Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!SB-Mitteldeutschland: Verlängerung S6 ab Geithain nach Rochlitz
Zu diesem Vorschlag würde die S-Bahn Linie 6 als Verlängerung ab Geithain über Köttwitzsch/Stollsdorf ins Zentrum von Rochlitz. verkehren. So gäbe es direkt von Rochlitz eine Verbindung nach Leipzig. Um die Zwickauer Mulde wieder etwas günstiger an dem Bahnnetz anzuschließen. Durchaus ab Geithain Süd eine Neubauschleife gebaut werden um zur ehemaligen Bahnstrecke Narsdorf Rochlitz zu kommen. Um das Zentrum von Rochlitz gut zu verbinden plante ich eine Schleife die von Nord noch in die Altstadt führt. Dort wäre dann der neue Endbahnhof der S-Bahn Linie 6.
HH: U4 Horn – Jenfeld – Barsbüttel
Die U4 ergänzt im Hamburger Osten die U2. Hier möchte ich sie ein wenig verselbständigen und sie ab Horner Rennbahn über die Dannerallee, die Bundeswehr-Uni und Jenfeld-Zentrum nach Barsbüttel führen. Die Verlängerung zur Dannerallee wird bereits gebaut. Jenfeld hat 28100 EW und Barsbüttel 12900 EW und damit haben die beiden Orte zusammen 41000 EW, was den U-Bahn-Anschluss rechtfertig.
Von Horner Geest wird die U4 möglichst direkt nach Jenfeld verlängert und erschließt noch eine große Hochhaussiedlung am Spliedtring. Dann kommt die U-Bahnstation "Elfsaal", die sich am westlichen Rand der Bundeswehr-Universität befindet. Im Bereich der U-Bahn-Station "Elfsaal" soll die Bundeswehr-Universität einen weiteren Eingang bekommen, um ebenfalls durch die U-Bahn erschlossen zu werden. Momentan hat die Bundeswehr-Universität nur einen Eingang im Nordwesten, wo sich auch die Bushaltestelle "Universität der Bundeswehr" befindet.
Die nächsten zwei Stationen "Schiffbeker Weg" und "Jenfeld-Zentrum" erschließen Jenfeld (28100 EW) und die letzten drei Barsbüttel (12900 EW).
Die Hamburger Buslinie 263 würde zwischen Jenfeld und Barsbüttel eingespart. Eine eigene Lokale Buslinie für Barsbüttel würde von Barsbüttel, Gemeinschaftsschule (am nördlichen Ende der Straße Soltausredder) über die U-Bahnhöfe Barsbüttel Rathaus und Barsbüttel Ost in das Gewerbegebebiet im Osten Barsbüttels und den Stadtteil Willinghusen verkehren.
Der U-Bahnhof Barsbüttel Rathaus befindet sich etwa unter der Hauptstraße im Bereich der Straße "Barsbütteler Hof". Der Bahnsteig ist natürlich sehr lang unter der Erde und natürlich so lang, dass er einen Ostangang zum Rathaus und einen Westausgang zur Hauptstraße im Bereich Graumannstieg/Barsbütteler Hof ermöglicht. So kann die Zentrale Haltestelle Barsbüttel Rathaus die Innenstadt Barsbüttels optimal erschließen.
Dortmund: Umbau der Busspur am Höchsten
Verlängerung der Hamburger U-Bahnlinie 4 (Sprung über die Norderelbe)
[AT/IT] Neubaustrecke Villach – Tarvisio
- Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
- Steigung: max. 15 Promille, eher weniger (entspricht den Steigungen auf italienischer Seite, welche maßgebend sind)
- zweigleisig
- Systemwechsel weiterhin in Tarvisio
Auswirkungen
Die Strecke Tarvisio - Villach Hbf verkürzt sich auf ca. 24 km, wobei weite Teile davon mit 160-230 km/h befahrbar sind. Im Fernverkehr ist daher mit einer Fahrzeit von ca. 11 Minuten zu rechnen, was ungefährt einer Halbierung der jetzigen RJ-Fahrzeit entspricht. Die Gesamtstrecke Udine - Villach sollte neu in unter einer Stunde fahrbar sein (die italienische Seite bietet da auch noch zusätzliche Reserven, laut Wiki soll Udine - Tarvisio in 45min machbar sein).
Wichtigste Auswirkung im Güterverkehr ist der Wegfall der notwendigen Schubloks, da die maximale Steigung von aktuell 22 Promille auf der Nordrampe auf rund 15 Promille sinkt (ca. -30%)
Vergleich zu Basistunnel-Variante
- Fahrzeit nicht ganz so schnell, was aber wiederum im recht dünnen internationalen Verkehr auch perspektivisch nicht so bedeutend ist
- Steigung 15 Promille statt 12,5 Promille -> schlechter, aber deutlich besser als jetzige 22 Promille.
- Personenverkehr über Bestand (REX) wird mit beschleunigt
- Alle Zwischenhalte entlang der Bestandsstrecke erhalten bessere Verbindungen nach Österreich und werden nicht abgeschnitten vom internationalen Verkehr
Berlin: 171 und 194 über Pflügerstr.
Hier schlage ich die Verlegung der Buslinien 171 und 194 in die Pflügerstr. vor.
Vom Lohmühlenplatz fahren die Busse auf der auszubauenden Weichselstr. zur Pflügerstr. Anstelle der Sperre an der Nansenstr., wird eine Busschleuse gebaut. Die Pflügerstr. wird möglichst bald asphaltiert, Querparkplätze werden zu Längsparkplätzen. Eine Linksabbiegemöglichkeit in den Kottbusser Damm wird nur für Linienverkehr gebaut. Die Endhaltestelle ist auf der westlichen Seite des Hermannplatzes, die Starthaltestelle auf der östlichen.
Vorteile: Erstens wird dadurch die Erschließung des dicht bebauten Gebietes verbessert. Zweitens können die Busse auf dem Hermannplatz schneller wenden, als heute über die Blockumfahrung, denn die Reuterstr. ist staugefährdet (Fahrzeit Sonnenallee/Pannierstr. - U Hermannplatz 4 bis 6 Minuten!). Drittens ist die Pannierstr. heute überversorgt mit bis zu 24 Bussen je Stunde und Richtung, und die Haltestellen sind überlastet. Viertens kann der M41 am Hermannplatz Richtung Baumschulenweg dann wieder die westliche Haltestelle nutzen, da 171 und 194 hier ja entfallen. Fünftens erhält der Bereich Hohenstaufenplatz eine Ost-West-Verbindung. Sechstens verschafft man der bald verlängerten M10 auf der Pannierstr. etwas Platz.
Karlstad-Stockholm
Lausitzer Kohle- und Seenexpress
NDH: Straßenbahn nach Sundhausen
- eine Fahrt|60'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Ilfeld/Neanderklinik (Linie 10).
- zwei Fahrten|20'-/40'-Takt nur Südharzklinikum - Bahnhofsplatz (Kernstück der Linie 1, mit L10 und Langkursen sechs Fahrten|10'-Takt auf diesem Abschnitt).
- drei Fahrten|20'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Sundhausen (verlängerte Linie 1).
- 120'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Ilfeld/Neanderklinik.
- 40'-/80'-Takt nur Südharzklinikum - Bahnhofsplatz (mit L10 und Langkursen 20'-Takt auf diesem Abschnitt).
- 40'-Takt Südharzklinikum - Bahnhofsplatz - Sundhausen.
Wellington: Wiederaufbau des Oberleitungsbusnetzes
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 3“
Leipzig: Straßenbahn 60 / 74
Dresden: Kombinations Buslinie 81, Wilschdorf bis Possendorf (Nord-Südlinie)
FFM: U5 Verlängerung nach Westen
NBS Cividale – Villach („Natisonbahn“), Beschleunigung Friaul-Kärnten
SI: Verkürzung Eingleisigkeit Kaan-Marienborn
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 2“
Neue Stadtbahn Leipziger Süden „Teil 1“
[SH] Verlängerung RE7 von Flensburg nach Tinglev
Motivation
Der Eisenbahnverkehr in Südjütland sieht zurzeit etwas unübersichtlich aus:- Hamburg–Flensburg:
- RE stündlich
- IC nach Aarhus vierstündlich
- Flensburg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Sønderborg–Tinglev
- IC zweistündlich
- Tinglev–Fredericia
- IC stündlich (im Wechsel von Flensburg und Sønderborg)
Vorschlag
Um diese Verkehre zu vereinheitlichen, einen gut merkbaren Takt herstellen zu können und um nicht unnötig unter Draht herumzudieseln, schlage ich vor, den RE7 Hamburg–Flensburg bis Tinglev zu verlängern und alle IC aus Richtung Fredericia nach Sønderborg zu führen. Auf diese Weise entsteht auf den Strecken Flensburg–Tinglev und Sønderborg–Tinglev ein einheitlicher, leicht zu merkender Stundentakt. Zwischen Flensburg und Padborg könnte man einen Halt in der Gemeinde Harrislee einrichten, obwohl dieser recht abgelegen am Ortsrand läge.Maßnahmen
Folgende Maßnahmen sind notwendig, um diesen Vorschlag umzusetzen:- Zweigleisiger Ausbau zwischen Flensburg und Tinglev
- ggf. Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit in diesem Streckenabschnitt auf 160 km/h, um komfortablere Anschlüsse zu ermöglichen
- Zweigleisiger Ausbau des Bahnhofs Kliplev oder Errichtung einer Ausweiche zwischen Kliplev und Gråsten, um einen Stundentakt zwischen Tinglev und Sønderborg fahren zu können
- Umrüstung des Streckenabschnitts Tinglev–Padborg Grenze auf das deutsche Stromsystem. Dies erscheint mir einfacher, als die Linien RE7 und RE70 komplett auf Mehrsystemzüge umzurüsten. Außerdem würde es dann in Zukunft sowieso keine durchgehenden Züge Fredericia–Flensburg–Hamburg mehr geben.
Fahrplankonzept
(kalkuliert auf Basis der heutigen Fahrzeiten, sprich mit 120 km/h Höchstgeschwindigkeit zwischen Flensburg und Tinglev) Richtung Flensburg:| Ankunft aus Fredericia | :45 | ||
| Tinglev | :52 | :47 | |
| Sønderborg | :26* | ||
| Padborg | :02 | ||
| Harrislee | :06 | ||
| Flensburg | :15 |
| Flensburg | :43 | ||
| Harrislee | :51 | ||
| Padborg | :55 | ||
| Sønderborg | :35 | ||
| Tinglev | :04 | :09 | |
| Abfahrt nach Fredericia | :11 |
Vor- und Nachteile
- Vorteile
- Einheitlicher, leicht merkbarer Fahrplan
- Stündlicher Halt für Harrislee und Padborg
- Stündliche Bedienung bis Sønderborg
- Kurze Übergänge in Tinglev
- Durchgängige Zweigleisigkeit auf der Jütlandlinie (und bei entsprechendem Ausbau durchgängig Höchstgeschwindigkeit 160km/h)
- Nur ein zusätzlicher Zug auf dem RE7 nötig
- Nachteile
- Entfall der durchgehenden Züge Hamburg–Aarhus
- ohnehin überfüllter RE7 wird zusätzlich durch IC-Passagiere Richtung Dänemark belastet
- Grenzüberschreitendes Projekt (teuer und kompliziert umzusetzen)
- möglicherweise geringe Auslastung zwischen Flensburg und Tinglev
- knappe Umstiegszeiten in Tinglev auf der Relation Flensburg–Fredericia
- kein Anschluss Flensburg–Sønderborg – lange Umstiege in Tinglev
Bielefeld: Tangentiallinie 35 Heepen – Baumheide – Schildesche – Babenhausen Süd – Lohmannshof
- Heeperholz – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 21, 33
- Auflösen der Parkfläche, ggf. Verbreiterung der Zufahrt, Einrichtung einer Halteposition
- Hillegosser Straße
- Gustav-Bastert-Straße
- Heepen Hassebrock – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 21, 22, 26, 30, 33, 350, 351
- Rüggesiek
- Tieplatz
- Fohlenwiese
- Hagenkamp
- Am Großen Wiel
- Baumheide – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 2, 25, 30
- Wacholderweg (nur Richtung Lohmannshof)
- Rabenhof (nur Richtung Heepen)
- Frehe
- Halhof
- Talbrückenstraße
- Auf der Feldbrede
- Im Stift
- Schildesche – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 1, 27, 31, 51, 101, 155, 156
- Schürkamp
- Stapelbrede
- Altes Freibad
- Horstheider Weg
- Henschelstraße
- Babenhausen Süd – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 3, 31, 54, 56, 57, 58, 59
- Mainzer Straße
- Dürerstraße – Umsteigemöglichkeit zu den Linien 25, 26
- Schongauer Straße
- Schlosshofstraße
- Diese Haltestelle wird zum Endpunkt bei Verlängerung der Linie 4
- (Altdorfer Straße)
- (Am Rehwinkel)
- (Kurt-Schumacher-Straße)
- (Universität –Umsteigemöglichkeit zu den Linien 4, 31)
- (Wellensiek/FH)
- (Lohmannshof –Umsteigemöglichkeit zu den Linien 4, 57, 58)
- Am Kuhlenbrink
- liegt ums Eck neben der Haltestelle für den Nachtbus
- Lübrasser Krug
- in unmittelbarer Nähe zur Hillegosser Straße
- Theodor-Heuß-Straße
- liegt direkt an der Kreuzung zum Hassebrock, die Position und Bedienung dieser Haltestelle ist absolut unnötig
- Bischof-Meinwerk-Straße
- liegt nur wenige Meter Luftlinie vom Rüggesiek entfernt, außerdem werden von beiden Haltestellen ungefähr dieselben Ziele in fast gleicher Entfernung erreicht
- Wacholderweg (nur in Richtung Heepen)
- liegt zu nah am Rabenhof
- Rabenhof (nur in Richtung Lohmannshof)
- liegt zu nah am Wacholderweg, zumal die Haltestelle nur auf einer Straßenseite existiert
- Leiblstraße
- liegt sehr nahe an der zu entstehenden Stadtbahnstation Schloßhofstraße, der geringe Abstand zu dieser Haltestelle und der Dürerstraße ist nicht zu rechtfertigen und ineffizient
WI: Schnell- und Regionalbusse vor dem Hbf nochmal halten lassen
WI: Verlegung Haltestelle Alexej-von-Jawlensky-Schule
Leipzig Straßenbahnnetz 2035: Ausbau Innenstadtring
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