15min-Takt möglich Vorteile - direkte Anbindung von Goddelau (ca. 6500 Einwohner) und Wolfskehlen (ca. 4000 Einwohner) an Griesheim und Darmstadt - Verknüpfung der Straßenbahn mit der S7 und der RE-Linie 70, deutlich verkürzte Reisezeiten von Biblis, Gernsheim, Biebesheim und Stockstadt nach Darmstadt
Straßenbahn St. Gallen – Linie 1
S-Bahn: Göppingen – Bad Boll – Kirchheim (Teck)
- Ein einteiliger S-Bahntriebzug, ET 423 oder ET 430 --> Verlängerung der S1 mit Flügeln in Kirchheim (1 Teil nach Lenningen, 1 Teil nach Göppingen)
- Regio Shuttle (Vgl. Ortenau S-Bahn); Wasserstoff LINT; Talent (BR 644)
- Ein kleinerer Elektrotriebwagen (GTW, Flirt, kurzer Talent 2) oder wie bei der Schönbuchbahn
B: Neue Straßenbahnlinie 55
Edit
Ich habe meine Linie im Norden etwas erweitert. Diese Verlängerung basiert auf zwei anderen Idee (1 2) die ich hatte. Daher nur eine Kurzbeschreibung hier.:
Die Linie wird von der derzeitigen Endhaltestelle des 255ers verlängert in Richtung des Neubaugebietes am Blankenburger Pflaserwegs. So wird dieses direkt mit Weißensee und damit auch mit der M13 oder später vlt. mal U10 verbunden. Auch kann östlich des derzeitigen Neubaugebietes auch weiterer Wohnraum entstehen, der dann ebenso mit angeschlossen wäre. Weiter geht über meine Variante zum S Blankenburg und von dort geht es weiter zum Erweiterungsgebiet in Französisch Buchholz und dem dortigen Gewerbegebiet.
Original
Die Linie 255 fährt schon heute in einem 10 min Takt mit Gelenkbussen. Nur in der SVZ und an Sonntagen/Feiertagen fährt er im 20 min Takt. Das spricht also für eine ordentliche Auslastung, wenn man die Linie auf einen 10 min Straßenbahntakt umstellen würde. Dabei gäbe es einen Kapazitätsaufwuchs von rund 100% im Vergleich zum Bus: Gelenkbus
MAN Lion‘s City 18 G: 47 Sitzplätze + 52 Stehplätze 30 m
ZR-Flexity: 52 Sitzplätze + 132 Stehplätze
--> Anstieg um 5 Sitzplätze (+10,6%) und 80 Stehplätze (+153,8%) je Fahrzeug.
Damit wird es vor allem in den Spitzenlastzeiten angenehmer sein. Der größte Vorteil dieser Strecke liegt darin, dass nicht viel neu gebaut werden muss. Daher gehe ich mal konkret auf die Strecke ein (Beginn am Virchow):
Die neue 55 startet dort, wo derzeit die 50 und die M13 endet. Da die M13 bekanntlich in Richtung Moabit verlängert werden soll und die 50 mit dem M27 verbunden werden soll, würde diese Wendeschleife ungenutzt sein, bzw. es würde Kapazität frei werden. Durch den Wegfall der 50, würden zudem Züge für die M13 als Verstärker bleiben, weshalb man hier einen Großteil abdecken könnte. Sollte man die neue 55 nicht als Verstärkerlinie für den Abschnitt haben wollen, sondern es anders lösen, könnte man an der Osloer Straße ein Wendegleis einrichten (so wie ich es eingezeichnet habe). Hier startet der 255er heute schon. Ab der Osloer gibt es die 1. große Änderung zur heutigen Routenführung. Aufgrund dessen, dass der M27 mit der 50 verbunden werden soll, würden schon in der Prinzenallee Gleise liegen und man hätte keine Investitionskosten, außer die Gleisverbindung, falls die nicht eh mitgebaut werden sollte. Durch das Soldiner Kiez zu fahren, wäre mit sehr scharfen Kurven verbunden, weshalb ich hier keine Straßenbahn sehe. Zudem entfällt nur die Haltestelle an der Koloniestraße, weil durch die Provinzstraße weiterhin ein Bus zur S-Bahn und zur Osloer führt. Damit wären nur 2 Haltestellen nicht an Pankow angebunden, aber diverse andere bleiben es.
Weiter geht es auf den gemeinsamen Gleisen mit der M27 zusammen in Richtung Pankow. Hinter dem Bahnhof Wollankstraße gäbe es 2 Optionen. Die 1. wäre die Führung wie bisher. Dort wird durch die M27 sowieso eine Verbindung geschaffen, weshalb hier kein Meter neugebaut werden müsste. Allerdings bleibt die Florastraße so unbedient. Daher wäre meine 2. Option, hier eine Neubaustrecke durchzuführen, welche am Bahnhof Pankow dann auf die bestehenden M1 Gleise wieder einmündet. Dies wäre tatsächlich meine Vorzugsvariante, aber dazu müsste die Einfädelung auch möglich sein (mir sagte mal so ein Experte, dass es nicht möglich wäre ? ).
Direkt südlich des Bahnhofes Pankow folgt die Linie dem heutigen Verlauf des 255ers. Hier wäre zu prüfen, inwiefern überhaupt ein eigenes Gleisbett geschaffen werden muss oder ob hier die Parkplätze erhalten bleiben können. In der Prenzlauer Promenade trifft man dann auf die Gleise der M2. Hier gibt es 2 Optionen für die Linienführung. Entweder man nimmt die vorhandenen Gleise der M13 und 12 oder man folgt der Linienführung des heutigen 255ers. Letzteres würde jedoch nur Sinn machen, wenn die M13 durch die Ostseestraße fahren würde. Dann würden die 12 und die 55 eine Straße weiter nördlich fahren, weshalb man nicht so dicht nebenher fahren würde mit der M13. In Weißensee biegt man dann auf die bestehende Trasse ein. An der Rennbahnstraße hat man dann wieder 2 Optionen. Entweder man folgt wieder stur dem Verlauf des 255ers oder man nimmt die Strecke über die Roelckestraße. Ich bin hier tatsächlich für letzteres. Zum einen werden durch die Nordtangente dort sowieso Gleise entlang geführt und man spart sich Kosten. Zum anderen ist die andere Route mit 2 mal scharfen abbiegen verbunden, während man hier nur einmal scharf abbiegen muss. Die Haltestellen auf dem Weg werden weiterhin vom 259er bedient. Den könnte man evtl. auf diesen Abschnitt dann auf einen 10 min Takt verdichten. Zudem könnte man die 55 so besser verlängern, falls dahinter einmal Wohnbebauung stattfindet, da dann nicht so ein komischer Haken geschlagen würde.
Die Strecke mit dem wenigsten Neubau wäre rund 14,5 km lang (33 Haltestellen --> 439 m durchschnittlicher Abstand) . Sollte man nur bis zur Osloer fahren, sind es rund 11,4 km. Davon müsste man nur 3,3 km wirklich neu bauen, weil diese nicht schon bestehen, bzw, durch andere Projekte vorher gebaut werden. Sollte man die Strecke durch die Florastraße und durch die Pistoriusstraße führen, wäre die Strecke rund 14 km lang (32 Haltestellen --> 437 m durchschnittlicher Abstand) , bzw. bis zur Osloer nur 11 km. Dabei müssten hier dann aber weitere 3,2 km neu gebaut werden. Prinzipiell ist auch vorstellbar, dass die Linie im Westen verlängert wird (beispielsweise TXL-Gelände) oder im Osten eine Verlängerung bekommt (beispielsweise Malchow oder Hohenschönhausen). Auch eine Route durch die Roelckestraße direkt von der Pistoriusstraße wäre denkbar, weil die 12 im 10 min Takt den Abschnitt nach Weißensee bedient und die Nordtangente Pankow auch mit Weißensee verbindet. Da die Route dann aber doch deutlich von der heutigen abweichen würde, habe ich sie nicht eingezeichnet.
Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten:
Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
[P] Systemwechselstelle Charlottenhof | Bhf Golm
- https://extern.linieplus.de/proposal/potsdamer-modell-beelitz-und-jueterbog/
- https://extern.linieplus.de/proposal/potsdamer-modell-caputh-und-seddin/
- https://extern.linieplus.de/proposal/potsdamer-modell-wustermark-und-ketzin/
Update: Siehe Fahrplan unten, S71 nach Bergholz, S72 nach Ludwigsfelde Bhf.
Prinzipiell fahren alle 3 Linien alle 30 Minuten, wodurch es auf den zentralen Abschnitt zu einem 10-Minuten-Takt Charlottenhof - Rehbrücke - Bergholz kommt. Dieser kann wiederum die bestehende Tram 91 ersetzen.
- S71 verkehrt in der HVZ alle 15 Minuten von Schielowsee bis Pirschheide
- S72 verkehrt Mo-Fr alle 15 Minuten von Golm bis Hauptbahnhof, in der HVZ weiter bis Pirschheide
- S72 verkehrt stündlich bis Wustermarkt mit dortigen Anschluss an den RE4 (Fahrplanlage wie aktuelle RB21)
- S73 verkehrt ggf. nur stündlich bis BER und Königs Wusterhausen, ansonsten enden die Fahrten in Bergholz/Saarmund
- S73 verkehrt in der HVZ alle 15 Minuten von Charlottenhof bis Pirschheide
- Tram 91 wird inklusive Abschnitt Zeppelinallee - Bahnhof Pirschheide eingestellt, da die Bedienung durch die S71 und den Bus übernommen werden kann.
- Tram 93 endet am Hauptbahnhof, Abschnitt nach Pirschheide wird von den S71-73 übernommen
- Tram 98 kann ebenso ersatzlos entfallen, die S71-73 übernommen die HVZ-Fahrten im 5-Minuten-Takt.
- Siehe auch angepasstes Liniennetz weiter unten!
- RB20 unverändert
- RB21 in jetziger Form zwischen Wustermark und Potsdam durch S72 ersetzt, ggf. weiterhin RB zwischen Berlin und Golm
- RB22 Wird durch S71 und S73 quasi komplett ersetzt und kann eingestellt werden
- RE1 kann zwischen Werder und Potsdam nur noch mit Halt in Charlottenhof verkehren, falls die S73 optional bis Brandenburg durchfährt, können auch dort die Züge ohne Halt durchfahren.
- Busverkehre können z.B. im Südosten von Potsdam auf die Bahnen ausgerichtet werden, dabei können zahlreiche Fahrten wegfallen (z.B. 611 nur noch zwischen Saarmund und der Bahn als Pendelverkehr und Zubringer, 715 komplett einstellbar zwischen Ludwigsfelde und Potsdam, etc.)
- mit angepassten Linienverläufen
- grau sind HVZ-Verstärker
- FP für Mo-Fr
- Inklusive Vorschlag von Ulrich Conrad
Fahrzeugbedarf: (komplettes Netz)
- unterteilt nach Stammfahrten und Verstärker
- Stammfahrten in Doppeltraktion, Verstärker als Einfachtraktion
- Fahrzeug: 2-System-Fahrzeug, ca. 35 Meter lang, 55cm Einstiegshöhe inkl. Trittstufen für Innenstadt
Liniennetz (neu)
- Anpassung der Straßenbahnlinien
- optionale Tramverlängerung nach Hermannswerder (Vorschlag folgt ggf.)

[Dortmund] Abzweig nach Unna
Halle (Saale): Dölauer Waldbahn
Kleinwalsertal-O-Bus
Stadtbahnlinie U80 Duisburg-Moers
[Dortmund] Buslinie 440 zum Aplerbeck Gewerbegebiet
Straßenbahn Bregenz – Dornbirn
Kann gelöscht werden
Hallo erstmal, ich möchte nun den hier gezeigten Vorschlag einmal erläutern. Er beinhaltet zum grossen Teil einen von der Hochbahn 2014 veröffentlichten erweiterungsvorschlag, welchem ich selber in paar teilen abgeändert und auch verlängert habe. Beginnen wir nun erstmal mit der Strecke. Der Vorschöag beinhaltet die Linie U2 von Mümmelnmansberg bis nach Bergedorf weiterzuführen. Dies halte ich für sehr wichtig da Lohbrügge schon lange nicht an das Schnellbahnsystem angeschlossen ist. Einzig der Busverkehr nach S Bergedorf/ U Mümmelmansberh stellt die Verbindung zu Innenstadt da. Diese Verbindung halte ich dabei für einen sehr wichtigen Lückenschluss mit zusätzlicher Netzwirkung. Die Haltestellenwahl bezieht sich dabei hauptsächlich auf die Studie der Hochbahn. Nun aber zu meinem eigenen Vorschlag an dieser Idee. Die Hochbahn benötigt für jede Erweiterung auch wieder neuen Platz für Abstellgleise und Betriebswerkstätten. Südlich der A25 befinden sich ziemlich nah an der Bergedorfer Innenstadt immernoch Felder. Ich schlage daher vor die Strecke bis dhin zu verlängern und den Platz dort zunutzen. Nach dem halt in Bergedorf soll die Bahn einen schlenker richtung Weidenbaumsweg machen. Dieser Abschnitt könnte offen gebaut werden, da das gesamte gebiet der Stuhlrohrquatiere abgerissen und neugebaut wersen soll. Südlich soll die Trasse dann unter dem Wiedenbaumsweg liegen. Hierzu schlage ich eine weitere Haltestelle ca auf höhe der heutigem Bushaltestelle Wienserring vor. Diese Haltestelle würde zwar ein eher nüchterndes Ende darstellen, gibt aber der Verlängerung wieder mehr sinn. Abgesehen davon ist das Gebiet um sie sehr dicht bebaut und genau da enstehen grade die Schleusengrabem Quartiere. Dies sind sehr viele neue Wohnungen, welche eine Haltestelle unter diesen Bedingungem meinermeinung nach rechtfertigen würde. Danach folgt die Liene dann weiter dem Weidenbaumsweg und taucht hinter der Autobahn dann aus der Erde auf. Hier gibt es viel Platz, wo sich die Hochbahn mit Abstellgleisen und Betriebswerkstätte austoben kann. Die Verlängerung hätte zudem den Vorteil, dass sollte die Strecke doch mit Schildvortrieb gebaut werden, man den dort aus der Erse holen könnte und dies nicht in der Bergedorfer Innenstadt machen müsste. Insgesamt halte ich diese Verlängerung für sehr sinnvoll, da sie einfach zu realisieren ist und einen enormen mehrwert besitzt. Ich freue mich natürlich über alle Kommentare.
OA: Drei Bahnhöfe für Immenstadt
- Immenstadt Klinikum: Die Eisenbahn führt in unmittelbarer Nähe am Allgäu-Klinikum vorbei. Platz für zwei Bahnsteige gibt es dort sicherlich. Der Einzugsbereich der Klinik dürfte aber weit über die Stadtgrenzen Immenstadts hinaus gehen. Hier würde sich ein zusätzlicher Halt gut anbieten.
- Immenstadt-Bühl am Alpsee: Der Ortsteil Bühl am Alpsee ist Luftkurort und erschließt ein großes Naherholungsgebiet. Alles Einrichtungen auch die Hotels dort können fußläufig von der Bahn aus erreicht werden.
- Immernstadt Ost: Der Halt erschließt fußläufig die Wohngebiete im Südosten. Außerden schließt er im Zubringerverkehr Rauhenzell an.
L: Schkeuditz – Flughafen
Tram von Frankfurt (Oder) nach Polen
Potsdam-Mittelmark Straßenbahn Potsdam, Marie-Juchacz-Straße – Ludwigsfelde, Bahnhof
S/ES: Stadtbahn statt O-Bus
KL: TU – Hbf – Zentrum – Alex-Müller-Straße
Köln Hauptbahnhof – Neu aus dem ehemaligen Güterbahnhof Kalk-Nord
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