Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![AT] neue Wechselbahn
- Regionalbahn Wr. Neustadt- Aspang Markt
- stündlich
- hält an allen Stationen
- Rex Wien-Friedberg
- stündlich
- hält in Wiener Neustadt, Bad Erlach, Edlitz- Grimmenstein und Aspang Markt
- -> wird geflügelt in:
- Regionalbahn Friedberg-Oberwart
- hält an allen Stationen
- Fahrzeit Oberwart- Wien: ca. 1,5 h
- Regionalbahn Friedberg- Fehring
- hält an allen Stationen
Weiterführung L101 nach Altenberg bei Linz/ Oberbairing [Linz]
Göteborg: Tram nach Ugglum
Flügelzug Flensburg-Tinglev
Singen-Nordstadt – Singen Hbf – Etzwilen
Montafon-Paznaun-Bahn
Patsch (Brennerbahn) – Schönberg – Telfer Wiesen (Stubaitalbahn)
Kleinwalsertal: Seilbahn Mittelberg – Hochkrumbach
Schrägaufzug Brennerbahn
Innsbruck: Optimierung Regionalverkehr
- Hauptbahnhof
- Landesmuseum
- Sowi
- Congress/Hofburg (Hungerburgbahn)
- Löwenhaus (Hungerburgbahn)
- Mühlauer Brücke
- Hans-Maier-Straße
- Hochhaus Schützenstraße
- Bf. Rum
- Terminal Marktplatz
- Bürgerstraße
- Anichstraße
- Bozner Platz
- Hauptbahnhof
- Fernbus Hbf
- Graßmayrkreuzung
- Bergisel
- Terminal Marktplatz
- Bürgerstraße
- Anichstraße
- Bozner Platz
- Hauptbahnhof
- Fernbus Hbf (Richtung Hauptbahnhof)
-
- Kaiserschützenpatz (Richtung Umland)
- Graßmayrkreuzung (Richtung Umland)
- Olympiaworld
- Resselstraße
- Stadion (4134, 4141)
- Abfahrt Mitte (4134, 4141)
-
- Südring (505, 4125, 4130, 4132, 8330)
- Ferdinand-Kogler-Str. (505, 4125, 4130, 4132, 8330)
- dez/Südring (505, 4125, 4130, 4132, 8330)
- Hauptbahnhof
- Landesmuseum
- Sowi
- Congress/Hofburg (Hungerburgbahn)
- Terminal Marktplatz
- Klinik/Universität
- Freiburger Brücke
- Innrain/Campus WIFI
- Technik (alle Linien enden hier -> Umstieg Straßenbahn 2 und 5)
Wintertaugliche Arlbergbahn
- Tunnel Ötzbruck: 1,15 Kilometer
- Rampe Roppen Nord: 223 Meter
- Unterflurtrasse Roppen inklusive unterirdischem Hp (Lawine rot): 535 Meter
- Rampe Roppen West: 314 Meter
- Tunnel Roppen West: 518 Meter
- Tunnel Imst Ost: 2,03 Kilometer
- Tunnel Imst Südwest: 1,07 Kilometer
- Brücke Imsterberg Ost: 59 Meter
- Innbrücke Milser Au: 509 Meter
- Innbrücke Mils Südwest: 185 Meter
- Innbrücke Starkenbach Ost: 239 Meter
- Innbrücke Starkenbach West: 212 Meter
- Tunnel Pians Ost: 1,2 Kilometer
- Tunnel Pians Südwest: 891 Meter
- Lawinengalerie Wiesberg: 725 Meter
- Neue Trisannabrücke: 206 Meter - Aussehen an bisherige Trisannabrücke angelehnt, Einsetzvorgang sollte in unter 10:20 abgeschlossen werden (bisheriger Rekord)
- Strengenertunnel: 2,53 Kilometer
- Lawinengalerie Stanzertal-Strengen: 2,65 Kilometer
- Tunnel Stanzertal 1: 581 Meter
- Lawinengalerie Stanzertal 1: 588 Meter
- Tunnel Flirsch 2: 429 Meter
- Lawinengalerie Flirsch inklusive eingehauster Station Flirsch: 456 Meter
- Tunnel Schnann-Flirsch Nordvariante: 879 Meter, bei Umsetzung Alternativtrasse Flirsch: 226 Meter als Verlängerung von Alternativtrasse Flirsch
- Alternativtrasse Flirsch: 1,86 Kilometer, grossteils im bergmännischen Tunnel, erste paar Meter (Hp. Flirsch) eingehaust
- Lawinengalerie Schnann: 832 Meter
- Verbindungstunnel Blisadonatunnel-Wildtobentunnel 'Vollvariante': 2,35 Kilometer inkl. zweigleisiger Ausbau Reststück Wildtobeltunnel
- Verbindungstunnel Blisadonatunnel-Wildtobentunnel 'Sparvariante': 893 Meter, Wildtobeltunnel eingleisig
- Lawinengalerie Wald 1 inklusive eingehauster Hp 'Wald am Arlberg': 839 Meter
- Tunnel Wald: 1,02 Kilometer
- Lawinengalerie Wald 2: 742 Meter
- Neubau Brücke Radentobelbach Wald: 83 Meter
- Lawinengalerie Wald 3: 609 Meter
- Brücke Dalaas 1: 1.14 Kilometer
- Lawinengalerie Dalaas 1: 602 Meter
- Lawinenschutztunnel Dalaas mit unterirdischer Station Dalaas: 3,05 Kilometer
- Lawinenschutztrasse Dalaas-Braz: 3,58 Kilometer
- Tunnel Braz: 1,32 Kilometer
- Unterflurtrasse Hst. Braz: 286 Meter
- Tunnel Braz 2: 849 Meter
- Rampe Bings Ost: 409 Meter
- Tunnel Bings: 200 Meter
- Rampe Bings West: 808 Meter
- Strassenbrücke B190 Bludenz: 89 Meter
Bahnhof Patsch-Schönberg
IC60 bis Basel verlängern
ABS Arlbergbahn: partiell 200km/h (Feldkirch-Bludenz, Langen-St.Anton, Ötztal-Innsbruck)
Flughafen Express 3
Bekanntlich sind aufgrund der, endlich Fahrt aufnehmenden, Debatte um den Klimawandel einige Maßnahmen zur Eindämmung des Flugverkehrs geplant bzw. angedacht.
Selbst die Luftfahrtbranche brachte schon ein Inlandsflugverbot ins Spiel.
Andere Maßnahmen sind bspw. die CO2 Steuer, oder andere einschränkende Regularien.
Im Forum gab es dazu auch schon Diskussionen.
Im innerdeutschen Luftraum gibt es vor allem 2 Arten von Flügen,
Am häufigsten fliegen die Flugzeuge zwischen den Metropolen und deren Drehkreuzen:
bspw. Hamburg – München, Köln – Berlin etc. Diese lassen sich „einfach“ eindämmen, indem man die Reisezeit per Bahn deutlich verkürzt, wie man es eigentlich auf jeder Relation außer Hamburg – München schon plant. (Köln – Berlin, München – Berlin in unter 4 Stunden etc.)
Die zweite Hauptreiseart sind die Zubringer von regionalen Flughäfen vor allem zu den 2 größten internationalen Drehkreuzen in Deutschland: München und Frankfurt, aber auch zu anderen großen Flughäfen.
Hier sieht die Problemstellung schon anders aus, denn die Passagiere wollen auch größtenteils direkt zum Flughafen und von dort weiter fliegen, jedoch nicht in die Stadt selber.
(touristische Inlandsflüge an die Ostsee oder Westerland spielen nur eine untergeordnete Rolle)
Was ist also mein Lösungsvorschlag?
Die Flughäfen in Deutschland werden analog zum Frankfurter Flughafen auch endlich ordentlich angebunden, im Vordergrund steht dabei der Münchner Flughafen, der als zweit-wichtigster Flughafen nach Frankfurt schon länger eine deutlich bessere Anbindung genießen sollte.
Eintaktung in den Deutschlandtakt erfolgt nur eingeschränkt, da hier ein anderes Konzept als im ITF verfolgt wird!
Wichtige Takt-Ziele erläutere ich in den Linienvorschlägen.
Voraussetzungen für alle Linien sind:
– Gepäckfreundlicher Umbau/Neubau einer schnellen Triebwagengeneration mit bestenfalls 300 km/h
– Umbau Münchner Flughafenbahnhof.
– Nächtlicher Verkehr muss ermöglicht werden -> es muss aus Hannover bspw. auch möglich sein um 8e oder 9e in München zu sein.
– Für 2+3: Neubau für eine Spange in den Norden
Infrastruktur des Deutschlandtaktes + in diesem Fall SFS Hannover - Hamburg. Konzept aller Linien: Mit 300 km/h schnellen angepassten Triebwagen werden mehrere Städte und Flughäfen untereinander in möglichst schneller Weise verbunden. Dabei soll jeder Inlandsflug möglichst überflüssig gemacht werden, indem diese Städte direkt an die Flughäfen (vor allem noch München) angebunden werden. Flughafen-Express 3: Die einzige Linie, mit dem selben Konzept übertragen auf Österreich, die nicht am Münchner Flughafen startet, sondern deutlich weiter im Osten, in Wien. Zwischen Wien und München werden dabei die Flughäfen von Wien, Linz (Neubau Flughafenbahnhof?) und München direkt angebunden. Über eine neue Nordspange (Bsp.) geht es ab München Richtung Norden. Ab München sind dabei leider keine weiteren Synergien mit anderen Flughäfen möglich, dennoch sollte der Anschluss von mehreren Städten ertragreich sein. Direktflüge ab Hannover und Hamburg gibt es ja zu Genüge. Fahrtzeit München - Hamburg: im Optimalfall etwas über 4 Stunden, bei 5-6 Zugpaaren täglich.Nachtzug Berlin – Paris / Amsterdam / Brüssel
Zwischen Paris und Meubeuge passt sich der Zug in den TER-Taktvekehr ein, sodass hier zusätzliche Sitzwagen mitgeführt werden können, geöffnet für Reisende bis Charleroi Sud oder Namur. Zwischen Amsterdam und Namur ebenso. Die Sitzwagen verbleiben in Namur und gehen direkt auf den Gegenzug über. Die notwendigen Rangierarbeiten können mit der in Namur verbleibenden Lok erledigt werden.
Zwischen Aachen und Hannover ist die Fahrzeit von 3:30h mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120-130 km/h zu schaffen, also ideal um in Güterverkehr mitzuschwimmen, im Verspätungsfall kann aber hier durch 200 km/h auch bis zu 30min aufgeholt werden, was den Betrieb verlässlich macht.
In Berlin kann entweder über die Stadtbahn oder dem Tiefbahnhof gefahren werden, darauf möchte ich mich nicht festlegen. In Hannover sollte es abgestimmte Zubringerverkehre aus Richtung Hamburg geben (idealerweise mit zukünftigen Belttunnel-Zügen aus Kopenhagen, wodurch Paris - Kopenhagen mit nur 1 Umstieg über Nacht möglich wäre).
Produktionskonzept
- Paris - Namur - Paris und Amsterdam - Namur - Amsterdam jeweils durch 1 Lokführer mit Pause in der Nacht, oder (wenn gestellt durch SNCF und SNCB) durch Einbindung in andere auf den Strecken.
- Namur - Berlin ggf. mit 2 Lokführern, welche sich in der Nacht abwechseln, oder 1 Personalwechsel mitten in der Nacht (z.B. Hagen, Bielefeld).
- Tägliche Bedienung wäre sinnvoll, ggf. aber auch Standtage an Schwachlasttagen (Dienstag, Mittwoch)
Vorteile gegenüber anderen Varianten
Theoretisch wäre auch ein Zugteilung nachts in Minden denkbar, wobei der Amsterdamer Zugteil dann über Amsterdam nach Brüssel fahren würde. Problem hierbei ist aber, dass die Zugteilung recht früh in der Nacht geschieht, und z.B. die Lok nicht auf den Gegenzug übergehen könnte, wobei für das Bei- und Abstellen von Kurswagen ja weiterhin zusätzliche verlängerte Halte notwendig sind. Dies kann hier sinnvoll alles zusammen in Namur passieren.
Außerdem ist 10:30h zwar deutlich länger als eine Direktverbindung Berlin - Amsterdam, dennoch ist es weder möglich, nach 21:00 Uhr noch vor 08:00 Uhr sinnvoll die Strecke mit Tagesrandzügen zu befahren, wodurch der Nachtzug sich gut außerhalb des Tagzugangebot eingliedert.
Potentielle Probleme
- Bahnsteiglängen (z.B. in Brüssel)
- Reisezeit teilweise zu lange? Flixbus fährt aber im Nachtverkehr die Strecke auch in 11 Stunden (B-AMS)
- Streckenauslastung (gerade Amsterdam - Brüssel im Berufsverkehr)
- Produktionskonzept: Streckenkunde der Lokführer, Ablösepunkte, Betreiber (wichtig für Integration in den TER & IC Verkehr)
[AT] Mödling-Laxenburg
- Tunnel Mödling - Laxenburg
- Schleife Lanzendorf
- Ausbau der Südbahn bis Mödling, mindestens dreigleisig
- zweigleisiger Ausbau und Eliktrifizierung der inneren Aspangbahn
- S-Bahn viertelstündlich (Wien -) Mödling - Traiskirchen, jeder zweite Zug weiter nach Felixdorf
- S-Bahn halbstündlich (Wien -) Mödling - Himberg - Gramatneusiedl - Ebenfurth
Innsbruck: Stubaitalbahn mit Abzweig nach Axams
Innsbruck: Seilbahn nach Götzens und Oberperfuss
ABS Ennstalbahn (Abschnitt Schladming – St. Michael)
Erweiterung: RE2 von Dresden bis Hradek Králove
Ausbau Stettin-Flensburg (Ostseeschnellfahrstrecke) inkl. Zu- und Ablaufstrecken
Uicons by Flaticon
