Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Bamberg: Linie 1 Breitenau – ZOB – Klinikum

Warum braucht Bamberg eine Straßenbahn?

Bamberg selbst hat etwa 77.000 Einwohner. Mit den größeren Vororten kommt man auf 117.000 Einwohner in der Agglomeration Bamberg. Bamberg ist die größte Stadt, das wichtigste Oberzetrum und das bedeutendste Wirtschaftszentrum der Region Oberfranken.

Die Altstadt ist einer der größten weitgehend unversehrt erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition. das führt zu einer starken touristischen Prägung der Stadt.

In diesem Vorschlag wurden einige Zielstellungen für eine Bamberger Straßenbahn genannt. Ich habe diese mal überarbeitet und mit Informationen aus Wikipedia ergänzt. Fett markiert sind die Ziele, die mit diesem Vorschlag erreicht werden.

  • Anbindung des Bahnhofs
    • essenziell für Pendler
  • Anbindung des Stadtzentrums
    • ZOB als zentraler Knotenpunkt
    • touristische Ziele (altes Rathaus, Dom, etc.)
    • Fußgängerzone mit Einkaufsmöglichkeiten
  • Anbindung des Klinikums am Bruderwald
    • großer Arbeitgeber und größtes Krankenhaus
  • Anbindung von größeren Vororten
    • Bischberg
    • Stegaurach
    • Memmelsdorf
    • Gundelsheim
    • Hallstadt
  • Anbindung der Kasernenanlagen als (zukünftiges) Wohngebiet
    • Im Jahre 2014 wurde der ehemalige Stützpunkt der US-Armee im Osten der Stadt Bamberg aufgelöst. Die dadurch freiwerdenden Flächen umfassten das Kasernengelände (ca. 190 Hektar), den Schießplatz (ca. 21 Hektar) und die Muna (ca. 140 Hektar). Früher oder später werden diese Flächen einer neuen Nutzung zugeführt werden.
  • Ersatz möglichst vieler Buslinien (besonders die stark nachgefragten)
    • z. B. 901, 902, 904, 905, 906, 908, 911, 914, 920, 930, 931
  • Anbindung der großen P+R-Plätze
    • Heinrichsdamm
    • Kronacher Straße
  • Anbindung von großen Schulstandorten und der Universität
    • Clavius-Gymnasium
    • Dientzenhofer-Gymnasium
    • Eichendorff-Gymnasium
    • E.T.A. Hoffmann-Gymnasium
    • Franz-Ludwig-Gymnasium
    • Kaiser-Heinrich-Gymnasium
    • Maria-Ward-Gymnasium
  • Anbindung der größten Arbeitgeber
    • Bosch
    • Brose
    • Michelin
    • Wieland Electric
    • Sparkasse Bamberg
    • Sozialstiftung Bamberg
    • T-Systems International
    • Fränkischer Tag
    • Bäckerei Fuchs
    • BI-LOG (Logistikdienstleister)
    • Backfabrik Gramss

Als wichtigste Linie in Bamberg sehe ich aktuell die Linie 901, welche als einzige Durchmesserlinie aktuell im 15-Minuten Takt unterwegs ist. Allerdings fahren andere Linien parallel so das zwischen ZOB und Gartenstadt 6 Busse pro Stunde fahren und zwischen ZOB und Hohes Kreuz 9 Busse pro Stunde.

Bei der Durchführung habe ich noch Bedenken was die genaue Trassierung zwischen Schulplatz und Schranne angeht. Dieser Abschnitt ist nämlich sehr eng und in der Doppelkurve müssen schon die Busse weit in die Gegenfahrbahn schwenken, weshalb die Straßenbahn hier wohl nur eingleisig fahren könnte.

Die Straßenbahn sollte am besten auch wie der Bus alle 15 Minuten verkehren.

Links zu den anderen Linien:

Linie 2  /  Linie 3 / Linie 4  

Dresden: Verlängerung 8 (Alternativvorschlag)

Aktuell planen die DVB, die 8 in der Webergasse enden zu lassen. Das ist insofern ungünstig, als dass man dann eine Radiallinie hat, die nicht wirklich eine ist - denn das Dresdner ÖPNV-Netz ist alles andere als ein Hub-and-Spoke-System. Außerdem ändert das nichts an dem Problem, dass die 8 nordwestlich vom Industriegelände schlecht ausgelastet ist. Auch das soll sich durch diesen Vorschlag ändern. Hier soll die 8 nämlich mehr oder weniger zur Park-and-Ride-Linie werden. Denn sie beide Endstationen würden sich bei einer entsprechenden Anlage befinden. Das ist durch zwei Dinge motiviert. Einerseits soll nämlich die Auslastung der 8 erhöht und die der 66 reduziert werden und andererseits will ich eine sozial gerechte Alternative zur Erhöhung der Parkgebühren anbieten. Man könnte stattdessen nämlich auch die Kapazität für den MIV reduzieren. Dadurch würden reiche Autofahrer nicht bevorzugt. Dafür sollen dann P+R-Kapazitäten mit guter ÖPNV-Anbindung am Stadtrand entstehen und die S-Bahn soll möglichst ausgebaut werden. Für ersteres ist dieser Vorschlag vorgesehen. Denn hier soll sowohl bei der P+R-Anlage Hellerau als auch bei jener in Nöthnitz 500 Parkplätze entstehen. Im Gegenzug soll bei der Innsbrucker Straße eine Autospur pro Richtung durch ein Straßenbahngleis ersetzt werden. Zusätzlich dazu soll, wie bereits erwähnt, die 66 entlastet und die 8 im nordwestlichen Abschnitt stärker ausgelastet werden. Dabei ist in Hellerau eine geteilte Linienführung vorgesehen. Die 8 soll dann jeweils im Zwanzigminutentakt zur P+R-Anlage und zum Kiefernweg geführt werden. Ersterer Linienast soll dabei zur HVZ verdichtet werden. Bei der 66 wird der Abschnitt zwischen der Südhöhe und dem Hbf deutlich entlastet. Denn von Studierenden würde dann in den meisten Fällen die 8 bevorzugt, da diese in die Neustadt weiter fährt und die Altstadt anbindet.

Chemnitz Buslinie: Schönau-Neefepark-Rabenstein, Tierpark

Als eine Erweiterung des Chemnitzer Busliniennetzes schlage ich eine Linie von Schönau bis zum Tierpark vor.Die Buslinie würde ergänzend zum Regionalverkehr und zu dem in meinem Profil zufindenden neuen Haltepunkt Chemnitz-Tierpark fahren. Der Wochentakt liegt hierbei bei aller 30-min. Zudem erschließt die Linie einen kleinen Teil des Einkaufszentrums Neefepark.

Warschau: 14 nach Boernerowo

Die Straßenbahnlinie 14 ist bisher eine kurze tangentiale Linie, die an der Metrohaltestelle Wilanowska (M1) im Süden der Stadt beginnt. Statt an der Haltestelle Banacha zu enden, soll sie über den Westbahnhof, der bisher überhaupt nicht von der Straßenbahn erreicht wird, in den Nordwesten von Warschau verlängert werden. Dafür ist allerdings ein ca. 1 km langer Tunnel notwendig, der die Schnellstraßen am Bahnhof und das Gleisfeld unterquert. Hinter dem Tunnelende liegt direkt ein dicht bebautes Neubaugebiet. An der Haltestelle Elekcjna kann zu anderen Linien umgestiegen werden. In Ulrychow wird die in Bau befindliche Metrohaltestelle Ksiecia Janusza (M2) erreicht. An der Haltestelle Kola wird auf eine bestehende Strecke eingefädelt. Im weiteren Verlauf wird der Linie 20 bis zur Endhaltestelle Boernerowo gefolgt, um den Campus der Militärischen Technischen Universität Warschau (10.000 Studenten) zu erreichen.

M2 Warschau (zur Information)

Dieser Vorschlag dient allein zur Übersicht über die geplanten und zum Teil im Bau befindlichen Abschnitte der Linie 2 der Metro Warschau, da diese noch nicht in der Kartengrundlage eingezeichnet sind und die genaue Streckenführung bzw. Lage der Haltestellen nicht so leicht herauszufinden ist. Da ich noch einige Vorschläge zu neuen Straßenbahnstrecken in Warschau vorschlagen möchte, werde ich teilweise hierauf verweisen.

Dresden: Linie 5

Im Gegensatz zu den bestehenden Vorschlägen zur Straßenbahnlinie 5 in Dresden soll hier die 62 nicht (weitestgehend) ersetzt, sondern nur verstärkt werden. Deshalb fällt bei diesem Vorschlag der südlichste Abschnitt weg und es werden im mittleren Abschnitt bestehende Straßenbahnstrecken genutzt. Dabei orientiere mich an den offiziellen Plänen der DVB, die eine Linienführung via Güntzstraße und Pfotenhauerstraße vorsehen.   Alternativvorschläge Meinen eigenen Vorschlag, ,,62 auf Schiene bringen'', finde ich aus heutiger Sicht zu wenig zielgerichtet. Denn die wichtigsten, weiter unten genannten Gebiete werden dadurch suboptimal bis gar nicht angebunden. Auch zu meinem Vorschlag zur Verlängerung der 8 stellt dieser hier einen Alternativvorschlag dar. Außerdem existieren noch folgende Vorschläge zu dem Thema:   Ausführung Der Großteil des Fahrgastaufkommens auf der 62 geht vom Bereich nördlich der Chemnitzer Straße (Arbeitsamt, Schweizer Straße), dem Zentrum (Prager Straße, Pirnaischer Platz), den Wohngebieten in der Johannstadt (Bönischplatz - Gutenbergstraße) und dem Universitätsklinikum aus. Deshalb soll die 5 diese vier Gebiete verbinden. Auf den südlichen Abschnitt der 62 (Chemnitzer Straße - Döltzschen) sowie den mittleren (Pirnaischer Platz - Bönischplatz) kann hingegen verzichtet werden. Deshalb soll die Straßenbahnlinie bei der Wendeschleife in Plauen beginnen. Von dort wird dann über den Nürnberger Platz zur Chemnitzer Straße gefahren. Auf diesem Abschnitt muss lediglich eine Gleisverbindung beim Nürnberger Platz neu errichtet werden. Bei der Chemnitzer Straße beginnt dann der erste Neubauabschnitt. Dieser folgt dem Linienverlauf der 62 bis zur Prager Straße und soll mit Abzweig in Richtung Postplatz ausgeführt werden. Von hier bis zum Straßburger Platz wird dann über bestehende Straßenbahnstrecken gefahren. Am Straßburger ist allerdings eine etwas umfangreichere Neugestaltung der Haltestelle erforderlich. Dabei sollen die 13 und die 10 in beide Fahrtrichtungen südlich der Kreuzung halten. Die anderen Linien sollen in beide Fahrtrichtungen westlich des Platzes stehen bleiben. Dadurch kann der Bahnsteig in der Güntzstraße abgerissen werden, um Platz für eine Verbindungsschleife zu schaffen. Über diese soll dann die 5 geführt werden. Danach wird bis zur Sachsenallee über die bestehende Strecke gefahren. Hier wird in der Elsasser Straße gehalten, um den Umstieg zur 6 zu ermöglichen. Ab dieser Haltestelle folgt die Linienführung im Wesentlichen der Pfotenhauerstraße, um die Wohngebiete in der Johannstadt anzubinden. Endstation ist dann bei der Haltestelle Johannstadt West, wobei Johannstadt Nord und das Universitätsklinikum nur in eine Richtung bedient werden.   Auswirkungen auf das Gesamtnetz In erster Linie wirkt sich die 5 auf die 62 aus. Diese soll zwar als 60er-Linie erhalten bleiben, aber die überlangen Busse würden obsolet. Außerdem könnte dann wohl auch im Zehnminutentakt gefahren werden, so wie das bei 60er-Linien eigentlich vorgesehen ist. Ansonsten entsteht durch die 5 eine Direktverbindung zwischen dem Campus Südvorstadt und dem Campus Johannstadt und es verbessert sich die Anbindung der TU im Allgemeinen. In fernerer Zukunft wäre auch eine Verlängerung der 5 in Richtung Löbtau Süd denkbar, um die Uni besser an die S-Bahn anzubinden. Dies wäre entweder direkt über den Münchner Platz oder etwas indirekter über den Fritz-Foerster-Platz und die Regensburger Straße möglich.  

Nürnberg/Fürth: Verlängerung R21

Ich würde die R21 bis Fürth verlängern und dort mit der R11 verknüpfen, um die Linie attraktiver zu machen und den Inselbetrieb zu beenden. Neue Stationen könnten in Thon (Tram 4), Wetzendorf (evtl. verlängerte U3), und Muggenhof (U1) entstehen. Ich denke es wäre sinnvoll die weitere Infrastruktur so auszubauen das ein echter 30-Minuten-Takt möglich wird. Im Unterschied zu diesem Vorschlag würde ich die Bahnhöfe so anordnen das möglichst kurze Umsteigewege entstehen, außerdem würde ich den Halt in Großreuth auslassen.

Brandenburg: RB20 mit mehr Unterwegshalten

Der RB20 in Brandenburg verbindet die nordwestlichen Berliner Vorstädte Oranienburg und Hennigsdorf über den Berliner Außenring (BAR) mit der Landeshauptstadt Potsdam im Südwesten der Hauptstadt. Der Zug fährt stündlich, wobei er auf der gesamten Relation Hennigsdorf bis Potsdam-Golm kein einziges Mal hält. Vor allem, weil der Zug hier durch Wiesen und Felder rollt. Meine These ist, dass es sehr wenige Fahrgäste gibt, die die Strecke in ihrer ganzen Länge befahren, sondern dass die weit überwiegende Mehrheit auf den Bereichen Oranienburg/Hennigsdorf und Potsdam-Hbf/Potsdam-Golm unterwegs ist. Als weiteren Hintergrund muss man wissen, dass der RE6, der zurzeit von Hennigsdorf über den BAR nach Falkensee und Spandau fährt, in nicht allzu ferner Zukunft über Tegel nach Gesundbrunnen geleitet wird, und somit die Reise in die Innenstadt aus Hennigsdorf deutlich beschleunigt wird. Deswegen mein Vorschlag: der RB20 übernimmt auf der Relation Hennigsdorf-Spandau die Aufgaben des dann durchgebundenen RE6 und verstärkt so den RE2. Außerdem entsteht erstmals eine Umsteigefreie Verbindung Oranienburg-Spandau. Daraufhin wendet der Zug aber und fährt auf die Lehrter Bahn (danke Verbindungskurve!), wo mit Staaken außerdem ein einwohnerstarker Berliner Ortsteil angefahren wird. Dann geht es wieder zurück auf den BAR, hier hält der RB20 neu am Bahnhof Marquardt (der einen höheren Takt nach Potsdam verdient, weil hier und in Fahrland deutliches Einwohnerwachstum prognostiziert wird), bevor die altbekannte Strecke innerhalb Potsdams befahren wird. Somit ist auch die Verbindung Spandau-Potsdam auf einmal deutlich verkürzt (dass es hier jemals eine durchgehende Straßenbahn geben soll glaube ich im Leben nicht). Takt: alle 60 min Auf einen Blick nochmal die Vor- und Nachteile: Vorteile: neue Direktverbindungen Oranienburg-Spandau und Spandau-Potsdam mehr Fahrgastpotenziale werden aufgesammelt der Verlust des RE6 wird kompensiert Verstärker Staaken-Spandau Taktverdichtung Marquardt Nachteile: Fahrzeitverlängerung auf der Verbindung Oranienburg-Potsdam (wobei es schon heute genauso schnell mit RE5/RE1 geht wie mit RB20) Fahrzeitverlängerung Hennigsdorf-Potsdam (wobei die Fahrt RE6/S42/S7 nur eine Viertelstunde länger dauern wird und, falls der RE6 mal tatsächlich bis Hauptbahnhof fahren darf, die Verbindung RE6/RE1 wieder genauso schnell sein dürfte wie heute) Danke für eure Anregungen und Kritik

S 75 Wartenberg – Sellheimbrücke – Karower Kreuz – (Mühlenbeck-Mönchmühle – … – Birkenwerder)

Bis 2030 soll diese Strecke dann doch in Betrieb gehen, nur gibt es unterschiedliche Konzepte, auch was Haltestellen angeht. Vorteil, die Trasse ist bis Sellheimbrücke soweit begradigt und eingeebnet, es sind Brücken für die S-Bahn bereits gebaut. In den 90ern sollten hier Plattenbausiedlungen entstehen, so waren jedenfalls die Pläne der DDR. Es fehlen nun noch der Unterbau und Schienen und Stromschienen. In Karow könnte eine Werkstatt für die S-Bahn gebaut werden. Ich finde, man sollte es gleich richtig planen und den Berliner Ring und kreuzen um den direkten Anschluss an die heutige S8 herzustellen. Die Kurve zwischen Blankenburg und Karower Kreuz würde ich still legen und die S8 mit der S85 abwechselnd in Pankow enden zu lassen. Umsteigen müsste man dann nicht in Blankenburg, sondern am Karower Kreuz, wo man auch Anschluss zum Regionalverkehr haben soll. Weiterer Vorschlag, der S-Bahnhof Malchow könnte ja einen Park & Ride Parkplatz bekommen, immerhin liegt er direkt an der B2, oder bspw ein Parkhaus + Supermarkt. Dann könnten in diesem ländlichen Gebiet einige die sonst das Auto nehmen, S-Bahn fahren. Zudem würde sich für viele Hohenschönhausener, die in Oranienburg oder Bernau arbeiten, eine tolle Verbindung ergeben. Auch Buch und Pankow sollten dadurch besser erreichbar sein. Ich halte diese Linie jedenfalls für sehr nützlich, ja wenn man sie mit dem Nordast der S8 kombiniert. Man könnte ja 10 Minutentakt bis Karower Kreuz anbieten und alle 20 Minuten gehts von Karower Kreuz weiter nach Birkenwerder. Sollte dort Berlin auch noch wachsen, kann man sich ja überlegen auf 2 Gleise zu erweitern. Aber momentan halte ich das nicht für notwendig.

Neue IC Linie / (Warnemünde)-Rostock-Schwerin-Lübeck-Hamburg-(Bremen)

Dies ist eine neue IC Linie von Bremen nach Warnemünde über Hamburg,Lübeck und Rostock Sie fährt von Zwischen Hamburg Hbf-Schwerin Hbf jeweils im Stundentakt. Jede zweite kommt von Bremen jede (2 stunden Takt). Jede vierte fährt weiter nach Warnemünde (4 Stunden Takt).

Bamberg: Anpassungen auf 916 und 921

Da ich es sehr kritisch sehe das es in Bamberg fast keine Durchmesserlinien gibt würde ich die Linie 916 bis Jahnstraße verlängern, so das sie die 921 ersetzen kann. In der HVZ könnten zukünftig die Verstärkerfahrten zu den Graf-Stauffenberg-Schulen im Rahmen der Linie 916 stattfinden. Außerhalb der HVZ würde die Linie alle 30 Minuten verkehren.

Hennigsdorf – Velten – Oranienburg

Inspiriert durch diesen Vorschlag von Falkensee Bahn möchte ich hiermit einen etwas besser ausgearbeiteten Vorschlag vorstellen. Bis 1983 gab es ja bereits eine mit Gleichstrom betriebene S-Bahnlinie zwischen Hennigsdorf und Velten, die damals als Inselbetrieb keine Zukunft mehr hatte. Seit der Wiederinbetriebnahme der S-Bahn bis Hennigsdorf wäre nun aber eine Wiederinbetriebnahme der alten S-Bahnverbindung nach Velten (12.000 Einwohner) sinnvoll. Mir scheint aber auch eine weitere Verlängerung über Leegebruch (7000 Einwohner) und Germendorf nach Oranienburg sinnvoll, da Oranienburg immerhin die Kreisstadt für Velten und Hennigsdorf (26.000 Einwohner) ist. Oranienburg besitzt zudem 44.500 Einwohner, sodass sich in dieser Relation vermutlich ein entsprechendes Verkehrsbedürfnis fnden lässt, das derzeit vor allem auf der Straße abgewickelt wird. Im Einzugsbereich dieser Strecken leben fast 90.000 Menschen. Zudem würden zahlreiche Arbeitsplätze erreicht werden. Da außer auf den Abschnitt zwischen Leegebruch und Germendorf bereits eine alte Trasse vorhanden ist, sollte die Strecke auch nicht allzu aufwändig in der Realisierung sein. Bis Velten denke ich dabei an einen 20-min-Takt, der in der HVZ auch bis Oranienburg ausgedehnt werden könnte. Zu anderen Zeiten sollte ein schwächeres Angebot genügen, da kaum Fahrgäste aus Oranienburg über diese Strecke nach Berlin fahren dürften, allenfalls bis Tegel, wo sie ein wichtiger Einzelhandelsschwerpunkt befindet. Stationen habe ich in Hennigsdorf-Nord vorgesehen, wo auch früher eine war. Sie würde es ermöglichen die RB20 auf ihrem Weg von Potsdam nach Oranienburg deutlich zu beschleunigen, indem auf den Umweg über Hennigsdorf verzichtet und statt dessen am Schnittpunkt mit der S-Bahn hält. Die folgende einst vorhandene Station Hohenschöpping habe ich ausgelassen, da sich dort kaum Fahrgastpotenzial finden lässt. In Velten wäre eine Ausweiche erforderlich. Der Halt würde 12.000 Einwohnern zur Verbindung nach Berlin und in ihre Kreisstadt dienen. Von einem Halt bei Bärenklau habe ich wegen der Entfernung zum Ort und der Verfügbarkeit des Regionalbahnhalts abgesehen, dafür folgt die nächste Station bei Leegebruch, wodurch 7000 Einwohner angebunden werden. Die Stationen in Germendorf und Eden liegen bereits in Oranienburg und bedienen vor allem Wohngebiete. An der Berliner Straße wird die Oberhavelklinik und die Schule St. Johannesberg bedient, sowie Einrichtungen der Caritas und weitere Wohngebeiete. Die Einführung in den Endpunkt kann unabhängig von der S1 auf einem separaten Gleis erfolgen, für das die Straßenzufahrt zur Wagenhalle der S-Bahn verändert werden müsste.

Schnellbus Wesel – Krefeld über Alpen, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn

Schnellbus Krefeld Hbf - Neukirchen-Vluyn - Kamp Lintfort - Alpen oder Rheinberg-Millingen - Wesel Fahrtzeit: gut 90 Minuten Taktfrequenz: idealerweise alle 30 Minuten (abends und sonntags: alle 60 Minuten; dann nicht über Millingen)   Die Beschreibung (Begründung, Bezug zum aktuellen Busnetz) muss noch ergänzt werden.

Stadtverkehr Bamberg: Linie 7/17/27 ZOB – Bahnhof – Memmelsdorf – Scheßlitz

Da Bamberg außer der Linie 901 keine Durchmesserlinie hat, würde ich die Linie 907 ab ZOB über St.Urban zum Klinikum verlängern, so dass sie die heutige Linie 908 ersetzen würde

Da beide Linien alle 30 Minuten verkehren, sind hier keine größeren Änderungen notwendig.Ich würde dennoch die Verdichtung zum T15 zwischen Lichteneiche und St. Urban empfehlen. Damit würde im Abschnitt Hohes Kreuz - Bahnhof ein T7,5 durch Überlagerung der Linien 901 und 907 entstehen.

Ich die Linie auch bis Drosendorf, Schule verlängern um Drosendorf besser zu erschließen.

B: 187er stabilisieren

Die Linie 187 war 2018 mit unter 82% Pünktlichkeit einer der schlechtesten in Berlin. Daher würde ich das gerne ändern wollen und die Linie stabiliseren. Daher würde ich eine Aufteilung mit Überlappung vorschlagen, wobei die neue Linie 287 an 2 Punkten vom jetzigen 187er abweicht. So wird sie die Route über Alt-Moabit nehmen, da die M10 ja über die Turmstraße fahren soll. Außerdem wird der Endpunkt zum S Priesterweg gelegt, was also leicht abweicht. Zudem wird es eine Taktverdichtung auf dem Abschnitt U Kurfürstenstraße - Insulaner geben. Der 5 min Takt in der HVZ wird so auf einer größeren Strecke gefahren. Somit fahren beide Linien in der HVZ im 10 min Takt. Zusätzlich ließe sich überlegen, ob der 287er zwischen U Turmstraße und U Bülowstraße auch in der NVZ einen 10 min Takt bekommt. Ab Bülowstraße wären das dann in der NVZ 2 20 min Takt die zusammen einen 10 min Takt ergeben. Der 187er bekommt einen 10 min Takt bis zum Klinikum durchgehend. Dahinter wird es außer in der HVZ ein 20 min Takt. Die anderen Takte bleiben wie bisher.

Chemnitz : Neue Haltepunkte/Steige in Richtung Hohenstein-Ernsthal

Als eine Erweiterung des ÖPNVs schlage ich neue Haltepunkte, bzw. Änderungen für die Züge in Richtung Westen der Stadt Chemnitz vor. Chemnitz-Mitte
  • Neues Gleis 3 für RE3 (in Richtung Hauptbahnhof)
NEU: Chemnitz-Messe
  •  HP für Messebesucher / für Spielemuseum
  •  Neuer Bussteig für die Linien 23, 43, 262, 383 und E43
  •  Versetzter Steig
NEU: Chemnitz-Tierpark
  •  Anbindung der Züge an Rabenstein und Tierpark
  •  Evtl.  Spezialbusfahrten zwischen Tierpark Rabenstein und Reichenbrand, ergänzend zu den Zügen
  •  Versetzter Steig
  •  Zusätzliche Abstellgleise
NEU: Grüna-Rathaus
  • Verbindung für Schülerverkehr und noch mehr Einwohner
  •  Direktanbindung mit Grüna-Zentrum

B: 104er stabilisieren

Krake hat eine Idee zur Stabiliserung des 104ers eingebracht. Ich bin kein Fan von dieser Idee und hätte daher einen Gegenvorschlag: Die Linie wird 2 geteilt. Dabei entsteht in der Mitte eine Überlappung. Der 104er wird nur noch bis U Berliner Straße fahren und tut dies vom Platz der Luftbrücke aus im 20 min Takt. Im Gegenzug wird eine neue Linie eingeführt (304), die im 20 min Takt fährt und so den 10 min Takt zwischen U Berliner Straße und Platz der Luftbrücke sicherstellt. Zusätzlich wird die Linie noch bis U Ruhleben verlängert, damit es 3 weitere Umstiegsmöglichkeiten gibt (M45, 130 und 131). Hiervon erwarte ich mir ein paar zusätzliche Fahrgäste, weil der M45 aus Spandau so eine bessere Verknüpfung nach Westend bekommt und auch nach Wilmersdorf. Hier mal die Pünktlichkeitswerte von 2018. Ich habe nur die Endhaltestellen mit der Liniennummer versehen, damit man sieht wo sich das überschneidet. Eine Überlegung wäre auch, ob man den 304er dann bis U Boddinstraße fahren lässt oder gar U Hermannplatz.

S-Bahn Hannover: S4 Schwarmstedt – Hameln

Es ist in der Vergangenheit schon ab und zu der Vorschlag aufgekommen, die S-Bahn Linien 4 und 5 zu tauschen, da man mit einer Linie Flughafen - Hildesheim eine Direktverbindung zwischen Flughafen und Messe hätte. Auch wird über die Errichtung der Haltepunkte Braunschweiger Platz, Waldhausen und Springe Deisterpforte diskutiert, welche in diesen Vorschlag schon mit eingebracht worden sind. Der Linientausch ist in diesem Vorschlag erfolgt. Leider liest man nie etwas über die Verlängerung der S-Bahn Hannover weiter nördlich. Die S4 endet aktuell in Bennemühlen, weil es der letzte Bahnhof in der Region Hannover ist. Jedoch würde eine Erweiterung bis nach Schwarmstedt als sinnvoll erscheinen, da die dortige Samtgemeinde über 5000 Einwohner hat. Zudem könnte man Lindwedel als Haltepunkt der RB 38 weglassen, welches diese wieder beschleunigen würde.

Dresden: Alternativvorschlag für Hauptbahnhof

Folgt demnächst!

Stadtverkehr Bamberg: Linie 11 ZOB – Bahnhof – Hertzstraße

Die Linie würde größtenteils unverändert bleiben, aber zukünftig alle 15 statt alle 20 Minuten verkehren. Zu den Graf-Stauffenberg-Schulen würden auch weiterhin Verstärkerfahrten fahren.

Zudem würde Richtung ZOB die Schleife über die Bahnhofsrückseite entfallen und die große Schleife am Ende würde verkleinert werden.

Die Verschlechterung der Erschließung würde durch eine Optimierung der Linien 921 und 922 aufgefangen werden.

Stadtverkehr Bamberg: Linie 2 Klinikum – St.-Urban – ZOB – Bahnhof – Kastanienstr.

Der Stadt Bamberg mangelt es an Durchmesserlinien. Fast immer muss man am ZOB umsteigen.

Um dieses Problem zu lösen, schlage ich vor die Linien 902 und 910 zu einer einzigen Linie zu vereinen.

Diese Linie würde dann eine attraktive Direktverbindung vom Dom, der Hauptsehenswürdigkeit der Stadt, zum Bahnhof und in den Osten schaffen.

Zudem bietet sich eine östliche Verlängerung an, um das Umland besser zu erschließen.

Die Busse würden von der Birkenallee abwechselnd zur Kastanienstraße und nach Litzendorf fahren. In Litzendorf würde dafür ein neuer Wendeplatz entstehen. Alle 60 Minuten würden die Busse weiter über Schammelsdorf und Kremmelsdorf nach Drosendorf fahren, wodurch man die Linie 927 ersetzen kann.

H: Buslinie Wunstorf – Neustadt Krankenhaus

Errichtung einer halbstündigen Linie zur Wiederanbindung von Liethe, sowie der Anbindung des Krankenhauses an Wunstorf. Alternativ kann die Linie durch die Innenstadt Wunstorfs geführt werden, um noch mehr Synergien zu erzeugen. Am Krankenhaus sollte Anschluss an den Stadtbus von Neustadt bestehen.

B: Regionalbahnhof Berlin Westkreuz

In Berlin gibt es drei Bahnhöfe, die auf "-kreuz" enden: Westkreuz, Südkreuz und Ostkreuz. Einen Bahnhof Nordkreuz gibt es jetzt direkt nicht, im Prinzip ist das jedoch Berlin Gesundbrunnen. Das Namensende "-kreuz" weist stets daraufhin, dass dort die Ringbahn eine andere S-Bahn-Stammstrecke ins Zentrum kreuzt, die sich wiederum am Bahnhof Friedrichstraße kreuzen, der damit "Mittekreuz" ist. Aufgrund der Umsteigebeziehungen sind diese Stationen auch beim Regionalverkehr beliebt, da man so von außen kommend prima in Berlin in alle Richtungen weiterfahre kann. Ostkreuz ist Regionalverkehrshalt und Gesundbrunnen und Südkreuz sogar auch Halt von Fernzügen. Aber was ist mit Westkreuz? Da halten nur S-Bahnen, obwohl ein Umstieg von Regionalzügen zur Ring-S-Bahn da auch von Vorteil sein könnte. Auch um von Potsdam nach Spandau oder Falkensee zu kommen, dürfte ein Umsteigepunkt Westkreuz für Regionalzüge von Vorteil sein. Zudem könnte, wenn Regionalzüge von Potsdam zum Bahnhof Westkreuz fahren, die S7 bis Wannsee verkürzt und dafür die Linie S1 von Wannsee nach Potsdam fahren - ohne zweigleisigen Ausbau Wannsee - Potsdam Hbf ist nur eine S-Bahn-Linie nach Potsdam möglich. Die S1 halte ich jedoch aufgrund der Tatsache, dass sie den Südwesten Berlins erschließt als sinnvollere Verbindung nach Potsdam. Deswegen möchte ich vorschlagen, dort einen Regionalbahnhof zu bauen. Da um den Bahnhof herum eh nur ein Kleingartenverein ist, ist es auch relativ leicht die Bahnsteige nachzurüsten. Aufgrund der Viergleisigkeit der Regionalbahnstrecke wären zwei Mittelbahnsteige die Lösung: Mindestens 9 m breit, da Fernzüge vorbeifahren müssen. Den S-Bahn-Steig der Ringbahn möchte ich ein Stück nach Süden verlängern, um ihn direkt an die beiden Mittelbahnsteige anschließen zu können. Dies geschieht mit Treppen und Aufzügen.
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