Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Neue Strecke Penzberg-Bad Tölz
(M) Änderung des Lienienlaufes der S8 Verstärker
Halt aller Züge in München Ost
LA: Ergolding – City – Landshut-West
LA: Altdorf – HBF – City – Kumhausen
Neubaustrecke Petershausen-Ingolstadt
M: Ring-Straßenbahn
Ausbau München-Landshut
BRT Landshut
(Betriebliche) Maßnahmen:
- Abgestimmter Takt auf der Kernstrecke durch Linienüberlagerung (10min oder 15min-Takt)
- Vorrangschaltungen für Busse an Knotenpunkten mit MIV
- Fahrkartenautomaten bereits an den Haltestellen
- Barrierefreiheit!
- Digitale Fahrgastinformationssysteme (Fahrziele, betriebliche Hinweise, akustische Ausgabe)
- Verkehrsberuhigung ab Seligenstädter Straße bis Maximilianstraße (nur Anwohner-MIV bzw. Lieferverkehr, kein Einkaufsverkehr)
- Zwischen Bahnhofsvorplatz und Seligenstädter Straße Busspuren abseits des MIV.
Mini Straßenbahn für Landshut
Neustrukturiereung KBS 930/931
Landshut: Anbindung der Innenstadt an den peripheren Hbf
[M] Mehr Regionalzughalte für Moosach
Beschleunigung Biessenhofen–Füssen
Um-/Neubau Landshut (Bay.) Hbf
- Beschleunigung des Abschnitts Bruckberg-Landshut. Dieser Abschnitt ist nur für 120 km/h ausgebaut, wohingegen der kurz zuvor liegende Bereich um Langenbach für 160 km/h ausgebaut ist. Der Verlauf der Strecke zwischen Bruckberg und Landshut ist schnurgerade und könnte problemlos für den Betrieb mit 160 km/h ertüchtigt werden. Dies könnte einen Fahrzeitgewinn von ca. 2 Minuten erbringen.
- Neubau eines Bahnhofes Altdorf auf der KBS 930. Dieser Halt könnte die lange Strecke ohne Halte bis Gündlkofen schließen und die Ortschaft Altdorf und deren Gewerbegebiet im Westen Landshuts erschließen. Angebunden könnte der Halt von den Express-S-Bahnen der S-Bahn München.
- Ertüchtigung der Einfahrt in den Bahnhof Landshut. Die bislang für nur 60 km/h ausgebauten Einfahrten auf der KBS 930 und 945 sind ein großes Hindernis für einen zügigen Zugbetrieb. So soll die Einfahrt auf der KBS 930 auf 120-140 km/h und auf der KBS 945 auf 100 km/h angehoben werden.
- Neubau des Bahnhofes Landshut. Der in die Jahre gekommene Bahnhof Landshut könnte einen Neubau des Bahnhofes und des Vorfeldes ertragen. So soll der Bahnhof mit den 7 Gleisen komplett Barrierefrei ausgebaut werden und 3 Mittelbahnsteige mit je 360 Metern Länge erhalten, welche alle 76 cm hoch sind. Zusätzlich erhält der Bahnhof am Hausbahnsteig einen 76cm hohen und 300 Meter langen Seitenbahnsteig. Das Durchfahrtsgleis auf Gleis 3 soll entfallen und nördlich des Bahnhofes entstehen. Somit wird der Bahnhof mit den 3 Mittelbahnsteigen, welche alle 200 Meter lange Überdachungen erhalten, breitere Bahnsteige erhalten und leicht nach Süden verlegt. An der Gleisbelegung soll sich so einiges ändern:
- RB und nach von Salzburg und Rosenheim über Mühldorf
- RBs und REs von Freising und Flughafen, Güterzüge nach Norden
- RE von München nach Passau und Plattling
- RE von Passau und Plattling nach München
- ALX, RE, RB nach Regensburg Hbf
- ALX, RE, RB von Regensburg Hbf
- RBs und REs von Regensburg Hbf, Güterzüge nach Süden
- Zudem soll das Bahnhofsgebäude komplett neugebaut werden und zwei neue Unterführungen zu den Bahnsteigen entstehen. Eine der beiden Unterführungen soll durch die Gütergleise führen und die beiden Seiten des Bahnhofes miteinander verbinden. Der Gütebahnhof bleibt bestehen. Die Abstellplätze der Lokomotiven im Westen des Bahnhofes können evtl. kleine Abstellanlagen entstehen.
- Ausbau der Ausfahrt aus dem Landshuter Hbf auf 4 Gleise für je 140 km/h. Dies sind je zwei Richtungsgleise, also die Trassen nach Regensburg und Passau getrennt.
- Ausbau der Durchfahrt des Bahnhofs Mirkshofen für 140 km/h.
- Erweiterung der Strecke Landshut-Oberahrein auf 2 Gleise.
- Zusätzlicher Neubau der Stationen Ergolding und Essenbach.
Straßenbahn Kiefersfelden (Wachtl-Express zum Bahnhof)
RE Augsburg-Flughafen München
ICE München-Wien
Der Osten Bayerns (Niederbayern und Oberpfalz) sind bekanntlich sehr schlecht durch den Fernverkehr der Deutschen Bahn erschlossen. Dies soll sich ändern. Daher schlage ich eine 2-stündliche ICE Linie München-Wien über Passau vor. Diese soll in München Hbf, Landshut Hbf, Plattling, Passau Hbf, Linz Hbf, St. Pölten, Wien Meidling, Wien Hbf halten. Ich finde die Fahrt über Passau besser, da Salzburg bereits überlastet ist und Passau unterlastet. Durch die neue FV-Linie würde Landshut neu an den FV angeschlossen werden, Plattling könnte die bisherigen ICE Halte komplett an Straubing abgeben und bekommt dafür die Halte dieser neuen ICE Linie. Passau erhält einen stündlichen ICE Anschluss (ICE Wien-Frankfurt fährt immer zur anderen Stunde) und Linz wird ein Knotenpunkt. St. Pölten erhält eine bessere Anbindung an Deutschland und Wien erhält eine zusätzliche Alternative nach München. Anstelle noch mehr Züge München-Wien nach Salzburg zu schicken sollten diese über Passau fahren. Von der Fahrzeit her sind beide Alternativen nahezu gleich schnell (ca. 3:55 h). Über Passau ist die Trasse sogar einen Ticken kürzer.
Nachfragetechnisch müsste auf jeden Fall genügend Fahrgastpotential vorhanden sein (Landshut mit Landkreis: 230.000 Einwohner, Plattling mit Deggendorf und Landkreis: 160.000 Einwohner, Passau mit Landkreis: 240.000 Einwohner). Darüber hinaus fahren bereits Umleiterzüge über Plattling, wenn die Strecke über Rosenheim gesperrt ist.
Ausbaumaßnahme müssten nahezu keine getroffen werden. Hierbei werden mir zwar einige widersprechen, dass kein 2 gleisiger Ausbau Landshut Plattling erforderlich ist. Ich bin der Meinung, dass 3 Züge je Stunde und Richtung im Personenverkehr auf diesem Abschnitt machbar sind. In der HVZ funktioniert es ja auch und im Umleiterverkehr ebenfalls. Die Strecke hat bereits genügend Begegnungsabschnitte. Notfalls muss man halt die Regionalzüge etwas länger warten lassen. Dies wird jedoch mit den schnellen ICEs kompensiert (München-Passau: 1:55 h). Wenn man die Strecke schon ausbaut, dann gleich von Moosburg nach Plattling für nahezu durchgehende 200 km/h (die Strecke ist schnurgerade. Da ist es möglich). Der FV könnte mit einem 7 teiligen ICE 4 betrieben werden (230 km/h Spitze sind für die Strecke perfekt (Abschnitt Wien-Linz für 230 km/h).
Ich würde je Richtung 7 Züge verkehren lassen (5:45-17:45 Uhr ab München). Zusätzlich kann man morgens in Richtung München und Abends zurück nach Passau einen Verstärker (ab München dann 19:45) fahren lassen, der als IC (IC 2) verkehrt. Die 5 ICE Züge und der IC, die für den Betrieb benötigt werden, sind dann in München stationiert. Der ICE 4 eignet sich meines Erachtens nach perfekt für diese Strecke, da zum einen die Höchstgeschwindigkeit stellenweise ausgefahren werden kann (Linz-Wien), das Bordrestaurant auf dieser Strecke passend ist (viele Leute machen entlang der Donau Tagesausflüge oder Urlaub) Zum anderen ist dieses Gebiet stark von Farradtouren und Strecken gekennzeichnet. Der komfortable ICE ist optimal für Pendler (München-Passau) und für Urlauber. Darüber hinaus besitzt der ICE schon eine Zulassung für Österreich und hat noch keine Einsatzsstrecken dort. Hinzu kommt noch, dass die Neigetechnik in diesem Streckenabschnitt nicht gebraucht wird.
Ich sehe außerdem fast keine Notwendigkeit die übrigen Verkehre an der Strecke dem ICE anzupassen. Lediglich zwischen München und Landshut wäre eine Neuordung vorteilhaft. DIese könnte dann folgendermaßen aussehen:
- 2 stündlicher ICE München-Wien
- 2 stündlicher ALX München-Hof/Prag
- 2 stündlicher RE München-Nürnberg
- 2 stündlicher RE/RB München-Freising-Passau/-Freising-Regensburg
- 2 stündliche RB München-Freising-/Flughafen-Freising-Plattling
- 2 stündlicher RE München-Freising-/Flughafen-Freising-Regensburg
- 1 stündliche ag (Neumarkt)/(Ingolstadt)-Regensburg-Plattling(-Passau)
- 1 stündliche ag (Ingolstadt)/(Neumarkt)-Regensburg-Landshut
- 1 stündliche RB (Salzburg)/(Rosenheim)-Mühldorf-Landshut
- 1 stündliche RB Bogen-Straubing-Landshut
Dadurch entsteht eine Entlastung der Strecken zur HVZ und dennoch eine Angebotserweiteung (z.B. 30 Min. Takt München-Regensburg, 20 Min. Takt München-Landshut, 40 Min. Takt Landshut-Plattling).
Der restliche Streckenabschnitt kann gleich bedient werden, wie zurzeit.Bahnstrecke Landshut-Ingolstadt
Reaktivierung Deggendorf-Hengersberg
Schongau: Verlängerung Schongau-Schongau-West
[M] Nutzung des Gütergleises Moosach-Feldmoching
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