Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bremen – Bremervörde – Stade – Pinneberg – HH
Kernpunkt meiner Idee ist eine Entlastung des Hamburger Hauptbahnhofs. Sein Hauptproblem besteht darin, dass ihn bislang die allermeisten Linien aus Richtung Süden und Osten erreichen, während zur anderen Seite ein erhebliches Ungleichgewicht herrscht. Den Linien aus Lübeck, Schwerin, Berlin, Hannover, Bremen und Cuxhaven stehen nur die Linien nach Neumünster mit den Endpunkten Kiel und Flensburg, sowie die Marschbahn gegenüber. Dadurch müssen viele Züge in Hamburg enden. Insbesondere ICEs durchqueren die Hansestadt zum Betriebshof in Eidelstedt fast komplett, ohne dass dadurch auf Züge in Richtung Nordwesten verzichtet werden kann. Besser wäre es durchgehende Linien zu schaffen, die Hamburg in Ost-West-Richtung durchqueren können.
Mit meiner Idee verfolge ich nun den Wunsch die ICEs aus Bremen sowie die Regionalzüge aus Cuxhaven über Pinneberg nach Hamburg zu führen, was den südlichen Bahnhofskopf am HBF entlastet. Zudem wäre auch ein RE aus Bremerhaven zweckmäßig. Dass eine gerade einmal 90 km entfernte Großstadt nur mit Umsteigen erreichbar ist, dürfte wohl nur mit der Überlastung des HBFs zu erklären sein.
Ein weiterer Pluspunkt meiner Idee dürfte die drastische Verkürzung der Reisezeit von Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven nach Neumünster, Kiel, Flensburg und zur Marschbahn sein, da der Umweg über Hamburg entfällt. REs in diesen Relationen könnten durch einen Halt in Pinneberg einen vorgelagerten Knotenpunkt bedienen, wodurch sich Reisezeiten verkürzen ließen.
ICEs aus Süddeutschland könnten so über Bremen ohne Richtungwechsel in Hamburg weiter nach Schwerin, Rostock oder Stettin, bzw. über Lübeck und den Fehmarnbelt nach Kopenhagen fahren. Auch könnten ICEs aus Richtung Hannover oder Berlin weiter nach Kiel oder Flensburg - DK, was natürlich auch heute schon ginge. Dadurch könnten aber eigene Züge von Altona nach Kiel oder Flensburg entfallen, bzw. auf den Regionalverkehr beschränkt werden.
Über meine Linie könnte der Fernverkehr nach Bremen alle 30 min fahren, verdichtet durch stündliche Regionalzüge nach Cuxhaven und Bremerhaven, wodurch im Durchschnitt alle 15 min Züge zwischen Hamburg und Stade fahren würden. Allein schon durch den Entfall der Fernzüge aus Bremen und des RE5 aus Cuxhaven würde der HBF von Süden her entlastet werden. Zusätzlicher Verkehr über die neue Strecke käme jedoch nicht in den HBF, da er auf bereits vorhandene Linien übergeht, die heute in Altona beginnen bzw. enden.
Zu den Fahrzeiten: Der Abschnitt vom Bremer HBF bis zur Waller Straße sollte, geradlinig wie er ist, 160 km/h zulassen. Die folgende Neubaustrecke bis kurz vor Pinneberg (bei Prisdorf) sollte 250 km/h ermöglichen. Weiter zum künftigen Bahnhof Diebsteich müssten 160 km/h möglich sein, auf der Verbindungsbahn 60 km/h. Daraus ergeben sich: 4,1 km mit 160 km/h, 99,2 km mit 250 km/h, 16,8 km mit 160 km/h und 6,2 km mit 60 km/h. Ohne die Beschleunigungszeiten zu berücksichtigen käme man dabei auf eine Fahrzeit von HBF zu HBF von nur 38 min. Unter Berücksichtigung der erforderlichen Zeiten zum Beschleunigen und Bremsen sollte aber dennoch genügend Zeit sein, auch mit einem Zwischenhalt am Diebsteich, in unter einer Stunde von HB HBF nach HH Hbf zu gelangen.
Ähnliche Vorschläge mit einer Elbquerung wurden bereits gemacht, so dieser, der daran krankt, dass der HBF umfahren werden würde, oder dieser, der nur dem Güterverkehr dienen soll, aber selbst bei Personenverkehr zu große Umwege bieten und Bremen auslassen würde.
Durch ein paar kurze Verbindungsstrecken ergeben sich weitere Vorteile: Dank eines Anschlusses nach Osterholz-Scharmbeck kann auch die Verbindung Bremen - Bremerhaven deutlich beschleunigt werden. Die Altstrecke sollte dann der RS2 überlasen werden. Ein neuer RE aus Bremerhaven würde nach Halt in Bremervörde über eine Verbindungskurve in die Neubaustrecke einschwenken und ebenfalls über Pinneberg nach Hamburg gelangen. Ob die RB33 zusätzlich erhalten bleiben kann, auf den Abschnitt Bremervörde - Buxtehude beschränkt wird oder ganz entfällt, müsste man prüfen. Ich wäre natürlich für den Erhalt. In Stade sollte der RE aus Bremerhaven einen Halt am Kreuzungspunkt mit der Niederelbebahn erhalten, um dort Anschluss zur S-Bahn nach Harburg zu ermöglichen. Der RE Cuxhaven - Hamburg würde weiterhin am Bahnhof Stade halten und über eine Verbindungskurve in die Neubaustrecke einschwenken. Für den Regionalverkehr ist ein weiterer Halt in Uetersen vorzusehen. Eine Verbindungskurve in Richtung Itzehoe dient vor allem dem Güterverkehr, wodurch Ganzzüge, die nicht Hamburg zum Ziel haben, diese Stadt umfahren könnten. Da diese Züge aber weder Maschen, noch den Hambuger Hafen erreichen würden, bin ich mir nicht sicher, ob das so viele wären, dass sich diese Kurve lohnt.
Kohlscheid (bei Aachen): Bessere Anbindung des Haltepunkts
Nordtangente Dresden
Ausbau der Bahnanlagen um Barnten
- Neue Verbindungskurve von der SFS 1733 aus Hannover zur Hann. Südbahn 1732 nach Göttingen
- Neue Verbindungskurve von der Hann. Südbahn 1732 aus Göttingen zur SFS 1733 nach Hannover
- zweigleisiger Ausbau der Rössinger Kurve 1771
- Verlängerung der Rössinger Kurve 1771
- Südbahn von Göttingen (Nordstemmen) → Verbindungskurve auf SFS (nach Hannover)
- Verbindungskurve von SFS (aus Hannover) → Südbahn nach Göttingen (Nordstemmen)
- Rössinger Kurve (von Emmerke) → Südbahn nach Hannover (Sarstedt)
- Südbahn von Hannover → Rössinger Kurve (nach Emmerke)
- Zu nennen ist da besonders der auf Höhe Giften schon recht große Geschwindigkeitsunterschied zwischen Fern- und RE-Verkehr (max. 250 km/h zu 160 km/h). Hierbei ist jedoch zusagen, dass die ICE dennoch zwischen Hannover Hbf und Abzw Giften keine zwei Minuten schneller wären als die RE. Außerdem wäre ene Nutzung der SFS bis hier nur umgänglich, indem die RE spätestens in Rethen die SFS verlassen, wobei dann die anderen Konflikte nur durch Drei- oder Viergleigkeit der Südbahn zwischen Rethen und Barnten zu lösen wären.
- Um die RE möglichst nicht langsamer werden zu lassen, braucht man hier teure Weichen, die auch abzweigend mit 160 km/h befahren werden können. Alternativ verkauft man Flexibilität.
- Wenn außerdem auch der RE10 die schnelle Strecke nutzen soll, sollte auch er 160-km/h-fähiges Rollmaterial bekommen.
- Weiterhin wird Sarstedt vom RE-Verkehr abgebunden, d.h. die Fahrzeit verlängert sich in alle Richtungen und nach z.B. Göttingen oder Bad Harzburg ist neu ein Umstieg nötig. Demgegenüber erhält Barnten als neuer Umsteigebahnhof eine hervorragende Anbindung.
- Und außerdem fehlen für einen solchen Knoten die Möglichkeiten, einen Zug auf eine freie Trasse länger warten zu lassen, da es baulich nicht die Möglichkeit gibt, weitere Gleise als die vier durchgehenden Hauptgleise durch den Ort zu legen.
- Ein RE nach Hannover kommt vorm Abzw Giften SFS zum Stehen, da noch ein Fernverkehrszug aus Richtung Süden angerauscht kommt. Aber: Der nachfolgende Güterverkehr wird dabei nicht behindert.
- Ein Güterzug erreicht Barnten aus Nordstemmen kommend, aber sein Fahrweg ist noch durch eine S-Bahn seiner oder der Gegenrichtung belegt. Diese Situation ist besonders gefährlich, da sich ein Rückstau an Güterzügen bilden könnte, der wiederum den RE behindert. Da es weder in Barnten noch Nordstemmen abgesehen vom Gegengleis Überholmöglichkeiten gibt, ist hier neben einer pünktlichen Abfahrt der S-Bahnen in Hildesheim eine geschickte Disposition gefragt, um im Zweifel den Güterzug spätestens in Elze zur Seite nehmen zu können.
- Ein Güterzug erreicht Barnten aus Sarstedt kommend, aber sein Fahrweg ist noch durch einen RE seiner oder der Gegenrichtung belegt. Hier könnte ein Rückstau an Güterzügen die S-Bahn behindern.
Kopenhagen: Brønshøj-Husum – Hbf – Kongens Nytorv
Kopenhagen – Sallingvej – Slotsherrenvej
Kopenhagen: Metro Vanløse – Rødovre – Hvissinge
S13/S19 bis Aachen Verlängern
Wiedereinführung der Linie 51 und Verlängerung der Linie 7680 nach Göppingen
Optimierung des Spurplans in Hannover-Döhren
Dresden: Neue 51
M5 Kopenhagen: Husum – Nyholm
SFS Aachen-Köln
Dresden: Straßenbahn Waldschlößchenbrücke
Grundgedanke:
Welche Varianten gibt es und welche ist die Beste?
Mein Streckenvorschlag:
Quellen:
https://www.neustadt-ticker.de/152788/aktuell/wohngebiet-oberhalb-der-stauffenbergallee
https://www.neustadt-ticker.de/52923/aktuell/nachrichten/weiche-wald
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-sachsen-dvb-verkehrsbetriebe-200-millionen-fahrgaeste-pro-jahr-zukunftsplaene-aufruestung-964991
bewegt (Ausgabe 3/19)
Kopenhagen: Nord-Süd-Straßenbahn
Dresden: Ausbau Wendeanlage Eisenbahnstraße
Die Wendeanlage Eisenbahnstraße liegt sehr zentral, im unmittelbaren Umfeld des Bahnhof Neustadt. In der Regel wird sie nur durch Einzelfahrten der Linie 6 am Sonntag Vormittag genutzt. Aufgrund von Baumaßnahmen endet dort jedoch bis Juni 2025 die Linie 11. Das offenbart jedoch die Probleme der eigentlich gut gelegenen Wendemöglichkeit. Die Haltestellen sind nicht barrierefrei ausgebaut und daher für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nicht nutzbar. Die Straßenbahnen stehen in der Mitte der Straße und es gibt nur ein Gleis, was bedeutet, dass dort nur eine Linie enden kann. Des Weiteren gibt es keinen Zugang zum Bahnhof Neustadt.
Um einen Ausbau auf drei Gleise zu ermöglichen, welcher die Kapazität der Wendeanlage deutlich erhöhen würde, schlage ich eine Verlegung der Gleise auf die nördliche gelegene Brachfläche vor. Dort sollten dann barrierefreie Haltestellen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und ein Pausenraum mit WC für die Straßenbahnfahrer entstehen.
Des weiteren sollte ein neuer Zugang zum Bahnhof Neustadt geschaffen werden. Das erfordert zwar erhebliche Umbauten, bietet aber auch großes Potenzial. Der neue Durchgang unterm Bahndamm bietet attraktive Entwicklungmöglichkeiten und ließe sich bei Interesse auch mit Geschäften ausstatten. Der neue Zugang zum Bahnhof wäre nicht nur für die Straßenbahnendstelle interessant, sondern auch für die Entwicklungsflächen "Alter Leipziger Bahnhof" und "ehem. VEB Steingutfabrik", welche damit einen attraktiven Zugang zum Bahnhof erhalten würden. Für eine einfache Querung der Straße sollte zwischen Bahnhofsausgang und Blauer Fabrik ein Zebrastreifen eingerichtet werden. Die geringe Verkehrsmenge auf der Straße lässt das zu.
Berlin: Neue Buslinie in Rudow
Seit wenigen Jahren bedient die neue Linie 744 Groß-Ziethener Chaussee und L.-Berger-Str. im 20'-Takt. Zu 271 und 371 besteht also überflüssiger Mehrverkehr. Man sollte 271 und 371 vereinigen in eine neue Ringlinie 273, die Parallelverkehr zu 744 vermeidet:
273 erschließt Rudows Süden als Ringlinie gegen den Uhrzeigersinn. Dazu muss der Schneehuhnweg ausgebaut, und zwei neue Haltestellen eingerichtet werden. Die Fahrzeit betrüge ungefähr 17 Minuten - optimal für einen 20'-Grundtakt. 744 soll in den Nebenzeiten auf Berliner Gebiet ebenfalls im 20'-Takt verkehren.
273 soll außerdem mit der anderen Ringlinie 372 am U Rudow verknüpft werden. Dadurch erreicht man die traditionelle Einkaufsstraße Alt-Rudow auch aus dem Süden. So dass der Abschnitt Zwickauer Damm - Alt-Rudow entfallen kann.
Edit: Haltestelle an der Pfauenkehre hinzugefügt.
F: U1/U4 Hochtrasse Ginnheim (Rosa-Luxemburg-Straße)
- U1 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Miquel-/Adickesallee - Hauptwache (S) - Willy-Brand-Platz - Südbahnhof (S)
- U4 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Bockenheimer Warte - Hauptbahnhof (S) - Willy-Brand-Platz - Konstablerwache (S) - Bornheim - Seckback - Bergen-Enkheim
- U1: Heddernheim - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Miquel-/Adickesallee - Hauptwache (S) - Willy-Brand-Platz - Südbahnhof (S)
- U4 Uni-Campus-Riedberg - Nordwestzentrum - Wiesenau - Ginnheim - Bockenheimer Warte - Hauptbahnhof (S) - Willy-Brand-Platz - Konstablerwache (S) - Bornheim - Seckback - Bergen-Enkheim
NRW: Durchbindung RE9+RE18
F: Preungesheim – A-Strecke – Sachsenhäuser Warte
Würzburg: Straßenbahn Zusätzliche Mainquerung
Busverbindung Dohna – Borthen – Kreischa – Possendorf
Zwischen Dresden und Pirna und südlich der beiden Städte klafft eine größere Lücke im Busnetz, in der grötenteils keine oder nur sehr schlechte Verbindungen existieren. Diese Lücke umfasst sowohl die Städte Heidenau und Dohna, sowie die kleinen und mittleren Orte im groben Korridor der Müglitztalbahn. Dabei existieren nicht nur Erschließungsdefizite, sondern auch Verbindungsdefizite. Beispiele dafür sind die Orte Reinhardtsgrimma und Maxen, die beide eher schlecht angebunden sind oder die Verbindung zwischen Dohna und Kreischa, auf der man mit dem ÖPNV absurde Umwege auf sich nehmen muss.
Teilabschnitte dieser Verbindung werden heute durch die Linie B des Heidenauer Stadtbusnetzes bedient, welche Dohna und Borthen auf verschiedenen Linienwegen miteinander verbindet. Die Linie verkehrt jedoch nur wenige Male am Tag, sowie am Wochenende überhaupt nicht. Eine direkte Umsteigemöglichkeit nach Kreischa gibt es nicht.
Einen Teilersatz der Linie B durch die Linie 89 durch die Dresdner Verkehrsbetriebe habe ich bereits vorgeschlagen, in diesem Fall wäre eine Anpassung der Linie B ohnehin notwendig, um einerseits Parallelverkehr zur verlängerten Linie 89 zu vermeiden und zudem die Erschließung der weiteren Ortsteile zu erhalten und zu verbessern.
Der Linienweg von Dohna kommend über Gamig, Gorknitz, Sürßen und Tronitz nach Borthen kann dabei erhalten bleiben, da er zum einen die optimale Erschließung der Ortschaften sichert und zum anderen über Straßen verläuft, die bereits erwiesen haben, dass sie bustauglich sind.
Die Hauptfrage bezüglich des Linienverlaufs ist, ob eine direkte Verbindung nach Kreischa hergestellt werden sollte oder eine attraktive Umsteigeverbindung. In letzterem Fall könnte der Bus von Dohna und Borthen kommend nach Maxen geführt werden.
Aufgrund der Größe und der Bedeutung des ortes würde ich eine direkte Verbindung nach Kreischa befürworten, die zudem Anschlüsse nach Possendorf bieten würde.
Aufgrund der Umlaufzeit von 60 Minuten für Dohna - Kreischa - Dohna wäre ohnehin der Einsatz eines zweiten Fahrzeugs notwendig, um den Stundentakt zu sichern. Zur Vermeidung absurd langer Wendezeiten sollte man den Linienweg entsprechend verlängern. Am Besten wäre eine gesamte Umlaufzeit von 100 Minuten, was eine ausreichende Wendezeit sichern würde. Die Anbindung nach Possendorf wäre ohnehin wünschenswert und unter den genannten Umständen fahrzeugneutral realisierbar. Die Umlaufzeit würde dann bei knapp 76 bis 80 Minuten liegen, daher empfehle ich am anderen Ende eine Verlängerung bis Heidenau Bahnhof.
Der dichte Stundentakt sollte optimalerweise in der Zeit von 6 bis 9 Uhr und 13 bis 18 Uhr gefahren werden, am Vormittag wäre ein Zweistundentakt vermutlich ausreichend, zusätzliche Fahrten am Abend sollten angeboten werden, eventuell als Rufbus. Am Wochenende sollte midestens ein ganztägiger Zweistundentakt gefahren werden.
Heidenau - Dohna 10min
Dohna - Tronitz 15min
Maxen - Kreischa 10-11min
Maxen - Wittgensdorf 3min
WÜ: Wendeschleife und P&R Stuttgarter Straße
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