Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: Verlängerung der 12
Neubaustrecke Annaberg-Buchholz bis Pockau-Lengefeld
IC60 bis Basel verlängern
Frankfurt A -Streckenverlängerung nach Neu Isenburg Birkengewann
Halberstadt: neues Buskonzept – Übersicht
Flughafenanbindung Hamburg
- https://extern.linieplus.de/proposal/flughafen-hamburg-als-endpunkt-der-ices/
- https://extern.linieplus.de/proposal/hamburg-diebsteich-flughafen-ueber-gueterumgehungsbahn/
- https://extern.linieplus.de/proposal/fern-regionalzug-anbindung-hamburg-flughafen/
- https://extern.linieplus.de/proposal/highspeed-strecke-hamburg-kopenhagen-stockholm-helsinki/
- https://extern.linieplus.de/proposal/nbs-sh-die-sfs-fuer-den-ganzen-norden/
ABS Arlbergbahn: partiell 200km/h (Feldkirch-Bludenz, Langen-St.Anton, Ötztal-Innsbruck)
HB: Liniie 2 ins Weser-Quartier
Rostock: Straßenbahn Schleife in Dierkow
Eine kurze, zweigleisige Neubautrasse entlang der Dierkower Allee verbindet die beiden Strecken der Linien 2 sowie 3 und 4. Linie 3 befährt diese Schleife gegen den Uhrzeigersinn, Linien 2 und 4 im Uhrzeigersinn. Beide Wendeschleifen können erhalten oder rückgebaut werden.
So wird die Erschließung von Neu Dierkow verbessert. Im Umkreis der neuen Haltestelle Walter-Butzek-Str. liegt u.a. eine Grundschule. Die Haltestelle Kurt-Schumacher-Ring wird dann täglich und häufiger bedient.
Die offiziellen Planungen sehen eine Verlängerung des östlichen Astes nach Bentwisch vor. Damit bin ich nicht ganz einverstanden, da dies längere Wege für Bewohner und P+R-Nutzer bedeutete. Und muss man ges(ch)ichtslose Malls auf der grünen Wiese noch fördern, indem man mit knappen öffentlichen Geldern die Infrastruktur hinterherbaut? Stattdessen soll Buslinie 112 öfter fahren.
Flughafen Express 3
Bekanntlich sind aufgrund der, endlich Fahrt aufnehmenden, Debatte um den Klimawandel einige Maßnahmen zur Eindämmung des Flugverkehrs geplant bzw. angedacht.
Selbst die Luftfahrtbranche brachte schon ein Inlandsflugverbot ins Spiel.
Andere Maßnahmen sind bspw. die CO2 Steuer, oder andere einschränkende Regularien.
Im Forum gab es dazu auch schon Diskussionen.
Im innerdeutschen Luftraum gibt es vor allem 2 Arten von Flügen,
Am häufigsten fliegen die Flugzeuge zwischen den Metropolen und deren Drehkreuzen:
bspw. Hamburg – München, Köln – Berlin etc. Diese lassen sich „einfach“ eindämmen, indem man die Reisezeit per Bahn deutlich verkürzt, wie man es eigentlich auf jeder Relation außer Hamburg – München schon plant. (Köln – Berlin, München – Berlin in unter 4 Stunden etc.)
Die zweite Hauptreiseart sind die Zubringer von regionalen Flughäfen vor allem zu den 2 größten internationalen Drehkreuzen in Deutschland: München und Frankfurt, aber auch zu anderen großen Flughäfen.
Hier sieht die Problemstellung schon anders aus, denn die Passagiere wollen auch größtenteils direkt zum Flughafen und von dort weiter fliegen, jedoch nicht in die Stadt selber.
(touristische Inlandsflüge an die Ostsee oder Westerland spielen nur eine untergeordnete Rolle)
Was ist also mein Lösungsvorschlag?
Die Flughäfen in Deutschland werden analog zum Frankfurter Flughafen auch endlich ordentlich angebunden, im Vordergrund steht dabei der Münchner Flughafen, der als zweit-wichtigster Flughafen nach Frankfurt schon länger eine deutlich bessere Anbindung genießen sollte.
Eintaktung in den Deutschlandtakt erfolgt nur eingeschränkt, da hier ein anderes Konzept als im ITF verfolgt wird!
Wichtige Takt-Ziele erläutere ich in den Linienvorschlägen.
Voraussetzungen für alle Linien sind:
– Gepäckfreundlicher Umbau/Neubau einer schnellen Triebwagengeneration mit bestenfalls 300 km/h
– Umbau Münchner Flughafenbahnhof.
– Nächtlicher Verkehr muss ermöglicht werden -> es muss aus Hannover bspw. auch möglich sein um 8e oder 9e in München zu sein.
– Für 2+3: Neubau für eine Spange in den Norden
Infrastruktur des Deutschlandtaktes + in diesem Fall SFS Hannover - Hamburg. Konzept aller Linien: Mit 300 km/h schnellen angepassten Triebwagen werden mehrere Städte und Flughäfen untereinander in möglichst schneller Weise verbunden. Dabei soll jeder Inlandsflug möglichst überflüssig gemacht werden, indem diese Städte direkt an die Flughäfen (vor allem noch München) angebunden werden. Flughafen-Express 3: Die einzige Linie, mit dem selben Konzept übertragen auf Österreich, die nicht am Münchner Flughafen startet, sondern deutlich weiter im Osten, in Wien. Zwischen Wien und München werden dabei die Flughäfen von Wien, Linz (Neubau Flughafenbahnhof?) und München direkt angebunden. Über eine neue Nordspange (Bsp.) geht es ab München Richtung Norden. Ab München sind dabei leider keine weiteren Synergien mit anderen Flughäfen möglich, dennoch sollte der Anschluss von mehreren Städten ertragreich sein. Direktflüge ab Hannover und Hamburg gibt es ja zu Genüge. Fahrtzeit München - Hamburg: im Optimalfall etwas über 4 Stunden, bei 5-6 Zugpaaren täglich.Flughafen Express 2
Flughafen Express 1
Alternativvorschlag: U-Bahn nach Weißensee
Bruchsaler Y
Potsdam: Veränderung der Buslinie 697 (Alternative zur X6)
FV Bremen – Frankfurt – München
Zur Nordhälfte des Vorschlags:
Es gibt auf Linie Plus zwei Vorschläge für eine ICE-Linie zwischen Frankfurt und Bremen, diesen und diesen. Beide sind extrem ähnlich, und beide finde ich nicht ganz optimal: Beide haben ihren Endpunkt am Flughafen Frankfurt, der sich mit nur 4 Bahnsteiggleisen und einer hohen Frequenz an Fernzügen aber zum Ein-/Aussetzen von Zügen überhaupt nicht eignet. Darüber hinaus erreicht der erste den Frankfurter Hauptbahnhof überhaupt nicht, der zweite hat eine Verlängerung bis Wilhelmshaven, wobei ich stark bezweifele, dass sich dorthin ein Takt-ICE lohnt.
Und: Meiner persönlichen Meinung nach ist eine Direktverbindung von Bremen über Kassel nach Frankfurt sicher wünschenswert, und mit der neuen Schnellfahrstrecke Hanau-Fulda gibt es dafür auch wieder etwas mehr Platz, aber: Das gab es, so ähnlich wie es beide Vorschläge anregen, schon mal, hieß Linie 21, und wurde schlussendlich eingestellt. Daher möchte ich anregen, zwar wieder eine Direktverbindung Frankfurt-Bremen einzurichten, jedoch nicht als Oberbahnhofsvorsteher-ICE, sondern als etwas „gemäßigterer“ Fernverkehr, mit etwas mehr Halten, um noch etwas mehr Reisende anzusprechen, und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220-230 km/h. Die schnellste Verbindung zwischen Frankfurt und Bremen sollte man damit trotzdem noch haben, und vor allem die einzige Umsteigefreie, weshalb man die Reisenden zwischen diesen beiden Städten dennoch zum allergrößten Teil an Bord haben sollte.
Zur Südhälfte des Vorschlags:
Mit der Anbindung von Mannheim und Stuttgart an diese Linie sollen insbesondere für Bremen noch weitere Direktverbindungen und somit Argumente für diese Linie geschaffen werden, und auch eine zusätzliche Verbindung von Stuttgart nach Kassel und Hannover, zusätzlich zur nur zweistündlichen Linie 22, halte ich für überaus sinnvoll.
Außerdem soll hiermit, zusätzlich zur Linie 62, eine zweite „langsame“ Linie zwischen München, Stuttgart und Frankfurt geschaffen werden. Anders als diese fährt sie nicht über Heidelberg und Darmstadt, sondern über Mannheim. Hierbei werden – gegenüber den bereits vorhandenen ICEs – zusätzliche Halte bedient: Zunächst sollte anstatt dem Stuttgarter Flughafen, wo die Linie 62 halten soll, Plochingen bedient werden, wo bisher die Züge der Linie 60 alle zwei Stunden, und andere FV-Linien vereinzelt, halten. Mit dem Bau der SFS wird voraussichtlich jede FV-Verbindung dort wegfallen. Anschließend Vaihingen (Enz), wo es bisher bis auf ein Zugpaar und den Flixtrain keine Verbindungen nach Frankfurt gibt, obwohl es sich hier mit Umstiegen nach Mühlacker, Pforzheim, Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg um eine regional wichtigen Knotenpunkt mit direktem SFS-Zugang handelt. Zum anderen Bürstadt, wo es neben den 16.000 Einwohnern auch Anschlüsse nach Worms und nach Bensheim gibt. Zudem soll als Kompromiss zwischen dem Kopfmachen am stark ausgelasteten Flughafen-Fernbahnhof und einer Vorbeifahrt am größten Flughafen Deutschlands der neue Bahnhof am Terminal 3 bedient werden.
Die Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar soll nicht befahren werden.
Allgemein:
Mittelfristig sollte die Linie im Optimalfall in einem 120-Minuten-Takt fahren, denn ich bin relativ zuversichtlich, dass sie ein fester Bestandteil des Fernverkehr-Netzes werden könnte. Aber auch ein Konzept mit einem 2-Stunden-Takt, der in der nachfrageschwächsten Zeit eine 4-stündige Taktlücke aufweist, wie etwa beim EC 27 praktiziert, ist vorstellbar. Auch könnte man, ähnlich wie bei der MDV nach Gera oder dem Sprinter München-Berlin, zunächst mit 3 täglichen Zugpaaren im 6-Stunden-Takt starten, den man dann nach und nach und nach verdichtet.
Wie bereits erwähnt, sollte die Linie für 220-230 km/h vorgesehen werden. Dabei gibt es ein umfangreiches Portfolio an Fahrzeugen, die zum Einsatz kommen können – von ICE T-Halbzügen über Ex-Metropolitan-Garnituren und bereits zichfach abgeschrieben ICE 2-Halbzügen bis hin zu modernen Zügen wie dem ECx oder etwas bis dahin völlig neuem. Falls man für diese Linie also keine einheitliche Flotte bereitstellen kann, ist immer noch ein kunterbunter Mix möglich.
Fahrzeitenübersicht, mit fiktiver Abfahrt um 10 Uhr, kann auf alle tatsächlich denkbaren Abfahrtszeiten übertragen werden.
|
Bahnhof |
an |
ab |
|
Bremen Hbf |
10:00 |
|
|
Verden (Aller) |
10:18 |
10:20 |
|
Nienburg (Weser) |
10:36 |
10:38 |
|
Hannover Hbf |
11:05 |
11:08 |
|
Göttingen |
11:44 |
11:46 |
|
Kassel-Wilhelmshöhe |
12:06 |
12:08 |
|
Fulda |
12:42 |
12:44 |
|
Hanau Hbf |
13:08 |
13:10 |
|
Frankfurt (Main) Hbf |
13:23 |
13:29 |
|
Frankfurt (M) Flughafen Terminal 3 |
13:39 |
13:41 |
|
Bürstadt |
14:01 |
14:03 |
|
Mannheim Hbf |
14:13 |
14:15 |
|
Vaihingen (Enz) |
14:43 |
14:45 |
|
Stuttgart Hbf |
15:01 |
15:04 |
|
Plochingen |
15:16 |
15:18 |
|
Ulm Hbf |
15:47 |
15:39 |
|
Günzburg |
16:03 |
16:05 |
|
Augsburg Hbf |
16:34 |
16:36 |
|
München-Pasing |
16:57 |
16:59 |
|
München Hbf |
17:05 |
Wiederbelebung der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz bis Schwarzenberg
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