Linien- und Streckenvorschläge

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(S 4) Rhein-Ruhr: Verlängerung von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort

Verlängerung der S4 von DO-Lütgendortmund bis DU-Ruhrort Nach dem Zielplan 2015 des VRR sollte die S4 über Herne Bf, Wanne-Eickel Hbf & GE Hbf bis Essen Hbf verlängert werden. Diese Linienführung würde kaum Verbesserungen bringen, da bereits heute mehrer Linien diese Relation bedienen. Sinnvoller fände ich eine Verlängerung der S4 von Wanne-Eickel Hbf weiter über die Güterstrecke quer durch Gelsenkirchen, Essen-Karnap, Oberhausen-Neue Mitte (CentrO), Oberhausen Hbf bis Duisburg-Ruhrort. Folgende Vorteile sehe ich in diesem Streckenverlauf: - Direkte Anbindung des nördlichen Gelsenkirchener Stadtzentrums an das SPNV-/S-Bahn-Netz, Schaffung einer Alternative zur Strecke über den Hbf - Aufwertung der Linie RB36, in dem ihr Streckenverlauf DU-Ruhrort - OB Hbf in die S4 integriert wird - Direkte Anbindung der Neuen Mitte Oberhausen (inkl. CentrO) was verkehrstechnisch dringend nötig ist. Entweder über die Bestandstrecke mit einem kurzen Tunnel zur Verbindung in Richtung Oberhausen Hbf oder über einen langen Tunnel, welcher eine bessere Lage des Haltepunktes ermöglichen würde - Aufwertung der Linie RB43 möglich. Auf dem Abschnitt Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen könnten Haltepunkte ausgelassen werden, um die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen (Umwandlung zur Linie RE43, ggf. mit Elektrifizierung der gesamten Strecke Dorsten - Dortmund Hbf) - Verknüpfung der Haltepunkte E-Dellwig & E-Dellwig Ost zum HP E-Dellwig, um eine Umsteigerelation zwischen S2, S4 & S9 zu realisieren, ggf. mit Halt der Linien RE3 & RE14.

SB 84 (alt: 845) Lechenich – Erftstadt – Weilerswist – Swistall Heimerzheim – BN-Duisdorf – Bonn Hbf

Dieser Vorschlag besteht darin, eine möglichst kostengünstige direkte und zügige Busverbindung zwischen Erfstadt und Bonn herzustellen, über Weilerswist und Swistall-Heimerzheim, Morenhoven und Buschhoven. Direkt und zügig: im Grunde handelt es sich um eine verlängerte Regionalbuslinie (aktuell: Linie 845). Aus Marketing-Gesichtspunkten erfolgt die Benennung der Linie als Schnellbuslinie. Die Linie verkehrt relativ auf direktem Wege über Landstraße zwischen den o.g. Ortschaften. Kostengünstig: Eine zusätzliche (d.h. zusätzlich zu den Fahrten der Linie 845) kann oder will sich die Region u. Umständen nicht leisten. Daher übernimmt, also ersetzt die Linie SB 84 die gesamten Fahrten der Linie 845 zwischen Bonn Hbf und Swistall-Heimerzheim. Möglicherweise kann auf der Strecke der eine oder andere Haltepunkt, der bislang mit der Linie 845 angefahren wurde, entfallen. Zwischen Heimerzheim und Weilerswist übernimmt diese neue Linie alle Fahrten der Linie 986, allerdings werden die Orte Neukirchen und Müggenhausen nicht angefahren. Diese werden von der Linie 806 (Euskirchen - Dom Esch - Ollheim - Straßfeld - Neukirchen - Müggenhausen - Heimerzheim) bedient. Die einzigen neuen Fahrten werden geschaffen zwischen Weilerswist und Erftstadt-Lechenich. Fahrtzeiten:
  • knapp 45 Minuten von Bonn nach Swistall Heimerzheim
  • ca. 60 Minuten von Bonn nach Weilerswist
  • ca. 75 Minuten von Bonn nach Erftstadt
  • knapp 90 Minuten von Bonn nach Lechenich
Der Reiz an dieser Buslinie besteht durch die komfortable Direktverbindung. Verknüpfung mit der Linie 817 in Heimerzheim sowie die Linie 747 in Moren-/Buschhoven: Fahrgäste aus Weilerswist haben Anschluss in Richtung Bornheim, Fahrgäste aus Rheinbach in Richtung Weilerswist, Fahrgäste aus Bonn Anschluss nach Swistall-Miel. Ein Blick auf den Fahrplan der Linie 990 reicht, um die Problematik für Fahrgäste in Richtung Bonn zu erkennen. Die Linie 990 verkehrt nur bis Brühl Mitte, nicht bis Brühl Bahnhof. Für eine Fahrt von Lechenich über Brühl Mitte nach Bonn (Linie 990 und KVB-Linie 18) müssen ca. 100 Minuten aufgewendet werden. Gute Chancen für eine Buslinie zwischen Weilerswist über Swistall nach Bonn, da keine Kosten: Ich sehe zumindest gute Chancen, die Linie 845 von Heimerzheim nach Weilerswist zu verlängern, zumindest alle 60 bis 120 Minuten. Die Abfahrtzeiten der zu verknüpfenden Linien müssten gem. aktuellem Fahrplan größtenteils nur geringfügig geändert werden und die Fahrten der Linie 986 (Weilerswist - Heimerzheim) könnten einfach übernommen werden - ohne Kosten bzw. geringe Kosten, wenn man einige zusätzliche Fahrten auf der neuen Strecke anbietet. Diese Linienführung allein bedeutet schon eine deutliche Verbesserung im Netz. Es ist immer besser, insb. in ländlichen Regionen, eine Buslinie von einem zentralen Umstiegspunkt (Bonn Hbf) zum anderen (Weilerswist Bahnhof) verkehren zu lassen und nicht auf dem Weg dorthin den Linienverlauf zu unterbrechen. So erhalten nämlich alle Ortschaften, die zwischen den markanten Umstiegspunkten liegen, eine Direktverbindung entweder nach Bonn (Hbf) oder nach Weilerswist mit Umstiegsmöglichkeit nach Köln, d.h. insb. Moren- und Buschhoven. Ich weiß, primär sind die Buslinien in dieser Region wohl auf den Schülerverkehr ausgerichtet, aber dennoch - es gilt, die Attraktivität d. ÖPNV möglichst mit wenig Aufwand auch dort zu steigern.

ABS/NBS München Ost – Freilassing (ABS 38), durchgehender HGV

Dankenswerterweise soll die Strecke München-Mühldorf im Abschnitt Markt-Schwaben bis Ampfing für 200 km/h ausgebaut werden. Leider soll allerdings der restliche Abschnitt bis Freilassing aus mir unbekannten Gründen nur für bis zu 160 km/h ausgelegt werden. Das gilt insbesondere auch für den bereits realisierten Abschnitt zwischen Mühldorf und Tüßling. Die Strecke München-Salzburg über Mühldorf ist insgesamt knapp 160km lang. Salzburg ist ein 00-Knoten und der FV zwischen München und Salzburg derzeit wie auch geplant bestehend aus den beiden Linien L62 (Frankfurt-Klagenfurt/Graz) und Railjet München-Wien ist mit Ankunfts-/Abfahrtszeiten zur Minute 0 in den Knoten eingebunden. Mit der Geschwindigkeitserhöhung auf durchgehend 200km/h (Markt-Schwaben - München Ost bis zu 230 km/h) soll die Fahrzeit zwischen München und Salzburg auf unter 60min. gesenkt werden. Vorhaben: -Zweigleisige ABS Markt-Schwaben - Freilassing vmax=200 km/h -Viergleisiger Ausbau München Ost - Markt-Schwaben vmax=230 km/h Sollten die Maßnahmen nicht die gewünschte Fahrzeitverkürzung bewirken, könnte perspektivisch auch noch der Abschnitt Freilassing-Salzburg HGV-tauglich (bis zu 230km/h) ausgebaut werden. In diesem Abschnitt verkehren die S-Bahnen und der schnelle Regional- und FV bereits getrennt. Das würde auch die Korridorverkehr und die L62 beschleunigen, wenn auch nur geringfügig. Linienkonzept: 1. Zweistundentakt München Hbf - Salzburg Hbf - ... - Wien Hbf (- Budapest Keleti) wie gehabt über Mühldorf. Ankunft/Abfahrt in München Hbf dann um die Minute 0. L62 wird gebrochen. 2. Zweistundentakt München Hbf - München Ost - Rosenheim - Prien - Traunstein - Salzburg Hbf - ... - Graz Hbf als FV40. Die Abfahrtszeiten werden in Richtung Salzburg um etwa eine knappe halbe Stunde nach hinten verschoben, sodass in Salzburg der Übergang auf die Salzburg-Graz-Trasse entfällt. Bis Bischofshofen werden alle Halte gestrichen. Die Linie ist damit nicht mehr in den Knoten Salzburg einbunden, in München ITF. 3. Zweistundentakt München Hbf - Salzburg Hbf - ... - Villach Hbf - ... - Zagreb Glavni kolodvor zwischen Salzburg und Villach mit der üblichen Tauern-Trasse. Damit ergibt sich zwischen München und Salzburg überlagert ein Stundentakt im schnellen FV ohne Zwischenhalte. Der schnelle FV auf der Relation München-Salzburg wird mit den Münchner-00er-Linien FV17.2 / FV 4.2 (oder alternativ mit den Linien FV1 /FV27) im Zielfahrplan durchgebunden. Die neuentstandene Linie München-Graz über Prien dann je nach Fahrplanlage. EDIT: Zwischen Tüßling und Tittmoning hab ich eine Direttissima vorgesehen. Der Umweg über Garching entfällt, die Bestandsstrecke ab Garching soll aufgegeben werden. Hintergrund sind die recht großen Steigungen im Alztal bei Garching die über 2% gehen. Mit der Neutrassierung inkl. Talbrücke über die Alz liegen die Steigungen überall unter 1%. Es entstehen neue Haltepunkte. Die Strecke verkürzt sich um 4km. Aufgrund der wenigen Haltepunkte sollte der Bereich zwischen Tüßling und Freilassing auch für vmax=230km/h ausgelegt werden. Das bringt weitere Fahrzeitverkürzungen.

Straßenbahn Breda – Oosterhout

Breda ist eine Großstadt in Noord-Brabant mit 184000 Einwohnern. Eisenbahntechnisch wird Breda nur über den Hauptbahnhof und einen Bahnhof in Prinsenbeek erschlossen und erlaubt sich selbst einen dichten Busverkehr. Oosterhout liegt nordöstlich von Breda und hat 55000 Einwohner, jedoch keinen Schienenverkehrsanschluss.   Aufgrund der Größen möchte ich gerne für Breda eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll die dicken Busleistungen nach Noord und in den Südwesten der Stadt ersetzen und das Zentrum über die Fußgängerzone erschließen. Von Breda-Noord geht die Linie auch weiter nach Oosterhout.

SB 238 Jülich – Niederzier – Düren

Diese Schnellbuslinie soll die bestehende Linie 238 Jülich – Niederzier – Düren auf einem beschleunigten Fahrtweg ergänzen.

Bremen: Neuer Bahnhof Föhrenstraße und Osttunnel

Bremen ist zweifelsohne eine wichtige Stadt, doch auf der Relation Ruhrgebiet – Münster – Osnabrück – Hamburg ist diese Stadt eher ein Hindernis. Alle Fernzüge, die in Bremen halten wollen, müssen eine große Schleife fahren, um den Hauptbahnhof zu erreichen oder müssen sich alternativ mit dem Halt Sagehorn abfinden. Die Idee ist es, einen neuen Bahnhof Bremen-Föhrenstraße zu errichten, der die Rolle eines Regional- und Fernbahnhofs in Bremen übernehmen wird. Der ICE bedient dann zwischen Osnabrück und Hamburg-Harburg dann nur Bremen-Föhrenstraße. Der IC hält dann in Diepholz, an der Föhrenstraße und vereinzelte Fahrten auch in Bremen Hauptbahnhof. Dazu wird ein Tunnel unterhalb des Stadtteils Neue Vahr Nord errichtet, der die Verbindung von der Föhrenstraße in Richtung Oberneuland verkürzt.

Urlaubs-IC München – Norddeich

Heute mal was fernab von Deutschlandtakt und ITF-Knoten von mir: Ein Urlaubs-IC der nur im Sommer fahren soll. Mit 2 Umläufen soll so jeden Morgen auf einer Seite Deutschlands ein ICmod - Wagenpark sich sein Weg ans andere Ende Deutschlands bahnen. Dabei hat dieser Laufweg gleich mehrere Vorteile: Neben einer Verstärkung des recht stark nachgefragten ICE München - Kassel - Ruhr werden vor allem viele neue Direktverbindungen angeboten, die vor allem im Sommer sinnvoll sein können. Neu im Programm im Sommer 2020 wären dann z.B auch wieder FV für Augsburg (und alte Nord-Süd-Strecke) gen Würzburg - Kassel, da die Städte ihren letzten Direkt-ICE nach Hamburg verlieren. Aber auch NRW und Niedersachsen bekommen eine schöne Querverbindung und schnellen Anschluss gen Bayern. (Soll ja auch schön sein hier im Sommer 😉 )  

 

Ähnlichkeiten zu IC(E) Kassel - Münster. 

Sóller (Mallorca): Haltepunkt San Miró

Die Tram in Sóller hält nicht an dem Verknüpfungspunkt San Miró, obwohl dort ein Parkplatz und eine Bushaltestelle vorhanden ist. Stattdessen hält sie nur an an den Haltepunkten Es Control und Sa Torre. Ich schlage vor, dort direkt hinter dem Bahnübergang an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz einen Tramhaltepunkt namens San Miró zu errichten.

Sóller (Mallorca): Haltepunkt Camp de s’Oca

Zwischen den Haltestellen Mercan und Can Guida wäre noch Platz für eine weitere Haltestelle hinter dem Bahnübergang. Die Haltestelle hätte den Vorteil, das sie sehr zentrumsnah ist. Ebenfalls ist der Parkplatz dort zumeist völlig überfällt, dass die Anreise mit der Tram deutlich angenehmer ist.

Rotterdam: U-Bahn von Blijdorp zum Airport

Der Flughafen Rotterdam/Den Haag ist mit 1,77 Millionen Passagieren/Jahr, 13 t Luftfracht/Jahr und 50000 Flugbewegungen/Jahr nach Amsterdam und Eindhoven der drittgrößte Flughafen der Niederlande. Sowohl Rotterdam als auch Den Haag zählen sowohl zu den bevölkerungsreichsten als auch wichtigsten Städten in den Niederlanden. Rotterdam ist die zweitgrößte Stadt der Niederlande und bedeutende Hafenstadt und Den Haag ist die drittgrößte Stadt der Niederlande und Sitz der Regierung. Obwohl Rotterdam eine Metro (mit einer Überlandlinie nach Den Haag), Straßenbahn und eine Art S-Bahn hat, fahren zum Flughafen nur Busse, wobei es auch Shuttle-Busse von den Hauptbahnhöfen Rotterdams und Den Haags zum Flughafen gibt.

Ich habe schon eine U-Bahn vom Meijersplein zum Flughafen vorgeschlagen. Sie würde aber aus Rotterdam kommend eine größere Schleife fahren. 

Hier möchte ich noch eine andere schnellere Möglichkeit vorschlagen, den Flughafen Rotterdam an Rotterdam anzubinden. Die Linie D soll vom Hauptbahnhof nach Blijdorp verlängert werden und dann über eine nahe zu gerade Neubaustrecke zum Flughafen verlängert werden, wo sie am Terminal endet. Diese Strecke soll komplett im Tunnel verlaufen. An der Haltestelle Noordweststation wird ein neuer Bahnhof Rotterdam Noordwest errichtet, der als Umsteigepunkt zwischen der Flughafen-U-Bahn und der Eisenbahn dient.

Rotterdam: U-Bahn vom Meijersplein zum Flughafen

Der Flughafen Rotterdam/Den Haag ist mit 1,77 Millionen Passagieren/Jahr, 13 t Luftfracht/Jahr und 50000 Flugbewegungen/Jahr nach Amsterdam und Eindhoven der drittgrößte Flughafen der Niederlande. Sowohl Rotterdam als auch Den Haag zählen sowohl zu den bevölkerungsreichsten als auch wichtigsten Städten in den Niederlanden. Rotterdam ist die zweitgrößte Stadt der Niederlande und bedeutende Hafenstadt und Den Haag ist die drittgrößte Stadt der Niederlande und Sitz der Regierung. Obwohl Rotterdam eine Metro (mit einer Überlandlinie nach Den Haag), Straßenbahn und eine Art S-Bahn hat, fahren zum Flughafen nur Busse, wobei es auch Shuttle-Busse von den Hauptbahnhöfen Rotterdams und Den Haags zum Flughafen gibt. Hier möchte ich vorschlagen, den Flughafen ans Netz der Metro Rotterdam anzuschließen. Dazu soll am Meijersplein eine Neubaustrecke aus der bestehende Strecke der Linie E ausfädeln. Sie soll komplett in Hochlage verlaufen und dann kerzengrade mit einer einzigen großen Kurve den Flughafen erreichen und vorm Terminal enden. Die Strecke bekommt auch einen Umsteigebahnhof Airport Station an der Bahnstrecke Rotterdam-Den Haag. Dort soll man dann von Nahverkehrszügen in die neue Metro zum Flughafen umsteigen können, wodurch der Flughafen auch besser an die Region angebunden wird. Derzeit endet auf der von der Linie E befahrenen Strecke die Linie D von Süden kommend im Hauptbahnhof. Die Linie D soll dann vom Hauptbahnhof zum Flughafen verlängert werden. Bis Meijersplein fährt sie wie die Linie E und ab da nutzt sie die hier eingezeichnete U-Bahnstrecke zum Flughafen. Da ich ein Gleisdreieck eingezeichnet habe, sollte ebenfalls eine U-Bahnlinie vom Flughafen nach Den Haag eingerichtet werden. Unsinnig wäre das sicherlich nicht, denn vom Namen her ist das ja der Flughafen für zwei der größten und wichtigsten Städte in den Niederlanden.

Bahnhof Rotterdam Schieplein

Was kreuzt sich so alles am Schieplein in Rotterdam? Da wäre eine S-Bahn-ähnliche Eisenbahnroute mit vielen Vorortzügen, aber auch die Straßenbahnlinie 25, sowie die U-Bahn-Linie E. Also gleich drei verschiedene Schienenachsen. Das blöde daran: Die drei Schienenwege kreuzen sich ohne einen großen Umsteigebahnhof an der Stelle zu haben. Dabei böte der sich doch wirklich an, zumal zwischen den Zügen und der Straßenbahn bzw. U-Bahn erst am Hauptbahnhof umgestiegen kann und man gerade, wenn man von Osten nach Norden oder umgekehrt fahren will, Zeit spart, wenn man am Schieplein umsteigen könnte. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass dort der neue Bahnhof Rotterdam Schieplein entsteht, der wie gesagt das Umsteigen zwischen den einzelnen Schienenverkehrsmitteln erlaubt. Da er in offener Bauweise entstehen soll, habe ich ihn so gelegt, dass er komplett neben den Straßen liegt.

ABS München-Regensburg

Eigentlich wollte ich einen anderen Vorschlag einbringen, der diese Strecke beinhaltet hätte, und ich wollte nur auf einen der bestehenden Ausbauvorschläge Regensburg-Landshut (z.B. hier) verweisen, allerdings waren die mir etwas zu viel, weswegen ich die Strecke nochmal unter die Lupe genommen habe. Der Vorschlag sieht vor, von München aus die Strecke der erweiterten Ringbahn zu benutzen (und die gehört somit eigentlich nicht zum Vorschlag). Da ich mir nicht sicher war ob sie östlich oder westlich der BAB 92 führen soll, habe ich sie mal drauf gesetzt. Vmax wäre wohl 200 oder 230 km/h. Bis Landshut folgt die Strecke dann dem Bestand, der aber für mindestens 160 km/h, (besser 200) durchgängig ausgebaut werden soll, da die Strecke größtenteil eh gerade ist. Zwischen Landshut und Regensburg sollen die Kurvenradien so geweitet werden, dass es regulär mit mindestens 130 - 140 km/h drüber gehen soll. Dies würde für normale REs reichen und der Fernverkehr (-Prag und -Dresden) benötigt sowieso Neigetechnik um auf den nachfolgenden Strecken hinter Regensburg etwas zu reißen. Die Aufweitung würde eine durchgehende Geschwindigkeit (abgesehen von den Bahnhofsdurchfahrten) von 160 km/h erlauben und eine Vmax von bis zu 200 zulassen. Das Ziel dieses Ausbaus ist es Regensburg und München im Fernverkehr in knapp unter einer Stunde zu erreichen nur mit Halt in Landshut. Das würde die Reisezeit nach Prag und Dresden um ca. 20 Minuten verringern. (15 Minuten Einsparung zwischen München-Landshut durch Abtrennung der S-Bahn und freien Trassen.) Bedienkonzept: Flughafenexpress München 3-4x stündlich (nur im Südteil logischerweise) IC/EC München-Regensburg -Prag /-Dresden 1x stündlich RE München-Regensburg 2x stündlich ÜFEX Regensburg - MUC (- Salzburg nach Fertigstellung Erdinger Ringschluss) 1x stündlich FEX Landshut - MUC (-Mühldorf nach Fertigstellung Erdinger Ringschluss) 1x stündlich RB Landshut - Freising (-München zukünftig als Express S-Bahn; zwischen Neufahrn und Donnersbergerbrücke auf Altstrecke)   Des weiteren könnte man sich einen Flughafenexpress Nürnberg-MUC (ÜFEXX) nur mit Halt in Regensburg, Landshut und vielleicht Neumarkt Opf. überlegen. Dieser würde ohne zusätzlichen Ausbau Nürnberg-Regensburg knapp 2h benötigen. Wobei das natürlich dann immernoch länger ist als eine Umsteigevariante über München mit neuem Flughafenexpress.    

Dresden: Neue Straßenbahn nach Pesterwitz

Pesterwitz war schon immer eine große Ortschaft mit vielen Einwohnern und es wächst ständig in die Größe und breite. Es wäre lohnenswert eine neue Straßenbahntrasse ab der Haltestelle Malterstraße auf die Saalhausener Straße zu führen und schließlich nach Pesterwitz. Durch die Neue Verbindung würde auch den Südteil von Naußlitz besser bedient. Auch dass eine neue Neue Haltestelle direkt an der Schule von Naußlitz eingerichtet wird.  Somit würde die Ecke einfacher und bequemer bedient werden. So auch als Abkürzung um schnell von Pesterwitz zum Stadtzentrum von Dresden zu gelangen. Die Linie wäre erstmals unbekannt. Gedacht war die Linie 12 oder die Linie 6.

DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau 901 902 903 U79 Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers

Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der (teuren) Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren (siehe Linie „902“). Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide (Markt) sein und bis Moers Bahnhof führen. Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen. Ab Ruhrort U-Bahnhof sehe ich zwei Alternativen für die Linie 902: 1) 902 folgt der Linie 901 Richtung Duisburg Hauptbahnhof. 2) Oder 902 taucht vor dem Amtsgericht Ruhrort auf und führt oberirdisch weiter nach Meiderich wo es nach der Haltestelle Am Nordhafen als U-Bahn bis Meiderich Bahnhof führt. Da die heutige Linie 901 konisch überlastet ist und immer wieder im Ruhrorter Autoverkehr feststeckt und ein Umsteigepunkt mit der Linie 902 von Homberg kommend nötig ist, habe diese Verknüpfung mit einem Zentralen U-Bahnhof zwischen Ruhrort Bahnhof und Friedrichplatz realisiert. Im Anbetracht der hohen Baukosten ist es für Duisburger Verhältnisse fast schon utopisch, aber dennoch habe ich die Linie 901 Richtung Duisburg Rathaus bis vor der Haltestelle Schltenhofstraße als U-Bahn konzipiert. (Diese ist auch eine Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof Auf dem Damm in Duisburg Meiderich ( http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg )) Um auf der Linie 901 wieder etwas realistischer zu werden, ist die Idee ein eigenes Gleisbett für die 901 zu schaffen mit dem anstehenden Neubau des Karl-Lehr-Brückenzugs über die Ruhr vorgesehen. Hoffen wir mal als Duisburger ein eigenes Gleisbett beschleunigt die Linie 901 maßgeblich. Desweitern habe ich den Ausbau der U-Bahn Richtung Hamborn in Angriff genommen. Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint, habe ich die Idee eigner Gleiskörper und U-Bahn kombiniert. Somit würden zwei neue U-Bahnhöfe für die Linien U79 und 903 Richtung Hamborn hinzukommen und vor der Haltestelle Landschaftspark wieder auftauchen, da dort keine Bebauung vorhanden ist wäre diese Stelle für eine Rampe optimal. Die Stecke würde dann so wie es auch heute ist, mit der B8 weiterverlaufen unter der Bedingung, dass bis Hamborn Rathaus durchgehend ein eigenes Gleisbett ausgebaut wird. Am Hamborn Rathaus würde die Linie U79 enden und Linie 903 wie gewohnt bis Dinslaken weiterführen.

Große Ringstraßenbahn Dordrecht

Mein Vorschlag für eine große Ringstraßenbahn in Dordrecht oder eine Grote Dordrechtse Ringtram, wie man dort sagen würde. Dordrecht liegt nämlich in den Niederlanden nahe Rotterdam. Dordrecht ist eine Großstadt mit 118000 Einwohner und die angrenzenden Gemeinden Zwijndrecht (44600 Einwohner), Hendrik-Ido-Ambacht (31000 Einwohner) und Papendrecht (32200 Einwohner). Zusammengerechnet erreicht man in dem Gebiet ca. 220000 Einwohner, was einen Straßenbahnbau lohnenswert machen kann. Der Pfeil oben deutet auf meine Straßenbahnlinie von Rotterdam nach Ridderkerk an.

Rotterdam – Ridderkerk

Ridderkerk ist ein Vorort der niederländischen Hafenmetropole Rotterdam und hat 46000 Einwohner, die überwiegend Pendler sind. Die Einwohnergröße spräche für einen Anschluss an das kommunale Schienennetz Rotterdams, zumal die Rotterdamer Straßenbahn nahe der Stadtgrenze zu Ridderkerk verkehrt. Hier möchte ich eine Straßenbahnneubaustrecke entlang der Hauptstraße nach Ridderkerk vorschlagen. Anschließend bedient die Straßenbahn das Stadtzentrum und die Straßenbahn soll ihren Endpunkt an dem P+R an der A15 finden. Die Straßenbahn kann auch weiter noch bis in die Stadtregion Dordrecht geführt werden, zumal die über 200000 Einwohner hat.

Straßenbahn Gliwice/Gleiwitz

Gliwice/Gleiwitz ist eine 177000-Einwohnerreiche Großstadt in der Metropolregion Oberschlesien, welche von der Struktur her übrigens mit dem deutschen Ruhrgebiet vergleichbar ist (mehrerer größere Städte bilden hier zusammenhängend einen Ballungsraum mit ein paar Millionen Einwohnern). Die Großstadt Gliwice/Gleiwitz befindet sich im Westen Oberschlesiens und hat 177000 Einwohner und ist auch Sitz der technischen Universität Oberschlesiens. Eigentlich ist die Stadt groß genug für eine Straßenbahn und als Teil eines metropolitanen Ballungsraums innerhalb mehrerer Großstädte würde sich die Straßenbahn sogar doppelt rechnen. Tatsächlich fuhren sogar noch bis vor 12 Jahren Straßenbahnen von Kattowice/Kattowitz über Zabrze/Hindenburg nach Gliwice/Gleiwitz. Doch dann wurde 2009 die Strecke stillgelegt und die Bahnen enden seitdem an der Stadtgrenze Gliwice/Gleiwitz-Zabrze/Hindenburg. (Eine Großstadt in einem Ballungsraum aus mehreren Großstädten verzichtet auf die Straßenbahn, obwohl sie zusammenhängend sinnig ist. Irgendwoher aus dem Ruhrgebiet kenne ich das, oder?) Die Stilllegung der Straßenbahnstrecke erachte ich schon aufgrund der Größe der Stadt und der Tatsache, dass sie sich in einem metropolitanen Ballungsraum befindet, schon als Fehler. Immerhin erschwert so ein unglücklicher Brechpunkt der Straßenbahn an einer Stadtgrenze auch den städteübergreifenden Verkehr zwischen Gliwice/Gleiwitz und Zabrze/Hindenburg. Ich habe mich mal bei Wikipedia ein wenig über Gliwice/Gleiwitz schlau gemacht, um zu gucken, wie man die Straßenbahn gut wieder einführen könnte. Da wären:

  • Der Gleiwitzer Hauptbahnhof, der einer der größten Bahnhöfe in Oberschlesien ist
  • Die Technische Universität Oberschlesien mit 32000 Studenten
  • Das Neubauprojekt Nowe Gliwice (Hochschulviertel)
  • den Hypermarkt Tesco

Da sich der Hypermarkt bläderweise vom Bahnhof aus in einer anderen Richtung als Nowe Gliwice befindet, müsste man ihn mit einer weiteren Linie anbinden. Die hier vorgestellte Linie soll die Technische Universität und Nowe Gliwice erreichen. Da ich für Nowe Gliwice keinen Bebauungsplan habe, habe ich mich einfach mal an den alten Bahngleisen und diversen schon existierenden Straßen frei Hand orientiert. Als Endpunkt habe ich das große Einkaufszentrum Europa Centralna gewählt.

[H] Linie 11 – mehr als nur ein Verstärker im Zentrum

Mein Vorschlag handelt von der Stadtbahnlinie 11 in Hannover. Diese pendelt derzeit im 10 Minuten Takt zwischen Zoo und Haltenhoffstraße. Meine Idee besteht aus mehreren Bauabschnitten, die sich alle einer nach dem anderen realisieren lassen: 1.BA: Kurz vor dem heutigen Endpunkt in der Nordstadt wird ein Verbindungsgleis zur C-West gebaut. Dies ist eine Idee der Region Hannover und somit trotz enger Platzverhältnisse möglich. Nach dem Bau fährt die Linie 11 zwischen Zoo und Fuhseestraße bzw. Stöcken (jede zweite Bahn nach Stöcken). 2.BA: Von der C-West geht es kurz vor der Haltestelle Lauckerthof ab nach Letter. An Letter sollen die Haltestellen "Stöckener Straße und "Alte Aue" gebaut werden. Jede zweite Bahn fährt dann den neuen Weg, die andere Hälfte kann variabel entweder nach Garbsen fahren um die Studenten vom neuen Maschinenbaucampus abzuholen oder in Stöcken die VW Mitarbeiter. 3.BA: Jetzt wird es etwas kurvig. Es wird nochmal die Leine überquert, geht an Seelze vorbei (Hst. "Kristalltherme) nach Havelse und zum Stadtrand von Garbsen ("Maschweg"). Auch jetzt gilt: Alle 20 min gehts auf diese Strecke, der Rest zum Betriebshof, nach Stöcken oder Garbsen Zentrum. Sollte die Linie doch stärker nachgefragt sein als geplant sollte man alle 10 min bis "Letter, Alte Aue" fahren und alle 20 min weiter. Ein stumpfer Gleiswechsel reicht hierbei schon aus. 4.BA: Hier wohnen die wenigsten Einwohner, aber der Anschluss an die S-Bahn ist sehr attraktiv und ermöglicht den Fahrgästen auch im Störfall nach Hannover zu kommen. Ziel des ganzen Projektes ist es, die Verbindungen zwischen Letter, Seelze und Garbsen zu stärken und deren Anbindung an die Landeshauptstadt. Außerdem soll die Buslinie 700 etwas entlastet werden durch eine zweite, schnellere Alternative. Die Gemeinden müssen dann dazu bewegt werden, entlang dieser Neubaustrecke Fläche für den Wohnungsbau oder die Industrie auszuweisen. Auf Dauer würden die drei Gemeinden nahezu verschmelzen.

Den Haag: Nutzung bisheriger Betriebsstrecken (Linie)

Dies ist der erste von zwei Vorschlägen, mit denen das Straßenbahnnetz der niederländischen Großstadt und Beinahe-Hauptstadt Den Haag verdichtet werden soll. Es geht um die Einführung einer neuen Straßenbahnlinie auf bisher nicht planmäßig befahrenen Betriebsstrecken. Schlussendlich habe ich mich entschieden, den Vorschlag in zwei Teile zu teilen, um ihn übersichtlicher zu halten. Die notwendigen Ausbauten sind daher in einem anderen Vorschlag zu finden. Hier ist lediglich die Linie eingezeichnet, die die Strecken befahren wird. Diese Linie hat zum Ziel, die nun regulär bedienten Betriebsstrecken mit der Innenstadt zu verbinden. Ein zweites Ziel ist die bessere Anbindung des Kerns von Scheveningen, da der nur von der Linie 11 erreicht wird. Bei der handelt es sich jedoch um eine Tangentiallinie, die die Innenstadt und den Hauptbahnhof garnicht erreicht. Das wird gekoppelt mit dem Wunsch, die Strecke am World Forum ebenfalls regulär zu befahren. Hier sind auch noch Haltestellen vorhanden. Mit N gekennzeichnete Haltestellen kommen komplett neu hinzu und werden daher im anderen Vorschlag detailliert behandelt.

Den Haag: Nutzung bisheriger Betriebsstrecken (Infrastruktur)

Dies ist der erste von zwei Vorschlägen, mit denen das Straßenbahnnetz der niederländischen Großstadt und Beinahe-Hauptstadt Den Haag verdichtet werden soll. Es geht um die Einführung einer neuen Straßenbahnlinie auf bisher nicht planmäßig befahrenen Betriebsstrecken. Davon liegen zwei im Westen der Stadt und verbinden das Depot Zichtenburg mit den dorthin führenden Strecken. Schlussendlich habe ich mich entschieden, den Vorschlag in zwei Teile zu teilen, um ihn übersichtlicher zu halten. Hier geht es daher um die notwendigen Um-/Ausbauten. Die von mir vorgesehene Linie ist im Zweitvorschlag zu finden. Bentelostraat, Q. A. Nederpelstraat und Zweeloostraat: Da die Tram im Straßenraum liegt und direkt an den Bürgersteig grenzt, muss dieser lediglich zum Bahnsteig angehoben werden. An der Nederpelstraat wird die Buslinie 427 ersetzt, an der Zweeloostraat erfolgt Umstieg zu querenden Buslinien. Lozerlaan: Unter Verzicht auf die Linksabbiegerspur entsteht hier ein Inselbahnsteig. Da die Haager Straßenbahn immer mehr auf Zweirichter setzt, stellt das kein Problem dar. Beresteinlaan: Die neue Tramlinie fährt auf bestehenden Gleisen um das Depot Zichtenburg herum, daher ist hier ein neuer Bahnsteig nötig. An der eingezeichneten Position dürfte er am einfachsten zu errichten sein. Er ermöglicht Zugang sowohl von den Häusern auf der anderen Straßenseite als auch vom Gewerbegebiet. Lekstraat: Die Gleise können hier etwas auseinandergerückt werden, sodass ein Inselbahnsteig möglich wird. Diese zusätzliche Haltestelle halte ich für sinnvoll, da hier dichte Bebauung vorherrscht und die benachbarten Haltestellen weit entfernt sind. Dass es bislang noch keine Haltestelle gibt, dürfte am Platzmangel liegen. Statenkwartier: Ziel ist es, eine auch nach Norden befahrbare Verbindung vom Statenkwartier nach Scheveningen herzustellen. Um den Baumbestand zu schonen, wird an der Frederik Hendriklaan ein Gleiswechsel eingebaut und der kurze eingleisige Abschnitt in beiden Richtungen genutzt. Ab der Kreuzung mit der Straße Frankenslag wird das zusätzliche Wendegleis für die Züge Richtung Norden genutzt. Der vorhandene zweite Bahnsteig der Haltestelle Frankenslag wird nun von den nordwärts fahrenden Zügen bedient, wozu Zweirichter nötig sind. Der ebenfalls vorhandene zweite Bahnsteig der Haltestelle Van Boetzelaerlaan kann hingegen nicht genutzt werden, da er viel zu dicht am Frankenslag liegt. Daher wird etwas nördlich des vorhandenen Bahnsteigs einer neu gebaut. Da die Haltestelle somit noch näher an die Haltestelle Statenlaan der Linie 11 heranrückt, sollte der gesamte Bereich in Statenlaan umbenannt werden.

Nordbahnhof für Oswiecim

Die polnische Stadt Oswiecim verfügt über nur einen Bahnhof, der doch um einiges von der Innenstadt entfernt liegt. Zur besseren Erschließung gerade aus östlicher Richtung würde es sich anbieten. Variante 1 an der Ignacego Krasickiego bietet den Vorteil, das viele ihn fußläufig erreichen können und auch die Innenstadt fußläuftig erreicht wurde. Variante 2 hat den Vorteil, dass sie durch den Bus Nr. 4 gut angesteuert werden kann und so auch die Stadt schnell erreicht wird. Durch den Nordbahnhof wäre Oswiecim auf jeden Fall besser an die Bahn nach Krakow angebunden.  

O-Bus Oswiecim

Oswiecim ist eine polnische Stadt mit fast 40000 Einwohnern. Oswiecim verfügt über nur einen Bahnhof, dieser liegt allerdings auf der falschen Seite der Sola, sodass man vom Bahnhof noch ein gutes Stück in die Stadt fahren muss. Aber zurück zum ÖPNV. Da die Innenstadt doch um einiges vom Bahnhof entfernt ist, ergibt sich ein entsprechendes Fahrgast-Aufkommen, das einen O-Bus rechtfertigen könnte. Er soll den Bahnhof über die Einkaufsmöglichkeiten mit den Großsiedlungen in Osielde Chemikow verbinden. Des Weiteren soll der O-Bus vom Bahnhof auch über den Stadtteil Zasole zum Großen Museum der Stadt Oswiecim fahren. Ich kann mir denken, dass in Sachen Elektromobilität ein kleiner O-Bus-Betrieb in einer 40000-Einwohnerreichen polnischen Stadt doch gut funktionieren könnte.
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