Linien- und Streckenvorschläge

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[HH] öffentliche Fähren im östlichen Hafen (Linie 73)

Im östlichen Hamburger Hafen entsteht zum einen bereits heute im Bereich westlich der Station Elbbrücken viele Neubausiedlungen, darüber hinaus ist aber auch der Sprung über die Elbe geplant, sodass das Gebiet um den Grasbrook auch zukünftig bebaut werden soll (ähnlich bei den Olympiaplänen). Die U4 soll dabei über die Elbe weiter verlängert werden und bietet somit eine gute Anbindung an das U-Bahn-Netz. Link zu Planungen: https://www.hamburg.de/contentblob/9494602/309e52d232ddb22f84fe65dc3ca3ca42/data/2017-09-12-lpk-praesentation.pdf Ergänzend dazu hier noch ein Vorschlag eines Fähren-Netzes, welches ergänzend zur U4 das Gebiet leistungsfähig an die Landungsbrücken anschließt und z.B. auch für Fahrradfahrende attraktiv ist. Wichtig ist dabei ein zuverlässiger Taktverkehr, welche auf die zubringenden Buslinien abgestimmt ist. Neben den Haltestellen im Linienverlauf sind in der Karte noch ergänzende Halte eingezeichnet, welche in folgender Karte dem Gesamtkonzept zugeordnet werden können. Liniennetz LP Linie 73: Verlängerung über S Veddel zum U HafenCity Universität. alle 20min, abschnittsweise aber auch alle 10min (Moldauhafen - Hafencity Universität). Auf dieser Linie sollten neue E-Fähren eingesetzt werden, welche die niedrigen Brücken im Hafengebiet ungehindert passieren können. (ca. 6 Fähren) Ergänzende Linien: Linie 62: Die jetzige Linie wird bis zu den Elbbrücken verlängert und die dazwischen liegenden Halte in den Linienverlauf integriert. Somit sind z.B. auch deutlich mehr Verbindungen zur Elbphilharmonie möglich und der Halt an den Landungsbrücken wird entlastet. Alle 20min Grundtakt, in der HVZ abschnittsweise verstärkt. (+ 3 Fähren ggü. heute) Linie 71: ehemalige Linie 75, neu alle 20min. (umlaufmäßig auf Linie 73 durchgebunden) Linie 72: einzelne Fahrten in der HVZ und insbes. am Wochenende zur Bedienung des Hafenmuseums. Ergänzende Busverkehre Linie 156 und 256 wie schon heute auf die Fährverkehre ausgerichtet und teilweise auch verkürzt.

WAN/HER: Wanne-Eickel Hbf – Holsterhausen – Herne

Ulrich Conrad hatte schon einen Straßenbahnplan, allerdings nimmt er eine Straße, die doch abseits mehrerer Siedlungsgebiete liegt. Ich möchte hingegeben über den über 10000-Einwohnerreichen Stadtteil Holsterhausen fahren. Die hier vorgestellte Route nutzt einen Teil der Linie 306 + eine Straße mit breitem Mittelstreifen.

NBS Fulda/Kassel-Stedtfeld(Eisenach) mit Abzweig Bebra

Der Vorschlag stellt eine Alternative zur derzeit geplanten ABS/NBS Fulda-Gerstungen (https://www.fulda-gerstungen.de). Im Gegensatz zu dieser bietet die vorgeschlagene Trasse zusätzlich eine schnelle Verbindung von Kassel nach Erfurt, wodurch deutliche Fahrzeitverkürzungen vom Ruhrgebiet in Richtung Erfurt/Halle/Leipzig/Dresden ermöglicht werden. Vorteile der Trasse:
  • Die Trasse führt geradlinig in die bereits für 160km/h ausgebaute Strecke nach Eisenach.
  • Die Trasse erlaubt durchgehend Geschwindigkeiten >=200km/h auf zwischen Fulda und Eisenach
  • Die Trasse erlaubt durchgehend Geschwindigkeiten >=200km/h auf zwischen Kassel und Eisenach
  • Ein Abzweig nach Bebra ermöglicht den im BVWP zugesicherten Fernverkehrshalt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, und zwar sowohl auf der Relation Fulda-Eisenach als auch auf der Relation Kassel-Eisenach. Letztere könnte z.B. als Verlängerung des RRX mit drucktischen 200km/h schnellen Zügen von Kassel nach Erfurt mit Halten in Bebra, Gerstungen, Eisenach, Gotha realisiert werden.
  • Die Trasse meidet das große Bergbausetzungsgebiet südöstlich von Gerstungen
  Kantenfahrzeiten (jeweils inkl. der von DB Netz geforderten Fahrzeitreserven):
  • IC (200km/h)  Kassel-Eisenach-Gotha-Erfurt: 60 Minuten
  • ICE (280km/h) Fulda-Eisenach-Erfurt: 60 Minuten
  • RRX Kassel-Bebra-Gerstungen-Eisenach-Gotha-Erfurt: 90 Minuten (Mit druckdichten 200km/h Fahrzeugen analog den von der DB beschafften Westbahn-Kiss-Zügen des Herstellers Stadler)
  Anmerkung: Im Bereich zwischen Gerstungen und Eisenach ist durch das Bergbausetzungsgebiet weder der Bau von Tunnel noch von oberirdischen Strecken möglich. Um Eisenach an die Strecke Fulda-Erfurt anzubinden bleibt nur eine nördliche Route entlang der Werra im Bereich Herleshausen. Die Planung der ABS/NBS Fulda-Gerstungen ignoriert diesen Konflikt, indem die Planung einfach davor endet und anschliessend die langesame Altbautrasse über Herleshausen genutzt wird. Dieser Vorschlag ermöglicht dagegen durchgängig hohe Geschwindigkeiten auf einer geradlingen Trasse bis zum eigenlichen Ziel, dem Bahnhof Eisenach.   Referenzen: Karte mit den derzeit möglichen Höchstgeschwindigkeiten

RB77: Naumburg – Teuchern

Die Strecke ist vorhanden und gerne könnte die RB77 über sie weiter von Naumburg nach Teuchern fahren. Gerne auch weiter nach Zeitz.

WAN:HER:BO: 340-Verlängerung nach Riemke oder 366-Verlängerung nach Wanne-Eickel Hbf

Das Linchen 340 sollte nicht mehr am Drosselwegchen in Herne-Holsterhäuschen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufzentrümchen nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Märktchen ist. Allerdings könnte drüber nachgedacht werden, das am Riemker Märktchen vom Ruhrpärkchen kommende Linchen 344 auf dem Linchen 340 weiterfahren zu lassen. Die Linie 340 sollte nicht mehr am Drosselweg in Herne-Holsterhausen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufszentrum nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Markt ist. Allerdings könnte darüber nachgedacht werden, die am Riemker Markt vom Ruhpark kommende Linie 366 auf der Linie 340 weiterfahren zu lassen, wobei eine solche Linie Gelsenkirchen-Rotthausen - Bochum-Ruhrpark schon ihre Länge hat. Warum schlage ich das überhaupt vor? Also mir gehts darum, den Bochumer Stadtteil Riemke und die gesamte B226 von Wanne-Eickel nach Bochum-Hamme auf dem Stadtgebiet Herne an beide Herner Nahverkehrsknoten anzuschließen. Da ich bereits vorgeschlagen habe, die Linie 395 zum Bahnhof Herne zu führen, möchte ich nun vorschlagen, die Linie 340, welche bereits Wanne-Eickel Hauptbahnhof ansteuert, als zweite Linie über die B226 von Herne-Holsterhausen nach Riemke zu führen, um eben auch die Direktverbindung zum anderen Herne Nahverkehrsknoten Wanne-Eickel Hbf zu gewährleisten.

CB: Madlow – Gallinchen

Bis nach Spremberg oder Hoyerswerda hielt man meinen Straßenbahnvorschlag für ein wenig zu sehr aus dem Fenster gelehnt. Aber vielleicht reicht eine kurze Verlängerung bis nach Gallinchen aus, um die in Madlow endende Cottbusser Straßenbahnlinie schon wirtschaftlicher zu machen. Wobei es aufgrund der knapp 2600 Einwohner Gallinchens etwas schwierig erscheint, eine Straßenbahnverlängerung zu rechtfertigen. Jedoch könnte die Buslinie 16 komplett zugunsten der Tram-Linie 3 eingestellt werden.

Bad Bibra als Stichbahn

Bei diesen Vorschlag hätte Bad Bibra auch wieder einen Eisenbahnanschluss. Dies nur als Stichbahn.

Verlängerte RB78 nach Sangerhausen

Durch die Verlängerung der RB 78 bis Sangerhausen würde Allstedt auch besser an der Bahnverkehr erreichbar werden.

L: 14 Plagwitz – Schönauer Lache – Rückmarsdorf

In Form der alten Feldbahn ist hier sogar schon eine Trasse vorhanden und evtl. könnte man die gut nutzen, falls man das Gebiet dort neu entwickeln möchte, um gleich mit der Leipziger Straßenbahn eine gute Verkehrsanbindung zu erzielen. Anbieten würde es sich die Linie 14 vom Bahnhof Plagwitz aus zu verlängern.

B: Umwandlung 184 in M84 und seine Folgen

Der M84 entsteht aus dem 184, 284 und N84. Dabei nimmt er die Route von S+U Tempelhof bis S Licherfelde Süd. Es gibt hierbei aber einige Änderungen. So führt der N84 entlang des 285ers nach Zehlendorf. Diese Verbindung soll beibehalten werden, weshalb es einen anderen Endpunkt für den N84 (bzw. dann eine andere Bezeichnung) geben muss. Da gleichzeitig der N81 nicht komplett dem 181er folgt (oder wie ich vorschlage M81), können beide Linien verknüpft werden. Ich nenne diese Linie mal N83. Auch im Tagesverkehr gibt es Änderungen. So wird der M84 über die gemeinsam bediente Route von 184 und 284 geführt und nicht entlang des 184 und N84. Das liegt daran, dass dieses Viertel jetzt schon einen quasi 10 min Takt hat und Lichterfelde Süd so mit seinem Neubaugebiet einen Nachtbus in Richtung City erhält. Somit wird der restliche Abschnitt der beiden 84er Linien von einem neuen 183er Bus übernommen. Auch die Verbindung von S+U Tempelhof bis S Südkreuz muss übernommen werden, weshalb ich hier den 204er nehmen würde, da die Linie recht kurz ist. Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/

Neue RB: Halle – Sondershausen

Die neue RB  verbindet die großen Lücken die vom Eisenbahnnetz vernachlässigt wurden. gerade Zwischen Röblingen, Querfurt und Nebra die eingestellten Bahnstrecken. Sie könnte man wieder aktivieren. So verbindet sie auch die ehemalig Kyffhäuserbahn und die Unstrutbahn. Die neue RB: Halle - Teutschenthal - Röblingen - Schraplau - Querfurt - Nebra - Rossleben - Bretleben - Bad Frankenhausen - Sondershausen

B: Verlängerung des M77

Vom Prinzip her wird der M77 gradlinig entland des 277er verlängert, der heute schon in der HVZ im 10 min Takt fährt. Damit einher geht dann natürlich eine Taktverdichtung durchgehend auf einen 10 min Takt. Der übrig bleibende Abschnitt wird weiterhin mit dem 277er bedient. Ab S+U Hermannstraße geht der M77 dann weiter wie derr 171er, der dafür dann gekürzt wird. Man könnte dann noch gucken, ob am S+U Neukölln Schluss sein soll oder ob er auf einem anderen Weg zum Hermannplatz fahren kann. Den Abschnitt zwischen S Sonnenallee und U Hermannplatz wird dann vom 377er übernommen, der hierzu dann verdichtet wird (auf das Niveau des derzeitigen 171ers). Der N79 entfällt durch den Bus komplett. Man muss jedoch in der Emser Straße gucken, wie man das mit der Einbahnstraße geregelt bekommt. Ich würde die Kirchofstraße zur Einbahnstraße machen und den Bus hierüber führen. Man könnte aber auch überlegen, die Emser Straße komplett zur Einbahnstraße zu machen und dafür dann die Schierker Straße in Gegenrichtung zur Einbahnstraße zu machen. Diese Straßen liegen ca. 100 m auseinander, weshalb ich das auch als unproblematisch einstufen würde. In Plänterwald würde ich noch eine Haltestelle zusätzlich für die KGA einrichten. Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/

B: M48 Verlängerung im Süden

Dadurch, dass der M48 vom Alex zurückgezogen wurde, ist er weniger Verspätungsanfällig, also stabiler geworden. Zudem ist die Umlaufzeit so kürzer, weshalb es im Süden Spielraum für eine Verlängerung gibt. Dadurch möchte den X11 ersetzen und so einen Nachtverkehr zwischen Zehlendorf und Krumme Lanke herstellen. Ich würde hier den Takt in der HVZ verdichten und nur in der NVZ wie beim X11 im 20 min Takt verkehren. Übersicht zu meinem geplanten Gesamtnachtnetz: https://extern.linieplus.de/proposal/b-ausbau-nachtnetz/

Weiterführung des RE Biel/Bienne – Meroux TGV nach Belfort

Hiermit möchte ich vorschlagen, die RE-Linie zwischen Biel/Bienne und Meroux TGV weiter nach Belfort fahren zu lassen. Die Linie fährt im Stundentakt zwischen Biel/Bienne und Delle, wobei täglich 10 Zugpaare weiter bis nach Bahnhof "Belfort-Montbéliard TGV", welcher in den Zügen als "Meroux TGV" bezeichnet wird, da der Bahnhof eigentlich auf den Gebiet von Meroux liegt. Durch eine Weiterführung zum Bahnhof "Gare de Belfort-Ville" könnte die Stadt mit 48.973 Einwohnern (Stand 2016) mit der Schweiz verbunden werden und ein Anschluss zum Intercités nach Paris-Est sowie zu einigen TER-Linien in die weitere Region geschaffen werden sowie der Bahnhof "Belfort-Montbéliard TGV", der zurzeit mit den täglichen TER nach Belfort und den norgens/abends fahrenden TER Belfort-Delle und von mehreren eher suboptimal betriebenen Buslinien mit Belfort verbunden wird, besser nach Belfort angebunden werden, was für Umsteiger vorteilhaft wäre. Da die Verbindung zurzeit nur schlecht ausgelastet ist, würde ich vorschlagen, die Linie dann auf der ganzen Strecke bis Belfort im Stundentakt zu betreiben, einen zusätzlichen Haltepunkt in Andelnans zu errichten und das Busnetz mit der Bahnlinie zu verzahnen, wobei einige neue Zubringerlinien, die eventuell als Bürgerbusse betrieben werden könnten, eingerichtet werden könnten. Im Gegenzug könnten die auf der Strecke fahrenden TER-Züge eingestellt werden und die dadurch freigewordenen Fahrzeuge zur Verstärkung anderer Linien verwendet werden. Probleme könnten allerdings dadurch entstehen, da die SBB, welche den RE betreibt, die Linie mit Zügen des Typs "Stadler FLIRT" betreibt, was in Belfort auf Widerstand stoßen könnte, da dort Alstom ein großes Werk betreibt und Lokalpolitiker deshalb dagegen protestieren könnten, dass Züge, die von der Konkurrenz hergestellt wurden, in Belfort halten würden.

Regio-Netz Oberlausitz-Nordböhmen: Gesamtübersicht

Die Oberlausitz war früher, wenn man sich alte Streckenkarten ansieht, durch viele Haupt- und Nebenbahnen nahezu komplett durch die Eisenbahn erschlossen. Heute ist dieses einst dichte Netz aber auf wenige Rumpfstrecken zusammengeschmolzen, wovon die meisten auch dringend ausgebaut werden müssten, um moderne Standards zu erfüllen. Mit Blick auf die aktuellen Debatten hinsichtlich CO²-Neutralität, Mobilitätswende, Strukturwandel und demographischen Veränderungen habe ich daher ein Netz entwickelt, welches die Oberlausitz und Nordböhmen wieder verstärkt durch den SPNV erreichbar macht. Grundlage dafür ist u.a. das Linienkonzept der Grünen für Ostsachsen, das bestehende Regionalbahnnetz sowie das Konzept von jonas.borg. Da dieses Netz weit über alle drei hinausgeht, indem es neben der  Euroregion Neiße (~1,6mio EW, außer Okres Ceska Lipa) auch den Ballungsraum Dresden (~560.00 EW) sowie in Teilen die Euroregion Spree-Neiße-Bober (~920.000 EW) und das Osterzgebirge (~250.000 EW) mit einschließt und so schätzungsweise 3,2 Millionen Einwohner bessere oder neue Zugänge zum SPNV erhalten , ist ein separater Eintrag durchaus gerechtfertigt. Kernprojekte sind dabei der Ausbau Klotzsche-Zgorzelec auf min. 160Km/h samt Elektrifizierung sowie der gleichartige Ausbau Cottbus-Görlitz(-Zittau) und die Reaktivierung samt Ausbau der Strecke Arnsdorf-Hosena, da diese drei Strecken das Rückgrat des Netzes bilden. Hohe Priorität hat, v.a. für die Dresdener S-Bahn, die Elektrifizierung samt Ausbau der Strecke Altenberg-Heidenau. Auch sollte, wenn sich die Streckenbelegung (inklusive neuem Fern- und Güterverkehr) als zu dicht erweist, auch ein viergleisiger Ausbau zwischen DD-Neustadt und DD-Klotzsche in Erwägung gezogen werden, um die S-Bahn separieren zu können. Als Lückenschluss ist auch der Ausbau Bischofswerda-Zittau-Liberec, idealerweise mit Eletrifizierung und stellenweiser Wiederherstellung der Zweigleisigkeit, angedacht, netzergänzende Maßnahmen bestehen vor allem in der Ertüchtigung bzw. Reaktivierung von Bestandsstrecken sowie der Einrichtung von neuen Haltepunkten. Die Bahnhöfe Bautzen, Görlitz und Zittau werden zu zentralen Knotenpunkten ausgebaut und erhalten, da im jeweiligen Stadtgebiet neue Halte errichtet werden, die Zusatzbezeichnung Hauptbahnhof. Wiederaufzubauende Strecken befinden sich in den Abschnitten Neustadt-Wilthen-Bautzen, Lodenau-Priebus und Weißwasser-Tuplice. Komplette Neubaustrecken betreffen die Relation Bautzen-Hoyerswerda-Spremberg, die Seifhennersdorfer Kurve sowie die Strecke Löbau-Niesky. Jene Strecken, die auf absehbare Zeit nicht elektrifiziert werden, sollten mit regenerativen Antrieben befahren werden, beispielsweise mit Wasserstoff oder Zweikraftsystemen. Die Linien sind dabei den Kategorien S-Bahn, Regionalbahn und Regionalexpress zuzuordnen, der Grundtakt sieht mindestens einen stündlichen Verkehr vor, um auch tatsächlich in Konkurrenz zum MIV treten zu können.
  • S6 Königsbrück-DD Hbf-Schöna
    • Umstellung der RB 33 auf S-Bahnbetrieb und Verstärker der S1 im südlichen Abschnitt
    • zweigleisiger Ausbau in Ottendorf-Okrilla, um Begegnung zu ermöglichen
    • 30'-Takt
  • S7 Kamenz-DD Hbf-Altenberg
    • dauerhafte Kopplung von RB 34 und RB 72 (saisonal bereits praktiziert) und Umstellung auf S-Bahnbetrieb
    • zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung Arnsdorf-Kamenz
    • Elektrifizierung und Ausbau Heidenau-Altenberg
    • 30'-Takt bis Heidenau, 1h-Takt bis Altenberg
  • S8/S8X Bautzen-DD Neustadt-Freiberg
    • Umstellung des westlichen Astes der RB 60 auf S-Bahnbetrieb
    • Verstärker der S3 zwischen Freiberg und Dresden
    • 30'-Takt
    • S8X bedient nur ausgewählte Halte
  • RE (Lübben-)Cottbus-Görlitz-Liberec(-Tanvald)
    • bei entsprechendem Streckenausbau auch als IC/EC denkbar, dann Verlängerung nach Berlin möglich
    • Expressverbindung zwischen Spreewald und Iser-/Riesengebirge über Görlitz und Zawidow
    • ergänzt RB 65 Cottbus-Görlitz
    • anfangs 2h-Takt, bei positiver Nachfrage stündlich
  • RE (Cottbus-)Senftenberg-Arnsdorf-Görlitz-Legnica
    • Expressanbindung des Kamenzer Technologiezentrums nach Norden und Osten
    • Reaktivierung Hosena-Kamenz für den Linienbetrieb, zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung (Hosena-)Kamenz-Arnsdorf
    • anfangs 2h-Takt, überlagert mit parallel laufenden Linien, bei positiver Nachfrage stündlich
  • RE Senftenberg-Hoyerswerda-Görlitz-Zittau
    • 'Lausitzer Kohle- und Seenexpress'
    • ergänzt RB 64 und RB 65
    • Expressanbindung der Bergbaufolgelandschaften in der Lausitz
    • 1h-Takt
  • RE Usti nad Labem-Decin-Rumburk-Zittau
    • linkselbische Route zwischen Usti und Decin
    • Verstärker der parallel verlaufenden Regionalbahnen
    • Direktverbindung Zittau-Usti ohne Umweg über Dresden
    • nutzt die Seifhennersdorfer Kurve
    • saisonal Durchbindung einzelner Fahrten bis nach Tanvald möglich
    • 1h-Takt
  • RB/RE Senftenberg-Bischofswerda-Zittau-Liberec
    • Analogon zum RE Senftenberg-Legnica, südlicher Verlauf nach Liberec
    • jeweils 1h-Takt
    • Elektrifizierung Bischofswerda-Liberec, sonst alternative Antriebe
  • RB/RE Hoyerswerda-Bautzen-Pirna/Bad Schandau
    • Reaktivierung einer alten Verbindung, zwischen Bautzen und Hoyerswerda mit neuem Verlauf
    • jeweils 1h-Takt
    • Flügelung in Neustadt/Sachsen mit alternierender Fahrt nach Pirna bzw. Bad Schandau
  • RB/RE Elsterwerda-Niesky-Wegliniec/Görlitz-Lesna
    • verstärkt jeweils abschnittsweise die RB 64, S4, RE15 und die polnische Linie 252
    • bei Führung über Görlitz Verlängerung der RB 64
    • 1h-Takt bis Luban, jede zweite Fahrt weiter nach Lesna
    • Lauf über Görlitz benötigt Elektrifizierung zwischen Horka und Lesna, über Wegliniec nur auf dem letzten Teilstück zwischen Luban und Lesna
  • RB/RE Decin-Sebnitz-Rumburk-Görlitz-Luban
    • 'Nördlicher Elbe-Neiße-Sprinter', verlängert den Vorschlag im oben erwähnten Konzept der Grünen bis nach Luban
    • Alternativbezeichnung 'nördliche Lausitzer Gebirgsbahn'
    • verlängert die bestehende U28 nach Nordosten
    • Reaktivierung Rumburk-Löbau für den Linienbetrieb und Ertüchtigung der Gesamtstrecke
    • jeweils 1h-Takt
  • RB Bad Schandau-Rumburk-Zittau-Zawidow-Liberec
    • 'Südlicher Elbe-Neiße-Sprinter' oder 'südliche Lausitzer Gebirgsbahn'
    • Kopplung der U27, L7 und I6
    • Neubau Seifhennersdorfer Kurve
    • Neubau Verbindungskurve Witka
    • 1h-Takt
    • erlaubt umsteigefreie Verbindung von Zawidow und Frydtland mit Liberec, Zittau und der Sächsischen Schweiz
  • RB Bautzen-Spremberg-Zagan
    • nutzt Teile der wiederaufgebauten Strecke Hoyerswerda-Bautzen
    • Neubau Spremberger Kurve
    • Wiederaufbau Weißwasser-Bad Muskau-Tuplice
    • umsteigefreie Anbindung des Industriekomplexes Schwarze Pumpe nach Bautzen und Zagan
    • 1h-Takt
    • Alternativvorschlag zum verlängerten RE15 von @danielmantzkegmx-de
  • RB Bautzen-Görlitz-Luban-Jelenia Gora
    • Ostast der RB60 wird mit der 255 gekoppelt und über Luban nach Jelenia Gora durchgebunden
    • Ausgleichsmaßnahme für die Umstellung der westlichen RB60 zur S8, um Bedienung östlich von Bautzen nicht zu verschlechtern
    • Option, den RE1 über Görlitz nach Jelenia Gora statt nach Wegliniec durchzubinden
    • 30'-Takt Bautzen-Luban, stündlich weiter nach Jelenia Gora
  • RB Varnsdorf-Löbau-Niesky-Rothenburg-Zagan
    • Reaktivierung der Bestandsstrecken Seifhennersdorf-Eibau und Horka-Priebus mit neuem Neißeviadukt
    • Lückenschluss im Netz durch eine NBS Löbau-Weißenberg-Niesky
      • ehemalige Strecke Löbau-Weißenberg teilweise überbaut
    • Anbindung der Polizeischule und des Flugplatzes in Rothenburg an den SPNV
    • 2h-Takt, bei positiver Nachfrage stündlich
    • überwiegend eingleisig, mit Ausweichen in Seifhennersdorf, Weißenberg, Kollm, Rothenburg und Priebus
  • RB/RE Görlitz-Frankfurt/Oder
    • optionale Norderweiterung des Netzes bis in die nördliche Niederlausitz
    • Direktverbindung zwischen den Städten entlang von Oder und Neiße
    • Südverlängerung nach Zittau möglich
    • eingleisiger Wiederaufbau Guben-Forst und Forst-Weißwasser, um die Netzlücke zu schließen
    • mögliche Nutzung als Umleitungsstrecke, daher Ausbau auf 120 Km/h samt Elektrifizierung
    • alternierender 2h-Takt
Zusätzliche Synergieeffekte ergeben sich mit der NBS Prag-Turnov-Liberec, welche Nordböhmen besser an den Fernverkehr anbindet, mit der NBS Liberec-Legnica als Riesengebirgsquerung, der ABS Breslau-Lodz-Warschau sowie mit der ABS Sachsen-Franken-Magistrale, welche die Anbindung an Südsachsen und Franken optimiert.

Zum Vorschlag: Mulda – Sayda (Bis Most erweitert)

Der Vorschlag von Chemi ging ab Mulda nach Sayda. Dies wäre eine Fortsetzung. Durchaus könnte sie ab Sayda über Dittmannsdorf, dann durch das Bielatal nach Olbernhau fahren und dort enden. Um die Sächsische und Tschechische Grenzüberschreitenden Eisenbahnstrecken wieder in vollen Gang zu bringen habe ich diese Linie mal weiter geführt ab Olbernhau über Deutschneudorf, Horni Jiretin, Litvinov nach Most. Ob es die selbe Linie ist oder sie lieber ab Chemnitz als RB oder RE fährt. Wäre mit großer Sicherheit wichtiger.

Dresden: Bhf Mitte – Friedrichstadt – Löbtau – Plauen – Mockritz – Leubnitz

Dieser Vorschlag beinhaltet die Einrichtung einer Südtangente ("16"). Dazu wird eine Neubaustrecke über den Bahnhof Friedrichstadt, von Löbtau nach Plauen, sowie von Plauen über Mockritz nach Altleubnitz gebaut. Bedient wird die Strecke von der Linie "16" (zwischen Bhf Mitte und Tolkewitz-Süd, letzterer Teil folgt) alle 20 Minuten. Einzelne Verstärker gibt es zu Vorlesungszeiten an der TU zwischen Plauen und Leubnitz, sodass ein 10-Minuten-Takt entsteht. Durch die neue Strecke entsteht erstmals eine Direktverbindung zwischen Löbtau, Plauen und Altleubnitz. Die TU wird von der Südseite aus angebunden, gegenüber bietet sich genügend Platz für den Bau weiterer Wohnungen an. Am Bahnhof Friedrichstadt sollte die Tram auf die Bahn abgestimmt werden. Die Zentralhaltestelle Löbtau wird aufgewertet, hier kann künftig zwischen 6, 7, 12, 14 und 16 umgestiegen werden. Die Linie 85 wird in den Bereich Strehlen/Striesen zurückgezogen. Die Linie 63 endet in Plauen. Die Linie 82 übernimmt den Abschnitt zwischen Plauen und Dölzschen über die Clara-Zetkin-Straße.

Wiederaufbau Gleisdreieck Annaberg/Zschopau/Thalheim – Thum

Meinersdorf - Thum

Zwischen Meinersdorf und Thum verkehrt die Strecke über Gornsdorf, Auerbach (Erzgeb) und Jahnsbach. Die Strecke ist einfach zu realisieren. Die Bahnhöfe liegen neben der bebauung auf Freiflächen. Der Zugang muss sichergestellt werden.

Wilischthal - Thum

Zwischen Wilischthal und Thum verkehrt die Strecke über Herold, Spinnerei und Gelenau. Die Strecke ist einfach zu realisieren. Die Bahnhöfe liegen neben der bebauung auf Freiflächen. Auch hier muss der Zugang muss sichergestellt werden.

Thum - Annaberg-Buchholz

Die Strecke führt entlang der B95 auf einer leichten Höhe neben der Straße. Dies ist nötig um den Streckenverlauf zu den Bahnhöfen sicherzustellen. In Geyer wird der Bahnhof östlich der stadt auf einem Feld gebaut da die Bebauung keinen anderen Ort zulässt. Bei Schönfeld wird ein neuer Bahnsteig errichtet.   Die Strecken verbinden die Bahnstrecken der neuen Chemnitzbahn-Linie C18 mit dem heute noch RB zwischen Chemnitz und Annaberg-Buchholz und erschließt die Städte Thum (5.637 Einwohner), Geyer (3.962 Einwohner) und Ehrenfriedersdorf (4761 Einwohner). Es ist möglich mehrere Linien über die Strecken zu führen um somit eine sinnvolle Entlastung für Pendler im Erzgebirge zu haben. Weiterhin ist es durch die Strecke möglich Ausfälle zwischen Schönfeld und Wilischthal zu begegnen.

Ringbahn Leipzig

S100/S200 Ostkreuz - Anger-Crottendorf - Stötteritz - Völkerschlachtdenkmal - Marienbrunn - Connewitzer Kreuz - Dieskaustraße - Antonienstraße - Plagwitz - Lindenau - Merseburger Straße - Leutzsch - Möckern - Coppiplatz - Gohlis - Mosenthinstraße - Eutritzsch (Essener Straße) - Mockau - Thekla - Hohentichelnstraße - Permoserstraße - Ostkreuz Umsteigebahnhof Das ist mein Vorschlag für eine Ringbahn. Sie verbindet dicht besiedelte Gebiete wie Reudnitz, Connewitz oder Plagwitz. Ich habe mich für die Linienführung über Gohlis entschieden, da man an dieser Stelle eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn Richtung Schkeuditz hat. Natürlich könnte man die Linie auch über den Güterring führen, allerdings müsste man dort einen Umsteigebahnhof an der Strecke nach Schkeuditz errichten und der Zug würde durch Wiederitzsch, einem eher kleinen Stadtteil, fahren. Da lohnt es sich doch eher eine bessere Verbindung in Gohlis zu schaffen. Dafür habe ich über eine Tunnelstrecke geplant. Der Bahnhof Essener Straße wird zu "Eutritzsch" erweitert, wodurch eine Umsteigemöglichkeit zur S2, S5, (S5x) und S6 geschaffen wird. Über den Güterring geht es bis zum neuen Bahnhof "Ostkreuz" der als Ergänzung oder Ersatz zum Bahnhof Engelsdorf auch Regionalbahnhof sein kann. Man könnte die S1 und S2 bis zum "Ostkreuz" verlängern und schafft so mit der S4 eine Verbindung zum City-Tunnel. Mit dem RE nach Dresden, dem RB nach Grimma und der neuen Verbindung nach Chemnitz hätte dieser Bahnhof echtes Potenzial. Vom neuen Umsteigebahnhof "Marienbrunn" führt eine Tunnelstrecke zum Connewitzer Kreuz, wo man einen guten Straßenbahnanschluss zur Innenstadt und zur Südvorstadt hat. Im Auwald führt die Strecke wieder oberirdisch zum Güterring und zur Dieskaustraße. Alternativ dazu könnte man die Linie auch über "Connewitz" führen. Der neugeschaffene Bahnhof "Antonienstraße" würde zukünftig eine Umsteigemöglichkeit zum Zug nach Zeitz (Vielleicht ja irgendwann eine S-Bahn-Linie) schaffen.

Wiederbelebung Beucha – Trebsen mit neuem Verknüpfungsbahnhof in Trebsen

Durchaus könnte auch wieder die eingestellte Bahnstrecke Beucha über Brandis nach Trebsen wieder aktiviert werden. Um die Muldenstädte wieder mit öffentlichen erreichbar zu machen. So gäbe es in Trebsen ein neuen Verknüpfungsbahnhof In allen Richtungen in Trebsen: 1: Richtung Leipzig (diesen Aktuellen Vorschlag) 2: Richtung Wurzen und Eilenburg (siehe Vorschlag Neubaustrecke Eilenburg Bad Lausick) 3: Richtung Grimma und Bad Lausick (siehe Vorschlag Neubaustrecke Eilenburg Bad Lausick) 4: Richtung Wermsdorf, Mügeln und Oschatz (siehe Vorschlag erweiterte Döllnitzbahn)

Straßenbahn Nürnberg: HBF-Zabo-Frankenstadion/Tiergarten

Die Straßenbahn soll die stark ausgelasteten, jeweils im 10 Minutentakt verkehrenden Linien 43 und 44 nach Zerzabelshof ersetzen. Die Strecke zweigt an der Station Scharrerstraße von den bestehenden Gleisen ab. An der Station Gleißhammer besteht eine Umsteigemöglichkeit zur S1, S3 und der S4. An der nächsten Station kann man außerdem zur S6 umsteigen. In Zerzabelshof-Mitte besteht dann die erste Wendemöglichkeit. Die Südöstlich Linie soll neben dem Wohngebiet vor allem das FCN-Gelände sowie das Frankenstadion und die Arena erschließen. Am Valznerweiher würde eine Wendeschleife entstehen, wenn man nicht bis zum Stadion weiterfahren möchte. Langfristig könnte man die Strecke noch in Richtung Langwasser erweitern. Die Nordöstlich Linie soll ebenfalls einWohngebiet erreichen. Am Tiergarten werden ähnlich wie am Doku-Zentrum Linien gewechselt

Döllnitzbahn: Zweigstelle Mügeln bis Leisnig

Der erste Teil ging die Stecke ab Mügeln nach Trebsen über Wermsdorf. Der zweite Teil könnte durch aus ab Mügeln nach Leisnig erweitert werden. Ob es die Schmalspurbahn bleibt oder ob es zur Normalspur ausgebaut wird ist relativ egal. Ich finde es nur wichtig das das Gebiet Rundum Mügeln, sowie Wermsdorf und Trebsen vom Eisenbahnverkehr in Zukunft günstiger erreichbar wird.

Wiederanbindung Schönborn an Mittweida

Vorschlag zum Wiederaufbau der Bahnstrecke Mittweida - Schönborn gemäß diesem Forumsbeitrag. Mittweida - Schönborn Der Streckenweg ist dank der schon vorhanden Freiräume der alten Gleise schnell wiederherstellbar. Problematisch wäre der Abzweig an der Feuerwache in Mittweida welche private Grundstücke schneidet. Ich würde zudem um das Fahrgastpotential zu erhöhen 2 zusätzliche Haltepunkte in Mittweida bauen. Alle Unterwegshalte wären Bedarfshaltestellen sodass der Zug durch nichtvorhanden sein von wartenden Fahrgästen nicht gebremst wird. Vorraussichtliche Fahrzeit: 8 Minuten (mit Halt in allen Unterwegsbahnhöfen) Die Strecke würde die Erreichbarkeit der CB 14 und des RB 45 erhöhen und damit effektiver gestalten.   Die Linie sollte 1x die Stunde angefahren werden, sodass das Umsteigen nach Chemnitz und Elsterwerda problemlos möglich ist. Zur konkreten Linienbelegung bitte Forenbeitrag, (s.o.) beachten.
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