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Erweitere die Sammlung!Straßenbahn Bamberg: Linie 1 Breitenau – ZOB – Klinikum
Warum braucht Bamberg eine Straßenbahn?
Bamberg selbst hat etwa 77.000 Einwohner. Mit den größeren Vororten kommt man auf 117.000 Einwohner in der Agglomeration Bamberg. Bamberg ist die größte Stadt, das wichtigste Oberzetrum und das bedeutendste Wirtschaftszentrum der Region Oberfranken.
Die Altstadt ist einer der größten weitgehend unversehrt erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition. das führt zu einer starken touristischen Prägung der Stadt.
In diesem Vorschlag wurden einige Zielstellungen für eine Bamberger Straßenbahn genannt. Ich habe diese mal überarbeitet und mit Informationen aus Wikipedia ergänzt. Fett markiert sind die Ziele, die mit diesem Vorschlag erreicht werden.
- Anbindung des Bahnhofs
- essenziell für Pendler
- Anbindung des Stadtzentrums
- ZOB als zentraler Knotenpunkt
- touristische Ziele (altes Rathaus, Dom, etc.)
- Fußgängerzone mit Einkaufsmöglichkeiten
- Anbindung des Klinikums am Bruderwald
- großer Arbeitgeber und größtes Krankenhaus
- Anbindung von größeren Vororten
- Bischberg
- Stegaurach
- Memmelsdorf
- Gundelsheim
- Hallstadt
- Anbindung der Kasernenanlagen als (zukünftiges) Wohngebiet
- Im Jahre 2014 wurde der ehemalige Stützpunkt der US-Armee im Osten der Stadt Bamberg aufgelöst. Die dadurch freiwerdenden Flächen umfassten das Kasernengelände (ca. 190 Hektar), den Schießplatz (ca. 21 Hektar) und die Muna (ca. 140 Hektar). Früher oder später werden diese Flächen einer neuen Nutzung zugeführt werden.
- Ersatz möglichst vieler Buslinien (besonders die stark nachgefragten)
- z. B. 901, 902, 904, 905, 906, 908, 911, 914, 920, 930, 931
- Anbindung der großen P+R-Plätze
- Heinrichsdamm
- Kronacher Straße
- Anbindung von großen Schulstandorten und der Universität
- Clavius-Gymnasium
- Dientzenhofer-Gymnasium
- Eichendorff-Gymnasium
- E.T.A. Hoffmann-Gymnasium
- Franz-Ludwig-Gymnasium
- Kaiser-Heinrich-Gymnasium
- Maria-Ward-Gymnasium
- Anbindung der größten Arbeitgeber
- Bosch
- Brose
- Michelin
- Wieland Electric
- Sparkasse Bamberg
- Sozialstiftung Bamberg
- T-Systems International
- Fränkischer Tag
- Bäckerei Fuchs
- BI-LOG (Logistikdienstleister)
- Backfabrik Gramss
Als wichtigste Linie in Bamberg sehe ich aktuell die Linie 901, welche als einzige Durchmesserlinie aktuell im 15-Minuten Takt unterwegs ist. Allerdings fahren andere Linien parallel so das zwischen ZOB und Gartenstadt 6 Busse pro Stunde fahren und zwischen ZOB und Hohes Kreuz 9 Busse pro Stunde.
Bei der Durchführung habe ich noch Bedenken was die genaue Trassierung zwischen Schulplatz und Schranne angeht. Dieser Abschnitt ist nämlich sehr eng und in der Doppelkurve müssen schon die Busse weit in die Gegenfahrbahn schwenken, weshalb die Straßenbahn hier wohl nur eingleisig fahren könnte.
Die Straßenbahn sollte am besten auch wie der Bus alle 15 Minuten verkehren.
Links zu den anderen Linien:
Dresden: Verlängerung 8 (Alternativvorschlag)
Chemnitz Buslinie: Schönau-Neefepark-Rabenstein, Tierpark
Warschau: 14 nach Boernerowo
M2 Warschau (zur Information)
Dresden: Linie 5
Nürnberg/Fürth: Verlängerung R21
Ich würde die R21 bis Fürth verlängern und dort mit der R11 verknüpfen, um die Linie attraktiver zu machen und den Inselbetrieb zu beenden. Neue Stationen könnten in Thon (Tram 4), Wetzendorf (evtl. verlängerte U3), und Muggenhof (U1) entstehen. Ich denke es wäre sinnvoll die weitere Infrastruktur so auszubauen das ein echter 30-Minuten-Takt möglich wird. Im Unterschied zu diesem Vorschlag würde ich die Bahnhöfe so anordnen das möglichst kurze Umsteigewege entstehen, außerdem würde ich den Halt in Großreuth auslassen.
Brandenburg: RB20 mit mehr Unterwegshalten
S 75 Wartenberg – Sellheimbrücke – Karower Kreuz – (Mühlenbeck-Mönchmühle – … – Birkenwerder)
Neue IC Linie / (Warnemünde)-Rostock-Schwerin-Lübeck-Hamburg-(Bremen)
Bamberg: Anpassungen auf 916 und 921
Da ich es sehr kritisch sehe das es in Bamberg fast keine Durchmesserlinien gibt würde ich die Linie 916 bis Jahnstraße verlängern, so das sie die 921 ersetzen kann. In der HVZ könnten zukünftig die Verstärkerfahrten zu den Graf-Stauffenberg-Schulen im Rahmen der Linie 916 stattfinden. Außerhalb der HVZ würde die Linie alle 30 Minuten verkehren.
Hennigsdorf – Velten – Oranienburg
Schnellbus Wesel – Krefeld über Alpen, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn
Stadtverkehr Bamberg: Linie 7/17/27 ZOB – Bahnhof – Memmelsdorf – Scheßlitz
Da Bamberg außer der Linie 901 keine Durchmesserlinie hat, würde ich die Linie 907 ab ZOB über St.Urban zum Klinikum verlängern, so dass sie die heutige Linie 908 ersetzen würde
Da beide Linien alle 30 Minuten verkehren, sind hier keine größeren Änderungen notwendig.Ich würde dennoch die Verdichtung zum T15 zwischen Lichteneiche und St. Urban empfehlen. Damit würde im Abschnitt Hohes Kreuz - Bahnhof ein T7,5 durch Überlagerung der Linien 901 und 907 entstehen.
Ich die Linie auch bis Drosendorf, Schule verlängern um Drosendorf besser zu erschließen.
B: 187er stabilisieren
Chemnitz : Neue Haltepunkte/Steige in Richtung Hohenstein-Ernsthal
- Neues Gleis 3 für RE3 (in Richtung Hauptbahnhof)
- HP für Messebesucher / für Spielemuseum
- Neuer Bussteig für die Linien 23, 43, 262, 383 und E43
- Versetzter Steig
- Anbindung der Züge an Rabenstein und Tierpark
- Evtl. Spezialbusfahrten zwischen Tierpark Rabenstein und Reichenbrand, ergänzend zu den Zügen
- Versetzter Steig
- Zusätzliche Abstellgleise
- Verbindung für Schülerverkehr und noch mehr Einwohner
- Direktanbindung mit Grüna-Zentrum
B: 104er stabilisieren
S-Bahn Hannover: S4 Schwarmstedt – Hameln
Stadtverkehr Bamberg: Linie 11 ZOB – Bahnhof – Hertzstraße
Die Linie würde größtenteils unverändert bleiben, aber zukünftig alle 15 statt alle 20 Minuten verkehren. Zu den Graf-Stauffenberg-Schulen würden auch weiterhin Verstärkerfahrten fahren.
Zudem würde Richtung ZOB die Schleife über die Bahnhofsrückseite entfallen und die große Schleife am Ende würde verkleinert werden.
Die Verschlechterung der Erschließung würde durch eine Optimierung der Linien 921 und 922 aufgefangen werden.
Stadtverkehr Bamberg: Linie 2 Klinikum – St.-Urban – ZOB – Bahnhof – Kastanienstr.
Der Stadt Bamberg mangelt es an Durchmesserlinien. Fast immer muss man am ZOB umsteigen.
Um dieses Problem zu lösen, schlage ich vor die Linien 902 und 910 zu einer einzigen Linie zu vereinen.
Diese Linie würde dann eine attraktive Direktverbindung vom Dom, der Hauptsehenswürdigkeit der Stadt, zum Bahnhof und in den Osten schaffen.
Zudem bietet sich eine östliche Verlängerung an, um das Umland besser zu erschließen.
Die Busse würden von der Birkenallee abwechselnd zur Kastanienstraße und nach Litzendorf fahren. In Litzendorf würde dafür ein neuer Wendeplatz entstehen. Alle 60 Minuten würden die Busse weiter über Schammelsdorf und Kremmelsdorf nach Drosendorf fahren, wodurch man die Linie 927 ersetzen kann.
H: Buslinie Wunstorf – Neustadt Krankenhaus
B: Regionalbahnhof Berlin Westkreuz
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