Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Brandenburg: Regionalbahnverkehr nach S-Bahn-Verlängerung nach Velten
Zunächst zur offiziellen Planung: Man möchte die S-Bahn bis Velten rekonstruieren, die Regionalbahn aber soll weiterhin in Hennigsdorf enden. Das ist für Pendler aus Brandenburg unattraktiv, der Parallelverkehr von S- und Regionalbahn zwischen Velten und Hennigsdorf ist unnötig, Busse (807, 824) kommen hier noch dazu.
Nun zu meinem Vorschlag: Ich möchte ebenfalls die S-Bahn zu ihrem alten Endpunkt Velten verlängern. Dann haben die Regionalbahnlinien RE6 und RB55 dort Anschluss Richtung Berlin. Wenn man nun Verbindungskurven von der nördlichen Kremmener Bahn auf den Außenring baut, kann man die Züge Richtung Potsdam oder Birkenwerder schicken. RB55 soll über Birkenwerder nach Oranienburg, mit optionaler Verlängerung über Schmachtenhagen bis Basdorf oder gar Berlin-Karow. RE6 wird nach Potsdam Stadt über Golm umgelegt. Die wenig nachgefragte RB20 fällt weg.
Dadurch erhalten Fahrgäste aus Kremmen und Velten eine Direktverbindung in ihre Kreisstadt Oranienburg. Fahrgäste aus Pritzwalk/Wittstock/Neuruppin/Kremmen/Velten erreichen die Landeshauptstadt Potsdam sowie den Universitätsstandort Golm direkt.
Die Kremmener Bahn muss in Berlin somit nicht für den Regionalverkehr ausgebaut werden. Eine doppelte Nutzung ist wegen Enge und Trassenkonflikten ohnehin kaum möglich. Dafür kann die S-Bahn problemlos zweigleisig ausgebaut werden. Man könnte dann die S25 mit einer Expresslinie X25 ergänzen, die in Reinickendorf einige Halte auslässt, und Anschluss in Velten an RE6/RB55 hat, um Pendler aus dem Auto in den Zug zu locken.
Die S-Bahn könnte einen zusätzlichen Haltepunkt in Hennigsdorf Nord erhalten.
BN – N4 über den Beueler Bahnhof
ABS Kassel – Frankfurt
U2-Verlängerung bis Bergedorf
IC-T Dresden – Stuttgart
- Einsatz von Neigetechnikfahrzeugen
- Durchbindung Nürnberg - Dresden
- Elektrifizierung Hof - Nürnberg
- Neigetechnikausrüstung Nürnberg - Stuttgart
BI: Bessere Ansteuerung Bahnhof Brackwede
B: S-Bahn nach Dallgow-Döberitz
Ausbau Rosenheim – Bruckmühl – München
OWL: RE Rheine – Herford – Detmold – Kassel
[N] Optimierung Bft Hersbruck-Ost plus zusätzliche S-Bahnhaltestellen
- Elektrifizierung Franken-Sachsen-Magistrale (5903)
- S-Bahn-Planung "rechte Pegnitzstrecke" (5903)
- Elektrifzierung Hersbruck (rechts Pegnitz) - Pommelsbrunn (5926)
Der X-te Vorschlag für Rosenheim-Salzburg
Koblenz-Lahnsteiner Straßenbahn
S-Bahn-Tunnel Halle (Saale)
Die S-Bahn Mitteldeutschland betreibt mit dem S-Bahn-Tunnel Leipzig zurzeit nur einen S-Bahn-Tunnel. Die S-Bahn Mitteldeutschland ist jedoch aus der S-Bahn Halle-Leipzig entstanden. Wie man dem Namen nach erkennen kann, hat dieses Netz zwei große Zentren: Halle und Leipzig. Nun, da Leipzig seinen S-Bahn-Tunnel hat, möchte ich nun auch einen für einen Halle (Saale) vorstellen. Zunächst einmal müssen alle bei Halle fahrenden S-Bahnlinien S3, S5, S5X und S7 in den Halleschen Güterbahnhof geführt werden. Die S8 und S9 von Norden kommend müssen umgeleitet werden.
Nach Queren des Güterbahnhofs wird der Hauptbahnhof im Tunnel gekreuzt. Der nächste Tunnelbahnhof entsteht unter dem Halleschen Marktplatz. Dann macht die S-Bahn eine spitze Kehre und fährt über Halle-Am Steintor zurück auf die S-Bahn-Strecke nach Trotha. Der S-Bahnhof Steintorbrücke wird unter die Erde gelegt, liegt aber künftig an der andere Strecke (S8, S9). Dafür gibt es den zusätzlich den neuen S-Bahnhof Am Steintor, welche den S-Bahnhof Steintorbrücke an der Strecke nach Trotha ersetzt. Der Tunnel misst etwa 4,049 km.
Nun bedarf es noch einer Begründung für einen S-Bahn-Tunnel in einer Stadt mit 240000 Einwohnern. Die S-Bahn kann so deutlich besser die Innenstadt von Halle erreichen, insbesondere deshalb, weil Markt und Hauptbahnhof hier noch weiter auseinander liegen als in Leipzig. Ein kleiner Nachteil bei dieser Streckenwahl ist, jedoch, dass die S-Bahnen von Trotha zum Hauptbahnhof nur Umwege fahren müssen. Insofern wäre die Trasse doch noch überarbeitungswürdig.
DO: Aplerbeck Südbahnhof verlegen
Reaktivierung Eschwege-West mit neuem Bedienkonzept
[AT/S] S-Bahn-Halt Elsbethen Haslach
Bonn: Bad Godesberg – Mehlem – Königswinter
Bonn: S23 als Zweisystem- bahn bis Bad Godesberg
DO: U47 nach Aplerbeck Bahnhof
Warum die U47 in Aplerbeck in der Fußgängerzone endet, ist mir in der Hinsicht ein Rätsel, da doch etwa 500 m südlich davon der Bahnhof Aplerbeck mit der RB59 liegt. Zum Vergleich endet die U41 ja auch nicht in Hörde an der Willem-van-Vloten-Straße, sondern fährt auch weiter zum Bahnhof Hörde. Da man gerade die Ziele im Dortmunder Osten entlang der B1 schneller von Osten erreichen kann, wenn man in Aplerbeck statt am Hauptbahnhof umsteigt, möchte ich zur besseren Verknüpfung die U47 von Aplerbeck U bis Aplerbeck Bahnhof verlängern. Zur besseren Übersicht habe ich beide Gleise eingezeichnet.
Am Bahnhof Aplerbeck entsteht auch eine neue Bushaltestelle.
IC Stuttgart – Aalen – München – Salzburg / (Berchtesgaden)
- Integration des Stuttgarter Flughafens ins überregionale Netz, ohne Ausbremsung der A-Linien
- Umklappen des IC 61 von der Rems- auf die Murrbahn ohne Verluste
- Anschluss von Aalen und Riesbahn per Schnellverkehr an Augsburg und München
- Streichen der Halte Prien, Traunstein und Freilassing für die Tauern-ECs (L62)
- Besserer Anschluss Berchtesgadens an Bayern
- EC 114/115 "Wörthersee" Dortmund/Münster - Bonn - Frankfurt - Stuttgart - München - Salzburg - Klagenfurt
- IC 1286/1287 Karlsruhe - Stuttgart - Ulm - München - Salzburg
- IC 1918/1919 Dortmund - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München Ost - Berchtesgaden (gerne zu verdichten)
- IC 2082/2083 "Königssee" Hamburg-Altona - Fulda - Ansbach - Augsburg - München Ost - Freilassing - Berchtesgaden
- Verlängerung ab Stuttgart via Flughafen bis Tübingen - dies erlaubt, den Zug im Stuttgarter Keller nicht zeitraubend aussetzen zu müssen, die Remsbahn erhält eine Direktverbindung zum Stuttgarter Flughafen, die Universitätsstadt Tübingen eine bisher nicht existende Verbindung nach Bayern
- Flügelung / Verdichter verkehren abweichend ab Freilassing nach Berchtesgaden als RE - vor allem am Wochenende und im Tagesrand für den Tagestrip an den Jenner mit einigem Potenzial, und allgemein ist Berchtesgadens Anbindung als Tourismusmagnet recht mangelhaft.
Flügelung RB24/RB30
Frankfurt S-Bahn Haltepunkt Außenbahnhof
Stadtbahn Merseburg
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